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Start > > > > -> Die Dekadenz der Reichen...eine Geschichte aus dem Kreis Unna


 

 

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Alt 07.10.2012, 19:23   #1
Bergkamener->Emailproblem
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Bergkamener Bergkamener
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Standard Die Dekadenz der Reichen...eine Geschichte aus dem Kreis Unna

Diese kleine märchenhafte Geschichte möchte ich dem Forum hier nicht vorenthalten:

Vom Handwerker, aus einfachen Verhältnissen stammend, zum Multi-Millionär:

Wenn ihr nach 40-jähriger harter Arbeit auch nicht wisst wohin mit euren Millionen:

Zitat:
Alles neu im alten Gemäuer - MEDIATHEK - WDR.de


Lange stand der ehemalige Adelssitz Haus Bögge in Bönen leer. Dann kaufte der Unternehmer Detlev Schaumann das alte Rittergut. Zwei Jahre hat er das marode Rittergut mit viel Liebe und noch mehr Geld in ein Traumschloss verwandelt. Jetzt ist er mit seiner Familie eingezogen.
Alles neu im alten Gemäuer - WDR MEDIATHEK - WDR.de


Das Schloss hat übrigens unsaniert ca. 1 Million gekostet.

Das historische Gebäude in Nordbögge wird derzeit aufwendig saniert und erweitert - Bönen - Lokales - wa.de

Im "Pferdestall" des Schlossbesitzers Rassepferdchen vom Ferrari, Porsche, Mercedes bis zum 400.000 Euro Rollc Royce

Rolls-Royce Phantom Series II - SPIEGEL ONLINE


Weshalb ich diese Geschichte hier poste, obwohl diese Schlossbesitzer noch zu den armen Millionären in diesem Land gehören?

Zum Einen:

Kann man sich solch einen "bescheidenen" Wohlstand auf ehrliche Art erarbeiten, oder gibt es eine 2. Seite der Medaille?

Zum Anderen:

Wo soll das hinführen?
Wie lange wird es noch gutgehen?
Ist das fair?

-die Einen kaufen sich das sechste 100.000 Euro Auto, die Anderen können sich noch nicht einmal eine Monatskarte leisten
-die Einen sanieren sich ein Schloss, bei den Anderen ist kein Geld für neue Tapeten da
-die Einen haben ein 40 qm Badezimmer, die anderen leben in herruntergekommen 30 qm 1-Zimmer-Appartments
-die Einen beheizen und beleuchten 400qm Wohnfläche, den Anderen wird der Strom abgestellt
-die Einen geniessen ihren Lebensabend, die Anderen sammeln Pfandflaschen
-usw.
Bergkamener ist offline  
Alt 07.10.2012, 19:27   #2
hartaber4
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Standard AW: Die Dekadenz der Reichen...eine Geschichte aus dem Kreis Unna

Arne von Heesen - Hamburg, Hamburg - YouTube


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ius vigilantibus scriptum est.....

"Nichts schärft den Verstand mehr als die Niederlage." - Eric Hobsbawm-

"Die sogenannten Finanzmärkte dienen der Mehrheit genauso wenig wie die organisierte Kriminalität. Das ist der Fehler, und deshalb haben harte Reformen bei ihnen anzusetzen, statt umgekehrt den Sozialstaat abzubauen." (Dr. J. Borchert in "Sozialstaatsdämmerung" S. 180)
hartaber4 ist offline  
Alt 07.10.2012, 20:18   #3
Nowottny
 
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Nowottny
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Standard AW: Die Dekadenz der Reichen...eine Geschichte aus dem Kreis Unna

Zitat von Bergkamener Beitrag anzeigen
Diese kleine märchenhafte Geschichte möchte ich dem Forum hier nicht vorenthalten:

Vom Handwerker, aus einfachen Verhältnissen stammend, zum Multi-Millionär:
Zunächstmal wäre es interessant zu erfahren, woher der Multi-Millionär zu seinem Geld gekommen ist. Danach kann man urteilen.
Nowottny ist offline  
Alt 07.10.2012, 20:23   #4
hartaber4
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Standard AW: Die Dekadenz der Reichen...eine Geschichte aus dem Kreis Unna

Zitat von Nowottny Beitrag anzeigen
Zunächstmal wäre es interessant zu erfahren, woher der Multi-Millionär zu seinem Geld gekommen ist. Danach kann man urteilen.
Ich räume ein:

Reine Neiddebatten sind nicht zielführend... aber mal gesamt gesprochen...

