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Alt 02.09.2012, 18:42   #1
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Barrayar
Standard EGV, VA, Widerspruch und Maßnahme

Teil I:
Kurz eine Entschuldigung über mein schlechtes Rechrschreibung bzw. Grammatik, denn ich bin Hörgeschädigt (80% Hörbehinderung) und wegen das macht sich leider bemerkbar, darum auch mein Sorry.

Ich benötige hier mehr Informationen bzw. habe nicht gefunden, darum stelle ich die hier rein in der Hoffnung das ich Hilfe Anregung und Beistand bekommen und wie ich sehe, bin ich nicht alleine hier. Wie ich aus diesen tollen Forum hier erfahren habe, so kann und braucht man zu Eingliederungsvereinbarung keine Unterschrift abgeben ohne Sanktion befürchten zu müssen (wo ich vieles hier entnehmen konnte). In dieser Angelegenheit hätte ich in einigen Angelegenheiten Antworten, Anregungen, Wege aus den Schlamassel raus etc., etc. wie ich das beste daraus machen kann.

Das erste ist: Kann ich den EGV von Juli 2012 rückwirkend widersprechen bzw. Einspruch einlegen?
Darüber auch gleich mehr wegen einer Maßnahme (die ich gleich in Teil II ausführlich schildern wird) mit der ich überhaupt nicht einverstanden bin. Zum anderen wusste ich von sowas überhaupt nicht bzw. wurde über diesen Thematik von den zuständigen Sachbearbeiter nicht komplett über EGV aufgeklärt was das ganze auf sich hat bzw. das es gefährliche Fallstricke hat.

Die zweite Frage stelle ich durch einen Beispiel dar, damit ich das ganze auch besser bildlich verstehen kann:
In Januar stelle ich Folgeantrag auf Hartz IV und diesmal lese ich den EGV ganz genau durch. Gibt da einige Ungereimheiten, so werde ich meinen Unterschrift verweigern. Siehe Teil II. Dann wird der Verwaltungsakt auf mich zukommen. Genau da hätte ich gewußt. Was genau passiert es dann, wenn ich zu EGV meinen Unterschrift verweigere? Eine genaue Schritt für Schritt Abfolge wäre supernett, so das ich Bescheid weiss was auf mich zukommen wird und wie ich mit dies oder jenes abwehren kann, so das ganze zu meinen Gunsten läuft. Keine Sanktion und alles wie gehabt so weiter läuft.

Die dritte Frage lautet: Wie kann ich den EGV gewissenmaßen so formulieren kann, das dies zu meinen Gunsten ausgelegt werden kann und das ich nicht zu dies oder jene Maßnahmen mitmachen muss bzw. gezwungen wird und wenn eine freiwillig mitmache, wo ich voll hinter stehe. Wie mag der Text so aussehen können? Und zum anderen will ich nicht, das mein Fallmanager/in über mich verfügen kann wie die wollen und das der Zepter nun voll in meinen Händen liegt. Das habe ich zu meiner Schande hier vor kurzem hier erfahren, das ich denen auf Verdeih und Verderben ausgeliefert bin, weil ich (bin ein großer Idiot) da mein Unterschrift da gegeben habe. Das möchte ich demnächst in der Zukunft verhindern.

