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Allgemeine Fragen Nur Fragen zu Themen die nicht in bereits vorhandene Hilfeforen passen.


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Alt 29.08.2012, 19:17   #1
antrofol->Emailproblem
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Beiträge: 13
antrofol
Standard Kündigung-Auflösungsvertrag?

Guten Abend,
ich habe mich gerade registriert.
Mir hat jemand dieses Forum empfhohlen.
Ich wollte euch folgendes fragen. Ich versuche alles zu anonymisieren:


der Arbeitnehmer Mister X arbeitet seit einem Monat an einem Gymnasium. Der Schulträger diese Gymnasium ist XXXXX, also der Arbeitsvertrag wird zwischen Mister X und dem Schulträger XXXXX geschlossen.
Nun ist Mister X mit der Schule nicht zufrieden. ES gibt Probleme. Mister X fragt freundlich den AG XXXXX, ihn an eine andere Schule zu versetzen. Anscheinend ist aber keine weitere STelle frei.
Mister X sagte AG XXXXX, er solle ihn/sie versetzen, ansonsten ist seine Motivation bei dem Gymnasium zu arbeiten verschwunden und bittet, ihn/sie zu kündigen.
Der AG XXXXX sagt, dass bei ihm keine Gründe für eine Kündigung vorliegen, also der AN Mister X solle selber kündigen. Hinzu sagt der AG XXXXX, dass er als Alternative ihm/ihr einen Auflösungsvertrag mit dem Datum 31.07.2012 geschickt hat, so dass der AN schnellstmöglich aus dem Arbeitsverähltnis herauskommen kann. Dies scheint aber ziemlich dubios. Denn wieso denn mit einem rückdatierten Datum? Wenn AN Mister X diesen Auflösungsvertrag unterschreibt, ist es so als ob er damit sage: ich habe für den Monat August nicht gearbeitet! So würde Mister X nicht mal seinen Lohn bekommen! Also AG XXXXX versucht offensichtlich AN Mister X zu ver......!
Was wären sonst der Unterschiede zwischen einer Selbstkündigung seitens Mister X und die Unterschreibung eines Auflösungsvertrages -ohne aber rückdatiertem Datum - ? ISt es doch nicht so, dass in beiden Fällen Mister X eine 3-monatige Sperre bei der AG bekäme!? Von daher ist keinen Unterschied zwischen beiden Alternativen zu sehen, oder?

ISt es aber nicht besser, wenn Mister X darauf wartet, dass der AG XXXXXX ihn/sie kündigt? So würder er/sie keine Sperre bei der AG bekommen, oder?

Im Vertragsordnung des AG XXXXX unter Befristung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses steht:
Während der Probezeit kann das Arbeitsverhältnis beiderseits ohne Angabe von Gründen mit einer Frist von zwei Wochen zum Monatsschluss schriftlich gekündigt werden

Das bedeutet, dass der AG XXXX den AN Mister X weiterhin auch für den Monat September bezahlen muss, weil die Kündigung eben zwei Woche zum Monatsschluss schriftlich mitzuteilen sei??


Selbstverständlich muss aber AN Mister X bis Ende September zur Arbeit.
ERgo: es scheint empfehlenswert für Mister X zu sein, nichts zu unterschreiben und nicht selber zu kündigen, sondern auf die schriftliche Kündigung seitens des AG XXXXX zu warten. Oder?
Wäre schön, ein paar kompetente Meinungen zu diesem SAchverhalt zu erhalten.

Übrigens, stimmt, dass wenn der AN in den ersten 4 Wochen sich krank schreiben lässt, wird der AG keine Kosten übernehmen, sondern der AN muss sich an seine Krankenkasse wenden?

Vielen Dank und Grüße
antrofol ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.2012, 07:05   #2
hass4
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hass4 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Mit dem Krankengeld in den ersten Wochen stimmt!

Einen Aufhebungsvertrag unterschreiben, egal welches Datum mit der Begründung dass es nicht gefällt oder das Richtige ist wird wohl eine Sperre bei ALG I und auch ALG II bedeuten.

