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Alt 28.10.2012, 15:10   #1
Hartzeola
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Standard Erklärt das Jobcenter Betroffene aus Kostengründen für psychisch krank?

Zitat:
Der Psychologische Dienst der Agentur für Arbeit - neuerdings als Berufspsychologischer Service bezeichnet - wird nach eigenen Angaben deutschlandweit jährlich für rund 250.000 Menschen tätig. Ein Großteil von ihnen kommt nicht freiwillig.


Chemnitz. Mehrere Hundert Hartz-IV-Bezieher müssen sich pro Jahr allein in Chemnitz dem Psychologischen Dienst der Arbeitsagentur vorstellen. Mit bisweilen fatalen Folgen, wie der Fall eines 32-jährigen Qualifizierungswilligen zeigt. Mehrere Bildungsträger attestierten ihm eine hervorragende Eignung und Motivation für eine Umschulung. Da erklärte ihn die Behörde kurzerhand für psychisch behindert.
Hartz-IV-Schicksal: Ausgemustert vom Amt - Freie Presse
Hartzeola ist offline  
Alt 28.10.2012, 18:02   #2
alf53
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alf53
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Standard AW: Erklärt das Jobcenter Betroffene aus Kostengründen für psychisch krank?

Danke, dass du das nochmal vollständig hier eingestellt hast.
alf53 ist offline  
Alt 28.10.2012, 18:17   #3
Darkstoll
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Standard AW: Erklärt das Jobcenter Betroffene aus Kostengründen für psychisch krank?

Einfach nur noch krass der Artikel...
 
Alt 28.10.2012, 19:33   #4
hartaber4
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hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4 hartaber4
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Standard AW: Erklärt das Jobcenter Betroffene aus Kostengründen für psychisch krank?

Kostengründe eher nicht (muss ja eh der Steuerzahler wuppen)....eher weil die schöne Statistik noch schöner aussieht..... was man nicht in Maßnahmen kloppen kann...wird eben im sozialrechtlichen s-G-b-orleben entsorgt....

"Tendenzometer":

Pressemitteilung Nr. 374 vom 26.10.2012: Zahl der Emp­fän­ger von Hilfe zum Lebens­unter­halt 2011 um 3,9 % gestie­gen



WIESBADEN – Am Jahresende 2011 erhielten in Deutschland rund 332 000 Personen Hilfe zum Lebensunterhalt (nach dem 3. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch – SGB XII „Sozialhilfe“). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Zahl der Hilfebezieher im Vergleich zum Vorjahr um 3,9 %.


https://www.destatis.de/DE/PresseSer...2_374_221.html
__

ius vigilantibus scriptum est.....

"Nichts schärft den Verstand mehr als die Niederlage." - Eric Hobsbawm-

"Die sogenannten Finanzmärkte dienen der Mehrheit genauso wenig wie die organisierte Kriminalität. Das ist der Fehler, und deshalb haben harte Reformen bei ihnen anzusetzen, statt umgekehrt den Sozialstaat abzubauen." (Dr. J. Borchert in "Sozialstaatsdämmerung" S. 180)
hartaber4 ist offline  
Alt 29.10.2012, 01:08   #5
igelchen
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igelchen
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Standard AW: Erklärt das Jobcenter Betroffene aus Kostengründen für psychisch krank?

