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Start > > -> Praktikumsabbruch - Hätte ich was zu befürchten?

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Alt 02.05.2011, 00:17   #1
Trixi2011
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Trixi2011 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Praktikumsabbruch - Hätte ich was zu befürchten?

Also ich mache jetzt gerade ein Praktikum im Rahmen meiner kaufmännischen Weiterbildung.

Seit Dienstag war ich krankgeschrieben, weil ich beim Arzt was von Magen/Darmproblemen erzählt hatte. Heute muss ich wieder in diesen Mistladen und habe absolut garkeine Lust mehr dazu dieses Praktikum fortzusetzen.


Seit Mitte April mache ich im Sinne von Büroarbeit:
  • Listen abschreiben oder Erstellen
  • Kundenausweise laminieren
  • Regalschilder erstellen
  • Unterlagen (pro Tag 4 Papiere) abheften
Das sind alles absolute Nebensächlichkeiten (Vielleicht Schülerpraktikum oder so...) und füllen absolut keinen Arbeitstag aus, so dass ich auch, weil ich nichts zu tun habe, schon gebeten wurde den Staubwedel in die Hand zu nehmen und auch mal Staub zu saugen.


Ansonsten bin ich 2-3 Stunden am Morgen gleich nach der Ankunft mit:
  • Kistenschleppen (Mein Rücken spielt da nicht mit, aber ich soll lt. Aussage der Chefin mich nicht so haben )
  • Warenauspreisung
beschäftigt. Das hat in meinen Augen nichts mit dem Sinn und Zweck des Praktikums zutun.

Meine Chefin ist auch nur am rumhetzen und telefonieren, hat keine Zeit und vielleicht auch kein Interesse mir was vielleicht Nützliches beizubringen (z.B wie macht man die Bestellungen! Nein, das ist alleine ihre Arbeit). Sprich mir bleibt einfach nur die DRECKARBEIT .

Am liebsten möchte ich das Praktikum vorzeitig beenden und die restliche Zeit, bis Ende Mai, an einen der Schulungskurse teilnehmen.

Ich habe allerdings Angst, dass mir bei Praktikumsabbruch vom JC Ärger gemacht wird, weil die auf das Praktikum GROSSEN Wert gelegt haben.

Andererseits breche ich ja nicht die gesamte Maßnahme ab.
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Alt 02.05.2011, 07:55   #2
Trixi2011
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Trixi2011 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Praktikumsabbruch - Hätte ich was zu befürchten?

Werde ich jetzt auch machen müssen . Bin heute hingegangen, habe gedacht "Machste den Scheiß heute ebend wieder" und nach 15 Minuten Kisten tragen, hat mein Rücken so geschmerzt, dass ich aufhören musste.

Die Chefin hat zwar ne Fresse gezogen wie sonst was, aber das war mir sowas von egal! Zudem hat sie ja ab heute schon wieder ne neue Mitarbeiterin, die dort Praktikum macht oder sonstwas tut.

Ich muss jetzt jedenfalls zum Orthopäden!
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Alt 02.05.2011, 08:14   #3
Wossi
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Wossi Wossi Wossi Wossi Wossi Wossi
Standard AW: Praktikumsabbruch - Hätte ich was zu befürchten?

Praktikum ???

Vielleicht erzählst Du etwas genauer, was das evtl. für eine Maßnahme ist ?
Denn das SGB II sieht kein Praktikum vor !!!

Direkte Fragen hast Du ja eigentlich hier nicht geäußert ?
Wossi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.05.2011, 11:22   #4
Trixi2011
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Trixi2011 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Praktikumsabbruch - Hätte ich was zu befürchten?

Also es handelt sich um eine modulare Weiterbildung im kaufmännischen Bereich, wo halt auch die Möglichkeit besteht, ein sechswöchiges Praktikum als Modul zu machen, sofern man vorher mindestens vier Theoriemodule belegt hat.

Ich hätte auf das Praktikum verzichtet, aber das Amt bestand auf diese praktische Ausbeutung meiner Arbeitskraft.

Nach viel Suchanstrengungen war es mir gelungen in einen Obst/Gemüseladen unterzukommen. Die Frau meinte damals, das sie unbedingt Entlastung im Büro bräuchte und ich als ausgebildete Bürokauffrau ja dafür mehr als geeignet wäre.