Zumutbarkeit ist in § 10 SGB geregelt!

Ich würde weiter machen und mich bewerben. sobald was passendes dabei ist würde ich den Arbeitgeber noch mal auf den Aufhebungsvertrag ansprechen um schnell aus dem Vertrag zukommen, Selbstverständlich mit einem aktuellen Datum oder 3 Tage später und nie Rückwirkend!
hass4 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.2012, 09:05   #3
Bethany
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Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Niemals einen Aufhebungsvertrag unterschreiben, es sei denn, du kriegst so viel Abfindung, dass du ein Jahr davon leben kannst.
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Alt 30.08.2012, 09:43   #4
roland55
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Beiträge: 82
roland55
Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Hi,

ich würde auch keinen Auflösungsvertrag unterschreiben zumal
bei einer so kurzen Anstellung wie ein Jahr dir (bei Abfindung)
ein halbes Bruttomonatsgehalt zustehen würde.
Bewerbe dich und lass alles auf dich zukommen und biete deinem
AG keine Angriffsfläche.

Gruss

Roland55
roland55 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.2012, 09:52   #5
gurkenaugust
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Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Zitat von antrofol Beitrag anzeigen
Übrigens, stimmt, dass wenn der AN in den ersten 4 Wochen sich krank schreiben lässt, wird der AG keine Kosten übernehmen, sondern der AN muss sich an seine Krankenkasse wenden?
Zur Ergänzung des Bisherigen: das ist grundsätzlich richtig, aber nicht ganz so, wie beschrieben.

Der Lohnfortzahlungsanspruch des AN entsteht nach vierwöchigem Bestehen des Arbeitsvertrages. Das heißt, wenn der AN innerhalb der ersten vier Wochen des Arbeitsvertrages erkrankt, steht ihm zunächst keine Lohnfortzahlung zu, sondern nur Krankengeld von der KK. Werden die genannten vier Wochen während der Erkrankung aber erreicht, setzt der Lohnfortzahlungsanspruch ein. Ab diesem Termin muß also der AG statt der KK für bis zu sechs Wochen zahlen. Es kommt hierbei nur auf den formalen Bestand des Arbeitsvertrages an, nicht auf die Zeit der tatsächlichen Tätigkeit.

Zu Eigenkündigung und Aufhebungsverträgen ist hier schon alles gesagt worden. Das würde nur Probleme bereiten. Also aus der bestehenden Stelle heraus nach einer neuen Beschäftigung suchen. Selbst kündigen oder einen Aufhebungsvertrag schließen sollte man erst dann, wenn man einen neuen Vertrag unterschrieben in der Tasche hat.

Auch mit der Bezahlung während der Kündigungsfrist ist alles richtig. Bis zum Ende des Arbeitsvertrages muß sowohl der AN (sofern nicht krankgeschrieben) arbeiten als auch der AG den Lohn zahlen. Rückwirkende Aufhebungsverträge erscheinen da äußerst dubios.
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Alt 30.08.2012, 11:17   #6
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antrofol
Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Danke sehr.
nun wie sollte man am besten mit dieser SAche umgehen?
Der AG hat gesagt, dass wenn der An nicht kündigt oder den Auflösungsvertrag unterschreibt, wird der AG ihn kündigen. ABer die Kündigun erfolgt Ende September.
Die Frage ist, was passiert, wenn der AN sich weiterhin krankschreiben lässt? Es wird sicher nicht einfach sein, sich noch für den ganzen Monat September krank schreiben zu lassen, oder? Der AG wird wahrscheinlich verlangen, dass der AN zum Amtarzt geht. Was macht man in solchen Situationen? Oder ist es sogar möglich, dass der AG einen Arztbesuch zum An schickt?
Wie soll nun am besten Mister X damit umgehen, so dass es alles bis Ende September gut läuft?
antrofol ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.2012, 11:22   #7
ZynHH
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ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH ZynHH
Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Der Rückdatierte Aufhebungsvertrag verkürzt auch die Sperre bei ALG I/ALG II ?

