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Alt 04.03.2017, 10:51   #101
Maximus Decimus
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Maximus Decimus Maximus Decimus
Standard

Stelle doch die Abläufe deinerseits mit dem JC bitte in chronologischer Reihenfolge ein inklusive deiner Schreiben und der des JC. Ich denke, so kann man bestimmt einige Schritte von dir und des JC viel besser nachvollziehen. Zusätzlich sollte dieses als Aufklärung reichen gegenüber den Skeptikern. Meiner Meinung nach bist du hier jetzt in der "Beweispflicht" und musst erstmal Input in Form von Schriftsätzen liefern. Danach kann man alles nochmal neu eruieren.
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Alt 06.03.2017, 16:29   #102
Tricia
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Tricia Tricia
Standard AW: Vorgaben zur Zusammenarbeit mit dem Jobcenter

Zitat von BurnsTorn Beitrag anzeigen
Das VwVfG gilt im JC nicht. Allerdings gibt es im SGB X oftmals gleich- oder ähnlich lautende Paragraphen wie im zuvor genannten..
Danke für die notwendige Korrektur, allerdings ändert das nichts daran, dass im Sozialverwaltungsverfahren der von mir genannte Untersuchungsgrundsatz gleichlautend ist.
Zitat:
Dass du eine Sachlage als klar bezeichnest, nachdem du ausschließlich Informationen der einen Seite präsentiert bekommen hast, finde ich bedenklich.
Das liegt in der Natur dieses Forums. Natürlich muss man Hilfesuchenden hier erstmal einen Vertrauensvorschuss gewähren. Zweifel kann man auch anmelden ohne einen TE gleich zu diskreditieren. Woraus nährt sich denn der Zweifel an @Jasmin? Du schreibst davon, sie wäre im anderen Forum auffällig geworden, @Dark Vampire bezeichnet sie deshalb als Troll und @froque trollt hier offen gegen sie. Als Beleg dient lediglich der Verdacht eines Users im anderen Forum, sie sei noch unter einem anderen Nick angemeldet und sie führe angeblich einen Rachefeldzug. Ich kann an den Erläuterungen und Antworten von @Jasmin nichts trollartiges oder anrüchiges entdecken.

@Jasmin hat einen Brief des JC und ihre Reaktion darauf veröffentlicht. Die Antwort der Gegenseite ist noch nicht erfolgt, also kann sie auch noch nicht benannt werden.
Zitat:
Ich verstehe nicht, warum du dich an einem Hausverbot aufhängst, welches noch gar nicht ergangen ist.
Wenn kein Hausverbot besteht, dann darf man persönlich Vorsprechen und auch Eingaben persönlich abgeben. Um das zu verbieten müsste es ein Hausverbot geben. Aber persönliche Vorsprachen als möglichen Grund für ein Hausverbot (lach). Und da siehst Du keine Diskussionsgrundlage? Dass der GF hier was eigenes konstruiert, ist doch offensichtlich.
Zitat:
Zudem hat das BMAS Vorgaben an die JC erlassen, die im Kontext von Kundenbeschwerden zwingend einzuhalten sind.
Und damit ist bewiesen, dass sich der GF auch an die Vorgaben hält? Meine Erfahrungen sind anders, weshalb ich Beschwerden auch nicht an mein JC, sondern gleich ans KRM richte. Bisher wurde der GF immer aufgefordert mir zu antworten und er musste dann zwingend diese Antwort auch dem KRM zusenden.
Zitat:
Zugegeben: Ich kann nicht beweisen, dass es nicht so war.
Zugegeben: Ich kann auch nicht das Gegenteil beweisen. Aber ich glaube einfach, dass ein Irrtum meiner Sicht nicht so schwer wiegt, wie ein Irrtum deiner Sicht. Wenn Du irrst, setzt Du eine Hilfesuchende ins Unrecht. Im Zweifel für...

Geändert von Tricia (06.03.2017 um 17:36 Uhr)
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Alt 07.03.2017, 18:21   #103
Jasmine
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Jasmine
Standard AW: Vorgaben zur Zusammenarbeit mit dem Jobcenter

@ Tricia: Danke für deine Worte. Ich habe mich gefreut.

Ich werde hier weiter berichten, wie die Angelegenheit weiter geht.
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Alt 14.03.2017, 17:58   #104
Jasmine
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Jasmine
Standard AW: Vorgaben zur Zusammenarbeit mit dem Jobcenter

So entgegnete das Jobcenter dem Gericht gegenüber.
Ich brauche das jetzt nicht zu kommentieren, dies wird mein Rechtsanwalt erledigen.
Das Schreiben meines Rechtsanwaltes werde ich ebenso veröffentlichen.
Dieses Schreiben beweißt doch nur, das die Fachaufsicht durch Landrat und BA nicht gegeben ist.
Hervorzuheben ist hier das dann der Geschäftsführer sich nicht dazu berufen fühlt Beschwerden zu bearbeiten. Wenn der Geschäftsführer hier Glauben machen will, es wäre nicht der normale Weg, eine Dienstaufsichtsbeschwerde über eine Mitarbeiterin bei der Geschäftsführung abzugeben, wo dann?


in dem einstweiligen Rechtsschutzverfahren und der Klage wird beantragt,
1.) den Antrag abzulehnen sowie die Klage abzuweisen.
2.) den Antragstellern /Klägern die Kosten des Verfahrens aufzuerlegen.

