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Allgemeine Fragen Nur Fragen zu Themen die nicht in bereits vorhandene Hilfeforen passen.


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Alt 27.08.2011, 11:29   #26
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Melissa34
Standard AW: Ich will keine Leistung mehr

Also einfach still auslaufen lassen, dass ist schon klar.

Nur meine Frage ist, welche Rechtsgrundlage hätten die eine Begründung / Nachweis zu fordern.
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Alt 27.08.2011, 11:34   #27
Purzelina
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Standard AW: Ich will keine Leistung mehr

Zitat:
Nur meine Frage ist, welche Rechtsgrundlage hätten die eine Begründung / Nachweis zu fordern.
Keine.
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Alt 27.08.2011, 11:49   #28
doppelhexe
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doppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiert
Standard AW: Ich will keine Leistung mehr

klar dürfen die nachweise fordern...

dein bezug läuft im september aus (also wohl ab 1. oktober)

du stellst keinen neuen antrag, von irgendwas lebst du aber.

laut zuflussprinzip musst du nachweisen, ab wann du deinen lebensunterhalt selber bestreiten kannst. sollte das ab 25. september der fall gewesen sien musst du zurückzahlen.

und nur aus solchen gründen verlangen die nachweise, wie und ab wann deine bedürftigkeit endet.
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Alt 27.08.2011, 11:50   #29
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Melissa34
Standard AW: Ich will keine Leistung mehr

Danke!

Schon lustig, dem Verein beizutreten ist einfach, die los zu werden könnte schwer werden. Ist ja wie in einer Sekte zu stecken
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Alt 27.08.2011, 11:54   #30
Purzelina
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Standard AW: Ich will keine Leistung mehr

Zitat:
laut zuflussprinzip musst du nachweisen, ab wann du deinen lebensunterhalt selber bestreiten kannst. sollte das ab 25. september der fall gewesen sien musst du zurückzahlen.
Wenn melissa im September noch einen bisher nicht gemeldeten Zufluß hat, dann ist sie natürlich verpflichtet diesen Zufluß freiwillig zu melden, weil sie im September noch den Bestimmungen des SGB II unterliegt. Sie schrieb aber nichts von einem Zufluß im September.
Purzelina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2011, 12:59   #31
Stephan42
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Standard AW: Ich will keine Leistung mehr

Zitat von Melissa34 Beitrag anzeigen
§ 46 Abs.2 SGB I
Der Verzicht ist unwirksam, soweit durch ihn andere Personen oder Leistungsträger belastet oder Rechtsvorschriften umgangen werden.
Dieser Absatz ist für mich persönlich mehrdeutig und auch ein Grund meiner Gedanken an den TE.

Unwirksam, soweit durch ihn andere Personen ... belastet ... werden ??

Auf den ersten Blick, so sollte man doch meinen, geht es doch scheinbar lediglich um eine -Nichtbelastung- Dritter?
Kurz: Schnorren läuft nicht! (übertrieben gesagt)

Lese ich zwischen den Zeilen...
Ob ein Verzicht denn auch zulässig sein darf?, wenn weitere Personen dann ebenfalls keine Leistungen mehr erhalten würden ??

Wie soll ich erklären.....?

Einmal so: Meine Exfrau z.B. hat auf Leistungen verzichtet. Ihr neuer Mann verdient genug. Oder besser "Er verdient zu viel"!
Dabei wird aber, meiner Ansicht nach, unsere eheliche Tochter vergessen.

SIE erhält ledeglich (über mich) ein Sozialgeld! Und zwar nur für die Tage, an denen wir Umgang pflegen. (Wer mein Thema zur zeitweisen BG kennt ...)
Hätte das Amt dem Verzicht auf Leistungen also nicht eigentlich eine Abfuhr erteilen müssen wenn ein Kind (unter 15) dann mit leer ausgeht?
Denn die Unterhaltspflich ist ja Aufgabe der Eltern und nicht die des Stiefvaters ??

