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Start > > -> Antrag auf (Darlehen?) neue Küche nach unverschuldetem Wasserschaden

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Alt 04.02.2013, 13:22   #1
Empyria
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Standard Antrag auf (Darlehen?) neue Küche nach unverschuldetem Wasserschaden

Hallo zusammen,

folgende Situation:
Ich habe in meiner Küche einen zweimaligen (!) Wasserschaden.
Wasserschaden 1 im November, 2 Tage nach Renovierungsende durch die Versicherung der Obermieterin, folgte Wasserschaden Nr. 2.

Heute wurden nun wiederholt Trockengeräte aufgebaut, der Laminat wurde fast vollständig entfernt. Lediglich dort, wo die Küchenzeile steht, ist noch Laminat vorhanden.

Und nun mein Problem:
Meine Küchenzeile ist circa 20 Jahre alt, ich kaufte diese vor knapp 3 Jahren von privat, ohne Zuzahlung der Arge.
Nun kann diese Küche zwar abgebaut werden, muss sie ja auch, aber sie wird das nicht überleben. Sprich - abbauen und ab auf den Müll damit.

Ich kann mir keine neue (gebrauchte) Küche leisten. Wäre der Wasserschaden nicht, würde die Küche wohl auch noch ein Jährchen durchhalten.
Ich habe 2 Kinder (Kleinkind & Schulkind), bin alleinerziehend und beziehe ALG II.

Habe ich irgendwelche rechtlichen Grundlagen auf die ich mich berufen kann, irgendwelche Paragraphen, etc.?

Ich weiß 100% das ich auf einfachen Antrag hin, kein Land sehen werde.
Es ist zudem auch ziemlich dringend, in knapp 2 Wochen muss der Boden definitiv ganz draussen sein, da die Versicherung der Obermieterin dann den neuen PC verlegen will.

Soll ich Fotos meiner Küche in den Antrag beilegen oder ähnliche Nachweise?

Brauche da wirklich Hilfe. Seh mich schon ohne Küche dastehen.
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Alt 04.02.2013, 13:25   #2
gelibeh
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Standard AW: Antrag auf (Darlehen?) neue Küche nach unverschuldeten Wasserschaden

einer Meinung nach, wäre die Versicherung für solche Folgeschäden auch zuständig.
Ansonsten wäre das für mich Erstaustattung, denn bei einem Brandschaden bekäme man auch neue Möbel.
__

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§2
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Alt 04.02.2013, 13:28   #3
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Standard AW: Antrag auf (Darlehen?) neue Küche nach unverschuldeten Wasserschaden

Da schliesse ich mich Gelibeh an. Da muss zuerst mal die Versicherung ran...
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Alt 04.02.2013, 13:42   #4
Empyria
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Standard AW: Antrag auf (Darlehen?) neue Küche nach unverschuldeten Wasserschaden

Die Versicherung lehnt ab. Begründung:
Die Küche ist nicht aufgrund des Wasserschadens unnutzbar, sondern aufgrund ihres Alters und der entsprechenden Abnutzung.
Das ist soweit auch richtig, die Küche hat wirklich nichts abbekommen.

Das habe ich natürlich als erstes versucht. :)
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Alt 04.02.2013, 13:50   #5
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Standard AW: Antrag auf (Darlehen?) neue Küche nach unverschuldeten Wasserschaden

Du würdest aber keine neue Küche brauchen, wenn sie nicht "bewegt" werden müsste, dass muss sie aufgrund des Wasserschadens, folglich wird sie durch den wasserschaden zerstört.
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Alt 04.02.2013, 13:56   #6
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Standard AW: Antrag auf (Darlehen?) neue Küche nach unverschuldeten Wasserschaden

Zitat:
Es ist zudem auch ziemlich dringend, in knapp 2 Wochen muss der Boden definitiv ganz draussen sein, da die Versicherung der Obermieterin dann den neuen PC verlegen will.
Und da sollst Du den Boden rausreißen? Ich würde einen Teufel tun. Da soll die Versicherung jemanden schicken, der das macht und die Küche abbaut.
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Alt 04.02.2013, 14:03   #7
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Standard AW: Antrag auf (Darlehen?) neue Küche nach unverschuldeten Wasserschaden

Nee, muss(te) ich selbstverständlich nicht selbst tun. Da war heute morgen jemand da, der dies tat. Würde mir im Traum nicht einfallen, da selbst zu arbeiten.