Oder beginnt die Sperre mit der Meldung?
__

Mahalo


"Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem zurück."
ZynHH ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.2012, 12:18   #8
gurkenaugust
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Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Wenn jemand krank ist, ist er krank und braucht nicht zu arbeiten. Das ist eine medizinische Frage, welche der Betroffene mit seinem behandelndem Arzt klären muß.

Die Pflicht zur Lohnfortzahlung des AG setzt auf jeden Fall nach vier Wochen Bestand des Arbeitsvertrages ein. Falls der Arbeitsvertrag also ab dem 01.08. lief, dann ab dem 29.08., wenn ich richtig gerechnet habe. Auch dann, wenn zunächst die KK das Krankengeld zahlen mußte. Bitte darauf achten, denn die Lohnfortzahlung ist höher als das KG. Eventuell mit der KK abklären, denn die wird sicher daran interessiert sein, daß der AG seine Pflicht zur Lohnfortzahlung erfüllt, anstatt daß sie selbst KG zu zahlen hat.

Der AG kann den erkrankten AN nicht direkt zu einem Arzt schicken. Er kann lediglich, wenn er Zweifel an der Krankschreibung hat, diese gegenüber der KK geltend machen und eine Überprüfung der Krankschreibung durch den dortigen medizinischen Dienst beantragen. Ein erkrankter AN muß lediglich eventuellen Aufforderungen der KK, sich beim medizinischen Dienst vorzustellen, nachkommen.

Auch zu Diagnosen oder Art der Erkrankung darf der AG übrigens keine Auskunft verlangen.

Ansonsten bitte darauf achten, daß weitere AU-Bescheinigungen dem AG lückenlos, pünktlich und vor allem nachweisbar vorliegen. Es könnte sonst versucht werden, dem erkrankten AN eine Pflichtverletzung (nicht rechtzeitige Vorlage der AU-Bescheinigung) anzuhängen und ihn deswegen abzumahnen oder fristlos zu kündigen.

Sobald eine schriftliche Kündigung des AG tatsächlich vorliegt, bei der Arbeitsagentur unverzüglich arbeitssuchend melden.
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Alt 30.08.2012, 12:30   #9
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antrofol
Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Danke sehr für die Antwort.
Also der AN soll sich unbedingt bei der KK erkundigen.
Das mit dem Amtarzt muss vielleicht noch etwas näher geklärt werden. Der AG selbst hat einen Amtarzt. Schon vor der Einstellung musste der AN zum Amtarzt gehen. Von daher frage ich mich, ob es stimmt, dass der AG den Amtarztbesuch nur über die Krankenkasse beeintragen kann. DEr AG könnte einfach vom AN verlangen, dass er/sie zum Amtarzt geht, oder irre ich mich gerade?
Übrigens, kann der Hausarzt den AN für weitere 4 Wochen, also insgesamt für 5 Wochen, krankschreiben? Muss man dort nicht eine Diagnose schreiben, die eventuelle vom AG durch den Amtarzt geprüft wird?
Die Frage ist deutlich:
Ist es irgendwie schaffbar, dass der AN bis Ende September krank bleiben kann, bis die Kündigung seitens des AGs wirksam ist?
Und wie ist es mit einer Freistellung? Könnte der AN einen Freistellung beantragen, oder ist das zu frech!?
antrofol ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.2012, 12:41   #10
gurkenaugust
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Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Das dürfte nicht ein Amtsarzt, sondern ein Betriebsarzt gewesen sein, der im Auftrag des AG tätig war. Einstellungsuntersuchungen sind in manchen Bereich ja nicht unüblich.

Weder ein Amtsarzt noch ein Betriebsarzt dürfen sich in Einzelheiten der laufenden ärztlichen Behandlung einmischen.

Sollte ein von der KK benannter Amtsarzt zugleich als Betriebsarzt des AG tätig sein, würde ich diesen wegen einer Besorgnis der Befangenheit (Interessenkonflikt, da er zugleich für den AG tätig ist/war), ablehnen.

Ob und für wie lange eine AU-Bescheinigung ausgestellt wird, ist im wesentlichen eine Ermessenssache des Hausarztes. Das muß man mit diesem besprechen.

