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Allgemeine Fragen Nur Fragen zu Themen die nicht in bereits vorhandene Hilfeforen passen.


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Alt 23.06.2013, 10:42   #51
Seepferdchen
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Seepferdchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Hilfe, mir sollen alle Leistungen entzogen werden

In deinem Fall bitte ab zum Anwalt, mit den ganzen Schriftgverkehr, manche
RA beantragen dann den Beratungsbeihilfeschein beim Amtsgericht für dich.

Du kannst auch über Google dir schon das Formular ausdrucken, du brauchst
nur "Beratungsbeihilfeschein" eingeben, dann kommst du direkt auf diese PDF -Datei.
__

  1. mein Beitrag ist keine Rechtsberatung
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Alt 23.06.2013, 11:03   #52
Couchhartzer
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Standard AW: Hausbesuch

Zitat von gila Beitrag anzeigen
Ruhig Blut ... WAS für eine BEGRÜNDUNG steht in dem Schreiben?

Kannst du es einstellen?
Hat sie nun gemacht. Allerdings in einem anderen (neuen) Thread.
Hier die beiden Anhänge dieses Schriftsatzes:
~> http://www.elo-forum.org/attachments...zogen-arge.jpg
~> http://www.elo-forum.org/attachments...ogen-arge1.jpg

Insbesondere die Seite 2 in den Absätzemn 2 + 3 dieses Schriftsatzes, mit der Ausführung bezüglich "freilaufender Hunde auf dem Grundstück" finde ich sehr interessant.

Zu den besagten Stellen der Seite 2 stellen sich mir folgende Fragen
:

1.) Um welche Art Hunde handelt es sich überhaupt (wenn der Aussendienst schon die Hose nur aufgrund eines suggerierenden Schildes am Hoftor voll hat) und wem gehören diese Hunde überhaupt?
2.) Woher will dieser überaus wichtigtuende Aussendienst wissen, ob es sich bei dem Schild am Hoftor nicht nur um eine suggestive Abschreckung gegen unerwünschte "Besucher" handelt, die bundesweit durchaus gängige Methode hat, um solche unerwünschten "Besucher" fernzuhalten?
3.) Wenn der Leistungsbezieher dem der Hausbesuch gelten sollte evtl. selber gar nicht Besitzer der Hunde sein sollte, wie kommen die dann darauf, dass dieser dann ein Recht hätte diese Hunde irgendwo einzusperren?
4.) Seit wann ist man überhaupt verpflichtet Hunde wegzusperren, nur weil ein irgendein wichtigtuender Aussendienst meint, er könne einfach mal irgendwelche ausschnüffelnde Hausbesuche absolvieren, um eventuell die Möglichkeit zu bekommen, dann aus diesem Hausbesuch irgendwelche Gründe für Leistungsverweigerungen ableitend zu konstruieren?
5.) Wie kommt dieser sehr überheblich agierende Aussendienst darauf, dass "Wegsperren von Hunden auf einem geschlossenen Grundstück" unter irgendwelche Mitwirkungspflichten fallen könnte, wenn man um den "Besuch" dieses Aussendienst nicht gebeten hatte?
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Alt 23.06.2013, 11:23   #53
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Alisha
Standard AW: Hausbesuch

Hallo Couchharzer, danke für deinen Kommentar. Ich wollte eigentlich kein neues Thema eröffnen aber ich bin zur Zeit so durch den Wind. Ich kann nicht mehr klar denken, ich bekam am Freitag beim Arzt die Diagnose " Verdacht auf Hautkrebs" und gestern kam dann das Schreiben von der Arge. Jetzt habe ich wahnsinnige Angst das ich ja dann auch keine Krankenversicherung mehr habe und kein Geld für Medikamente......

Zu den Hunden, einer gehört mir und einer meinem Vermieter. Warnschilder sind bei uns Pflicht wegen der Versicherung, falls ein Hund mal beissen sollte.
Alisha ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.06.2013, 11:24   #54
AEMR->Emailproblem
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AEMR AEMR AEMR AEMR
Standard AW: Hausbesuch

So sieht ein Drohbrief aus.

Die Tür zulassen. Keinen Hausbesuch zulassen, nicht nur die unangekündigten, überfallartigen Hausbesuche nicht, sondern auch die mündlich angekündigten und ebenso die schriftlich ankekündigten Hausbesuche. Gar keine! Die Jobcenter sind schlau genug, den Kunden den Termin des Hausbesuchs selbst wählen zu lassen, das ganze dann wie immer wieder verbunden mit Drohung der Kürzung bzw. des Einstellens der Leistung.

Sinngemäß sagen die stets: "Ohne Hausbesuch kein Geld. Uns fehlen noch Informationen", darum als Leistungsbezieher denken oder notfalls auch schreiben: "Sie haben alle Informationen, die Sie zur Erfüllung Ihrer Aufgaben benötigen. Ich fordere Sie auf, die mir zustehenden Sozialleistungen unverzüglich und ungekürzt auf Konto xxx zu überweisen."

Der Brief ist ein Drohbrief, reine (heftige) Provokation. Auf den Brief (!) nicht reagieren, insbesondere auch nicht auf die Sache mit den Hunden. Keine Silbe über Hunde schreiben bitte, das ist allenfalls Stoff für den Gerichtssaal. Reden ganz grundsätzlich absolut nichts mehr, alles nur noch schriftlich.

Das Drohen mit der Abmeldung bei der Krankenkasse gehört zum Einschüchterungsprogramm, wie Evelyn berichtet:
Zitat:
In der Zeit, in der Sie keine Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts erhalten, sind Sie nicht in der gesetzlichen Kranken- oder Pflegeversicherung versichert. Damit Ihnen keine Nachteile entstehen, wenden Sie sich bitte an Ihre bisherige Krankenkasse, um sich über einen möglichen Versicherungsschutz (z. B. eine freiwillige Weiterversicherung) zu informieren.
Jobcenter will ins Haus! Nun schon der dritte Drohbrief | Syndikalismus's Blog

