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Start > Information > Anträge -> Erstantrag ALG 2 : Wohnsituation Eltern Ü25 + "Taschengeld"


Anträge Alle Fragen auf Anträge bezogen. (Hilfe zum Ausfüllen und Verstehen des Zwecks, auch von Teilen.)

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Alt 28.11.2016, 19:53   #1
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Beiträge: 29
Awakening
Standard Erstantrag ALG 2 : Wohnsituation Eltern Ü25 + "Taschengeld"

Hallo zusammen,
mein ALG 1 endet am 30.11, sodass ich zum 01.12. ALG 2 beantragen muss.
Zum Thema Wohnsituation im Bezug auf Haushaltsgemeinschaft habe ich mich schon versucht schlau zu lesen.
Zu meiner Person, ich bin 30J und ungelernt.
Habe bislang immer gearbeitet, auch in meheren Städten, allerdings seit 1 Jahr arbeitslos.

Meine Eltern besitzen ein Haus, wo ich kostenlos wohnen darf in einer Wohnung.
Strom, Wasser etc. übernehmen Sie, Verpflegung etc bezahle ich.
Ich habe allerdings kein Untermietervertrag oder sonstiges.

Sollte man dann trotzdem einen Antrag KDU mit abgeben, aber alles auf 0 setzen?
Oder wie lässt sich beweisen, dass ich eigenen Haushalt habe.
Ich habe ja keine Nachweise etc.


Zum Thema Taschengeld,
meine Eltern haben mir bislang einen kleinen Betrag monatlich auf mein Konto überwiesen, ohne Verwendungszweck. Ich muss ja Kontoauszüge der letzten 3 Monate mitnehmen, wo man das ja jeweils auf den 1. Wochentag des Monats datiert sieht.
Kann das nachträglich negativ für mich ausgelegt werden? Oder kann ich die Summe anders "begründen"?
Da mein Antrag zum Dezember ja erst geltend gemacht werden soll, sollte ich ihnen sagen, für dezember nichts zu überweisen?


Ein Schriftstück habe ich schon fertig gemacht, wo sie mir bestätigen, dass ich kostenlos eine eigene Wohung, mit Bad und Küche, in Ihrem Haus bewohnen darf und dass ich meinen Unterhalt selber bezahlen muss.

Sollte ich sonst noch etwas beachten?

Vielen Dank schonmal :)
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Alt 28.11.2016, 20:22   #2
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Registriert seit: 01.11.2007
Ort: Brandenburg (Barnim)
Beiträge: 2,540
hans wurst hans wurst hans wurst hans wurst
Standard AW: Erstantrag ALG 2 : Wohnsituation Eltern Ü25 + "Taschengeld"

Wenn du kostenlos wohnen darfst, dann brauchst du auch keinen Mietvertrag. Und ich würde keine Anlage KDU ausfüllen, wenn keine KDU geltend gemacht werden.

Du musst auch nicht beweisen, das du deinen eigenen Haushalt hast, vielmehr muss das JC beweisen, das ein gemeinsamer Haushalt mit anderen vorliegt.

Bei dem "Taschengeld" sagst du, das du ab Dec. nichts mehr erhältst, mehr geht dem JC nichts an.

Eine Bestätigung deiner Eltern, benötigst du grundsätzlich auch nicht.
hans wurst ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.11.2016, 20:30   #3
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Beiträge: 29
Awakening
Standard AW: Erstantrag ALG 2 : Wohnsituation Eltern Ü25 + "Taschengeld"

Danke für die Antwort schonmal.
Ich habe mehrfach im Netz gelesen, dass Leuten eine "HG" unterstellt wurde, weil sie angeblich mit den Eltern zusammen wohnen. Diesem Stress möchte ich vorbeugen.
Kann ja gern dem Antrag Bilder meiner Küche und Bad beifügen :D
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Alt 30.11.2016, 19:41   #4
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Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Ausrufezeichen AW: Erstantrag ALG 2 : Wohnsituation Eltern Ü25 + "Taschengeld"

Hallo Awakening,

Zitat:
Ich habe mehrfach im Netz gelesen, dass Leuten eine "HG" unterstellt wurde, weil sie angeblich mit den Eltern zusammen wohnen. Diesem Stress möchte ich vorbeugen.
Kann ja gern dem Antrag Bilder meiner Küche und Bad beifügen :D
Je mehr Stress du durch "voreilige Auskünfte" und irgendwelche Bestätigungen deiner Eltern vermeiden willst, umso mehr Stress wirst du deswegen bekommen ...

Deine Eltern sind dir keinen Unterhalt mehr schuldig mit 30 Jahren und wer dein Vermieter ist und warum der dich kostenfrei wohnen lässt in einer eigenen / abgeschlossenen Wohneinheit geht das JC einen "feuchten Kehricht" an.

