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Alt 07.10.2011, 18:35   #1
watnu->Emailproblem
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Registriert seit: 16.06.2006
Beiträge: 24
watnu
Standard Kampf mit den Ämtern.

Hallo an alle, langsam habe ich keine Lust mehr.

Vorgeschichte:

Seit 19. Oktober 2010 bin ich wegen Depressionen krank geschrieben. Hatte einen heftigen Zusammenbruch wegen beruflichen und privaten Ereignissen.

Meine Hausärtzin wollte mich daraufhin stationär einweisen, nach Gesprächen mit den Psychologen durfte ich ambulant weiter machen.

Habe mir also einen Therapeut gesucht, mit dem ich nach ca. 5 Sitzungen nicht mehr zurecht kam, das war ca. mitte Februar.

Ende Mai habe ich mich für Juni, gegen den Willen meiner Hausärtzin, arbeitslos gemeldet und hatte am 14. Juni wieder einen Zusammenbruch, somit wieder Krank geschrieben.

Zwischenzeitlich auf anraten meiner Hausärztin einen Kurantrag gestellt, der heute noch in Bearbeitung ist.

Am 15.06 hatte ich einen Termin bei meiner Vermitlerin und am 27.06 beim Psychologischen Dienst vom Arbeitsamt. Habe der Psychologin alles geschildert u.a. auch das ich mich "momentan" arbeitsfähig fühle. Diese meinte jedoch das ich erstmal die Kur machen sollte, danach eine Gesprächstherapie und in 1,5 Jahren wieder kommen sollte um zu testen ob ich 8h/Tag arbeiten gehen kann.

Wieder auf der Suche nach einem neuen Therapeuten durfte ich am 31.08.11 zum Medizinischen Dienst der Krankenkasse. Leider bin ich alleine zu diesem Termin gegangen und habe auch das gleiche wie beim AA geschildert, auch das mit der "momentanen" Arbeitsfähigkeit, was mir auch vom AA und meiner Hausärtin vorgehalten wurde das ich das hätte nicht sagen dürfen. Naja, Depressiv, allein und lenkbar...

Gegen den KK Bescheid habe ich Widerspruch eingelegt und mußte mich zum 1.9. arbeitslos melden.

Am 29.09. habe ich das erstemal das Gutachten vom MDK bei meiner Hausärztin gelesen und war entsetzt. Dort wurde geschrieben das ich mich vom AA schikaniert und gekränkt gefühlt habe und aus "momentan" arbeitsfähig wurde "grundsätzlich" gemacht.

Nur was jetzt passiert ist nicht gerade Gesundheitsfördend.

Seit 1.9 nur gerenne, Ablehnungen und kein Geld.

Von der KK hört man nichts.
AA schickt mich zum Jobcenter um ALG II zu beantragen.
JC sagt mir das es auch kein Geld gibt, ich soll Erwerbsminderungsrente beantragen.
Heute die Ablehnung vom AA bekommen, weil noch kein ärztliches Ergebnis vorliegt, kranken- und pflegeversichert bin ich dadurch auch nicht und ich soll ALG II beantragen.
Am Montag wird man mir beim JC sagen das es auch nix gibt und Erwerbsminderungsrente dauert doch bestimmt auch ein paar Monate und brauch bestimmt auch zig Gutachen oder ?

Momentan sehe ich nur die Perspektiven einen Gründungszuschuß für eine Bank zu beantragen, verhungern oder......

Wie oben schon erwähnt: So langsam hab ich keine Lust mehr.

Und wie mein Name schon sagt, Wat Nu ?

MfG Watnu
watnu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.10.2011, 21:35   #2
nordlicht22->Emailproblem
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nordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiert
Standard AW: Kampf mit den Ämtern.

Du musst zum zuständigen Sozialamt und dort zunächst grundsichernde Leistungen beantragen.

Du hast bis zum 31.08. Krankengeld bezogen?
Wann hast Du den Widerspruch geschrieben?
Dieser hat eine aufschiebende Wirkung und die KK muss weiter zahlen. Wichtig ist das Du durchgehend AU warst.

Hast Du einen Anwalt?