Jobcenter will ins Haus! Nun schon der dritte Drohbrief | Schwarze Katze

Evelyn ist natürlich nicht von der Krankenkasse abgemeldet worden, hat natürlich die Tür zugelassen bis heute und ihr wurden auch keine Leistungen gekürzt. Ein einziges Mal stoppte man die Auszahlung, auch das ist eines der üblichen Rituale, wie üblich handeln: sofort hin, bar-Vorschuss von 200 € verlangen und bekommen (nicht weggehen ohne Geld!), rasch zu Hause Schreiben aufsetzen und die unverzügliche Auszahlung der ungekürzten gesamten Sozialleistungen verlangen. Funktioniert, hier ein anonymisierter Originalbrief:
Zitat:
Sehr geehrte Frau Meier,
das Jobcenter Duisburg*, dessen Geschäftsführerin Sie sind, hielt es für richtig, mir zum heutigen Tage keine Sozialleistungen auf mein Girokonto zugehen zu lassen und begründet dies, wie mir Herr Altenkirchen (Zimmer 445) heute im persönlichen Gespräch erklärte, mit einem im Januar 2013 vergeblich durchgeführten Hausbesuch bei mir durch den Außendienst der Leistungsabteilung.
Durch die Dame vom Empfang (Eingangsbereich, Erdgeschoss) eindeutig informiert über meine Forderung nach Sofortauszahlung von 200 Euro in bar, machte Herr Altenkirchen einen Sofortbesuch des Außendienstes in meinem seit Sommer 2009 angemieteten Zimmer in der Rheinuferstraße zur Vorbedingung: ...

ich fordere Sie bzw. das Jobcenter Duisburg* auf, mir umgehend die gesamten Sozialleistungen für Februar 2013 auf mein Ihnen bekanntes Girokonto zu überweisen,
Hausbesuch abwehren | Schwarze Katze

Das Geld war drei Tage später auf dem Konto - und seitdem wird jeden Monats-Ersten brav ausgezahlt. Na also, geht doch.

Man sollte unbedingt versuchen, trotz aller Zermürbungstechnik einigermaßen die Nerven zu bewahren. Das Jobcenter mobbt die der VE / der gemeinsamen BG Verdächtigten oft richtig fies.
__

"Die Menschenrechte sind keiner Kultur fremd und in allen Nationen verankert ... Es ist die Allgemeingültigkeit, die den Menschenrechten ihre Kraft verleiht ... Der Kampf für allgemeine Menschenrechte war immer und überall ein Kampf gegen alle Formen der Tyrannei und Ungerechtigkeit - gegen Sklaverei, gegen Kolonialismus, gegen Apartheid. Dies ist heute nicht anders." (Kofi Annan, 10. Dezember 1997)
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Alt 23.06.2013, 11:32   #55
Couchhartzer
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Standard AW: Hausbesuch

Zitat von Alisha Beitrag anzeigen
Hallo Couchharzer, danke für deinen Kommentar. Ich wollte eigentlich kein neues Thema eröffnen aber ich bin zur Zeit so durch den Wind. Ich kann nicht mehr klar denken, ich bekam am Freitag beim Arzt die Diagnose " Verdacht auf Hautkrebs" und gestern kam dann das Schreiben von der Arge. Jetzt habe ich wahnsinnige Angst das ich ja dann auch keine Krankenversicherung mehr habe und kein Geld für Medikamente......

Zu den Hunden, einer gehört mir und einer meinem Vermieter. Warnschilder sind bei uns Pflicht wegen der Versicherung, falls ein Hund mal beissen sollte.
Wie dir bereits im anderen Thema von einem Mitforisten geraten wurde - schau, dass du einen Anwalt für Sozialrecht findest und dem diesen Vorgang vollständig mit allen zugehörigen Unterlagen übergibst, denn damit kannst du dir einiges an Lasten vom Hals halten und hast den Kopf für die wesentlichen Dinge wegen der Gesundheit etwas freier.
Vor allem aber wird dann auch das Jobcenter vorsichtiger, wenn die merken, dass du einen Fachanwalt beauftragt hast der denen eher nicht alles einfach durchgehen lässt, sondern bei rechtswidrigen oder amtsmachtmißbrauchenden Aktionen schonmal die rechtlichen Vorgaben um die Ohren haut.

Und, da nicht die Hunde dir nicht beide gehören durftest du zumindest schonmal den Hund des Vermieters sowieso auch gar nicht einfach wegsperren, womit diese saudämliche Begründung des JC auch rechtlich nicht mehr haltbar sein kann.
Aber, wie AEMR bereits schrieb, erstmal auf diese Drohung NICHT reagieren (es besteht die Gefahr zu früh irgendwelche Fehler zu machen!)- diese Sachen hebe dir alle dafür auf, falls es zu einem Rechtsverfahren kommen muss!!
Couchhartzer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.06.2013, 11:37   #56
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AEMR AEMR AEMR AEMR
Standard AW: Hausbesuch

Noch als Tipp:

nichts reden im Jobcenter,

nichts unterschreiben im Jobcenter (also, wie immer, auch keine EGV),

die berüchtigten Fragebögen nicht beantworten

http://www.elo-forum.org/alg-ii/1113...nschaften.html

Fragebogen zur Klärung der häuslichen Verhältnisse | Schwarze Katze

Formular Anlage VE bitte nicht verwenden, sondern so schreiben:

Anlage VE nicht ausfüllen, auf unterstellte Verantwortungs- und Einstehensgemeinschaft so reagieren | Schwarze Katze

Das Jobcenter droht damit, dass ihm Infos fehlen würden, Seite 2:
Zitat:
Durch Ihre unzureichenden Angaben
Ich würde mir denken: "Sie haben alle Angaben - und nun zahlen Sie!", doch schreiben würde ich dazu gar nichts. Der Vorwurf ist einfach frech und soll nur einschüchtern, soll Angst machen. Es gibt keine "unzureichenden Angaben". Das JC ist ausreichend informiert - und soll wie gewohnt seiner Pflicht nachkommen, ungekürzt auszuzahlen. Aber so und nicht anders geht es, das Droh-Ritual.

ebenfalls Seite 2, das Angstmachen geht weiter:
Zitat:
Aufgrund Ihrer fehlenden Mitwirkung
Ein gemeiner Trick: es gibt einfach gar nichts an "fehlenden" Handlungen Alishas. Das JC ist übrigens so schlau, nicht von Mitwirkungspflicht zu reden (das kann der Leistungsbezieher oder dessen Anwalt allzu schnell widerlegen), sondern nur von Mitwirkung.
__

"Die Menschenrechte sind keiner Kultur fremd und in allen Nationen verankert ... Es ist die Allgemeingültigkeit, die den Menschenrechten ihre Kraft verleiht ... Der Kampf für allgemeine Menschenrechte war immer und überall ein Kampf gegen alle Formen der Tyrannei und Ungerechtigkeit - gegen Sklaverei, gegen Kolonialismus, gegen Apartheid. Dies ist heute nicht anders." (Kofi Annan, 10. Dezember 1997)
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Alt 23.06.2013, 11:48   #57
Minimina
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Minimina Minimina Minimina Minimina Minimina Minimina Minimina Minimina
Standard AW: Hausbesuch

Zitat von Alisha Beitrag anzeigen
@ Minimina, ja ein Bankkonto habe ich sofort danach eingerichtet
Sehr gut, das war ganz wichtig! Dann sind der zukünftigen "Vermutung einer Einstehgemeinschaft" die Luft aus den Segeln genommen, d.h. Du kannst jetzt ganz einfach nach @ AEMRs Ratschlägen handeln.

