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Alt 20.02.2009, 11:19   #1
Muci
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Standard Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent

Beängstigende Prognose

Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent


20. Februar 2009, 06:59 Uhr

Wirtschaftsforscher Thomas Straubhaar erwartet in Kürze eine kräftige Geldentwertung. Für die Zeit nach 2010 rechnet er mit einer Inflation zwischen fünf und zehn Prozent pro Jahr.

Schon dieses Jahr würden die Energiepreise wieder kräftig anziehen, prognostiziert er. Damit würde sich der derzeitige Trend völlig umkehren.


Beängstigende Prognose: Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent - Nachrichten Wirtschaft - WELT ONLINE


Zitat:
Star-Ökonom rechnet mit Horror-Inflation

Die staatliche Verschuldungsorgie wird die Deutschen von 2010 an teuer zu stehen kommen, erwartet Ökonom Thomas Straubhaar.

Geld dürfte so stark an Wert verlieren wie seit Jahrzehnten nicht.

FOCUS Online
 
Alt 20.02.2009, 12:28   #2
Hexe45
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Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45
Standard AW: Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent

Na ja unsere Star Ökonomen. die ja so weise sind.

Die ja die Finazkrise so präzise vorhergesagt hat. Die immer noch etwas davon laberten, das der Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt auch 2009 anhalten wird.

Und das noch im August 08-- als wenn man die Produktivität unserer Starökonomen mal nüchtern betrachtet, wäre ein Lohn von 3,83€ angemessen.

Somit würden dann auch sie von einem Mindestlohn profitieren, also mind 7,50€ für unsere Starökonomen.

Aber nicht mehr, denn mehr durchfüttern können wir sie nicht mehr.

LG
Hexe
Hexe45 ist offline  
Alt 21.03.2009, 19:06   #3
Muci
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Standard AW: Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent

Verbranntes Geld - Inflationsgefahr wächst

Zitat:
Die Angst vor einem solchen Szenario sitzt seitdem tief. Hyperinflation, also eine Geldentwertung von 50 Prozent und mehr pro Monat, diese Gefahr ist durch die Weltwirtschaftskrise wieder sehr nahe gerückt. Spätestens seit vergangenem Mittwoch, als die amerikanische Zentralbank Federal Reserve (Fed) beschloss, in bisher nie gekanntem Ausmaß frische Dollar zu drucken. Eine Billion Dollar feuert sie ab, um Staatsanleihen, hypothekenbesicherte Wertpapiere und faule Kredite aufzukaufen
„Wir werden uns auf Raten von fünf bis zehn Prozent einstellen müssen. Das ist der Preis der Krise, den Europa zahlen wird“, befürchtet Straubhaar. Dieser Zustand könne fünf bis zehn Jahre anhalten, glaubt auch Deutsche-Bank-Mann Mayer. „Die Alternativen sind Deflation mit Depression oder aber Hyperinflation“, fügt er hinzu. „Da scheint mir mäßige Inflation noch das geringste Übel zu sein.“

http://www.tagesspiegel.de/Finanzkrise-Inflation-Notenbanken
 
Alt 05.04.2009, 16:27   #4
Muci
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Standard AW: Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent

Inflation - Wie lange hält der Euro durch?

Ein Päckchen Butter für 400 Millionen, ein Anzug für 110 Milliarden und kurz danach ein Brot für eine Billion: Das waren die Preise in Deutschland zur Zeit der großen Inflation 1923. Am Ende stand die Währungsreform. Die ist jetzt mehr als 80 Jahre her - und doch in den deutschen Gehirnen so präsent wie der Mauerfall oder der 11. September 2001.

Denn dieser Tage schreiben viele Deutsche in Gedanken schon wieder Preisschilder mit zehn Nullen. Die Regierungen in aller Welt verschulden sich über beide Ohren. Wie sollen sie diese Schulden jemals wieder loswerden? Das fragen sich die Bürger, und einige antworten: durch Inflation.

Die Experten rechnen mit Inflationsraten zwischen drei und sechs Prozent. Wie es tatsächlich ausgeht, liegt letztlich an den Europäern: Wollen sie lieber eine hohe Inflation oder hohe Steuern? Und haben sie sich schon auf Teuerungen eingerichtet?

