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Alt 16.03.2006, 14:47   #26
alexbn56->Emailproblem
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Registriert seit: 05.02.2006
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alexbn56
Standard Es geht weiter ...

Hallo zusammen!
Nachdem ich wochenlang nichts mehr gehört habe, habe ich ein neues Schreiben meiner ARGE in Händen. Man will auf Teufel komm raus wissen, wieviel "Vermögen" ich 2004 hatte. Da ich meinen Antrag auf ALG II erst am 20. Januar 2005 gestellt habe, davor ALG I bezog und davor einen gut bezahlten Job über mehr als 15 Jahre lang hatte, kommt mir das Ganze nicht koscher vor!
Was soll/muss ich der ARGE denn jetzt "nachweisen"?
Laut § 12, SGB II ist die Sache doch eindeutig: "Maßgeblich für die Angabe und Anrechnung von Vermögen ist das Datum der Antragstellung bzw. der Zeitraum, in dem Leistungen gezahlt werden."
Was soll denn dieser Gesetzestext, wenn die ARGE sich nicht danach richtet? Natürlich hatte ich Ersparnisse - bis November 2004. Dann hatte ich diverse Ausgaben. Und am 20.01.05 hatte ich weniger als 4000 Euro "auf der hohen Kante" und ein Auto. Leistungen nach ALG II wurden mir im April 2005 rückwirkend ab 20.01.05 gewährt.
Mein Anwalt sagt nichts dazu ...
Sagt von euch jemand was?
Grüße an alle, die dies lesen und Kopf hoch!
alexbn56 ist offline  
Alt 16.03.2006, 15:53   #27
Arco
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Beiträge: 4.272
Arco
Standard Re: Es geht weiter ...

Zitat von alexbn56
Hallo zusammen!
Nachdem ich wochenlang nichts mehr gehört habe, habe ich ein neues Schreiben meiner ARGE in Händen. Man will auf Teufel komm raus wissen, wieviel "Vermögen" ich 2004 hatte. Da ich meinen Antrag auf ALG II erst am 20. Januar 2005 gestellt habe, davor ALG I bezog und davor einen gut bezahlten Job über mehr als 15 Jahre lang hatte, kommt mir das Ganze nicht koscher vor!
Was soll/muss ich der ARGE denn jetzt "nachweisen"?
Laut § 12, SGB II ist die Sache doch eindeutig: "Maßgeblich für die Angabe und Anrechnung von Vermögen ist das Datum der Antragstellung bzw. der Zeitraum, in dem Leistungen gezahlt werden."
Was soll denn dieser Gesetzestext, wenn die ARGE sich nicht danach richtet? Natürlich hatte ich Ersparnisse - bis November 2004. Dann hatte ich diverse Ausgaben. Und am 20.01.05 hatte ich weniger als 4000 Euro "auf der hohen Kante" und ein Auto. Leistungen nach ALG II wurden mir im April 2005 rückwirkend ab 20.01.05 gewährt.
Mein Anwalt sagt nichts dazu ...
Sagt von euch jemand was?
Grüße an alle, die dies lesen und Kopf hoch!
Hallo alex.....

:pfeiff: Gegenfrage " weiß dein Anwalt evtl. mehr ..... :pfeiff:

so jetzt ernsthafter:

die armen Ämtler vermuten verstecktes Vermögen oder "schuldhaftes" Armmachen, also Verschwendungssucht vor Antragsabgabe.....

So sind die nun mal.

Eigentlich hast du ja recht, aber leider gibt es unterschiedliche Gerichtsentscheidungen wegen Vorlegung von Kontoauszügen der Vergangenheit.

Ob man will oder nicht, wenn man sich auf die Beine stellt, werden die immer mistrauischer.

Ich weiß es ist ein blöder Spruch, aber wer nichts zu verbergen hat, der kann ja in Ruhe die weiter ärgern :twisted: :twisted: oder die Vermutung entkräften. Je nach Laune :klatsch: :klatsch:

Allerdings wenn die andere Möglichkeit nicht so ganz von der Hand zu weisen wäre, dann warten die vom Amt auf den Datenausgleich oder sonstige Gemeinheiten die sie sich einfallen lassen können.

