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Alt 22.12.2012, 11:15   #1
xj3Qr1nL7ys
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Standard Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit

Zitat:
21.12.2012 · Nach zwei Messer-Angriffen in Frankfurter Jobcenter-Filialen im Dezember fordert der Personalrat mehr Anstrengungen für die Sicherheit der Beschäftigten. Eine neue Arbeitsgruppe soll sich diesem Thema widmen.
Frankfurt: Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit - Rhein-Main - FAZ

Damit die organisierte Kriminalität ungestörter und stressfrei agieren und vollstrecken kann, ist es wohl bald soweit und man kann die europäische Sozialgesetzgebung harmonisieren...

Merkel: Wohlfahrtsstaat ist nicht mehr finanzierbar


Merkel: Jugend Europas soll Fremdsprachen lernen


Nachtigall, ick hör dir trapsen...

Gruß
xj3Qr1nL7ys
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Alt 22.12.2012, 11:25   #2
Hamburgeryn1
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Standard AW: Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit

Die beste Gewaltprävention ist die Beendigung der strukturellen Gewalt, die dem SGB II innewohnt.

Die ersatzlose Streichung der §§ 31 und 32 SGB II wäre da schon mal ein guter Anfang.
Hamburgeryn1 ist offline  
Alt 22.12.2012, 11:26   #3
xj3Qr1nL7ys
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Standard AW: Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit

Ich bin da ganz deiner Meinung, scheint leider nur gerade in die andere Richtung zu laufen...
xj3Qr1nL7ys ist offline  
Alt 22.12.2012, 11:29   #4
elo237
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Standard AW: Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit

Die bräuchten sich nur als Service Unternehmen sehen
und nicht als Diktatur

dann braucht es auch keine Sichherheits Leutchen
__

Ich bin eine fleißige Arbeitermaus und warte auf die Mäuse!
elo237 ist offline  
Alt 22.12.2012, 12:07   #5
Hamburgeryn1
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Standard AW: Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit

Die Ursachen der Gewalt in den JC wird vorsätzlich ausgeblendet.

Stattdessen wird breit angelegte Propanganda betrieben, um so den Boden für weitere Verschärfungen zu bereiten.

Es reicht der Berliner Regierungsmafia einfach nicht, dass Arbeitslose, sich durch Faul -und Dummheit auszeichnen sollen, dass es ihnen nach deren Maßstäben an Integrationsfähigkeit gebricht, und sie durch fehlende Sozialisierungsprozesse nie in der Zivilisation angekommen sind - nein - man möchte unbedingt Millionen von gefährlichen Kriminellen schaffen, die den MA in den JC nach dem Leben trachten.

Durch gezielte Agitation und Einflussnahme wird ein weiterer Keil in die Bevölkerungsgruppen getrieben.
Zitat:
Guß forderte, dass über die Einrichtung von Sicherheitsschleusen am Eingang der Jobcenter diskutiert werde. Dies werde von vielen Mitarbeitern und sogar Kunden an ihn herangetragen
Die Tötung der SB in Neuss war eine Zäsur.

Ich habe mich schon die ganze Zeit gefragt, wann die Forderungen nach mehr Wachschutz, Schleusen, Kameras, Taschenkontrollen, Polizeistreifen, Leibesvisitationen ect. pp. laut werden.

Solange in den JC strukturelle Gewalt in Gestalt des SGB II gegen Arbeitslose ausgeübt wird, solange werden sich Menschen im Rahmen ihrer Möglichkeiten und Ausdrucksfähigkeit dagegen zur Wehr setzen.

Und solange die MA nicht erkennen, welch verhängnisvolle Rolle ihr eigenes Handeln in diesem unheilvollen Zusammenspiel hat, wird sich die Gewaltspirale unablässig weiterdrehen.

Es grenzt geradezu an Paranoia, wenn ein SB tatsächlich erwartet, dass ein totalsanktionierter und von akuter Wohnungslosigkeit bedrohter Arbeitsloser still und leise unter einer Brücke dem Hungertod entgegendämmert.

Dieser Mensch ist verzweifelt, und er hat auch nichts mehr zu verlieren - daraus folgt, dass verzweifelte Menschen auch zu verzweifelten Dingen fähig sind. Was einen gewaltsamen Übergriff auf einen SB einschließt.

Jedem SB muss doch klar sein, dass es keine Sicherheit für ihn gibt.
Selbst dann nicht, wenn sein Arbeitsplatz mit Natodraht umwickelt ist, und von außen nur noch durch eine waffenstarrende Personenschleuse zugänglich wäre - irgendwann hat er Feierabend.