Und vor allen Dingen nicht auf die Vorwürfe (Hunde etc. eingehen)! wie schon geschrieben wurde.

Viel Glück, Mut und Kraft.

LG MM
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Alt 23.06.2013, 12:02   #58
2010
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2010 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Hausbesuch

Zitat von Couchhartzer Beitrag anzeigen
Wie dir bereits im anderen Thema von einem Mitforisten geraten wurde - schau, dass du einen Anwalt für Sozialrecht findest und dem diesen Vorgang vollständig mit allen zugehörigen Unterlagen übergibst, denn damit kannst du dir einiges an Lasten vom Hals halten und hast den Kopf für die wesentlichen Dinge wegen der Gesundheit etwas freier.
Vor allem aber wird dann auch das Jobcenter vorsichtiger, wenn die merken, dass du einen Fachanwalt beauftragt hast der denen eher nicht alles einfach durchgehen lässt, sondern bei rechtswidrigen oder amtsmachtmißbrauchenden Aktionen schonmal die rechtlichen Vorgaben um die Ohren haut.

!!
Aus eigener Erfahrung kann ich dir raten dir dringendst u. sofort einen kompetenten Anwalt zu suchen der in Hartz IV Angelegenheiten fit ist. Nicht alle Anwälte für Sozialrecht sind das.

Bei mir wollten sie auch per Überrumpelung in meine Wohnung eindringen. Haben dabei sogar ihren eigens gesetzten Anhörungstermin ignoriert.
Schon nach dem ersten Schrieb den ich vom JC mit dem Vorwurf auf Einstehgemeinschaft erhalten habe, habe ich einen Anwalt kontaktiert. Mit dieser knappen Info ist der Außendienst dann wieder abgezogen. Nachdem mein Anwalt das Angebot machte unter seiner Anwesenheit könne ein Hausbesuch statt finden, kam keine Reaktion mehr. Ich wurde jedoch noch wochenlang observiert. Damit mußt du auch rechnen.
2010 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.06.2013, 15:39   #59
gila
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Standard AW: Hausbesuch

Hallo Alisha!

Das mit deinem Diagnoseverdacht tut mir von Herzen leid!
Ich hoffe für Dich, dass es sich noch zum Guten wendet!

Es ist aber auch ein Grund mehr, dir diesen Ärger vom Hals zu halten und dir einen Fachanwalt zu suchen.
Einen Beratungshilfeschein bekommt man auf dem Amtsgericht.

Manchmal lassen Anwälte auch mit sich reden, solltest du den Weg zum AG nicht auch noch auf dich nehmen wollen, da sie eh nur etwas über 30 Euro für die Erstberatung über den SChein bekommen, und du kannst mal nachfragen - sofern es bei dir grad ausgeht - ob er sich deine Sache anschaut, wenn du ihm das Geld so gibst.
Wie es dann weiter geht, sagt er dir dann.

DENNOCH würde ich jetzt noch dem Beschwerdemanagement in Nürnberg mailen UND evtl. noch morgen mit denen versuchen zu telefonieren und deine Lage drastisch schildern!

Auf diesen "Bescheid" kann man eigentlich nur antworten:

Sehr geehrte BLOCKWARTE:

Ihr Bescheid ist VOLLKOMMEN UNVERSTÄNDLICH.
Die von Ihnen aus irgendwelchen Verwaltungsvorschriften abgeschriebenen Texte sind
für einen Bürger in keiner Weise nachvollziehbar und verständlich.

Das einzige, was ich verstanden habe, ist:

- Sie wollen mir "unlauteres Verhalten" unterstellen,
- Sie wollen mir weis machen, ein Hausbesuch sei ein rechtlich legitimes Mittel, um eine Einstehensgemeinschaft festzustellen
- Sie wollen mir ferner weis machen, dies sei vom Grundgesetz her so legitim
- Sie wollen mir zustehende Leistung vorenthalten, weil Sie mir ebenso weis machen wollen, ein Hausbesuch fiele unter meine Mitwirkungspflicht
- Sie wollen mir ebenso weis machen, diese Ihre gesamte Vorgehensweise sei rechtmäßig - ohne mir jedoch in irgendeiner Weise hier eine Rechtsgrundlage zu liefern oder konkrete Angaben zu machen, WOHER diese Ihre Annahmen und Unterstellungen stammen!

Ich werde das Kundenreaktionsmanagement der Bundesagentur in Nürnberg einschalten sowie auf Ihre "Anhörung" einen Fachanwalt für Sozialrecht einschalten.
Ebenso wird die Vorgehensweise Ihrer Behörde öffentlich gemacht.

Servus.
__

Wer berühmt genug ist, muss nicht fürchten, zur Vernunft gebracht zu werden.
aus: "Altersglück" - Vom Segen der Vergesslichkeit
Autor: Dietmar Bittrich (Gummibärchenorakel)
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Alt 26.06.2013, 10:13   #60
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Alisha
Standard AW: Hausbesuch

Hallo,

ich versuche jetzt schon seit Montag einen Anwalt zu bekommen, der mich wegen dem Hausbesuch und der Drohung mir alle Leistungen zu sperren, vertreten soll. Jedesmal wenn ich dann sage um was es geht, werde ich abgekanzelt. Die 1. Anwältin, die ich anrief, hatte angeblich erst einen Termin im September frei. ( meine Freundin rief kurz danach bei der an und sagte sie bräuchte einen Termin wegen Scheidung, hätte diese Woche noch einen Termin bekommen).
Der nächste meinte, das bekommen wir sowieso nicht durch.
Die 3. sagte, ja sie müssen die zum Hausbesuch reinlassen, wenn nicht, sehen sie ja was sie davon haben, da kann ich ihnen jetzt auch nicht weiterhelfen.
Der 4. hatte wieder keinen Termin frei. Das waren dann alle Anwälte bei uns für Sozialrecht.
Habe dann mal so Anwälte angerufen, die haben aber kaum Ahnung. Einer der haupsächlich für Verkehrsrecht tätig ist, würde mich vertreten, er hat ja schon einmal einen Fall gegen die Arge gehabt. Aber so jemanden, der keine Ahnung hat, kann ich ja schlecht vertrauen.
Habe auch schon an die Bundesagentur in Nürnberg geschrieben und auch an das Jobcenter (Text von Gila)
Jetzt weiß ich wirklich nicht mehr weiter.