Jetzt wo ich Mitte April angefangen habe, stellte sich sehr schnell raus: Alles Lüge!!!!!! Büroarbeit ist praktisch 0%, sieht man mal von den unbedeutenden Tätigkeiten z.B Ausweise laminieren ab.

Jedenfalls um 8 Stunden beschäftigt zu sein, reicht es nie und nimmer. Somit war es unumgänglich, dass ich auch im Laden selber mithelfen muss um die Stunden rum zu bekommen und da ist ebend auch Kisten schleppen angesagt oder ständiges Beugen des Rückens, wenn man die Ware fürs Regal aus den Kartons holen muss.

Ist jetzt auch absolut egal, denn ich war gerade beim Orthopäden.

Diagnose: Ich kann froh sein noch keine Bandscheibenvorfall zu haben!!!!

Bekomme das volle Programm:AU für diese Woche, Röntgen, Akupunktur und Krankengymnastik.

Fahre jetzt gleich zum Maßnahmeträger und kläre die Sache. Ins Praktikum gehe ich nicht mehr! Im Büro gibts nichts Sinnvolles zu tun und im Laden arbeiten kann ich einfach nicht mehr. Sollen die mich für die restlichen 14 Tage ab nächster Woche Montag in irgendeinen Kurs stecken.
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Alt 02.05.2011, 23:24   #5
Trixi2011
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Trixi2011 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Praktikumsabbruch - Hätte ich was zu befürchten?

So einfach, wie ich dachte ist die Sache nicht . Wäre ja auch zu schön gewesen!

War also beim Bildungsträger, habe erzählt was los ist und bekam gesagt, dass mit meiner Vorstellung die restliche Zeit in einen Kurs abzusitzen kann ich vergessen, weil: DER KURS KOSTET GELD UND PRAKTIKUM IST KOSTENFREI!!!! Weiterhin, habe ich schon an allen jetzt laufenden Kursen teilgenommen!

Alles im Allen: Begeistert waren die da auch nicht, als ich gesagt habe was Sache ist! In der Zeit der Schulung habe ich sehr häufig krankheitsbedingt gefehlt und wenn ich mal gesund war, standen häufig Vorstellungstermine an, wo ich auch vom Unterricht fern bleiben musste...


Zwei bzw drei Möglichkeiten habe ich nun:
  • Ich bleibe in diesem Obst und Gemüse Laden.(Werde dann allerdings der Chefin sagen NICHT FÜR 8 STUNDEN am Tag, weil wie gesagt keine sinnvollen Arbeiten vorhandnen sind und ich kein Bock habe mit dem Kopf irgendwann auf der PC Tastatur einzupennen )
  • Ich fange ein anderes Praktikum an, das ich mir heute 1,2,3 gesucht habe . Würde dann einen auf Al Bundy machen .
  • Ich versuche mit dem Arzt zu sprechen, dass ich bis Ende Mai krankgeschrieben werde.
Offen gesagt wäre mir Letzteres am liebsten, weil ich doch jetzt sowieso jede Woche in ärztlicher Behandlung bin. Ich muss jede Woche 2x zur Akupunktur / Krankengymnastik und das ist doch absolut nicht hinnehmbar für einen Praktikumsbetrieb, wenn er schon bereit ist jemanden für die kurze Zeit bei sich aufzunehmen. Ganz ehrlich, da hätte ich dann voll das schlechte Gewissen!

Habe ich noch andere Opptionen? Könntet ihr mir sagen, womit ich am besten fahre?

Angst vorm JobCenter habe ich jetzt momentan keine, weil Fakt ist was Fakt ist und das ist nun mal mein geschädigter Rücken, daraus können die mir keinen Strick drehen!
Trixi2011 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.05.2011, 00:07   #6
gast_
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Standard AW: Praktikumsabbruch - Hätte ich was zu befürchten?

Besorg dir eine ärztliche Bescheinigung daß das Kistenschleppen dir aus gesundheitlichen Gründen nicht zumutbar ist - soll das Jobcenter sich was einfallen lassen!
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Alt 03.05.2011, 03:19   #7
LadyOscar->Emailproblem
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LadyOscar
Standard AW: Praktikumsabbruch - Hätte ich was zu befürchten?