Es ist deine Meldeanschrift = FERTIG ... ein eigenes Namensschild / eigener Briefkasten vorhanden ???
Noch besser, da der Vermieter keine Miete verlangt (ist halt ein Samariter ) bleiben sogar die Namen und Verwandschaftsverhältnisse DEIN kleines Geheimnis ...

Du hast einen persönlichen Rechtsanspruch auf mindestens den Regelsatz (aktuell 404 €) und die Zahlung deiner Krankenversicherung, wenn das JC gerne mehr Geld ausgeben möchte verlangst du direkt schriftlich die örtlichen Richtlinien für eine "angemessene" Single-Wohnung weil du dich dann schnellstens anderweitig um Unterkunft kümmern wirst (musst).

Deine Eltern (die Samariter) haben mit DEINEM Antrag und Anspruch NICHTS zu tun und wollen damit auch NICHTS zu tun haben, du bist weder zu Auskünften (deine Eltern /Vermieter und das komplette Haus betreffend) berechtigt noch verpflichtet, nur weil sie dich in einer aktuell unbelegten "Einliegerwohnung" wohnen lassen und dafür kein Geld verlangen.

Eine HG gibt es nicht lt. den Angaben in deinem Antrag (entsprechende Anlagen werden auch NICHT ausgefüllt) und das Gegenteil wäre vom JC zu beweisen, also diskutiere gar nicht erst dazu herum ... deine Eltern sind DIR UND DEM JC NICHTS an Auskünften oder gar "schriftlichen Bestätigungen") schuldig, sie selbst wollen ja NICHTS vom Amt.

Dein Taschengeld sollten sie allerdings NICHT mehr überweisen, hast ja bestimmt ein kleines Sparschweinchen oder so was ... auch dazu muss Niemand Erklärungen abgeben, man (wer auch immer, die Kontoangaben schwärzen vom Gönner) hat dich eben bisher gering unterstützt, aber nun nicht mehr, es gab ja schon bisher keine Verpflichtungen dafür ...

Halte deine Eltern da von Beginn an komplett raus, das wird das Beste für den vorweihnachtlichen und sonstigen Familienfrieden sein ... du machst absolut NUR Angaben, die deine Person und deinen Anspruch betreffen, wenn du keine KdU brauchst, dann ist es eben so ... die legen ja sonst auch keinen Wert darauf, unnötig Geld zahlen zu müssen.

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!
Doppeloma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.12.2016, 14:12   #5
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Awakening
Standard AW: Erstantrag ALG 2 : Wohnsituation Eltern Ü25 + "Taschengeld"

Hallo zusammen,
heute kam der Brief, nachdem ich Mitte Dezember vor Ort war.
Komischerweise sollte ich alles am Empfang abgeben, hatte mich schon auf Wartezeiten etc. eingestellt.

diesbezüglich ein paar Fragen:
Zum Punkt Kontoauszüge laufend, muss man jetzt solange man ALG bekommt, immer Auszüge vorzeigen bzw. hinschicken?

Schriftliche Mitteilung, bei wem ich Wohnhaft bin, geht sowas nicht aus der Meldebescheinigung vor?
Reicht es da zu schreiben:
"mir ist zu Überbrückung meiner Lage gestattet, Miet- & Nebenkosten frei in der Wohung meiner verstorbenen Großmutter zu wohnen."

Zum Punkt HG:
In meinem Hauptantrag habich bei 2.2
"Meine Haushaltsgemeinschaft
In meinem Haushalt wohnt/wohnen neben mir [ 0 ] weitere Person/en, die nicht zur
Bedarfsgemeinschaft, jedoch zur Haushaltsgemeinschaft gehört/gehören."
muss ich da trotzdem nochmal ein HG ausfüllen und wieder mit "0" angeben?

Letzter Punkt das "Taschengeld":
Kann man ehrlich sagen, dass man bis zu einem Punkt etwas bekommen hat, oder macht die das noch mehr stutzig? was könnte man alternativ sagen? Zuschuss zum wohnmobilar, oder Auszahlung vom Erbe meiner Oma? (davon gibts aber nichts schriftliches, und Raten Erbe klingt auch komisch)
Möchte halt nicht, dass die irgendwas bei meinen Eltern anfragen.

Danke schonmal :)

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Alt 30.12.2016, 15:50   #6
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ela1953 ela1953 ela1953 ela1953 ela1953 ela1953 ela1953
Standard AW: Erstantrag ALG 2 : Wohnsituation Eltern Ü25 + "Taschengeld"

Bei wem wohnhaft und HG-Mitglieder
Ich wohne alleine in einer Wohnung.
Daher besteht keine HG
(Ich musste auch schon mal ein nicht beigelegtes Formular nachträglich einreichen. )

Warum überwiesen und warum jetzt nicht mehr?

