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Anträge Alle Fragen auf Anträge bezogen. (Hilfe zum Ausfüllen und Verstehen des Zwecks, auch von Teilen.)


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Alt 22.05.2007, 09:06   #1
harzallerliebst->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 05.11.2005
Beiträge: 43
harzallerliebst
Frage Handschriftliche Anträge

Hallo an alle!
Was sagt ihr zu handschriftlichen Briefen/ Anträgen an die Arge?
Z.B. wenn gerade kein Computer bei der Hand ist oder der Strom abgeschaltet.

Konkret geht es um einen Antrag auf Vorschuß und den Mai Bescheid.

Wirkt das unprofessionell und die Arge wird dann noch hochherrschaftlicher oder ist das schlicht egal soweit halbwegs leserlich oder...?

Es könnte z.B. so interpretiert werden, daß der handschriftliche Schreiber vielleicht Probleme hat einen PC zu bedienen...

.... und dann bleibt die Frage soll man Tage Verzögerung in Kauf nehmen bis man einen Computer aufgetrieben hat oder in einem Internetcafe schreiben.
Ich hatte es ein paarmal so gemacht, daß ich den Text im Internetcafe geschrieben habe und wegen dem mangelhaften Datenschutz, Anschrift und Absender später handschriftlich ergänzt habe.

Man könnte naturlich sagen: "Ist eh schon alles wurscht! soll halt jeder den es interessiert an der eigenen Notlage teilhaben dürfen" .

Wie haltet ihr es damit?

Grüsse Hartzallerliebst
harzallerliebst ist offline  
Alt 22.05.2007, 09:18   #2
wolliohne
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 19.08.2005
Ort: Bonndeshauptstadt
Beiträge: 14.823
wolliohne Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard sollte möglich sein

aber Antrag auf Vorschuss gibts bei uns unter Download.

Handschriftl. per Einschr.Rückschein od. persönl.abgeben mit Zeugen/Beistand und quittieren lassen.
__

"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
Deutschland"
Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
wolliohne ist offline  
Alt 22.05.2007, 10:21   #3
harzallerliebst->Emailproblem
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Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 05.11.2005
Beiträge: 43
harzallerliebst
Standard

Danke für die schnelle Antwort!
Zitat von wolliohne Beitrag anzeigen
Handschriftl. per Einschr.Rückschein od. persönl.abgeben mit Zeugen/Beistand und quittieren lassen.
Wenn ich mir quitieren lasse brauche ich dann den Zeugen/ Beistand?
Oder denkst du da an die Vorsprache wegen dem Vorschuss. Mit der Abgabe des Vorschussantrages ist es ja nicht getan, weil ich ein paar Euro mitnehmen will.
Ich muß mich wohl auf Biegen und Brechen zum Sachbearbeiter durchkämpfen.

Grüsse Hartzallerliebst
harzallerliebst ist offline  
Alt 22.05.2007, 10:31   #4
Ela
Elo-User/in
 
Benutzerbild von Ela
 
Registriert seit: 26.09.2005
Ort: Sachsen
Beiträge: 552
Ela
Standard

Leider ist es des öfteren vorgekommen, das zwar eine Eingangsbestätigung vorlag, aber trotzdem von dem/r SB im Arge/JobCenter... behauptet wurde....das diverse Schreiben niemals angekommen sein/sind.
'Allerdings muss ich da doch mal anmerken, wo ist es schriftlich festgehalten, das Zeugen anbei waren zum Zeitpunkt der Abgabe???
Ela ist offline  
Alt 22.05.2007, 11:12   #5
harzallerliebst->Emailproblem
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Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 05.11.2005
Beiträge: 43
harzallerliebst
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Zitat von Ela Beitrag anzeigen
Leider ist es des öfteren vorgekommen, das zwar eine Eingangsbestätigung vorlag, aber trotzdem von dem/r SB im Arge/JobCenter... behauptet wurde....das diverse Schreiben niemals angekommen sein/sind.
'Allerdings muss ich da doch mal anmerken, wo ist es schriftlich festgehalten, das Zeugen anbei waren zum Zeitpunkt der Abgabe???
Innerhalb der Arge gehen vermutlich auch hin und wieder mal Schriftstücke verloren. Das wird bei vorhandenen Eingangsvermerk/Quittung aber wohl ziemlich zu Lasten der Arge gehen, wenn es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommen sollte. Das weiß die Arge natürlich.

Ein nachweislich verschlamptes Schriftstück wäre ein großer Schritt im Hinblick auf einen bewilligten Antrag.

Die Abgabe vor Zeugen läßt man sich natürlich auf der Kopie des abgegebenen Schriftstückes in Form eines kurzen Vermerkes mit bestätigen.

"Vor Zeugen abgegeben:
Ort, Datum:
Und hier darf der Pförtner seinen Stempel nebst Unterschrift setzen"

Grüsse Hartzallerliebst
harzallerliebst ist offline  
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