Eine explizite Freistellung (Entbindung von der Arbeitsverpflichtung bei fortbestehendem Lohnanspruch) wird für den AG derzeit kaum Sinn machen, denn der AN ist ja ohnehin krankgeschrieben und kann nicht arbeiten. Sollte der AG das tatsächlich, etwa nach einer von ihm ausgesprochenen Kündigung, wollen, kann er das ja von sich aus tun.
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Alt 30.08.2012, 13:03   #11
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antrofol
Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Vielen Dank! Sehr kompetente Antworte!

Achso, Betriebsarzt ist nicht gleich Amtarzt. Also, wenn AN weiterhin krank ist und angenommen möchte der AG den AN zum Amtarzt schicken, geht es NUR über die Krankenkasse und der Arzt ist nicht gleich der Betriebsarzt vom AG, sondern ein Arzt von der Krankenkasse. Habe ich es richtig verstanden?

In Anbetracht dessen, dass für den Monat September der AG die Kosten für die AU übernehmen muss, kann -sozusagen - der Krankenkasse egal sein, ob der AN wirklich krank ist oder nicht. Übrigens, ist es relevant, was der Hausarzt in den Krankschreibung eingibt? In der ersten stand nichts, nur ERSTBESCHEINIGUNG!


Sicher wäre eine Freistellung bequem. Außerdem wäre für den AG auch nicht unbedingt ungünstiger, denn er muss sowieso weiter bezahlen! ABer dafür muss mal der AN wieder zur ARbeit und dann den AG fragen, ob eine Freistellung vereinbar wäre.

Übrigens -jetzt wird es etwas krasser - , normalerweise hätte der AN ab Ende September 2 Wochen Urlaub gehabt (Herbstferien). Wenn die Kündigung Ende September in Kraft tritt, hatt der AN eventuelle sogar Anspruch auf die zwei Wochen Urlaub ???

Und bitte noch ne Frage. Bekommt der AN jeden Monat eine Lohnabrechung vom AG? Sonst wir kann man sehen, ob alles stimmt?
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Alt 30.08.2012, 13:18   #12
Arbeitssuchend
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Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Hallo,

1. Urlaub:
Urlaub erhält der AN anteilig.
Beispiel: Hat der AN 24 Tage Jahresurlaub, so stehen ihm -rein rechnerisch- pro Monat 2 Tage Urlaub zu.
Wenn der AN jedoch nur 6 Monate beim AG beschäftigt ist, stehen ihm auch nur 12 Tage (= 6 Monate x 2 Tage) zu.

Kleiner Trick: Ist er länger als 6 Monate, aber unter einem Jahr beschäftigt gewesen, kann es sein, dass ihm der volle Jahresurlaub von 24 Tagen zusteht. Da müsste man schauen, was im Arbeitsvertrag steht.

2. Lohnabrechnung
Normalerweise erhält der AN immer zum Ende eines Abrechnungszeitraumes eine Lohnabrechnung.
Sollte der AN keine Lohnabrechnung erhalten, sollte er diese unter Fristsetzung beim AG anfordern.

Grüße
Arbeitssuchend
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Alt 30.08.2012, 13:23   #13
gurkenaugust
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Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Zitat von antrofol Beitrag anzeigen
Achso, Betriebsarzt ist nicht gleich Amtarzt. Also, wenn AN weiterhin krank ist und angenommen möchte der AG den AN zum Amtarzt schicken, geht es NUR über die Krankenkasse und der Arzt ist nicht gleich der Betriebsarzt vom AG, sondern ein Arzt von der Krankenkasse. Habe ich es richtig verstanden?
Ja.

Zitat von antrofol Beitrag anzeigen
In Anbetracht dessen, dass für den Monat September der AG die Kosten für die AU übernehmen muss, kann -sozusagen - der Krankenkasse egal sein, ob der AN wirklich krank ist oder nicht.
So könnte man das sehen. Hier wird jeder im wesentlichen nur an seinen eigenen Geldtopf denken, wie so häufig heutzutage.

