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Start > > -> Wie oft Meldeaufforderungen vom Jobcenter?

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Alt 02.09.2011, 14:10   #1
sixthsense
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 28.08.2011
Beiträge: 2.026
sixthsense Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Wie oft Meldeaufforderungen vom Jobcenter?

Wie oft darf das Jobcenter einen zur Meldung pro Monat nötigen? Gibt es da irgendwie ne Maximalgrenze oder Ähnliches?

Frage nur, weil heute schon wieder eine Meldeaufforderung kam und ich somit nächste Woche gleich zwei Termine hab. Habe wirklich langsam das Gefühl, dass die durchdrehen. :-/
sixthsense ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.09.2011, 14:30   #2
Krypteia
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Wie oft Meldeaufforderungen vom Jobcenter?

Theopraktisch können die Dich jeden Tag einbestellen.
Allerdings, wenn es wirklich nur wegen unwichtigem Krams ist ohne Sinn, würde ich wegen bzw. mit dem Schikanierungsverbot klagen.
Dokumentiern, Analysieren, Paralysieren!

§ 226 BGB
Schikaneverbot


Die Ausübung eines Rechts ist unzulässig, wenn sie nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufügen.




§ 226 BGB Schikaneverbot
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Alt 02.09.2011, 16:03   #3
gelibeh
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von gelibeh
 
Registriert seit: 20.06.2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 23.606
gelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/in
Standard AW: Wie oft Meldeaufforderungen vom Jobcenter?

Für jede dieser Einldungen müssen die Dir aber das Fahrgeld zahlen, das würde bei einer täglichen Einbestellung aber ganz schön teuer.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline   Mit Zitat antworten
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