Der Überweiser hatte sich für eine Überweisung entschieden und jetzt seine Entscheidung dahingehend geändert, dass er nichts mehr überweißt.
ela1953 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.12.2016, 22:42   #7
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Standard AW: Erstantrag ALG 2 : Wohnsituation Eltern Ü25 + "Taschengeld"

Zitat:
Zum Punkt Kontoauszüge laufend, muss man jetzt solange man ALG bekommt, immer Auszüge vorzeigen bzw. hinschicken?

Davon musst du ausgehen. Also nix mehr über dein Konto bewegen, was nicht vom jc kommt.

Zitat:
Schriftliche Mitteilung, bei wem ich Wohnhaft bin, geht sowas nicht aus der Meldebescheinigung vor?
Doch, alles was die wissen müssen, ist die Anschrift, da du deine eigene Wohnung bewohnt.
Du wohnst bei niemandem, sondern in deiner eigenen kleinen Mietwohnung nur ohne miete.
__

Mahalo


Ich würde mir wünschen, die Sendung holocaust würde mehrmals pro Jahr wiederholt....
ZynHH ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 30.12.2016, 23:11   #8
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Awakening
Standard AW: Erstantrag ALG 2 : Wohnsituation Eltern Ü25 + "Taschengeld"

Zitat von ZynHH Beitrag anzeigen
Davon musst du ausgehen. Also nix mehr über dein Konto bewegen, was nicht vom jc kommt.



Doch, alles was die wissen müssen, ist die Anschrift, da du deine eigene Wohnung bewohnt.
Du wohnst bei niemandem, sondern in deiner eigenen kleinen Mietwohnung nur ohne miete.
Nicht dass die mit Mietvertrag etc kommen blabla.
Aussage, ich bin da gemeldet, sollte doch reichen eigl. oder?
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Alt 08.01.2017, 18:19   #9
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Awakening
Standard AW: Erstantrag ALG 2 : Wohnsituation Eltern Ü25 + "Taschengeld"

Hallo, ich habe jetzt die Meldebescheinigung sowie einen kleinen formulierten text und wollte anfragen, ob man den so drucken kann?
Ich bin mir nur wegen der Zahlungen meiner Eltern unsicher, ob man da was anderes formulieren muss...
angefügt habe ich aus der MB "alleine Wohung".


hiermit nehme ich Bezug auf Ihr Schreiben vom xx.12.2016.

Eine Meldebescheinung sowie Kopien von Krankenversicherungskarte und Personalausweis liegen diesem Schreiben bei; ebenfalls Kontoauszüge datiert vom 13.12.2016 bis 08.01.2017.


Hiermit teile ich Ihnen mit, dass ich wohnhaft in einer Wohnung in der xxxx,xxxx bin; siehe Meldebescheinung.


In meinem Hauptantrag habe ich die Angaben getätigt „Zu meiner Bedarfsgemeinschaft gehört/gehören neben mir 0 weitere Person/en.“ sowie „In meinem Haushalt wohnt/wohnen neben mir 0 weitere Person/en, die nicht zur Bedarfsgemeinschaft, jedoch zur Haushaltsgemeinschaft gehört/gehören“. Dementsprechend kann ich keine Anlage „Mitglieder Ihrer Haushaltsgemeinschaft“ ausfüllen, da diese Mitglieder nicht existieren.


Der Überweiser hatte sich für eine Überweisung entschieden und jetzt seine Entscheidung dahingehend geändert, dass er nichts mehr überweißt.
(hier fühl ich mich unwohl, soll man sagen, dass man unterstüzt wurde oder das die Summen zb für Kleidung waren...)

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Alt 08.01.2017, 19:59   #10
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Awakening
Standard AW: Erstantrag ALG 2 : Wohnsituation Eltern Ü25 + "Taschengeld"

zusatz :
fürs Geld werd ich darlehensvertrag mit meinen Eltern machen.

offen nurnoch ggf. Mietvertrag, wenn ja mit 0 € oder x
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Alt 10.01.2017, 04:05   #11
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Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Frage AW: Erstantrag ALG 2 : Wohnsituation Eltern Ü25 + "Taschengeld"

Hallo Awakening,

liest du dir auch durch was man dir schreibt ... z.B. im # Post 4 habe ich dir Einiges auseinander klabüsert was deine Eltern betrifft, halte sie da einfach komplett raus ...

Zitat:
Hallo, ich habe jetzt die Meldebescheinigung sowie einen kleinen formulierten text und wollte anfragen, ob man den so drucken kann?
Dann kannst du ja beweisen wo du wohnst und das hat zu genügen, wie oft muss man dir denn das bestätigen ???