Wenn ihm dann sein Einkommen keine Finanzierung von Personenschutz gestattet, und er auch keinen gepanzerten Wagen und eine Wohnung in einem geschützten Areal sein Eigen nennt; er stattdessen aber seinem gepeinigten Opfer das mit nichts als einer erheblichen Menge Wut und sehr viel Tagesfreizeit ausgestattet ist, plötzlich ungeschützt gegenübersteht, sieht es möglicherweise sehr, sehr trübe für ihn aus......

Wäre der BA am Schutze ihrer MA wirklich etwas gelegen, dann würden sie die Ursache der Gewalt beenden, und damit echte Fürsorge an Gesundheit und Wohlergehen von Arbeitslosen und Mitarbeitern demonstrieren.
Hamburgeryn1 ist offline  
Alt 22.12.2012, 12:29   #6
Kleeblatt
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Standard AW: Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit

[QUOTE]
Zitat von Hamburgeryn1 Beitrag anzeigen
Die Ursachen der Gewalt in den JC wird vorsätzlich ausgeblendet.
In D wird gerne nur an den Sypthomen herumgedoctert, fast niemals an den Ursachen.

Zitat:
Stattdessen wird breit angelegte Propanganda betrieben, um so den Boden für weitere Verschärfungen zu bereiten.
Kriminalisierung immer breiterer Bevölkerungsgruppen schafft den Weg frei für einerseits Ablenkung des eigenen Versagens und außerdem zur weiteren Spaltung der Gesellschaft.
Wem nutzt das ?

Zitat:
Es reicht der Berliner Regierungsmafia einfach nicht, dass Arbeitslose, sich durch Faul -und Dummheit auszeichnen sollen, dass es ihnen nach deren Maßstäben an Integrationsfähigkeit gebricht, und sie durch fehlende Sozialisierungsprozesse nie in der Zivilisation angekommen sind - nein - man möchte unbedingt Millionen von gefährlichen Kriminellen schaffen, die den MA in den JC nach dem Leben trachten.
Damit amn diese weitergehenden Kontrollen und polizeilichen Maßnahmen erst einmal AN DIESEN BÜRGERN ohne Gegenstimmung ausprobieren kann um sie irgendwann später auf ALLE BÜRGER ungestraft und Stück für Stück ausweiten zu können, - natürlich unter der Prämisse der "Sicherheit".

Zitat:
Durch gezielte Agitation und Einflussnahme wird ein weiterer Keil in die Bevölkerungsgruppen getrieben.
Unter anderem, - s.o.
Zitat:
Der Tötung der SB in Neuss war eine Zäsur.
War es leider nicht, es war endlich DIE Gelegenheit auf welche so Manche schon lange gewartet hatten.

Zitat:
Ich habe mich schon die ganze Zeit gefragt, wann die Forderungen nach mehr Wachschutz, Schleusen, Kameras, Taschenkontrollen, Polizeistreifen, Leibesvisitationen ect. pp. laut werden.
Man brauchte einen "guten" Grund / Anlaß.

Zitat:
Solange in den JC strukturelle Gewalt in Gestalt des SGB II gegen Arbeitslose ausgeübt wird, solange werden sich Menschen im Rahmen ihrer Möglichkeiten und Ausdrucksfähigkeit dagegen zur Wehr setzen.
Mehr oder weniger, meist eben weniger.

Zitat:
Und solange die MA nicht erkennen, welch verhängnisvolle Rolle ihr eigenes Handeln in diesem unheilvollen Zusammenspiel hat, wird sich die Gewaltspirale unablässig weiterdrehen.
Du weißt doch, - die setzten doch nur bestehendes Recht um, - so wie es immer in der deutschen Geschihcte bei Angestellten im ÖD und Beamten gewesen ist.

Zitat:
Es grenzt geradezu an Paranoia, wenn ein SB tatsächlich erwartet, dass ein totalsanktionierter und von akuter Wohnungslosigkeit bedrohter Arbeitsloser still und leise unter einer Brücke dem Hungertod entgegendämmert.
Seine Alternative ist vielfach im Zweifel denselben Weg gehen zu müssen, - also meint er / sie keine andere eigene Möglichkeit zu haben.

Zitat:
Dieser Mensch ist verzweifelt, und er hat auch nichts mehr zu verlieren - daraus folgt, dass verzweifelte Menschen auch zu verzweifelten Dingen fähig sind. Was einen gewaltsamen Übergriff auf einen SB einschließt.
Das paßt aber nicht in das Bild welches offiziell gezeichnet werden soll um o.g. Maßnahmen endlich offiziell einführen zu können und wird daher total verschwiegen bzw. negiert.