Wieso haben es bestimmte Gruppen (ich meine die Oberschicht) es einfach "einfacher" ?

Haben mehr vom mehr?
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hartaber4 ist offline  
Alt 07.10.2012, 20:51   #5
alpha
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Standard AW: Die Dekadenz der Reichen...eine Geschichte aus dem Kreis Unna

Das Geld geht immer dahin wo schon viel ist
__

- Meine Beiträge im Forum stellen lediglich meine pers. Meinung dar und sind nicht als Rechsberatung oder Fakten ...etc. anzusehen
alpha ist offline  
Alt 07.10.2012, 20:56   #6
Nowottny
 
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Nowottny
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Standard AW: Die Dekadenz der Reichen...eine Geschichte aus dem Kreis Unna

Zitat von hartaber4 Beitrag anzeigen
Wieso haben es bestimmte Gruppen (ich meine die Oberschicht) es einfach "einfacher" ?

Haben mehr vom mehr?
Halte ich persönlich für Quatsch. Wer als Handwerker gute Connections hat, gute Preise macht, der bekommt problemlos Aufträge. Nach ein paar Jahren bekommt man grössere Aufträge. Wenn man clever ist, wird man damit wirklich reich und kann sich auch ein Schloss kaufen.
Nowottny ist offline  
Alt 07.10.2012, 21:19   #7
Sinuhe->Emailproblem
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Sinuhe Sinuhe Sinuhe Sinuhe
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Standard AW: Die Dekadenz der Reichen...eine Geschichte aus dem Kreis Unna

Zitat von alpha Beitrag anzeigen
Das Geld geht immer dahin wo schon viel ist

Und woher kommmen dann all die Neureichen?

Im übrigen,natürlich wird man alleine mit seiner Hände Arbeit als Arbeiter oder Angestellter nicht Millionär.
Aber wer z.B.eine Apotheke in der richtigen Gegend betreibt,der wird auch bald Millionär sein
Oder wenn man selbstständig ist,geschickt wirtschaftet und ein gutgehendes Produkt oder eine gesuchte Leistung anbietet,dann wird man kann man auch irgendwann eine Milllion beisammen haben.Und das sogar ohne seine Mitarbeiter auzubeuten.
Sinuhe ist offline  
Alt 07.10.2012, 21:27   #8
Nowottny
 
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Standard AW: Die Dekadenz der Reichen...eine Geschichte aus dem Kreis Unna

Zitat von Sinuhe Beitrag anzeigen
Im übrigen,natürlich wird man alleine mit seiner Hände Arbeit als Arbeiter oder Angestellter nicht Millionär.
Das sowieso nicht. Als "abhängig Beschäftigter" bleibt man klein und wird immer klein bleiben.
Nowottny ist offline  
Alt 07.10.2012, 21:30   #9
Rounddancer
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Standard AW: Die Dekadenz der Reichen...eine Geschichte aus dem Kreis Unna

Schon der Volksmund sagt: "Von den Reichen kann man das Sparen lernen!"

