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Alt 08.06.2011, 16:55   #1
Bird of Pray
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Energiekosten bzw Abschlagszahlungen

Hallo zusammen,

Ich Wohne ja nun auf mich selbst gestellt, in meiner Wohnung sind 3 Nachtspeicheröfen wie ein Saftiger Durchlauf Erhitzer unter gebracht, es ist auch ein Kachelofen in der Wohung vorhanden.

Der Energieversorger hat mich nun zur einer Abschlagszahlung von 149.- € verdonnert, von Jobcenter bekomme ich 47 € Heizkosten im Monat.

Zwei mal hatte ich Telefonisch versucht gegen diese für mich nicht nachvollziehbare Kalkulation des Versorgers vorzugehen, man wollte mich zurückrufen was aber nie der Fall war.

Nun habe ich das ganze Schriftlich getan, das Ergebnis......

Sehr geehrter Kunde,

die monatlichen Abschlagsbeträge errechnen sich aufgrund des in der
o.g. Abnahmestelle zuletzt abgerechneten
Verbrauchs (§ 13 StromGVV).

Da seit Ihrem Einzug kaum geheizt worden ist, kann der bisher
angefallene Verbrauch nicht für eine Neuberechnung
herangezogen werden. Die jetzige Aussage nicht mit den Speicheröfen zu
heizen, widerspricht Ihrer bisherigen im
Vertrag vom 31.03./01.04.2011. Eine Glaubhaftmachung liegt insoweit
nicht vor.

Eine Senkung des monatlichen Abschlagsbetrag unter Inkaufnahme einer
evtl. hohen Nachberechnung in der nächsten
Jahresabrechnung kommt für uns nicht in Betracht.

Eine Änderung der Fälligkeit der monatlichen Abschlagsbeträge ist
ebenfalls nicht möglich. Die Termine sind je nach
Abrechnungsbezirk fest vorgegeben. In diesem Zusammenhang weisen wir
noch daraufhin, dass bisher noch keine
Abschlagszahlungen für Wasser/Entwässerung geleistet worden sind (siehe
auch Anlage).

Soweit Sie nur den jeweils tatsächlich anfallenden Verbrauch zahlen
wollen, schlagen wir vor, den bisherigen
Stromzähler gegen einen Stromvorkassezähler auszutauschen. Dieser
Zähler berechnet jeweils nur den tatsächlich
anfallenden Verbrauch. Auf evtl. dadurch in den Wintermonaten
anfallende hohe Zahlungen weisen wir ausdrücklich
hin.

Sollten sie hieran Interesse haben, setzen Sie sich bitte mit uns wegen
einer Terminabsprache in Verbindung.

Mit freundlichen Grüßen
i. A.


Hat jemand nen Tipp ?!

Gruß
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Alt 08.06.2011, 17:11   #2
Isadora->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 23.05.2011
Beiträge: 23
Isadora
Standard AW: Energiekosten bzw Abschlagszahlungen

mein freund hat auch nachtspeicher und zahlt monatlich irgendwas um 120,- euro. davon werden 80 euro durch die arge als heizkosten übernommen. begründung von denen ist, dass die irgendwelche erfahrungswerte und berechnungen zu grunde legen. nach der ersten stromabrechnung, hatten die die vorauszahlungen sogar nachberechnet und die heizkosten rückwirkend nach oben korrigiert, sodass er da noch geld bekam.

nachtspeicher sind tatsächlich extrem teuer. das liegt nichtmal am versorger. dein heizkostenanteil ist einfach zu gering bewertet.
Isadora ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.06.2011, 17:15   #3
Reiner Zufall
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Energiekosten bzw Abschlagszahlungen

Ich halte den Betrag bei den geschilderten Gerätschaften für normal, sorry.

Was hältst Du denn von dem Vorschlag mit dem Stromvorkassezähler?
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Alt 08.06.2011, 17:42   #4
Bird of Pray
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Energiekosten bzw Abschlagszahlungen

Hallo Reiner

Zitat von Reiner Zufall Beitrag anzeigen
Ich halte den Betrag bei den geschilderten Gerätschaften für normal, sorry.