Zitat:
Jedem SB muss doch klar sein, dass es keine Sicherheit für ihn gibt.
Selbst dann nicht, wenn sein Arbeitsplatz mit Natodraht umwickelt ist, und von außen nur noch durch eine waffenstarrende Personenschleuse zugänglich wäre - irgendwann hat er Feierabend.
Das ist wohl seiner Meinung nach das Risiko das er eingehen muß um jeden Monat selbst Geld auf dem Konto haben zu können.
Zitat:
Wenn ihm dann sein Einkommen keine Finanzierung von Personenschutz gestattet, und er auch keinen gepanzerten Wagen und eine Wohnung in einem geschützten Areal sein Eigen nennt; er stattdessen aber seinem gepeinigten Opfer das mit nichts als einer erheblichen Menge Wut und sehr viel Tagesfreizeit ausgestattet ist, plötzlich ungeschützt gegenübersteht, sieht es möglicherweise sehr, sehr trübe für ihn aus......
s.o.
Zitat:
Wäre der BA am Schutze ihrer MA wirklich etwas gelegen, dann würden sie die Ursache der Gewalt beenden, und damit echte Fürsorge an Gesundheit und Wohlergehen von Arbeitslosen und Mitarbeitern demonstrieren.
Dazu müßten sie bestehnde Gesetze verändern = entschärfen, aber wie sollen sie dann zu dem Gewaltpotential kommen das sie benötigen um endlich einen Polizeistaat stückchenweise einführen zu können und ebenso stückchenweise die Kontrolle über ALLE Bürger zu erhalten, - zur eigenen Machtsicherung und vor allem der des Kapitals ?
Daher wird sich nichts zum Positiven ändern, - das ist nicht politisch gewollt. Der Weg ist das Ziel, - auch hier.
Kleeblatt ist offline  
Alt 22.12.2012, 12:51   #7
Hamburgeryn1
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Standard AW: Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit

Zitat von Kleeblatt Beitrag anzeigen
Dazu müßten sie bestehnde Gesetze verändern = entschärfen, aber wie sollen sie dann zu dem Gewaltpotential kommen das sie benötigen um endlich einen Polizeistaat stückchenweise einführen zu können und ebenso stückchenweise die Kontrolle über ALLE Bürger zu erhalten, - zur eigenen Machtsicherung und vor allem der des Kapitals ?
Daher wird sich nichts zum Positiven ändern, - das ist nicht politisch gewollt. Der Weg ist das Ziel, - auch hier.
Bin absolut deiner Meinung!

Es ist nichts neues, dass der Staat permanent Gefahrensituationen heraufbeschwört - siehe Terrorismus - um dann die Freiheit der Bürger schrittweise einzuschränken.

Neu bei diesem Aufbau einer Diktatur ist lediglich, dass die Neuerungen nicht mehr mit Brachialgewalt und Staatsterror durchgesetzt werden, sondern im Konsens mit dem Bürger.

Ihm wird so das Gefühl grenzenloser (Meinungs -und Entscheidungs)Freiheit und Sicherheit vermittelt, die es in Wahrheit - Dank gleichgeschalteter Medien - gar nicht mehr gibt.
Zitat von Hamburgeryn1 Beitrag anzeigen
Die Tötung der SB in Neuss war eine Zäsur.
Zitat von Kleeblatt Beitrag anzeigen
War es leider nicht, es war endlich DIE Gelegenheit auf welche so Manche schon lange gewartet hatten.
Genau das habe ich auch damit gemeint.
Hamburgeryn1 ist offline  
Alt 22.12.2012, 12:52   #8
Vincet
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Vincet
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Standard AW: Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit

Wenn einer im Jobcenter druchdreht und Amok läuft, dann ist doch auch die Gefahr groß, dass unschuldige "Kunden" in Mitleidenschaft gezogen werden. Denn wenn man durchdreht, kennt man keinen Freund noch Feind.
Ich lese aber immer nur, dass die Mitarbeiter für sich mehr Sicherheit fordern. Was ist dann aber mit den unschuldigen Menschen, die im Jobcenter täglich verkehren? Die brauchen etwa keine Sicherheit? Die sind es wohl nicht wert?
Vincet ist offline  
Alt 22.12.2012, 13:03   #9
Kleeblatt
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Standard AW: Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit

[QUOTE]
Zitat von Vincet Beitrag anzeigen
Wenn einer im Jobcenter druchdreht und Amok läuft, dann ist doch auch die Gefahr groß, dass unschuldige "Kunden" in Mitleidenschaft gezogen werden. Denn wenn man durchdreht, kennt man keinen Freund noch Feind.
Die von dir geschilderte Art des Ausrastens ist sehr selten und Amokläufe im Wortsinne gab es in D nur einmal an einer Schule.
Die Gewalt an sich richtet sich immer gegen den Verursacher des scheinbar nicht lösbaren Problems, - den SB.
Hier geht es nicht um geistig Kranke, sondern um Menschen die man im JC wie gehetztes Wild in eine Ecke gedrängt hat und die nun um ihr / das Leben und die Existenz ihrer Familie fürchten müssen. Leider oft genug zurecht. Da dies sehr oft vorkommt und im Vergleich dazu eigentlich nur selten "Vorkommnisse" dieser Art gemeldet werden, kann von einer generellen "Bedrohung" - wie sie gerne in der Öffenltichkeit suggeriert wird - nicht einmal ansatzweise ausgegangen werden.

Zitat:
Ich lese aber immer nur, dass die Mitarbeiter für sich mehr Sicherheit fordern. Was ist dann aber mit den unschuldigen Menschen, die im Jobcenter täglich verkehren? Die brauchen etwa keine Sicherheit? Die sind es wohl nicht wert?
Die Wahrscheinlichkeit im Straßenverkehr, beim Baden, bei einem Überfall auf eine Tanke, eine Bank oder ein Geschäft getötet oder verletzt zu werden , in einem KH mit lebensbedrohlichen Keimen angesteckt zu werden, ist um ein Vielfaches höher.

Nur das ich weder in dem Einen noch dem anderen bereich irgendwo Körperscanner o.ä. Schwachsinn sehe.

Wer so viel Angst hat wie du sollte dann eben vielleicht besser sein ganzes Leben ausschließlich in der Wohnung verbringen und auch nicht zum Einkaufen raus gehen. Natürlich mit Privatschutz zusätzlich gegen eventuelle Einbrecher.
Komm wieder unter !
Kleeblatt ist offline  
Alt 22.12.2012, 13:20   #10
jockel
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Standard AW: Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit

Zitat von xj3Qr1nL7ys Beitrag anzeigen
Frankfurt: Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit - Rhein-Main - FAZ

Damit die organisierte Kriminalität ungestörter und stressfrei agieren und vollstrecken kann, ist es wohl bald soweit und man kann die europäische Sozialgesetzgebung harmonisieren...

Merkel: Wohlfahrtsstaat ist nicht mehr finanzierbar


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Gruß
xj3Qr1nL7ys
Auch da drückt sich die mafiöse Ganovenpolitik von CDU/CSU und FDP aus - Die Wiederholung der Bismarck-Politik von Blut und Eisen - lieber Millionen zur Patriot-Raketen-Verteidigung an Türkeis Grenzen (Türkei als neues Kriegsabenteuer nach Afghanistan - Afghanistan bekommt auch nach Abzug deutscher Schutztruppen jährlich 450 Mio. Euro zur freien Verwendung an die Karsai-Truppe und nicht ans afghanische Volk geschenkt) und zur Bankenrettung deutscher und französischer Spekulantenbanken versenken als im Inland die Massenarbeitslosigkeit und Altersarmut zu bekämpfen.

Damit die von Unternehmern arbeitslos gemachte Bevölkerung keine Ansprüche zur Besserstellung ihrer Lebenslage stellen soll, erklärt man sie flächendeckernd für kriminell. So einfach geht's.

Erinnert an Clements unbewiesenen flächendeckenden Massenverurteilung aller Arbeitslosen, sie seien Parasiten und Faulenzer. Dafür gab's von Adecco einen lukrativen Sonderposten an Clement.

Also baut man die Arbeitsagenturen und Jobcenter zu Festungen aus, wenn man nach mehr Sicherheit für die eigenen Büttel schreit.

So schafft man sich auch langfristig vorbeugend das Schutzrecht Militär, Polizei und Verfassungsschutz gegen ein sich künftig wehrendes Volk einsetzen zu können.

Man rechnet nicht mit einer friedlichen Revolution in der BRD. Also baut man vor und richtet sich auf offene und massive Gewaltanwendung gegen Arbeitslose, Prekärarbeiter und Co. ein. Die BRD-Politiker "machen keine Gefangenen", sondern rechnen mit Bürgerkriegsauseinandersetzungen, die Politiker und Wirtschaftsbosse selbst gezielt herbeiführen.

Schlußfolgerung:
Die Armutspolitik kommt beim undankbaren Pöbel nicht mit Hurrarufen an. Die Hartzpolitik ist gescheiert, weil sie durch Arbeitsprekarisierung die soziale Not und Altersverelendung bis in den Mittelstand hinein ausweitet statt begrenzt oder vermindert.
jockel ist offline  
Alt 22.12.2012, 13:23   #11
293949
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Standard AW: Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit

Verteilungsungerechtigkeit führt zu mehr Kriminalität + Gewalt. Das ist eine dem Kriminalisten bekannte 'Binse'.