Weiterlesen >>> http://www.faz.net/Wie lange hält der Euro durch
 
Alt 05.05.2009, 00:46   #5
Linkswaehler
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Linkswaehler
Standard AW: Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent

Heute habe ich gelesen das die Neuverschuldung für den Bundeshaushalt jetzt 80% des Bruttosozialprodukts beträgt. die 20 % die noch nicht von Verschuldung erfasst sind, gehören den Besserverdienern und Profiteuren.
Kurz: Das Volk ist mit seinem gesamten Hab und Gut restlos in der Hand der Bänker verfallen!!
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Alt 05.05.2009, 01:07   #6
Ralf Hagelstein
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Ralf Hagelstein
Ausrufezeichen AW: Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent

Lesen:
Zitat:
Warum wird jetzt eigentlich die Hysterie vor der Inflation geschürt?

Joachim Jahnke


Viele Menschen sorgen sich derzeit in Deutschland vor Inflation - eine Gefühlslage, die andere Länder nicht kennen. Da mag die Erinnerung an die schreckliche Inflation in der Weltwirtschaftskrise mitspielen. Oder auch die Propaganda, die von vielen Seiten gemacht wird. Natürlich gibt es jede Menge Interessierte an solcher Hysterie. Die Bundesregierung will derzeit und jedenfalls bis zu den Wahlen keine größeren Ausgabenprogramme mehr auflegen und warnt daher vor Inflationswirkungen solcher Programme. Andere wollen die Menschen schnell zum Geldausgeben bringen. Wieder andere ihre Expertise zur inflationsschützenden Geldanlage an den Markt bringen.
Ralf Hagelstein ist offline  
Alt 05.05.2009, 01:10   #7
Woodruff
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Woodruff
Standard AW: Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent

Zitat:
Wirtschaftsweiser widerspricht Steinbrücks Inflationsthese

Schüren Konjunkturprogramme die Inflation? Ja, die Gefahr besteht, sagt Finanzminister Steinbrück. Nein, widerspricht der Wirtschaftsweise Peter Bofinger. Er warnt sogar vor einer ausgeprägten Deflation - also dauerhaftem Preisverfall.


Düsseldorf - Der Wirtschaftsexperte Peter Bofinger sieht keine Anzeichen für eine weltweite Inflation. "Für Deutschland besteht auf absehbare Zeit kein Inflationsrisiko, sondern in erster Linie ein ausgeprägtes Deflationsrisiko", sagte Bofinger dem "Handelsblatt" [...]
Konjunkturstreit: Wirtschaftsweiser widerspricht Steinbrücks Inflationsthese - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft


Am 15. April kam die Meldung, dass es in den USA bereits eine Deflation gibt.

Bofinger halte ich auf jeden Fall für kompetenter und glaubwürdiger als den INSM-Botschafter Straubhaar.
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"Klar, wenn du schon auf der Titanic fährst, dann stellst du am besten Hein Blöd ans Steuer!" (Bernd Stromberg)
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Alt 05.05.2009, 01:13   #8
Woodruff
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Woodruff
Standard AW: Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent

Zitat:
sueddeutsche.de: Werden die Rettungspakete auf längere Sicht die Inflation in die Höhe treiben?

Felsenheimer: Das gilt nur dann, wenn das Geld in die Realwirtschaft fließt. Doch das ist derzeit kaum der Fall. Selbst bei der Abwrackprämie, die ja den Verbrauchern direkt zugutekommt, legen die Hersteller nochmals drauf. Im wirtschaftlichen Abschwung schaffen es die Unternehmen fast nie, höhere Preise durchzusetzen. Darum ist in den nächsten ein bis zwei Jahren die Gefahr einer Deflation weit größer als die einer Inflation.

sueddeutsche.de: Und was passiert danach?

