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Start > > -> Vertragsfreiheit mit ALG2 - Entweder du unterschreibst den Arbeitsvertrag oder es gibt eine Sanktion

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Vertragsfreiheit mit ALG2 - Entweder du unterschreibst den Arbeitsvertrag oder es gibt eine Sanktion

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Alt 09.11.2018, 12:58   #51
tomk
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tomk
Standard AW: Vertragsfreiheit mit ALG2 - Entweder du unterschreibst den Arbeitsvertrag oder es gibt eine Sanktion

Zitat von hansklein Beitrag anzeigen
Bei dem "Hungerlohn" von 11€/Std. kommen Netto für den Junggesellen ca. 1244.-€ raus, ohne Zulagen und Überstunden.
Bei mir kommen da 1334EUR netto raus (40h/Woche bei 4,33 Wochen/Monat, Stkl.1 keine Kinder, keine Kirche)
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Alt 09.11.2018, 13:19   #52
hansklein
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hansklein hansklein hansklein
Standard AW: Vertragsfreiheit mit ALG2 - Entweder du unterschreibst den Arbeitsvertrag oder es gibt eine Sanktion

@tomk Noch besser
Ich hab glatt mit lediglich 20 AT gerechnet und nat. Kirche, dem absoluten minimum im Feb., nicht dem Durchschnitt. Davon ab: Das man davon heutzutage nicht reich wird, dürfte klar sein.
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Alt 09.11.2018, 16:44   #53
Mueller1852
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Mueller1852
Standard AW: Vertragsfreiheit mit ALG2 - Entweder du unterschreibst den Arbeitsvertrag oder es gibt eine Sanktion

Zitat:
Hast du bei den AG mit 13€ hinterfragt, warum sie dich nicht wollten?
Hatte nur eine Standardabsage erhalten und habe es dabei belassen. Vor Jahren habe ich auch noch einige AG angerufen, warum es eine Absage gab und ich habe nie den genauen Grund erfahren.

Zitat:
Bei dem "Hungerlohn" von 11€/Std. kommen Netto für den Junggesellen ca. 1244.-€ raus, ohne Zulagen und Überstunden.
Komme auf 1248€ aber ist ja fast der gleiche Lohn. Auf den Betrag kommt man auch nur, wenn der AG 160 Stunden bezahlt, eine ZAF zahlt nur ca 140, der Rest kommt auf ein Zeitkonto. Bei einer ZAF kommen dann bei 11€ die Stunde im Monat 1127€ raus. Bei uns bekommt ein ALG2 Empfänger zwischen 750 bis ca 850€, je nach dem wie teuer die Miete halt ist, ich bekomme 800€. Wenn ich mir dann noch 100€ anrechnungsfrei dazuverdiene dann bin ich bei 900€. Ein AG zahlt bei 160 Stunden im Monat und 11€ die Stunde 348€ mehr im Monat. Wenn man sich dann noch ein Auto leisten will/muss, dann frist dies die monatliche Differenz von 348€ schon auf und wenn man das Auto auch noch auf Raten gekauft hat, dann ist man ärmer als ein ALG2 Empfänger. Man kann sich dann ja nicht mal, egal ob das Auto auf Raten oder Bar gekauft wurde, für eventuelle Reparaturkosten Geld ansparen, weil man ärmer ist als ein ELO. Mit der Differenz 348€ von der wir reden, wäre wenn überhaupt nur eine Autounterhaltung drin und anonsten muss man weiter leben wie ein Hartzer, bis auf das man ein Auto hat, ist der Lebensstandard 0 Punkte nach oben gegangen. Dann fragt man sich doch, wozu den ganzen Monat arbeiten gehen und seine Knochen noch weiter kaputt machen, wenn sich am Lebensstandard eh nichts ändert.

Zitat:
Ich sehe so einen Anfang als Ausbaufähig an. Wenn man sich steigern will.
In meinem Beruf macht das wenig finanziellen Unterschied, ob man frisch ausgelernt hat, schon Jahre in dem Beruf arbeitet oder ob man aus der Langzeitarbeitslosigkeit sich heraus bewirbt. Wenn man nach 1/2 Jahren Berufserfahrung mal einen € mehr die Stunde bekommt, dann ist damit nur die Inflation ausgeglichen und nicht die Erfahrung wird geschätzt. Kenn doch genügend Fälle trotz XX Jahren Berufserfahrung verdienen die irgendwo zwischen 10 und 11€ die Stunde. Wenn der Lohn in 10 Jahren nur um ca 2€ die Stunde gestiegen ist, dann konnte man sich vor 10 Jahren noch mehr leisten, als wie nach 10 jähriger Beruferfahrung. Sprich - man wird trotz Arbeit von Jahr zu Jahr ärmer.

Zitat:
Der Haken ist, das es genügend andere tun
Genau das ist auch der Punkt. Wenn Leute die Arbeit für 10€ machen, warum sollte man einem anderen 15€ zahlen.