Warte mal ein bisschen - da kommen sicherlich noch Antworten.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.10.2011, 06:35   #3
HIS_2->Emailproblem
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Beiträge: 457
HIS_2 HIS_2 HIS_2
Standard AW: Kampf mit den Ämtern.

Hallo Wattnu!

Nun ja, das ist der "ganz normale Wahnsinn", der mit Dir veranstaltet wird. Leider!

Wie bereits von Nordlicht erwähnt, gehst Du zum Amt für Soziales. Die müssen erstmal zahlen. Stelle bitte sofort am Montag einen Antrag. Am besten noch heute (das geht, kurzen formlosen Antrag in den hauseigenen Briefkasten werfen!).
Dann wird Dir auch ab heute Sozialhilfe gezahlt.

Nimm bitte Deinen aktuellen Kontoauszug mit, damit Du Deine Mittellosigkeit darlegen kannst. NICHT KOPIEREN LASSEN!
Auch Deinen Mietvertrag mitnehmen!

Und vor allen Dingen, GEH DA NICHT ALLEINE HIN sondern nimm einen Beistand mit. Das darfst Du und dieser darf nach § 13 SGB X nicht abgelehnt werden. Und lass Dir dort nix Anderes erzählen. Dieser darf auch mit ins Zimmer (Büro) rein.

Das Amt für Soziales wird sicherlich ein Gutachten (über die DRV) beauftragen, um Deine Erwerbsfähigkeit zu überprüfen.

Lies Dich auf jeden Fall schonmal zu diesen Themen ein.

Gruß,
HIS
HIS_2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.10.2011, 15:21   #4
alexander29->Emailproblem
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alexander29 alexander29 alexander29 alexander29
Standard AW: Kampf mit den Ämtern.

Zitat von watnu Beitrag anzeigen
Am 15.06 hatte ich einen Termin bei meiner Vermitlerin und am 27.06 beim Psychologischen Dienst vom Arbeitsamt. Habe der Psychologin alles geschildert u.a. auch das ich mich "momentan" arbeitsfähig fühle.

durfte ich am 31.08.11 zum Medizinischen Dienst der Krankenkasse. und habe auch das gleiche wie beim AA geschildert, auch das mit der "momentanen" Arbeitsfähigkeit,


Am 29.09. habe ich das erstemal das Gutachten vom MDK bei meiner Hausärztin gelesen und war entsetzt. Dort wurde geschrieben das ich mich vom AA schikaniert und gekränkt gefühlt habe und aus "momentan" arbeitsfähig wurde "grundsätzlich" gemacht.

AA schickt mich zum Jobcenter um ALG II zu beantragen.
JC sagt mir das es auch kein Geld gibt, ich soll Erwerbsminderungsrente beantragen.

Wurde hier nicht (fälschlicherweise ?) die Arbeitsfähigkeit zweimal festgestellt ?
Beim letzten mal sogar grundsätzlich arbeitsfähig ?

Ist dann nicht das Jobcenter der rechtlich richtige Ansprechpartner ?


Oder irre ich mich und sehe das falsch ?
alexander29 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.10.2011, 18:36   #5
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watnu
Standard AW: Kampf mit den Ämtern.

Hallo erstmal,

Zitat von nordlicht22 Beitrag anzeigen
Du musst zum zuständigen Sozialamt und dort zunächst grundsichernde Leistungen beantragen.

Du hast bis zum 31.08. Krankengeld bezogen?
Wann hast Du den Widerspruch geschrieben?
Dieser hat eine aufschiebende Wirkung und die KK muss weiter zahlen. Wichtig ist das Du durchgehend AU warst.

Hast Du einen Anwalt?
Wieso wird mir das nicht vom Arbeitsamt bzw Jobcenter gesagt sonder das ich Erwerbsminderungsrente beantragen soll ?

Vom 1.11.10 bis 31.05.11 Krankengeld.
Weil ich mich gut gefühlte habe ich zum 1.6.11 Arbeitslos gemeldet.
Am 14.06.11 wieder einen Zusammenbruch gehabt und bis zum 31.08.11 wieder Krank geschrieben

Den Widerspruch habe ich am 22.09.11 abgeschickt und ist auch eingegangen.

Ist ein Anwalt wirklich von nöten ?

