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Start > > -> ALLE Anträge nachweisbar per Einschreiben

Anträge Alle Fragen auf Anträge bezogen. (Hilfe zum Ausfüllen und Verstehen des Zwecks, auch von Teilen.)


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Alt 19.06.2005, 06:43   #1
Lillybelle
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Standard ALLE Anträge nachweisbar per Einschreiben

Grundsätzliches zur Abgabe von Anträgen auf Behörden:

Da die letzten Monate mit dem Behörden, unabhängig davon , ob es Job- center, ARGEn oder AfA, BA waren- haben gezeigt, dass es sehr oft passiert, dass Anträge einfach verschwinden und die Menschen dann Monate ohne Geld dastehen, denn derzeit dauert die Bearbeitung der Anträge Monate meist, wenn dann ein neuer Antrag gestellt werden muss.
Deshalb ist es wichtig ALLE Anträge / Widersprüche/ Schreiben allgemein per Einschreiben zu schicken- am besten mit Rückschein. Möglich ist auch alternativ, wer kann, die Behörde pers. aufzusuchen und dort sich den Epfang auf eier Kopie bestätigen zu lassen. Soviel ich weiß, ist man dazu auch verpflichet von Behördenseite.

Ich kann nur ausdrücklich davor warnen, :D sich auf nicht beweisbare telefonische oder sonstwie hinterher nicht beweisbare Absprachen oder Ausagen zu verlassen.

ALLES NACHWEISLICH SCHRIFTLICH MACHEN !!!!

Viele haben deshalb schon Sanktionen erfahren, weil sie sich darauf verlassen haben und man hinterher aber davon nichts gewusst haben will dort.
 
Alt 19.06.2005, 10:27   #2
Rolf->Emailproblem
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Registriert seit: 18.06.2005
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Rolf
Standard

Ich gebe neuerdings meine Unterlagen, Anträge usw. in der Poststelle der ARGE ab. Lasse mir auf meine Kopie mit Datum und Unterschrift (Posteingansstempel) den Empfang quitieren.
Dann sehe ich noch in welchen Korb das abgelegt wird und weg bin ich. Eine kostengünstige Lösung finde ich.
Rolf ist offline  
Alt 20.06.2005, 12:57   #3
Jam->Emailproblem
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Registriert seit: 20.06.2005
Beiträge: 15
Jam
Standard

Die Idee mit der Poststelle muss ich, bei Gelegenheit, auch versuchen. Wie finde ich die entsprechende Stelle raus? Kann mir die Auskunft direkt im JobCenter (gibt da einen Herren der Auskunft gibt) da Auskunft geben? Will ja am Ende nicht sinnlos hinfahren, um letztendlich doch wieder alles per Einschreiben zu regeln ;)
Jam ist offline  
Alt 20.06.2005, 13:02   #4
Martin Behrsing
Redaktion
 
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Beiträge: 22.310
Martin Behrsing Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard

Hallo Jam, willkommen erstmal auf unseren Seiten. Wenn es dort eine auskunft gibt kannst du auch dort dir den Eingang deiner Post bestätigen lassen. Die werden dir auch hoffentlich sagen, ob es eine POoststelle gibt.
__

Gruß aus dem Rheinland

Martin

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Martin Behrsing ist offline  
Alt 20.06.2005, 13:07   #5
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Standard

Ich geb meine Unterlagen immer am Empfang ab. Selbstverständlich alles quittieren lassen, dass man Beweise hat. Hat auf jeden Fall bisher immer geklappt.
 
Alt 21.06.2005, 06:42   #6
BoesesWeib
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Ort: Sachsen Anhalt
Beiträge: 363
BoesesWeib
Standard

Zitat von Rolf
Ich gebe neuerdings meine Unterlagen, Anträge usw. in der Poststelle der ARGE ab. Lasse mir auf meine Kopie mit Datum und Unterschrift (Posteingansstempel) den Empfang quitieren.
Dann sehe ich noch in welchen Korb das abgelegt wird und weg bin ich. Eine kostengünstige Lösung finde ich.
So mache ich das auch, letztens wurde ich allerdings von so nem jungen dämchen angepflaumt, wenn ich doch eine kopie wolle solle ich gefälligst eine mitbringen, das würde der arge ja kosten verursachen, ich hatte nur ein ungläubiges kopfschütteln übrig
BoesesWeib ist offline  
Alt 23.06.2005, 12:25   #7
Werner57
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Standard Re: ALLE Anträge nachweisbar per Einschreiben