Schaut Euch mal den Cash-flow-Quadranten an,

Der Hawaiianische Immobilienhändler Robert Kyiosaki, bekannt als Autor des Buches „Rich Dad – Poor Dad (in Englisch als Taschenbuch 5,95 €, auf Deutsch 12,95 €), definierte den „Cashflow Quadranten“ :
Sie sehen hier auf der linken Hälfte ganz oben das E für Emploees stehen. Sie sind Arbeiter und Angestellter, sowohl im Hauptberuf, als auch oftmals im Nebenjob. Sie haben in diesem Bereich zwar Sicherheit, aber sind in den meisten Stunden des Tages in Ihrer Freiheit eingeschränkt. Sie sind in einem Abhängigkeitsverhältnis. Abhängig von Ihrem Chef, der Ihnen im Hauptberuf sagt, was Sie zu tun haben und wenn Sie es nicht tun oder Ihre übertragenen Aufgaben nicht zufriedenstellend erledigen, verlieren Sie Ihren Job. Genauso ist es dann auch in Ihrem Nebenjob, wenn Sie auch hier wieder einem Angestelltenverhältnis nachgehen.
Sie tauschen Zeit gegen Geld und mit weiter steigenden Kosten, wird irgendwann ein dritter Nebenjob notwendig sein, Ihre Freizeit wird auf 0 zurückgehen. Sie werden kaum oder keine Freizeit mehr haben., Sie gefährden Ihre Gesundheit und ihre Familie,- und von der Verarmung durch „Hartz IV“ trennen Sie doch meist nur 13 Monate.
Dann sehen Sie darunter das S, für Selbständiger. Das englische „self-employed“, also: „selbst angestellt“ definieren viele Selbstständige als „selbst ausgebeutet“. „Selbstständig“ bedeutet nämlich, selbst ständig irgendwas tun zu müssen. Mit Glück für zahlende, zufriedene, ja, begeisterte Kunden. Oft müssen sie Ihren Lieferanten nachspringen, bei der Bank um Kredit betteln, Schuldner vor Gericht schleppen. Forderungsausfälle schlucken, wenn Schuldner sich durch Privatinsolvenz aus der Verantwortung schleichen. Sonntags wartet Frau oder Familie auch vergeblich, denn Sie sitzen da, machen Buchhaltung und Umsatzsteuervoranmeldung. Wenn Sie einmal krank werden oder Urlaub machen, fällt Ihr Einkommen aus. Hier ist Ihre Freiheit und Freizeit auch äußerst begrenzt.
Blicken wir einmal auf die rechte Seite des Cashflow-Quadranten und finden ganz oben das B. B steht für Business, für Ihr eigenes Unternehmen mit Mitarbeitern und Geschäftspartnern. Sie haben ein funktionierendes Unternehmen und können sich auch Auszeiten leisten, denn wenn Sie ausfallen, stehen noch viele Partner und Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen, die das Geschäft weiter ausbauen. Sie bauen zwar ein Unternehmen von 0 auf, haben am Anfang vielleicht sehr wenig Freizeit, - aber im Laufe der Monate und Jahre erhöht sich Ihr Einkommen auf beeindruckende Weise und gleichzeitig erhalten Sie mehr Freizeit. Zu Deutsch: Sie arbeiten nach Jahren weniger und bekommen mehr Geld.
Darunter sehen Sie das I für Investor. Hier geht es darum , Ihr Geld und Ihr know how zu mehren. Sie lassen Ihr Geld für Sie arbeiten.

Wie Reiche (zu) denken, lernt man auch beim mittlerweile auch online und gratis verfügbaren cashflow-Spiel, da kann man entweder gegen den Computer, oder gegen echte Menschen spielen.


Grundlegend ist es so, daß der Arme und der Mittelständler versteuertes Geld nehmen zum Ausgeben,- der Reiche spart an den Ausgaben, die nicht unbedingt sein müssen,- und investiert in Geschäfte oder Anlagen, sodaß dieses Geld dann Geld verdient. Und der Reiche investiert dann dieses Geld, das das Geld verdiente, in Geschäftsausstattung,- also z.B. in einen Dienstwagen,- der natürlich soweit es geht, an der Steuer abgesetzt wird. und so weiter.
Rounddancer ist offline  
Alt 08.10.2012, 11:37   #10
left
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left
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Standard AW: Die Dekadenz der Reichen...eine Geschichte aus dem Kreis Unna

Auszugsweise
Zitat von Rounddancer Beitrag anzeigen
Schon der Volksmund sagt: "Von den Reichen kann man das Sparen lernen!"
Sie lassen Ihr Geld für Sie arbeiten.


Grundlegend ist es so, daß der Arme und der Mittelständler versteuertes Geld nehmen zum Ausgeben,- der Reiche spart an den Ausgaben, die nicht unbedingt sein müssen,- und investiert in Geschäfte oder Anlagen, sodaß dieses Geld dann Geld verdient. Und der Reiche investiert dann dieses Geld, das das Geld verdiente, in Geschäftsausstattung,- also z.B. in einen Dienstwagen,- der natürlich soweit es geht, an der Steuer abgesetzt wird. und so weiter.
Ja ja das stimmt ...teilweise.
Der Arbeiter/Angestellte kann wohl eher nicht sparen, weil er braucht das Geld zum "täglichen Überleben".
Oder glaubt jemand ernsthaft das ein HARTZ4-Bezieher oder ein Aufstocker oder jemand aus dem Niedriglohnsektor
oder ein Rentner der zum Sozialamt gehen muss oder die alleinerziehende Mutter die noch Halbtags jobbt,
Geld investieren bzw. anlegen kann und nach ein paar Jahren sich ein Schloss oder Ritterburg mit eigenem Nobelkarossen
und Pferdepfleger kaufen kann.

