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Start > > -> Schwerbehindertenantrag bei Kündigung wegen Krankheit

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Alt 12.10.2011, 20:59   #1
Muzel
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Standard Schwerbehindertenantrag bei Kündigung wegen Krankheit

Ein Bekannter soll gekündigt werden. Mündlich weiß er das schon. Er ist Dachdecker und hat Rücken und ist schon mehrere Monate krank. Irgendwelche Reha-Maßnahmen wurden nicht einmal angeregt. Sollte er einen Antrag bei Versorgungsamt stellen?
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Alt 12.10.2011, 21:48   #2
Reiner Zufall
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Beiträge: n/a
Standard AW: Schwerbeindertenantrag bei Kündigung wegen Krankheit

Das hilft ihm dann aber für diesen Job auch nicht mehr. Nur für die Zukunft.
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Alt 13.10.2011, 02:48   #3
Doppeloma
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Frage AW: Schwerbeindertenantrag bei Kündigung wegen Krankheit

Hallo Muzel,

ich fürchte auch der Einfall kommt zu spät oder wurde dort schon öfter mal "mündlich" gedroht und dann passierte aber NIX.

Zitat:
Irgendwelche Reha-Maßnahmen wurden nicht einmal angeregt.
Einen Reha-Antrag kann er ja auch von sich aus stellen, am Besten zusammen mit seinem behandelnden Arzt, da MUSS er nicht auf Anregung von außen warten.

Zitat:
Sollte er einen Antrag bei Versorgungsamt stellen?
Das kann er natürlich trotzdem tun, allerdings würde ihn da nur der "schnelle /direkte" Sprung in den Schwerbehindertenstatus (GdB 50) erst mal vor einer Kündigung bewahren.

In diesem Falle würde es zunächst mal reichen, dass er die Antragstellung noch (mindestens) 3 Wochen VOR Erhalt der schriftlichen Kündigung vorweisen kann.

Leider arbeiten auch die Versorgungsämter nicht SOOO superschnell, die Eingangsbestätigung kommt aber immer recht zügig.
Damit ist aber längst NICHT sicher, dass er auch wirklich mindestens GdB 50 bekommen wird, "NUR" für Rücken ist das Versorgungsamt da eher nicht so großzügig.

Männe hatte damit viele Jahre GdB 30, sogar noch nach der 2. Bandscheiben-OP, er bekam dann aber ziemlich problemlos die Gleichstellung von der AfA und DAS hat dann den gleichen Kündigungsschutz zur Folge.

Im Falle deines Bekannten dürfte es aber schwierig werden, das Alles noch VOR einer schriftlichen Kündigung durchzuziehen.

Er sollte sich aber lieber NICHT mehr "gesund" melden, bei den Aussichten und besser eine Reha in Angriff nehmen, da MUSS wenigstens noch die Krankenkasse weiter Krankengeld zahlen, auch über einen Kündigungstermin hinaus, nach dem bisherigen Einkommen berechnet.

LG von der Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

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Alt 13.10.2011, 17:31   #4
Muzel
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Standard AW: Schwerbeindertenantrag bei Kündigung wegen Krankheit

Der Dachdecker war heute beim Arbeitsamt und die wollen ihn so lange nicht mehr sehen, wie er AU ist. dann war er noch beim RA , weil er eine Rechtsschutzversicherung hat und der hat gesagt, dass er selbst erst einmal gar nicht in den Betrieb gehen soll. Das er einen RA hat, ist erst schon einmal beruhigend.
Wegen des Schwerbehindertenausweises ist wohl noch nicht klar, ob er beantragt werden soll oder nicht. Ich denke, davon hat der RA auch nichts gesagt, denn mit dem Schwerbehindertenrecht kennen die Raes sich wenig bis gar nicht aus(meine Erfahrung ist so).
Liebe Doppeloma, deine Befürchtung mit den prognostizierten 30 GdB teile ich. Allerdings will ein Chirurg noch eine eine Nervendurchtrennung am Rücken machen. Von so einer Op habe ich im Leben noch nichts gehört, du?
Der Antrag auf Teilhabe läuft....
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Alt 16.10.2011, 03:22   #5
Doppeloma
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Cool AW: Schwerbeindertenantrag bei Kündigung wegen Krankheit

Hallo Muzel,

Zitat:
Der Dachdecker war heute beim Arbeitsamt und die wollen ihn so lange nicht mehr sehen, wie er AU ist.
hat er denn die schriftliche Kündigung schon bekommen ???

Ist damit alles soweit rechtens, Kündigungsfrist eingehalten (lt. Arbeitsvertrag), wie lange arbeitet er denn dort schon ???

