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Start > > -> Angst vor Kürzung /Psyche am Ende

Allgemeine Fragen Nur Fragen zu Themen die nicht in bereits vorhandene Hilfeforen passen.


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Alt 01.04.2011, 03:50   #1
matrixxx
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matrixxx Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Angst vor Kürzung /Psyche am Ende

Ich habe gerade eine Trennung hinter mir wo ich die beiden wichtigsten Menschen im Leben verloren habe.
Im Kinderheim bin ich aufgewachsen und Familie als Unterstützung habe ich nicht.
Ich bin so labil,ich bekomme meinen Tagesablauf nicht geregelt sehe keinen Sinn im Leben und würde am Liebsten nur schlafe oder sterben.
Ich habe keine Freunde weil ich auf meinen Ex und meine damalige BEste gezählt habe(die nun zusammen sind)
Ich kann morgens nie zeitig aufstehen weil ich eben keinen Antrieb und Sinn habe.Die Arge macht mir druck weil die ja die kl.Leistung noch kürzen würden.
Was kann ich tun wo soll ich hingehen damit mir geholfen wird..
Ich trinke viel Alkohol und bin frustriert und habe Angst auch noch die finaz.Hilfe wegfällt.
Kann ich mich krankschreiben lassen damit die Arge mich in Ruhe läßt daß ich mich bewerben soll wenn ich so schon nicht
zurechtkomme so blöd es klingt?
Und wer ist Ansprechpartner für mich?
Ich bekomme den ALttag angefangen beim Aufstehn nicht geregelt(selbst wenn ich versuche morgens aufzustehen,habe kaum Lebensmut bis keinen-
und fühle mich verzweifelt weiß nicht was ich tun soll!)
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Alt 01.04.2011, 03:58   #2
gast_
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gast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/in
Standard AW: Angst vor Kürzung /Psyche am Ende

Willkommen im Forum bei uns, matrixxxx

Bitte geh zu deinem Hausarzt und erzähle ihm das so, wie du es hier erzählt hast.

Bitte ihn, dich ein paar Wochen krank zu schreiben, damit der Druck vom Jobcenter aufhört und du dir einen Psychiater suchen kannst, mit dem du gut reden kannst. Vielleicht kann der Hausarzt dir auch einen Termin irgendwo machen - dann bekommt man oft schneller einen.

Und wenn es gar nicht mehr alleine geht, sollte dein Hausarzt dich in eine Klinik überweisen.

Mach bitte keine Dummheiten - wenn was ist, kannst dich auch hier im Forum ausheulen bzw per pn jemanden anschreiben.

Und versuch bitte den Alkohol weg zu lassen...

dadurch wird nichts besser - im Gegenteil.
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Alt 01.04.2011, 06:40   #3
nordlicht22->Emailproblem
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nordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiert
Standard AW: Angst vor Kürzung /Psyche am Ende

HI matrixxxx,

kann Kiwi da nur zustimmen. Dein Arzt wird Dich krank schreiben und dann bist Du diesen Druck vom Amt los.
Dein Arzt wird Dich verstehen, also erzähl alles. Um so besser kann er/sie Dir helfen. Du musst das so nicht aushalten.

Dein Hausarzt ist der erste Ansprechpartner.
Alternativ kannst Du auch direkt Kontakt zu Deinem zuständigen sozialpsyhchiatrischen Dienst, jede Klinik und jedem Arzt aufnehmen. In vielen Städten gibt es zusätzlich einen Kriseninterventionsdienst.

Auch über den Notruf erreichst Du Menschen die Dir helfen können.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.04.2011, 01:23   #4
matrixxx
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matrixxx Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Angst vor Kürzung /Psyche am Ende

danke für die Antwort.
ehrlich gesagt is mir das sehr unangenehm und ich habe Angst,daß man mir nicht glaubt und oder daß ich sowieso nicht "befreit" werde vom Hausarzt.Es wäre eine Entblößung weil ich sehr introvertierter mensch bin....*rotwerd*

2.ANGST ist:was wenn ich direkt stationär muss/soll?
Das möchte ich nicht davor habe ich Riesenbammel.

Ich habe bestimmt nicht das recht zu sagen wenn nur ambulant...und wo muss ich hin zum Psychiater,zum Verhaltenstherapeut..Psychologe..usw..?:-?
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Alt 02.04.2011, 01:44   #5
nordlicht22->Emailproblem
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Standard AW: Angst vor Kürzung /Psyche am Ende

Zitat von matrixxx Beitrag anzeigen
danke für die Antwort.
ehrlich gesagt is mir das sehr unangenehm und ich habe Angst,daß man mir nicht glaubt und oder daß ich sowieso nicht "befreit" werde vom Hausarzt.Es wäre eine Entblößung weil ich sehr introvertierter mensch bin....*rotwerd*

2.ANGST ist:was wenn ich direkt stationär muss/soll?
Das möchte ich nicht davor habe ich Riesenbammel.