Erstaunlicherweise geht innerhalb der Jobcenter gegenüber dem Personal vom Kunden sehr wenig Gewalt aus - weniger als auf der 'Strasse' an Gewalt stattfindet.

Natürlich gibt es auch im Jobcenter Mitarbeiter. die insbesondere gegenüber 'Kunden' ohne Begleitung ihre sozialdarwinistischen Vorstellungen pöbelnd ausagieren.

Mit obigen Sicherheitsvorschlägen und der Medienhetze gegen Hartz 4 Bezieher wird die Lage nicht beruhigt. Es wird weiter eskaliert. Das ist politisch gewünscht um etwaige weitergehende Proteste gleich im Keim zu ersticken. In Deutschland ist diese Sorge der herrschenden Klasse unbegründet. Proteste gegen die Folgen der deutsch-kapitalistischen Politik werden ja bekanntlich schon erfolgreich auf Sinti+Roma, faule Griechen + Spekulationsjuden umgeleitet.
293949 ist offline  
Alt 22.12.2012, 13:26   #12
nightangel
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nightangel nightangel nightangel nightangel nightangel nightangel nightangel
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Standard AW: Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit

Schon komisch dass sowas vor Hartz4 nicht nötig war und bei anderen öffentlichen Gebäuden und Ämtern auch nicht nötig ist.
Woran das wohl liegt?
__



Was bedeuten schon Worte, wenn Taten eine andere Sprache sprechen!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ein schöner Mensch kann dir die Augen öffnen.
Ein kluger den Verstand.
Aber nur ein Engel dein Herz.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!!!
nightangel ist offline  
Alt 22.12.2012, 13:38   #13
DeppvomDienst->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
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DeppvomDienst DeppvomDienst DeppvomDienst DeppvomDienst DeppvomDienst DeppvomDienst
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Standard AW: Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit

Es ist doch überall auf diesem Planeten das Gleiche!
Die Menschen sind total durchgeknallt und irre geworden und suhlen sich in ihrer Selbstherrlichkeit, Dekadenz und Ignoranz - also so, wie eigentlich schon immer.

In den USA nach dem furchtbaren Attentat genau das selbe: Die Schulen werden abgeschottet, zu Gefängnissen umfunktioniert, von bewaffneten Sicherheitsdiensten an Schulen ist die Rede, die NRA fordert die Aufrüstung der Lehrer mit noch mehr Waffen... verantwortlich machen sie natürlich Computerspiele und Filme *gähn* - es ist JEDES Mal der selbe Schwachsinn, wenn etwas passiert.

Wird irgendwo ein Kind an einer Schule missbraucht, was ein absoluter und fast schon unbedeutender, wenn auch tragischer, Einzelfall ist, dann denkt man dran, alle Schulen im gesamten Land abzuriegeln, Kameras einzuführen, noch mehr Überwachung und Kontrolle zu etablieren - das dann solche Einzeltaten auch nicht verhindern wird und kann - aber dafür ganze Generationen benachteiligt und immer weiter in einem Gefängnisstaat aufwachsen lässt in Misstrauen, Hass und permanenter Unsicherheit.

In den Jobcentern genau das selbe "Spiel".
Man hat eine absurde Gesetzesgrundlage geschaffen, die Menschen in die Enge treibt, sie in die Obdachlosigkeit oder gar in den Tod treibt - und dann wird so getan, als wären Hilfsbedürftige (!), die dann eben auch sagen, dass sie nicht gewaltfrei abtreten werden, die schlimmsten Täter, welche die armen Jobcenter-Täter angreifen.

Das ist kriminell, widerlich und gar abartig:
Es ist von-der-Leyen-Politik! CDU-Politik. Menschenrechtsverachtung ist Parteiprogramm.
Wenn man die NPD verbieten möchte, dann bitte auch über ein Verbot der C*U nachdenken, mit "christlich" hat diese Partei absolut gar nichts am Hut und "sozial" ... muss wohl ein schlechter Scherz sein.
Zusammen mit der FDP oder SPD sind sie der Tod eines Rechtstaates. Alles, was in Deutschland nach dem Krieg geschaffen wurde, geht in den letzten 10 Jahren immer weiter den Bach runter.

Und die Menschen stehen im Chor zusammen und singen mit. 1933 läßt grüßen! Und wenn die Option bestünde, würden sie auch vor Ermordung und Vernichtung nicht zurückschrecken, es dient ja alles der guten Sache, der Sache der Leistungsträger. Alles andere ist doch Abschaum und Abschaum gehört.... na? Wissen wir doch alle.
Das ist exakt das, was man immer mehr spüren kann, diese permanente Feindseeligkeit von außen, die Ausgrenzung, wachsender Hass. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir wieder so weit sind.