Zitat:
Ich bin mir nur wegen der Zahlungen meiner Eltern unsicher, ob man da was anderes formulieren muss...
Das kannst du erklären wenn danach gefragt wird, ansonsten haben deine Eltern dir mal ein Taschengeld überwiesen und nun tun sie es eben NICHT mehr.

Weil sie dazu NICHT verpflichtet waren und auch zu Erklärungen beim JC sind sie nicht verpflichtet, warum sie es jetzt NICHT mehr machen werden ...

Du wohnst dort (lt. Meldebescheinigung) und wessen Wohnung das mal war oder ob sie dir nur eine Dachkammer zur Verfügung stellen kann dem JC völlig EGAL sein, sie verlangen keine Miete also verlangst du keine KDU vom JC ...

Zitat:
Eine Meldebescheinung sowie Kopien von Krankenversicherungskarte und Personalausweis liegen diesem Schreiben bei; ebenfalls Kontoauszüge datiert vom 13.12.2016 bis 08.01.2017.
Eine Kopie vom PA ist überflüssig, den kontrollieren die (als Legitimation) wenn du zum Amt kommst, es gibt keinen leistungsrelevanten Grund eine Kopie davon in deiner JC-Akte aufzubewahren.
Auch die KV-Karte wird nicht kopiert, es gibt Mitgliedsbescheinigungen von der KK für solche Zwecke und im Übrigen hat die Eintragung im Antrag zu genügen, die Chip-Karte ist NICHT Leistungsrelevant.

Dafür würde ich also die Rechtsgrundlagen (für die Notwendigkeit von Kopien) verlangen und nicht die Kopien dieser Unterlagen schicken ...

Konto-Auszüge hoffendlich nicht im Original, sondern nur Kopien und die persönlichen Daten deiner Eltern (bei den Überweisungen) die solltest du schwärzen, wieso nur für diese paar Tage ???

Verlangen kann das JC mindestens 3 Monate (durchgehend) bis aktuell und das auch bei jedem WBA ... Nachfragen zu Buchungen würde ich erst beantworten, wenn auch welche kommen sollten ...

Zitat:
Hiermit teile ich Ihnen mit, dass ich wohnhaft in einer Wohnung in der xxxx,xxxx bin; siehe Meldebescheinung.
Ist anzunehmen, erwähne die Meldebescheinigung als Anlage und fertig ... wenn man wo nicht wohnt bekommt man darüber auch keine amtliche Meldebescheinigung ...

Zitat:
In meinem Hauptantrag habe ich die Angaben getätigt „Zu meiner Bedarfsgemeinschaft gehört/gehören neben mir 0 weitere Person/en.“ sowie „In meinem Haushalt wohnt/wohnen neben mir 0 weitere Person/en, die nicht zur Bedarfsgemeinschaft, jedoch zur Haushaltsgemeinschaft gehört/gehören“.
Wenn die lesen können, dann wissen die das auch so ...

Ich kann / brauche keine Anlage „Mitglieder Ihrer Haushaltsgemeinschaft“ ausfüllen, da diese Mitglieder nicht existieren.

Zitat:
Der Überweiser hatte sich für eine Überweisung entschieden und jetzt seine Entscheidung dahingehend geändert, dass er nichts mehr überweißt.
(hier fühl ich mich unwohl, soll man sagen, dass man unterstüzt wurde oder das die Summen zb für Kleidung waren...)
So ein Quatsch, hast du immer noch nicht verstanden, dass deine Eltern dir freiwillig geben können / konnten was sie wollen und wofür sie wollen und JETZT wollen sie eben NICHT mehr geben ...

Sie lassen dich ja (vermutlich) auch nicht verhungern, bis du endlich mal die Kohle vom Amt bekommen wirst, willst du das auch noch schriftlich erklären und begründen ...

Die sollen endlich aus dem Quark kommen und dir Leistungen bewilligen und überweisen, sonst frierst du vielleicht bald "auf der Straße" wenn du deinen Eltern weiter "auf der Tasche liegen sollst", die WOLLEN das nicht mehr und die MÜSSEN auch nicht mehr wollen ...

Du brauchst auch keinen Mietvertrag in dem NULL Miete steht, die sollen doch froh sein wenn du keine KDU haben willst ... sonst suchst du dir umgehend eine eigene Wohnung, wenn es dem JC lieber wäre ...

Du kannst (vorerst) an der aktuellen Melde-Anschrift kostenfrei wohnen und das hat dem JC zu genügen ... sonst möchtest du gerne wissen wie hoch die "angemessene" Miete sein darf, damit du dir eine andere Wohnung suchen kannst die weniger Fragen dazu aufwirft beim Amt ...

Denn deine Eltern müssen dich auch nicht dauerhaft kostenfrei dort wohnen lassen ...

MfG Doppeloma
__

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