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Start > > -> Fahrtkosten zu Terminen, Antrag abgelehnt

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Alt 25.12.2010, 08:39   #26
nordlicht22->Emailproblem
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nordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiert
Standard AW: Fahrtkosten zu Terminen, Antrag abgelehnt

in meiner Akte steht dick unterstrichen auf dem Deckblatt

∅ Fahrtkosten

Bisher habe ich auch nicht einen Cent erstattet bekommen. Das ist aber erst einmal in der Fachaufsichtsbeschwerde.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.12.2010, 09:41   #27
blinky
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blinky Enagagiertblinky Enagagiertblinky Enagagiertblinky Enagagiertblinky Enagagiertblinky Enagagiertblinky Enagagiertblinky Enagagiertblinky Enagagiertblinky Enagagiertblinky Enagagiert
Standard AW: Fahrtkosten zu Terminen, Antrag abgelehnt

Du legst jetzt Widerspruch ein und schreibst den Trotteln, das Fahrtkosten zu Meldeterminen nicht unter § 16 SGB II, sonder unter § 59 SGB II i.v.m. § 309 Abs 4 SGB III fallen.

Und das Fahrtkosten zu Meldeterminen nicht im Regelsatz enthalten sind.

Mehr würde ich nicht schreiben.
blinky ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.12.2010, 11:18   #28
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PacMan
Standard AW: Fahrtkosten zu Terminen, Antrag abgelehnt

Guten Tag ihrs :)

...

@Doppeloma - ja, natürlich schlafe ich sonst auch ein oder zweimal über solche und andere Sachen, eben an sich. So ist das ganze erst mal weg, noch leicht abgeändert.

Auch beim Verwaltungsakt und dem Widerspruch hatte ich weit ausgeholt und in Kopie per Email verschickt.

Zitat von Keith Beitrag anzeigen
Die im Ablehnungsschreiben genannten Paragraphen sind für Meldetermine nicht einschlägig.
Auch handelt sich nicht um Leistungen der Grundsicherung nach § 37 SGB II, sondern um Reisekosten nach § 309 Abs.4 SGB III.
Hier sind Leistungen für Zeiten vor der Antragstellung nicht ausgeschlossen.

Ja, das wäre oder ist auch noch ein guter Punkt. Nun ist es raus sozusagen und ich habe eigentlich gelinde gesagt, die Schnauze relativ voll. Es liegt noch das ein oder andere auf Halde, Begriffe wie Befangenheitsantrag oder Dienst- beziehungsweise Fachaufsichtsbeschwerde schwirren auch noch irgendwo herum - Wobei mir wenn die Befangenheit eher als angebracht vorkäme.

Der Haken mag ja sein, dass die Sachbearbeitung tatsächlich vorsätzlich handelt darin mir den Alltag zu versüssen und mich gänzlich davon abzuhalten, mich um Arbeit oder eben das eigentlich Wichtige zu bemühen - Schein eben viele zu geben, denen es ähnlich ergeht.

Also mein Grundebürfniss, wie bekomme ich den Rahmen, genau das - wieder - machen zu können. Unter Umständen könnten die Folgen aber auch in teilweiser oder ganz fehlender Erwerbsfähigkeit münden. Famos, als Ausblick...

Zwischen den Jahren wollte ich noch was fertig machen, was einfache Sachen angeht, eine Sache mit möglicher KdU - Änderung weiterleiten, die Sache, dass meine Krankenkasse mich freigestellt hat... und eigentlich auch noch was mit KdU, da bin ich am überlegen.

Natürlich könnte ich auch jede Gegenwehr aufgeben und mich in einem ca. 12 bis 24 Monate andauerenden Apparat der Genesung begeben.... Das ist kein Ziel, eher eine mögliche Konsequenz und daran laboriere ich auch als Folge dieser Behördenzustände.

So brüll ich bisweilen etwas zu laut - einen Beistand potentieller Weise habe ich noch nicht wirklich gefunden - Aber, da werd ich mal anfragen dort, wo mich schon einmal jemand begleitet hat, zwar unwahrscheinlich, aber mal sehen.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen


Die Diskussionen mit deiner SB zum Thema, ob das im Regelsatz ist oder nicht brauchst du auch nicht so ausführlich da reinbringen, nimms mir nicht übel (ich nehme an es war niemand als Beistand dabei, der das bezeugen könnte?), aber das interessiert niemanden der deinen Widerspruch liest.
Da ist ein Beistand zwecks "Bezeugung" ja nicht nötig, es ist ja ein Teil der schirftlichen Ablehnung, dass diese im Regelsatz enthalten seien.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen

Weniger ist manchmal mehr und für einen anderen Bescheid/Sachverhalt schreibt man auch einen anderen (extra) Widerspruch, man sollte da IMMER schön beim Thema bleiben.

In einer Beschwerde kannst du natürlich verschiedene Dinge unterbringen, aber auch hier solltest du darauf achten, dass alles ein wenig übersichtlich bleibt und du keine Sachen da reinschreibst, die du später nicht beweisen kannst.
Ja - Weniger ist tatsächlich manchmal Mehr - So ist das jetzt angerollt in "dickerer" Weise von mir in diesen beiden Fällen mit CC.

Unter Umständen muss über diesen Betrag der Fahrtkosten dann eben das SG entscheiden. Ansonsten ist der Ausblick für 2011 der, entweder richtig krank zu werden mit allen Folgen, doch noch den Ausgang aus dem Leistungsbezug finden können (parallel zu dem Zeit- und Nervenaufwand mit Bürokratie verbunden) oder auswandern. Letzteres ist schwierig mangels Finanzen und mangels Beziehungen, die eigentlich da sind, aber ruhen, nur.. ich komm ja zu nix..)

Edit:
Vielleicht findet sich inhaltlich genug, dass es auch für einen normalen Anwalt reicht, vielleicht findet sich aber auch, ich denke eher nicht, ein Anwalt über einen privaten Kontakt, der wäre vielleicht leistungswilliger was die Unterstützung angeht. Viel an "vielleicht", aber wird sich zeigen.
__

- Ich gebe nur meine Erfahrungen wieder oder beteilige mich am Austausch hier, "Rechtsberatung" kann ich keine geben. -
PacMan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.12.2010, 11:22   #29
PacMan->Emailproblem
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PacMan
Standard AW: Fahrtkosten zu Terminen, Antrag abgelehnt

P.S.: @Doppeloma - Deine Zusammenfassung, was ein Dings als Pflichten hat, die ist klasse, meine ich. Selten so kurz und bündig gut zusammengefasst gelesen, finde ich jetzt mal!
__

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PacMan ist offline   Mit Zitat antworten
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abgelehnt, antrag, fahrtkosten, terminen

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