Nach Auffassung des Antragsgegners/Beklagten ist dem Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz und der Klage nicht zu entsprechen.

Zur Aufrechterhaltung eines ordnungsgemäßen Geschäftsablaufs war es erforderlich und verhältnismäßig, entsprechende Vorgaben zur Korrespondenz zwischen den Antragsstellern/Klägern und dem Antragsgegner/Beklagten zu machen.

Der Begründung der Antragssteller/Kläger hinsichtlich des Nachweiserfordernisses kann unsererseits nicht gefolgt werden. So wurde seitens des Antragsgegners/Beklagten nicht in einem einzigen Fall des OB der Zustellung von Sendungen problematisiert.

Hintergrund des gegenständlichen Schreibens des Antragsgegners/Beklagten vom xx.xx.xxxx war vielmehr das WIE der bisherigen Korrespondenz.

Zu den Ziffern 1 bis 3 des gegenständllichen Schreibens sei Folgendes ausgegührt:
Es kam in letzter Zeit häufig zu unangemeldeten persönlichen Vorsprachen, in denen ein sehr dominantes, teils (be)drohendes Verhalten seitens der Antragsteller/Kläger an den Tag gelegt wurde. Diese Vorsprachen fanden zudem in einer Form statt, die nicht dem vorgegebenen Geschäftsgang des Antragsgegners/Belagten entspricht, wonach unangemeldete Vorsprachen nur zu festgelegten Zeiten in den Räumen des sogenannten „Kundenbüros“ stattzufinden haben. Alle anderen Mitarbeiter des Antragsgegners/Beklagten arbeiten mit der Vergabe von Terminen. Den Antragstellern/Klägern ist dieser übliche Geschäftsgang bekannt, zudem erfolgten mehrfach Hinweise und Aufforderungen diesen Geschäftsgang einzuhalten.
Dennoch kam es zuletzt am xx.xx.xxxx erneut zu einer nicht hinnehmbaren Vorsprache, bei der aufgrund des Verhaltens und des Vorgehens der Antragsteller/Kläger lediglich zur Abgabe von Poststücken insgesamt mehrere Mitarbeiter des Antragsgegners/Beklagten beschäftigt waren. Diese Vorsprache zur Abgabe von Poststücken fand nicht wie üblich in der Poststelle, sondern in der Geschäftsführungsebene des Antragsgegners/Beklagten statt. Trotz mehrfacher Hinweise über den korrekten Geschäftsgang seitens mehrerer Mitarbeiter bestanden die Antragsseller/Kläger dominant und uneinsichtig auf der Entgegennahme der Dokumente und forderten eine unterschriftliche Bestätigung des Erhalts. Zur Deeskalation der Situation und zur Beendigung der unangemessenen Vorsprache wurden die Dokumente durch den Unterzeichner entgegengenommen. Trotz dieser unüblichen Erledigung folgte eine Ansprache seitens der Antagsteller/Kläger, in der allgemeine Vorhaltungen belehrende Hinweise etc. geäußert wurden. Nur mit gewissen Anstrengungen konnte dieses nicht zielführende Gespräch beendet werden. Auch damit war die unangemeldete Vorsprache jedoch noch nicht gänzlich beendet. Vielmehr hatten die Antragssteller/Kläger noch Kontakt zu drei weiteren Mitarbeitern des Antragsgegners/Beklagten.

Zu den Ziffern 4 und 5 des gegenständlichen Schreibens sei Folgendes ausgeführt:
Regelmäßig erreichen den Antragsgegener/Beklagten Schreiben seitens des Antragssteller/Kläger, die inhaltsgleich und identisch auf mehreren „Kommunikationskanälen“ eingehen (etwa vorab per Mail und/oder Fax, sodann schriftlich per Post oder durch persönliche Abgabe). Ebenso werden regelmäßig inhaltsgleiche Schreiben sowohl dem Antagsgegner/Beklagten weiterleiten sodass identische Schreiben in vielfacher Ausfertigung eingehen und so unnötige Geschäftsvorgänge bzw. Bearbeistunsvorgänge anstoßen.

Eben aufgrund dieser unüblichen - teilweise sogar missbräuchlich erscheinenden - Art der Nutzung der Kommunikationskanäle sowie des unangemessenen Verhaltens im Rahmen von persönliche Vorsprachen waren nach diesseitiger Auffassung „Vorgaben zur künftigen Zusammenarbeit“ erforderlich. Die getroffenen Vorgaben im streitigen Schreiben vom xx.xx.xxxx sind daher zur Aufrechterhaltung eines geordneten Geschäftsablaufs geeignet. So kann damit der interne Aufwand des Antragsgegners/Beklagten mit der Bedarfsgemeinschaft der Antragssteller/Kläger auf das Niveau einer durchschnittlichen Bedarfsgemeinschaft zurückgeführt werden.

Auch wird die Bedarfsgemeinschaft der Antragssteller/Kläger durch die getroffenen Vorgaben nicht unangemessen belastet. Die Ordnungsmaßnahme ist somit auch verhältnismäßig. Die Antragssteller/Kläger können ihre Rechte durch schriftliche Anträge wahren. Weiter sind die Antragsteller/Kläger nach schriftlicher Aufforderung oder bei vorheriger Terminvereinbarung auch berechtigt, die Dienststellen zu betreten.

