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Alt 14.01.2013, 18:52   #1
wolliohne
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Standard DGB als Sklavenhändler

a) DGB im Leiharbeitsgeschäft. Eine Zeitarbeitsfirma des Gewerkschaftsbundes sucht »flexible« Arbeitskräfte. Geworben wurde noch in dieser Woche mit einem Stundenlohn von 7,89 Euro

"Wir suchen für renommierte Supermärkte mehrere Kassiererinnen«, wirbt die Firma »weitblick-personalpartner« in der Internet-Jobbörse der Arbeitsagentur. »Vergütung 7,89 Euro/Std. Flexible Arbeitszeiten, schwerpunktmäßig Freitag und Samstag«. Auf den ersten Blick eine der seit ein paar Jahren ganz normalen Anzeigen zur Anwerbung von Leiharbeitskräften, die von Unternehmen benutzt werden, um die Flächentarifverträge zu unterlaufen. Nicht normal ist etwas anderes: Die »weitblick-personalpartner GmbH« ist eine hundertprozentige Tochter des Berufsbildungswerks bfw des Deutschen Gewerkschaftsbundes…" Artikel von Jörn Boewe in junge Welt vom 12.01.2013 12.01.2013: DGB im Leiharbeitsgeschft (Tageszeitung junge Welt)

Aus dem Text: "… Zwar wurde die Ausschreibung mit dem Stundenlohn von 7,89 Euro nach einer Anfrage von junge Welt beim DGB am Dienstag aus der Jobbörse entfernt. Dies aber nur, um die Vergütung den seit 1. November geltenden Mindestlöhnen des Tarifvertrages der Interessengemeinschaft Zeitarbeit (IGZ) anzupassen: Unter der Referenznummer 10000-1092274925-S sucht weitblick-personalpartner nach wie vor »flexible Kassierer/innen«, angeboten wird nun eine »Entlohnung nach IGZ, derzeit liegt der Grundlohn bei 8,19 Euro«.
Die weitblick-personalpartner GmbH hat ihren Sitz in Erkrath, Nordrhein-Westfalen, und unterhält sogenannte Vertriebs- und Kompetenzzentren in Hamburg, Berlin, Essen und Frankfurt am Main. Darüber hinaus verfüge man durch die Muttergesellschaft bfw über »eine bundesweite Vernetzung mit circa 200 Standorten…"

Und weiter: "… Beim DGB-Bundesvorstand hieß es auf Nachfrage, die weitblick-personalpartner GmbH sei »überwiegend« mit der »Gründung von Transfergesellschaften für von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte« befaßt. In »begrenztem Maße« betreibe man auch eine »vermittlungsorientierte Arbeitnehmerüberlassung«, allerdings nur »am Standort Neunkirchen/Saarland«. (…) Allein die journalistischen Nachfragen zeigten erste Wirkung: Wie der DGB am Freitag gegenüber jW erklärte, erhalten die Beschäftigten in Neunkirchen »künftig mindestens 8,50 Euro, also nicht mehr die 8,19 Euro, die der IGZ-Tarifvertrag vorsieht«.
Ausschreibungen über die Jobbörse der BA werde es »künftig nicht mehr geben«…"

b) Siehe auch die Homepage von weitblick-personalpartner GmbH Über uns

c) und die Urkunde von 2010 als Mitglied im iGZ seit dem 1.5.2006 (pdf) http://www.labournet.de/wp-content/u...bfwurkunde.pdf
__

"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
Deutschland"
Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
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Alt 14.01.2013, 18:53   #2
wolliohne
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Standard AW: DGB als Sklavenhändler