Zitat von antrofol Beitrag anzeigen
Übrigens, ist es relevant, was der Hausarzt in den Krankschreibung eingibt? In der ersten stand nichts, nur ERSTBESCHEINIGUNG!
Irgendeine Diagnose muß zumindest in der Bescheinigung für die KK gestanden haben. Der AG bekommt immer nur eine Kurzbescheinigung ohne Angabe von Diagnosen.

Zitat von antrofol Beitrag anzeigen
Sicher wäre eine Freistellung bequem. Außerdem wäre für den AG auch nicht unbedingt ungünstiger, denn er muss sowieso weiter bezahlen! ABer dafür muss mal der AN wieder zur ARbeit und dann den AG fragen, ob eine Freistellung vereinbar wäre.
Fragen kann man sicher auch telefonisch, wenn man das unbedingt tun will.

Zitat von antrofol Beitrag anzeigen
Übrigens -jetzt wird es etwas krasser - , normalerweise hätte der AN ab Ende September 2 Wochen Urlaub gehabt (Herbstferien). Wenn die Kündigung Ende September in Kraft tritt, hatt der AN eventuelle sogar Anspruch auf die zwei Wochen Urlaub ???
Momentan wird wird wahrscheinlich (sofern vertraglich nichts anderes vereinbart) noch gar kein Anspruch auf Urlaub bestehen, da die gesetzliche Wartezeit von sechs Monaten noch nicht erfüllt ist. Man hat aber beim Ausscheiden Anspruch auf den anteiligen Jahresurlaub, erforderlichenfalls in Form einer Auszahlung. Hier wären dies wohl 2/12 des vereinbarten Jahresurlaubs.

Zitat von antrofol Beitrag anzeigen
Und bitte noch ne Frage. Bekommt der AN jeden Monat eine Lohnabrechung vom AG? Sonst wir kann man sehen, ob alles stimmt?
Aber sicher. Sie muß zumindest regelmäßig erfolgen, und meist wohl monatlich.
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Alt 30.08.2012, 13:52   #14
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antrofol
Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Danke sehr!
Damit es mir mid der SAche Urlaub klarer ist.
Der Beruf des AN ist "LEhrer". Also vom 29. September bis 14 Oktober würde er normalerweise Herbstferien haben.

Was passiert nun mit der Bezahlung?
Der AG hat dem AN Bescheid gegeben, dass er das Arbeitsverältniss am 30.SEptember kündigen werden.
So, hat der AN Anspruch auf das Geld bis zum 14 Oktober?
Das heißt, der AG muss das Geld auch im Oktober auszahlen?

Das mit der monatlichen Lohnabrechung ist ne gute SAche. Also kann ich sie bei der Personalabteilung beantragen?
Übrigens, heute ist der 30.August, wann soll das Geld auf meinem Konto sein und wann soll ich die Lohnabrechnung bekommen?

Mensch, ich bekomme gerade soooo viel Informationen. Dieses Forum ist echt klasse!
antrofol ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.2012, 14:52   #15
Bethany
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Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Bloß nicht vom AG erpressen lassen.

Nicht selber kündigen.
Keinen Aufhebungsvertrag unterschreiben.


Wenn der AG den AN nicht mehr will, soll er ihm fristgemäß kündigen.
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Alt 30.08.2012, 14:55   #16
Arbeitssuchend
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Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Zitat von antrofol Beitrag anzeigen
Was passiert nun mit der Bezahlung?
Der AG hat dem AN Bescheid gegeben, dass er das Arbeitsverältniss am 30.SEptember kündigen werden.
So, hat der AN Anspruch auf das Geld bis zum 14 Oktober?
Das heißt, der AG muss das Geld auch im Oktober auszahlen?

Das mit der monatlichen Lohnabrechung ist ne gute SAche. Also kann ich sie bei der Personalabteilung beantragen?
Übrigens, heute ist der 30.August, wann soll das Geld auf meinem Konto sein und wann soll ich die Lohnabrechnung bekommen?
Hallo,

Bezüglich Zahlungszeitpunkt des Lohnes schau mal in den Arbeitsvertrag. Da muss das drinstehen (z.B. Ende des Monats oder zum 15. des Folgemonats). Normalerweise werden die Lohnzettel immer auch zu diesem Zeitpunkt ausgeteilt. Der Lohnzettel für August müsste also, falls gemäß Vertrag die Lohnzahlung zu Ende August kommen soll, die nächsten Tage bei Dir eintrudeln.