Die sofortige Vollziehung war notwendig, um den ordnungsgemäßen Dienstleistungsbetrieb mit sofortiger Wirkung zu gewährleisten.

Da nach diesseitiger Auffassung somit nur Korrespondenzvorgaben in der ergangenen Form das Ziel der Aufrechterhaltung eines ordnungsgemäßen Geschäftsablaufs erreichen lassen, bitten wir das Gericht, der diesseitigen Argumantation zu folgen und den antrag der Antraagssteller abzulehnen sowie die Klage der Kläger abzuweisen.

Die Festsetzung des Streitwerts wird in das Ermessen des Gerichts gestellt

Geändert von Jasmine (14.03.2017 um 18:18 Uhr)
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Alt 14.03.2017, 18:53   #105
Maximus Decimus
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Maximus Decimus Maximus Decimus
Standard AW: Vorgaben zur Zusammenarbeit mit dem Jobcenter

Ich meinte eigentlich die chronologischen Abläufe mit Schreiben von dir und dem JC. Denn die Erwiderung deiner Klage vom JC ist ja "nur" das letzte Schreiben und meiner Meinung nach auch nicht soviel wert, denn es hat ja offensichtlich eine ziemliche Vorgeschichte und die wäre für hier interessant.
Deshalb nochmal die bitte, stelle die Schreiben davor in chronologischer Reihenfolge ein, warum es soweit gekommen ist.
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Alt 14.03.2017, 19:24   #106
Jasmine
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Jasmine
Standard AW: Vorgaben zur Zusammenarbeit mit dem Jobcenter

Zitat von Maximus Decimus Beitrag anzeigen
Ich meinte eigentlich die chronologischen Abläufe mit Schreiben von dir und dem JC. Denn die Erwiderung deiner Klage vom JC ist ja "nur" das letzte Schreiben und meiner Meinung nach auch nicht soviel wert, denn es hat ja offensichtlich eine ziemliche Vorgeschichte und die wäre für hier interessant.
Deshalb nochmal die bitte, stelle die Schreiben davor in chronologischer Reihenfolge ein, warum es soweit gekommen ist.
Uns wurde zur Begrüßung in diesem Jobcenter gesagt, wer einmal gegen uns klagt, der wird schon sehen was er davon hat. Grund hierfür war, das das Jobcenter gegen uns zwei Klagen aus 2007 verlor.
Es ging hier um Verfassungskonforme Auslegung und eine Beratung die nicht optimal verlief, laut Richter.

Als nächstes werde ich das Schreiben meines Rechtsanwaltes hier einstellen. Dem möchte ich hiernicht vorgreifen.
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Alt 14.03.2017, 22:00   #107
Claus.
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Claus. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Vorgaben zur Zusammenarbeit mit dem Jobcenter

Zitat:
So kann damit der interne Aufwand des Antragsgegners/Beklagten mit der Bedarfsgemeinschaft der Antragssteller/Kläger auf das Niveau einer durchschnittlichen Bedarfsgemeinschaft zurückgeführt werden.
Der Satz ist irgendwie witzig.

Ein "normales Niveau" eines durchschnittlichen JC´s dürfte wohl 100% entsprechen.
Wie hoch ist dann wohl die Insgesamt-Arbeitsbelastung jenes JC´s? 125%? 150%?
Ein Anstieg um lediglich 3 oder meinetwegen auch 5% dürfte m.M.n. nicht ausreichend sein um als Begründung für drastische Maßnahmen gegen einzelne BG´s herzuhalten.

Was ist denn eigentlich eine "durchschnittliche BG"? Schickt nicht mehr wie 2 DinA4-Seiten pro Monat, erwartet von Haus aus von einem "durchschnittlichen" JC nichts, ...?
Anderstherum soll es aber auch BG´s geben, die heilfroh wären wenn sie lediglich in durchschnittlichem Ausmaß Sanktionsandrohungen und Sanktionen, Falschauskünfte und sonstige "Arbeitsangebote" erhalten würden. ?

Zitat:
In den KRM-Anweisungen ist die „Eskalationstreppe“ deutlich benannt. Eben weil ich die kenne
Gibt es dazu einen Link? Sag´ jetzt bitte nicht, daß die VS-NfD wären.

Was sollten denn eigtl. die GF-Texte beim Pet.-Ausschuß des dt. BT machen? Ich kann mir zwar vorstellen, daß das BMAS die Leute dort gern in einem Papierberg ertrinken sehen würde, aber so unbegrenzt doof sind die dort halt wohl auch wieder nicht.

Bei u3000 pro Jahr den Zuständigkeitsbereich des BMAS betreffenden Petitionen können die GF-Texte eigtl. nur unter 7.2 der dortigen Verfahrensgrundsätze fallen
"[7.2] Eingaben, die keine Petitionen sind (Nr. 2.3), werden soweit wie möglich durch eine Mitteilung an den Einsender, insbesondere durch einen Rat oder Hinweis oder durch Weiterleitung erledigt. Im Übrigen werden sie weggelegt." und
"[2.3] Sonstige Eingaben
Keine Petitionen sind Auskunftsersuchen sowie bloße Mitteilungen, Belehrungen, Vorwürfe, Anerkennungen oder sonstige Meinungsäußerungen ohne materielles Verlangen."
https://www.bundestag.de/ausschuesse...dsaetze/260564
Claus. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2017, 06:13   #108
Jasmine
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Jasmine
Standard AW: Vorgaben zur Zusammenarbeit mit dem Jobcenter

Zitat von Claus. Beitrag anzeigen
Der Satz ist irgendwie witzig.