Und unsere Regierung steckt mit ihren Handlangern von den ganzen Polizei- und Geheimbehörden mittendrin.

Dieses Deutschland macht mir Angst!
__

Meine Postings stellen keine Rechtsberatung dar, sondern spiegeln lediglich meine Meinung wieder.
Ich schäme mich dafür, ein Bürger Deutschlands, repräsentiert von diesen ReGIERenden, zu sein!
DeppvomDienst ist offline  
Alt 22.12.2012, 14:01   #14
jockel
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Zitat von Hamburgeryn1 Beitrag anzeigen
Die Ursachen der Gewalt in den JC wird vorsätzlich ausgeblendet.

Stattdessen wird breit angelegte Propanganda betrieben, um so den Boden für weitere Verschärfungen zu bereiten.

Es reicht der Berliner Regierungsmafia einfach nicht, dass Arbeitslose, sich durch Faul -und Dummheit auszeichnen sollen, dass es ihnen nach deren Maßstäben an Integrationsfähigkeit gebricht, und sie durch fehlende Sozialisierungsprozesse nie in der Zivilisation angekommen sind - nein - man möchte unbedingt Millionen von gefährlichen Kriminellen schaffen, die den MA in den JC nach dem Leben trachten.

Durch gezielte Agitation und Einflussnahme wird ein weiterer Keil in die Bevölkerungsgruppen getrieben.

Die Tötung der SB in Neuss war eine Zäsur.

Ich habe mich schon die ganze Zeit gefragt, wann die Forderungen nach mehr Wachschutz, Schleusen, Kameras, Taschenkontrollen, Polizeistreifen, Leibesvisitationen ect. pp. laut werden.

Solange in den JC strukturelle Gewalt in Gestalt des SGB II gegen Arbeitslose ausgeübt wird, solange werden sich Menschen im Rahmen ihrer Möglichkeiten und Ausdrucksfähigkeit dagegen zur Wehr setzen.

Und solange die MA nicht erkennen, welch verhängnisvolle Rolle ihr eigenes Handeln in diesem unheilvollen Zusammenspiel hat, wird sich die Gewaltspirale unablässig weiterdrehen.

Es grenzt geradezu an Paranoia, wenn ein SB tatsächlich erwartet, dass ein totalsanktionierter und von akuter Wohnungslosigkeit bedrohter Arbeitsloser still und leise unter einer Brücke dem Hungertod entgegendämmert.

Dieser Mensch ist verzweifelt, und er hat auch nichts mehr zu verlieren - daraus folgt, dass verzweifelte Menschen auch zu verzweifelten Dingen fähig sind. Was einen gewaltsamen Übergriff auf einen SB einschließt.

Jedem SB muss doch klar sein, dass es keine Sicherheit für ihn gibt.
Selbst dann nicht, wenn sein Arbeitsplatz mit Natodraht umwickelt ist, und von außen nur noch durch eine waffenstarrende Personenschleuse zugänglich wäre - irgendwann hat er Feierabend.

Wenn ihm dann sein Einkommen keine Finanzierung von Personenschutz gestattet, und er auch keinen gepanzerten Wagen und eine Wohnung in einem geschützten Areal sein Eigen nennt; er stattdessen aber seinem gepeinigten Opfer das mit nichts als einer erheblichen Menge Wut und sehr viel Tagesfreizeit ausgestattet ist, plötzlich ungeschützt gegenübersteht, sieht es möglicherweise sehr, sehr trübe für ihn aus......

Wäre der BA am Schutze ihrer MA wirklich etwas gelegen, dann würden sie die Ursache der Gewalt beenden, und damit echte Fürsorge an Gesundheit und Wohlergehen von Arbeitslosen und Mitarbeitern demonstrieren.
Wie kann man die Lage deeskalieren?
  • Abschaffung der verschröderten Verhartzungspolitik und der wechselseitigen Schmiergeldpraxis (Förderungsmittelvergabe und Zuschüsse) an Politik und Wirtschaft - sanktionierte Zwangsverpflichtung der Wirtschaft ihre Verfassungspflichten gegenüber dem Volk endlich zu erfüllen.
  • ausschließliche Förderung von dauerhaft angelegte Tariflohnarbeitsverhältnissen, die auch der gesetzlichen Sozialversicherungssysteme unterliegen
  • Bekämpfung von Privatwirtschaft, da sie volksfeindlich und nur einseitig auf den Unternehmervorteil ausgelegt ist.
jockel ist offline  
Alt 22.12.2012, 14:29   #15
jockel
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[QUOTE=Kleeblatt;1294343]
Zitat:

Die von dir geschilderte Art des Ausrastens ist sehr selten und Amokläufe im Wortsinne gab es in D nur einmal an einer Schule.
Die Gewalt an sich richtet sich immer gegen den Verursacher des scheinbar nicht lösbaren Problems, - den SB.
Hier geht es nicht um geistig Kranke, sondern um Menschen die man im JC wie gehetztes Wild in eine Ecke gedrängt hat und die nun um ihr / das Leben und die Existenz ihrer Familie fürchten müssen. Leider oft genug zurecht. Da dies sehr oft vorkommt und im Vergleich dazu eigentlich nur selten "Vorkommnisse" dieser Art gemeldet werden, kann von einer generellen "Bedrohung" - wie sie gerne in der Öffenltichkeit suggeriert wird - nicht einmal ansatzweise ausgegangen werden.


Die Wahrscheinlichkeit im Straßenverkehr, beim Baden, bei einem Überfall auf eine Tanke, eine Bank oder ein Geschäft getötet oder verletzt zu werden , in einem KH mit lebensbedrohlichen Keimen angesteckt zu werden, ist um ein Vielfaches höher.

Nur das ich weder in dem Einen noch dem anderen bereich irgendwo Körperscanner o.ä. Schwachsinn sehe.

Wer so viel Angst hat wie du sollte dann eben vielleicht besser sein ganzes Leben ausschließlich in der Wohnung verbringen und auch nicht zum Einkaufen raus gehen. Natürlich mit Privatschutz zusätzlich gegen eventuelle Einbrecher.
Komm wieder unter !
Die Sachbearbeiter und Beamten in den Arbeitsagenturen und Jobcenter sind die Büttel, die sich für die richtigen Schreibtischtäter in Politik und Wirtschaft in den oberen Machtetagen - die eigentlichen Täter - die Finger dreckig machen müssen.

Die Büttel sollen deshalb von unten ersatzweise die Dresche einstecken, weil man an die verursachenden Schreibtischtäter nicht herankommen soll.

Und genau dieses Ablenkungsmanöver - andere unterstellte Mitarbeiter als Sündenböcke und Prellböcke zu mißbrauchen, hatten früher die RAF-Leute erkannt als sie ihre Anschläge gegen die eigentlichen volksfeindlichen Schreibtischtäter ausübten. Die wollten das Übel mit der Wurzel ausreißen.

Das ist in etwa so wie das Verhältnis von Rittergutsbesitzer (Junker) gegenüber seinem Verwalter, der die Knechte und Mägde in Schach halten soll.

Das eigentliche Übel ist und bleibt das juristische Fundament der Gesellschaftsordnung Kapitalismus - das Privateigentum von Produktionsmitteln - die Grundlage zur sozialen Ausbeutung und Unterdrückung von Menschen. Erst wenn diese Ausbeutergesellschaft überwunden wird und ihre privatwirtschaftlichen Produktionsverhältnisse - hören auch die grundlegenden sozialen Mißstände auf.
jockel ist offline  
Alt 22.12.2012, 15:31   #16
Kleeblatt
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Standard AW: Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit

[QUOTE]
Zitat von Hamburgeryn1 Beitrag anzeigen
Bin absolut deiner Meinung!

Es ist nichts neues, dass der Staat permanent Gefahrensituationen heraufbeschwört - siehe Terrorismus - um dann die Freiheit der Bürger schrittweise einzuschränken.
Nee, neu ist das nicht, aber langsam fällt das inzwischen sehr Vielen sogar auf.

Zitat:
Neu bei diesem Aufbau einer Diktatur ist lediglich, dass die Neuerungen nicht mehr mit Brachialgewalt und Staatsterror durchgesetzt werden, sondern im Konsens mit dem Bürger.
Wie war das doch gleich ?
"Wer in einer Demokratie einschläft darf sich nicht wundern wenn er in einer Diktatur später aufwacht".
Genau DAS passiert seit Jahren häppchenweise. Nicht nur in D übrigens.

Zitat:
Ihm wird so das Gefühl grenzenloser (Meinungs -und Entscheidungs)Freiheit und Sicherheit vermittelt, die es in Wahrheit - Dank gleichgeschalteter Medien - gar nicht mehr gibt.
Inzwschen schon nicht einmal mehr das. Man ist bereits sehr viel frecher geworden in den entsprechenden Etagen.

Zitat:
Genau das habe ich auch damit gemeint.
Schön das wir auch hier wieder derselben Meinung sind.