Bundesagentur als Sklavenhändler

a) Bundesagentur: Job-Vermittler drängen Arbeitslose in Zeitarbeit

"Arbeitslosen werden oft Zeitarbeits-Jobs angeboten, obwohl es unbefristete Stellen gibt. Das dient einer besseren Vermittlungsbilanz der Arbeitsagenturen und Jobcenter. In der Bundesagentur für Arbeit (BA) ist die Kooperation mit der Zeitarbeits-Branche in die Kritik geraten – und wird nun überprüft. In einem Diskussionspapier namens "Perspektive Qualität" kritisiert der BA-Hauptpersonalratsvorsitzende Eberhard Einsiedler, dass Vermittlungsvorschläge und Stellenvermittlungen vor allem auf das Konto der Zeitarbeit gingen…" Artikel von Flora Wisdorff in Welt online vom 11.01.13 Bundesagentur : Job-Vermittler drängen Arbeitslose in Zeitarbeit - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

b) Umstrittene Praxis der Arbeitsagentur: Schnell vermittelt, schnell wieder arbeitslos

"Ein immer größerer Anteil der Arbeitslosen wird an Zeitarbeitsfirmen vermittelt. Offenbar auch deshalb, weil die Jobcenter so am einfachsten Erfolge vorweisen können. Jetzt will Arbeitsagentur-Chef Frank Jürgen Weise gegensteuern…" Artikel bei Spiegel online vom 12.01.2013 Arbeitsagentur-Chef Weise will Vermittlung in Zeitarbeit begrenzen - SPIEGEL ONLINE

c) Kommentar von und bei Prof. Dr. Stefan Sell vom 12. Januar 2013:
"… Es geht hier um eine Problematik, die den Betroffenen, die praktische Erfahrungen haben mit den Agenturen und/oder Jobcentern, mehr als bekannt
sind: Immer mehr offene Stellen, die bei der Arbeitsagenturen oder den Jobcentern gemeldet sind, kommen von Leiharbeitsfirmen. Und offensichtlich befinden sich die Agenturen und Jobcenter in einer win-win-Situation mit den Leiharbeitsfirmen, wenn diese Arbeitslose einstellen - und sei es eben auch nur, was der Regelfall ist, kurzfristig: Denn jede Einstellung bei einer Leiharbeitsfirma gilt als "Integration" in Erwerbsarbeit und bekommt in der Statistik das gleiche Zählungsgewicht wie die oftmals mühsame, auf alle Fälle erheblich aufwendigere Vermittlung in eine normale, unbefristete Beschäftigung in einem normalen Unternehmen. Auch wenn die WELT oder der SPIEGEL das Thema jetzt aufgreifen, darf man (neben der Tatsache, dass das für die betroffenen Arbeitslosen kalter Kaffee ist) ganz unbescheiden daran erinnern, dass die hier skizzierte Problematik bereits vor fast genau einem Jahr, im Januar 2012, in einem Beitrag des ARD-Wirtschaftsmagazins "Plusminus" aufgegriffen wurde, u.a. unter Beteiligung des Verfassers…"
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"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
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Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

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Alt 18.02.2013, 21:30   #3
dagobert1
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Standard AW: DGB als Sklavenhändler

Zitat:
DGB stellte Streikbrecher
18.02.2013: DGB stellte Streikbrecher (Tageszeitung junge Welt)

Der Sumpf ist verdammt tief.
dagobert1 ist offline  
Alt 18.02.2013, 21:33   #4
elo237
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Standard AW: DGB als Sklavenhändler

nichts neues das die Gewerkschaften
Sklavenhändler sind
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Ich bin eine fleißige Arbeitermaus und warte auf die Mäuse!
elo237 ist offline  
Alt 18.02.2013, 21:53   #5
jockel
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Standard AW: DGB als Sklavenhändler

Ich würde so was verstehen, wenn es vom Bildungswerk der Wirtschaft, in meinem Fall von der sächsischen Wirtschaft käme. Aber von einer DGB-Gewerkschaft, die angeblich immer die Guten sein wollen.

Naja, der DGB zählt wie die gemein- und mildtätigen Einrichtungen der Kirche zu den Tendenzbetrieben. Sobald die Gewerkschaft auf Arbeitgeber macht, zieht sie diese Schleimspur - typisch heuchelndes SPD-Muster.