(Ich sollte dies einmal als neues Thema aufziehen: "Verzicht zu Ungunsten Dritter zulässig?" )

Wären denn bei Dir weitere Personen durch einen Verzicht betroffen?
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Alt 27.08.2011, 13:06   #32
Myri->Emailproblem
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Myri Myri
Standard AW: Ich will keine Leistung mehr

Ein Verzicht zuungunsten Dritter ist nicht möglich. Die Mutter darf aber das Kind vertreten und in dessen Namen verzichten.

bye Myri
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Alt 27.08.2011, 13:19   #33
Stephan42
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Standard AW: Ich will keine Leistung mehr

Zitat von Myri Beitrag anzeigen
Ein Verzicht zuungunsten Dritter ist nicht möglich. Die Mutter darf aber das Kind vertreten und in dessen Namen verzichten.

bye Myri
Tja, genau da sträuben sich mir die Nackenhaare!

Bei Minderjährigen ist also die Vertretung und somit also der Verzicht möglich...
Dadurch doch zu Ungunsten Dritter... möglich!

Wie bekloppt ist das denn?


Hmm...
Ich will hier nicht das eigentliche Thema schreddern.
Doch überlege ich wirklich: wie weit kann sich ein Verzicht auswirken?
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Alt 27.08.2011, 13:31   #34
hope40
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Standard AW: Ich will keine Leistung mehr

Zitat von Stephan42 Beitrag anzeigen
Dieser Absatz ist für mich persönlich mehrdeutig und auch ein Grund meiner Gedanken an den TE.

Unwirksam, soweit durch ihn andere Personen ... belastet ... werden ??

Auf den ersten Blick, so sollte man doch meinen, geht es doch scheinbar lediglich um eine -Nichtbelastung- Dritter?
Kurz: Schnorren läuft nicht! (übertrieben gesagt)

ich bin irritiert :

wenn ich mich aber nun freiwillig in eine "einstehgemeinschaft "/eheähnliche gemeinschaft begebe(ist ja eigentlich meine freie entscheidung /meine selbstbestimmung ) ..ok..andere würden vielleicht sagen , von einer abhängigkeit in die andere ..aber , und das ist eben wichtig :FREIWILLIG , aus was für einem grunde auch immer ...nur , mit dem unterschied, das die mir vom JC nicht unterstellt wird und mir ein partner sozusagen "beigeordnet "wird,egal obs mein partner oder mein nachbar ist ..also, wenn es eine wirkliche echte einstehgemeinschaft ist, indem eben der vermögende partner für den nichtvermögenden freiwillig , im vollbewusstsein seiner geistigen kräfte finanziell und auch so einsteht ..das ist dann "schnorren "?

aber, bei so einer einstehgemeinschaft ist ja eine andere person freiwillig belastet(jawoll, der könnte ja auch in not kommen , krank, arbeitslos werden ..muss man das in dem sinne einplanen ??)

aha..aber, wenn einem eine bedarfs,-einstehgemeinschaft , eheähnliche gemeinschaft "untergejubelt "wird, man de facto zwangsverheiratet wird, ist keine andere person belastet ???

ich denke mal, da sind, im schlimmsten falle noch mehr personen belastet und leiden unter der "bedarfs,-/einstehgemeinschaft .

aha..das eine ist dann moralisch verwerfliches "schorren "sich aushalten lassen "und die staatlich verordnete einstehgemeinschaft ist sozusagen die "saubere variante "obwohl eben nicht freiwillig .

Lese ich zwischen den Zeilen...
Ob ein Verzicht denn auch zulässig sein darf?, wenn weitere Personen dann ebenfalls keine Leistungen mehr erhalten würden ??

davon ist /war ..soweit ich das lese , nicht die rede , es ging um den verzicht der HARTZIV -leistungen und ob dann eine rechenschaftspflicht darüber besteht , von was die threaderstellerin dann lebt /leben würde .

es soll ja auch menschen geben, die keinerlei leistungen vom staat bekommen /dies auch nicht wollen ..aber, wer im bezug war , der ist ja "registriert "und man versucht ja ne dauerkontrolle ..vom kondom bis zur bahre

Wie soll ich erklären.....?

Einmal so: Meine Exfrau z.B. hat auf Leistungen verzichtet. Ihr neuer Mann verdient genug. Oder besser "Er verdient zu viel"!
Dabei wird aber, meiner Ansicht nach, unsere eheliche Tochter vergessen.