Wie Ferien in Bezug auf Urlaubsanrechnung behandelt werden, weiß ich nicht. Vielleicht mal auf den Seiten vom Schulamt nachschauen?

Bezüglich Kündigung und Gehaltszahlung:
Wenn der AN die Kündigung am 30.09. bekommt, muss der AG noch bis 14.10. Gehalt bezahlen. Die Gehaltszahlung für diese 14 Tage wird vermutlich zu dem Zeitpunkt erfolgen, an dem auch die normale Gehaltszahlung erfolgt, wenn einer den ganzen Monat arbeitet.

Denkt auch daran, dass eine Kündigung schriftlich erfolgen muss!

Falls die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein kommen sollte: Nicht abholen. Dann verschiebt sich der Kündigungstermin nämlich nach hinten, weil der AN nicht in den Besitz der Kündigung gekommen ist.

Grüße
Arbeitssuchend
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Alt 30.08.2012, 14:58   #17
gurkenaugust
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Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Die Herbstferien haben mit dem Urlaubsanspruch an sich nichts zu tun. Ein Lehrer muß ja auch in der unterrichtsfreien Zeit arbeiten (zumindest besagt das die Theorie...). Wenn ein Arbeitnehmer ausscheidet, ohne daß die Urlaubs-Wartezeit von sechs Monaten erfüllt ist, hat er Anspruch auf Abgeltung des anteiligen Jahresurlaubs. Bei zwei Monaten Laufzeit des Arbeitsvertrages also 2/12 des Jahresurlaubs.
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Alt 30.08.2012, 15:51   #18
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antrofol
Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Also im Arbeitsvertrag steht nichts geschrieben, wann ich mein Gehalt bekommen soll. Es wird nur auf das kirchliche DVO hingewiesen.
ABer mir wurde vom AG gesagt, dass die Bezahlung Ende des Monats stattfindet.
Ich habe nach der DVO gegoogllet, aber ich verstehe nicht richtig, was da drinnen steht. Außerdem ist dort von 40 Arbeitssstunde pro Woche die Rede. Vielleicht ist also die DVO für LEhrer irgendwoanders? Denn eine volle Stelle für Lehrer beträgt 28 Stunden pro Woche (nicht aber vergessen, dass man dann zu Hause doch weiter unglaublich viel arbeitet!! echt unglaublcih viel!!)


Was nun die Herbstferien betrifft, ist es mir noch nicht klar.
Also, weil ich seit erst 1 Monat dort arbeite, werde ich keinen Anspruch auf die 14 Tagen Urlaub haben, oder doch?
Hier scheinen die Meinungen von @Arbeitsuchend und @Gurkenaugust sich zu widersprechen.
@Arbeitsuchend ist der Meinung, dass ich auch auf die 14 Tage Urlaub Anspruch habe, hingegen meint @Gurgenaugust, dass ich anteilig darauf Ansrpuch hätte, und zwar nur 2/12 , weil ich noch in der Probezeit bin.
ABer wieviel beträgt 2/12 von den 14 Urlaubstagen?
antrofol ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.2012, 17:20   #19
gurkenaugust
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Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Die Arbeitszeit für Lehrer ist nicht identisch mit der reinen Unterrichtszeit, sondern länger (wegen Unterrichtsvorbereitung und -nachbereitung, administrativen Aufgaben und was weiß ich sonst noch).

Mit den Schulferien (unterrichtsfreie Zeit) hat der Urlaubsanspruch an sich nichts zu tun, auch wenn der Urlaub meist in dieser Zeit genommen werden muß.

Die Wartezeit für den Urlaubsanspruch (sechs Monate) gemäß Bundesurlaubsgesetz hat auch nichts mit der Probezeit zu tun, auch wenn letztere ebenfalls sechs Monate betragen mag.

