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Alt 29.05.2011, 16:17   #1
Herbert Schnee
Elo-User/in
 
Registriert seit: 04.05.2010
Beiträge: 542
Herbert Schnee Herbert Schnee
Standard Gehaltsverhandlungen

hi leute,

ich würde gerne mal folgendes in erfahrung bringen:

wenn man vom stellenangebot her die gehaltsvorstellung angeben soll, dann sollte man das ja nicht umgehen. doch wer zuerst eine zahl nennt bei den gehaltsverhandlungen, der verliert die verhandlungen auch, heißt es.
und eines ist auch klar: egal welche zahl man nennt, dieses gehalt wird man nicht kriegen (sondern weniger).

also angenommen, man will das gehalt X haben. wie hoch sollte die gehaltsvorstellung Y dann sein? also quasi x + ? = Y
wenn ich z.b. eine gehaltsvorstellung von 1600 euro brutto monatlich habe, und nochmal 60% draufpacke (rund 1000 euro mehr) bei der nennung meiner vorstellung, damit nach der verhandlung auch die 1600 rauskommen.. wäre das ok?

dann gibt es ja noch die problematik der begründung. fiese personaler fragen gerne mal.. warum denken sie, dass sie dieses gehalt X verdient haben?
verhandlungsprofis raten dann zur 2 1 3 taktik. erst das zweitstärkste argument nennen, dann das schwächste argument, was für einen spricht, und am ende dann das stärkste argument (3), weil der personaler dann seine ganzen gegenargumente schon verspielt hat und somit einlenken muss.
doch welche argumente soll man da nennen? ich komme mir n bissl komisch vor, wenn ich allgemeine gründe wie pünktlichkeit und zuverlässigkeit nenne. aber irgendwas muss man ja nennen, wenn man nicht gerade sowas sagen will wie "ihr konzern sitzt aufm haufen kohle, also rück mal was rüber".
Herbert Schnee ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2011, 16:23   #2
Lilastern
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 21.05.2011
Beiträge: 7.845
Lilastern Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Gehaltsverhandlungen

Aber ich denke wenn du deine Gehaltsvorstellung viel zu hoch ansetzst, dann kannst du dir damit deine Chancen verbauen.

Begründen weil ich die und erforderlichen Kenntnisse dafür habe und auch viele Jahre Berufserfahrung nachweisen kann.

Kannst ja im Internet nach so einem Gehaltsrechner suchen, damit deine Gehaltsvorstellung so ungefähr hinkommt.
Lilastern ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2011, 16:41   #3
dedicated
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Registriert seit: 19.04.2010
Ort: Bodensee
Beiträge: 11
dedicated Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Gehaltsverhandlungen

Die beste Erfahrung bei der Frage, ,,An welches Gehalt dachten Sie denn?", habe ich damit gemacht indem ich meinem Gegenüber das Nettogehalt genannt habe, dass ich auf jeden Fall brauche, um über die Runden zu kommen. Meistens liegt es dann in der Regel um ca. 150 Euro drüber, da man ja den neuen Mitarbeiter nicht am absoluten Existenz Minimum ansiedeln möchte.

Wie gesagt, meine Erfahrung im kaufmännischen Bereich.
dedicated ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2011, 17:17   #4
Herbert Schnee
Elo-User/in
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Registriert seit: 04.05.2010
Beiträge: 542
Herbert Schnee Herbert Schnee
Standard AW: Gehaltsverhandlungen

ok soweit,
allerdings kommt man damit auch nie über das hinaus, was plus minus das minimum darstellt :(
wenn man schon eine abgeschlossene ausbildung hat, sollte man doch finanziell besser da stehen als ein ungelernter.. und es gibt ungelernte kräfte bei aldi oder so, die 1300 bis 1600 kriegen (vereinzelt in bestimmten branchen vllt sogar mehr).

außerdem kann man mit der mitleidstour (existenzminimum) auch auf taube ohren stoßen, wenn der stolze personaler dann auf die möglichkeit des aufstockens verweist oder auf das knappe budget, das die firma für die stelle eingeplant hat.

jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass ein mündiger und versierter personaler eine bewerbung gleich zur seite legt, wenn die gehaltsvorstellung über dem eingeplanten budget liegt. es ist ja immerhin nur eine >vorstellung<, und wenn man die nicht kriegt, heißt das ja nicht, dass man die stelle garnicht mehr möchte bzw. nicht auch zu schlechteren konditionen annehmen würde.
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Alt 29.05.2011, 18:09   #5
gurkenaugust
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Standard AW: Gehaltsverhandlungen

Das Wichtigste ist doch, daß du dich zunächst genau über das orts- und branchenübliche Gehaltsniveau informierst. Dafür gibt es heutzutage im Internet reichlich Vergleichsmöglichkeiten. Du solltest weder überzogene Forderungen stellen noch dich unter Wert verkaufen.