Was hältst Du denn von dem Vorschlag mit dem Stromvorkassezähler?
da halte ich garnix von. das iss womöglich so ein Funk gesteuertes Ding das die mir in der Zentrale per Knopfdruck abschalten können.

Nunja, auf dem Amt hat man mir verständlich gemacht das die Arge nicht mehr als 42 € monatlich an Heizkosten zahlen würde und ich mit den damals ermittelten werten von Vormieter schon über diesem Satz liegen würde.

War wohl eine Verarsche vom Amt......

Wie auch immer, da ich Kohle Sparen will hatte ich den Versorger Ausdrücklich darauf hingewiesen das ich beabsichtige die Kachelofen als Hauptheitzquelle zu nutzen und die Nachtspeicher wenn überhaupt nur auf Kleinster Stufe Fahren werde.

Aber auch das wird einem schon im Mund verdreht....

Ich bin da einem Artikel auf der Spur... sieht ganz danach aus als müsste ich denen erst mal das Hausverbot aussprechen und dann das Amtsgericht zu bemühen...

Ich sehe mich nicht in der Lage von dem mir bewilligten Geld ( abzüglich Heitzkostenvorschuss 42 €) ca 100 € aufzuführen.

Hartz IV & zu hohe Stromkosten: Was man tun kann
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Alt 08.06.2011, 17:53   #5
Drueckebergerin
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von Drueckebergerin
 
Registriert seit: 11.03.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 2.218
Drueckebergerin
Standard AW: Energiekosten bzw Abschlagszahlungen

So wie Du das ausdrückst
>Nunja, auf dem Amt hat man mir verständlich gemacht das die Arge nicht mehr als 42 € monatlich an Heizkosten zahlen würde und ich mit den damals ermittelten werten von Vormieter schon über diesem Satz liegen würde.<
hört sich das für mich nach einer mündlichen Aussage an!
Beantrage die tatsächlichen Heizkosten schriftlich und fordere einen schriftlichen, rechtsfähigen Bescheid darüber!
Sollte der dann so ausfallen wie oben, Widerspruch einlegen.
__

Grüße aus Bärlin
500 - 30 - 10 netto....... Hartz IV muß weg !

Die Reichen sind so unersättlich, die wollen alles besitzen, sogar die Armut!
Don`t dream it - be it !
Der beste Weg, einen schlechten Vorschlag vom Tisch zu fegen, besteht darin, einen Besseren zu machen !
Hier gibt`s nur Erfahrungsaustausch, keine Rechtsberatung !
Drueckebergerin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.06.2011, 18:37   #6
Bird of Pray
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Energiekosten bzw Abschlagszahlungen

Hi Drückebergerin,

Zitat von Drueckebergerin Beitrag anzeigen
So wie Du das ausdrückst
hört sich das für mich nach einer mündlichen Aussage an!
Beantrage die tatsächlichen Heizkosten schriftlich und fordere einen schriftlichen, rechtsfähigen Bescheid darüber!
Sollte der dann so ausfallen wie oben, Widerspruch einlegen.
Nein. mir wurde anhand einer Liste gezeigt was das Amt an Heizkosten Übernimmt, ich dachte auf Grund der vorliegenden Informationen von 2009 das ich mit diesem Betrag hinkommen würde.

Die Abrechnung von 2010 bekam ich erst zusehen als ich umgezogen war, die Anmeldung zum Energieversorger hatte sich geschleppt und kam erst 4 Wochen Später zustanden.

Mir gingen die Augen Über als ich gesehen hab was die an Abschlag von mir fordern.

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Alt 09.06.2011, 06:32   #7
hans wurst
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 01.11.2007
Ort: Brandenburg (Barnim)
Beiträge: 2.540
hans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagiert
Standard AW: Energiekosten bzw Abschlagszahlungen

Zitat von Bird of Pray Beitrag anzeigen
Nein. mir wurde anhand einer Liste gezeigt was das Amt an Heizkosten Übernimmt,
Pauschalierung von Heizkosten ist unzulässig. Desweiteren scheint die Arge die Warmwasserkosten von 8€/Monat vergessen zuhaben. Lege Widerspruch ein oder stelle einen Überprüfungsantrag. Verlange die Offenlegung wie das Jobcenter auf die 42€ kommt.