Zitat:
Nimm bitte Deinen aktuellen Kontoauszug mit, damit Du Deine Mittellosigkeit darlegen kannst. NICHT KOPIEREN LASSEN!
Auch Deinen Mietvertrag mitnehmen!
Aus welchen Gründen NICHT KOPIEREN LASSEN ??

Zitat:
Wurde hier nicht (fälschlicherweise ?) die Arbeitsfähigkeit zweimal festgestellt ?
Beim letzten mal sogar grundsätzlich arbeitsfähig ?

Ist dann nicht das Jobcenter der rechtlich richtige Ansprechpartner ?


Oder irre ich mich und sehe das falsch ?
Mein Hausarzt sowie der Psychologische Dienst vom AA sagen das ich nicht Arbeitsfähig bin.
MDK sagt das gegenteil und im Gutachten stehen Dinge drin die ich, so wie es geschrieben wurde nicht gesagt habe.

Gruß
Watnu
watnu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.10.2011, 15:53   #6
nordlicht22->Emailproblem
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nordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiert
Standard AW: Kampf mit den Ämtern.

Du kannst eine Korrektur an das Gutachten heften lassen. Dann muss bei jeder Anforderung Deine Korrektur mit geschickt werden und kann berücksichtigt werden.

Hat das Gutachten tatsächliche Fehler sind diese zu korrigieren.

Wie war das mit dem rückwirkenden Antrag ab 1. d. Monats? Gilt dieser § nicht für Sozialhilfe?

Dann würde der Montag gestellte Antrag ab 1.10. gelten. Bei Nachweis auf falsche Beratung evt. sogar früher.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.10.2011, 16:40   #7
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watnu
Standard AW: Kampf mit den Ämtern.

Hallo nordlicht22,

meine Aussage beim MDK

Zitat:
Ende Mai habe ich mich für Juni, gegen den Willen meiner Hausärtzin, arbeitslos gemeldet und hatte am 14. Juni wieder einen Zusammenbruch, somit wieder Krank geschrieben.

Zwischenzeitlich auf anraten meiner Hausärztin einen Kurantrag gestellt, der heute noch in Bearbeitung ist.

Am 15.06 hatte ich einen Termin bei meiner Vermitlerin und am 27.06 beim Psychologischen Dienst vom Arbeitsamt. Habe der Psychologin alles geschildert u.a. auch das ich mich "momentan" arbeitsfähig fühle. Diese meinte jedoch das ich erstmal die Kur machen sollte, danach eine Gesprächstherapie und in 1,5 Jahren wieder kommen sollte um zu testen ob ich 8h/Tag arbeiten gehen kann.
Daraus wurde im Gutachten:

Zitat:
Patient meldete sich beim Arbeitsamt Anfang Juni 2011, von dort wurde er jedoch nach 2-wöchiger Arbeitslosigkeit aufgefordert, erneut AU attestieren zu lassen (Zusammenhang aus gutachterlicher Sicht nicht ganz klar). Auf Nachfragen beschreibt der Patient eine leichte depressive Dekompensation für Juni, die jedoch auch im Zusammenhang mit Kränkung durch Arbeitsamt gesehen wird (?).
Und das ist nur EIN Beispiel.
watnu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.10.2011, 08:12   #8
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Zitat von watnu Beitrag anzeigen
Hallo nordlicht22,

meine Aussage beim MDK



Daraus wurde im Gutachten:



Und das ist nur EIN Beispiel.
Du brauchst mir diese Beispiele nicht aufschreiben - die kenne ich zu genüge!

Wichtig ist, das Du diese falschen Angaben korrigierst.
Weise diese "Zitate" als Falsch zurück und schildere wie es wirklich war.

Mein Hausarzt hat mir mal was erklärt, was für mich sehr hilfreich war: ein Arzt wird darauf geschult den Patienten als Ganzes zu sehen und sehr viel zu interpretieren. Der Arzt muss also aus einer leichten Schonhaltung erkennen, das der Patient da Probleme haben könnte. Viele Patienten wissen ja gar nicht das sie diese Haltung einnehmen. Sie sagen nur "da und da tut es weh" Der Arzt muss aus dem was er sieht und wahr nimmt interpretieren und dann entscheiden was zu machen ist.