Die Berechnung ist eigentlich ganz einfach: wenn jemand im Laufe eines Jahres zwei Monate beschäftigt war, kann er Teilurlaub oder (falls das nicht möglich ist) eine finanzielle Urlaubsabgeltung zeitanteilig für 2/12 des Jahresurlaubs beanspruchen. Ich schätze mal, der Jahresurlaub wird bei etwa 30 Arbeitstagen liegen. Dann wäre der anteilige Anspruch 5 Arbeitstage. Krankheitstage zählen natürlich nicht zu den Urlaubstagen.
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Alt 30.08.2012, 19:00   #20
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antrofol
Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Hallo und danke für die Antwort.
Sorry, ich möchte dir nicht auf die Nerven gehen, aber könntest Du mir bitte in einfachen Worten sagen, wie es nun mit dem Urlaub aussieht?

Zusammenfassend:
Das Arbeitsverhältnis besteht seit 4 Wochen. Seit Montag wurde der AN krangeschrieben. Nun ist bereits zur Sprache gekommen, dass der AG beaufsichtigt, den AN bis Ende September zu kündigen.
Der AN wird bis Ende September weiter krank bleiben.
Ende SEptember endet das Arbeitsverhältnis
Nun die Frage. Also bis Ende des Arbeisverhältnis bleibt der AN krank.
Nun die Frage: weil normalerweise ab 29 September bis 14 Oktober der AN hätte 2 Wochen Urlaub gehabt (natürlcih bezahlt!), wird nun der AG den AN auch für die 14 Tagen Urlaub -bis zum 14 Oktober - den AN weiterhin bezahlen müssen, obwohl der Vertrag am 30 September gekündingt wird?
War der AN diese zwei Monate (August und September) nicht beschäftigt? OBWOHL ER 5 WOCHEN KRANK WAR?!
Danke sehr und bitte entschuldige mich, dass ich so viel nachfrage.
antrofol ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.2012, 19:26   #21
gurkenaugust
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Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Die ursprüngliche Urlaubsplanung während der Herbstferien interessiert hier nicht im geringsten (wobei es mich schon ein bißchen wundert, daß einem frisch eingestellten Mitarbeiter schon nach zwei Monaten Urlaub gewährt werden soll - aber bei Lehrern ist ja vieles möglich.)

Geplanten Urlaub kann man nur nehmen, wenn einem ein solcher überhaupt zusteht. Und nur darauf kommt es an - den Urlaubsanspruch.

Dem Arbeitnehmer steht beim Ausscheiden ein zeitanteiliger Anspruch auf Urlaub zu. Bei zwei Monaten Beschäftigungsdauer also 2/12 des Jahres-Urlaubsanspruchs laut Arbeits- oder Tarifvertrag. Bei geschätzten 30 Arbeitstagen Anspruch fürs ganze Jahr wären dies 5 Arbeitstage. Es kommt hierbei auf die formale Beschäftigungszeit an, unabhängig davon, ob jemand arbeitsfähig oder krank war.

Da der Urlaub bei Erkrankung nicht in natura gewährt werden kann, muß er beim Ausscheiden ausbezahlt werden.
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Alt 31.08.2012, 14:06   #22
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antrofol
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Heute war ich beim Arzt. Er hat mich für den gesamten Monat September krankgeschrieben.
Diagnose: F32.9 G
Ich frage mich aber nun einiges :
Ich frage mich ,
1) ob ein zukünftiger Arbeitgeber herausfinden kann, dass ich mal 4 Wochen lang wegen Depression krank geschrieben wurde.
2) Darf der Arbeitgeber bei der Krankenkasse nach dem gesundheitlichen Profil eines ANs fragen?
3) Wird die Krankenkasse solche Informationen weitergeben?
Ein Bekannter sagte mir, dass bald neue Krankenversicherungskarte mit Fotos geben werden. Er meinte, ein AG kann vor der Einstellung nach dieser Karte fragen und sich Informationen über das gesundheitliches Probil der ANs auszoholen. Stimmt das?