Felsenheimer: Das Geld wird größtenteils an die Zentralbanken zurückfließen. Denn es ist teuer und die Banken nehmen es nur, weil ihnen derzeit nichts anderes übrig bleibt.
Finanzkrise - ''Nicht der Markt, sondern der Staat hat versagt'' - Finanzen - sueddeutsche.de
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"Klar, wenn du schon auf der Titanic fährst, dann stellst du am besten Hein Blöd ans Steuer!" (Bernd Stromberg)
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Alt 05.05.2009, 01:20   #9
Linkswaehler
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Linkswaehler
Standard AW: Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent

Eine Deflation führt doch klassischerweise dazu, das vermehrt Geld angelegt wird.
Bei Inflation dagegen gilt es möglichst schnell zu konsumieren, bevor die Ware noch teurer wird.
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Alt 05.05.2009, 02:14   #10
Donauwelle
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Donauwelle Donauwelle
Standard AW: Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent

Diese Inflationsmär glaube ich auch nicht.

Der Ölpreis wird auch nur dann erheblich steigen (und das hätte Einfluß auf die gesamten Preise), wenn es zu größeren politischen Krisen kommen würde. Die Großwetterlage ist aber recht entspannt - nur Russland brüllt immer mal wieder - und im Nahen Osten gibt es nichts neues - Unruhe ist da ja fast immer.

Gäbe es aber größere Terroranschläge - irgendwie war es eine ganze Weile jetzt recht ruhig, Bombay war doch nur ein kleineres Gewitter - könnte das sich natürlich wieder wenden.

(Wobei dann ja wieder die Rüstungsindustrie mehr angekurbelt werden würde, was wieder wirtschaftlichen Aufschwung bringen würde)

---------

Keine klaren Gedankengänge - nur ein kurzes Brainstorming um diese Uhrzeit!
Donauwelle ist offline  
Alt 14.05.2009, 10:18   #11
Woodruff
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Woodruff
Standard AW: Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent

Zitat:
"Hyperinflation müsste eigentlich längst über uns gekommen sein"

Es gibt aktuell Befürchtungen, dass die Folge der momentanen Politik der US-Notenbank ganz klar eine Hyperinflation sein wird. Dies würde voraussichtlich nur Partikularinteressen nützen und auf Kosten der sogenannten kleinen Leute gehen. Diese Wirtschaftspolitik, die auch hierzulande momentan linkskeynesianische Ökonomen vorschlagen, würde also nicht an die gemütlichen Früh-Siebziger anschließen, sondern direkt ins Jahr 1923 führen. Ist es da aufgrund der geschichtlichen Erfahrung, die man bereits mit einer Hyperinflation gemacht hat, nicht grob fahrlässig, für eine Senkung der Leitzinsen durch die EZB zu plädieren, wie Sie es in ihrem Buch getan haben?

Lucas Zeise: Niedrige Leitzinsen und die Ausweitung der Geld- und Kreditmenge sind eine notwendige, aber bei weitem nicht hinreichende Bedingung für das Entstehen von Inflation. Wäre es anders und hätte der Guru der Inflationsbesessenen, Milton Friedman, Recht, müsste die Hyperinflation längst über uns gekommen sein. Friedman stellte die schlichte These auf, Inflation sei immer das Resultat von übermäßiger Geldschöpfung. Dass das nicht immer richtig ist, zeigt die riesige Spekulationsblase, die zu dem jetzigen Schlamassel, aber nicht zur Inflation geführt hat, und deren Kern in der schier grenzenlose Kreditausweitung - das heißt Geldschöpfung - bestand. Sie wurde von den Banken und Fonds aller Sorten betrieben und von den Zentralbanken und anderen Aufsichtsbehörden zugelassen.

Jetzt sind die Akteure andere. Kreditgeber sind in den jetzigen Krisenzeiten, wie ich gerade geschildert habe, vor allem die Notenbanken und die Kreditnehmer sind vor allem die Staatshaushalte. Per saldo aber schrumpft das Kreditvolumen in der Krise. Das Schrumpfen des Kreditvolumens ist am besten zu beobachten in den Abschreibungen der Banken und anderen Finanzinstitutionen. Kredit erlischt dann, wenn er entweder getilgt oder endgültig wegen Pleite oder aus Unwilligkeit nicht mehr bedient wird. Beides geschieht zur Zeit massenhaft.