Es ist zum :kotz: :kotz:
Arco ist offline  
Alt 16.03.2006, 18:40   #28
alexbn56->Emailproblem
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alexbn56
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Hallo arco,

Datenabgleich ist schon im Januar 2006 erfolgt. Was gefunden wurde, war ein Freistellungsauftrag, der seit 2004 gegenstandslos ist ...
Ich kann alle Daten vorlegen und werde das auch machen, denn ich habe nichts zu verbergen.
Was mich wundert ist nur folgendes: Mir hat niemand gesagt, dass ich mit MEINEM Geld nicht machen kann, was ich will, solange ich KEINE Leistungen des Staates/der ARGE in Anspruch nehme!!!
Und das Gesetz sieht es ebenso!
Also: Was soll das ganze?
Ich bin 50, habe einen Uni-Abschluss (Dr. rer. nat.), 20 Jahre sozialversicherungspflichtig gearbeitet, betriebsbedingt entlassen in 2003. Und jetzt behandelt man mich wie einen asozialen Bengel, der weder Schul- noch Berufsabschluss hat und rumlungert ...
alexbn56 ist offline  
Alt 16.03.2006, 19:47   #29
Ludwigsburg
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Zitat von alexbn56
Was mich wundert ist nur folgendes: Mir hat niemand gesagt, dass ich mit MEINEM Geld nicht machen kann, was ich will, solange ich KEINE Leistungen des Staates/der ARGE in Anspruch nehme!!!
Und das Gesetz sieht es ebenso!
Ich glaube, du "vergißt" den Spruch:
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht" :-)

Leider ist es so, daß Ämter immer wieder den Vorwurf machen, daß man nicht für den Notfall gespart hat, und da du arbeitslos warst, wird argumentiert hättest du dein geld nicht einfach für "Unnützes" ausgeben dürfen.

Auch Prozeßkostenhilfe gibts nicht, wenn man nicht genau nachweist, was man mit seinem Vermögen der letzten 10 Jahre getan hat.

Ich verstehe, warum du sauer bist... aber ich kann auch die gegenseite verstehen die meint, daß ohne Prüfung sich jeder arm machen würde, um eben Hilfe gewährt zu bekommen. Allerdings denk ich, müßte es da einen fester Betrag genannt werden, ab dem man erst Nachweispflichtig wär.


Gruß aus Ludwigsburg
 
Alt 16.03.2006, 20:07   #30
alexbn56->Emailproblem
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alexbn56
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Danke für die Aussagen ...
Es geht um ca. 25.000 Euro. Für mehr als die Hälfte davon habe ich mir einen gebrauchten Kombi gekauft, weil ich im Herbst 2004 vorhatte, mich mit einem Kurierdienst für PCs und Unterhaltungselektronik selbständig zu machen. Als daraus nichts wurde, hatte ich eine Zusage einer Firma in Leverkusen: Kurierdienste mit eigenem PKW ... Auch daraus wurde nichts. Den Rest des "Vermögens" habe ich vor allem dazu gebraucht, um meine Schulden zu begleichen. Ich wollte nicht auch noch Schulden haben, wenn ich ins Hartz-IV-Loch falle!!! Und dieses wird auch von allen Seiten so empfohlen!
Da ich eine noch längst nicht abbezahlte (Schulden ca. 135.000) Eigentumswohnung habe, meine Beziehung nach 8 Jahren in 2003 in die Brüche ging und ich mir auch mal was gönnen wollte, habe ich ein paar tausend Euro ausgegeben. Das war mein Geld und mein Ding und meine Entscheidung.
Es kann doch nicht sein, dass ich auf meinem "Vermögen" hätte sitzen bleiben sollen, dieses im Laufe von x Monaten aufessen und verwohnen hätte sollen/müssen(?) und dann irgendwann völlig mittellos bei meiner ARGE vorstellig geworden wäre ...
alexbn56 ist offline  
Alt 16.03.2006, 21:59   #31
Arco
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Arco
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Zitat von alexbn56
Danke für die Aussagen ...
Es geht um ca. 25.000 Euro. Für mehr als die Hälfte davon habe ich mir einen gebrauchten Kombi gekauft, weil ich im Herbst 2004 vorhatte, mich mit einem Kurierdienst für PCs und Unterhaltungselektronik selbständig zu machen. Als daraus nichts wurde, hatte ich eine Zusage einer Firma in Leverkusen: Kurierdienste mit eigenem PKW ... Auch daraus wurde nichts. Den Rest des "Vermögens" habe ich vor allem dazu gebraucht, um meine Schulden zu begleichen. Ich wollte nicht auch noch Schulden haben, wenn ich ins Hartz-IV-Loch falle!!! Und dieses wird auch von allen Seiten so empfohlen!
Da ich eine noch längst nicht abbezahlte (Schulden ca. 135.000) Eigentumswohnung habe, meine Beziehung nach 8 Jahren in 2003 in die Brüche ging und ich mir auch mal was gönnen wollte, habe ich ein paar tausend Euro ausgegeben. Das war mein Geld und mein Ding und meine Entscheidung.
Es kann doch nicht sein, dass ich auf meinem "Vermögen" hätte sitzen bleiben sollen, dieses im Laufe von x Monaten aufessen und verwohnen hätte sollen/müssen(?) und dann irgendwann völlig mittellos bei meiner ARGE vorstellig geworden wäre ...
Hi alexbn56 !!!