Darauf mal Sportfreude Stiller - Auf der guten Seite
jockel ist offline  
Alt 18.02.2013, 22:37   #6
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Standard AW: DGB als Sklavenhändler

Zitat von dagobert1 Beitrag anzeigen
Kinnes, merkt ihr was? Nö? Die Linke (auf Bundesebene genauso entbehrlich, wie der braune Müll, die Unterschiede vermag ich nicht fest zu stellen.......) ist immer dagegen (gegen was auch immer....) die rot lackierten Faschisten (herbert wehner, zitatende) sind einfach nur Bauernfänger. Dumm, wer diese wählt!
LinksGeradeaus ist offline  
Alt 19.02.2013, 12:20   #7
jockel
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Standard AW: DGB als Sklavenhändler

Zitat von LinksGeradeaus Beitrag anzeigen
Kinnes, merkt ihr was? Nö? Die Linke (auf Bundesebene genauso entbehrlich, wie der braune Müll, die Unterschiede vermag ich nicht fest zu stellen.......) ist immer dagegen (gegen was auch immer....) die rot lackierten Faschisten (herbert wehner, zitatende) sind einfach nur Bauernfänger. Dumm, wer diese wählt!
Die rotlackierten Faschisten ist die wirtschafts- und kapitalinden hinternkriechende SPD und nicht die Linken.

Wehner hatte ein großes Maul und sonst nix.

Kabarettist Thomas Freitag als Herbert Wehner

Wer hat uns verraten? --> Sozialdemokraten - pausenlos seit 1914.
jockel ist offline  
Alt 19.02.2013, 18:36   #8
ThisIsTheEnd
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Standard AW: DGB als Sklavenhändler

Die Gewerkschaften haben wirklich jegliche Existenzberechtigung verloren. Eine Gewerkschaft die Streikbrecher stellt. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
ThisIsTheEnd ist offline  
Alt 19.02.2013, 22:51   #9
M.aus.B
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Standard AW: DGB als Sklavenhändler

Zitat von LinksGeradeaus Beitrag anzeigen
Kinnes, merkt ihr was? Nö? Die Linke (auf Bundesebene genauso entbehrlich, wie der braune Müll, die Unterschiede vermag ich nicht fest zu stellen.......) ist immer dagegen (gegen was auch immer....) die rot lackierten Faschisten (herbert wehner, zitatende) sind einfach nur Bauernfänger. Dumm, wer diese wählt!
<°(((><

Da hast Du deinen Fisch, troll Dich, du .....[zensiert.....]
__

Das Land Deutschland ist selber schuld, wenn es von einer machtGIERigen und asozialen Verbrecherbande reGIERt und von einer arschkriechenden Lumpenbande verwaltet wird.
Es laufen viel zu viele Leute rum, aber leider nicht genug Menschen.
Das Leben ist eine sexuell übertragbare Krankheit, die zu 100% tödlich endet.
M.aus.B ist offline  
Alt 20.02.2013, 00:43   #10
echt machtlos
 
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Standard AW: DGB als Sklavenhändler

Zitat von LinksGeradeaus Beitrag anzeigen
Kinnes, merkt ihr was? Nö? Die Linke (auf Bundesebene genauso entbehrlich, wie der braune Müll, die Unterschiede vermag ich nicht fest zu stellen.......) ist immer dagegen (gegen was auch immer....) die rot lackierten Faschisten (herbert wehner, zitatende) sind einfach nur Bauernfänger. Dumm, wer diese wählt!


Wenn es in diesem Lande überhaupt noch eine Oposition gibt dann ist es Die LINKE!
Ich will mir gar nicht vorstellen wie es in diesem Land aussehen würde ohne diese Partei.
Vermutlich würden in Talk Shows nur noch Manager auftreten und die hätten inzwischen eh komplett die Regierung übernommen!
echt machtlos ist offline  
Alt 20.02.2013, 03:33   #11
derBayer
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Standard AW: DGB als Sklavenhändler

Zitat von echt machtlos Beitrag anzeigen

Wenn es in diesem Lande überhaupt noch eine Oposition gibt dann ist es Die LINKE!
Was ist dann die NPD?

(Liebe Keuler, spart euch selbiges. Ich stelle lediglich die Frage nach der Oposition.)