Ein "normales Niveau" eines durchschnittlichen JC´s dürfte wohl 100% entsprechen.
Wie hoch ist dann wohl die Insgesamt-Arbeitsbelastung jenes JC´s? 125%? 150%?
Ein Anstieg um lediglich 3 oder meinetwegen auch 5% dürfte m.M.n. nicht ausreichend sein um als Begründung für drastische Maßnahmen gegen einzelne BG´s herzuhalten.

Was ist denn eigentlich eine "durchschnittliche BG"? Schickt nicht mehr wie 2 DinA4-Seiten pro Monat, erwartet von Haus aus von einem "durchschnittlichen" JC nichts, ...?
Normales Niveau, das kann ich dir im Falle unserer BG sehr schnell erklären:

Es gibt da so einen schönen Satz:
Wer einmal gegen das Jobcenter klagt, der wird schon sehen was er davon hat.

Arbeitsberatung: keine in 2,5 Jahren. Im Falle von den Eltern, wollte das JC vor 2,5 Jahren nur eine EGV mit der pauschalen Auferlegung des Arbeitsmarktprojektes 50+ ohne Zuweisung von Maßnahmen. (Wollte das JC hier dann nur die Bundesmittel?)

Als unser Kind 1 das Gym. beendet hatte, folgte keine Einladung. Warum nicht?

Kind 2: Über 1,5 Jahre Krankschreibung werden 8 abstruse für sie aus gesundheitlichen Gründen unmögliche Vermittlungsvorschläge zugesandt.

Und jetzt zitiere ich den Geschäftsführer aus der Zeitung:
Die Mitarbeiter arbeiten am Limit.

Es geht dem GF doch nur um Geld. Alle Leistungen die uns zustehen bekommen wir erst nach Widerspruch oder Klage. Hier macht sich das JC doch die Arbeit selbst.

Das man bei diesem Jobcenter Schreiben nur gegen Unterschrift den Beamten überlassen darf, hat seinen Hintergrund.

Interessanterweise ist die Behauptung:

Dennoch kam es zuletzt am xx.xx.xxxx erneut zu einer nicht hinnehmbaren Vorsprache, bei der aufgrund des Verhaltens und des Vorgehens der Antragsteller/Kläger lediglich zur Abgabe von Poststücken insgesamt mehrere Mitarbeiter des Antragsgegners/Beklagten beschäftigt waren. Diese Vorsprache zur Abgabe von Poststücken fand nicht wie üblich in der Poststelle, sondern in der Geschäftsführungsebene des Antragsgegners/Beklagten statt. Trotz mehrfacher Hinweise über den korrekten Geschäftsgang seitens mehrerer Mitarbeiter bestanden die Antragssteller/Kläger dominant und uneinsichtig auf der Entgegennahme der Dokumente und forderten eine unterschriftliche Bestätigung des Erhalts. Zur Deeskalation der Situation und zur Beendigung der unangemessenen Vorsprache wurden die Dokumente durch den Unterzeichner entgegengenommen.

Wer ist also für eine Dienstaufsichtsbeschwerde über eine Mitarbeiterin zuständig?
Meiner Meinung nach der GF.
Warum wollte man uns dann die Unterschrift verweigern?
Weil man den Eingang der DAB nicht bestätigen wollte?

Zitat:
So wurde seitens des Antragsgegners/Beklagten nicht in einem einzigen Fall des OB der Zustellung von Sendungen problematisiert.
Aus begründetem Anlaß mit diesem Jobcenter werden Schreiben nur gegen Eingangsbestätigung seit 2006 abgegeben. Daher ist eine jetztige Diskussion über das "OB" hinfällig und nur eine unnötige Arbeitsbelastung.

Zitat:
Hintergrund des gegenständlichen Schreibens des Antragsgegners/Beklagten vom xx.xx.xxxx war vielmehr das WIE der bisherigen Korrespondenz.
Na klar, damit sind wohl die fundierten Beschwerden über das JC gemeint, die vom Jobcenter (Geschäftsführung) nicht bearbeitet werden.

Zitat:
Eben aufgrund dieser unüblichen - teilweise sogar missbräuchlich erscheinenden - Art der Nutzung der Kommunikationskanäle

Wenn Beschwerden von der Geschäftsführung des Jobcenters nicht bearbeitet werden, wendeten wir uns an den Landrat, KRM, Agentur für Arbeit. Wiederum passierte nichts. Nun wissen wir warum:

Weil die Schreiben von dort an den Geschaftsführer weitergegeben werden und dann? Nix null komma nix

Warum also möchte der Geschäftsführer mit seinen Korrespondenzvorgaben die Nachweisbarkeit der eingehenden Schriftstücke behindern oder verhindern?

Er bearbeitet Beschwerden doch sowieso nicht.
Also kann das Abheften der Beschwerden doch wohl nicht als Überbelastung des JC herhalten.
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Alt 15.03.2017, 06:52   #109
arbeitsloskr
 
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Standard AW: Vorgaben zur Zusammenarbeit mit dem Jobcenter

Hallo Jasmine,

ich mag mich irren, aber wo ist hier dein Problem?