Du hast ja vollkommen RECHT und eigentlich, nein es ist eine Schweinerei was die da mit uns machen. Es geht/ging VIELEN so wie dir und ich hätte auch mal gerne ein paar tausend Euro ausgegeben bevor........... und gut das du das für dich gemacht hast.

Und jetzt kommt das nur - bitte jetzt nicht falsch verstehen, ........aber du fragtest am Anfang das du dich wunderst, dass die vom Amt unbedingt wissen wollen was du für ein Vermögen in 2004 hattest. Eine Teilantwort dessen was die denken hat "Ludwigsburg" schon gegeben.

So, es ist doch ganz leicht nachzuvollziehen was die Ämtler umtreibt.

Die haben in dem alten Datenabgleich wohl festgestellt das du in der Vergangenheit ein paar Dollar Zinsen hattest. Das Finanzamt wird wohl auch mit ein paar Daten ausgeholfen haben und nun stellen die Damen und Herren bei deinem Antrag im Januar 2005 fest, das du fast kein Vermögen hast. Das paßt für die nicht zusammen.

Du sprachst von etwa 25.000 Euro die du hattest und die dann weg waren. Du bist 50 Jahre alt und hast damit per Gesetz (Lebensjahr x 200) 10.000 Euro Schonvermögen.

Und jetzt fangen die an zu rechnen und kommen auf die Vermutung das da was nicht stimmen kann. So, und nun wollen die NACHKARREN !!!

Ob du Schulden hast oder hattest ist für die vollkommen unwichtig, die wollen nur die Habenstände wissen.

So kann ich mir vorstellen warum die bei dir auf den Füßen stehen.

Also nochmals gesagt, ich finde das auch zum :kotz: :kotz: :kotz:

Du wolltest wissen was wir davon halten und sollten was sagen - jetzt hast du die Antwort.

Mit den besten.......
Arco ist offline  
Alt 17.03.2006, 07:27   #32
Ludwigsburg
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Zitat von alexbn56
Es geht um ca. 25.000 Euro. Für mehr als die Hälfte davon habe ich mir einen gebrauchten Kombi gekauft, weil ich im Herbst 2004 vorhatte, mich mit einem Kurierdienst für PCs und Unterhaltungselektronik selbständig zu machen. Als daraus nichts wurde, hatte ich eine Zusage einer Firma in Leverkusen: Kurierdienste mit eigenem PKW ... Auch daraus wurde nichts. Den Rest des "Vermögens" habe ich vor allem dazu gebraucht, um meine Schulden zu begleichen. Ich wollte nicht auch noch Schulden haben, wenn ich ins Hartz-IV-Loch falle!!! Und dieses wird auch von allen Seiten so empfohlen!
Da ich eine noch längst nicht abbezahlte (Schulden ca. 135.000) Eigentumswohnung habe, meine Beziehung nach 8 Jahren in 2003 in die Brüche ging und ich mir auch mal was gönnen wollte, habe ich ein paar tausend Euro ausgegeben. Das war mein Geld und mein Ding und meine Entscheidung.
Es kann doch nicht sein, dass ich auf meinem "Vermögen" hätte sitzen bleiben sollen, dieses im Laufe von x Monaten aufessen und verwohnen hätte sollen/müssen(?) und dann irgendwann völlig mittellos bei meiner ARGE vorstellig geworden wäre ...
Schulden bezahlen - das Recht hast auf jeden Fall -

Autokauf ist schon etwas problematisch, denk ich, da brauchst auf jeden Fall eine gute Begründung, denn nur bis 5000 E Wert gibts normal keine Probleme, wobei deine Begründung schon etwas Sinn macht, wichtig ist auch daß ein billiges Modell zu schnell Reparaturkosten verursacht...
da gibts schon unterschiedliche Urteile, was ein angemessenes Fahrzeug ist.

Nur daß du dir was gönnen wolltest - da wird man kein Verständnis für aufbringen, könnt ich mir vorstellen.

"Man hat sich nix zu gönnen", wenn man weiß, daß man über kurz oder lang mittellos dasteht.

Du solltest mal überlegen, wie du die Ausgaben anders begründen kannst.