Und was mache ich nun am schlauesten?
Mir von der Versicherung schriftlich geben lassen, das sie keinerlei Kosten für die Küche übernimmt?
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Alt 04.02.2013, 14:19   #8
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Standard AW: Antrag auf (Darlehen?) neue Küche nach unverschuldeten Wasserschaden

Die Versicherung hat für die Schäden , die durch die Reparatur des Wasserschadens entstehen aufzukommen.
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Alt 04.02.2013, 14:26   #9
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Standard AW: Antrag auf (Darlehen?) neue Küche nach unverschuldeten Wasserschaden

Zitat von Empyria Beitrag anzeigen
(...) Nun kann diese Küche zwar abgebaut werden, muss sie ja auch, aber sie wird das nicht überleben.

Hasst Du eine Glaskugel oder woher nimmst Du diese Erkenntnis?

Wäre der Wasserschaden nicht, würde die Küche wohl auch noch ein Jährchen durchhalten.

Glaskugel?
Das JC wird den möglicherweise bestehenden Schaden an der eingebauten Küche nicht ersetzen und dafür auch keine finanzielle Leistung erbringen. Warum auch, wenn hier ausschließlich (zunächst) der Vermieter zuständig ist.

Also, ich würde dies wie folgt angehen:

Für den Fall, sollte wegen des Wasserschaden die Einbauküche in Mitleidenschaft gezogen worden sein, so ist der dadurch bedingte Schaden zunächst gegenüber dem Vermieter einzufordern. Soll heißen, beim Abbau der Einbauküche (durch Fachleute, siehe auch #6) alle möglichen Beweise (Schäden) sichern, welche bedingt durch den Wasserschaden entstanden sein könnten. Dies würde ich in Form von Fotos und zusätzlich durch Zeugen schriftlich aufnehmen.

Wenn erstens ein möglicher Schaden festgestellt und zweiterns dieser durch den Wassereinbruch nachweislich (oder als Folge davon) verursacht wurde, sehe ich kein rechtliches Problem, diesen Schaden gegenüber dem Vermieter geltend zu machen. In der Regel nimmt der Vermieter dafür seine Gebäudehaftpflicht in Anspruch.
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Alt 04.02.2013, 14:28   #10
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Standard AW: Antrag auf (Darlehen?) neue Küche nach unverschuldeten Wasserschaden

@lpadoc, die Küche ist Eigentum der TE, darum war ich davon ausgegangen, das der Vermieter keine Küche stellt. Schaun wir mal, was TE dazu meint.
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Alt 04.02.2013, 14:42   #11
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Standard AW: Antrag auf (Darlehen?) neue Küche nach unverschuldeten Wasserschaden

In vielen Wohnungen gibt es keine Küchen, die vom Vermieter gestellt werden. Bei mir war ein Herd und die Spüle vorhanden, von anderen Kommunen weiß ich, dass ein Herd und eine Spüle auch nicht vorhanden sind, sondern nur die Anschlüsse.
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Alt 04.02.2013, 14:50   #12
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Zitat von gelibeh Beitrag anzeigen
Und da sollst Du den Boden rausreißen? Ich würde einen Teufel tun. Da soll die Versicherung jemanden schicken, der das macht und die Küche abbaut.
Versicherung wohl kaum - Vermieter wäre der geeigenete Ansprechpartner.
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Alt 04.02.2013, 14:56   #13
Empyria
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Empyria Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Antrag auf (Darlehen?) neue Küche nach unverschuldeten Wasserschaden

Glaskugel brauche ich nicht, wenn ein Handwerker vom Fach mir versichert, das die Küche zusammenbricht und ich die nicht sicher(!) wieder aufgebaut bekomme. ;)

Dokumentiert habe ich ohnehin alles. Bilder, Videos... alles da.

Ich habe nun eben die Vermieterin nochmal angesprochen zwecks der Versicherung. Das ich die Absage schriftlich möchte und brauche.

