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Alt 24.06.2011, 19:26   #1
Lilastern
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Lilastern Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Stellenausschreibung

In einer Stellenausschreibung steht Bewerber nur aus einem Umkreis von 30 Kilomenter.

Soll dies bedeuten, dass öfters mal Überstunden anfallen? Oder weshalb begrenzt man das so???

Ist dies dann relevant? Hat man wenn die Entfernung größer ist keine Chancen?

Würdet ihr euch bewerben oder nicht????
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Alt 24.06.2011, 19:39   #2
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Beiträge: 49
ge-ka
Standard AW: Stellenausschreibung

Zitat von Lilastern Beitrag anzeigen
In einer Stellenausschreibung steht Bewerber nur aus einem Umkreis von 30 Kilomenter.

Soll dies bedeuten, dass öfters mal Überstunden anfallen? Oder weshalb begrenzt man das so???

Ist dies dann relevant? Hat man wenn die Entfernung größer ist keine Chancen?

Würdet ihr euch bewerben oder nicht????
Mach dich doch einfach mal schlau, was das für eine Bude ist, die da Leute sucht. Und wenn du den Job nicht willst und weiter weg wohnst, wäre der "Umkreis", richtig eingesetzt, ein gutes Mittel um das Schlimmste zu verhüten.
ge-ka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.06.2011, 19:44   #3
Lilastern
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Registriert seit: 21.05.2011
Beiträge: 7.844
Lilastern Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Stellenausschreibung

Zitat von ge-ka Beitrag anzeigen
Mach dich doch einfach mal schlau, was das für eine Bude ist, die da Leute sucht. Und wenn du den Job nicht willst und weiter weg wohnst, wäre der "Umkreis", richtig eingesetzt, ein gutes Mittel um das Schlimmste zu verhüten.
Dieses ist jetzt aber keine Leihbude sondern eine normale Firma.

Versuche es mal trotzdem.
Lilastern ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.06.2011, 20:32   #4
jockel
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jockel Enagagiertjockel Enagagiertjockel Enagagiertjockel Enagagiertjockel Enagagiertjockel Enagagiertjockel Enagagiertjockel Enagagiertjockel Enagagiertjockel Enagagiertjockel Enagagiert
Standard AW: Stellenausschreibung

Zitat von Lilastern Beitrag anzeigen
In einer Stellenausschreibung steht Bewerber nur aus einem Umkreis von 30 Kilomenter.

Soll dies bedeuten, dass öfters mal Überstunden anfallen? Oder weshalb begrenzt man das so???

Ist dies dann relevant? Hat man wenn die Entfernung größer ist keine Chancen?

Würdet ihr euch bewerben oder nicht????
Ich erkläre mir das so:

Arbeitslose haben über die Eingliederungsvereinbarungen Mitwirkungspflichten zur schnellen erfolgreichen Jobsuche aufgebrummt bekommen. Gestützt wird das durch § 121 SGB III Zumutbarkeit. Danach muß ein Langzeitarbeitsloser im Rahmen seiner mobilen Möglichkeiten im Tagespendelradius geeignete Jobs suchen. Wenn man anständig existenzsichernd leben will, werden es Vollzeitjobs sein. Je nachdem über welches Verkehrsmittel Du verfügst oder in der Lage bist es zu nutzen bzw. zu finanzieren - in dem Radius der 2 1/2 Std. - können das schon Pendelwege in der einfachen Richtung von 75 bis 100 km um den Wohnort sein.

Der AG zieht um seinen Firmensitz einen Radius bis zumeist 40, 50 km, meist sogar noch enger. Das heißt eine Diskriminierung von arbeitswilligen Arbeitslosen, die in ihren Fähigkeiten, Fertigkeiten, Qualifikationen, Berufserfahrungen vielleicht sogar noch geeigneter wären als die nahe der Firma wohnenden Jobsuchenden.