lG
Alisha
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Alt 26.06.2013, 10:50   #61
silka
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Standard AW: Hausbesuch

Zitat von Alisha Beitrag anzeigen
Jetzt weiß ich wirklich nicht mehr weiter.
Noch gibt es meiner Ansicht nach auch für einen RA nichts zu tun.
Du hast ein Schreiben des JC mit einer Absichtserklärung bekommen.
Ab 1.8. will das JC dies&das tun, dir also die Leistungen einstellen.
Im letzten Satz auf Seite 2 steht, was das JC dann wirklich macht, wenn du bis 4.7. nicht mitwirkst.
Es ist eigentlich deutlich, was dir bleibt und was noch zu tun wäre, um die Leistungseinstellung abzuwehren.
silka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.06.2013, 11:26   #62
gila
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Standard AW: Hausbesuch

Zitat von silka Beitrag anzeigen
Es ist eigentlich deutlich, was dir bleibt und was noch zu tun wäre, um die Leistungseinstellung abzuwehren.
aber damit meinst du hoffentlich nicht, dass sie sich "beugen" soll?

Alisha: es muss ein Anwalt für SOZIALRECHT sein.
Der kann momentan nicht wesentlich mehr tun als du: Rabatz machen.
Richtig zum Einsatz kommt er mit Beratungsschein und wenn das JC hier TATSÄCHLICH seine rechtswidrigen Drohungen wahr macht und am 1. das Geld nicht entsprechend auf dem Konto ist.

Daher wäre es GUT, sich einen Anwalt zu suchen und dann zu haben.
Telefoniere geduldig weiter - vielleicht erzählst du weniger am Telefon und nur, dass das JC beabsichtigt seine Leistung einzustellen - grundlos - und auf anonyme Hinweise und wenn das zum 1.7. passiert, dass du dann sofort tätig werden musst.

ZUR NOT kannst du selbst zum SG gehen und einen Antrag auf einstweiligen Rechtschutz stellen - aber erst eben dann, wenn du deine Leistung nicht wie gewohnt bekommst.

Du kannst aber jetzt schon auch ohne RA reagieren und - wie oben vorgeschlagen - kurz und drastisch reagieren mit einem Schreiben:

Sehr geehrte ......:

Ihr Bescheid ist VOLLKOMMEN UNVERSTÄNDLICH.
Die von Ihnen aus irgendwelchen Verwaltungsvorschriften abgeschriebenen Texte sind
für einen Bürger in keiner Weise nachvollziehbar und verständlich.

Das einzige, was ich verstanden habe, ist:

- Sie wollen mir "unlauteres Verhalten" unterstellen,
- Sie wollen mir weis machen, ein Hausbesuch sei ein rechtlich legitimes Mittel, um eine Einstehensgemeinschaft festzustellen
- Sie wollen mir ferner weis machen, dies sei vom Grundgesetz her so legitim
- Sie wollen mir zustehende Leistung vorenthalten, weil Sie mir ebenso weis machen wollen, ein Hausbesuch fiele unter meine Mitwirkungspflicht
- Sie wollen mir ebenso weis machen, diese Ihre gesamte Vorgehensweise sei rechtmäßig - ohne mir jedoch in irgendeiner Weise hier eine Rechtsgrundlage zu liefern oder konkrete Angaben zu machen, WOHER diese Ihre Annahmen und Unterstellungen stammen!

Ich werde das Kundenreaktionsmanagement der Bundesagentur in Nürnberg einschalten sowie auf Ihre "Anhörung" einen Fachanwalt für Sozialrecht einschalten.
Ebenso wird die Vorgehensweise Ihrer Behörde öffentlich gemacht.*

---------------------------------------------------------------------
weiter würde ich EISKALT auf deine Erkrankung spielen und eventuell dazu setzen:

*Ebenso wird die Vorgehensweise Ihrer Behörde öffentlich gemacht.
Ich bin der festen Überzeugung, dass es von allgemeinem Interesse sein wird, wie eine Behörde auf falsche und anonyme "Hinweise" einen krebskranken Menschen rechtswidrig drangsaliert und letztlich dafür sorgt, dass die Erkrankung bedrohliche Ausmaße annimmt.

Ich denke, das ist dein gutes Recht! Du wirst sicher einen Anwalt finden, nur nicht verzweifeln!

Ich habe deinen Beitrag hier mal der Redaktion gemeldet, ob es in dem Kreis eine Anwaltsempfehlung gibt.
__

Wer berühmt genug ist, muss nicht fürchten, zur Vernunft gebracht zu werden.
aus: "Altersglück" - Vom Segen der Vergesslichkeit
Autor: Dietmar Bittrich (Gummibärchenorakel)
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Alt 26.06.2013, 11:33   #63
Domino
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Standard AW: Hausbesuch

Gila hat es gut beschrieben.

Ich wünsche Dir viel Erfolg, und hoffe, dass Du einen guten Anwalt findest.

Hast Du Dich denn schon malbeim VDK erkundigt?
Die stellen doch auch eine Rechtsberatung.
Nachteil dort, es kostet eine jahresgebühr.
Aber einen Versuch ist es doch wert.
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Alt 26.06.2013, 16:22   #64
gila
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Standard AW: Hausbesuch

Zitat von silka Beitrag anzeigen
Ich werde @Alisha nicht schreiben, was sie tun soll.
Ich habe nur versucht zu erklären, woran es m.m. liegt, daß kein RA angebissen hat.
Ich meine: weil noch nichts passiert ist. Welchen Packan hätte denn jetzt ein RA? Würde der nicht auch erst fragen, was bei einem Hausbesuch herauskäme? Nichts? Oder würde der gleich zuerst aufs GG und die Unverletzlichkeit der Wohnung usw. pochen? Wer weiß?
Außerdem hat @Alisha bereits an das Kundenreaktionsmanagment und ans JC geschrieben.