Teil II:
Die Frage mit Widerspruch zu EGV rückwirkend einzulegen ist zu verstehen, das mein Fallmanager/In mich zu einer Maßnahme mit den Namen Euremo (die 5.5 Monate dauert) gezwungen hat, bei der ich überhaupt nicht einverstanden bin bzw. keinen Sinn sehe, warum ich die mitmachen soll. Die Frage, die ich mir stelle. Kann ich das entgegenwirken, so das die Maßnahme doch nicht mitmachen muss. Oder habe ich da einfach nur Pech und muss ins saure Gurke beissen? Ich hoffe bloss nicht, denn diese Geschichte hat mir auch etwas psychisch geschädigt (Stuhlgang ist breiig, meine Hände zittern, leichte Unterleibschmerzen, Einschlafsprobleme).
Diese Sache hat auch eine Vorgeschichte und ich versuche das mal in Worten zu fassen.
Dieses Jahr bekam ich einen neuen Fallmanager/In und dieser hat mich in März (glaube ich) zu sich eingeladen und hat was ganz tolles für mich: Euremo. Machte einen Termin mit den Euremo-Zuständigen aus, um abzuklären worum es ging. Am Ende habe ich das Angebot wegen meines Vater abgelehnt, da mein Vater sehr auf mich angewiesen ist. Er wäre jetzt im September 75 Jahre alt geworden. Er hört ziemlich schlecht (unser netter Nachbar hat sich etwas beklagt das mein Vater den Fernseher zu laut eingestellt hat ;) ) und er sieht auch schlecht, macht deswegen auch oft das Licht (ist eitel eine Brille zu tragen, ja so ist er mein lieber Vater ;) ). Ausserdem hatte er damals beim einen Arbeitsunfall einen sehr komplizierten Oberschenkelbruch (linksseitig) erlitten, wo seine Bewegung sehr stark eingeschränkt. Es gab damals einen Hickhack mit den komische 500m Klausel wo er mit Krücken alleine fort bewegen konnte. Heute kann er nicht mehr so richtig draussen bewegen, neben unserer Wohnung ist eine Arzt-Praxis wo er die gerade noch mit Ach und Krach erreichen konnte. Treppensteigen ist
unmöglich, dazu haben wir in unser Mietwohnung ein Fahrstuhl. Wie gesagt, in dieser Sache ist mein Vater auf mich voll angewiesen. Anfang Mai erlit mein Vater einen Schlaganzug und anfang sah gut aus, das er die Sache gut übersteht und ich ihn zuhause pflegen konnte. Aber dann am Christi-Himmelfahrt bekam ich die schockierende Meldung das mein Vater Gehirnblutung hat und am 12. Juni verstarb er ganz friedlich. Hier spiele ich mit den Gedanken wegen Schlagsanfall eine Anzeige gegen mich zu stellen. Werde das unter P.S. schildern warum, denn das belastet mich mit der Zeit sehr dieser Vorfall. Dann etwa 2 Wochen später schickte mein FallManager/In wieder eine Einladung. Konnte dieser mitteilen das mein Vater verstorben, doch dieser wollte meine Worte nicht so recht Glauben schenken und sagte. In September wolle dieser eine Einladung schicken. Doch fast Ende August also am Mittwoch den 29. August sollte ich wieder antanzen und ich wusste worum da wieder ging. Richtig Euremo.
Aber diesmal war dieser nicht alleine da, jemand von Euremo ist anwesend. Ich habe vielleicht da einen Fehler gemacht, das ich denen mitteilte, das ich diese Maßnahme nicht mitmachen will, weil ich den Sinn nicht erkennen kann was das für mich sein soll und zum anderen auch vielleicht der Umzug bevorsteht. Wegen das werde ich eine Aufforderung bekommen oder auch nicht. Ich warte noch darauf. Aber all das interessiert mein Fallmanager/In nicht, dieser will mich 100 % und um jeden Preis in Euremo abschieben. Kostet es was es wolle. Das dumme an der Geschichte das ich alleine da war, also kann keiner mir bezeugen was da abging, denn mein Wortes steht deren Wort entgegen und was mit den Typen von Euremo angeht, so ist dieser 100 % befangen. Bevor wir losgeht, so haben die beiden kurz privates unterhalten. Der von Euremo erwähnt das er vorhatte mit den Rauchen aufzuhören. Als ich das hörte, wollte ich meinen Ohren nicht trauen? Später beim Gespräch ging einiges wirklich unter der Gürtellinie, besonders der Fallmanager/In. Zum Beispiel, das ich an meine Tagesroutine arbeiten/ändern muss (bei meiner innere biologischen Uhr, die auf den Nachtrhythmus läuft?), das ich mehr unter den Menschen soll, soziale Kontakte knüpfen. Sorry, haben die noch alle Tassen im Schrank? Habe denen auch gesagt, das ich sehr gerne als Einsiedler lebe und bin auch 100% zufrieden mit meiner Lebensweise. So alleine bin ich nun aber auch nicht, habe ne süße Katze bei mir. All das akzeptieren die das nicht, die wollen mir bestimmen, wie ich mein Leben zu leben haben. Das geht mir allerdings zuweit und ist ein schwerwiegender Eingriff in meiner Persönlichkeitsrechts. Ausserdem hat mein Fallmanager/In extrem arglistig getan und hat hinter mein Rücken den Typen von Euremo gebeten die Einladung mitzubringen und dann mir persönlich zu überreichen. Vorerst haben die gewonnen und morgen werde ich die Schnupperwoche gegen meinen Willen teilnehmen. Anbei des besagten Euremo und Einladung, wobei die Einladung wirklich ein Hohn ist ".... wir freuen, das Sie an der Orientierungswoche des Projektes EUREMO (...) teilnehmen wollen." Wirklich, sehr Witzig.