Gerne wird immer wieder von "Manipulierern" die Geschichte vom Tellerwäscher zum Millionär erzählt oder wer will, findet einen Job.
Man stelle sich vor 1.000.000 Arme werden Tellerwäscher oder Kloreiniger und "ratz fatz" schon sind alle Millionär und kaufen sich ein Traumschloß.
Na denn Gute Nacht und schlaf recht schön.
__


Gruß left

Machen...... oder lassen.
left ist offline  
Alt 08.10.2012, 13:37   #11
Rounddancer
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Idee AW: Die Dekadenz der Reichen...eine Geschichte aus dem Kreis Unna

Zitat von left Beitrag anzeigen
Der Arbeiter/Angestellte kann wohl eher nicht sparen, weil er braucht das Geld zum "täglichen Überleben".
Nicht ganz so pauschal. Es ist doch so: Viele von uns (Arme bis Mittelstand) haben gar keinen wirklichen Überblick darüber,- was sie wofür ausgeben,-
was davon absolut notwendig, und was Luxus ist.

Und sie sind nicht geschult darin, zu unterscheiden, was sie wirklich brauchen,- und was eingespart werden könnte.

Bekommen wir mehr Geld, dann geben wir das auch fast immer gleich wieder aus, kaufen uns das, was andere schon haben, aus dem kleinen Auto wird ein großes, aus dem kleinen Fernseher ein Flachbildteil mit einem Meter oder mehr, aus dem Handy ein aktuelles Smartphone, und so weiter.

Man hat einmal 100 Leuten je 10.000 Euro gegeben. Und dann, nach einem Jahr, guckte man, was davon übrig war.
80 der 100 Leute hatten nichts oder fast nichts mehr, sie hatten alles oder fast alles ausgegeben, Konsumgüter, Urlaub, etc.,
16 Leute hatten das Geld fast oder ganz angelegt,- sie hatten (damals waren die Zinsen noch etwas besser) zwischen 10.000 und 12.000 Euro. , drei hatten es besser, bewußter angelegt, sie hatten um 15.000 Euro. Nur ein Einziger hatte das Geld aktiv investiert,- verdoppelt, und verfügte nun über über 20.000 Euro.

Der Wohlhabende hingegen hat das meist im Griff, er unterscheidet zwischen Verbindlichkeiten und Vermögen.
Zudem weiß er, und lebt es auch: "Man wird nicht von dem reich, was man mehr verdient, sondern davon, was man weniger ausgibt."

Er nimmt zusätzliches Geld und investiert es,- immer darauf schauend, ob und wie die Investition auch wieder hereinkommt (Return of investment).

Zitat:
Man stelle sich vor 1.000.000 Arme werden Tellerwäscher oder Kloreiniger und "ratz fatz" schon sind alle Millionär und kaufen sich ein Traumschloß.
Nun, es ist egal, ob das hundert, tausend, oder eine Million Arme schaffen: Hauptsache, man schafft es selbst.
Rounddancer ist offline  
Alt 08.10.2012, 14:38   #12
hartaber4
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Standard AW: Die Dekadenz der Reichen...eine Geschichte aus dem Kreis Unna

Zitat von Nowottny Beitrag anzeigen
Halte ich persönlich für Quatsch. Wer als Handwerker gute Connections hat, gute Preise macht, der bekommt problemlos Aufträge. Nach ein paar Jahren bekommt man grössere Aufträge. Wenn man clever ist, wird man damit wirklich reich und kann sich auch ein Schloss kaufen.
Quatsch?

Du gehst Arbeiten und zahlst um und bei 50% Sozialabgaben und Steuern.

Das Geld der Vermögenden geht "arbeiten" und es sind nur 25% Steuer fällig....

oder

Du kaufst dir einen Drucker........ und fertig


Als Selbstständiger kauft man einen und setzt entsprechend steuerlich ab......


Erbschaftssteuer... auch noch ein Kapitel


Vermögenssteuer wurde ja abgeschafft.....

usw.
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hartaber4 ist offline  
Alt 08.10.2012, 14:50   #13
hartaber4
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Standard AW: Die Dekadenz der Reichen...eine Geschichte aus dem Kreis Unna

Zitat von Rounddancer Beitrag anzeigen
Nicht ganz so pauschal. Es ist doch so: Viele von uns (Arme bis Mittelstand) haben gar keinen wirklichen Überblick darüber,- was sie wofür ausgeben,-
was davon absolut notwendig, und was Luxus ist.
Och... ich denke für jemanden der mit dem Regelbedarf auskommen muss ist das seeeehr gut zu Überblicken.