Zitat von Jasmine Beitrag anzeigen
Arbeitsberatung: keine in 2,5 Jahren. Im Falle von den Eltern, wollte das JC vor 2,5 Jahren nur eine EGV mit der pauschalen Auferlegung des Arbeitsmarktprojektes 50+ ohne Zuweisung von Maßnahmen. (Wollte das JC hier dann nur die Bundesmittel?)
Welche spezielle Arbeitsberatung hätten denn die Eltern gebraucht? Beratung, welche Jobs derzeit verfügbar sind? Weiterbildungen? Umschulungen?

Zitat von Jasmine Beitrag anzeigen
Als unser Kind 1 das Gym. beendet hatte, folgte keine Einladung. Warum nicht?
Wie ist der Status dieses Kindes, in Ausbildung, Job oder Uni?
Wird Berufsberatung benötigt (welche i.d.R. über die AfA erfolgt)?

Zitat von Jasmine Beitrag anzeigen
Kind 2: Über 1,5 Jahre Krankschreibung werden 8 abstruse für sie aus gesundheitlichen Gründen unmögliche Vermittlungsvorschläge zugesandt.
Außer diesen 8 VV hatte Kind 2 keine Probleme mit dem JC? Wenn diese 8 VV gesundheitlich nicht zumutbar sind und es dafür entsprechende Belege gab/gibt, sind diese sicher entsprechend als gesundheitlich nicht zumutbar abgewendet worden, oder?

Ist das wirklich alles? Dafür dieser ganze Stress, den du dir scheinbar selbst mit dem JC machst?
Die zustehenden Leistungen werden seitens des JC vollzählig und problemlos ausgezahlt?

Du kannst ja gern mal eine Umfrage unter den User/innen hier machen, wie oft man am liebsten Kontakt mit dem JC haben will, bzw. wie oft man VVs oder Zuweisungen zu Maßnahmen erhalten will. Ich würde tippen, die Mehrheit würde am liebsten selten bis gar nicht seitens des JC kontaktiert werden wollen, solange regelmäßig und vollzählig die Leistung bezahlt wird.
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Alt 15.03.2017, 13:49   #110
Jasmine
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Jasmine
Standard AW: Vorgaben zur Zusammenarbeit mit dem Jobcenter

Das mir das Jobcenter keine Arbeit bringt, das ist mir auch klar. Die muss ich mir selbst suchen.
Auch wenn mir die Leistung monatlich bekomme, bin ich der Meinung, das ich mit einer vernünftigen sozialversicherungspflichtigen Arbeit mehr Geld bekomme und besser leben könnt. Stell dir vor, ich will arbeiten gehen.

Ich habe es mir nicht ausgesucht, das unser Familie Opfer von Gewaltverbrechen wurde. Wenn die Polizei die Familie dann nicht schützen kann und eine Flucht vom Wohnort notwendig ist.

Wäre das nicht passiert, hätte ich heute einen gutdotierten Job. Wäre nicht auf Hartz 4 angewiesen.

Wenn man dann zu einem Jobcenter kommt, das die Opferschutzrechte ignoriert usw. dann soll ich noch alles der Reihe nach erzählen? Wir habe damit abgeschlossen. Aber wir erwarten vom deutschen Staat eine menschenwürdige Behandlung. Wenn das nicht möglich ist, werden wir in ein anderes demokratisches Land flüchten.

Hast du meine Post von 6.13 Uhr nicht gelesen? Muss ich dir wirklich erklären was eine vernünftige Arbeitsberatung oder -vermittlung ist?
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Alt 15.03.2017, 14:02   #111
Dark Vampire
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Standard AW: Vorgaben zur Zusammenarbeit mit dem Jobcenter

Na dann flüchtet doch wenns Euch hier nicht gefällt, es hält Euch keiner auf :)
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Alt 15.03.2017, 14:34   #112
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Standard AW: Vorgaben zur Zusammenarbeit mit dem Jobcenter

Zitat von Jasmine Beitrag anzeigen
Die muss ich mir selbst suchen.
Was auch deine Pflicht als ALG-2-Bezieherin ist, siehe § 2 (2) SGB 2.

Zitat von Jasmine Beitrag anzeigen
Auch wenn mir die Leistung monatlich bekomme, bin ich der Meinung, das ich mit einer vernünftigen sozialversicherungspflichtigen Arbeit mehr Geld bekomme und besser leben könnt. Stell dir vor, ich will arbeiten gehen.
Wer oder was hindert dich daran, das zu tun?

Ich gehe einfach mal davon aus, dass jede/r für sich selbst weiß, welche Kenntnisse und Qualifikationen er/sie hat und welche Jobs damit möglich wären. Wofür brauchst du jetzt in deinem speziellen Fall eine Berufsberatung?

Zitat von Jasmine Beitrag anzeigen
Ich habe es mir nicht ausgesucht, das unser Familie Opfer von Gewaltverbrechen wurde. Wenn die Polizei die Familie dann nicht schützen kann und eine Flucht vom Wohnort notwendig ist.
Was hat das jetzt mit der Arbeitsweise des JC zu tun?

