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Start > > -> Nach Autoverkauf Ärger mit Käufer. Kann ich dafür PKH beantragen?


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Alt 15.08.2017, 12:25   #51
Daniell
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Registriert seit: 22.08.2011
Beiträge: 735
Daniell Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Nach Autoverkauf Ärger mit Käufer. Kann ich dafür PKH beantragen?

Ich habe dem Mann als auch der Frau gesagt das ich mit dem Auto nie Probleme hatte, aber natürlich keine Garantie oder Gewährleistung geben kann.
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Alt 15.08.2017, 12:46   #52
ckl1969
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Registriert seit: 11.08.2017
Beiträge: 45
ckl1969
Standard AW: Nach Autoverkauf Ärger mit Käufer. Kann ich dafür PKH beantragen?

Also ganz ehrlich..........

Ich würd mir bei so einem "Käufer" ganz andere Sorgen machen, als die, ob der mich nun verklagt oder nicht........
ckl1969 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.08.2017, 13:01   #53
Daniell
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 22.08.2011
Beiträge: 735
Daniell Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard

Zitat von ckl1969 Beitrag anzeigen
Also ganz ehrlich..........

Ich würd mir bei so einem "Käufer" ganz andere Sorgen machen, als die, ob der mich nun verklagt oder nicht........
Und welche Sorgen?
Daniell ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.08.2017, 16:51   #54
Doppeloma
Foren-Moderator/in
 
Registriert seit: 30.11.2009
Beiträge: 9.192
Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Ausrufezeichen AW: Nach Autoverkauf Ärger mit Käufer. Kann ich dafür PKH beantragen?

Hallo Daniell,

Zitat:
Vorallem lügt er wie gedruckt!

- ich habe gesagt das Auto hat keine Kratzer
- ich habe gesagt das Auto hat keine Mängel
- ich habe gesagt das Auto ist Undallfrei

Alles Dinge die ich nie gesagt habe !
Es ist doch völlig EGAL was du (ohne Zeugen am Telefon oder wann auch immer) "gesagt" haben sollst, wenn er sich darauf (wo auch immer) berufen will MUSS er das schriftlich haben und das hat er deiner Beschreibung nach zu urteilen NICHT = FERTIG ...

Lass dich doch von so einem Spinner nicht in die Ecke treiben ...

Auch der Käufer kann einen schriftlichen Kaufvertrag verlangen und selber mitbringen wenn er das für erforderlich halten möchte, um genau diese Sachen ALLE auch schriftlich und rechtsicher darin festzuhalten.

NUR SO würden wir jedenfalls privat ein Auto kaufen von Menschen, die wir nicht kennen ... aber selbst unter Bekannten ist man damit auf der sicheren Seite, wenn die notwendigen Dinge schriftlich festgehalten werden.

Er nutzt das jetzt aus, dass du so blauäugig gewesen bist und hofft da noch was für sich rauszuschlagen, indem er dir Angst und Stress macht (klappt ja auch hervorragend) ohne selbst irgendwas Brauchbares gegen dich in der Hand zu haben.

Man kann nun weiter endlos darüber spekulieren, ob das bereits so geplant war und eine miese kriminelle Masche ist, dann wäre deinerseits eine Anzeige bei der Polizei vielleicht angebracht (auch "Belästigung" wäre zunächst ein ausreichender Grund) oder du lässt ihn "schmoren", bis er die Lust daran verlieren wird.

Erst wenn du selber DIREKT Post von Anwalt / Polizei oder Gericht bekommen würdest musst du wirklich entsprechend reagieren ... was auch noch nicht bedeutet, dass er damit durchkommen kann.

Wenn beide Seiten beim Kauf auf einen schriftlichen Vertrag verzichtet haben, dann KANN doch keiner was "beweisen" ... was der Käufer so "angenommen" hat zum Zustand des Wagens ist doch nicht dein Problem wenn er das NICHT schriftlich haben wollte.

Dass du dir nicht mal deine Anzeige gesichert hast ist natürlich ein weiterer Nachteil für dich, ich verstehe das immer noch nicht, wie man so komplett "unbedarft" sein kann ...