Stimmt....als Reicher hat man den besseren Überblick.... Beispiel?

Der normale Pöbel zahlt in ein Sozialsystem (=hier mal Rentensystem) ein, dass man zur Zeit als Fass ohne Boden betrachten kann....

Als Freiberufler wie z.B. als Rechtsanwalt zahlt man in ein Versorgungswerk sein (schön getrennt vom Gesocks und seinen Lebensrisiken)..... und hat eine Rendite..... die der Pöbel nur in den feuchtesten Träumen haben kann....

Wenn du das für "logisch" hältst...deine Sache.

Das es auch anders geht beweisen andere Länder:

In Dänemark zahlt man um und bei 180% Steuern auf ein Auto beim Neukauf.....

Macht also bei einem Luxuswagen zu 100.000 € (jetzt mal keine DKR) nochmal 180.000 ins Staatssäckel.....

Mal ehrlich:

Da freue ich mich doch auch als "Armer" über jeden "Porsche-Fahrer"!!! (und im Umkehrschluss hätte der Porsche-Fahrer auch noch ein saugutes Gewissen)
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hartaber4 ist offline  
Alt 08.10.2012, 14:55   #14
hartaber4
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Zitat von Rounddancer Beitrag anzeigen
Der Wohlhabende hingegen hat das meist im Griff, er unterscheidet zwischen Verbindlichkeiten und Vermögen.
Zudem weiß er, und lebt es auch: "Man wird nicht von dem reich, was man mehr verdient, sondern davon, was man weniger ausgibt."
Ich falle hier gleich vor Lachen vom Stuhl.....

deine Denke passt ja sehr gut zum Beispiel "Tintenpatronen".....

wenn z.B. 10ml Farbe umgerechnet € 30,00 kosten.... macht das einen Literpreis € 3000,00...klar das man da auch als Patronenhersteller weniger Personalkosten haben muss um betriebswirtschaftlich über die Runden zu kommen.

Im Mietrecht wären solche Faktoren mit Sicherheit Wucher.....
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Alt 08.10.2012, 15:08   #15
hartaber4
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"Raus aus der Asche, ja raus aus der Asche! Aus den Trümmern Deiner Hoffnung wachsen Rosen des Erfolgs!" (Aus Musical: "Chitty-Chitty-Bängbäng")



Hast du eigentlich schon fett vorgesorgt für den Fall deiner Pflegebedürftigkeit oder tröstest du dich dann mit solchen Sprüchen?

Aus deinen bisherigen Postings liest sich ja teilweise heraus, dass der Begriff "kerngesund" nicht ganz auf dich zutreffen kann.

Aufgrund deines Lebensalters müsstest du ja eigentlich mitbekommen haben, dass sich der "Sozialstaat" zu einer gespaltenen Gesellschaft entwicklt hat (und weiter entwickelt).

WER trägt die Lasten? Das Kapital oder die Arbeit?

Die Erwerbsarbeit..... vom Schützling zum Opferlamm des Sozialsystems.....

Schaffe, schaffe....... DAS war mal.... Wohlstand und Wachstum sind heute eher zwei Paar Schuhe...

Leseempfehlung z.B. :

Rezension: Sachbuch: Ein selektives Gedächtnis - Wirtschaft - FAZ
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Alt 08.10.2012, 15:17   #16
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Es geht hier nicht darum, was ich denke oder tue, sondern darum, wie die Wohlhabenden, die Reichen denken und handeln.
Rounddancer ist offline  
Alt 08.10.2012, 15:34   #17
hartaber4
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Zitat von Rounddancer Beitrag anzeigen
Es geht hier nicht darum, was ich denke oder tue, sondern darum, wie die Wohlhabenden, die Reichen denken und handeln.
Die denken aber auch nicht nur in eine Richtung.....
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Alt 08.10.2012, 17:46   #18
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Zitat von Nowottny Beitrag anzeigen
Das sowieso nicht. Als "abhängig Beschäftigter" bleibt man klein und wird immer klein bleiben.
Nö, mit guten Beziehungen und guter Position (Management, Ing oder so), kann man auch dort Geld "größer" werden - und mit Glück natürlich.