Zitat von echt machtlos Beitrag anzeigen
Ich will mir gar nicht vorstellen wie es in diesem Land aussehen würde ohne diese Partei.
Dann gäbs ein paar Profiteure und Diätenzahlungen weniger.

Zitat von echt machtlos Beitrag anzeigen
Vermutlich würden in Talk Shows nur noch Manager auftreten und die hätten inzwischen eh komplett die Regierung übernommen!
Aha. Da wir die Linke haben, sind die Talkshows also ausgewogen besetzt und fernab von jeglicher Meinungsmanipulation?
 
Alt 20.02.2013, 08:10   #12
sixthsense
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Standard AW: DGB als Sklavenhändler

Zitat von echt machtlos Beitrag anzeigen


Wenn es in diesem Lande überhaupt noch eine Oposition gibt dann ist es Die LINKE!
Ich will mir gar nicht vorstellen wie es in diesem Land aussehen würde ohne diese Partei.
Vermutlich würden in Talk Shows nur noch Manager auftreten und die hätten inzwischen eh komplett die Regierung übernommen!
Ja, genau. "Die LINKE" ist der einzige wirksame () Schutzschirm, gegen die Talkshow-Invasion der Manager. Der mediale "antifaschistische Schutzwall" sozusagen.
__

Alle Beiträge spiegeln lediglich meine persönliche Erfahrung oder Meinung wieder und stellen keine Rechtsberatung dar.

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sixthsense ist offline  
Alt 20.02.2013, 10:38   #13
Puschelkuschel->Emailproblem
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Puschelkuschel
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Standard AW: DGB als Sklavenhändler

Ja,ja-beim Geld sind Sie alle gleich.Habe jetzt aktuell Arbeit angeboten bekommen für rund 6 Euro die Stunde inkl.Nachtschichtzulage und Wegegeld.Aber nix Verleinix,sondern direckt beim Namenhaften Verlagshaus.Vorstellungsgespräch folgt noch.Arbeit darf halt nix mehr kosten.Bald sind wir alle nur noch1Euro Jobber.
Puschelkuschel ist offline  
Alt 20.02.2013, 10:44   #14
Realo
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Standard AW: DGB als Sklavenhändler

die LINKE sind realitätsfremde Kasper, die laut posaunen, um Stimmen und damit Ihre eigenen Pfründe zu sichern.... Vor einer Regierungsverantwortung der LINKEN graust mir....
Realo ist gerade online  
Alt 20.02.2013, 13:28   #15
ThisIsTheEnd
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Standard AW: DGB als Sklavenhändler

Zitat von Realo Beitrag anzeigen
die laut posaunen, um Stimmen und damit Ihre eigenen Pfründe zu sichern....
Das macht natürlich keine andere Partei sondern das ist ganz offensichtlich ein Alleinstellungsmerkmal der Partei Die Linke. Eccckkkelhaft, wollen die doch tatsächlich Stimmen haben. So was fieses aber auch.
Zitat von Realo Beitrag anzeigen
Vor einer Regierungsverantwortung der LINKEN graust mir....
Mir nicht, die anderen haben schließlich oft genug verkackt. Aber keine Sorge, du kannst dir den Angstschweiß von der Stirn wischen.
ThisIsTheEnd ist offline  
Alt 20.02.2013, 13:49   #16
jockel
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Zitat von sixthsense Beitrag anzeigen
Ja, genau. "Die LINKE" ist der einzige wirksame () Schutzschirm, gegen die Talkshow-Invasion der Manager. Der mediale "antifaschistische Schutzwall" sozusagen.
Besser so einen Schutzwall als eine öffentlich-mediale P i s s rinne, die sich in alle Himmelsrichtungen verbiegt wie ein Schilfrohr, so wie grade der Wind weht.

Die Internationale

Wikipedia: Die Internationale in Erinnerung an die Toten der Pariser Kommune.