Zitat:
Wenn einen das zufriedenstellt, ist das Ok, das muss jeder für sich entscheiden, sollte dann aber nicht mit dem Schicksal hadern.
Hartz4 stellt glaube ich niemanden zufrieden. Mit einem Niedriglohnjob wäre ich aber noch unzufriedener als wie so schon mit ALG2.


Zitat:
Bei mir kommen da 1334EUR netto raus (40h/Woche bei 4,33 Wochen/Monat, Stkl.1 keine Kinder, keine Kirche)
Wie rechnest du den? Man muss das doch mit den durschnittlichen 160 Stunden pro Monat rechnen.
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Alt 09.11.2018, 17:29   #54
0zymandias
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Standard AW: Vertragsfreiheit mit ALG2 - Entweder du unterschreibst den Arbeitsvertrag oder es gibt eine Sanktion

Ein durchschnittlicher Monat hat gerundet 4,35 Wochen (Link).
__

"Alles, was man zum Leben braucht, ist Unwissenheit und Selbstvertrauen, dann ist der Erfolg sicher." - Mark Twain

"Things fall apart; the jobcenter cannot hold;
Mere anarchy is loosed upon the world"
"The best lack all conviction, while the worst
Are full of passionate intensity." - William Butler Yeats
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Alt 09.11.2018, 17:56   #55
hansklein
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hansklein hansklein hansklein
Standard AW: Vertragsfreiheit mit ALG2 - Entweder du unterschreibst den Arbeitsvertrag oder es gibt eine Sanktion

Zitat:
Hartz4 stellt glaube ich niemanden zufrieden. Mit einem Niedriglohnjob wäre ich aber noch unzufriedener als wie so schon mit ALG2.
Ich kenne Leute, die arbeiten alternativ mit begrenztem Stundenumfang (Teilzeit 20 Std.*10€/Woche=Brutto 800=Netto~635, 390.-Warmmiete gibt 411€ dazu ergibt Netto 1046.-€ + gegebenenfalls Werbungskosten/Fahrtkosten wenn es über die Grenze kommt) und erhalten so als Aufstocker ihr Geld, nat. nicht ganz soviel als wenn sie Vollzeit gehen würden, die meisten davon haben dazu auch ohne Arbeit die verbilligte Busfahrkarte(Mobilticket=32,50€), das zahlen sie sonst auch ohne Arbeit ). Evtl. auch ein Weg, etwas mehr in der Tasche zu bekommen.

Leider ist dieser Staat hier ein Aufstockerstaat geworden. Die Familienväter als Alleinverdiener mit Kindern, können oft gar nicht verdienen, was sie als Familie eh vom Staat bekommen ( z.b. mit 3 Kleinkindern knapp 1900€). Normalerweise müsste nach meiner Ansicht ein vernünftiger monatlicher Mindestlohn für Alleinstehende schon bei 1400€ liegen, entsprechend bei Familien noch mehr. Aber das wird keiner zahlen wollen. Das waren echt noch Zeiten, wo man mit 2400DM was anfangen konnte. Nur bekommt man heute für ( mal einfach Faktor 2 angenommen zur Umrechnung) 1200€ nicht mehr im Ansatz das, was es dafür gab.

Statt angemessen von unten angefangen die Einkommen anzuheben, kam ALG2 und die Sanktionspraxis, bei der man jeden Arbeitsvertrag - sofern er nicht gegen bestimmte Bedingungen verstößt - unterschreiben soll, das drückt auch nach meiner Meinung die Löhne runter. Ich hege die Hoffnung ( aber nur klitzklein), das irgendwann verstanden wird, das dieses der falsche Weg ist. ( Mindestlohn war ein klitzekleiner Anfang, nur eben immer noch zu gering).
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Alt 09.11.2018, 22:15   #56
Mueller1852
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Mueller1852
Standard AW: Vertragsfreiheit mit ALG2 - Entweder du unterschreibst den Arbeitsvertrag oder es gibt eine Sanktion

Zitat:
Ein durchschnittlicher Monat hat gerundet 4,35 Wochen
Ja genau, so linken einen auch die ganzen Mobilfunkanbieter. 4 Wochen kosten 4,99€. Wenn der Vertrag ende des Monats beginnt, dann dauert es nicht lang und man zahlt die Gebühren schon am 01. des Monats

Rechnet man den Lohn aber nicht eher mit 160 Stunden bei 40 wöchentlich?


Zitat:
Das waren echt noch Zeiten, wo man mit 2400DM was anfangen konnte. Nur bekommt man heute für ( mal einfach Faktor 2 angenommen zur Umrechnung) 1200€ nicht mehr im Ansatz das, was es dafür gab.
Das ist es ja, trotz Arbeit und Berufserfahrung verarmt man von Jahr zu Jahr, wie schon geschrieben.