Dazu
kann man eigentlich nur sagen
sauigellei die da abgeht.die dunkelziffer von opfern solcher fragwürdigen methoden sind wahrscheinlich erschreckend hoch und kommen selten an die öffendlichkeit und WENN dann interessiert es wenige .
mittlerweile kann man und DARF man davon ausgehn das alles erdenkliche im
NEGATIVEM sinne gegen die oft hilflose bevölkerung ausgeführt wird.
leute ,
MENSCHEN
in die schublade der "Irren" schön umschrieben mit
behinderung zu packen scheint eine der letzten schranken zu sein die man brechen kann.
ein
irres systhem,krank und fast kriminell wahnsinnig.
es gibt leider zviele ablenkungen,
zwänge oder andere dinge die einem oft die zeit zum objektivem nachdenken nehmen.trotzdem
selbst wenn man dann zeit hat,
das es ein rottenes,abgrundtiefkrankes systhem ist ist einfach weder
zu übersehen,zu überhöhren oder zu überlesen
schon allein wenn man sich das ganze verlogene gesülze mit den dazu gehöhrenden verlogenen fratzen gibt könnte man sich die frage stellen in welchem gruselkabinett man sich da befindet.
es wird immer ekelhafter und unglaubwürdiger was "da oben" von sich gegeben wird.man könnte reihern bis zum abwinken so wiederlich kommt vieles daher.
wieweit es gehen muß das der "Bürger Einfach" mal mit der faust auf den tisch haut
und SEINE grenzen setzt???
dann geht er gefahr sein leben zu verlieren.
um nicht ganz abzuschweifen,
psychologie,psychatrie
sind ganz schlicht und einfach waffen die in "falschen händen" befindlich
mindestens genauso tötlich sein können wie das ballerwerkzeugs mit dem man üblicherweise "menschen zur strecke bringt".
igelchen ist offline  
Alt 29.10.2012, 01:35   #6
Darkstoll
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Standard AW: Erklärt das Jobcenter Betroffene aus Kostengründen für psychisch krank?

Zitat von igelchen Beitrag anzeigen
Dazu

kann man eigentlich nur sagen
sauigellei die da abgeht.die dunkelziffer von opfern solcher fragwürdigen methoden sind wahrscheinlich erschreckend hoch und kommen selten an die öffendlichkeit und WENN dann interessiert es wenige .
mittlerweile kann man und DARF man davon ausgehn das alles erdenkliche im
NEGATIVEM sinne gegen die oft hilflose bevölkerung ausgeführt wird.
leute ,
MENSCHEN
in die schublade der "Irren" schön umschrieben mit
behinderung zu packen scheint eine der letzten schranken zu sein die man brechen kann.
ein
irres systhem,krank und fast kriminell wahnsinnig.
es gibt leider zviele ablenkungen,
zwänge oder andere dinge die einem oft die zeit zum objektivem nachdenken nehmen.trotzdem
selbst wenn man dann zeit hat,
das es ein rottenes,abgrundtiefkrankes systhem ist ist einfach weder
zu übersehen,zu überhöhren oder zu überlesen
schon allein wenn man sich das ganze verlogene gesülze mit den dazu gehöhrenden verlogenen fratzen gibt könnte man sich die frage stellen in welchem gruselkabinett man sich da befindet.
es wird immer ekelhafter und unglaubwürdiger was "da oben" von sich gegeben wird.man könnte reihern bis zum abwinken so wiederlich kommt vieles daher.
wieweit es gehen muß das der "Bürger Einfach" mal mit der faust auf den tisch haut
und SEINE grenzen setzt???
dann geht er gefahr sein leben zu verlieren.
um nicht ganz abzuschweifen,
psychologie,psychatrie
sind ganz schlicht und einfach waffen die in "falschen händen" befindlich
mindestens genauso tötlich sein können wie das ballerwerkzeugs mit dem man üblicherweise "menschen zur strecke bringt".
Ganau so sehe ich das auch
Es ist sehr erschreckend, welches Ausmaß das ganze schon angenommen hat.
Aus dem Text: "Zwangspsychiatrisierung kennt man gemeinhin nur aus diktatorischen Systemen."
Menschenverachtend und nur noch pervers, anders kann man das ganze nicht mehr beschreiben.
Zitat:
mindestens genauso tötlich sein können wie das ballerwerkzeugs mit dem man üblicherweise "menschen zur strecke bringt".
 
Alt 29.10.2012, 03:33   #7
Pony und Kleid
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Pony und Kleid
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Standard AW: Erklärt das Jobcenter Betroffene aus Kostengründen für psychisch krank?