Ich habe bestimmt nicht das recht zu sagen wenn nur ambulant...und wo muss ich hin zum Psychiater,zum Verhaltenstherapeut..Psychologe..usw..?:-?
Hi,

die Angst kenne ich - besonders dieses in die Klinik zu müssen. Da brauchst Du keine Angst zu haben. Solange Du für Dich und andere keine Gefahr bist, wird Dich auch kein Arzt gegen Deinen Willen irgendwo einsperren.
Vielleicht entscheidest Du irgendwann einmal mit Deinem Therapeuten oder Arzt eine psychosomatische Klinik zu besuchen. Das ist keine Psychatrie! Wird ganz gerne in einen Topf geschmissen - sind aber zwei ganz unterschiedliche Kliniken.

Wenn Du Deinem Hausarzt vertraust, dann rede mit ihm/ihr. Du wirst Dich wundern wie positiv die Ärzte reagieren. Meist vermuten sie bereits irgendwas und warten darauf, dass Du Dir Hilfe holst. Trau Dich - ohne Hilfe wirst Du nicht vorwärts kommen.

Besonders bei den JC und so benötigst Du dringend einen Arzt der Dir diesen Stress vom Hals halten kann.

Über die Krankenkasse bekommst Du eine Liste mit allen in Frage kommenden kassenzugelassen Psychologen und Therapeuten. Manchmal haben die Ärzte auch eine kleine Liste.

Trau Dich anzurufen und mach Termine aus. Mehr als 2 in der Woche wird zu viel werden. Du hast Probestunden, meist 5 pro Therapeut. Damit liegt die Entscheidung bei Dir. Nur weil Du mal schauen willst ob das für Dich wäre, musst Du das nicht durchziehen. Wenn es nicht passt gehst Du eben nicht mehr hin.

Den ersten Schritt wirst Du machen müssen. Ich kann es Dir wirklich nur empfehlen. Alleine ist es sehr schwer da raus zu kommen.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.04.2011, 01:47   #6
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HIS_2 HIS_2 HIS_2
Standard AW: Angst vor Kürzung /Psyche am Ende

Hallo matrixxx,

hey, der erste Anfang ist doch gemacht! Du hast Dich uns anvertraut!

Geh´ zu Deinem Hausarzt, wie Dir Kiwi und Nordlich schon geraten haben! Er ist und sollte Dein erster Ansprechpartner sein! Und wenn Du ehrlich zu ihm bist - es spricht nichts dagegen - wird er Dir auch behilflich sein!
Bitte ihn einfach, Dich ein wenig krank zu schreiben, damit der Druck vom JC erstmal weg ist!
Dann solltest Du Dich evtl. in Zusammenarbeit mit Deinem Hausarzt um einen Psychologen kümmern - der ist GANZ WICHTIG!!!!
Sonst kommst Du aus dem Loch schwer wieder raus!

Zwangseinweisen kann Dich auch Dein Hausarzt nicht! Das geht "nur", wenn Du Dich oder Andere gefährdest!

Ich glaube, es gibt psychologische Notfallambulanzen - hey, meine Mutter sagte immer zu mir: Wenn Du denkst, es geht nicht mehr - kommt von irgendwo ein Lichtlein her!

Viele Grüße,
HIS
HIS_2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.04.2011, 03:40   #7
katharin
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Beiträge: 84
katharin katharin
Standard AW: Angst vor Kürzung /Psyche am Ende

Lieber matrixxx,

ich möchte Dir auch gern ein wenig Mut machen. Denn Mut und Vertrauen ist der Grundstock, damit die notwendige Hilfe für Dich ausgewählt wird.

Du beschreibst ganz klar was Dein Problem ist, und bittest um Hilfe. Darum wird auch niemand etwas "über Deinen Kopf hinweg" entscheiden.
So schnell wirst Du nicht "dabehalten".....
Ich habe im Rahmen meiner damaligen Umschulung u. a. Praktika in der Psychiatrie und Psychosomatik absolviert. Privat hat sich mir darum mal "akut" ein Bekannter anvertraut. Er kam nach einer "verzweifelten Nacht" zu mir und hat mich gebeten ihn wegzubringen, "einzuliefern" und auf ihn "aufzupassen". Es war ein Sonntag und wir benötigten eine Überweisung vom Vertretungsarzt.
Nach der ersten Nacht wollte er zunächst so schnell wie möglich wieder nach Haus, jedoch blühte er danach mehr und mehr auf und die Hilfe kam an.