Georg Schramm und seine P-Rinne
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Alt 20.02.2013, 14:00   #17
jockel
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Zitat von Puschelkuschel Beitrag anzeigen
Ja,ja-beim Geld sind Sie alle gleich.Habe jetzt aktuell Arbeit angeboten bekommen für rund 6 Euro die Stunde inkl.Nachtschichtzulage und Wegegeld.Aber nix Verleinix,sondern direckt beim Namenhaften Verlagshaus.Vorstellungsgespräch folgt noch.Arbeit darf halt nix mehr kosten.Bald sind wir alle nur noch1Euro Jobber.
Aber die eierlegenden Wollmilchschweine wollen die Firmen zum Tagessatz "Schnuppern und Kostet nix" grade noch so haben - oder auch nicht - wie das Hin- und Herkarren ausländischer Tagelöhner und Wanderarbeiter für deutsche Firmen nach Vorbild Amazon durch die schönen neoloberal verseuchten bundesdeutschen Lande beweist.

Amazon macht es vor wie's richtig im europäischen Vereinigunglsinteresse zu laufen hat, gepaart mit teutonischen Sicherheits- und Schutzinteressen.

Masn könnte meinen, man bedinde sich in den Hottentottenkriegen in Deutsch-Südwest bei der deutsch-nationalen, kaiserlichen Schutztruppe - eben hinter den 7 Bergen bei den 7 Zwergen.

Schön alle möglichen Betriebsrisiken auf den Steuerzahler oder die Sozialkassen abwälzen.

Das nennt man dann made in was???
jockel ist offline  
Alt 20.02.2013, 14:12   #18
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Zitat von jockel Beitrag anzeigen
Aber die eierlegenden Wollmilchschweine wollen die Firmen zum Tagessatz "Schnuppern und Kostet nix" grade noch so haben - oder auch nicht - wie das Hin- und Herkarren ausländischer Tagelöhner und Wanderarbeiter für deutsche Firmen nach Vorbild Amazon durch die schönen neoliberal verseuchten bundesdeutschen Lande beweist.

Amazon macht es vor wie's richtig im europäischen Vereinigungsinteresse zu laufen hat, gepaart mit teutonischen Sicherheits- und Schutzinteressen.

Man könnte meinen, man befinde sich in den Hottentottenkriegen in Deutsch-Südwest bei der deutsch-nationalen, kaiserlichen Schutztruppe - eben hinter den 7 Bergen bei den 7 Zwergen.

Schön alle möglichen Betriebsrisiken auf den Steuerzahler oder die Sozialkassen abwälzen.

Das nennt man dann made in was???
Genau die 1000 kleinen legalen Steuerhinterziehungstrcks des FDP-Röslers beleuchtete gestern abend die MDR-Sendung "Die Umschau".

BRD-Finanzpolitik eines Schäuble, Wirtschaftspolitik eines Röslers und EU-Firmernförderungspolitik machens möglich.

MDR-Sendung "Die Umschau" vom 19.02.20151 20:15 Uhr: Steuern: Wie der Staat Arbeitnehmer zur Kasse bittet

Auszug aus diesem Artikel:

Zitat:
Konzerne im Steuerparadies

Während der Staat bei den Arbeitnehmern jährlich mehr und mehr kassiert, ermöglicht er großen Konzernen, gar keine oder nur wenige Steuern zu zahlen.
Google

Zum Beispiel Google: Ein Klick auf Internetwerbung bringt dem Unternehmen einige Cent ein. Unzählige solcher Klicks bescheren Milliardeneinnahmen für Google. Doch weil die Werbetreibenden von Google Rechnungen aus Irland kommen, geht der deutsche Staat dabei nahezu leer aus. Die Einnahmen gehen nach Irland, wo niedrigere Steuersätze gelten. Doch das reicht Google noch nicht. Ein Großteil der Einnahmen fließt nämlich als Lizenzgebühr an eine holländische Tochter, weil dort für Lizenzen besonders niedrige Steuersätze gelten. Am Ende landet der Gewinn- fast unversteuert - auf den Bermudas. Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Lorenz Jarass von der Hochschule RheinMain beschreibt das Vorgehen von Google:

"Der internationale Konzern nutzt Teilaspekte des irischen Rechts, auch des deutschen Steuerrechts und andere Steuerrechte. Das wird so gekoppelt, dass er unterm Strich viel weniger Steuern zahlt."