4)Ich möchte nicht, dass ich damit Probleme mit meinem zukünftigen Arbeitgeber haben werde. Außerderm werde ich bald mit meinem Referendariat anfangen. Könnte ich dort Probleme bekommen?

5) was ist wenn man die Krankenkasse wechselst. Wird das gesamte Profil übernommen?

NUN ALSO DIE WICHTIGE FRAGE LAUTET:
SOLL ICH AM MONTAG DIESE KRANKSCHREIBUNG DEM AG ZUKOMMEN LASSEN ODER SOLL ICH LIEBER DEN AUFLÖSUNGSVERTRAG UNTERSCHREIBEN????

Danke euch allen für eure Untestützung!
antrofol ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.08.2012, 15:07   #23
Jessy61
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Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Zitat:
Ein Bekannter sagte mir, dass bald neue Krankenversicherungskarte mit Fotos geben werden. Er meinte, ein AG kann vor der Einstellung nach dieser Karte fragen und sich Informationen über das gesundheitliches Probil der ANs auszoholen. Stimmt das?
Nein!

Zitat:
Zum Einlesen einiger administrativer Daten wie etwa Name und Adresse sind keine zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen erforderlich. Der Zugriff auf sensible Daten ist jedoch durch ein strenges Sicherheitssystem (Zwei-Schlüssel-Prinzip) geschützt. Dies sorgt dafür, dass ohne Einwilligung des Versicherten niemand auf die medizinischen Daten seiner Gesundheitskarte zugreifen kann. Seine Einwilligung für den Datenzugriff auf die freiwilligen Anwendungen gibt der Versicherte mit der Gesundheitskarte und einer Geheimnummer (PIN). Ärzte, Zahnärzte und Apotheker müssen sich ebenfalls gegenüber dem System identifizieren: mit ihrem elektronischen Heilberufsausweis (HBA). Er enthält ihre elektronische Unterschrift (Signatur) und ist damit der zweite zentrale Bestandteil des Sicherheitskonzepts. Erst wenn die Gesundheitskarte des Versicherten und der HBA des Arztes oder Apothekers in das Kartenlesegerät eingegeben werden, kann der Versicherte durch Eingabe der PIN Einsicht in seine Gesundheitsdaten geben.
Quelle: https://www.big-direkt.de/services/i...q_zur_egk.html
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Alt 31.08.2012, 17:42   #24
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Registriert seit: 29.08.2012
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antrofol
Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Diese soll die Antwort zu allen meine Fragen sein, oder?
Bis auf die Frage, ob es nu besser und sicherer (dass ich keinerleie Probleme bekomme) ist, wenn ich den Auflösungsvertrag unterschreibe ODER ob ich dem AG die Krankschreibung (bis Ende September) schicken soll.

Das mit der Krankenversicherungskarte und der PIN usw. Kann es also gar nicht vorkommen, dass ein AG einen solchen KArtenleser hat und den AN vor der Einstellung darum bittet, seine Karte einlesen zu lassen? Klar kann der AN nein sage, aber dann kan der AG auch NEIN zu einer Einstellung sagen.
antrofol ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.08.2012, 19:09   #25
gurkenaugust
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Kündigung-Auflösungsvertrag?

Ich denke, es sollte inzwischen klar sein, daß du einen Auflösungsvertrag auf keinen Fall unterschreiben solltest, da dies massiven Ärger bedeutet (wahrscheinlich Sperrzeit bei der Arbeitsagentur). Nutze die Zeit der Krankschreibung, dich nach einer geeigneten neuen Stelle umzuschauen.

Ein Arbeitgeber erhält von der KK keine Auskunft zu Erkrankungen einer anderen Person (jedenfalls nicht auf legalem Wege), darf die Krankenversichertenkarte nicht verlangen (allenfalls den Namen der zuständigen Krankenkasse und die Versichertennummer zwecks Abrechnung der Sozialbeiträge) und könnte auch technisch gar nicht auf den Datenbestand zugreifen. Hier darf der AG allenfalls die dir bekannten ärztlichen Einstellungsuntersuchungen durchführen lassen, um festzustellen, ob der Bewerber für die Stelle gesundheitlich geeignet ist.
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