Zitat von Jasmine Beitrag anzeigen
Wäre das nicht passiert, hätte ich heute einen gutdotierten Job. Wäre nicht auf Hartz 4 angewiesen.
Da innerhalb der EU Arbeitnehmerfreizügigkeit und freie Wahl des Arbeitsortes gilt, hindert dich keiner irgendwo anders einen gut dotierten Job anzunehmen.

Zitat von Jasmine Beitrag anzeigen
Wenn man dann zu einem Jobcenter kommt, das die Opferschutzrechte ignoriert usw. dann soll ich noch alles der Reihe nach erzählen?
Was möchtest du dann vom Forum hier erhalten? Wenn du Hilfe in konkreten Fällen benötigst, dann solltest du auch den gesamten Vorgang nennen können.

Es muss ja irgendetwas drastisches vorgefallen sein, was du hier nicht nennst, was aber den GF des JC zu der Reaktion in Post 104 veranlasst hat.

Zitat von Jasmine Beitrag anzeigen
Wir habe damit abgeschlossen. Aber wir erwarten vom deutschen Staat eine menschenwürdige Behandlung.
Wo wirst du unmenschlich seitens des JC behandelt? Du erhälst deine dir zustehenden Leistungen komplett und pünktlich? Was willst du noch mehr?

Zitat von Jasmine Beitrag anzeigen
Wenn das nicht möglich ist, werden wir in ein anderes demokratisches Land flüchten.
Innerhalb der EU ist das für dich problemlos möglich, weltweit könnte es gewisse Einschränkungen je nach Land geben.

Zitat von Jasmine Beitrag anzeigen
Muss ich dir wirklich erklären was eine vernünftige Arbeitsberatung oder -vermittlung ist?
Ich frage dich erneut, wozu du eine Arbeitsberatung oder- vermittlung benötigst?

Welche Hemmnisse hast du? Wobei, eigentlich dürftest du ja keine haben, denn weiter oben schriebst du ja, dass du einen gut dotierten Job hättest haben können.

Wozu brauchst du die Arbeitsvermittlung des JC? Dir sollte doch mittlerweile bekannt sein, wie die Vermittlung hauptsächlich funktioniert, nämlich fast ausschließlich über das Versenden von VV von JC an eLB.

Bist du wirklich so scharf auf die VV, die i.d.R. seltenst passen und seltenst zu einer erfolgreichen Vermittlung führen?
arbeitsloskr ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2017, 15:02   #113
Jasmine
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Jasmine
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Ist ja immer schön aufs Butterbrot geschmiert zu bekommen, was meine Pflicht ist.
Um davon abzulenken:
Aber welche Pflichten habe "deutsche Beamte" in diesem einen Jobcenter?

Zumindest haben die die Pflicht "rechtskonform" zu entscheiden.
Weiterhin haben Die die Pflicht mit den Steuergeldern nachhaltig und sparsam umzugehen.
Aber wenn ein Jobcenter sich lieber vor Gericht profilieren will, bitte.

Aber zu dem Schreiben des Beamten wird mein Anwalt Stellung nehmen.

Ich weis wie ein westdeutsches Jobcenter in unserem Fall gearbeitet hat. Auf Augenhöhe.
Das erwarte ich mir von diesem Jobcenter auch.

Aber was erleben wir? Wir erleben, was passiert wenn ein HE konstruktive Kritik übt.

Statt hier so komisch zu schreiben, sollte man sich mal darüber Gedanken machen, wenn konstruktive nachvollziehbare und auf Tatsachen beruhende Beschwerden nicht bearbeitet werden.

Wie siehst du das in einem "demokratischen" Land?

Zu den falschen Anschuldigungen bzw. üble Nachrede wird mein Anwalt die richtigen Worte finden.
Dem möchte ich nicht vorgreifen.

Innerhalb der EU ist das für dich problemlos möglich, weltweit könnte es gewisse Einschränkungen je nach Land geben.
Satire ein:
Ja ne, ist klar. Der Regelsatz ist so üppig, das ich davon große Sprünge machen kann.
Satire aus.

Zitat von Dark Vampire Beitrag anzeigen
Na dann flüchtet doch wenns Euch hier nicht gefällt, es hält Euch keiner auf :)
Danke, dieser Post zeigt mir, welchen Wert unser Grundgesetz, Opferschutzrechte haben.
Vor allem war ich der Meinung, wer Rechte hat, hat auch Pflichten.
Wir habe da wohl eine unterschiedliche Auffassung über Demokratie und Rechte im europäischen Raum. Ich könnte hier auch noch den Kodex für europäisches Verwaltungshandeln zitieren.

Geändert von TazD (15.03.2017 um 20:35 Uhr) Grund: Beiträge zusammengeführt
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Alt 15.03.2017, 15:32   #114
mucel
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mucel mucel
Standard AW: Vorgaben zur Zusammenarbeit mit dem Jobcenter

Einfach nur Wahnsinn........

Seit Wochen nur mehr oder weniger leere Worthülsen und der Gefallen der TE daran, sich in der vermeidlichen Opferrolle wohlzufühlen. In regelmässigen Abständen werden neue Vorwürfe in den Ring geworfen, die dann wieder mit nichts belegt werden.