Prof. Lorenz Jarass, Hochschule RheinMain

Auch viele deutsche Konzerne nutzen offenbar solche Steuertricks. BASF etwa hat mehr als ein Viertel seiner Tochtergesellschaften in Steueroasen, die Telekom 29 Prozent und die Commerzbank sogar 37 Prozent.

Das lohnt sich: Ein deutscher Konzern kann sein Geld bei seiner Tochter in einem Steuerparadies anlegen und dort steuerfrei Gewinne machen. Gleichzeitig kann der Konzern sich im Steuerparadies Geld leihen und die Zinsen, die er dafür zahlen muss, von der deutschen Steuer absetzen. In Deutschland schrumpft so die Steuerlast, die Gewinne aber wandern ins Steuerparadies.

Keine Offenlegungspflicht

Amerikanische Konzerne müssen ihre Gewinne und ihre Steuern in den USA offenlegen. In Deutschland sind große Konzerne dazu nicht verpflichtet. Ver.di-Ökonom Dierk Hirschel sieht dringenden Handlungsbedarf:

"Wir brauchen unbedingt mehr Transparenz Wir müssen die Steuerzahler darüber aufklären, wie wenig Steuern von großen Unternehmen gezahlt werden und das ist der erste Schritt, dass sich politisch auch was ändert."

Dierk Hirschel, Chefvolkswirt, ver.di

Doch das Bundesfinanzministerium war bisher nicht bereit, ein Gesetz zur Offenlegung der Gewinne und Steuern auf den Weg zu bringen. So werden wohl auch in Zukunft Arbeitnehmer das Land finanzieren, während große Unternehmen nahezu steuerfrei Gewinne machen können.
jockel ist offline  
Alt 20.02.2013, 14:36   #19
derBayer
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Zitat von ThisIsTheEnd Beitrag anzeigen
Das macht natürlich keine andere Partei sondern das ist ganz offensichtlich ein Alleinstellungsmerkmal der Partei Die Linke. Eccckkkelhaft, wollen die doch tatsächlich Stimmen haben.
Genau deswegen stellt sich doch die Frage warum gerade die Linken das anders handhaben sollten als alle alle anderen vor und mit ihnen? Wieso will mir das keiner der Jünger beantworten?

Wir führen Mindestlohn und bedingungsloses Grundeinkommen ein, einen Spitzensteuersatz von 75%? 85%?, allimentieren die ganze Welt, wir habens ja, vergessen dabei auch nicht, jede andere Meinung niederzuknüppeln, da wir ja die einzig Sehenden unter all den Blinden sind und man manche Leute zu ihrem Glück zwingen muss, begrenzen die Einkommen auf 40000€/Monat (ob sich da Oskar in seinem kleinen Häuschen im Saarland noch wohlfühlen würde?) und vernichten zur Sicherheit noch sämtliche Stasiakten, man weiss ja nie. Letzteres als kleiner Tip von mir. ;)

Also jeder wie er meint, aber mir erscheint da das Christkind inkl. dem Osterhasen als weitaus realistischer.
 
Alt 20.02.2013, 17:45   #20
sixthsense
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Die Internationale

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Jo, den Managern schlooooottern förmlich die Knie, wenn sie nur die Vorsilbe "DIE" hören...

Übrigens, wer Ironie findet - hinsichtlich des "Schutzwalls" - darf diese behalten.

Zitat von ThisIsTheEnd
Mir nicht, die anderen haben schließlich oft genug verkackt. Aber keine Sorge, du kannst dir den Angstschweiß von der Stirn wischen.
Die einen hatten 12 Jahre, die anderen hatten 40 Jahre... und beide Lager haben es mehr als nur verkackt. Es wird mal Zeit für ein Umdenken!
__

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sixthsense ist offline  
Alt 21.02.2013, 00:51   #21
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Zitat von sixthsense Beitrag anzeigen
Jo, den Managern schlooooottern förmlich die Knie, wenn sie nur die Vorsilbe "DIE" hören...