Selbstständig schön und gut, erstmal muss Kundschaft her. Und das kostet (Werbung, Marketing etc.). Schön wärs wenn man als kleiner Gewerbler reich würde. Sicher kann man es schaffen, das zweifle ich nicht an.
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alpha ist offline  
Alt 09.10.2012, 10:55   #19
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Moin,


es ist schwer, hier irgendwie pauschalisieren zu können. Vieles hängt von den äußeren Begebenheiten ab, auch wenn bereits vorhandene oder problemlos zu leihende Geldmittel die Sache einfacher machen können.
Wenn die äußeren Begebenheiten so sind, dass allerlei Bedarfe vorhanden und entsprechend nachgefragt werden, dann kann man, wenn man in der Lage ist, diese Bedarfe umfassend und zur vollsten Kundenzufriedenheit zu stillen, mit seinem Produkt/Dienstleistung Geld machen. Der eine macht´s bescheiden weil er keine großen ansprüche hat; der andere dann über die schiere Menge, weil er größere Ansprüche hat; wieder ein anderer dadurch, indem er die Menge begrenzt, vielleicht noch ein (unnützes) Schmankerl oben drauf legt und für ein und das gleiche Endprodukt ein Mehrfaches nimmt. Die Bandbreite zwischen Nachhaltigkeit und mehr oder weniger Wucher und somit Betrug ist veeeerrrdammmmtt groß...

Aber solange es Idioten gibt, die jedem Preis zahlen - und die gibt es vornehmlich in den besser situierten Kreisen - wird es sich nicht ändern.
Schlimmer noch: diese Kreise sorgen durch ihr Konsumverhalten letztlich dafür, dass auch die weniger gut Gestellten "haben wollen", weshalb der Normalverdiener, wenn er nicht (!) in der Lage ist, solchen Reizen zu widerstehen, gar nicht die Möglichkeit hat, Geld zur Seite zu schaffen, um dieses unternehmerisch, sprich gewinnbringend zu investieren - geschweige denn, vielleicht selbst auf eine gute Idee zu kommen, die er widerum zu Geld machen kann.
Doch es kommt noch besser. Wir leben nicht in Nachkriegszeiten, wo an jeder Ecke ein Mangel zu stillen war und jeder, der auch nur ein bisschen was drauf hatte, auch zumindest zu bescheidenem Wohlstand kommen konnte, bei entsprechendem Talent und Wunsch auch richtig Asche machen konnte. Nein, wir leben in einer Zeit, in der jeder noch so unbedeutende Markt gnadenlos saturiert ist. Heute muss man demzufolge oft in Fernost produzierten Schrott zu Luxuspreisen, "Mehr Schein als Sein", an den Mann bringen, mit Scheinrabatten den schönen Schein wahren, man muss Produkte und Dienstleistungen als unbedingtes must have an den Mann bringen - und entsetzlicherweise funktioniert das durch die 24-Stunden-Nonstop-Reizüberflutung und Werbezumüllung augenscheinlich ganz hervorragend! Wo das nicht funktioniert, greifen Wirtschaftslobby und/oder Staat durch teils abstruse Forderungen und Gesetze "regulierend" ein - es werden somit künstliche Bedarfe geweckt, wo gar keine sind... So und nicht anders wird heute in der Hauptsache Geld gemacht, die die Regel bestätigenden Ausnahmen bewegen sich mittlerweile irgendwo nahe Null!

Man scheltet heute ja auch gerne die alten feudalistisch-hierarchisch streng geregelten Abläufe vergangener Zeiten. Doch ist es heute anders? Wer mit wenig zufrieden ist, der bleibt im Falle einer Selbständigkeit halt meist Kleingewerbetreibender. Alle anderen, die mehr wollen, bedienen, ohne sich dessen bewusst zu sein, diese alten, nach wie vor existenten Systeme, indem sie erstmal Unmengen Geld an alle möglichen Institutionen abliefern, ehe auch nur ein Cent Einnahmen ansteht, und kriechen in jeden auch nur halb offenen Anus in der Hoffnung, selbst mal oben mitspielen zu dürfen. Nur heute nennt man das ganze Networking. Der "Ritterschlag" erfolgt auch heute noch - nur eben anders; und die Gesetze ermöglichen die Aufrechterhaltung des Prinzips "Wo schon Geld ist, will immer noch mehr hin".


MfG
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