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Start > > -> Willkür? Kompetenzen eines SB?

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Alt 04.04.2007, 11:00   #1
HiLemmingHi->Emailproblem
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Registriert seit: 25.03.2007
Beiträge: 14
HiLemmingHi
Standard Willkür? Kompetenzen eines SB?

Hallo zusammen,

ich bin nicht ganz sicher ob ich hier richtig bin aber ich möchte einfach mal eine begenheit vortragen und vielleicht meinungen dazu einholen.

Also es geht um folgendes ich wurde auch auf meinen Wunsch hin im letzten Jahr zu einer Amtsärztlichen Untersuchung gebeten. Dieser Dienst bescheinigte mir eine volle vermittlungsfähigkeit allerdings mit der einschränkung ausschließlich wohnortsnah eingesetzt zu werden.

In einem der Gespräche mit meinem SB bekam ich nun ein 1€ Job angebot.
Ich muss dazu sagen das ist nicht mein erster 1€ Job und ich war auch bereits bei den Leuten eingeteilt damals aber wenigstens in einem Bereich der auch meinem erlernten Beruf entsprach, das ergab sich durch eine Zusammenarbeit mit dem Überbetrieblichen Ausbildungszentrum.
Diese Zusammenarbeit besteht jetzt aber nicht mehr und somit war es völlig artfremd von meinem erlernten Beruf. Ich suchte diese Firma also auf es kam aber in beiderseitigem verständnis nicht zu einer Arbeit.

Das eigentliche Problem ist aber das mein SB mich "willkürlich?" als nicht vermittelbar eingestuft hat und mir etwas von einem... wie soll man es nennen... Leitersystem bis hin zur vermittlungsfähigkeit erzählt wo ich (wie soll es auch anders sein) ganz unten anfangen würde und "geführt und begleitet" werden müsse.
Ich habe mir das ganze angehört und habe erstmal in ruhe alles sortieren müssen was mir da so an den Kopf geworfen wurde.
Ich legte etwas später (innerhalb der widerspruchsfrist) ein entsprechendes schreiben gegen diese äußerung ein da mir ja eine volle vermittlungsfähigkeit schonmal bescheinigt wurde.

Es dauerte auch nicht lange bis ich jetzt wieder eine Einladung von meinem SB erhalten habe für einen Termin morgen.
Meine Frage ist wie seht ihr diese Sachlage?
Ist das eine unverschämtheit oder kann ein ganz normaler Sachbearbeiter nun als "blöde" erklären und jemand der nicht fähig ist sein Leben zu ordnen?

Viele Grüße Michael
HiLemmingHi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2007, 11:07   #2
Ludwigsburg
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Beiträge: n/a
Standard

Zitat von HiLemmingHi Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

ich bin nicht ganz sicher ob ich hier richtig bin aber ich möchte einfach mal eine begenheit vortragen und vielleicht meinungen dazu einholen.

Also es geht um folgendes ich wurde auch auf meinen Wunsch hin im letzten Jahr zu einer Amtsärztlichen Untersuchung gebeten. Dieser Dienst bescheinigte mir eine volle vermittlungsfähigkeit allerdings mit der einschränkung ausschließlich wohnortsnah eingesetzt zu werden.

In einem der Gespräche mit meinem SB bekam ich nun ein 1€ Job angebot.
Ich muss dazu sagen das ist nicht mein erster 1€ Job und ich war auch bereits bei den Leuten eingeteilt damals aber wenigstens in einem Bereich der auch meinem erlernten Beruf entsprach, das ergab sich durch eine Zusammenarbeit mit dem Überbetrieblichen Ausbildungszentrum.
Diese Zusammenarbeit besteht jetzt aber nicht mehr und somit war es völlig artfremd von meinem erlernten Beruf. Ich suchte diese Firma also auf es kam aber in beiderseitigem verständnis nicht zu einer Arbeit.

Das eigentliche Problem ist aber das mein SB mich "willkürlich?" als nicht vermittelbar eingestuft hat und mir etwas von einem... wie soll man es nennen... Leitersystem bis hin zur vermittlungsfähigkeit erzählt wo ich (wie soll es auch anders sein) ganz unten anfangen würde und "geführt und begleitet" werden müsse.
Ich habe mir das ganze angehört und habe erstmal in ruhe alles sortieren müssen was mir da so an den Kopf geworfen wurde.
Ich legte etwas später (innerhalb der widerspruchsfrist) ein entsprechendes schreiben gegen diese äußerung ein da mir ja eine volle vermittlungsfähigkeit schonmal bescheinigt wurde.

Es dauerte auch nicht lange bis ich jetzt wieder eine Einladung von meinem SB erhalten habe für einen Termin morgen.
Meine Frage ist wie seht ihr diese Sachlage?
Ist das eine unverschämtheit oder kann ein ganz normaler Sachbearbeiter nun als "blöde" erklären und jemand der nicht fähig ist sein Leben zu ordnen?

Viele Grüße Michael
Du solltest nicht alleine hingehen...
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Alt 04.04.2007, 19:20   #3
HiLemmingHi->Emailproblem
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Registriert seit: 25.03.2007
Beiträge: 14
HiLemmingHi
Standard

Naja das sowieso mal nicht meine Frage ist halt darf ein SB einen einfach als nicht vermittlungsfähig einstufen?
Wenn ja warum gibts dann einen Amtsärztlichen dienst?
Wenn nein ist es dann nicht in einer gewissen weise mobbing?
sollte dessen vorgesetzter eine Kopie des schreibens das ich an den SB geschrieben habe zur Kenntiss erhalten?