Grundsätzliches zur Abgabe von Anträgen auf Behörden:

Egal ob Gerichte, oder sonstige Behörden, ich drucke mir immer eine Kopie mehr aus, und laß' mir von der Post-, Geschäftsstelle oder sonstigen Befugten die "Abgabe" mit Datum und Unterschrift, sowie Behördenstempel quittieren. Dafür mußte ich in Bochum schon kilometerweit fahren, da die Poststelle im Rathaus nicht ständig besetzt ist... seit her ging nichts mehr von meinen "Unterlagen" verloren. Erst wenn das nicht mehr möglich ist, kommt "EBf RSch"(Einschreiben/Rückschein) zum Einsatz. Seither bin ich ein "glücklicher" ;) ;) ;) Querulant :klatsch:
lG Werner
 
Alt 28.06.2005, 10:44   #8
Knuffelteufel->Emailproblem
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Beiträge: 62
Knuffelteufel
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Muss gestehen habe bisher alles als Standard-Brief geschickt. Ist auch immer alles korrekt angekommen!

Vielleicht hatte ich ja Glück!

Gab auch so gut wie keine Schwierigkeit...Geld immer pünktlich auf Konto.
Knuffelteufel ist offline  
Alt 28.06.2005, 14:24   #9
Janchen
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Zitat von Knuffelteufel
Muss gestehen habe bisher alles als Standard-Brief geschickt. Ist auch immer alles korrekt angekommen!

Vielleicht hatte ich ja Glück!

Gab auch so gut wie keine Schwierigkeit...Geld immer pünktlich auf Konto.
... ich würde dir empfehlen, seit GEZ - dies lieber auf dem sicheren Wege alles beschreiten, andernfalls kann es doch mal zu argen Problemen kommen. ;)
 
Alt 26.07.2005, 20:33   #10
markofreak->Emailproblem
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Registriert seit: 26.07.2005
Ort: Leipzig
Beiträge: 18
markofreak
Standard

Zitat von Knuffelteufel
Muss gestehen habe bisher alles als Standard-Brief geschickt. Ist auch immer alles korrekt angekommen!

Vielleicht hatte ich ja Glück!

Gab auch so gut wie keine Schwierigkeit...Geld immer pünktlich auf Konto.
Hallo Knuffelteufel,

ich rate Dir dringend, wichtige Anträge bzw. Mitteilungen immer so an die Behörde zu senden, daß sie nachweisbar sind.
__

Es ist lediglich meine eigene Meinung und stellt keine Rechtsberatung dar, denn dazu sind Rechtsanwälte da.

Mfg

Markofreak
markofreak ist offline  
Alt 27.07.2005, 06:32   #11
Lillybelle
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Es ist tatsächlich zu beaobachten, dass die Sachen von den Leuten weg kommen, die irgendwie schon mal in den Widerspruch gegangen sind, bzw. durch Klagen und dergleichen aufgefallen sind. Das kann damit zusammenhängen, das die Akten deswegen verschoben werden an eine spez. Stelle imAmt und auf dem Wege mal Papiere "unter den Tisch fallen". allerdings müsste bei der Häufigkeit dann in so ziemlich jedem Amt ungeheuer geschlampt werden..... :|

Die , die bsher aus meinem Umfeld keine "verlorenen " Papiere zu melden hatten, sind bisher nicht irgendwie gegen die Ämter vorgegangen.
:icon_kinn:
 
Alt 28.07.2005, 11:43   #12
fishmam1->Emailproblem
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fishmam1
Standard

Bei uns ist auch das Problem das nun angeblich die Akte nicht vollständig ist,und die Arge ihre Beschwerde nicht begründen kann.Ist nur komisch das die für die Klage beim Sozialgericht noch vollständig schien,ebenso wie die Regionaldirektion in Düsseldorf ihre Beschwerde begründet hat,nun muß aber Dortmund die Beschwerde begründen und schon fehlt was?Aber das die nicht komplett ist die Akte wußte ich schon seit Dezember.
Ich habe meine Sachen die abgegeben wurden sind alle für mich nochmal unterzeichnen lassen.
Gruß
Karin
fishmam1 ist offline  
Alt 28.07.2005, 12:21   #13
Visionen2005->Emailproblem
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Registriert seit: 02.07.2005
Beiträge: 97
Visionen2005
Standard

Ich hatte die letzten 3 Jahre auch keine Probleme, dass Anträge usw. nicht bearbeitet wurden. Ich gebe sie immer persönlich ab und habe mir bisher nichts quittieren lassen müssen, weil die Abgabe sofort im Computer festgehalten wird. Allerdings würde ich nicht warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen wäre, wenn von seiten der ArGe keine Mitteilung kommt. Da ist dann handeln angesagt nicht aussitzen.
Visionen2005 ist offline  
Alt 02.09.2005, 05:08   #14
Ludwigsburg
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Zitat von Janchen
Zitat von Knuffelteufel
Muss gestehen habe bisher alles als Standard-Brief geschickt. Ist auch immer alles korrekt angekommen!