Kaputte/altersschwache Elektrogeräte z.B. ersetzt? Sowas wäre ein guter Grund, sein Geld auszugeben...

ich denk, du wirst dich da vielleicht vor Gericht rechtfertigen müssen, falls man dir den Vorwurf der verschwendung macht... je nachdem wo du wohnst, kann das Gericht das sehen wie es will.

Die Denkweise, vor Antragstellung kann man mit seinem Geld machen was man will, hat nicht jeder Richter!

Ist deine Entscheidung, was du tust, aber du must wissen, daß du mit deiner Begründung vielleicht allein dastehst.

(Ich kann sie nachvollziehen, aber ich weiß, daß das Ärger geben kann)

Gruß aus Ludwigsburg
 
Alt 17.03.2006, 09:41   #33
alexbn56->Emailproblem
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alexbn56
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Arco & Ludwigsburg:
Danke für die Ausführungen. Mir bleibt jetzt nur, abzuwarten wie die ARGE meine Erklärungen aufnimmt. Mein Schreiben ist schon dort. Wenn die antworten, melde ich mich an dieser Stelle wieder.
Danke, sagt alexbn56
alexbn56 ist offline  
Alt 20.03.2006, 14:44   #34
Barney
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Zitat:
Es kann doch nicht sein, dass ich auf meinem "Vermögen" hätte sitzen bleiben sollen, dieses im Laufe von x Monaten aufessen und verwohnen hätte sollen/müssen(?) und dann irgendwann völlig mittellos bei meiner ARGE vorstellig geworden wäre ...
Doch, Alex, genau so wird es erwartet. Warum soll eine Solidargemeinschaft für die Verschwendungssucht eines Einzelnen herhalten?

Aber so wie du deine Ausgaben beschrieben hast, war es doch gar nicht der Fall.

Warum du dieses und kein anderes Auto gekauft hast, erscheint mir jedenfalls plausibel. Nur bin ich leiter kein SB.

Schulden soll man tatsächlich abbezahlen. Da kann nun keiner was dagegen haben.

Dann bleibt nur zu klären, was du dir denn gegönnt hast. Sind es Vermögensgegenstände, wirst du sicher eine Aufforderung bekommen, diese wieder zu veräußern.

Aber das schreibst du uns ja, gelle?
 
Alt 20.03.2006, 14:54   #35
alexbn56->Emailproblem
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alexbn56
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Von "Verschwendungssucht" kann m. E. nicht die Rede sein, wenn ich einen Gebrauchtwagen kaufe, ein TV-Gerät und einen DVD-Player, weil die Vorgänger dieser Gegenstände ihren Geist aufgegeben hatten. Und wenn ich Schulden begleiche, um schuldenfrei von ALG I nach ALG II zu wechseln (und dazu die Gelegenheit hatte), dann kann ich darin keinen "Sozialbetrug" sehen ...
Bis bald, alexbn56
alexbn56 ist offline  
Alt 20.03.2006, 14:57   #36
Arania->Emailproblem
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Arania Arania Arania Arania Arania Arania
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Alles dazu haben die Vor"redner" schon geschrieben, da skommt wahrscheinlich sehr auf die Einschätzung der ARGE an ob das verschwendet war wenn man weiß das man auf dieses Geld angewiesen ist, ob ein DVD-Player da nötig ist, keine Ahnung, aber auch da gibt es Unterschiede von 40-200 Euro ist ja alles drin 8)
__

Man trifft sich im Leben immer zweimal
Arania ist offline  
Alt 20.03.2006, 15:13   #37
Arco
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Arco
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Zitat von alexbn56
Von "Verschwendungssucht" kann m. E. nicht die Rede sein, wenn ich einen Gebrauchtwagen kaufe, ein TV-Gerät und einen DVD-Player, weil die Vorgänger dieser Gegenstände ihren Geist aufgegeben hatten. Und wenn ich Schulden begleiche, um schuldenfrei von ALG I nach ALG II zu wechseln (und dazu die Gelegenheit hatte), dann kann ich darin keinen "Sozialbetrug" sehen ...
Bis bald, alexbn56


Das ist deine Meinung und auch die Meinung fast ALLER hier wenn es um die Einmischung der Ämter in unser Privatleben geht.

Die Frage ist doch nur, was sagt der Gesetzgeber dazu wenn es hart auf hart geht. Wir kennen alle das Sprichwort "auf hoher See und bei Gericht (oder Ämter) ist man in Gottes Hand....."

Warte mal ab was die auf deine Erklärung antworten und sag uns dann mal Bescheid. :daumen: :daumen:
Arco ist offline  
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