Das sind so die Fragen die mir im Kopf rumschwirren.
HiLemmingHi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2007, 19:38   #4
Ludwigsburg
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Beiträge: n/a
Standard

Zitat von HiLemmingHi Beitrag anzeigen
Naja das sowieso mal nicht meine Frage ist halt darf ein SB einen einfach als nicht vermittlungsfähig einstufen?

Wer kann es ihm verbieten? Aber du solltest dir das schriftlich begründen lassen...

Wenn ja warum gibts dann einen Amtsärztlichen dienst?

Falls du angibst, wegen Krankheit nicht oder nur eingeschränkt arbeitsfähig zu sein

Wenn nein ist es dann nicht in einer gewissen weise mobbing?
Unter Mobbing versteh ich was anderes...

sollte dessen vorgesetzter eine Kopie des schreibens das ich an den SB geschrieben habe zur Kenntiss erhalten?

Ich kenne das Schreiben ja nicht...und denke, du verstehst das mit der Bemerkung von ihm falsch..


Das sind so die Fragen die mir im Kopf rumschwirren.
nicht vermittlungsfähig, das kann er aus mancherlei Gründen so sehen...

z.B: lange aus dem beruf raus, nichts gelernt, zu alt usw je mehr es da an Gründen gibt, je unwahrscheinlicher ist eine Vermittlung seitens des Amtes...
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Alt 06.04.2007, 13:39   #5
kleindieter
 
Registriert seit: 10.01.2007
Beiträge: 4.189
kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter
Standard Sortierung

Auf der Rampe oder bei Aschenputtel gab es auch noch sofort Weiterverwertbares.
Da musst Du jetzt aber ganz lieb zu Deinem SB sein, damit Du auch mal in den erlauchten Kreis der eventuell mal zu betreuenden kommst.
Dieser SB gehört nicht auf diesen Arbeitsplatz!
Diese Art der Selektion ist nur im Rahmen der akuten Seuchenhygiene statthaft. Arbeitslosigkeit mag zwar lästig sein, insbesondere Arbeitslose im Büro des lieben SB, ist aber nachweislich nicht ansteckend.
Bei einen derartigen Verhalten der mit Steuergeldern bezahlten SB, braucht sich kein SB wundern, wenn dem einen oder anderen seiner Besucher die Worte ausgehen.
kleindieter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2007, 17:06   #6
Ludwigsburg
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Beiträge: n/a
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Zitat von HiLemmingHi Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

ich bin nicht ganz sicher ob ich hier richtig bin aber ich möchte einfach mal eine begenheit vortragen und vielleicht meinungen dazu einholen.

Also es geht um folgendes ich wurde auch auf meinen Wunsch hin im letzten Jahr zu einer Amtsärztlichen Untersuchung gebeten. Dieser Dienst bescheinigte mir eine volle vermittlungsfähigkeit allerdings mit der einschränkung ausschließlich wohnortsnah eingesetzt zu werden.

In einem der Gespräche mit meinem SB bekam ich nun ein 1€ Job angebot.
Ich muss dazu sagen das ist nicht mein erster 1€ Job und ich war auch bereits bei den Leuten eingeteilt damals aber wenigstens in einem Bereich der auch meinem erlernten Beruf entsprach, das ergab sich durch eine Zusammenarbeit mit dem Überbetrieblichen Ausbildungszentrum.
Diese Zusammenarbeit besteht jetzt aber nicht mehr und somit war es völlig artfremd von meinem erlernten Beruf. Ich suchte diese Firma also auf es kam aber in beiderseitigem verständnis nicht zu einer Arbeit.

Das eigentliche Problem ist aber das mein SB mich "willkürlich?" als nicht vermittelbar eingestuft hat und mir etwas von einem... wie soll man es nennen... Leitersystem bis hin zur vermittlungsfähigkeit erzählt wo ich (wie soll es auch anders sein) ganz unten anfangen würde und "geführt und begleitet" werden müsse.
Ich habe mir das ganze angehört und habe erstmal in ruhe alles sortieren müssen was mir da so an den Kopf geworfen wurde.
Ich legte etwas später (innerhalb der widerspruchsfrist) ein entsprechendes schreiben gegen diese äußerung ein da mir ja eine volle vermittlungsfähigkeit schonmal bescheinigt wurde.

Es dauerte auch nicht lange bis ich jetzt wieder eine Einladung von meinem SB erhalten habe für einen Termin morgen.
Meine Frage ist wie seht ihr diese Sachlage?
Ist das eine unverschämtheit oder kann ein ganz normaler Sachbearbeiter nun als "blöde" erklären und jemand der nicht fähig ist sein Leben zu ordnen?

Viele Grüße Michael
Hab ich diese Frage nicht erst vor kurzem beantwortet?
Deine "volle Vermittlungsfähigkeit" ist das eine, heißt, man kann dir alles zumuten...es gibt keine gesundheitlichen Einschränungen

wenn dein SB dich als nicht vermitelbart einstuft kann das viele Gründe haben, die nichts mit deiner Gesundheit zu tun haben...zu jung, zu alt, zu lange arbeitslos und was weiß ich nicht alles.
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kompetenzen, willkuer, willkür

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