Wegen der Recherche über das, so landete ich auf diese Website und hoffe so Antworten, Anregungen und Hilfe zu bekommen/finden für mein vertracktes Problem. Das war die Frage gewesen, die ich mir selbst gestellt habe und hoffe sehr auf Eure Hilfe. Wie komme ich aus vertrackten Situation schadlos und ohne Sanktionen raus?
Viel lieber möchte ich diesen Platz einen jüngeren und an diejenige (die solche Maßnahmen sehr gerne mitmachen will) sehr gerne überlassen. Bei denen ist das viel besser aufgehoben und haben einen viel größere Nutzen als ich.

Hier in diesen Forum las ich was, das die Maßnahme nur maximal 8 Wochen darf. Kann ich zu mein Problem das auf irgendeiner Weise anwenden? Zum anderen las ich auch, das mein Fallmanager/In dies schriftlich begründen muss. Hoffe das ich hier aus verschiedenen Beiträge einiges nicht falsch verstanden habe. Dann wüßte ich gerne, ob ich meinen jetztigen Fallmanager/In aus oben genannten Gründen austauschen will bzw. Gegenmaßnahmen einleiten. Will mit diesen nicht mehr zu tun. Meine bisherigen Fallmanager/In war ich alle 100% zufrieden, nur meine jetztige nicht. Habe sogar verdacht, das dieser nur eines im Fokus hat. Alle Fälle in irgendeine Maßnahme abschieben. So nach dem Motto "Aus dem Augen, aus den Sinn."
Ich hoffe sehr, das man mir geholfen wird.

Hier einige Angaben zu meiner Person. Ich bin 45 Jahre alt (gehöre bald den U50, wenn ich mich nicht irre), männlich, bin Hörgeschädigt und körperlich beeinträchtigt, obwohl man das bei mir nicht sieht. Durch den Elektrorecycling beim Fernsehdemontage ist mein Rücken und meine Handgelenke so kaputt, das ich heute höllisch aufpassen muss, das die nicht chronisch werden. Dieses Gefahr ist sehr hoch, von Zeit zu Zeit kriege ich in beiden Teilen mal starke oder schwache Schmerzen. Das wissen die. Vielleicht sollte ich mal eine Akteneinsicht von mir verlangen, was über mich drin steht. Was meint ihr? Wenn ja, wie mache ich das? Kann vielleicht gegen den oben genannte Person dagegen anwenden. Bei meiner Hörbehinderung muss ich ebenfalls höllisch aufpassen, das ich den Restgehör nicht für immer verliere weil ich da schon 2-4mal Hörsturz hatte und seitdem bin ich übersensibilisiert was das angeht. Daher trage ich zuhause selten mein Hörgerät wegen das und auch wegen mein langsam starkes Schwitzen. Desweiteren sind weitere gesundheitliche Beeinträchtigung dazugekommen. Meine Augen haben Hornhautverkrümmung, so das es die Gefahr besteht das meine Sehkraft von heute auf morgen verschlechtern kann und falls das der Fall eintritt auch sofort beim Arzt melden damit er was dagegen tun kann. Zum anderen ist es 100% sicher, das man bei meinen Augen die Hornhaut abgeschabt wird. Nur das Wann ist eine Frage. Kann heute sein, kann morgen sein, kann in einer Woche sein, kann in einen Monat seit usw., usw.. Da ist also offen, wann das sein wird. Aber das wird passieren und ich hoffe das geschieht in ferner Zukunft. Weiterhin bemerke ich auch in letzter Zeit, das ich schon bei einfache Tätigkeiten anfange zu schwitzen. Beispiel Wäsche aus der Waschmaschine (ist im Keller) rausholen und oben in meiner Wohnung die Wäsche auf dem Wäscheständer aufhängen. Alleine für diese simple Aufgabe fange ich sogar im Winter an zu schwitzen und ganz schlimm im Sommer. Und mit Schlaf ist da manchmal nicht daran zu denken, weil mein Körper 2-3 Std braucht um ins Schlaf zu fallen.

Die Fortschritte bei diesen Thematik, werde ich Euch selbstverständlich mitteilen. Keine Frage, denn es betrifft uns allen
auf irgendeinerweise. Darum bin ich für jede Hilfe, Tips, Anregung sehr dankbar, damit ich daraus komme.