Vielleicht hatte ich ja Glück!

Gab auch so gut wie keine Schwierigkeit...Geld immer pünktlich auf Konto.
... ich würde dir empfehlen, seit GEZ - dies lieber auf dem sicheren Wege alles beschreiten, andernfalls kann es doch mal zu argen Problemen kommen. ;)

ARGEN... is gar keine Abkürzung...deine Fettschrift hat mich drauf gebracht! :-)
 
Alt 08.09.2005, 23:11   #15
Barney
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Zitat:
Dann sehe ich noch in welchen Korb das abgelegt wird und weg bin ich. Eine kostengünstige Lösung finde ich
Na gut, wenn du um die Ecke wohnst oder das Amt erreichbar ist, o.k.

Bisher habe ich alles per Fax versendet. Auf dem Ausdruck, den ich den Unterlage hinzufüge, ist dann die Quittung. Ich habe eine extra Fax-Nr., so dann dort nicht einfach mal angerufen werden. Schützt wie die Erfahrung zeigt, aber nicht wirklich vor Anrufen. :cry:

Weg gekommen ist noch nie was. Weder beim Arbeitsamt, noch bei der Arge und auch jetzt nicht beim Job-Center. Vielleicht habe ich mir nach mehreren gewonnenen Arbeits- und Sozialgerichtsprozessen einen gewissen Respekt erarbeitet. Wer weiß? :kratz:
 
Alt 09.09.2005, 02:05   #16
Curt The Cat
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Es gibt eine weitere Variante der Informationsübermittlung, die ich aber nur denjenigen empfehlen kann, die wirklich in ihrer Mitte ruhen und über eine außerordentliche Gelassenheit verfügen.

Man gibt Erklärungen ausschließlich MÜNDLICH ZUR NIEDERSCHRIFT ab. Es dürfte klar sein, daß die wenigsten SB über diese Form wirklich glücklich sind. Sie sind vom Gesetz her aber verpflichtet solche Erklärungen entgegenzunehmen und die Erwähnung des einen oder anderen Paragraphen macht sie dann in der Regel auch gefügiger.

Sollte das nichts fruchten, dann bricht das Zauberwort DIENSTVERGEHEN den letzten Widerstand.

Damit man auch sicherstellen kann, daß der Sachbearbeiter die Erklärung auch wie diktiert niederschreibt, ist es hilfreich, wenn man einen Ausdruck der Erklärung die man abgeben will mitführt, diese dem SB aber selbstverständlich nicht aushändigt, denn sie ist das Eigentum des Erklärenden.

Nach dem ich das einmal praktiziert hatte, stand in den meisten folgenden Schreiben der ARGE dann, daß eine persönliche Vorsprache nicht notwendig sei.

Der Meister dieser Variante, ein guter Freund von mir, der auch in diesem Forum schreibt, hat sogar seinen ALG II Erstantrag von seinem SB bei der AfA ausfüllen lassen und ihn anschließend nur noch selbst unterschrieben.



:twisted: :twisted: :twisted:
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Curt The Cat


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Curt The Cat ist gerade online  
Alt 09.09.2005, 03:21   #17
Ludwigsburg
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Welcher Paragraph sag denn, daß die das schriftlich aufnehmen müssen?

Gruß
 
Alt 09.09.2005, 08:00   #18
Lillybelle
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Man kann sogar Klagen und einstweilige Anordnungen mündlich zur Niederschrift beim Sozialgericht abgeben.
 
Alt 09.09.2005, 10:28   #19
Janchen
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Zitat von Ludwigsburg
Welcher Paragraph sag denn, daß die das schriftlich aufnehmen müssen?