Ansonsten halte ich mich ab jetzt hier zurück.
Ich lese allerdings weiterhin mit, ebenso wie bei @50GdB23, wo sich dank eurer Ratschläge nun gleiches *entwickelt und anbahnt*.

Nun - da muss ich aber mal HALT sagen - du hast selbst keine konkreten Vorschläge und kritisierst diejenigen, die hier das einzig Richtige raten: sich zu wehren!
X-Urteile stehen dafür!


Die Konsequenzen/Leistungseinstellung mögen in fast endloser Zeitentfernung durch ein Gericht für rechtswidrig abgeurteilt werden (könnte durchaus sein). Doch an welchem Brot beißt @Alisha bis dahin ab?

mit anderen Worten: du schreibst zwar nicht was sie TUN sollte - aber unter der Hand ist doch da die einzige Alternative:
Bück dich und lass dich fi .....
nun - DAS kann es doch wirklich nicht sein!


was @Hanni aus dem LSG-Urteil schrieb:
<i>Wenn infolge einer Ablehnung des Hausbesuchs ein Sachverhalt nicht festgestellt werden kann, trägt der Beteiligte die Folgen der Nichterweislichkeit, der für den Sachverhalt die objektive Beweislast trägt.</i>

Hier müsste doch nun eigentlich langsam klar sein, dass Hausbesuche für genau DIESEN Zweck weder vorgesehen noch statthaft sind.

lese ich so:
Vielleicht kann @Alisha auf andere Art und Weise den Sachverhalt richtig feststellen.
Dann dürfte der Hausbesuch objektiv nicht notwendig sein.
Ich weiß nicht, ob @Alisha andere Möglichkeiten hat. Ich lese nichts dazu, aber ich hoffe es natürlich.
Diese "anderen" Möglichkeiten für Alisha wurden ihr bisher NICHT eröffnet.
Sie bekam vorher kein Schreiben, was überhaupt anliegt, und dass sie sich zu äußern habe!
Die Gelegenheit gab es erst JETZT - und das hat sie nun auch wohl getan.
__

Wer berühmt genug ist, muss nicht fürchten, zur Vernunft gebracht zu werden.
aus: "Altersglück" - Vom Segen der Vergesslichkeit
Autor: Dietmar Bittrich (Gummibärchenorakel)
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Alt 26.06.2013, 17:15   #65
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Standard AW: Hausbesuch

Hallo Alisha,

lass sich nicht einschüchtern, das klingt sehr nach Drohbrief, das Jobcenter will dir Angst machen.

Bitte lies mal dieses hier bitte, Evelyn bekam drei drohende Briefe nacheinander, sie hat einfach gar nichts getan - und das JC hat es dann aufgegeben und einfach so weiter gezahlt (warum nicht gleich so). Einer der Briefe kam ebenfalls mit dem Gelben Brief (PZU, Zustellungsurkunde) ... das soll schrecklich ernsthaft aussehen und so richtig Furcht einjagen:

Jobcenter will ins Haus! Nun schon der dritte Drohbrief | Syndikalismus's Blog

Jobcenter will ins Haus! Nun schon der dritte Drohbrief | Schwarze Katze

Die wollen dich mürbe machen, damit du aufgibst oder irgend etwas zugibst. Nicht selten ist diese Strategie des Jobcenters auch in Fällen, in denen alles nur heiße Luft ist und der Leistungsbezieher eigentlich gar nichts tun sollte. Nerven bewahren, die erhaltenen Schriftstücke hier gemeinsam diskutieren. Kopf hoch.

Beste Grüße
AEMR
__

"Die Menschenrechte sind keiner Kultur fremd und in allen Nationen verankert ... Es ist die Allgemeingültigkeit, die den Menschenrechten ihre Kraft verleiht ... Der Kampf für allgemeine Menschenrechte war immer und überall ein Kampf gegen alle Formen der Tyrannei und Ungerechtigkeit - gegen Sklaverei, gegen Kolonialismus, gegen Apartheid. Dies ist heute nicht anders." (Kofi Annan, 10. Dezember 1997)
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Alt 26.06.2013, 17:40   #66
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Standard AW: Hausbesuch

Zitat:
Eine vollständige und abschließende Sachverhaltsaufklärung konnte infolge ihrer fehlenden Mitwirkung nicht vorgenommen werden.
Gähn - die Sache mit der Mitwirkung. Das ist der übliche Trick, seitdem sich herumgesprochen hat, dass ein Hausbesuch nicht zu den Mitwirkungspflichten gehört. Also murmelt man etwas von Mitwirkung. Das ist nichts, reine Drohkulisse.

Nicht reagieren, nichts ist zu tun - noch nicht. Wer Lust hat kann diese hier absenden

Anlage VE nicht ausfüllen, auf unterstellte Verantwortungs- und Einstehensgemeinschaft so reagieren | Schwarze Katze

aber, Alisha, selbst damit würde ich an deiner Stelle heute noch warten.

Gleich zu deiner (sehr fraglichen?) WG ... und deiner hoffentlich ganz alleine bewohnten, eigenen HG -> BG ...
__

"Die Menschenrechte sind keiner Kultur fremd und in allen Nationen verankert ... Es ist die Allgemeingültigkeit, die den Menschenrechten ihre Kraft verleiht ... Der Kampf für allgemeine Menschenrechte war immer und überall ein Kampf gegen alle Formen der Tyrannei und Ungerechtigkeit - gegen Sklaverei, gegen Kolonialismus, gegen Apartheid. Dies ist heute nicht anders." (Kofi Annan, 10. Dezember 1997)
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Alt 26.06.2013, 17:46   #67
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AEMR AEMR AEMR AEMR
Standard AW: Hausbesuch

... nun zur WG, da gibt es viele Mythen und Legenden. Alisha, du schriebst uns am 24.04.2013, also vor mehr als zwei Monaten:
Zitat:
Ich wohne zeitweise in einer WG mit meinem Vermieter. (dauert zu lange um das "zeitweise" zu erklären)
Warum glaubst du, dass du in einer WG = Wohngemeinschaft lebst? Erzählst du das dem Jobcenter, oder erzählt man es dort dir? Hast du einen entsprechenden Mietvertrag, in dem das Wort Wohngemeinschaft ausdrücklich drin steht? Das Thema Leben in / als WG solltest du nicht ohne guten Grund für dich bejahen. Es geht darum, dass du ganz alleine wirtschaftest = ganz alleine deinen eigenen Haushalt bildest (stets wirtschaftlich zu verstehen).