Die Aussage der AfA ist soweit korrekt, er soll unbedingt darauf achten, dass seine AU IMMER OHNE Unterbrechung bleibt (Übergangsgeld bei Reha wäre unschädlich!!!), sonst verliert er SOFORT den Anspruch auf das Krankengeld in der aktuellen Höhe !!!

Zitat:
dann war er noch beim RA , weil er eine Rechtsschutzversicherung hat und der hat gesagt, dass er selbst erst einmal gar nicht in den Betrieb gehen soll. Das er einen RA hat, ist erst schon einmal beruhigend.
Naja, NUR so "prophylaktisch" braucht man keinen Anwalt, wozu soll er in den Betrieb gehen, wenn er krank ist...

Ein Anwalt wäre aktuell nur nützlich für eine Kündigungs-Schutzklage, wenn die KÜ-Frist nicht eingehalten wurde und um vielleicht (bei langer Betriebszugehörigkeit) eine Abfindung herauszuschlagen.

Wenn DAS NICHT gegeben ist, braucht er im Moment keinen Anwalt, na, die haben auch GERNE leicht verdientes Geld.

Zitat:
Wegen des Schwerbehindertenausweises ist wohl noch nicht klar, ob er beantragt werden soll oder nicht. Ich denke, davon hat der RA auch nichts gesagt, denn mit dem Schwerbehindertenrecht kennen die Raes sich wenig bis gar nicht aus(meine Erfahrung ist so).
Für diesen Antrag braucht er AUCH KEINEN Anwalt, den kann man sich überall im Internet runterladen und das auszufüllen bekommt man AUCH ALLEINE hin.
Dann sollten die sich die Unterlagen bei den Ärzten anfordern (die im Antrag aufgelistet sind) und DANN wird darüber entschieden, es gibt KEINEN Grund den Antrag NICHT zu stellen....

Das dauert ohnehin alles seine Zeit und dort KANN und SOLLTE man auch jederzeit NEUE Berichte nachreichen.
Diese geplante OP kann z.B. mit angegeben werden und dann warten die auf den Bericht von der Klinik.

Bis dahin haben sie schon Zeit, sich andere Unterlagen anzufordern, was sie unbestritten, auch nicht immer im erforderlichen Umfang tun.

Zitat:
Allerdings will ein Chirurg noch eine eine Nervendurchtrennung am Rücken machen. Von so einer Op habe ich im Leben noch nichts gehört, du?
NEE, nicht wirklich, ich dachte immer DANACH kann man gar nicht mehr laufen ???, zugegebenermaßen kenne ich nicht alle "modernen" Möglichkeiten die Leute "kaputt" zu operieren, mein Männe hat z.B. auf eine sehr gefährliche OP lieber verzichtet.

Von den BS-OPs hat er sehr starke Narbenbildung, besonders auch um empfindliche Nerven im Rücken-Inneren, da geht KEIN Neurochirurg ran, weil er danach querschnittgelähmt sein könnte

Da lebt er lieber mit seinen Dauerschmerzen, vom Narbengewebe ist das Rückenmark "sicher umschlossen", tut nur ständig Schei*e weh, wenns da immer drauf drückt.

Zitat:
Der Antrag auf Teilhabe läuft....
Na denn, VIEL ERFOLG, auch aus der Reha kann man gut einen Antrag ans Versorgungsamt schicken, die Sozialarbeiter helfen beim Ausfüllen und der Reha-Bericht geht dann gleich mit.

Mein GdB wurde nach meiner "erfolgreichen" 6 Wochen Reha, "spontan" von 30 auf 40 (wegen Psyche!) erhöht, wenn das kein Beweis für den höheren Sinn dieser Reha ist.

LG von der Doppeloma
__

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Alt 16.10.2011, 08:47   #6
Rounddancer
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Idee AW: Schwerbeindertenantrag bei Kündigung wegen Krankheit

Zitat von Muzel Beitrag anzeigen
Irgendwelche Reha-Maßnahmen wurden nicht einmal angeregt. Sollte er einen Antrag bei Versorgungsamt stellen?
Zu den Kurmaßnahmen:

Wenn man da nicht einen engagierten Arzt hat, der einen drauf anschiebt, dann bedeutet das:

1. Eigeninitiative. Nicht hinausschieben.

2. Reha-Antrag holen, bzw. runterladen, ausfüllen.

3. Reha-Antrag stellen bei der Deutschen Rentenversicherung. Stellungsnahme vom Arzt (Hausarzt, ggf. auch Facharzt) dazu, Daten dazu. Ab zur Rentenversicherung damit.