Wenn irgendwelche Tarifverträge maßgebend sind, ist der Spielraum allerdings ohnedies beschränkt. Dann kannst du nur die richtige Eingruppierung überprüfen.

"Was denken Sie, warum Sie dieses Gehalt verdient haben?" - eine branchenübliche Forderung brauchst du nicht extra zu begründen, wie kommst du denn dazu? Dreh dann doch einfach den Spieß um: "Wieso meinen Sie, daß Ihre Firma weniger als das übliche Gehalt zahlen sollte?" Anders ist es allerdings, wenn du aufgrund spezieller Qualifikationen oder langjähriger Erfahrung ein überdurchschnittlich hohes Gehalt haben willst.

Auf die "Mitleidstour" (hohe Lebenshaltungskosten usw.) solltest du nicht argumentieren. Dann bekommst du vielleicht vom Personaler gute Tipps zur Reduzierung deiner Lebenshaltungskosten, aber kein höheres Gehalt. Wenn du was weißt und kannst, ist so eine Argumentation auch unwürdig.

Eventuell könnte es als "vertrauensbildende Maßnahme" sinnvoll sein, für den Anfang (Probezeit) ein etwas geringes Gehalt zu verlangen, das allerdings trotzdem noch angemessen sein sollte. Dann sollte aber gleich klargemacht werden, daß nach erfolgreich bestandener Probezeit die Karten neu gemischt werden und du ein deutlich höheres Angebot erwartest.

In einem Bewerbungsschreiben würde ich noch keine Gehaltsforderung nennen. Wenn es ausdrücklich verlangt wird, würde ich mir einen Spielraum lassen oder mich noch nicht endgültig festlegen: "ich halte, je nach den Anforderungen der Position, ein monatliches Gehalt im Bereich von ... bis ... für angemessen" oder "zur Frage des Gehalts möchte ich mich erst äußern, nachdem ich in einem Vorstellungsgespräch Näheres zu den Anforderungen der Stelle erfahren habe."
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Alt 29.05.2011, 18:22   #6
Capri->Emailproblem
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Capri Capri
Standard AW: Gehaltsverhandlungen

Zitat von dedicated Beitrag anzeigen
Die beste Erfahrung bei der Frage, ,,An welches Gehalt dachten Sie denn?", habe ich damit gemacht indem ich meinem Gegenüber das Nettogehalt genannt habe, dass ich auf jeden Fall brauche, um über die Runden zu kommen. Meistens liegt es dann in der Regel um ca. 150 Euro drüber, da man ja den neuen Mitarbeiter nicht am absoluten Existenz Minimum ansiedeln möchte.Wie gesagt, meine Erfahrung im kaufmännischen Bereich.
Mit der Bedürfnistheorie ist kein Blumentopf zu gewinnen.
Ein Nettomonatsgehalt anzugeben halte ich für völlig falsch. Damit outet man sich ja gleich als Greenhorn und bietet dem Gegenüber eine Steilvorlage.
Das absolute Existenzminimum zzgl. 150 Euro herauszuschlagen, kann doch nicht Sinn und Zweck einer Gehaltsverhandlung sein.
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Alt 29.05.2011, 18:25   #7
Herbert Schnee
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Registriert seit: 04.05.2010
Beiträge: 542
Herbert Schnee Herbert Schnee
Standard AW: Gehaltsverhandlungen

stimmt schon. nur was mache ich mit jobs, über die ich keine gehaltsinfos finden kann?
heutzutage gibt es ja jobs, die kreative namen bekommen wie "office manager" und das beinhaltet dann verschiedenste tätigkeiten, die nicht unbedingt auf die bezeichnung rückschließen lassen und anderorts was ganz anderes inne haben könnten.