Was meinst du, - wie genau könnte man die deutschen Tiefschläfer denn endlich aufwecken ?
Kleeblatt ist offline  
Alt 22.12.2012, 16:28   #17
götzb
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götzb götzb götzb götzb götzb götzb götzb
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Standard AW: Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit

Niemanden vorladen, sondern nur einladen.
Dann müsst ihr auch weniger Angst haben vor Gewalt, liebe Jobcenter Mitarbeiter.
__

Mit Sabotage gegen Zwangsarbeit und Shicejobs oder sei strunzdoof und besitze 2 linke Hände im Hungerlohn Job

"Sozial ist was Arbeit schafft", oder "Vollbeschäftigung statt Gerechtigkeit" - Wer solche Sprüche klopft, gehört auf den Mond geschossen !
götzb ist offline  
Alt 22.12.2012, 16:57   #18
ThisIsTheEnd
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Standard AW: Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit

Zitat von Hamburgeryn1 Beitrag anzeigen
Die beste Gewaltprävention ist die Beendigung der strukturellen Gewalt, die dem SGB II innewohnt.
So sieht es aus. Aber erzähl das mal der vdL.
ThisIsTheEnd ist offline  
Alt 23.12.2012, 16:15   #19
293949
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Standard AW: Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit

Zitat von 293949 Beitrag anzeigen
Verteilungsungerechtigkeit führt zu mehr Kriminalität + Gewalt. Das ist eine dem Kriminalisten bekannte 'Binse'.

Erstaunlicherweise geht innerhalb der Jobcenter gegenüber dem Personal vom Kunden sehr wenig Gewalt aus - weniger als auf der 'Strasse' an Gewalt stattfindet.

Natürlich gibt es auch im Jobcenter Mitarbeiter. die insbesondere gegenüber 'Kunden' ohne Begleitung ihre sozialdarwinistischen Vorstellungen pöbelnd ausagieren.

Mit obigen Sicherheitsvorschlägen und der Medienhetze gegen Hartz 4 Bezieher wird die Lage nicht beruhigt. Es wird weiter eskaliert. Das ist politisch gewünscht um etwaige weitergehende Proteste gleich im Keim zu ersticken. In Deutschland ist diese Sorge der herrschenden Klasse unbegründet. Proteste gegen die Folgen der deutsch-kapitalistischen Politik werden ja bekanntlich schon erfolgreich auf Sinti+Roma, faule Griechen + Spekulationsjuden umgeleitet.
Ergänze: nach den Bundestagswahlen ist mit weiteren Einschnitten (Schäuble-Papier !) im Sozialbereich zu rechnen. Da wird schon mal vorgebaut.
293949 ist offline  
Alt 23.12.2012, 16:24   #20
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Standard AW: Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit

Zitat von 293949 Beitrag anzeigen
Ergänze: nach den Bundestagswahlen ist mit weiteren Einschnitten (Schäuble-Papier !) im Sozialbereich zu rechnen. Da wird schon mal vorgebaut.
Exakt. Schon mal die Klagemöglichkeiten eindämmen und gleichzeitig die JC zu Festungen ausbauen. Brave new world...
xj3Qr1nL7ys ist offline  
Alt 23.12.2012, 23:19   #21
sixthsense
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Standard AW: Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit

Ich frage mich, womit die das alles finanzieren wollen?

Sonst wird doch auch überall gespart, aber für so einen Blödsinn hat die BRD wieder Geld oder was?
__

Alle Beiträge spiegeln lediglich meine persönliche Erfahrung oder Meinung wieder und stellen keine Rechtsberatung dar.

> Gebt der elektronischen Gesundheitskarte keine Chance! <
sixthsense ist offline  
Alt 23.12.2012, 23:46   #22
Piccolo->Emailproblem
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Standard AW: Mitarbeiter des Jobcenters fordern mehr Sicherheit

Zitat von sixthsense Beitrag anzeigen
Ich frage mich, womit die das alles finanzieren wollen?

Sonst wird doch auch überall gespart, aber für so einen Blödsinn hat die BRD wieder Geld oder was?
nicht wieder sondern immer noch. der vorsitzende des deutschen paritätischen wohlfahrtsverbandes hat vor kurzem in einem zeitungsinterview gesagt deutschland stinkt vor geld. er hat auch erklärt wieso er das behauptet und wo diese milliarden sind.

Armutsdebatte : "Es stimmt. Deutschland stinkt vor Geld" - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT
__

ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von herrn ralph boes, seinem ansinnen, seinem auftreten und seinem verhalten in den öffentlichen medien und foren.


"das grass wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. "
(afrikanisches sprichwort)

Piccolo ist offline  
 

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