AG wollen ihre Mitarbeiter möglichst ohne lange Wartezeiten sofort verfügbar haben, am besten jetzt anrufen und 5 Min. später auf dem Firmenschoß sitzen haben - quasi eine ständige Abrufbereitschaft, wenn es dem Unternehmer mal auf die Schnelle einfällt. Deshalb hebelt er vorsätzlich diesen § 121 SGB III absichtlich aus und legt für sich nicht dieselben Pendelmaßstäbe als zumutbar an. Meist kommt er selbst nicht auf diese Ideen, sondern der AG-Servicedienst der Arbeitsagentur, ARGE, Jobcenter legt ihm diese Möglichkeit geradezu in den Mund. Das ist amtliche Hinterhältigkeit und Verlogenheit. Vorne rum schikaniert Dich dieses Amt mit den Festlegungen zur schnellen Jobsuche über die Eingliederungsvereinbarung und bei Nichteinhaltung schlägt's Amt mit den Sanktionen zu, um in seinem Finanzhaushalt auf Kosten der Arbeitslosen zu sparen. Damit macht sich das Amt schuldig, seine Dienstpflichten gegenüber den Arbeitslosen nicht zu erfüllen - nämlich zu fördern und vermitteln. Das Amt bzw. der AG vereitelt eine Arbeitsvermittlung im Eigeninteresse. Stell Dir mal vor mit aktiver amtlicher Arbeitsvermittlung findet jeder arbeitslose "Deckel" schnell seinen AG-"Topf".

Was hat das für Folgen fürs Amt?

Arbeitslose in großen Massen und kurzen Zeiten vermittelt, bedeutet schnell, daß Sachbearbeiter und Beamte im Amt nicht mehr benötigt werden. Sie werden überflüssig und können gefeuert werden. Zum Selbsterhaltungstrieb dieser Amtspersonen vereitelt man eben mit diesem Trick eine erfolgreiche Arbeitsvermittlung. Denen ist ihr Hemd näher als der Rock, ihre eigene Existenzsicherheit ist wichtiger als die Vermittlung von Arbeitslosen.

Auch ein Ausdruck von Ausbeutung, Unterdrückung und sozialer Ungerechtigkeit.

Soll man sich trotz dieser Hinterhältigkeit bei solchen AG dennoch bewerben?

Ich sehe es als sinnlos an, weil Du sowieso aus dem Entfernungsgrund aussortiert wirst und nicht in die engere Wahl kommst. Andereseits hast Du Deine Bewerbungsauflage lt. Eingliederungsvereinbarung zu erfüllen, auch wenn Du schon diese Sinnlosigkeit siehst.

Frage: Wer ist nun bei der Jobsuche faul und daran desinteressiert?

Liegt so eine Entfernungsverkürzung vor, dann bekommt's Amt von mir den Schwarzen Peter zugeschoben. So was müsste man strafrechtlich verfolgen, weil es volkswirtschaftlichen Schaden anrichtet. Qualifizierte Langzeitarbeitlose werden bei ständiger amtlicher Vereitelung dequalifiziert und enden in der Armut. So entwertet man auf lange Sicht die Arbeitslosen im Interesse von Schwarzgelb. Diese Arbeitslosen greifen in ihrer Not nach jeden rettenden Jobstrohhalm, werden gefügig für die Annahme von Prekärarbeit gemacht. So werden Fachkräfte wieder zu angelernte Hilfs- und Gelegenheitsarbeiter abgewertet.
jockel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.06.2011, 21:13   #5
Reiner Zufall
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Beiträge: n/a
Standard AW: Stellenausschreibung

Die wollen halt, daß ihre Leute problemlos zu jeder Arbeitszeit ihren Arbeitsplatz erreichen, würde ich vermuten.
In meinem Job werden auch nur Leute aus dem näheren Umkreis eingestellt.
Nach Möglichkeit sogar aus dem Ort.
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Alt 24.06.2011, 21:20   #6
Purzelina
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Standard AW: Stellenausschreibung

Zitat:
Zum Selbsterhaltungstrieb dieser Amtspersonen vereitelt man eben mit diesem Trick eine erfolgreiche Arbeitsvermittlung.


Auf so eine Verschwörungstheorie muss man erst mal kommen, alle Achtung.

Nur der AG bestimmt, welches Personal er einstellt. Findet er genügend fähige Mitarbeiter vor Ort, so wird er diese bevorzugen.
Purzelina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.06.2011, 21:23   #7
Martin Behrsing
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Martin Behrsing Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Stellenausschreibung

Zitat von Lilastern Beitrag anzeigen
Dieses ist jetzt aber keine Leihbude sondern eine normale Firma.