Zitat:
BSG Urteil vom 2.7.2009, B 14 AS 36/08 R
Eine Pauschalierung der Heizkosten ist im Leistungsrecht der Grundsicherung nach dem SGB II - nicht - zulässig , denn die am Einzelfall orientierte Angemessenheitsprüfung für die Heizkosten hat grundsätzlich getrennt von der Prüfung der Angemessenheit der Unterkunftskosten zu erfolgen.
hans wurst ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.06.2011, 09:11   #8
andreas.kroeger
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Registriert seit: 30.05.2011
Beiträge: 15
andreas.kroeger Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Energiekosten bzw Abschlagszahlungen

Wenn Dein Versorger auf die 140 € Abschlag besteht, dann rechne einfach den im neuen RS angegebenen Stromanteil ( 27,14 € ) heraus. Ergibt dann 112, 86 € Abschlag für Nachtspeicher
Stromheizungsabschlag.
Heizung zählt zu KDU, darf nicht pauschaliert werden.

Sorum wird ein Schuh daraus.
Warum?
Frau VDL hat doch genau berechnet welcher Betrag monatlich in dem Regelsatz für Strom enthalten ist.
Alles was darüber hinaus geht hat eine Unterdeckung des RS zur Folge.
Dieses darf aber nicht sein!
Alles schriftlich machen und niemals auf mündliche Zusagen verlassen!
Also einfach mal den Spieß umdrehen.
andreas.kroeger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.06.2011, 16:50   #9
catwoman666666
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von catwoman666666
 
Registriert seit: 04.04.2007
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catwoman666666 catwoman666666 catwoman666666 catwoman666666
Standard AW: Energiekosten bzw Abschlagszahlungen

Zitat von Bird of Pray Beitrag anzeigen


Nein. mir wurde anhand einer Liste gezeigt was das Amt an Heizkosten Übernimmt, ich dachte auf Grund der vorliegenden Informationen von 2009 das ich mit diesem Betrag hinkommen würde.



also doch mündlich, mach wie Drückebergerin schon schrieb, die tatsächlichen Heizkosten schriftlich beantragen und auf einen rechtsmittelfähigen Bescheid bestehen
__

catwoman
catwoman666666 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.06.2011, 06:14   #10
Bird of Pray
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Standard AW: Energiekosten bzw Abschlagszahlungen

Ich danke euch allen für die Informationen, ich habe jetzt zunächst nochmals den Versorger angeschrieben und ihm gemäß § 315 BGB den Vorwurf der Unbilligkeit gemacht und ihn aufgefordert SEINE Kalkulation offen zu legen, dabei „ so meinte ich „ kann er gerne außer achtlassen das ich AUCH mit dem Kachelofen zu heizen beabsichtige.

Als ich damals vor dem Einzug in die Wohnung auf der Arge den Antrag auf Kostenübernahme für die Wohnung stellte, forderten diese mich auf ich solle den Energieversorger aufsuchen um mir die Heizkosten bestätigen zu lassen, dieser Aufforderung kam ich nach.


Ich wurde in der Filiale recht forsch mit der Aussage „ Wir können doch ihren verbrauch nicht an ihrer Nasenspitze fest machen, aussenden konnten wir gar nicht wissen wie hoch ihr Verbrauch seinen wird „ abgewiesen.

Ergo kann ich nicht nachvollziehen das die jetzt einfach davon ausgehen das ich den selben verbrauch haben werde wie mein Vormieter, ich finde es außerdem… naja.. sagen wir mal Frech, meine Aussage anzuzweifeln das ich beabsichtige den Kachelofen der nie betrieben wurde zu befeuern um die Kosten zu senken.