Lehrreich ist wie oft der Fall Japan. Dort hatte der Staat sich zur Krisenbekämpfung massiv verschuldet, dort hatte die Notenbank viele Jahre lang Nullzinspolitik betrieben und zuletzt massiv ihre Bilanz ausgeweitet. Das Resultat war aber nicht Inflation, sondern Deflation. Allgemein gesprochen kommt es auch bei der Entstehung von Inflation darauf an, was mit dem geschöpften Kreditgeld geschieht. Solange es nicht in größerem Stil bei denen ankommt, die es für Bedarfsgüter ausgeben, wird auch die effektive Nachfrage nach diesen Gütern nicht ausreichen, um die Preise auf breiter Front nach oben zu treiben. Leider, bin ich versucht zu sagen, ist keine Inflation in Sicht. Der größte Teil der frisch geschaffenen Staatsknete dient zum Stopfen der Riesenlöcher in den Bankbilanzen. Nur der kleinere kommt beim kleinen Mann an, dessen Budget wegen Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit schrumpft. Erst wenn erste Anzeichen von Inflation sich zeigen, ist auch das Ende der Krise da.

[...]

Denn die von den Unternehmerverbänden befürwortete Wirtschaftspolitik lautet nun einmal: Mit allen Mitteln die Kostenfaktoren Lohn und Steuern gering zu halten, um die ausländische Konkurrenz von der Platte zu putzen. Um das zu erreichen, sind Ausgabenprogramme des Staates nur schädlich. Sie fördern die Konjunktur, senken die Arbeitslosigkeit, machen Arbeitnehmer und Gewerkschaften frech. Folglich wird das Gespenst der Inflation recht gefährlich aufgebaut und Konjunkturprogramme werden zunächst als wirkungslose Strohfeuer verteufelt. Wenn das nichts hilft, brechen angeblich die Dämme der Inflation. Lachhaft.
TP: Inflationsanzeichen als Ende der Krise
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"Klar, wenn du schon auf der Titanic fährst, dann stellst du am besten Hein Blöd ans Steuer!" (Bernd Stromberg)
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Alt 14.05.2009, 17:19   #12
Merkur
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Merkur Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent

Die Politik rettet die Banken – für die Bürger bleibt nichts übrig
Auszug:
Zitat:
Aber de „Einheitsfront“ aus CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen will das nicht einsehen. Das Beispiel Frankreich lässt diese Leute kalt. Sie kümmern sich ausschließlich um die Banken. Nach dem ersten großen Paket von 500 Milliarden Euro, das bereits zum größten Teil verbraucht ist, hat man nun das System der ‚Bad Bank’ erfunden, die sich jedes Institut selbst schafft. Man hält konsequent geheim, wieviel da an weiteren Zahlungen auf den Steuerzahler zukommt. Die Schätzungen von Experten liegen zwischen weiteren 400 bis 500 Milliarden Euro.
Karl Weiss - Journalismus: Zwei Maße, zwei Gewichte
Warum wagen sie sich nicht an eine Reichensteuer oder eine Maschinensteuer? Die Lasten tragen wieder die welche schon unter der Politik leiden mussten.
Merkur ist offline  
Alt 15.05.2009, 00:07   #13
sleepy5580
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sleepy5580
Standard AW: Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent

Für Schuldner ist es doch dann ein schönes wenn der Wert z.B. eines Kredites durch Inflation schneller sinkt als ihn die Zinsen erhöhen , das einzige Problem dabei ist nur das die Löhne sich leider nicht schnell genug anpassen.
sleepy5580 ist offline  
Alt 05.06.2009, 02:14   #14
Woodruff
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Woodruff
Standard AW: Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent

Zitat:
Während die deutsche Regierung auf die wegbrechende Konjunktur eher langsam reagierte, scheint es ihr bei den Warnungen vor Inflation nicht schnell genug gehen zu können. Charles Wyplosz etwa ist erstaunt über die Prioritäten, die derzeit im Kanzleramt gesetzt werden. Natürlich sei in der Fachwelt die Diskussion über die Verantwortung für die Krise und die möglichen Folgen der Notenbanken in vollem Gange. "Diese Diskussion um die Inflationsgefahr ist aber eine Debatte unter Ökonomen, keine aktuelle politische Frage", sagte er.