Im Grunde sollte man aber erstmal prüfen, welcher SB in den JC und dergleichen so psychisch in den Seilen hängt.
Ich kann es mir wirklich nur sehr schwer vorstellen und glauben, dass die SB dort alle richtig ticken. Meiner Auffassung nach haben da nicht wenige gewaltige Funkstörungen in ihren sozial verkümmerten Synapsen.
Pony und Kleid ist offline  
Alt 29.10.2012, 14:23   #8
hartaber4
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Standard AW: Erklärt das Jobcenter Betroffene aus Kostengründen für psychisch krank?

Zitat von Pony und Kleid Beitrag anzeigen
Im Grunde sollte man aber erstmal prüfen, welcher SB in den JC und dergleichen so psychisch in den Seilen hängt.
Ich kann es mir wirklich nur sehr schwer vorstellen und glauben, dass die SB dort alle richtig ticken. Meiner Auffassung nach haben da nicht wenige gewaltige Funkstörungen in ihren sozial verkümmerten Synapsen.
Die hängen an anderen Seilen..... befristete Verträge, Sanktionsquoten, usw.

Eben "die Hose ist mir näher als das Hemd"-Theorie.....
__

ius vigilantibus scriptum est.....

"Nichts schärft den Verstand mehr als die Niederlage." - Eric Hobsbawm-

"Die sogenannten Finanzmärkte dienen der Mehrheit genauso wenig wie die organisierte Kriminalität. Das ist der Fehler, und deshalb haben harte Reformen bei ihnen anzusetzen, statt umgekehrt den Sozialstaat abzubauen." (Dr. J. Borchert in "Sozialstaatsdämmerung" S. 180)
hartaber4 ist offline  
Alt 29.10.2012, 17:46   #9
xyz345
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Standard AW: Erklärt das Jobcenter Betroffene aus Kostengründen für psychisch krank?

Die wollen alle Unbequemen abschieben zur Sozialhilfe.
Wer aufmerksam ist, dem entgeht nicht, dass permanent Psychologen/Psychiater von den Mobcentern gesucht werden - siehe auch Öffentliche Ausschreibungen.
xyz345 ist offline  
Alt 29.10.2012, 20:15   #10
HolgerKanns
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HolgerKanns Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Standard AW: Erklärt das Jobcenter Betroffene aus Kostengründen für psychisch krank?

Zitat von xyz345 Beitrag anzeigen
Die wollen alle Unbequemen abschieben zur Sozialhilfe.
Wer aufmerksam ist, dem entgeht nicht, dass permanent Psychologen/Psychiater von den Mobcentern gesucht werden - siehe auch Öffentliche Ausschreibungen.
Generalverdacht für Alle?
Nöööö, bitte nicht!

Niveau (weder Nivea noch Niwo geschrieben) ersetzt niemals den Intellekt.
Und demagogischer Wischwasch macht die Auseinandersetzung und die Änderungsnotwendigkeit der Hartz4-Gesetzgebung eher schwieriger als möglicher.
HolgerKanns ist offline  
Alt 30.10.2012, 03:31   #11
Ferdinand456
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Ferdinand456 Ferdinand456
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Standard AW: Erklärt das Jobcenter Betroffene aus Kostengründen für psychisch krank?

Maßnahmeträger und Jobcenter reichen sich da auch manchmal die Hand. Wer sich durch meine Beiträge klickt, bekommt ja so einiges mit, z. B. dass derzeit gehäuft Maßnahme-Abbrecher nach erfolgter Sanktion gleich mal zum Psychiater geschickt werden, usw.. Dazu leichtes Erstaunen von Userin "Schadbär" vor Kurzem:

http://www.elo-forum.org/euro-job-mi...methoden.html?