Versuche es mal trotzdem.
Warum rufst du di Firma nicht an und versuchst heraus zu bekommen, wen die genau suchen und was für Aufgaben dort gemacht (gelöst) werden müssen und an welchen Bedingungen das hängt?
Dann hast Du doch jede Menge Infos und kannst entscheiden, ob du dich bewerben willst oder nicht.
__

Gruß aus dem Rheinland

Martin

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Alt 25.06.2011, 10:36   #8
jockel
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Standard AW: Stellenausschreibung

Zitat von Purzelina Beitrag anzeigen


Auf so eine Verschwörungstheorie muss man erst mal kommen, alle Achtung.

Nur der AG bestimmt, welches Personal er einstellt. Findet er genügend fähige Mitarbeiter vor Ort, so wird er diese bevorzugen.
Wieso Verschwörungstheorie?

Unternehmer und Ämter belügen, betrügen und bestehlen doch. Das gehört in diesem Gaunerland zum legalisiertem Staatsprinzip und bei den Firmen zum ebensolch legalisiertem Geschäftsprinzip.

Ist Dir das seit Bestehen der BRD noch nicht aufgefallen, mir schon nach spätesten 2 Jahren Einheit.

Haben wir etwa in diesem Land kein Sozial- und Lohndumping?

Die angewandten Mittel und Methoden werden immer perfider und ausgefeilter.

Findest Du das richtig, daß privatwirtschaftende Unternehmer nach arroganter Gutsherrenart bestimmen, zu welchen Konditionen sie Personal ohne jegliche Moral und Skrupel einstellen oder feuern dürfen. So darf es eben nicht gehen. Menschen sind keine Handelsware, die man sich aussucht, verbraucht und nach Verschleiß wieder entsorgt und möglichst alles auch noch durch den Steuer- und Beitragszahler billigst subventionieren läßt, damit der Profit exorbitant maximiert werden kann.

Aber wir sind auf dem besten Weg in der rückständigen, kleinkarierten Unternehmer-BRD zur rechtlosen, mittelalterlichen Fronarbeit oder gleich zur antiken Sklaverei des römischen Weltreiches oder Griechenlands Stadtstaaten zurückzukehren.

Teilt der Unternehmer diesen erzielten Maximalprofit etwa mit dem Steuer- und Beitragszahler und der Betriebsbelegschaft?

Mit keinem Cent, Pfennig oder Heller!

In dieser Gesellschaft werden Gewinne und Profite rücksichtlos privatisiert und Firmenkosten / Betriebsrisiken sozialisiert - also entledigen sich Unternehmer ihrer Betriebsaufwendungen z.B. durch Abschreibungsmodelle und bürden diese Lasten dem Volk auf. Und das sehe ich nicht als gerecht und sozial zumutbar an. So was fördert unternehmerischen Neid, Habgier, Mißgunst, Raffsucht unter Ihresgleichen auf Kosten der Bevölkerung.

So eine Vorgehensweise der Personalbeschaffung schafft kein Vertrauen ins Arbeitsverhältnis, wenn Unternehmer die Betriebsangehörigen als verschiebbare Schachfiguren benutzen und diese haben bei dieser gnadenlosen Willkür stillzuhalten, sich zu fügen.

So trampelt man auf der Menschenwürde und den Menschenrechten rum.

Aber die Menschenwürde ist im Grundgesetz zugesichert. Tolle Errungenschaft, wenn sie nur nutzlos auf dem Papier steht, praktisch aber ignoriert wird.

Was ist da wohl der Wisch Grundgesetz noch wert?

Es ist gedruckte Heuchelei, Zynismus, Doppelzüngigkeit und -moral, Verlogenheit.
jockel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.06.2011, 10:54   #9
Feind=Bild
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Standard AW: Stellenausschreibung

Zitat von Lilastern Beitrag anzeigen
In einer Stellenausschreibung steht Bewerber nur aus einem Umkreis von 30 Kilomenter.

Soll dies bedeuten, dass öfters mal Überstunden anfallen? Oder weshalb begrenzt man das so???

Ist dies dann relevant? Hat man wenn die Entfernung größer ist keine Chancen?