SIE erhält ledeglich (über mich) ein Sozialgeld! Und zwar nur für die Tage, an denen wir Umgang pflegen. (Wer mein Thema zur zeitweisen BG kennt ...)
Hätte das Amt dem Verzicht auf Leistungen also nicht eigentlich eine Abfuhr erteilen müssen wenn ein Kind (unter 15) dann mit leer ausgeht?
Denn die Unterhaltspflich ist ja Aufgabe der Eltern und nicht die des Stiefvaters ??
...wenn der stiefvater den unterhalt freiwillig leisten möchte ..was sollte dem entgegen sprechen ?
wenn er dies noch schriftlich kund tut ..ich denke, das es eine freude für JC/sozialamt ..sein dürfte ..sie haben einen "dummen "gefunden , der die finanzielle verantwortung übernommen hat und somit besteht seitens des staates keine fürsorgepflicht mehr =geld gespart .
deswegen glaube ich nicht , das sich da ein amt in den weg stellen würde ..du etwa?



(Ich sollte dies einmal als neues Thema aufziehen: "Verzicht zu Ungunsten Dritter zulässig?" )

Wären denn bei Dir weitere Personen durch einen Verzicht betroffen?
na, ich denke, wenn man für jemanden die finanzielle verantwortung übernehmen würde (freiwillig )ist das immer mit dem verzicht für sich selbst verbunden , oder ?

in endeffekt liegt es doch in meinem ermessen ..auch wenn ich zB. andere leistungen bekomme..zu entscheiden , ob die leistungen für mich selbst (allein )ausreichen , oder ob ich die durch 2 teilen kann und ich(oder wir , der potentielle partner und ich ) das auch als ausreichend für beide betrachte , oder ?

es besteht ,meines wissens nach , ja keine pflicht , leistungen zu beantragen /bzw. ein bestimmtes lebensniveau , was als normal betrachtet wird, zu halten , oder ?
__

liebe grüsse

hope

wir sind das volk !

"Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang."
Albert Camus


"Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, denkt man nur noch an Geld."
Jean Paul Getty


"Die Deutschen sind tatenarm und gedankenvoll.()"
Friedrich Hölderlin
hope40 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2011, 13:49   #35
Stephan42
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Standard AW: Ich will keine Leistung mehr

@hope40
Ich glaube fast, ich wurde leider nicht so richtig verstanden.
Wir werden hier nicht aneinander geraten, da unsere Meinungen eigentlich verträglich sind.

Ich sollte echt daran arbeiten, meine Gedanken/Meinung in Schriftform verständlicher zu machen

Nein, ich mache hier nicht weiter. DAS (betroffene Dritte) zu diskutieren, benötigt wirklich ein neues Thema! "Schredderabneigung"
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Alt 27.08.2011, 13:50   #36
biddy
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Standard AW: Ich will keine Leistung mehr

@Stephan

Ich denke nicht, dass die Mutter auf Leistungen, die dem Kind in Deiner (temporären) BG zustehen, verzichten kann. Siehe ab Randziffer 38.11 hier (inkl. neuem Absatz 2 des § 38 ab 1.4.2011):

*klick* http://www.harald-thome.de/media/fil...20.05.2011.pdf

Aber stimmt, mache am besten einen eigenen Thread auf, wenn's Dich betrifft ;)



@Melissa

Ich würde mich notfalls ortsabwesend melden, "6.3.6 Rechtsfolgen" im Anhang

Angehängte Dateien
Dateityp: pdf Gesetzestext-07-SGB-II-Berechtigte.pdf (327,3 KB, 58x aufgerufen)
__


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Alt 27.08.2011, 13:53   #37
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Myri Myri
Standard AW: Ich will keine Leistung mehr

Ach so war das gemeint, nein, das kann sie nicht. Sie kann das Kind nur in ihrer BG vertreten, dort auf Leistungen verzichten. In Deiner BG könntest nur Du für das Kind verzichten.

bye Myri
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Alt 27.08.2011, 14:04   #38
Stephan42
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Standard AW: Ich will keine Leistung mehr

Als Abschluss! Dann ist aber Ende mit schreddern...

@biddy und @Myri

Die Mutter hat aber !!
Zwischenzeitlich ist sie "empört" darüber, das Ich für die "Kleine" Sozialgeld bekomme.
Ihr war es, als sie wieder heiratete, einfach zu dumm (ihre Aussage) so viel Papierkram bearbeiten zu müssen.