Sagen wir mal so: Die Leistungs-Untersuchung zum Zwecke der Eignung für eine Fortbildung kann angewandt werden und wäre ok. (ob rechtlich wasserfest, weiß ich nicht), bzw. verständlich, wenn das Amt keine Zeugnisse oder anderweitige Aussagen (wie hier von 2 unabhängigen Maßnahmeträgern) in den Händen hält. Gerade diese mathematischen Tests wären dann eher angemessen, weniger bis eigentlich komplett unüblich und verdächtig dagegen eine psychiatrische Beurteilung.

Mathematische Tests, usw., können darüber aufschlussreich sein, ob jemand für bestimmte Anforderungen geeignet ist, das Amt möchte ja wissen, ob sich die Investition denn lohnt.

Hier aber wurde ja von zwei unabhängigen Maßnahmeträgern eine hervorragende Eignung bescheinigt und das muss genügen. Da war anschließende Einladung zum Test plus dessen Verlauf und Ergebnis nicht nur mehr als frustrierend und enttäuschend, sondern natürlich das eventuelle berufliche Aus für alle Zeiten.

Darüber müssen sich die Ämter im Klaren sein. Das ist kein Spiel mehr, das ist bitter ernst. Das Berufsleben ist dahin, um es mal klar auszudrücken. Dann die psychische Belastung, so beurteilt zu werden. Die ist nicht zu unterschätzen, ich kann ein Lied davon singen. Die zermürbt, denn das Ergebnis der Begutachtung ist in einer Akte verzeichnet, dies auf einer Behörde, die nicht nur den Kommunen, sondern meist den Landratsämtern angeschlossen ist.

Darf ein "geistig Behinderter" oder psychisch Kranker noch Gabelstapler fahren? Taxi, LKW? Nein oder nur zu bestimmten Auflagen (regelmäßige Psychiaterbesuche, Medikamente nehmen, Kontrollgespräche, etc). Kapitän (Fracht, Rheinschiffahrt, etc.)? dto. Busfahrer? dto. Auto fahren? Fraglich. Bestimmte Führerscheinklassen (Anhänger, Landmaschinen) auf jeden Fall nicht mehr so einfach, wenn strenge Behördenmitarbeiter vor Ort sind. Alles Landratsamt. Als Gutachter oder Psychologe tätig sein? dto. Sportflugzeug fliegen, Pilot werden? dto. Segelflugschein? dto. Zugführer? dto. Ein Unternehmen gründen? Könnte schwierig werden.

Mir wurde aufgrund angeblicher chronischer Geisteskrankheit erst der Taxischein entzogen, dann der Führerschein. Ich stand da ohne Lappen und musste mir einen Job suchen. Vorübergehend hatte ich kein Geld mehr, da musste meine Bank einspringen und meinen Dispo-Kredit erhöhen. Kein schönes Gefühl, kennen hier so einige. Den Führerschein hatte ich nach drei Jahren wieder, wegen des Taxischeins werde ich noch heute zurück zum Psychiater geschickt, 15 Jahre später. Die Anhänger- und Landmaschinen-Klasse wurde mir beim Wechsel zum Kartenführerschein nur genehmigt, weil die SB an diesem Tag nicht aufgepasst hatte. Später erklärte sie mir "Hätte ich Ihnen gar nicht zuteilen dürfen".

Und wehe, man vergießt ein Tränchen deswegen: "Beweis für Depression!" Also immer schön lächeln und "alles in Ordnung, mir geht es gut!" signalisieren, auch wenn die Sanktionsdrohungen nur so prasseln, am Besten noch, wenn man ohne Hab und Gut auf der Straße endet. Lächeln! Alles in Ordnung! Wie sagte meine SB? "Wenn Sie obdachlos werden, dürfen wir Sie einweisen". Dürfen sie nicht. Solchen SB erklärt man in aller Ruhe (nur als Tipp am Rande): "Psychisch Kranke - und Sie halten mich für psychisch krank - darf man nicht sanktionieren. Es bedeutet zuviel Stress für einen psychisch Erkrankten und ggfs. Verschlimmerung des Krankheitsbildes". Die Verschlimmerung eines psychischen Krankheitsbildes ist zwar nicht unbedingt als versuchte Körperverletzung zu ahnden, aber zumindest als schwerer Eingriff in die öffentliche Ordnung. Das Amt fungiert dann sozusagen versehentlich als Unruhestifter und das kommt gar nicht gut an. Da ziehen Sie meist ihre Drohung wieder zurück.