Sofern die vor einiger Zeit hier eingestellte Klageschrift (Post 74) keine eigenproduziertes Fake ist, wird sie zumindest diese Klage mit einiger Wahrscheinlichkeit gewinnen und dann wieder Faxe an ihr JC senden dürfen. Wobei ja schon die Klageerwiderung des JC hier schon wieder nur als "Abschrift" zur Verfügung steht und wahrscheinlich nur das widergibt, was der TE genehm ist und dem Forum hier bekannt sein soll.
Allerdings wird auch nach der evtl. gewonnen Klage wieder niemand wissen, was zu der damaligen Aktion des JC geführt hat.


Kein einziger bisher durch die TE gemachter Vorwurf wurde durch irgendwas belegt. Allerdings in Post 66 schon wieder die nächsten Strafanzeigen gegen JC Mitarbeiter in den Raum gestellt.

Nichtmal Links oder Kopien zu angeblich ja existierenden Zeitungsberichten gibt es......

Wer all das hier noch glaubt muss einen wahrhaftig starken und unerschütterlichen Glauben haben!!!!
mucel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2017, 15:44   #115
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Standard AW: Vorgaben zur Zusammenarbeit mit dem Jobcenter

Zitat von Jasmine Beitrag anzeigen
Zumindest haben die die Pflicht "rechtskonform" zu entscheiden.
Wann wurde nicht rechtskonform in deiner Sache entschieden? Welche Belege gibt es dafür?

Zitat von Jasmine Beitrag anzeigen
Weiterhin haben Die die Pflicht mit den Steuergeldern nachhaltig und sparsam umzugehen.
Wo ist das dein Problem, sofern du deine Leistungen vollständig und pünktlich erhälst?

Zitat von Jasmine Beitrag anzeigen
Aber zu dem Schreiben des Beamten wird mein Anwalt Stellung nehmen.
Klar wird er das, er lebt ja auch davon ;)

Zitat von Jasmine Beitrag anzeigen
Ich weis wie ein westdeutsches Jobcenter in unserem Fall gearbeitet hat. Auf Augenhöhe.
Das erwarte ich mir von diesem Jobcenter auch.
Welche nachweisbaren Belege gibt es für deine Aussagen dazu, dass du nicht auf Augenhöhe behandelt wirst?

Zitat von Jasmine Beitrag anzeigen
Aber was erleben wir? Wir erleben, was passiert wenn ein HE konstruktive Kritik übt.

Statt hier so komisch zu schreiben, sollte man sich mal darüber Gedanken machen, wenn konstruktive nachvollziehbare und auf Tatsachen beruhende Beschwerden nicht bearbeitet werden.
Nochmal, wo wirst du in deinen Rechten durch das JC beschnitten, bzw. eingeschränkt?

Zitat von Jasmine Beitrag anzeigen
Zu den falschen Anschuldigungen bzw. üble Nachrede wird mein Anwalt die richtigen Worte finden.
Dem möchte ich nicht vorgreifen.
Dann stelle doch dieses Schreiben hier ein, dann gäbe es einen Beweis für deine Aussagen hier.

Zitat von Jasmine Beitrag anzeigen
Satire ein:
Ja ne, ist klar. Der Regelsatz ist so üppig, das ich davon große Sprünge machen kann.
Satire aus.
Du hast doch selbst von der Flucht in ein anderes Land geschrieben.
arbeitsloskr ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2017, 16:31   #116
Maximus Decimus
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Maximus Decimus Maximus Decimus
Standard AW: Vorgaben zur Zusammenarbeit mit dem Jobcenter

Beamte findest du nur noch relativ selten im JC. Das sind fast nur Arbeitnehmer, es sei denn ein Beamter von der Stadt/Bahn oder Post hat sich dahin verirrt. Also kannste dir das Beamten Bashing auch sparen. Die Tarifbeschäftigten haben genauso viel oder wenig Rechte wie Beamte und für die Ausübung der Tätigkeit ist das überhaupt nicht von Relevanz ob es ein Beamter oder Tarifbeschäftigter ist.
Wo finden wir jetzt Schriftstücke mit Inhalt gefüllt, was in der Vergangenheit passiert ist? Leider hast du bisher auf mehrfache Nachfrage noch nichts inhaltliches gepostet.
Maximus Decimus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2017, 16:49   #117
Jasmine
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Jasmine
Standard AW: Vorgaben zur Zusammenarbeit mit dem Jobcenter

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Geändert von TazD (15.03.2017 um 20:36 Uhr)
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Alt 15.03.2017, 17:02   #118
arbeitsloskr
 
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arbeitsloskr arbeitsloskr arbeitsloskr arbeitsloskr arbeitsloskr arbeitsloskr arbeitsloskr arbeitsloskr
Standard AW: Vorgaben zur Zusammenarbeit mit dem Jobcenter

Zitat von Jasmine Beitrag anzeigen
Einen Beschluss des Gerichts kann ich wohl noch lesen und wiederholen.
Dann sollte es doch kein Problem sein, jenen Beschluss in anonymisierter Form ins Forum einzustellen.