Zitat:
Sanktionspraxis, bei der man jeden Arbeitsvertrag - sofern er nicht gegen bestimmte Bedingungen verstößt - unterschreiben soll, das drückt auch nach meiner Meinung die Löhne runter.
Auf jeden Fall, wer vor dem Elend steht, nimmt auch einen prekären Job an ...die meisten zumindest.

Zitat:
Mindestlohn war ein klitzekleiner Anfang
Der Mindestlohn sollte erst mal zwischen Helfer und Fachkraft unterschieden werden und nicht das AG Fachkräfte für einen Helferlohn einstellen dürfen. Das wäre ein erster Ansatz.
Mueller1852 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2018, 22:25   #57
tomk
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tomk
Standard AW: Vertragsfreiheit mit ALG2 - Entweder du unterschreibst den Arbeitsvertrag oder es gibt eine Sanktion

Zitat von Mueller1852 Beitrag anzeigen
Rechnet man den Lohn aber nicht eher mit 160 Stunden bei 40 wöchentlich?
Nein, da ein Monat in den allerseltensten Fällen 28 Tage hat tut man das nicht. Man rechnet mit 4,33 Wochen pro Monat weil das Jahr 52 Wochen und 12 Monate hat. 52 geteilt durch 12, daher hat der Monat im Schnitt 173h bei einer 40h Woche.

Zitat von Mueller1852 Beitrag anzeigen
Der Mindestlohn sollte erst mal zwischen Helfer und Fachkraft unterschieden werden und nicht das AG Fachkräfte für einen Helferlohn einstellen dürfen. Das wäre ein erster Ansatz.
Nein, das wäre Unsinn, der Mindestlohn ist nur eine absolute Schranke nach unten. Qualifizierung wird über Tarifverträge geregelt.
tomk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2018, 22:37   #58
Mueller1852
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Mueller1852
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Zitat:
Nein, da ein Monat in den allerseltensten Fällen 28 Tage hat tut man das nicht. Man rechnet mit 4,33 Wochen pro Monat weil das Jahr 52 Wochen und 12 Monate hat. 52 geteilt durch 12, daher hat der Monat im Schnitt 173h bei einer 40h Woche.
Man kann aber auch nur so rechnen, wenn man ein ganzes Jahr arbeiten geht. Dann kann man auch in den durchschnittlichen Monatslohn das Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld einrechnen. Wenn man die Sache auf einen Monat bezieht, dann sollte man mit 160 Stunden rechnen.

Zitat:
Nein, das wäre Unsinn, der Mindestlohn ist nur eine absolute Schranke nach unten. Qualifizierung wird über Tarifverträge geregelt.
Warum sollte das nicht gleich gesetzlich geregelt werden? Tarifverträge sind doch auch nur AG freundlich.
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Alt 09.11.2018, 22:44   #59
tomk
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Zitat von Mueller1852 Beitrag anzeigen
Man kann aber auch nur so rechnen, wenn man ein ganzes Jahr arbeiten geht. Dann kann man auch in den durchschnittlichen Monatslohn das Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld einrechnen. Wenn man die Sache auf einen Monat bezieht, dann sollte man mit 160 Stunden rechnen.
Warum, hat dein Monat 28 Tage? Ein Quartal hat übrigens 13 Wochen, macht im Schnitt auch 4,33 Wochen im Monat. 4,33 Wochen je Monat ist der buchhalterisch richtige Wert, es gib keinen Grund sich den Monatslohn künstlich schlecht zu rechnen.

Zitat von Mueller1852 Beitrag anzeigen
Warum sollte das nicht gleich gesetzlich geregelt werden? Tarifverträge sind doch auch nur AG freundlich.
Warum sind Tarifverträge arbeitnehmerfreundlich? Warum brauchst du für alles ein Gesertz? Und welcher Umstand läßt dich annehmen das dich ein Gesetz besser stellen würde?
tomk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.11.2018, 00:10   #60
0zymandias
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Standard AW: Vertragsfreiheit mit ALG2 - Entweder du unterschreibst den Arbeitsvertrag oder es gibt eine Sanktion

Zitat von Mueller1852 Beitrag anzeigen
[...] Wenn man die Sache auf einen Monat bezieht, dann sollte man mit 160 Stunden rechnen.
[...]
Mach doch.

Dann müsstest Du zwar auch alle 48 Wochen Silvester feiern und nach sechs Jahren würde Weihnachten mit sommerlichen Grillpartys konfligieren,
aber was wäre das Leben ohne periodisch wiederkehrende Probleme?

Das Jahr hat übrigens keine 52 Wochen, da es 365,24219052 Tage hat (vgl. auch Link).
Von da aus fährt man weiter über die A4 und landet bei 4,35 und bei 174 h (wenn man unterwegs nicht falsch abgebogen ist).
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