SIE hat also verzichtet! Und wer zieht/zog die Arschkarte?
Wer geht ohne Ansprüche (bei Muttern) nach Hause? Meine Tochter!
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Alt 27.08.2011, 14:06   #39
hope40
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Standard AW: Ich will keine Leistung mehr

Zitat von Stephan42 Beitrag anzeigen
@hope40
Ich glaube fast, ich wurde leider nicht so richtig verstanden.
Wir werden hier nicht aneinander geraten, da unsere Meinungen eigentlich verträglich sind.

Ich sollte echt daran arbeiten, meine Gedanken/Meinung in Schriftform verständlicher zu machen

Nein, ich mache hier nicht weiter. DAS (betroffene Dritte) zu diskutieren, benötigt wirklich ein neues Thema! "Schredderabneigung"
nee, nee, ich werde mit dir nicht aneinandergeraten ..achwo..jeder seine meinung ..man kann debattieren ..aber streiten(im sinne von "drauf los kloppen "persönlich werden "..) ..nee, nich mein ding .

ich habe dich verstanden ..du sprichst aber eindeutig von was anderem..du sprichst davon, ob eine mutter für ihr kind auf leistungen verzichten kann ..ggf. zum nachteil des kindes .

das ist aber nicht das, was die threaderstellerin meinte ...sie erscheint mir erwachsen und wissend , was sie tut..im gegensatz zu einem minderjährigem kind, welches nicht mitbestimmen kann /darf , ob es auf materielle leistungen verzichtet .

deswegen richteten sich meine worte ausschliesslich an erwachsene , frei denkende , selbstbestimmte personen(im moment noch im festgelegten rahmen des JC ) ..und da erhebt sich mir eben die frage , die ich gestellt habe .

ich bin irritiert :

wenn ich mich aber nun freiwillig in eine "einstehgemeinschaft "/eheähnliche gemeinschaft begebe(ist ja eigentlich meine freie entscheidung /meine selbstbestimmung ) ..ok..andere würden vielleicht sagen , von einer abhängigkeit in die andere ..aber , und das ist eben wichtig :FREIWILLIG , aus was für einem grunde auch immer ...nur , mit dem unterschied, das die mir vom JC nicht unterstellt wird und mir ein partner sozusagen "beigeordnet "wird,egal obs mein partner oder mein nachbar ist ..also, wenn es eine wirkliche echte einstehgemeinschaft ist, indem eben der vermögende partner für den nichtvermögenden freiwillig , im vollbewusstsein seiner geistigen kräfte finanziell und auch so einsteht ..das ist dann "schnorren "?

aber, bei so einer einstehgemeinschaft ist ja eine andere person freiwillig belastet(jawoll, der könnte ja auch in not kommen , krank, arbeitslos werden ..muss man das in dem sinne einplanen ??)

aha..aber, wenn einem eine bedarfs,-einstehgemeinschaft , eheähnliche gemeinschaft "untergejubelt "wird, man de facto zwangsverheiratet wird, ist keine andere person belastet ???

ich denke mal, da sind, im schlimmsten falle noch mehr personen belastet und leiden unter der "bedarfs,-/einstehgemeinschaft .

aha..das eine ist dann moralisch verwerfliches "schorren "sich aushalten lassen "und die staatlich verordnete einstehgemeinschaft ist sozusagen die "saubere variante "obwohl eben nicht freiwillig .
"

@biddy

@Melissa

Ich würde mich notfalls ortsabwesend melden, "6.3.6 Rechtsfolgen" im Anhang "

warum sollte sich @melissa ortsabwesend melden , wenn sie auf leistungen freiwillig verzichten möchte , durch nichtantragstellung ?
__

liebe grüsse

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Alt 27.08.2011, 14:47   #40
Purzelina
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Standard AW: Ich will keine Leistung mehr

Zitat von biddy Beitrag anzeigen

@Melissa

Ich würde mich notfalls ortsabwesend melden, "6.3.6 Rechtsfolgen" im Anhang
Und den Weiterbewilligungsantrag stellen?
Purzelina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2011, 18:08   #41
biddy
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Standard AW: Ich will keine Leistung mehr

Zitat von hope40 Beitrag anzeigen
warum sollte sich @melissa ortsabwesend melden , wenn sie auf leistungen freiwillig verzichten möchte , durch nichtantragstellung ?
Zitat von Purzelina
Und den Weiterbewilligungsantrag stellen?
Nein, keinen weiteren Antrag abgegeben.