Würdet ihr euch bewerben oder nicht????
Stell Dir vor, das steht nicht dabei und aus ganz D schreiben die geeigneten Kandiaten ne Bewerbung.
Da kommen schnell einige Hundert Mappen dort an, von Leuten die auch umzugsbereit sind.
Auch wenn man die gar nicht erst beantwortet, alleine schon das Sichten der vielen Eingänge auf geeignete Bewerber dauert ja ewig ...

Daher sucht man erst mal im Umkreis.

Bei Stellen, auf die ich wirklich scharf war, hab ich entweder vorab angefragt, ob meine Bewerbung trotzdem ne Chance hat, wenn ich umzugsbereit bin oder ich hab meine Bereitschaft besonders erwähnt (z.B. auch wenn ne Wohnmöglichkeit in der Nähe schon besteht).

Übrigens: Deine Überschrift is wohl n büschen sehr schwach. Bitte zukünftig etwas mehr Aussagekraft, z.B. Stellenausschreibung mit Umkreis-Einschränkung
__

Klassen-Feinde 1982: Ost - West
Klassen-Feinde 2012: Arm - Reich
Feind=Bild ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.06.2011, 12:12   #10
Lilastern
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Lilastern Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Stellenausschreibung

Zitat von Martin Behrsing Beitrag anzeigen
Warum rufst du di Firma nicht an und versuchst heraus zu bekommen, wen die genau suchen und was für Aufgaben dort gemacht (gelöst) werden müssen und an welchen Bedingungen das hängt?
Dann hast Du doch jede Menge Infos und kannst entscheiden, ob du dich bewerben willst oder nicht.

Weil im Stellenangebot direkt steht, dass man keine telefonische Auskunft bekommt.
Lilastern ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.06.2011, 13:01   #11
Isadora->Emailproblem
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Registriert seit: 23.05.2011
Beiträge: 23
Isadora
Standard AW: Stellenausschreibung

ich hab in meinem ausbildungsbetrieb auch die bewerbungen vorsortieren müssen und bei uns war die sache mit der entfernung ne ganz einfache überlegung:

wohnst du 100 km entfernt, bist du abhängig von auto und db. auto kaputt, bahn streikt und du kommst nicht zur arbeit.

wohnst du 30 km entfernt kannst du den öffentlichen nahverkehr nutzen. auto kaputt, umsteigen auf bus. bus streikt, umsteigen auf fahrrad oder kollege der dich mitnimmt. oder du nimmst doch den re der db.

umso näher du dran wohnst, umso mehr möglichkeiten hast du zur arbeit zu kommen. für den arbeitgeber wird also auch das risiko geringer, dass du ausfällst. das hat nichts mit verschwörungen zu tun, sondern einfach mit praktischen überlegungen.

bewirb dich trotzdem und mach deutlich, dass du genug möglichkeiten hast zur arbeit zu kommen
Isadora ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.06.2011, 13:31   #12
Reiner Zufall
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Standard AW: Stellenausschreibung

Stimmt.
Bin mir ganz sicher, daß bei meiner Einstellung auch die unmittelbare Nähe ein Hauptgrund war.
Notfalls könnte ich den Arbeitsplatz auch zu Fuß in 30 min erreichen.
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Alt 25.06.2011, 14:01   #13
Erolena
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Beiträge: 5.935
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Standard AW: Stellenausschreibung

In wirtschaftlich schwachen Gebieten, kann man froh sein, wenn sie die eigenen Arbeitslosen oder Ausbildungssuchenden einstellen.

Ein Risiko für den Arbeitgeber besteht, dass der weit entfernte Bewerber nach einem Jahr wieder kündigt, wenn er eine Stelle näher an seinem Wohnort findet.

Wenn du erklärtst, dass du gerne umziehen willst, kann das helfen. Vielleicht hast du einen besonderen Grund, der das besonders glaubhaft macht. Stammt vielleicht deine Familie bzw. Freund / Freundin aus der Gegend. Oder ein Familienmitglied will dort studieren o.ä.

In Anzeigen in der Zeitung steht manchmal: "Nach 5 Jahren in xy möchte ich wieder zurück nach .... Suche deshalb eine Stelle als ... " Ich vermute, mit so einer Formulierung hat man gute Karten bei den regionalen Arbeitgebern.
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