"Ich sehe vielmehr die reale Gefahr, dass die Politik jetzt zu früh daran ist, sich über Inflation Sorgen zu machen, die derzeit nicht droht." [...]

Viele Menschen machen sich Sorgen, dass die Notenbanken das Wachstum der Geldmenge aus den Augen verlieren und die Inflation außer Kontrolle geraten wird. "Diese Sorgen sind da. Das hängt von den Aktionen der Notenbanken ab, also wenn sie die zusätzliche Liquidität nicht rechtzeitig vom Markt nehmen", sagte Joachim Fels, Europa-Chefvolkswirt von Morgan Stanley.

Fachleute zweifeln aber nicht daran, dass die Notenbanken genau das tun werden. Die starke Betonung der Inflationsgefahr im Bundeskanzleramt weist auf das Beratungsumfeld der Kanzlerin hin: [...]
FTD.de - Eine Frage der Kompetenz: Ökonomen zweifeln an Merkels Expertise - Seite 1 von 2 - Deutschland
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"Klar, wenn du schon auf der Titanic fährst, dann stellst du am besten Hein Blöd ans Steuer!" (Bernd Stromberg)
Woodruff ist offline  
Alt 05.06.2009, 02:21   #15
Muci
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Standard AW: Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent

Dazu auch:

Zitat:
Was läuft schief? Auf einen kurzen Nenner gebracht: Die Investoren werden zusehends misstrauischer und verlangen eine höhere Risikoprämie für besagte Staatsanleihen. Sie befürchten, dass die weit offenen Geldschleusen der Notenbanken und die Defizitpolitik der öffentlichen Hand – beides in der Absicht, den konjunkturellen Absturz zu vermeiden – früher oder später in einen inflationären «Overkill» münden. Das mag überraschen, liegt doch die derzeitige Inflationsrate in etlichen Ländern bei null Prozent oder darunter. Die Inflationserwartungen der Marktakteure können aber rasch steigen, vor allem wenn sich die Anzeichen für eine allmähliche Stabilisierung der Weltkonjunktur mehren.


Darauf zielte wohl auch die Einlassung von Merkel ab, die offenkundig als Sprachrohr der Bundesbank diente. Was die deutschen Währungshüter – und manche Investoren – nervös macht, ist der Umstand, dass die mit der ganz grossen Kelle hantierenden Notenbanken in Washington und London bisher nicht erkennen liessen, wie sie zum Zeitpunkt X aus ihrer unkonventionellen Geldpolitik aussteigen wollen. Vielmehr bekräftigte die Bank of England ihr Vorhaben, Staats- und Unternehmensanleihen im Wert von 125 Milliarden Pfund (knapp 220 Milliarden Franken) zu kaufen, obwohl auch britische Konjunkturindikatoren auf ein absehbares Ende der wirtschaftlichen Talfahrt hindeuten.


http://www.tagesanzeiger.ch/Notenbanken-drohen-Kontrolle-ueber-langfristige-Zinsen-zu-verlieren/story/11098435
 
Alt 05.06.2009, 08:34   #16
galigula
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galigula galigula
Standard AW: Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent

Zitat von Linkswaehler Beitrag anzeigen
Heute habe ich gelesen das die Neuverschuldung für den Bundeshaushalt jetzt 80% des Bruttosozialprodukts beträgt. die 20 % die noch nicht von Verschuldung erfasst sind, gehören den Besserverdienern und Profiteuren.
Kurz: Das Volk ist mit seinem gesamten Hab und Gut restlos in der Hand der Bänker verfallen!!
Die Gesamtverschuldung liegt bei ca. 60 % des Bip,die Neuverschuldung bei ca. 4,?? %.
Aber das ist schon schlimm genug.Rekordsumme: Das bedeutet die Neuverschuldung für Deutschland - Nachrichten Politik - WELT ONLINE
Ansonsten sollten sich unsere Ökonomen ihre Prognosen lieber verkneifen und statt dessen besser beharrlich notwendige strukturelle Veränderungen fordern.
Aber die sind ja auch nicht wirklich unabhängig,alles nur Murks und Schrott.
galigula ist offline  
Alt 12.06.2009, 14:29   #17
destina
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destina
Standard AW: Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent

Zitat:
Inflation unausweichlich
Von Andreas Popp
Freitag, 12. Juni 2009
Die Ruhe an der Preisfront ist trügerisch. Die Realität: Das viele leistungslose neu produzierte Geld verursacht zwangsläufig eine hohe Inflationsrate, die sich aus der neuen nicht unterlegten Geldmenge ergibt.