Das Sozialrecht kennt die WG gar nicht, selbst Richter, die in überzeugenden und bürgerfreundlichen Urteilen von Wohngemeinschaft schreiben, meinen damit oft nur häusliche Gemeinschaft oder zusammen wohnen (ich sage da gerne: zusammen wohnen ist nicht Zusammenleben).

Bei der "echten" WG (Mietvertragstypus a) gleichrangige Mieter, Mietvertragstypus b) ein Hauptmieter) wird es, die engagierte Mitforistin gila deutete das richtigerweise an (ebenfalls am 24.04.2013), vermutlich etwas schwerer, den Hausbesuch abzuwehren und dürfte es dem JC etwas leichter fallen, die gemeinsame HG => die gemeinsame VE zu unterstellen. Du solltest den Hausbesuch aber natürlich auf keinen Fall zulassen und musst versuchen, dauerhaft durchsetzen, dass du ganz allein deine eigene BG (Bedarfsgemeinschaft) bist und jeden Monat deine vollständigen Sozialleistungen bekommst. Ich rate davon ab, freiwillig WG sein zu wollen, viele tun das aus Gewohnheit oder ohne viel nachzudenken.
Zitat:
Ich wohne zeitweise in einer WG mit meinem Vermieter. (dauert zu lange um das "zeitweise" zu erklären)
Das "dauert nicht zu lange", meine ich, erkläre uns bitte das "zeitweise" ... und alles, was aus deiner Sicht auf WG hinweist.

Meine Strategie - und Hoffnung - ist, dass wir in den nächsten wenigen Tagen hier feststellen, dass du nicht in einer Wohngemeinschaft lebst, sondern dass es zwischen dir und dem Vermieter (bis auf die Miete) klar getrennte Finanzströme gibt und damit kein gemeinsames Wirtschaften. Wenn ihr dann noch nicht einmal den heißen Wunsch verspürt, in allen Not- und Wechselfällen des Lebens, so sagt man es, füreinander einzustehen (sprich alles zu bezahlen), dann seid ihr zwei getrennte Haushalte - egal, wie dicht eure Betten zusammen stehen und wer mit wem wie oft kuschelt (das geht die Spanner vom JC nämlich gar nichts an).

Wohngemeinschaft (ohnehin eher etwas schwammig definiert) ist etwas Typisches für Fachhochschüler oder Uni-Studenten: da gibt es einen ganz typischen Gebäudeschnitt, eine WG-typische Raumaufteilung: man hat eine Art Aufenthaltsraum oder Wohnzimmer, daneben vielleicht eine gemeinschaftlich genutzte Küche oder vielmehr Wohnküche ... rgendwo davon gehen dann die Zimmer der WG-Bewohner ab, je nach WG stehen die Türen meistens eher offen.

Also meine erste Frage: Alisha, sieht eure Wohnung denn wirklich so aus wie eine klassische Studenten-WG?

Meine zweite Frage: Haltet ihr denn nicht eure Konten und Versicherungen so getrennt (und ohne eingeräumte Vollmachten), dass ihr auch auf dieser (hier wohl wichtigsten) Ebene als zwei getrennte Haushalte angesehen werden müsst, notfalls eben vom Sozialgericht bestätigt, wenn das JC das unbedingt so haben will?
__

"Die Menschenrechte sind keiner Kultur fremd und in allen Nationen verankert ... Es ist die Allgemeingültigkeit, die den Menschenrechten ihre Kraft verleiht ... Der Kampf für allgemeine Menschenrechte war immer und überall ein Kampf gegen alle Formen der Tyrannei und Ungerechtigkeit - gegen Sklaverei, gegen Kolonialismus, gegen Apartheid. Dies ist heute nicht anders." (Kofi Annan, 10. Dezember 1997)
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Alt 26.06.2013, 18:21   #68
silka
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Zitat von gila Beitrag anzeigen
Diese "anderen" Möglichkeiten für Alisha wurden ihr bisher NICHT eröffnet.
Sie bekam vorher kein Schreiben, was überhaupt anliegt, und dass sie sich zu äußern habe!
Die Gelegenheit gab es erst JETZT - und das hat sie nun auch wohl getan.
1. Halt, @gila!
@50GdB23 hat selbst darum gebeten, daß ich mich aus seinem BG-Thread heraushalte. Das habe ich akzeptiert--- mir hier nun unter die Nase zu reiben, ich mache keine Vorschläge, ist leicht bis mittelschwer daneben. Du schreibst und liest dort schließlich auch mit.
2.HALT, @gila
bitte nicht so. Unterstelle mir bitte nicht derartige Gedanken mit dem Bücken. Wenn du so denkst, meinetwegen. Ich denk nicht so.
Seit 10.4. und erst recht seit 24.4. weiß @Alisha, was man da so meint im JC.
Was ich meine, hab ich geschrieben. Da ich nicht lesen kann, welche anderen Möglichkeiten zur Sachverhaltsfeststellung @Alisha evtl. noch hat, kann ich nicht raten, dies bzw. das zu tun.
Basta.
Entscheiden muß immer noch der jeweilige Fragesteller selber. Der muß seine Prioritäten setzen. Der hat hier immer vieles zur Auswahl, viel mehr, als Anwälte zur Verfügung stellen.
Du wirst nicht so eingebildet sein, daß nur 1 Rat, nämlich deiner, der einzig richtige ist.
Unter der Hand empfehle ich gar nichts. Wenn ich etwas empfehlen kann, dann schreib ich das deutlich. Solltest du inzwischen festgestellt haben.

Ich warte einfach ab, was passiert. o.k? Lesen darf ich ja noch;-(
Ich las im Beitrag von @Hanni (aus einer LSG-Entscheidung):
Wenn infolge einer Ablehnung des Hausbesuchs ein Sachverhalt nicht festgestellt werden kann, trägt der Beteiligte die Folgen der Nichterweislichkeit, der für den Sachverhalt die
objektive Beweislast trägt.

