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Start > > -> Vorauszahlung, anspruch?

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Alt 25.04.2007, 12:03   #1
nicht_trivial->Emailproblem
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nicht_trivial
Frage Vorauszahlung, anspruch?

Hallo!

Ich versuche mich mal kurzzufassen, habe hier schon ein bischen das Forum durchwühlt und weis schon was ich machen werde.
Nur hat vielleicht jemand noch ein paar Tipps oder sonstige Kritik parat, also was meint ihr:

Bin am 30.März im ARGE Center Nürnberg vorstellig geworden, inzwischen habe ich alles nötige ein- und nachgereicht, aber Geld habe ich immer noch nicht.
Bin jetzt ziemlich pleite, werde wenn das Geld nicht bis Ende des Monats noch kommt meine Miete und sonstiges nicht bezahlen können, Dispo ist voll ausgeschöpft, Essen kaufe ich mir per Plasmaspende zwei mal die Woche...

Meine ARGE Süd meint dazu: "Da müssen sie sich noch ein paar Tage gedulden, eine Vorauszahlung gibt es nicht, wenn sie hunger haben gehen Sie zur Suppenküche".
Ein anderer ARGE Mitarbeiter während der §15 Maßnahme meinte: "Sie sind also mittellos, gehen Sie in die Notfallsprechstunde."

Nachdem was ich hier so gelesen habe sollte mir eine Vorauszahlung definitiv zustehen; Also Formblatt von hier ausdrucken, einen Zeugen mitnehmen, und morgen ab zur Notfallsprechstunde?

Schonmal danke im Voraus für etwaige Tipps!
nicht_trivial ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.04.2007, 13:00   #2
gerda52
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gerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiert
Blinzeln

Man lernt doch nie aus ...

Zitat von nicht_trivial
Meine ARGE Süd meint dazu: "Da müssen sie sich noch ein paar Tage gedulden, eine Vorauszahlung gibt es nicht, wenn sie hunger haben gehen Sie zur Suppenküche".

Na denn: Das nenne ich mal "kompetente Beratung". Gehst halt nochmal hin, sagst Du hättest jetzt das SGB II studiert und da stände nichts drin von Suppenküche! Dann servierst Du die Bestimmungen zur Vorschussgewährung und stellst den Antrag.


Ein anderer ARGE Mitarbeiter während der §15 Maßnahme meinte: "Sie sind also mittellos, gehen Sie in die Notfallsprechstunde."

Was um Himmelswillen ist eine Notfallsprechstunde?

Gibts da die Bescheinigung für "Suppenküchenberechtigung"?

Nachdem was ich hier so gelesen habe sollte mir eine Vorauszahlung definitiv zustehen; Also Formblatt von hier ausdrucken, einen Zeugen mitnehmen, und morgen ab zur Notfallsprechstunde?

und anschließend berichten, bitte.
Das Formblatt nimm vorsichtshalber in doppelter Ausführung mit, für Vorschüsse dürfte nämlich die Leistungsabteilung zuständig sein.
gerda52 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.04.2007, 13:15   #3
nicht_trivial->Emailproblem
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nicht_trivial
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Danke für die schnelle Antwort!

In Nürnberg kann man nicht so einfach in den jeweiligen ARGEn auftauchen, ohne Termin geht da überhaupt nichts - ausser in Notfällen, und ausser zur Terminvereinbarung...
Dafür gibts dann glaube ich von 8:30 bis 9:30 die sog. Notfallsprechstunden, die laut einer Sachbearbeiterin der ARGE "...wirklich nur für Notfälle da sind! Wie z.B. Todesfälle.".

Ahja, gute Idee. Doppelte Ausführung, mir die Abgabe quittieren lassen.


Und das mit der Suppenküche... Ich dachte da auch mich trifft der Schlag ob so einer Aussage. Ist schon wieder zwei Wochen her, da hatte ich noch nicht alle Stempel für die §15 Sofortmaßnahme. Auf meine Anfrage eines Vorschusses hies es dann lapidar: "Also ohne die drei Stempel der §15 Sofortmaßnahme gibt es gar nichts, weisung von oben. Eine Vorauszahlung sofort gab es früher mal bei der Sozialhilfe. Sie haben nichts mehr zu Essen? Dann können Sie in die Suppenküche der Mission gehen, verhundern werden Sie nicht. Holen Sie sich erstmal alle drei Stempel...".
Tja, schneller als eine Woche ging das mit den Stempeln der drei Veranstaltungen auch nicht (jeweils Mo, Mi und Fr), und danach hies es meist immer nur "Vorauszahlungen gibt es nicht."