Mit dieser Grundlage konnte ich die Gutachten zum Teil besser verstehen.

Das soll keine Entschuldigung sein.
Ich zerpflücke jedes Gutachten und korrigiere diese sofort. Aus einem ganz triftigen Grund - diese Gutachten tauchen immer mal wieder auf und werden bis zu 10 Jahre berücksichtigt. Wenn ich also eine falsche Angabe nicht korrigiere, dann wird diese als wahr angesehen und dementsprechend berücksichtigt.

Ich kann Dir nur dazu raten eindeutige falsche Interpretationen oder auch falsche Zitate zurück zu weisen und zu korrigieren.
Das macht Dich sicherlich nicht beliebter bei den Gutachtern, aber sie werden etwas genauer hinschauen und nicht o8/15 abfertigen.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.10.2011, 12:16   #9
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watnu
Standard AW: Kampf mit den Ämtern.

Hallo,

war heute beim JC, weil im Schreiben vom AA stand das ich ALG II beantragen soll.

Habe auch gleich einen Antrag bekommen obwohl in dem Schreiben vom AA steht:

Keine Zahlung vom AA bis Gesundheitszustand geklärt.

Ich wurde auch schnell abgewimmelt, da die "nette" Dame noch einen Termin hatte und Ihre letzten Worte waren, das ich morgen zu Hause sein soll, da jemand vom Amt vorbei schaut, wieso auch immer.

Einen Anwaltstermin habe ich leider erst am Donnerstag bekommen.

@nordlicht22

Und wie mach ich das ?

Die Korrektur dem Hausarzt geben oder zum MDK bzw der KK schicken ?

Gruß
Watnu
watnu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.10.2011, 00:59   #10
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Standard AW: Kampf mit den Ämtern.

Zitat von nordlicht22 Beitrag anzeigen
Du kannst eine Korrektur an das Gutachten heften lassen. Dann muss bei jeder Anforderung Deine Korrektur mit geschickt werden und kann berücksichtigt werden.
@Watnu: die Korrektur direkt an den ärztlichen Dienst des JC oder / und MdK - je nachdem bei welchen Gutachter die Fehler drin sind - und nicht an das beauftragende Amt / KK

Hat das Gutachten tatsächliche Fehler sind diese zu korrigieren.

Wie war das mit dem rückwirkenden Antrag ab 1. d. Monats? Gilt dieser § nicht für Sozialhilfe?
@Nordlicht: nein, gilt nur für ALG II, im SGB XII gilt der Tag der Antragstellung

Dann würde der Montag gestellte Antrag ab 1.10. gelten.
Bei Nachweis auf falsche Beratung evt. sogar früher.

Bei nachweislich falscher Beratung würde ich ganz andere Register ziehen!Fachaufsichtsbeschwerde beim BMAS!

Gruß,
HIS

HIS_2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.10.2011, 11:16   #11
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alexander29 alexander29 alexander29 alexander29
Standard AW: Kampf mit den Ämtern.

Ich weiss nicht, ob das veraltet ist oder ob man es hier anwenden kann, aber evtl. schon, da das JC gesagt hat, er soll Erwerbsminderungsrente benatragen.



§ 18 Einsetzen der Sozialhilfe



1 Gesetz verweist aus 1 Artikel auf § 18



(1) Die Sozialhilfe, mit Ausnahme der Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, setzt ein, sobald dem Träger der Sozialhilfe oder den von ihm beauftragten Stellen bekannt wird, dass die Voraussetzungen für die Leistung vorliegen.


(2) Wird einem nicht zuständigen Träger der Sozialhilfe oder einer nicht zuständigen Gemeinde im Einzelfall bekannt, dass Sozialhilfe beansprucht wird, so sind die darüber bekannten Umstände dem zuständigen Träger der Sozialhilfe oder der von ihm beauftragten Stelle unverzüglich mitzuteilen und vorhandene Unterlagen zu übersenden. Ergeben sich daraus die Voraussetzungen für die Leistung, setzt die Sozialhilfe zu dem nach Satz 1 maßgebenden Zeitpunkt ein.
alexander29 ist offline   Mit Zitat antworten
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