So hat man zwar das Stigma weg, meist für alle Zeiten, aber obdachlos kann man denn nun auch nicht mehr so einfach werden. Wer so leben möchte: Bitteschön. Irgendwann gibt man auf und richtet sich ein. Dies, weil jeder Kampf, insbesondere ohne Rechtschutzversicherung, von Anwälten abgelehnt oder dringend abgeraten wird. Nur fällt es schwer, den Gegebenheiten nachzugeben und zu akzeptieren, dass sämtliche bisherige Bemühungen, im Berufsleben Fuß zu fassen, so zerstört wurden. Man lebt in gewisser Weise am Rande der Gesellschaft, weil man dort hingedrängt wurde, und findet den Weg nicht mehr zurück. Ich denke dabei immer an den Film "Terminal":

(Ein sehr sehenswerter Film mit Tom Hanks. Man beachte hier den Absatz "Hintergrund". Der Film basiert auf einer wahren Geschichte, in welcher ein Iraner wegen Behördenwahnsinns fast 20 Jahre auf einem Flughafen lebte).

Chronisch psychisch Kranke oder geistig Behinderte haben auch Hindernisse zu überwinden, wenn sie in die USA oder anderweitig auswandern wollen. Greencard gibt's da nicht so einfach. Dazu ihr gesamter Wert auf dem Arbeitsmarkt: Wenn's schlimm kommt, gibt's nur noch eine Stelle in der Behindertenwerkstatt und der freie Markt ist für immer den Bach hinunter.

Dass schon vor einigen Jahren eine Teilnehmerin nach knapp 40 Lebensjahren für "geistig behindert" erklärt wurde, ist ja schon in einem Video bekannt gemacht worden:Arbeitslose zur geistig Behinderten difffamiert! - YouTube
Ferdinand456 ist offline  
Alt 30.10.2012, 06:57   #12
igelchen
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Registriert seit: 27.05.2012
Beiträge: 409
igelchen
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Standard AW: Erklärt das Jobcenter Betroffene aus Kostengründen für psychisch krank?

man kann wirklich nur noch eines
koppschütteln
Europa: Die Euro-Krise aus Sicht der Mitverursacher | Politik | ZEIT ONLINE
aaahja
europa ist ein abenteuer
Hollande fordert von Deutschland
man man was für degenerierte superhinis
sitzen und regieren da.
man schleimt (unsinn :-) :-) :-) man lobt sich für seine untaten gegenseitig ab oder man taaaahadelt sich medienwirksam (gevattern hallochen)
man gesteht ein ächt ärlich wirklich blutendes härz,man leidet doch sooo doll mit den MENSCHEN denen man fürchterliches zumutet, ja ja.
es ist schlicht und ergreifend ekelig.
das palavern bei den ureinwohnern amerikas
ging garantiert anständiger vor sich.
dort war man sicher eher bemüht ,einem indianer der nicht sofort gäulchen lenken und reiten konnte um den jungen männe sattelfest zu machen.

man kann nur hoffen das der junge man aus dem artikel irgendwie sein ziel doch noch erreicht.
die jungs (mechatroniker)müssen schon einiges "in der birne "haben.und die bestätigung für seine fähigkeit hat er bekommen.zweimal sogar.
daran kann auch
eine institution (mutation) wie ein j center nix ändern.
es geht lediglich um die BEZAHLUNG und unterstützung einer ausbildung.
was aber wirklich krass ist
das um eine kostenübernahme zu verhindern
hier ein mensch
ZUM DEPPEN gemacht wird.
igelchen ist offline  
 

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betroffene, erklärt, jobcenter, kostengründen, krank, psychisch

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