Gruß
Zitat:
§ 9 SGB X Nichtförmlichkeit des Verwaltungsverfahrens
1Das Verwaltungsverfahren ist an bestimmte Formen nicht gebunden, soweit keine besonderen Rechtsvorschriften für die Form des Verfahrens bestehen. 2Es ist einfach, zweckmäßig und zügig durchzuführen.
Zitat:
§ 18 SGB X
Beginn des Verfahrens

Die Behörde entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen, ob und wann sie ein Verwaltungsverfahren durchführt. Dies gilt nicht, wenn die Behörde auf Grund von Rechtsvorschriften

1. von Amts wegen oder auf Antrag tätig werden muss,

2. nur auf Antrag tätig werden darf und ein Antrag nicht vorliegt.
Zitat:
Der Antrag, der nach § 41 Abs. 1 Nr. 1 nachgeholt werden kann, braucht im Sozialrecht nicht förmlich gestellt zu werden. Eine § 64 VwVfG vergleichbare Vorschrift, wonach der Antrag in einem förmlichen Verwaltungsverfahren schriftlich oder zur Niederschrift bei der Behörde zu stellen ist, kennt das SGB nicht. Insoweit gilt der in § 9 aufgestellte Grundsatz auch für das Antragsverfahren. Mündliche Antragstellung ist möglich; doch empfiehlt sich, um Missverständnisse auszuschließen, regelmäßig die Schriftform (vgl. auch § 60 Abs. 2 SGB I) oder die mündliche Erklärung zur Niederschrift derBehörde. Die bloße Vorsprache bei einer Behörde stellt noch keinen Antrag dar, ebenso wenig die bloße Ausgabe eines Antragsformulars. Die Erklärungen des Antragstellers sind einseitige, empfangsbedürftige Willenserklärungen i.S.d. BGB. Ihre Anfechtung ist daher unter den Voraussetzungen der §§ 119ff. BGB zulässig, sofern das Sozialrecht keine speziellen Regelungen trifft. Nach § 16 Abs. 1 SGB I sind Anträge auf Sozialleistungen beim zuständigen Sozialleistungsträger zu stellen (vgl. insoweit §§ 18 bis 29 SGB I). Zur Antragstellung bei einemunzuständigen Leistungsträger vgl. § 16 Abs. 2 SGB I.
... dürfte erstmal reichen dazu. ;)
 
Alt 09.09.2005, 10:56   #20
Curt The Cat
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Danke Janchen, daß Du noch die Paragraphen zitiert hast. Die hab' ich heut Nacht nicht mehr gefunden - Es war schon ein wenig dunkel... :mued: :mued: :mued:
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Curt The Cat


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Curt The Cat ist gerade online  
Alt 03.10.2005, 13:34   #21
Lusjena
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Lasse mir bei der Arge alle Widersprüche kopieren, bestätigen, abstempeln und unterschreiben, wichtig wenn man gleichzeitig einen Antrag beim Sozialgericht stellen möchte.
 
Alt 27.10.2005, 13:47   #22
Turtleman
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Hallöchen,

das was Janchen "Gesetzesmäßig" letztens geschrieben
hat, trifft nicht mein Problem, deshalb frag ich einfach mal *ggg*

Ich gebe ein (wichtiges) "Schriftstück" ab, beispielsweise
einen Antrag, eine Veränderungsmitteilung, oder auch
ne Krankmeldung.

FRAGE (hierzu); Ist das AMT gesetzlich dazu verpflichtet, den
Empfang zu bestätigen ??

Gruss von der Schildkröte
Turtleman ist offline  
Alt 27.10.2005, 16:11   #23
Lusjena
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Ja dazu sind sie verpflichtet. :P
 
Alt 27.10.2005, 16:58   #24
Martin Behrsing
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Martin Behrsing Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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es gibt leider nach dem Gesetz keine Verpflichtung, dass eine Behörde alles bestätigen muss. Außer man stellt einen schriftlichen Antrag, der muss beantwortet werden. Es gibt nur einen europ. Verhaltenkodex (benutze mal hier im Forum die Suche, da habe ich den schon mal gepostet), dem sich die bundesdeutsche Behörden angeschlossen haben.
Deshalb: Im Zweifelsfall per Einschreiben. Oder einen Zeugen mitnehmen.
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Martin

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Martin Behrsing ist offline  
Alt 21.01.2006, 01:11   #25
Massouv->Emailproblem
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Massouv
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Darf man dem Arbeitsamt, Reha oder wie die alle heißen, Fristen geben bei Anträgen z.b. 2 Wochen Frist?

Bei mir meinten Sachbearbeiter sowas dürfen Arbeitslose usw. garnicht und wird auch nicht berücksichtigt da man Behörden keine Fristen geben darf!

Also darf man denen fristen geben oder nicht?

Weil ohne ist ja Exkrement! :kotz:
Massouv ist offline  
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