Achja, die Küche ist kein Vermietereigentum! Hier ist alles mieteigen, selbst die Anschlussschläuche. Die Vermieterin wird auch keine neue Küche stellen.
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Alt 04.02.2013, 15:09   #14
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Blublutscher
Standard AW: Antrag auf (Darlehen?) neue Küche nach unverschuldeten Wasserschaden

Die Versicherung ist für den Schaden zuständig.
Diese hat deine Wohnung wieder so herzustellen als hättest du keinen Schaden gehabt.Basta

Beratungshilfeschein und Ra sollten die Versicherung umstimmen.

Man kann auch gegen eine Versicherung kämpfen nicht nur gegen das JC.
Blublutscher ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.02.2013, 15:13   #15
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Standard AW: Antrag auf (Darlehen?) neue Küche nach unverschuldeten Wasserschaden

Zitat von Blublutscher Beitrag anzeigen
... Man kann auch gegen eine Versicherung kämpfen nicht nur gegen das JC.
Gegen die Versicherung, gegen den Vermieter, gegen das AA, warum denn nicht. Das Leben ist schön!
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Alt 04.02.2013, 16:47   #16
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Zitat von Empyria Beitrag anzeigen
(...) Die Vermieterin wird auch keine neue Küche stellen.
Warum sollte sie auch (!).
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Alt 04.02.2013, 22:36   #17
Carpe
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Standard AW: Antrag auf (Darlehen?) neue Küche nach unverschuldeten Wasserschaden

Hallo Empyria,

gelibeh und ZynHH haben Recht. Die Versicherung ist zuständig und nicht das JC. Und dass die gerne mal was ablehnen, ist ja auch nicht so unüblich. Die tun sich nicht viel mit dem JC, wenn man berechtigte Forderungen an sie stellt.
Mag sein, dass die Küche alt ist und durch den Wasserschaden nicht zerstört wurde. Aber wegen des Wasserschadens muss sie nun abgebaut werden und überlebt einen Neuaufbau nicht. Da ist die Versicherung dran.
Sieh es mal so: Wär der Wasserschaden im Bad und die Handwerker müssten, um an die Leitungen zu kommen, die Fliesen abkloppen (auch noch intakt trotz Wasserschaden und defintiv nach den Arbeiten hin), da wär da auch die Versicherung zuständig, die für den Wasserschaden aufkommt.
Oder die Handwerker sollen die alte Küche fachgerecht abbauen und dann auch wieder aufbauen. Zur Not müssen eben ein paar Bretter ersetzt werden oder zusätzlich Stützen eingebaut oder so. Und wenn die schon beim Abbau auseinanderfällt, dann ist die Versicherung zuständig, denn ohne Wasserschaden, wär das ja gar nicht nötig gewesen.
Und die Begründung der Versicherung, so sie denn wirklich so lautet "Die Küche ist nicht aufgrund des Wasserschadens, sondern aufgrund des Alters und der Abnutzung unnutzbar", die ist Unfug. Die Küche war doch perfekt nutzbar und wird nur durch den Abbau unnutzbar. Das wär ja noch schöner, wenn durch einen Wasserschaden mir meine Möbel und Fliesen und Böden aus der Wohnung gerissen werden und die Versicherung kommt dann nicht für die Schäden auf, nur weil das, was ich habe, schon älter ist. Doof gesagt, könnte ja auch sein, dass die Handwerker was falsch machen und eine nagelneue Küche abbauen und dabei zerstören. Dann zahlt die Versicherung doch auch. Nur weil Deine Küche alt ist und vielleicht einen Ab- und Aufbau nicht überlebt, können die doch Deine Forderung nicht abschmettern. Lass die doch erstmal abbauen. Wenn die Küche das überlebt, dann auch wieder aufbauen. Und wenn dann wirklich alles hin ist, dann Druck machen.
Ich würd mir hier unbedingt die Versicherung zur Brust nehmen und mich darauf konzentrieren. Das JC würde hier, ausnahmsweise zurecht, eine Forderung ablehnen.

LG
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Alt 05.02.2013, 00:19   #18
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Zitat von Carpe Beitrag anzeigen
(...) Aber wegen des Wasserschadens muss sie nun abgebaut werden und überlebt einen Neuaufbau nicht. Da ist die Versicherung dran. (...) Ich würd mir hier unbedingt die Versicherung zur Brust nehmen und mich darauf konzentrieren
Nochmals für alle, und meiner Ansicht nach, die richtige Vorgehensweise:

1. Einen möglichen Schaden (sofern dieser entsteht und in der Höhe nachgewiesen oder belegt ist) dem Vermieter zwecks Schadenersatz melden.