Die Propagandamaschine läuft auf Hochtouren, um die Menschen von sinnvollen Fragen abzuhalten - aber das ist ja nicht neu.

Im Fernsehen laufen zu Hauf Berichte über das Unrechtssystem „Drittes Reich“ (natürlich ohne wirkliche internationale Zusammenhänge zu erläu-tern), während gleichzeitig Frau Merkel in den Nachrichten das „Unrechts-system DDR“ verurteilt und parallel dazu die „moderne faire Rechts-ordnung“ der Bundesrepublik propagiert.

Ein befreundeter Rechtsanwalt sagte neulich zu mir:

80% unserer Bürger glauben an einen Deutschen Rechtsstaat, die anderen 20% hatten schon damit zu tun…!

Neben den täglichen Verwirrungen geisterte letzte Woche eine weitere unglaubliche Nachricht durch den Mediendschungel.

Wir hätten derzeit eine Inflationsrate von Null %!

Das klingt ja phantastisch, wenn die Preise nicht steigen und die Kaufkraft der Bürger erhalten wurde und das trotz der ganzen Konjunkturpakete, die leistungslos in die Wirtschaft geblasen wurden. Wie kann das möglich sein?

Es macht aus meiner Sicht keinen Sinn, an dieser Stelle noch einmal das Grundproblem der Inflation zu beschreiben, denn dass habe ich in meinen Büchern und Aufsätzen oft genug getan, nur eines:

Preissteigerungen sind immer die Folge von Inflation und nicht die Ursache. (Siehe hierzu mein TV-Interview vom 14.7.08 bei n-tv Willkommen bei der Wissensmanufaktur unter Punkt „TV live / Bankenkrise“, oder unter you tube /Andreas Popp).

Wenn nun durch die Finanzkrise unglaubliche Mengen von Geld in Form von Konjunkturpaketen in die Ökonomie gepumpt werden, ohne das die Realwirtschaft gleichzeitig mehr Gütermengen produziert, stellt sich doch die Frage, warum die Konsumpreise nicht wirklich steigen.

Schließlich ist nun mehr Kaufkraft im Markt, die auf verhältnismäßig „weniger“ Waren und Dienstleistungsangebote trifft, als vor den Konjunk-turpaketen. Die Antwort ist relativ einfach. Mit diesen Geldern hat man eine weitere Blase bei den Aktien und Rentenpapieren eingeleitet.

Wir hören täglich, dass die Auftragseingänge in der Realwirtschaft dramatisch eingebrochen sind (in verschiedenen Konzernen über 50% Minus). Würden sich die Aktienkurse an dieser Realität orientieren, müssten die Kurse dieser Börsenunternehmen logischerweise um mindestens 50% zusammenbrechen. Ebenso die Rentenmärkte (wie Bundesschatzbriefe usw.), da der Staat für die Konjunkturpakete in Form von Steuern und weiteren Bürgerverschuldungen aufkommen muss.

Nun steigen aber seit den Konjunkturpaketen die Kurse dieser maroden Firmen sowie der noch maroderen Staaten an?!? Aha, wir sehen also, wohin die Konjunkturpakete wandern. Diese Bürgergelder werden schlicht und ergreifend verwandt, um die Kurse an den Märkten zu stützen, weshalb man den „Nichtzusammenbruch“ der Wertpapiermärkte als Blase bezeichnen sollte.

Das viele leistungslose neu produzierte Geld verursacht somit sehr wohl eine hohe Inflationsrate, die sich aus der neuen nicht unterlegten Geldmenge ergibt.