Das relativiert deine Feststellung nun ein wenig, nämlich daß
Hier müsste doch nun eigentlich langsam klar sein, dass Hausbesuche für genau DIESEN Zweck weder vorgesehen noch statthaft sind.
Wer ist hier bitteschön *der Beteiligte*, der für den Sachverhalt die obj. Beweislast trägt??
Leider gibt es ja die blöde Beweislastumkehr in Sachen Vermutung/Unterstellung einer EV

Man sollte einmal den Volltext dieses LSG-Beschlusses lesen.
https://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb...esgb&id=143031
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Alt 26.06.2013, 18:25   #69
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Standard AW: Hausbesuch

Nochmal das köstliche Drohbriefchen gelesen:
Zitat:
alle Tatsachen anzugeben, die für die Leistung erheblich sind
an Alishas Stelle würde ich nichts tun und mir denken:

"Alle Tatsachen sind Ihnen bekannt, Sie haben alle Informationen, die Sie benötigen, um die mir zustehenden Sozialleistungen zu bezahlen. Und deshalb tun Sie das ja auch."
Zitat:
Änderungen in den Verhältnissen
... gibt es ebenfalls keine. "Alles beim Alten", würde ich mir denken: "Und deshalb zahlen Sie ja auch jeden Monat!"

Aber beides natürlich nicht schreiben. Auf leere Drohungen würde ich gar nicht reagieren. Wollen wir doch mal sehen, ob das JC wirklich kürzt - und erst dann sofort reagieren.
Zitat:
Vor einer abschließenden Entscheidung über die Aufhebung
Selbst wenn Alisha die Frist verstreichen lässt, was sie genüsslich tun sollte, hat das Jobcenter in seinem Schreiben nicht zugesichert, dass es dann auch wirklich kürzen wird. Es will dann halt nur entscheiden, ob ... (wir stellen fest: Jobcenter kann Pokerface und Hütchenspielertricks). So will man den Leistungsbezieher dazu zwingen, den Außendienst in die Wohnung zu lassen.

Alisha lebt nicht in einer VE mit ihrem Vermieter: was dabei mit am Wichtigsten ist, ist die Frage nach dem eigenen Konto; Mitforistin Minimina fragte klug: "Hast Du denn jetzt mal eine eigenes Bankkonto eingerichtet?" und Alisha bestätigte: "ja ein Bankkonto habe ich sofort danach eingerichtet". Auf das Konto ihres Vermieters zugreifen kann sie ja ebenfalls nicht ("Ich habe aber keine Kontovollmacht für das Konto meines Vermieters. Das ist so seit 2003"). Das ist schön und das sieht sehr nach getrenntem Wirtschaften aus - keine gemeinsame HG (Haushaltsgemeinschaft) mit dem Vermieter in Sicht, in Alishas BG (Bedarfsgemeinschaft) wohnt nur ein Mensch - und das ist sie selbst.

Wie ich in Kommentar #7 vom 10.04.2013 schon sagte, man kann die unterstellte VE zurückweisen, ohne das mehrere listige Fallen enthaltende Formular Anlage VE zu verwenden:

Zitat:
Ich stelle fest:

mit niemandem versorge ich ein Kind oder einen Angehörigen in einem gemeinsamen Haushalt.

Für niemanden fühle ich mich heute so sehr verantwortlich, dass ich zunächst den gemeinsamen Lebensunterhalt sicherstelle bevor ich mein persönliches Einkommen zur Befriedigung eigener Bedürfnisse verwende und ich beabsichtige nicht, daran in Zukunft etwas zu ändern.

Weder hat in den letzten Jahren bestanden noch existiert heute zwischen mir und einem anderen:

• ein gemeinsames Konto oder
• eine gemeinsame Lebensversicherung oder sonstige Versicherung oder
• eine Vollmacht, auf (m)ein Konto zuzugreifen oder eine
• wechselseitige Berücksichtigung in einer Versicherung

noch beabsichtige ich, daran in Zukunft etwas zu ändern.

In den letzten Jahren hat ein tatsächlich verwirklichtes oder auch nur gewünschtes finanzielles oder materielles gegenseitiges Einstehen in den Not- und Wechselfällen des Lebens zwischen mir und einem anderen Menschen nicht vorgelegen. Heute liegt ein tätig verwirklichtes oder auch nur gewünschtes finanzielles oder materielles gegenseitiges Einstehen in den Not- und Wechselfällen des Lebens zwischen mir und einem anderen nicht vor und ich beabsichtige nicht, daran in Zukunft etwas zu ändern.

Ein Zusammenleben von mir und einem anderen in einer Partnerschaft gibt es heute nicht, hat es in den letzten Jahren nicht gegeben ist auch für die Zukunft nicht geplant.

Mich betreffend gibt es heute kein Leben in einem gemeinsamen Haushalt, es hat dieses in den letzten Jahren nicht gegeben ein solches ist auch künftig nicht vorgesehen.
__

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Alt 26.06.2013, 22:43   #70
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Standard AW: Hausbesuch

Zitat von silka Beitrag anzeigen
Ich las im Beitrag von @Hanni (aus einer LSG-Entscheidung):
Wenn infolge einer Ablehnung des Hausbesuchs ein Sachverhalt nicht festgestellt werden kann, trägt der Beteiligte die Folgen der Nichterweislichkeit, der für den Sachverhalt die
objektive Beweislast trägt.

Das relativiert deine Feststellung nun ein wenig, nämlich daß
Hier müsste doch nun eigentlich langsam klar sein, dass Hausbesuche für genau DIESEN Zweck weder vorgesehen noch statthaft sind.
Wer ist hier bitteschön *der Beteiligte*, der für den Sachverhalt die obj. Beweislast trägt??
Leider gibt es ja die blöde Beweislastumkehr in Sachen Vermutung/Unterstellung einer EV

Man sollte einmal den Volltext dieses LSG-Beschlusses lesen.
https://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb...esgb&id=143031
Dies ist ein ganz anderer Sachverhalt - hier wurde über Jahre "eingestanden" und ein Hausbesuch als "probates Mittel" eine Einstehensgemeinschaft FESTZUSTELLEN auch nicht eigens argumentiert!