Zitat:
"Wieso meinen Sie, daß Ihre Firma weniger als das übliche Gehalt zahlen sollte?"
gute frage. ist doch aber recht schnell beantwortet, denke ich. weil es auf dem markt angeblich nicht so gut aussieht, weil die umsätze angeblich gefährdet sind, weil nicht soviel budget für die stelle eingeplant ist.. kann man alles entweder garnicht oder nur sehr schwer prüfen.

ich bin allerdings auch kein verhandlungsmensch. ich hasse solche verhandlungen, empfinde síe als widerlich. es geht quasi um das täglich brot und darum, wie man rechtfertigen und begründen soll, dass man etwas mehr haben möchte als gerade genug, dass es bis zum monatsende reicht.
manche menschen sind eben dazu gemacht und schlagen tolle summen heraus.. andere menschen sind nicht so gut in verhandlungen. dass die wirtschaft das so krass ausnutzt ist doch eigentlich auch eine art der diskriminierung, oder?
Herbert Schnee ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2011, 18:30   #8
sumse
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Beiträge: n/a
Standard AW: Gehaltsverhandlungen

würde niemals in der bwerbung die gehaltsvorstellung nennen
sowas wird verhandelt unter angesicht zu angesicht
will den in die augen schauen beim verhandeln
und wenn man ein stellenangebot vom JC mit RFB bekommt
dann ehh nicht

setzt man zu hoch an und bekommt die stelle nicht
hast du das vereitelt
könnte dann probleme geben

setzt du zu niedrig an hast du die arschkarte gezogen ^^
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Alt 29.05.2011, 18:36   #9
gurkenaugust
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Standard AW: Gehaltsverhandlungen

Zitat von Herbert Schnee Beitrag anzeigen
stimmt schon. nur was mache ich mit jobs, über die ich keine gehaltsinfos finden kann?
heutzutage gibt es ja jobs, die kreative namen bekommen wie "office manager" und das beinhaltet dann verschiedenste tätigkeiten, die nicht unbedingt auf die bezeichnung rückschließen lassen und anderorts was ganz anderes inne haben könnten.
Nicht nach dem Titel schauen, sondern nach der richtigen inhaltlichen Tätigkeit, und da vergleichen.

Zitat von Herbert Schnee Beitrag anzeigen
gute frage. ist doch aber recht schnell beantwortet, denke ich. weil es auf dem markt angeblich nicht so gut aussieht, weil die umsätze angeblich gefährdet sind, weil nicht soviel budget für die stelle eingeplant ist.. kann man alles entweder garnicht oder nur sehr schwer prüfen.
Da würde ich gleich nachsetzen. Beispiel: "Wenn Ihre Umsätze gefährdet sind und ein starker Wettbewerb herrscht, sind Sie doch besonders auf qualifizierte Mitarbeiter angewiesen, um sich am Markt behaupten zu können. Meinen Sie nicht, daß das Sparsamkeit am falschen Platz ist? Wieso denken Sie, daß eine qualifizierte Kraft für ein unterdurchschnittliches Gehalt für Sie arbeiten sollte?"

Kreativ bleiben. Das ist doch oftmals nur ein Pokerspiel, wo viel geblufft wird.

Zitat von Herbert Schnee Beitrag anzeigen
ich bin allerdings auch kein verhandlungsmensch. ich hasse solche verhandlungen, empfinde síe als widerlich. es geht quasi um das täglich brot und darum, wie man rechtfertigen und begründen soll, dass man etwas mehr haben möchte als gerade genug, dass es bis zum monatsende reicht.
manche menschen sind eben dazu gemacht und schlagen tolle summen heraus.. andere menschen sind nicht so gut in verhandlungen. dass die wirtschaft das so krass ausnutzt ist doch eigentlich auch eine art der diskriminierung, oder?
Ja, das ist es auch meiner Ansicht nach. Aber so ist das nun einmal heute, und da muß man eben aufpassen, damit man nicht übervorteilt wird.
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Alt 29.05.2011, 18:45   #10
Capri->Emailproblem
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Standard AW: Gehaltsverhandlungen