Zitat von Jasmine Beitrag anzeigen
So und jetzt habe ich keine Lust mehr auf deine Kommentare zu antworten.
Wieso nicht? Etwa weil du keine Belege für deine Aussagen hast und du damit deine Geschichte nicht mehr aufrecht erhalten kannst und sie damit immer mehr als "erfunden" zu werten ist? Das zeigt sich auch schon darin, dass du bis jetzt nichts belegt hast, wo du für dich nachteilig vom JC behandelt wurdest.
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Alt 15.03.2017, 19:35   #119
Jasmine
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Beiträge: 49
Jasmine
Standard AW: Vorgaben zur Zusammenarbeit mit dem Jobcenter

Zitat von mucel Beitrag anzeigen
Einfach nur Wahnsinn........
ich freue mich über deine Posts.
Natürlich werde ich weiter über den Fall berichten.

Auf dererlei Provokationen werde ich nicht reagieren.

Leider ist der Regelsatz nicht so üppig, das ich mir einen Scanner kaufen kann.

Übrigens muss ich sagen, die Beamten beim Sozialgericht haben mir in der Angelegenheit nicht helfen können. Aber hier wurde ich zuvorkommend und freundlich behandelt. Man nahm sich die Zeit und mir wurde erklärt warum das Verwaltungsgericht zuständig ist. Weiterhin wurde mir gesagt wo sich das Verwaltungsgericht befindet. Das war für mich ein bürgernahes Handeln. Ebenso beim Verwaltungsgericht machte ich mit den dort arbeitenden Personen (oder Beamten) eine sehr gute Erfahrung. Ich kam kurz vor der Mittagspause dort an, trotzdem waren die dort arbeitenden Personen sehr hilfsbereit und ebenso freundlich. Das ist in meinen Augen vorbildliches Verwaltungshandeln.

Zitat:
Wer all das hier noch glaubt muss einen wahrhaftig starken und unerschütterlichen Glauben haben!!!!

Oder man überlegt mal wie dieses Jobcenter zu einem der besten in Deutschland wird. Ich weiss es jetzt.

Geändert von TazD (15.03.2017 um 20:38 Uhr)
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Alt 15.03.2017, 21:18   #120
Maximus Decimus
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Beiträge: 208
Maximus Decimus Maximus Decimus
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Warum ist das Verwaltungsgericht zuständig, wenn du im Bereich JC bist?
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Alt 15.03.2017, 21:28   #121
mucel
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Beiträge: 309
mucel mucel
Standard AW: Vorgaben zur Zusammenarbeit mit dem Jobcenter

Zitat von Maximus Decimus Beitrag anzeigen
Warum ist das Verwaltungsgericht zuständig, wenn du im Bereich JC bist?
Weil sie gegen eine verwaltungstechnische Handlung des JC Rechtsschutz sucht. Hier, die Auflage des JC, keine Faxe mehr an dieses zu senden.
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Alt 16.03.2017, 06:23   #122
Maximus Decimus
Elo-User/in
 
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Beiträge: 208
Maximus Decimus Maximus Decimus
Standard

Zitat von mucel Beitrag anzeigen
Weil sie gegen eine verwaltungstechnische Handlung des JC Rechtsschutz sucht. Hier, die Auflage des JC, keine Faxe mehr an dieses zu senden.
Verstehe ich trotzdem nicht. Denn die Auflage ist doch mit Sicherheit kein VA gewesen. Und der vorherige Widerspruch muss ja abgelehnt worden sein. Wie kann man dann vors Verwaltungsgericht gehen? Fragen über Fragen.
Einfacher wäre es wenn sie endlich mal die Original Schriftstücke reinstellen würde. Das muss ja irgendein ein Grund haben, dass sie es nicht tut.
Maximus Decimus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.03.2017, 07:23   #123
Claus.
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 18.11.2010
Ort: Bayern
Beiträge: 1.833
Claus. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Vorgaben zur Zusammenarbeit mit dem Jobcenter

Würde mich auch interessieren ...

Als einzigste Sache, wo das SG nicht zuständig ist, war /ist mir bisher nur die Amtshaftungsklage bekannt. Organisationsverschulden ...?
Claus. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.03.2017, 08:16   #124
mucel
Elo-User/in
 
Registriert seit: 05.07.2009
Beiträge: 309
mucel mucel
Standard AW: Vorgaben zur Zusammenarbeit mit dem Jobcenter

Es geht hier schlicht und einfach darum. dass es hier um keine Leistung nach dem SGB geht sondern ganz einfach gesagt, um den Umgang zwischen JC (Verwaltung) und dem Bürger (der TE).

Das JC hat der TE aufgegeben, keine Faxe mehr dorthin zu senden, dieses sofern keine Einladung des JC vorliegt nicht mehr zu betreten, keine Briefe und Anträge etc. dort persönlich gegen Empfangsbestätigung abzugeben, usw. usw..

Ja, und die TE meint, diese Art der "Notwehr" steht dem JC nicht zu. Sie will auch u.a. weiterhin Faxe an das JC senden.

So, nun muss das Verwaltungsgericht entscheiden, ob das JC nun im recht ist oder die TE.
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Alt 16.03.2017, 08:25   #125
TazD
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Beiträge: 3.176
TazD TazD TazD TazD TazD TazD TazD TazD TazD TazD TazD
Standard AW: Vorgaben zur Zusammenarbeit mit dem Jobcenter

Tangiert eben nicht das Sozialrecht, sondern das Handeln der Verwaltung.
__

audiatur et altera pars [lat.: Man höre auch die andere Seite. ]
fiat iustitia [lat.: Es möge Gerechtigkeit geschehen. ]
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