Im Falle HIER würde ich als Grundlage folgendes sehen - (auch weil nach Alishas Angaben der Vermieter nur "ab und zu" dort zugegen ist und dies seit Jahren bekannt ist):

Vorliegen einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft und Hausbesuch

Das Gericht weist zum wiederholten Mal darauf hin, dass Hausbesuche von Außendienstmitarbeitern nicht geeignet sind, das Bestehen einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft zu belegen.
Ob der Antragsteller und Frau T in einem Doppelbett schlafen, ob sie ihre Kleider im gemeinsamen Schlafzimmer aufbewahren und ob sie – ohne Trennung – Lebensmittel im Kühlschrank aufbewahren, sind keine aussagekräftigen Indizien, die darauf hinweisen würden, dass eine eheähnliche Lebensgemeinschaft besteht.
In diesem Sinne kann man eine eheähnliche Lebensgemeinschaft nicht – wie der Außendienstmitarbeiter der Antragsgegnerin offensichtlich meint - "sehen".
Vielmehr ist eine eheähnliche Lebensgemeinschaft – nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts – eine gegenseitige Verantwortungs- und Einstandsgemeinschaft (BVerfGE 87,264).
__

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aus: "Altersglück" - Vom Segen der Vergesslichkeit
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Alt 27.06.2013, 13:03   #71
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Standard AW: Hausbesuch

Zitat von gila Beitrag anzeigen
Im Falle HIER würde ich als Grundlage folgendes sehen - (auch weil nach Alishas Angaben der Vermieter nur "ab und zu" dort zugegen ist und dies seit Jahren bekannt ist):
Wie das mit dem Vermieter so ist, schreibt @Alisha doch gar nicht. Wir lesen "zeitweise in einer WG" und " "Erklärung würde zu weit führen".
Was @Alisha schon gedacht hat, nämlich das das JC über das Konto des Vermieters stutzig gworden ist, ---das hat sie vorige Woche geändert.
Beitrag #50---hat ein eigenes Bankkonto eingerichtet, nachdem @Minima das wärmstens empfahl..
Damit hat sie zumindest 1 Punkt der Sachverhaltsaufklärung und Widerlegung der EV schon gebracht (ging ganz ohne Hausbesuch).
Du wirst zugeben, daß ein Alg2-Mieter/WG-Mitbewohner/Vermieter und dann 1 gemeinsames Konto dem JC schon recht auffallen kann.

Man hatte am 20.6. verlangt, bis zum 4.7. den Sachverhalt aufzuklären.
Ob @Alisha seit dem 23.6. das neue Konto dem JC schon mitgeteilt hat?
Es spricht nichts dagegen, alles mögliche zur Sachverhaltsaufklärung noch zu tun. Dann ist die Androhung der Leistungseinstellung (und evtl. sogar folgende Ersatzansprüche nach § 34 SGB II) erstmal aus der Welt.
Das Geringste wäre, das JC um Fristverlängerung bis Ende Juli zu bitten. Grund: Der Vermieter ist mal grad wieder nicht erreichbar und man kann keine weiteren entlastenden Unterlagen/Beweise beschaffen. Der Vermieter sollte sowieso gar nicht in Erscheinung treten, aber er könnte *Futter* gegen die EV liefern.
Es gibt immer irgendwelche "Verschiebe-Bahnhöfe", um eine Frist zu verlängern.

Ob der Fall aus der LSG-Entscheidung nun so vollkommen anders ist---es geht doch immer um die Beweislast.
Nur darauf wollte ich hinweisen und wie schwer das manchmal bei geschilderten Sachverhalten bzw. bei Zitaten daraus ist.
Dein alter ER-Beschluß von 2006 hat ja auch noch den entscheidenden Satz, den du leider nicht mitzitiert hast:
Sollte es also zwischen den Beteiligten zu einem weiteren einstweiligen Anordnungsverfahren kommen, so wird das Gericht den Antragstellern jedenfalls dann Leistungen zusprechen müssen, wenn nicht ausreichend belegt ist, dass der Antragsteller und Frau T in einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft leben
Das lese ich wieder so, daß es durchaus andere ausreichende Belege geben kann und die gefunden werden sollen. Eben nicht nur Hausbesuche!
ANDERE !
Diese darf ein JC dann eben nicht finden.

Ich finde es 1.nicht hilfreich, kleine Zitate aus einer gerichtlichen Entscheidung aus dem Zusammenhang zu reißen und als Beleg der einzig wahren Wahrheit zu präsentieren.
und 2. sich so an diesem Hausbesuch festzubeißen.
Mit dem GG-Recht der Unverletzlichkeit der Wohnung zu wedeln anstelle mehrerer kleiner sachlicher Belege/Beweise gegen die EV-Unterstellung---das wäre meine Strategie.

Ich warte jetzt mal ab, ob @Alisha sich meldet mit aktuellen Meldungen.
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Alt 27.06.2013, 15:36   #72
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Standard AW: Hausbesuch

@ Silka, ich habe mein Konto schon Anfang Mai eingerichtet und es auch der Arge sofort mitgeteilt. In deinen Schreiben spielt immer so ein leichter aggressiver und belehrender Unterton raus. Wenn ich das lese komme ich mir vor als säße ich der Tante von der Arge gegenüber und müsste mich für alles was ich tue rechtfertigen.

@Aemr, wahrscheinlich habe ich das mit der WG falsch ausgedrückt. Mein Vermieter hat in meiner Wohnung ein Zimmer, das er zeitweise bewohnt. Küche und Bad teilen wir uns dann. Jeder versorgt sich selbst und das war es auch schon.
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Alt 27.06.2013, 16:20   #73
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Standard AW: Hausbesuch

Silka ist vermutliche ein Wesen des Jobcenters. Ich will sie jedenfalls in keinem meiner Threads sehen. Es ist auf jedenfall Vorsicht geboten.

Sie kann froh sein, dass es sich nicht so leicht prüfen lässt. Jedenfalls schreibt sie so ähnlich wie meine Sachbearbeiterin, und dies wurde schon öfters bestätigt.
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Alt 27.06.2013, 17:18   #74
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Standard AW: Hausbesuch

Zitat von silka Beitrag anzeigen
Aggressiv soll das nicht sein, mich regt nur oft auf, daß mit riesigen Kanonen (daneben) geschossen wird und dabei nicht erkannt wird, wie man dem JC einfach und leicht mit winzigen Steinchen den Wind aus den Segeln nehmen kann.
Nun - das ist allenfalls zunächst einmal DEINE Meinung, die du gern haben darfst - so wie andere die Ihrige.
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Alt 29.06.2013, 06:10   #75
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Zitat von silka Beitrag anzeigen
Noch gibt es meiner Ansicht nach auch für einen RA nichts zu tun.
.

Wann gibt es denn was zutun ? Wenn die Leistungen eingestellt wurden u. die Betroffene kein Geld hat ?

Mein Anwalt hatte ganz gut zutun aufgrund gleicher Briefe v. JC.
Und hatte Erfolg.

Die Betroffene ist komplett überfordert mit der Situation u. dürfte sich ohne Rechtsanwalt nur selbst Schaden zufügen.

Schwierig wird es werden, die Tatsache zu entkräften, daß das Geld der Betroffenen bis April 2013 auf das Konto des Vermieters überwiesen wurde.
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