Habe ich noch andere Opptionen? Könntet ihr mir sagen, womit ich am besten fahre?
  • Versuche die Sache mit deiner Chefin zu klären. Sage ihr, dass du zwar bleiben würdest für die restliche Zeit, aber da eben nicht genügend Arbeit für einen 8 Stundentag vorhanden ist, du inoffiziell nur 4 oder 6 Stunden kommst.
Hat das Büro eigentlich eine ergonomisch korrekte Ausrüstung? Sprich Tische und Stühle die höhenverstellbar sind und sich deinen Bedürfnissen anpassen lassen?. Trixi, du hast einen geschädigten Rücken! Alleine schon das längere Sitzen in falscher Haltung, kann zu irreparablen Schäden führen!
  • Wenn deine Chefin nicht mitspielt, dann suche deinen Orthopäden auf und sprich mit ihm über die Sache. Wenn er ein guter Arzt ist, wird er an deiner Gesundheit interessiert sein und dich für den nötigen Zeitraum krankschreiben. Umsonst wird er dir keine Röngung, Akupunktur und Krankengymnastik verschrieben haben oder?
  • Spielt dein Arzt nicht mit a) Such dir einen anderen Orthopäden und b) dann wirst du wohl zum JobCenter müssen um dort "Beichte" abzulegen. Sage zu den Leuten dort, dass dein Praktikumsplatz in Vollzeit ist, die aber keine sinnvolle Vollzeitbeschäftigung für dich haben und wenn das Büro nicht für deine gesundheilichen Bedürfnisse ausgestattet ist, dann erwähne auch unbedingt das. Natürlich weise auch darauf hin, dass du zwar gerne bereit wärst die restliche Zeit die Schulbank zu drücken, aber das eine Frage des Geldes ist.
  • Ach so: Wenn dein Arbeitsplatz sowieso nicht gut für deinen Rücken ist (Glaube mal nicht, dass ein Obst/Gemüseladen eine Hightec Ausstattung hat), dann mach einen Schlussstrich unter das Praktikum dort und gehe am besten gleich zum JobCenter und kläre das mit denen. Denke an deine Gesundheit! So ein kostenlose und wohl unbezahltes Praktikum ist es nicht wert sich kapput zu schinden.
Irgendwas werden die mit dir machen müssen! Ob positiv oder negativ, dass musst du abwarten.
__

Lewwer duad üs Slaav=Lieber tot als Sklave (Aus "Pidder Lüng" von Detlev Freiherr von Liliencron)

Vielleicht nicht gerade gleich TOT aber lieber arbeitslos als Sklave, würde ich mal sagen .
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Alt 03.05.2011, 09:49   #8
Trixi2011
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Standard AW: Praktikumsabbruch - Hätte ich was zu befürchten?

@ Kiwi Der Röngtentermin ist erst nächste Woche. Dann aber werde ich den Arzt ganz direkt darauf ansprechen, dass der mir eine Bescheinigung gibt, aus der eindeutig hervorgeht, welche Belastungen mir zumutbar sind und welche nicht.
Trixi2011 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.05.2011, 10:41   #9
Trixi2011
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Standard AW: Praktikumsabbruch - Hätte ich was zu befürchten?

@LadyOscar
Ich sitze jetzt gerade hier und überlege, was ich sagen kann. Ich will die Frau auch nicht verärgern (ange****t ist die doch sowieso schon), so dass sie mich am Ende rauswirft, dann hätte ich wirklich einProblem.

Ergonomisch ist der Arbeitsplatz dort absolut nicht! Der Tisch, noch nicht mal ein richtiger Schreibtisch, ist nicht höhenverstellbar, der Stuhl aber...

Ich vermute mal, dass ich hauptsächlich auch wegen dieser gräßlichen Sitzhaltung, die ich dort einnehmen musste jetzt diese Rückenprobleme habe.

Das mit dem Praktikum im Schuhgeschäft kann ich übrigens vergessen. Habe vorhin beim Maßnahmeträger angerufen und die haben "Nein" gesagt, weil das kein maßnahmeförderlicher Platz ist.

Ich würde mich ja wirklich am liebsten bis Ende der Maßnahme krankschreiben lassen. Selbst wenn sich meine Chefin auf einen Deal einlässt und ich nur 4 Stunden dort ins Geschäft muss, der beschissene Arbeitsplatz und die Angst dort bei einen der Büroarbeiten z.B Aufräumen der Regale eine falsche Bewegung zu machen, die ist einfach extrem.

Du hast absolut recht, wenn du sagst, das es ein Entgeltfreies Praktikum nicht wert ist, sich die Gesundheit zu ruinieren.