Ich habe schon einen halben Erfahrungs- bzw. Leidensbericht verfasst, wahrscheinlich soll ich ihn wenn er fertig ist eher hier im Forum posten anstatt eine sinnlose Beschwerdemail loszulassen.

Und ein Erfahrungsbericht der "Notfallsprechstunde" folgt morgen auf jeden Fall!
nicht_trivial ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.04.2007, 13:26   #4
ethos07
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.. ja das finde ich persönlich ein gutes Vorgehen.

Meines Wissens sind nämlich die SBs verpflichtet, Dir Deine Rechte korrekt mitzuteilen und machen sich persönlich strafbar(?), wenn sie dich stattdessen mit einer frechen NullAntwort abfertigen oder Dir gar eine schlicht falsche (HUNGER)Auskunft erteilen.
Wo diese Rechtspflicht der Ämter nun wieder nachzulesen ist, müsstest Du mal noch heraussuchen.
Dazu würde ich an Deiner Stelle angesichts dieser falschen und frechen Antworten, die Du da offenbar erhalten hast, dann unbedingt auch - adressiert an den/die Geschäftsführerin Deiner argen Arge - freundlich aber bestimmt den Geschäftsführer an seine Pflichten erinnern, in seinem Haus einen angemessenen und korrekten Umgang seiner "Kundenhalter" mit der Kundschhaft zu installieren. Und Dir eine solch unprofessionellen und menschenverachtenden Fehlabfertigung für die Zukunft verbitten und für den Wiederholungsfall rechtliche Schritte vorbehälst. (Gut wäre wenn Du die Namen der fehlhaften SBs angeben könntest.)

Gruß! ethos07
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Alt 25.04.2007, 13:29   #5
ethos07
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... kleiner Nachtrag: natürlich alles schriftlich per Einschreiben an den/die Geschäftsführer/i dieses Kundenhalter-Betriebs
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Alt 26.04.2007, 09:41   #6
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nicht_trivial
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erstmal noch danke für deine Tipps ethos07!

So, wie versprochen der aktuelle Erfahrungsbericht:

Leider habe ich auf die schnelle niemand mobilisieren können der mich zur ARGE begleitet, hocken alle in Vorlesungen oder auch in der Arbeit...

Also alleine und erstmal ohne Vorauszahlungsformblatt auf den Weg gemacht, vielleicht kann man persönlich eher mit einem SB eher vernünftig reden als am Telefon.

Musste nur kurz warten, brachte dann mein Anliegen vor, musste meine "Kundenkarte" (Din A4 Blatt zum ausschneiden mit Angaben von Kd.Nr., Org.Kennzeichen, etc.) dem SB geben und draussen kurz warten.
Nach 5 Minuten durte ich rein und hier das Ergebnis:
SB:"Soweit ich das sehe sind die Unterlagen vollständig, jedoch erst gestern eingegangen. Es muss aber erst geprüft werden, vorher geht gar nichts."
Ich:"Ich bin aber in einer Notlage und bräuchte dringend eine Vorauszahlung! Wie soll ich mir z.B. was zum Essen kaufen?"
SB:"..."

Nach einigem hin und her habe ich nun morgen nochmal ein Termin, da er sich "kulant" zeigte und sich bis dahin meinen Antrag mal ansieht...

Soweit ich das verstanden habe, zahlt die ARGE erst, wenn ersichtlich ist (Antrag geprüft worden ist?) dass man auch tatsächlich berechtigt ist Leistungen zu beziehen, vorher gibt es gar nichts!

Bischen gereizt und verzweifelt akzeptierte ich also den morgigen Termin.

Dann bemerkte ich nebenan noch eine offene Tür... Die Schuldnerberatung der ARGE! Hatten gerade Sprechstunde, also mal einen Besuch riskieren, besser jetzt als wenn es zu spät ist.
Ich schilderte meine Lage, daraufhin meinte der Schuldnerberater:
Schuldnerberater:"Tja, da kann man nichts machen, ich habe auch keine Einfluss darauf, wie schnell die ARGE Anträge bearbeitet und zahlt. Das wichtigste ist zunächst, dass Sie mit der Miete nicht zwei mal in Rückstand geraten. Da ihr Konto mit einem Dispo belastet ist, richten Sie sich am besten ein zweites ein und "sichern" Sie auf diesem erstmal ihre ARGE Leistungen..."
Ich:"Naja, aber bis die ARGE zahlt habe ich ja weiterhin nichts! Wie soll ich mir bis dahin was zum Essen kaufen?"
Schuldnerberater:"... (...) Tja, Studenten und Harz 4 Empfänger bekommen keine Kredite, seriöse Angebote gibt es da jedenfalls nicht... Richten Sie sich erstmal ein zweites Konto ein!"