P.S.
Hat das auch Konsequenzen für mich, weil ich bei der Polizei eine Selbstanzeige gestellt habe wegen Schlaganfall meines Vaters? Werde das noch heute oder morgen (spätestens bis Dienstag) meine Selbstanzeige einreichen. Die Sache mit den Schlagsanfall meines Vater ist folgendermaßen: Montag (den 30. April) zeigte bei meinen Vater sehr seltsame Symptome, die man am Anfang nicht auf den Schlagsanfall schliessen, sondern eher eine starke Grippe. Daher waren meine Eltern immer ermattet/kraftlos/lethargisch und bleiben je nach schwere 1-2 Tage im Bett. Weil ihr Körper all die ganze Energien aufwendet/braucht, um den Krankheit (was sie auch haben) erfolgreich bekämpfen können. *Randbemerkung Meine Mutter starb vor fast 5 Jahren, lebe daher zusammen mit meinen Eltern, weil sie langsam mehr nicht einiges tun können. Einkaufen, Wäsche wachsen, Besorgungen erledigen und vieles vieles mehr. Dies habe ich mit der Zeit übernommen und habe gerne getan. So ähnlich erging meinen Vater und ich machte mir großen Sorgen um mein Vater, weil der Krankheit bei ihm atypisch ist. Am 1. Mai habe ich öfter in Schlafzimmer reingeschaut, ob sein Zustand unverändert und ob er unter den Lebenden weilt. Er ist am Leben und sein Zustand hat sich nicht geändert. Spielte mit den Gedanken den Notruf anzurufen, weil das ganze atypisch aber andererseits zeigte sein Körper die klassische Symptome, wenn er eine Grippe hat. Am Mittwoch war sein Zustand immer noch unverändert und da machte ich verdammt große Sorgen, denn ab diesen Tag sollte er auf dem Weg der Besserung sein. War aber nicht so. Also rief ich die Notruf-Zentrale mit der Bitte man möge bei uns zuhause einen Arzt vorbeischicken, damit dieser nachschauen kann was man Vater nun eigentlich hat. Etwas kurze Zeit später rief die Diensthabende Notärztin an und stellte mir eine Menge Fragen über mein Vater. Am Ende war sie auch mit ihren Latein am Ende und wusste nicht was mein Vater hatte. Also sagte sie, man wird bei uns zuhause ein Krankenwagen schicken sodas man in Krankenhaus eine bessere Diagnose machen können was mein Vater nun eigentlich hat. Am Donnerstag erfuhr ich letztendlich was mein Vater hatte. Er hatte einen Schlagsanfall und das hat mich schockiert, weil er nicht die typische Symptome zeigte, wenn jemand einen Schlagsanfall erlitten hat. Beispiel halbseitige Lähmung, schief hängende Mundwinkel. Etwa eine Woche später ging ihm wieder besser und auf den ersten Blick hatte er keine bleibende Schaden davon erlitten, mehr noch er musste leider fixiert werden, weil er etwas Radau gemacht hat und beinahe die sein Bett in Stroke-Unit auseinander genommen hat. Das hat mich überrascht, aber war auch verständlich denn er will nicht in Krankenhaus bleiben und zum anderen ist meine Mutter dort gestorben. Allein die Erinnerung.... Wie gesagt, er war auf dem Weg der Besserung von seinen Schlagsanfall, wird nicht mehr lange dauern und er kann das Krankenhaus verlassen. Aber am Christi-Himmelfahrt bekam ich eine schockierende Meldung von den behandelnden Arzt, das er beidseitig Gehirnblutung hat. Am 12. Juni konnte er friedlich nach 2 tiefen Atemzüge in den ewigen Schlaf übergehen.
Der Umstand was mir sehr zu schaffen macht, ist diese Information die ich dort im Krankenhaus in Stroke-Unit gelesen habe. Nämlich das man innerhalb der 4 Stunden, wenn jemand einen Schlagsanfall hat, auch sofort Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Das ist der Knackpunkt und hätte ich ihn am Montag sofort einweisen müssen, dann hätte er am Ende keine Gehirnblutung bekommen und würde heute unter den Lebenden weilen. Dieser Knackpunkt ist es, was mit der Zeit immer stärker wird und belastet mich zunehmend. Daher wollte ich mit Selbstanzeige einen reinen Tisch machen, auch wenn es bedeutet das ich am Ende vorbestraft wird (so sei es), so kann ich wenigsten am Ende mit "reinen Gewissen" in die Zukunft blicken.