Mir fiel das gerade nur ein, weil es mal eine Foren-Bekannte (nicht dieses Forum) gemacht hatte. Sie hatte nicht mehr lange sooooo bis zu eigenen Altersrente und ihre Mum verstarb und hinterließ ihr "etwas" ... Da meldete sie sich telefonisch ortsabwesend (schriftliche Meldung wohl nachgeschickt). Auf Nachfrage des Jobcenters, wie lange, antwortete sie "kann lang' dauern" und auf die Frage "wohin" antwortete sie "das geht Sie gar nichts an" ... von da ab hatte sie nie mehr etwas vom JC gehört. Klar, das schützt nicht vor evtl. Rückzahlungen der ggf. überzahlten Leistungen des letzen Monats, ich fand die Idee aber super.

Meine Arbeitskolleign hat's so gemacht, dass sie sich abmeldete und als das Jobcenter telefonisch nachfragte, wovon Sie und ihre Kids denn jetzt leben würde, sie sie "anschiess", dass sie das gar nichts anginge, da sie ja keine Leistungen mehr erwarte/verlange/beziehe (sie lebt nun mit ihrem nicht hilfebedürftigen Lebensgefährten zusammen, übrigens auch der Vater ihrer Kids, der auch Kindesunterhalt gezahlt hatte ... die beiden hatten sich halt wieder "neu" verliebt :), ... da war dann ebenfalls Ruhe im Karton.
__


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Alt 27.08.2011, 18:22   #42
hope40
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Zitat von biddy Beitrag anzeigen
Nein, keinen weiteren Antrag abgegeben.

Mir fiel das gerade nur ein, weil es mal eine Foren-Bekannte (nicht dieses Forum) gemacht hatte. Sie hatte nicht mehr lange sooooo bis zu eigenen Altersrente und ihre Mum verstarb und hinterließ ihr "etwas" ... Da meldete sie sich telefonisch ortsabwesend (schriftliche Meldung wohl nachgeschickt). Auf Nachfrage des Jobcenters, wie lange, antwortete sie "kann lang' dauern" und auf die Frage "wohin" antwortete sie "das geht Sie gar nichts an" ... von da ab hatte sie nie mehr etwas vom JC gehört. Klar, das schützt nicht vor evtl. Rückzahlungen der ggf. überzahlten Leistungen des letzen Monats, ich fand die Idee aber super.

Meine Arbeitskolleign hat's so gemacht, dass sie sich abmeldete und als das Jobcenter telefonisch nachfragte, wovon Sie und ihre Kids denn jetzt leben würde, sie sie "anschiess", dass sie das gar nichts anginge, da sie ja keine Leistungen mehr erwarte, verlange, beziehe (sie lebte nun mit ihrem nicht hilfebedürftigen Lebensgefährten zusammen, übrigens auch der Vater ihrer Kids ... die beideen hatten sich halt wieder verliebt :), ... da war dann ebenfals Ruhe im Karton.
eben , so dachte ich mir das auch ..wenn man eben der meinung ist , sich voll und ganz FREIWILLIG von einem mann /einer anderen person abhängig machen zu müssen (ist rein meine interpretation, das "anhängig machen ")..das kann ja nun nicht als "belastung einer anderen person "ausgelegt werden , so das man weiter unter der "fuchtel "des JC zu stehen hat .

wenn ich keine leistungen will /brauche ..und keinen antrag stelle , bin ich aus deren "dunstkreis "und somit FREI vom JC .(ohne rechenschaftspflicht )
inwieweit man ggf. rechenschaftspflichtig anderen behörden dieses überwachungsstaates ist ..keine ahnung .