Wären im sogenannten Warenkorb (der für die Inflationsberechnung zugrunde gelegt wird) auch Aktien und festverzinsliche Wertpapiere enthalten, könnten wir ganz leicht die reale Inflationsrate ermitteln. Jeder Mensch, der monatlich für seine Altersversorgung anspart oder über Geldvermögen verfügt, ist von dieser Teuerungsrate betroffen. Real sorgen die Konjunkturpakete also dafür, dass die Konzerne lediglich Luft bekommen, um die Unternehmen durch Massenentlassungen zu sanieren.

Wir Bürger finanzieren also die Arbeitslosigkeit durch unsere Steuergelder!

Die künftigen Massenentlassungen führen nun aber nicht gerade zu einer erhöhten Güternachfrage, wodurch die Firmen immer mehr unter Druck geraten und weitere Entlassungen einleiten müssen. Dann brauchen wir wahrscheinlich wieder neue Konjunkturpakete und so weiter…!

Ein Teufelskreis, bei dem immer der Bürger die Rechnungen zahlen muss, damit das Geldmonopol seine Spiele weiterspielen kann und die von uns gewählten Politiker aller(!) Parteien sind dafür verantwortlich!

Der Mittelstand hat wie immer das Nachsehen, denn er muss seine Rohstoffe und andere Betriebsmittel immer teurer einkaufen, kann aber diese erhöhten Kosten nicht auf die Endpreise umlegen, da schon zu viele Menschen eh mangels Masse und Kreditwürdigkeit nicht mehr konsumieren können.

Ein neues Firmensterben der mittleren Betriebe und deren Mitarbeiter wurde ein weiteres Mal eingeleitet!

Wer aber soll dann zukünftig noch die Kaufkraft in das Geldsystem hineinarbeiten? Ich muss es so einfach auf den Punkt bringen, damit dieser Zustand verstanden wird:

Die Welt lässt sich in zwei arbeitslose Gruppen einteilen:

Die ganz Reichen und die ganz Armen!

- Die ganz Armen leben vom Mittelstand (also die kleineren Betriebe und die Arbeitnehmer) in Form von Sozialtransfers.

- Die ganz Reichen leben von den Zinserträgen, deren Kaufkraft ebenfalls durch den Mittelstand erbracht werden muss.

Nun löst sich der Mittelstand durch die beschriebene Misere aber auf!

Nur Wenige schaffen den Absprung in die reiche arbeitslose Szene aber sehr Viele in das arbeitslose Prekariat (so nennt man soziologisch die Menschen, die durchs Raster gefallen sind). Theoretisch stehen sich irgendwann die beiden arbeitslosen Gruppen allein gegenüber, nämlich dann, wenn sich der Mittelstand komplett aufgelöst hat. Und dann?

Das Dumme ist, dass man die Armen durch weitere Propaganda entzweien wird, indem man z.B. die Alten gegen die Jungen aufhetzt, nach dem Motto: „Die sind schuld, dass das Rentensystem kollabierte“. Oder man zieht die bekannte Arbeitnehmer- / Arbeitgeberkarte aus dem Ärmel, indem man beide Opfergruppen(!) gegeneinander ausspielt. Wenn das nicht hilft, kann man ja noch ein paar Schurkenstaaten ins Spiel bringen (siehe die „Weltmacht Nord-Korea“) und so weiter…!

Da sich die Presse im Eigentum der Globalisierungsinitiatoren befindet, können wir dort nur schwerlich reale Informationen erwarten.

Eine Pressefreiheit ist erst dann möglich, wenn die Presse frei ist!

Der soziale Unfrieden ist programmiert. Wann wachen die Menschen endlich auf?
MMnews
destina ist offline  
Alt 12.06.2009, 14:40   #18
anna85
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anna85
Standard AW: Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent

Zitat:
Hyperinflation, also eine Geldentwertung von 50 Prozent
Da habe ich keine Angst vor, denn schließlich habe ich die letzte Hyperinflation, nämlich die Umstellung von DM auf € , auch überstanden.
anna85 ist offline  
Alt 18.06.2009, 13:56   #19
Muci
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Standard AW: Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent

Staatsverschuldung - Droht eine Horror-Inflation?

Der Staat macht Rekordschulden und wirft mit Milliarden um sich. Ist unser Geld bald nichts mehr wert? Die Wirtschaftsforscher Straubhaar und Blum im Streitgespräch.
Zitat:
FOCUS Online: Die Politik hat ein Interesse an Inflation?