Frech auch der Schriftliche Hinweis :

"Achtung! Evtl. vorangegangene Sperrankündigung bleibt wirksam
"

Sollte ich vom Versorger die Kostenaufschlüsselung erhalten dann gehe ich wieder an das Jobcenter heran, ansonsten und da ich die Kosten Nachweisen muss, bleibt dann wohl nur noch die Möglichkeit auf den Amtsgericht den Schutzbrief anzuleiern, dem Versorger das Hausverbot aus zusprechen und die Zahlungen zu kürzen bis dieser sich endlich in Bewegung setzt.

Gruß
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Alt 10.06.2011, 06:18   #11
Purzelina
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Standard AW: Energiekosten bzw Abschlagszahlungen

Zitat:
bis dieser sich endlich in Bewegung setzt
Keine Sorge, die Sperrkassierer sind recht flink.

Zitat:
dem Versorger das Hausverbot aus zusprechen
Den Zugang zu seinen Anlagen wirst Du dem Versorger schon gestatten müssen.
Purzelina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.06.2011, 06:38   #12
Bird of Pray
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Standard AW: Energiekosten bzw Abschlagszahlungen

Hi

Zitat von Purzelina Beitrag anzeigen
Keine Sorge, die Sperrkassierer sind recht flink.

Deswegen das Hausverbot und der Schutzbrief !

Den Zugang zu seinen Anlagen wirst Du dem Versorger schon gestatten müssen.
Nein muss ich nicht, siehe dazu

Hartz IV & zu hohe Stromkosten: Was man tun kann



Noch bin ich mit keinem Cent im Zahlungsrückstand, mein verbrauch bisher gerechnet 156 €, gezahlt hingegen habe ich bis dato 254 €
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Alt 10.06.2011, 06:41   #13
Purzelina
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Standard AW: Energiekosten bzw Abschlagszahlungen

Zitat:
mein verbrauch bisher gerechnet 156 €, gezahlt hingegen habe ich bis dato 254 €
Mit diesen Zahlen kannst Du doch verhandeln.
Purzelina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.06.2011, 06:47   #14
Bird of Pray
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Standard AW: Energiekosten bzw Abschlagszahlungen

Aussage des Versorgers

Zitat von Bird of Pray Beitrag anzeigen

Eine Senkung des monatlichen Abschlagsbetrag unter Inkaufnahme einer
evtl. hohen Nachberechnung in der nächsten
Jahresabrechnung kommt für uns nicht in Betracht.

Gruß
Wo soll man da verhandeln
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Alt 10.06.2011, 06:57   #15
Purzelina
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Standard AW: Energiekosten bzw Abschlagszahlungen

Indem man mit einem sachlichen Brief den bisherigen Verbrauch und die bisherigen Zahlungen gegenüberstellt, die Vorauszahlungen selber in der richtigen Höhe ausrechnet und dementsprechend überweist. Du bist nicht verpflichtet, dem Versorger einen Kredit zu gewähren.

Sperren können sie Dich bei regelmäßigen Zahlungen nicht.
Purzelina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.06.2011, 07:18   #16
Bird of Pray
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Standard AW: Energiekosten bzw Abschlagszahlungen

Das habisch zuvor jemacht...

Ich beziehe seit einem Jahr Harz 4, das heißt ich kann mir eine Abschlagszahlung von 151 € unmöglich leisten, schon gar nicht bin ich in der Lage durch abführen diesen Betrages ein Polster zu schaffen das Eventuell ihre für mich nicht nachvollziehbare Kalkulation Sprengt!

Sollte es nach Ablauf des Jahres zur einer Sonderforderung wegen des Heizens über die Wintermonate kommen… so Steht dafür eigentlich die Stadt Karlruhe BZW Das Arbeitsamt in der Pflicht „ Zumindest was Heizkosten betrifft“.

Zu meinem eigenen durchschnittlichen Verbrauch kann ich ihnen mitteilen das ich seit Übernahme der Wohnung am 01.03.2011 folgende verbrauche Hatte.

Von 01.03 bis 06.07.2011

HT 388 KW ( Ca. 89 € Brutto)

NT 442 KW ( Ca. 67 € Brutto)

Das macht auf drei Monate eine Gesamtsumme von 156 €., sie hingegen wollen von mir aber Monatlich einen Abschlag von 149 € was für mich völlig unverständlich ist.