Was den Gang zum JobCenter betrifft, den scheue ich allerdings, weil ich nämlich nicht glaube, dass die mir dort freundlich gesonnen sind. Denen wird es absolut egal sein und nur meinen, das ich einen Vertrag zu erfüllen habe.
Trixi2011 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.05.2011, 15:12   #10
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LadyOscar
Standard AW: Praktikumsabbruch - Hätte ich was zu befürchten?

Zitat von Trixi2011 Beitrag anzeigen
Was den Gang zum JobCenter betrifft, den scheue ich allerdings, weil ich nämlich nicht glaube, dass die mir dort freundlich gesonnen sind. Denen wird es absolut egal sein und nur meinen, das ich einen Vertrag zu erfüllen habe.
Wäre wahrscheinlich am ehesten zu vermuten, dass die so reagieren . Die haben dort doch null Verständins für die Situation ihrer "KUNDEN" und kommen einen sofort mit Pfichten und Drohungen. Wir kennen das ja alle hier zur Genüge .

Hast du heute mit deiner Chefin gesprochen? Wie seit ihr verblieben?

Ungeachtet dessen:
  • Gehe morgen zu deinen Orthopäden und a) spreche mit dem Arzt und versuche eine Krankschreibung zu bekommen. Sage, dass dein Praktikumsplatz nicht so gestaltet ist, dass man dir mit deinen Rücken zumutenkann dort noch weitere 14 Tage ab nächsten Montag zu verbringen. ES GEHT UM DEINE GESUNDHEIT!!!! b) irgendwas Schriftliches zu bekommen, woraus erkenntlich ist, dass du gewisse Tätigkeiten nicht machen kannst. Bleibe hartnäckig!
Eine so lange Krankschreibung ist Mist, das ist logo und vielleicht wirst du auch ne Einaldung zum MDK bekommen. Scheiß drauf! Du bist krank und wirst nicht gesünder wenn du unter nicht akzeptablen Bedingungen arbeiten sollst.
  • Falls du nicht krankgeschrieben wirst, aber etwas Schriftliches bekommen solltest, dann gehe damit zum JobCenter! Klar werden die kein Tränenmeer vergießen wenn du denen sagst was los ist und vielleicht, wenn du großes Pech hast, werden Sie wirklich sagen "Uns egal, sie haben ihre Pflicht zu erfüllen!" aber sie könnten auch vernünftig sein und einsehen, dass sie sich selber, mit einer zwangsweisen Weiterverpflichtung zum Praktikum, einen Bärendienst erweisen und du dann im Fall so krank wirst (sage denen klipp und klar, dass dieser Arbeitort nicht für deinen Rücken geeignet ist und dass du dich nicht in der Lage siehtst in der kurzen Zeit ein neues Praktikum zu finden und zu beginnen. Du wärst sowieso öfter nicht da wegen der Behandlungen), dass du ein ständiger Hartz IV Fall bleiben tust und die dich kaum noch vermitteln können für irgendwelchen Mist. Das werden die wohl auch nicht wollen - Hoffe ich mal für dich! Mit was für ignoranten Pappnasen du dich bei deiner Behörde rumschlagen musst, weiß ich leider nicht.
Wenn du weder eine längere Krankschreibung erwirken kannst, noch was Schriftliches bekommst, dann leider wirst du wohl in den madigen Apfel beißen müssen und dich durch die restliche Zeit quälen, was eigentlich in meinen Augen unverantwortlich ist!
__

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Vielleicht nicht gerade gleich TOT aber lieber arbeitslos als Sklave, würde ich mal sagen .
LadyOscar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.05.2011, 20:17   #11
Trixi2011
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Also habe heute Mittag mit der Frau gesprochen und erstmal gesagt, dass eine Unterrichtsteilnahme nicht möglich ist und ich das erstmal mit dem JobCenter besprechen muss, wegen der Kosten.

Werde das aber wohl so machen, wie du gesagt hast:
  • Morgen zum Arzt, versuchen was zu erreichen (Krankschreibung oder was Schriftliches)
  • Wenn Krankschreibung, dann Puh - Sache erledigt und hoffen, das sich MDK nicht meldet
  • Wenn was Schriftliches, dann zum Amt und bei denen versuchen was zu erreichen.
Letzer Ausweg: Ab Montag wieder in den Obst und Gemüseladen
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