Straubhaar: Ja, und bei aller Unabhängigkeit der Zentralbanken: Die Wahrscheinlichkeit höherer Inflation ist stark gestiegen.

Prof. Ulrich Blum: Herr Kollege, ich bin da wesentlich weniger pessimistisch! Ich habe das Prinzip Hoffnung und halte unsere Zentralbank für vernünftig genug, rechtzeitig die Zügel anzuziehen. Die akutere Gefahr ist eine jahrelange Deflation wie in Japan.
Zum Streitgespräch (4 Seiten):
>>>> Seite 1
>>>>
Seite 2
>>>> Seite 3
>>>> Seite 4


Sehr interessant zu lesen
 
Alt 29.06.2009, 16:20   #20
Muci
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Standard AW: Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent

Es ist die Inflation, Dummkopf

von Alan Greenspan

Das Preisniveau droht eher zu steigen, als zu sinken. Wenn sich die Aktienmärkte weiter erholen, wirken sie der Deflation entgegen. Und die Haushaltslöcher verführen die Regierungen zum Gelddrucken.
Zitat:
Ist das der Anfang einer lang anhaltenden Erholung oder eine trügerische Morgenröte? Es gibt starke Argumente für beide Varianten. Vor über einem Jahr habe ich an dieser Stelle gemutmaßt, dass die Krise beendet sein wird, wenn sich die Häuserpreise in den USA stabilisieren. Dies scheint noch immer zu gelten, da diese Preise die Summe des Vermögens in Immobilien bestimmen - die Sicherheiten für 11.000 Mrd. $ an Hypothekenkrediten, die zu einem guten Teil in Form von verbrieften Kreditderivaten auch außerhalb der USA gehalten werden.
Seite 2
Zitat:
Sobald die Arbeitslosenquote kurz davor ist, zu sinken, wird die US-Notenbank Fed vermutlich zulassen, dass kurzfristige Papiere auslaufen. Sie wird entweder ihre neu erworbenen Anleihen und hypothekenbesicherten Papiere verkaufen oder, wenn das die Märkte zu stark erschüttert, Fed-Anleihen ausgeben, um der riesigen Ausweitung der Geldmenge etwas entgegenzusetzen. Die Zinsen würden also steigen, lange bevor wieder Vollbeschäftigung hergestellt ist - was der Kongress in der Vergangenheit nicht gern gesehen hat. Außerdem wird die Notwendigkeit, das wachsende Haushaltsdefizit zu finanzieren, die Realzinsen zusätzlich erhöhen.

Die Ausgaben, die die US-Regierung für das kommende Jahrzehnt zugesagt hat, sind atemberaubend. Sie hat die Wahl, entweder Haushaltsdefizite und Geldmenge abzubauen, sobald die aktuellen Deflationsrisiken verschwinden, oder den Boden für einen potenziellen Preisanstieg zu bereiten.

Mit der aktuellen Haushaltspolitik der USA ist zudem die Gefahr verbunden, dass ein wesentlicher Teil der US-Wirtschaft mit öffentlichen Schulden gefördert wird. Ein solcher Kurs führt dazu, dass Kapital politisch zugeteilt und der Wettbewerbsprozess der "kreativen Zerstörung" untergraben wird. Der Ruf dieses Paradigmas hat unter den Ereignissen der vergangenen Monate schwer gelitten. Verbesserungen bei der Finanzregulierung, besonders was angemessene Kapitaldecken betrifft, sind notwendig.
http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Gastkommentar Alan Greenspan-Es-ist-die-Inflation-Dummkopf
 
Alt 16.07.2009, 23:44   #21
ro2967
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ro2967
Standard AW: Deutschland droht Inflation bis zu zehn Prozent

Inflation ist das Wort was die...... verkauft, lass ich ein Tag mal.Es gibt eher eine Teuerungsrate die ja jeder spürt.Es wird keine Inflation kommen sondern angeblich eine Hyberinflation wenn schon denn schon.Ich habe davon keine Ahnung nur gelesen
ro2967 ist offline  
 

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