Warum: Der Mietvertrag besteht nunmal nicht mit der Versicherung sondern mit dem Vermieter.

2. Der Vermieter wird den Schaden der Versicherung melden und dieser erhält dann eine entsprechende Eintrittserklärung. Möglicherweise wird die Versicherung einen Schadensregulierer schicken und eine Schadensbegutachtung vornehmen. Dies hängt auch von der Höhe des Schadens ab.

3. Sollte hinsichtlich Schadenshöhe keine Einigung mit der Versicherung möglich sein - aus welchen Gründen auch immer - so bleibt dem TE nichts anderes übrig, als die Ansprüche gegenüber dem Vermieter direkt geltend zu machen. Aber auch hier gilt, das die Schadenshöhe im Bestreitensfalle nachzuweisen ist.
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Alt 05.02.2013, 00:41   #19
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Zitat:
1. Einen möglichen Schaden (sofern dieser entsteht und in der Höhe nachgewiesen oder belegt ist) dem Vermieter zwecks Schadenersatz melden.

Warum: Der Mietvertrag besteht nunmal nicht mit der Versicherung sondern mit dem Vermieter.
Mit den selbst eingebrachten Möbeln hat der Vermieter nichts zu tun, und der Vermieter hat den Wasserschaden ja auch nicht verursacht.

Warum sollte der Vermieter dann schadenserstzpflichtig sein?
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Alt 05.02.2013, 11:50   #20
Carpe
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Zitat von lpadoc Beitrag anzeigen

Nochmals für alle, und meiner Ansicht nach, die richtige Vorgehensweise:

1. Einen möglichen Schaden (sofern dieser entsteht und in der Höhe nachgewiesen oder belegt ist) dem Vermieter zwecks Schadenersatz melden.
Der Vermieter ist nicht für alles zuständig. Ich habe das so verstanden, dass der Wasserschaden durch irgendeine andere Mietpartei im Haus verursacht wurde und deren Versicherung für den Schaden aufkommt. Selbst wenn die Küche Eigentum des Vermieters wäre, müsste der zwar Sorge tragen, dass die TE eine neue Küche kriegt. Aber zahlen würde der für die neue Küche auch nicht, sondern sich das Geld vom Verursacher des Schadens holen bzw. dessen Versicherung.
Und die Versicherung hat doch schon eingeräumt, dass sie in der Pflicht ist. Nur bei der Küche weigert sie sich mit der - meiner Ansicht nach unsinnigen - Begründung, dass die Küche aufgrund ihres Alters und nicht aufgrund des Wasserschadens unbrauchbar ist.
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Alt 05.02.2013, 13:32   #21
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Zitat:
Ich habe das so verstanden, dass der Wasserschaden durch irgendeine andere Mietpartei im Haus verursacht wurde und deren Versicherung für den Schaden aufkommt.
Ich auch, da von der Versicherung der Obermieterin die Rede ist. Ich wüsste nicht, was der Vermieter damit zutun hat.
Ich hoffe, die Obermieterin setzt Dich nicht ein drittesMal unter Wasser.
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Alt 05.02.2013, 21:06   #22
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Zitat von gelibeh Beitrag anzeigen
Ich auch, da von der Versicherung der Obermieterin die Rede ist. Ich wüsste nicht, was der Vermieter damit zutun hat.
Ich hoffe, die Obermieterin setzt Dich nicht ein drittesMal unter Wasser.

Das ist richtig. Es war die Obermieterin. Und ich hoffe inständig das kein 3. Mal kommt. Meine Nerven sind nun schon genug hinüber.

Danke für eure Kommentare. Dann werde ich mich in den Versicherungskampf stürzen, seufz.

Btw... ich habe deshalb hier nachgefragt, da es ja auch nicht so unüblich ist, dass die Arge einem vom Pferd erzählt und gerne an andere weiterreicht obwohl sie zuständig ist. :)
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Alt 06.02.2013, 12:36   #23
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Zitat:
Btw... ich habe deshalb hier nachgefragt, da es ja auch nicht so unüblich ist, dass die Arge einem vom Pferd erzählt und gerne an andere weiterreicht obwohl sie zuständig ist. :)
Das ist wohl wahr.
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