4. Wenn Ablehnung kommt, Widerspruch einlegen, ggf. mit weiterer Stellungnahme des Arztes dazu. Nicht vom Widerspruch abhalten lassen, denn die bei der Rentenversicherung (ich weiß das von Mitarbeitern dort) sind gehalten, erstmal möglichst jeden Antrag abzulehnen ...

Gebietsweise gibts Reha auch ambulant, das geht dann nich drei, vier, sondern sechs, acht Wochen. Man schläft daheim und verbringt die Tage bei den Anwendungen in der Nähe.

Zum Schwerbehindertenantrag:

1. Nicht hinausschieben.
2. Gucken, wer am eigenen Ort dafür zuständig ist (Liste im Internet), z.B. Versorgungsamt.
3. Antrag holen, anfordern, oder runterladen. Ausfüllen.
Daten dazu (Kopien aller einem selbst vorliegenden Arzt-, Reha-, und Krankenhausberichte, etc., KEINE Röntgenbilder!, Liste aller Ärzte bei denen man mal war und an die man sich erinnern kann (Namen, Adressen, Fachrichtung, welche Krankheit behandelt, etc.).
Den Rest fordern die bei den Ärzten an.
4. Antrag abgeben, bzw. einschicken.

5. Warten. Bearbeitung Erstantrag dauert meiner Erfahrung nach sechs Monate. Selten kürzer.

6. Wenn abgelehnt, widersprechen.

Wird ein GdB zugebilligt, dann gilt der zwar ab Tag der Antragsstellung rückwirkend,- aber das nutzt bei schon bei Antragsstellung schwebenden Kündigungsverfahren nix.

Wenn zwar GdB zugebilligt wird, der aber zu niedrig ist oder scheint, dann Verschlimmerungsantrag stellen. Dauert auch wieder meiner Erfahrung nach rund vier bis fünf Monate.


Übrigens: Als Schwerbehinderter anerkannt zu sein, bedeutet NICHT, daß man real vor Kündigung geschützt ist. Nein, auch einen Schwerbehinderten kann man als Arbeitgeber "loswerden",- in der Praxis braucht das nur ein, zwei zusätzliche Telefonate des Personalentscheiders mit einem Amt.
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Alt 16.10.2011, 13:23   #7
Muzel
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Standard AW: Schwerbehindertenantrag bei Kündigung wegen Krankheit

Ich hatte den Antrag beim Versorgungsamt auch nur angedacht, weil bei mir die Regierungsbehörde als Widerspruchsbeamtin ohne Anhörung der Schwerbehinderungsvertretung auf die Straße gesetzt hat. Die Richtlinie des Innenministeriums hat mir nichts genutzt. Die Nichtanhörung der Schwerbeschädigenvertretreterin schon. Kein Mensch kennt sich mit den Einzelheiten des Schwerbehindertenrechts aus. Es genügt schon ein Antrag beim Versorgungsamt und schon gilt die Vermutung der Behinderung mit allen Vorteilen.
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Alt 16.10.2011, 13:52   #8
Rounddancer
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Idee AW: Schwerbehindertenantrag bei Kündigung wegen Krankheit

Muzel, was den Schwerbehindertenantrag angeht, gilt in vielen Fällen, und auch in Deinem angeführten Beispiel das "Klosterfrau-Melissengeist-Prinzip": "Es ist selten zu früh, aber niemals zu spät ..."
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Alt 16.10.2011, 14:10   #9
Muzel
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Standard AW: Schwerbehindertenantrag bei Kündigung wegen Krankheit

Die Schwerbehindertenvertreterin wollte mich auch noch in die Pfanne hauen, weil sie meine Kündigung, die sich bereits im verwaltungsgerichtlichen Verfahren befand nachträglich abgenickt hat. Das gleiche Spielchen hat sie noch einmal vor dem OVG wiederholt. Aber Gorbatschows Satz gilt eben auch, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Keiner kannte die rechtmäßige Abwicklung einer Schwerbehindertenkündigung und deshalb ist es meine Meinung auch, dass man den Antrag auf jeden Fall stellen sollte.
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Alt 16.10.2011, 19:41   #10
Muzel
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Standard AW: Schwerbehindertenantrag bei Kündigung wegen Krankheit

Ich habe eure Beiträge ausgedruckt. Mein Mann nimmt sie zu seiner Arbeitskollegin mit, dessen Mann Dachdecker mit dem Ärger ist. Ich denke, dass ihr gut geholfen habt.
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krankheit, kündigung, schwerbehindertenantrag

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