denn nach einem , ggf langjahrigen leistungsbezug braucht man auf einmal keine leistungen mehr das ruft doch bestimmt den verdacht hervor, das man leistungen ggf. vorher auch nicht gebraucht hätte, das man unterstützung hatte (was ja furchtbar ist, wenn ein hartzIV-empfänger eben nicht alleine vor sich hin wurschtelt )..das ggf. jetzt "masse "da sein könnte , die das JC ja verwerten könnte ....ich denke, auf die möglichkeiten und deren ggf. vorhandene rechtsgrundlagen dafür , bezog sich die anfrage der threaderstellerin .
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Alt 27.08.2011, 18:38   #43
Akos
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Akos
Standard AW: Ich will keine Leistung mehr

sind wir denn entmündigt?
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Alt 27.08.2011, 18:43   #44
Purzelina
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Zitat von biddy Beitrag anzeigen
Nein, keinen weiteren Antrag abgegeben.
Und wann dann genau ortsabwesend melden? Das ist schon wichtig, nicht dass noch Leistungen für September zurückgefordert werden können.
Purzelina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2011, 18:48   #45
hope40
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Zitat von Akos Beitrag anzeigen
sind wir denn entmündigt?

ja, sind wir ..wenn du das bisher noch nicht gemerkt hast ...klar, da steht nirgend "herr /frau x,y,z ist entmündigt "aber, der umgang /die überwachung /die datensammelwut und die daraus folgenden konsequenzen, die verwendung der daten /die vernetzung von ämtern, angeblich zu unserem wohle und zum abbau von bürokratie und /oder deren erleichterung lassen den schluss doch zu ,oder ?

oder kennst du ein lebensgebiet ,in dem man mit dem staat/der bürokratie /der überwachung /der datensammelwut-deren konsequenzen keine berührungspunkte hast ?
__

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Alt 27.08.2011, 20:26   #46
biddy
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Zitat von Purzelina Beitrag anzeigen
Und wann dann genau ortsabwesend melden? Das ist schon wichtig, nicht dass noch Leistungen für September zurückgefordert werden können.
Zum 1. des - worauf auch immer - folgenden Monats

Muss ja niemand so machen - ich fand's von derjenigen nur "frech" und auch genial
__


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Alt 27.08.2011, 20:30   #47
Purzelina
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Zitat:
Zum 1. des - worauf auch immer - folgenden Monats
Da finde ich die Nichtabgabe des Weiterbewilligungsantrages zum selben Zeitpunkt einfach eleganter, da muss man gar nicht aktiv werden.

Ortsabwesenheit wäre eine Möglichkeit für den laufenden Bezug.
Purzelina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2011, 20:54   #48
biddy
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Ja, wäre "eleganter", stimmt
.
Zitat von Melissa
Meine Bewilligung für Leistung endet Ende September 2011.
Nur, wenn sie es jetzt meldet bzw. sich abmeldet (Verzicht), dürfte das ALG II für September bereits angewiesen sein und das JC möcht' wahrscheinlich wissen, ob und wie sie den Lebensunterhalt bestreiten konnte, um das ALG II für September, welches ganz wahrscheinlich bereits angewiesen ist, gegebenenfalls zurückzufordern.
__


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Alt 27.08.2011, 20:57   #49
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Melissa34
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Finde Biddys Idee lustig, aber wenn ich ja nicht im Bezug bin , warum sollte ich denen mitteilen, dass ich evtl. nicht zu hause bin? Denke das wirft erstrecht Fragen auf.

Mal nsoviel zum Thema Zufluss. Nein den gibt es nicht. Vor Auslauf des Bewilligungszeitraumes habe ich weder EInnahmen, noch plötzliches Vermögen etc.

Nachvollziehbar ist, dass man mich auffordern wird, zum Beispiel die Kontoauszüge bis Ende Bewilligungszeitraum vorzulegen. Die Frage ist nur, wie wollen die mich dazu zwingen? Sanktionen androhen?

Mein Gedanke aktuell

Ich stelle keinen weiteren Antrag
Schreiben des JC irgnoriere ich
Sollten die Betrug unterstellen, können Sie ja gerne machen, denn ich kann ja belegen das da nichts ist/war. Zudem würde ich kurz vor Schluss einfach per Eides statt erklären, dass ich während des Bezuges keinerlei Einnahmen oder Vermögen hatte

Ein Bekannter warf mal in die Runde, ob die einem mit Erzwingungshaft kommen könnten
Melissa34 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2011, 20:59   #50
biddy
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Standard AW: Ich will keine Leistung mehr

Zitat:
aber wenn ich ja nicht im Bezug bin ,
Du beziehst gar kein ALG II?
__


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