Als Harz 4 Empfänger kann ich keine Zinslosen Darlehns vergeben, das am gesteht mir 42 € Abschlag Monatlich für Heizkosten zu und das war’s dann.

Ich habe die letzte Zahlung in sofern beglichen das ich 100 € an die Stadtwerke überwiesen habe, mehr ist bei weitem NICHT drinnen, ich muss ja auch noch von irgend was leben Können !

Aber man sieht ja was dabei rum kam.......

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Alt 11.06.2011, 07:45   #17
Bird of Pray
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Standard AW: Energiekosten bzw Abschlagszahlungen

Guten morgen zusammen,

ich habe Nachricht vom Versorger erhalten und wollte noch mal fragen ob ich das auf dem Amt vorlegen kann, das ganze kam nur als E-Mail und nicht als Schreiben auf dem Offiziellen Geschäftspapieren.

Darin nicht enthalten meine Anschrift , Name oder Zähler Nummer.

Sehr geehrter Kunde,

eine Verringerung ist entsprechend der Ihrem Vertrag zugrundeliegenden
Bedingungen nur möglich soweit der
Kunde glaubhaft macht, dass sein Verbrauch erheblich geringer ist.
Diese StromGVV ist als Rechtsverordnung
erlassen worden.

Eine solche Glaubhaftmachung ist bisher nicht erfolgt. Sie haben selbst
angegeben, dass in den Wintermonaten
auch mit den Nachtspeicheröfen geheizt wird.

Der Abschlagsbetrag von 149,00 EUR setzt sich aus 50,00 EUR (HT) und
99,00 EUR (NT-Nachtstrom, Wärme-
Speicherheizung) zusammen. Er errechnet sich aufgrund des zuletzt in
der Wohnung angefallenen Verbrauchs.
Die letzte Ablesung fand dort am 28.02.2011 statt. Daher konnte am
24.02.2011 auch noch keine Aussage zu
Ihrem künftigen Abschlagsbetrag getroffen werden.

Mit freundlichen Grüßen
i. A.

Für mich Widersprüchlich die angaben des Verbrauchs in €, der Betrag ist nur aufgesplittert in 33.55 % HT Zeiten wie in 66.44 % NT Zeiten.

Tatsächlich Splitten sich jedoch der aktuell vorliegende Zählerstand mit einer gesamt Laufleistung von 25334 KW seit der Installation, Prozentual in Verhältnis HT 24 % zu NT 75 % auf.

D.h. gehe ich davon aus das der Zähler der Spiegel des Energieverbrauchs dieses Haushaltes ist, liege ich selbst mit den 99 € als Heizkosten unter dem was ich brauchen werde wenn ich nicht mit dem Kachelofen beiheize.

Stattdessen Knüpft man mir aber gute 13 € mehr in den HT Zeiten ab als dies anhand der Gesamtlaufleistung des Zähler nachvollziehbar ist bzw wäre., diese darf ich dann auch noch aus meinem Regelsatz berappen.

Seit wann muss man nachweisen das man auf Baden, Duschen, Kochen u.v.m aus Kostengründen, aus Energiesparerischer Sicht. Oder wie auch immer… verzicht Übt?!

Heizen ok… das ist eine Sache, auch wenn die Wintermonate dank Globaler Erderwärmung zuweilen immer kürzer bzw sanfter werden.

Vielmehr sollte es anhand der auf dem Zähler erfassten Daten heißen, HT 37,25 € und NT 111,75 €., alles andere ist doch reine Willkür.

Wenn ich schon gegen Wände laufen muss, mich mit dem Jobcenter anlege, um die Heizkosten nach obenhin korrigieren zulassen, dann kann ich auch gut darauf verzichten mit meiner Kaputten Hand Holz machen zu müssen, auch kann ich dann auf Rauchschwaden bzw.. die Geruchsbelästigung durch den Kachelofen verzichten.


Benötige ich zur Vorlage bzw zur Geltung Machung der Heizkosten das Offizielle Briefpapier des Versorgers?

Gruß
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