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Alt 02.09.2012, 19:07   #2
thunder1111
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Standard AW: EGV, VA, Widerspruch und Maßnahme

Zitat von Barrayar Beitrag anzeigen
Die zweite Frage stelle ich durch einen Beispiel dar, damit ich das ganze auch besser bildlich verstehen kann:
In Januar stelle ich Folgeantrag auf Hartz IV und diesmal lese ich den EGV ganz genau durch. Gibt da einige Ungereimheiten, so werde ich meinen Unterschrift verweigern. Siehe Teil II. Dann wird der Verwaltungsakt auf mich zukommen. Genau da hätte ich gewußt. Was genau passiert es dann, wenn ich zu EGV meinen Unterschrift verweigere? Eine genaue Schritt für Schritt Abfolge wäre supernett, so das ich Bescheid weiss was auf mich zukommen wird und wie ich mit dies oder jenes abwehren kann, so das ganze zu meinen Gunsten läuft. Keine Sanktion und alles wie gehabt so weiter läuft.
Wenn Du die EGV bei einer Einladung vorgelegt bekommst, nichts unterschreiben, Du nimmst sie mit nach Hause, das ist Dein Recht.
Sollte sie Dir zugesandt werden auch gut.
Wenn Du Dich entscheidest sie nicht bis zum angegebenen Datum zu unterschreiben (und dazu rate ich Dir) bzw. unterschrieben einzureichen, bekommst Du einige Tage später eine EGV per VA, in der steht das gleiche wie in der ursprünglichen EGV (gegen die EGV per VA kannst Du allerdings Widerspruch einreichen)
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Alt 02.09.2012, 19:14   #3
thunder1111
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Standard AW: EGV, VA, Widerspruch und Maßnahme

Zitat:
Das erste ist: Kann ich den EGV von Juli 2012 rückwirkend widersprechen bzw. Einspruch einlegen?
Darüber auch gleich mehr wegen einer Maßnahme (die ich gleich in Teil II ausführlich schildern wird) mit der ich überhaupt nicht einverstanden bin. Zum anderen wusste ich von sowas überhaupt nicht bzw. wurde über diesen Thematik von den zuständigen Sachbearbeiter nicht komplett über EGV aufgeklärt was das ganze auf sich hat bzw. das es gefährliche Fallstricke hat.
Gegen eine EGV kannst Du keinen Widerspruch einlegen. Wäre zu prüfen, ob sie gekündigt werden könnte.
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Alt 02.09.2012, 19:30   #4
Jessy61
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Standard AW: EGV, VA, Widerspruch und Maßnahme

Zu deiner Selbstanzeige wegen deines Vaters:

Es ist verständlich, dass du dir Vorwürfe machst!

Aber du bist kein Arzt!

Ich bin vom Fach (Altenpflegerin) und ich würde von mir behaupten, dass noch nicht einmal ich solche Symptome als einen Schlaganfall erkannt hätte

Zitat:
Am Ende war sie auch mit ihren Latein am Ende und wusste nicht was mein Vater hatte.
Du hast geschrieben, dass auch die Notärztin nicht gewusst hat, was das für Symptome sind - dass sie ratlos war!

Akzeptiere den Tod deines Vaters - dich trifft keine Schuld und das wird dir auch die Polizei sagen.

Du kannst dir eigentlich den Weg sparen, wenn du das um deines Seelenfriedens Willens machen willst - ich kann dir sagen, wie es ausgehen wird: Sie werden sagen, dass dich keine Schuld trifft!

Alles Gute für dich
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Alt 02.09.2012, 19:52   #5
thunder1111
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Standard AW: EGV, VA, Widerspruch und Maßnahme

Ich stimme Jessy61 vollkommen zu, Dich trifft keine Schuld!
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Alt 09.09.2012, 15:49   #6
Barrayar->Emailproblem
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Barrayar
Standard AW: EGV, VA, Widerspruch und Maßnahme

@thunder1111

Habe ich das so verstanden?

EGV wird nicht unterschrieben, dann kommt Verwaltungsakt, lege Widerspruchs ein. Widerspruchs wird anerkannt bzw. gewinne das.
Dann bin ich bei Maßnahmen raus, aber muss weiterhin um Jobs bewerben. Ist das korrekt?
Diesen Aspekt ist es, was ich nicht ganz verstanden. ;)
Barrayar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.09.2012, 20:41   #7
Barrayar->Emailproblem
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Barrayar
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Mittwoch habe ich einen Termin in JobCenter. Habe etwas Shit in der Hose. Wenn das ganze komplett durch ist, dann kann ich auch komplett erzählen, wie da gelaufen ist.
Habe in der Maßnahme 2 Problemfälle bemerkt. Dazu später mehr.
Barrayar ist offline   Mit Zitat antworten
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