Ich hebe mir sogar alle Angebote (zumindest längere Zeit) sicher auf, wenn ich mal was bei ibääh eingestellt und verkauft habe, was weniger Wert wäre als ein Auto ...

Da gibt es auch Leute die Wochen später Stress machen wollen, weil man angeblich nicht geschickt hat, was in der Beschreibung gestanden hatte ... oder der Artikel angeblich defekt war ... klar, nach Wochen im Besitz des Käufers lasse ich mir solchen Unsinn aber auch nicht mehr "aufbinden" ...

Die Ware wollen sie dann als "Beweis" behalten für meinen angeblichen "Betrug" (wenn ich aus reiner Kulanz die Rücknahme anbiete, die ich in meinen Angeboten als Privat-Verkäufer eigentlich schon klar ausgeschlossen habe) aber das Geld soll ich erstatten, sonst Anzeige / Anwalt / Klage, Bla-Bla-Bla ... nicht mit mir ...

Da gibt es eine klare Ansage, ohne Rücksendung der (angeblich defekten) Ware gibt es auch KEIN Geld zurück und dann ist in der Regel wieder RUHE ... Post vom (angeblich) eingeschalteten Anwalt kam jedenfalls noch nie ...

Weitere Nachrichten von deinem Auto-Käufer würde ich noch sichern (z.B. auch für eine Anzeige wegen ständiger Belästigung) aber NICHT mehr beantworten, das Geschäft ist aktuell als abgeschlossen zu betrachten.

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
Doppeloma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.08.2017, 17:15   #55
ZynHH
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Benutzerbild von ZynHH
 
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ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH
Standard AW: Nach Autoverkauf Ärger mit Käufer. Kann ich dafür PKH beantragen?

Zitat:
Dass du dir nicht mal deine Anzeige gesichert hast ist natürlich ein weiterer Nachteil für dich, ich verstehe das immer noch nicht, wie man so komplett "unbedarft" sein kann ...
Ist mir auch neu, dass ibääh das so schnell im verkäuferkonto löscht.....14 Tage sind doch ein Witz...also ich kann da 60 Tage zurück...
__

Mahalo


"Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem zurück."
ZynHH ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 15.08.2017, 18:40   #56
Ines2003
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Registriert seit: 30.04.2013
Beiträge: 1.293
Ines2003 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Nach Autoverkauf Ärger mit Käufer. Kann ich dafür PKH beantragen?

Zitat von ckl1969 Beitrag anzeigen
Mal so am Rande.......
Aussage gegen Aussage gibt es in dem Sinne nicht, kein Urteil gibt es auch nicht, denn wenn der Richter dem Kläger seine Darlegungen nicht glaubt, dann ergeht Klageabweisendes Urteil, nochmal, das hat aber nichts mit Aussage gegen Aussage zu tun, sondern ist nur eine Abwägung der Glaubhaftigkeit.

Vor Gericht kann es niemals einen Patt geben, denn Abgesehen vom Vergleichen gewinnt oder verliert man.

Geändert von Seepferdchen (15.08.2017 um 18:49 Uhr) Grund: Bitte kein Vollzitat, ein einfaches reicht völlig, Danke
Ines2003 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.08.2017, 18:53   #57
ckl1969
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Registriert seit: 11.08.2017
Beiträge: 45
ckl1969
Standard AW: Nach Autoverkauf Ärger mit Käufer. Kann ich dafür PKH beantragen?

Zitat von Ines2003 Beitrag anzeigen
Aussage gegen Aussage gibt es in dem Sinne nicht

Vor Gericht kann es niemals einen Patt geben, denn Abgesehen vom Vergleichen gewinnt oder verliert man.
Vielleicht solltest du dir erstmal klar darüber sein, was mit dem Begriff "Aussage gegen Aussage" gemeint ist und dann nochmal schauen, ob du bei deiner Meinung bleibst.

Aussage gegen Aussage ist kein Patt/Gleichstand.........es ist sogar alles andere als das.
ckl1969 ist offline   Mit Zitat antworten
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