Zitat:
Gurkenaugust: Nicht nach dem Titel schauen, sondern nach der richtigen inhaltlichen Tätigkeit, und da vergleichen.
Richtig! Und anhand dieser Angaben dann mit viel Mühe recherchieren. Das ist viel Arbeit, zahlt sich aber aus.
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Alt 29.05.2011, 20:17   #11
Herbert Schnee
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Herbert Schnee Herbert Schnee
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Zitat:
Nicht nach dem Titel schauen, sondern nach der richtigen inhaltlichen Tätigkeit, und da vergleichen.
wo ist das möglich?
das müsste ja eine seite sein, wo man häkchen machen kann bei tätigkeitsfeldern wie "vorbereitende buchhaltung" usw, und anhand der tätigkeitsfelder, die man angekreuzt hat, wird dann ein durchschnittliches gehalt gesucht. so eine seite würde ich gerne mal sehen.

Zitat:
Da würde ich gleich nachsetzen. Beispiel: "Wenn Ihre Umsätze gefährdet sind und ein starker Wettbewerb herrscht, sind Sie doch besonders auf qualifizierte Mitarbeiter angewiesen, um sich am Markt behaupten zu können. Meinen Sie nicht, daß das Sparsamkeit am falschen Platz ist? Wieso denken Sie, daß eine qualifizierte Kraft für ein unterdurchschnittliches Gehalt für Sie arbeiten sollte?"
na z.b. weil sie muss, was sich besonders durch einen lückenhaften lebenslauf abzeichnet. also grundsätzlich ist diese argumentation ja gut, aber nur wenn man wirklich qualifiziert ist. wenn es eher "gerade so passt", kann man schon nicht mehr so argumentieren.
Herbert Schnee ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.05.2011, 09:32   #12
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Zitat von Herbert Schnee Beitrag anzeigen
wo ist das möglich?
das müsste ja eine seite sein, wo man häkchen machen kann bei tätigkeitsfeldern wie "vorbereitende buchhaltung" usw, und anhand der tätigkeitsfelder, die man angekreuzt hat, wird dann ein durchschnittliches gehalt gesucht. so eine seite würde ich gerne mal sehen.
Du bist ja lustig. Recherche dieser Art ist anstrengend und zeitaufwändig. Denn wie heisst es so schön? Vor den Erfolg hat der liebe Gott den Schweiss gesetzt.
Ein bisschen Engagement gehört schon dazu.
Capri ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.05.2011, 10:48   #13
Herbert Schnee
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Herbert Schnee Herbert Schnee
Standard AW: Gehaltsverhandlungen

na hier wurde doch eben so getan, als gäbe es auf jeden fall eine solche seite.
ich kann mir dies aber beim besten willen nicht vorstellen. allein schon die datenmengen, die dafür nötig wären, um das zu programmieren..

bei meinen bisherigen recherchen habe ich auch nichtmal ansatzweise sowas finden können. lediglich seiten, die nach gängigen begriffen suche erlauben wie z.b. "mechatroniker", "rechtsanwaltfachangestellter" etc.
Herbert Schnee ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.05.2011, 16:41   #14
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Standard AW: Gehaltsverhandlungen

Zitat von Capri Beitrag anzeigen
Mit der Bedürfnistheorie ist kein Blumentopf zu gewinnen.
Ein Nettomonatsgehalt anzugeben halte ich für völlig falsch. Damit outet man sich ja gleich als Greenhorn und bietet dem Gegenüber eine Steilvorlage.
Das absolute Existenzminimum zzgl. 150 Euro herauszuschlagen, kann doch nicht Sinn und Zweck einer Gehaltsverhandlung sein.
Mit meiner Methode habe ich ein Anfangsgehalt von ca. 20% über dem von langjährigen Mitarbeitern bekommen. Nur mal so zum Beispiel. Aber jeder darf es ja so machen wie er will. Ich finde es aber generell schade, dass die meisten negativ Stimmen von Leuten kommen, die gar keinen Arbeitsplatz haben. Nicht falsch verstehen, ich war auch im Hartz IV Strudel. Habe mir aber ein Konzept entwickelt, das gegriffen hat. Hätte nun sogar bei einer Zeitarbeitsfirma in Köln mein Wunschgehalt bekommen. Aber die Schweizer zahlen deutlich mehr.

Viel Glück, jedem von euch

Last but not least....Mein Gegenüber, die Personalseite, kennt mein minimal Bedürfnis doch garnicht...
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