Übrigens, wer Ironie findet - hinsichtlich des "Schutzwalls" - darf diese behalten.



Die einen hatten 12 Jahre, die anderen hatten 40 Jahre... und beide Lager haben es mehr als nur verkackt. Es wird mal Zeit für ein Umdenken!
Wie lsnge schon existiert das Arbeitslosenlager BRD?

Seit der Gründung dieses Landes. Darauf kann man mit Du bist Deutschland stolz sein.

Du bist Deutschland - Original - YouTube

Prinzen Das alles ist Deutschland - YouTube

jockel ist offline  
Alt 21.02.2013, 13:16   #22
sixthsense
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Zitat von jockel Beitrag anzeigen
Wie lsnge schon existiert das Arbeitslosenlager BRD?

[...]
Zu lange.
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sixthsense ist offline  
Alt 21.02.2013, 19:17   #23
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Zitat von derBayer Beitrag anzeigen
Genau deswegen stellt sich doch die Frage warum gerade die Linken das anders handhaben sollten als alle alle anderen vor und mit ihnen? Wieso will mir das keiner der Jünger beantworten?
Irgendwie verstehe ich die Frage nicht. Was meinst du?

Zitat von sixthsense Beitrag anzeigen
Die einen hatten 12 Jahre, die anderen hatten 40 Jahre... und beide Lager haben es mehr als nur verkackt.
Eigentlich meinte ich weder die Nazis noch den real existierenden Sozialismus der DDR. Die Linke hätte es durchaus verdient sich an einer Regierung zu beteiligen. Die anderen Parteien haben eben schon häufig genug verkackt.
ThisIsTheEnd ist offline  
Alt 21.02.2013, 19:32   #24
derBayer
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Zitat von ThisIsTheEnd Beitrag anzeigen
Irgendwie verstehe ich die Frage nicht. Was meinst du?
Man schaue sich die deutsche Parteienlandschaft der letzten Jahrzehnte an.
Dann schaut man wer alles von denen nach oben in die Regierungsverantwortung kam.
Dann schaut man, als was sie antraten und was aus ihnen tatsächlich wurde.

Und dann erkläre man mir, warum jetzt ausgerechnet die Linken da eine andere Entwicklung zeigen sollten?

Das ganze System ist darauf ausgelegt, es kann gar keine tatsächliche Opposition auf Dauer Bestand haben, geschweige denn nach oben kommen.

Es können sich noch 1000 Parteien gründen, am tatsächlichen Weg ändert sich nix.

Wenn sich wirklich was ändern sollte, müsste man den gesamten Parlamentarismus mit seinen ganzen Winkelzügen überdenken. Der ist nämlich weder in Stein gemeisselt noch Gottgegeben oder gar das Maß aller Dinge, wie man immer gerne annimmt.

Und nein, bevor die Nachtigallen wieder trapsen und einwerfen, dass Schicklgruber ja auch kein Freund von Parlamenten war:
Das hat primär nichts mit einer rechten Ideologie zu tun, sondern wurde so ähnlich ua auch schon von Richard David Precht angeregt, und der ist ja wohl diesbezüglich gänzlich unverdächtig.
 
Alt 21.02.2013, 20:06   #25
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Standard AW: DGB als Sklavenhändler

Zitat von derBayer Beitrag anzeigen
Und dann erkläre man mir, warum jetzt ausgerechnet die Linken da eine andere Entwicklung zeigen sollten?
Das kann man nur herausfinden, wenn sie denn in Zukunft an einer Regierung beteiligt wären. Die Wahrscheinlichkeit das es so läuft wie bei den Grünen, ist natürlich sehr hoch. Da mache ich mir keine großartigen Hoffnungen. Die Grünen brauchten ja schließlich auch rund 20 Jahre bis man sie auf Bundesebene hat mitspielen lassen, also von daher hat die Linke da noch Zeit. Ändern werden auch sie nichts, da das gegenwärtige politische System korrumpiert.
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