Tja, nun war ich noch wütender und verzweifelter als nach dem Gespräch mit dem SB.
Das war dann aber erstmal zweitrangig; Ich hatte ja immerhin noch einen Termin am nächsten Tag bekommen, und was noch viel wichtiger ist:
Es war inzwischen halb 10 und ich hatte langsam hunger...

So, ich mache mich nun auf dem Weg zum Plasmaspenden. Fortsetzung folgt...
nicht_trivial ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.04.2007, 21:18   #7
ethos07
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Hmm - sieht ja mühsam aus... Übrigens, falls Du auch bei Freunden nich mehr "betteln" kannst/willst: in den meisten Städten gibt's bei den Kirchen zumindest Lebensmittelpakete. In Berlin z.B. über die "Berliner TAfel"organisiert. (Restaurants etc. spenden nicht verwendete Lebensmittel und diese werden dann bei den Kirchen zu bestimmten Zeiten verteilt - die Termine findet man im Netz.)
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Alt 27.04.2007, 12:32   #8
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nicht_trivial
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Genau das will ich nie mehr machen, Geld von Freunden leihen. Die witzeln schon weil ich nun vorübergehend "von ihren Steuern lebe". Naja, und von meinen eigenen die ich vor Jahren zahlte, egal.

Ich hätte es ja fast nicht mehr für möglich gehalten, aber mit Selbstbeherrschung und sachlichem Druck kommt man manchmal doch weiter.

Habe nun meinen Bescheid und eine Vorauszahlung.

Und des Weiteren stelle ich gerade fest, dass man als ALG II Empfänger deutlich mehr Geld zur Verfügung hat als Student mit vollem BAFöG (seit Jahren schon Nullrunden...), welches nicht zwischen Regelleistung und Kosten zur Unterkunft und Heizung unterscheidet.
Und jetzt noch Studiengebühren die einen um weitere 83€/Monat belasten.
Die Wirtschaft verlangt nach hochqualifizierten Arbeitskräften, aber leisten kann man sich die Qualifizierung immer weniger (reiche Söhnchen/Töchterchen mal ausgenommen).

verrückt...
nicht_trivial ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.04.2007, 13:14   #9
gerda52
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Lächeln

Gut gemacht, finde ich ...

Zitat von nicht_trivial
Ich hätte es ja fast nicht mehr für möglich gehalten, aber mit Selbstbeherrschung und sachlichem Druck kommt man manchmal doch weiter.

Viele geben einfach zu schnell auf. Deine Vorgehensweise macht Eindruck und das ist es. :icon_klarsch:

Habe nun meinen Bescheid und eine Vorauszahlung.
Schönen Gruß an Deine Freunde, sie sind mir auch symphatisch.
gerda52 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.04.2007, 02:29   #10
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nicht_trivial
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So, ich hatte vorhin auf einer privaten Feier eine längere Unterhaltung mit einem Mitarbeiter einer ARGE.
Welch Ironie des Schicksals.
Ich kannte bisher niemanden der bei einer ARGE arbeitet (oder wie man mir erzählte:"eingefangen wurde" [vgl. Ex- Post, Bahn, T-kom]).
Es sind auch nur normale Menschen, selten für ihre Aufgaben qualifizierte. Teilweise muss man ein halbes Jahr auf eine drei Tages (!) Schulung warten, danach ist man "qualifiziert". Qualifiziert wären ob der Aufgaben eigentlich nur harte Volljuristen mit Spezialisierung auf SGB II. Egal...
Herausgekommen dabei ist:

Jetzt habe ich Angst vor meinem "Vermittlungstermin". Die Eingliederungsvereinbarung, die ich voraussichtlich unterschreiben werden muss (MUSS ich nicht, aber dann gibts sofort die 30% Keule ganz unabhängig von der Vertragsfreiheit laut GG...), wird erfahrungsgemäß gegen Ende dieses Termins ausgehändigt.

Ich lasse mich mal überraschen, der "PaP"-Kamerad bekommt von mir eine Chance sich meine Geschichte an sich, meine Qualifikationen und sonstiges anzuhören. Dann kann er mich mal beraten und mir das Teil zusammenstellen, sofern man davon reden kann falls es vorgefertigt sein sollte. Dann will ich es natürlich mitnehmen zur Prüfung, eine Woche sollte mindestens gewährt werden.

Wenn es nicht so läuft, platzt mir dezent der Kragen und ich fange an formal zu werden und Formulare in doppelter Ausführung auszupacken, einen Vorbehalt unter die EGV zu setzen und den SB nach Name, Qualifikation, etc. zu befragen bis er ruhig wird. Wenn das nicht hilft, verlange ich nach der Teamleitung. Davor hat der PaP Angst, soviel konnte ich schon rausfinden.

Fortsetzung folgt, muss mich jetzt wieder erst mal beruhigen...
nicht_trivial ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.04.2007, 05:42   #11
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Zitat von nicht_trivial Beitrag anzeigen
Jetzt habe ich Angst vor meinem "Vermittlungstermin". Die Eingliederungsvereinbarung, die ich voraussichtlich unterschreiben werden muss (MUSS ich nicht, aber dann gibts sofort die 30% Keule ganz unabhängig von der Vertragsfreiheit laut GG...), wird erfahrungsgemäß gegen Ende dieses Termins ausgehändigt.

Ich lasse mich mal überraschen, der "PaP"-Kamerad bekommt von mir eine Chance sich meine Geschichte an sich, meine Qualifikationen und sonstiges anzuhören. Dann kann er mich mal beraten und mir das Teil zusammenstellen, sofern man davon reden kann falls es vorgefertigt sein sollte. Dann will ich es natürlich mitnehmen zur Prüfung, eine Woche sollte mindestens gewährt werden.
hallo nicht_trivial,

brauchst keine Angst zu haben.
Nimm unbedingt einen Zeugen mit zum Vermittlungsgespräch!
Denn dann sind die bei der ARGE meist ganz freundlich und werden sich hüten, irgendwelche Drohungen auszusprechen.

Habe selbst die Erfahrung gemacht, wenn man einen Zeugen dabei hat, geht alles viel schneller und leichter.
Du hast ein Recht darauf, einen Zeugen bei dem Gespräch dabei zu haben.

Wenn Dir eine Eingliederungsvereinbarung vorgelegt wird, unbedingt darauf bestehen, daß Du diese mitnehmen möchtest.
Auf keinen Fall gleich unterschreiben!

Wenn die Eingliederungsvereinbarung nicht für Dich akzeptabel ist, dann verfaße doch selbst eíne.
So habe ich es gemacht. Habe hier im Forum die Vorlage von der EGV heruntergeladen und so umgearbeitet,
daß es für mich akzeptabel ist.
http://www.erwerbslosenforum.de/antrag/egv_481.pdf

Das ist eine Arbeitshilfe von der Arbeitsagentur für Eingliederungsvereinbarungen.
http://www.arbeitsagentur.de/zentral...ur-EinV-15.pdf

Habe die EGV dann unterschrieben abgegeben und seither nichts mehr von der ARGE gehört. Da kannst nachlesen, wie´s gelaufen ist.
Beitrag 13
http://www.elo-forum.org/frage-wegen...+f%FCr+mich%3F
bin jetzt auch da ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.04.2007, 11:10   #12
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nicht_trivial
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Ahja, danke für Tipp!

Das mit der selbstverfassten EGV hört sich gut an, werde mich da mal einlesen!

Fortsetzung folgt...
nicht_trivial ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.04.2007, 16:11   #13
Ludwigsburg
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat von bin jetzt auch da Beitrag anzeigen

Habe die EGV dann unterschrieben abgegeben und seither nichts mehr von der ARGE gehört. Da kannst nachlesen, wie´s gelaufen ist.
Hab ich auch gemacht: danach anderen FM bekommen uind wieder eine, ähnlich wie die erste...nur 2 Bewerbungen mehr

zu meiner wurde mir nur mitgeteilt, die könne so nicht akzeptiert werden...
und ich hab jetzt erstmal geschrieben, da ich ja nun zum med. Dienst soll, unterschreib ich gar nichts, bis ich das Ergebnis habe, was die mir zumuten können ;-)
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