Wenn Dein Hausarzt eine stationäre Behandlung für Dich einleitet, sehe ich für Dich Vorteile darin, weil Du momentan (aus Deinen Zeilen interpretiert) niemanden zu versorgen hast und darum Dich ganz auf Dich selbst konzentrieren kannst. Je offener Du beschreibst was früher war, jetzt ist, Gefühle, Wünsche und Ziele beschreiben kannst, desto klarer wird der Ansatz dessen was und wer Dir hilft.

Selbst wenn Du dann "Bauchschmerzen" mit einem Arzt, Therapeuten und/oder Psychologen haben solltest: Du kannst ausprobieren, wer und was Dir guttut.
Solange Du Dich so genau ausdrücken kannst, wie Du es hier schreibst, bist du auch in der Lage selbst zu entscheiden ob und wie lange Du in einer Einrichtung bleibst.

Ich glaube nicht an "Besserung", wenn Du "nur" krankgeschrieben bist und allein zu Haus grübelst, womöglich mit den "üblichen Begleiterscheinungen" durch Arge, deren Briefe und/oder Besuche.
Es geht fast allen vor einer stationären Aufnahme so wie Dir.
In der eigenen Verwandtschaft hatten Familienmitglieder ähnliche Probleme wie die, welche Du beschreibst.
Aus deren positiven Veränderungen heraus und meiner beruflichen Erfahrungen im Praktikum, möchte ich Dich bestärken, dass Du Dich auf "richtige" Hilfe einlassen kannst.

Mir selbst hat die Arge auch zugesetzt, meine Kinder sind fast an den Drangsaleien zerbrochen.....Aber dank vieler "guter Geister" hier im Forum haben wir gelernt und durchgehalten.

Du bist hier in guten Händen und auf einem "ausgeschilderten Weg" durch das ARGE Labyrinth im SGB-IRR-Wald.

So, nun hast Du ein paar Beiträge von uns "Nachteulen" zu lesen, wenn Du Dich (wahrscheinlich ausgeschlafen) wieder hier eingeloggt hast.

Ich wünsche viel Kraft auf diesem Weg ! Du wirst sehen, da laufen noch viele viele mit Dir mit.
katharin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.04.2011, 09:12   #8
hope40
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hope40 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Angst vor Kürzung /Psyche am Ende

Zitat von matrixxx Beitrag anzeigen
danke für die Antwort.
ehrlich gesagt is mir das sehr unangenehm und ich habe Angst,daß man mir nicht glaubt und oder daß ich sowieso nicht "befreit" werde vom Hausarzt.Es wäre eine Entblößung weil ich sehr introvertierter mensch bin....*rotwerd*

eine akuthillfe , gegen "dunkle "einen überfallende gedanken ist die telefonseelsorge . gibts in jeder stadt und die telefonnummern stehen in der zeitung . da kann man anrufen und sich luft schaffen, was einem akut die seele belastet . man muss seinen namen nicht nennen, keiner wird dich danach fragen .telefonseelsorge kann den vorteil haben , das man leichter über probleme sprechen kann, gerade weils anonym ist, man keinem gegenüber sitzt.im gespräch wird einem ein weg aufgezeigt , wie was funktionieren kann, beratungsstellen genannt und /oder auch gesetzliche bestimmungen , was geht und was nicht (in deinem falle, weil du angst vor einer zwangseinweisung hast .)offen gesagt , ich bin auch nicht katholisch, aber, ich hatte auch schon solche situationen , wo ich meinte, es geht nicht weiter ...ne beichtsituation war bei mir sehr hilfreich . man konnte sich alles von der seele reden ..und, auch das ist anonym .ggf. gut für leute , die niemanden haben, oder ihren näheren kreis nicht involvieren können /wollen .

2.ANGST ist:was wenn ich direkt stationär muss/soll?
Das möchte ich nicht davor habe ich Riesenbammel.

niemand kann dich zwangsweise einweisen in eine stationäre einrichtung , es sei denn, du bist eine akute gefahr für dich und andere !
offen gesagt, ich würde mich den ausführungen von katharin zu dem thema anschliessen . eine stationäre behandlung kann sehr vorteilhaft sein und...der ruf ist schlechter , als die tatsachen .aber, die entscheidung , ambulante therapie /stationäre therapie liegt,letzten endes , bei dir !

Ich habe bestimmt nicht das recht zu sagen wenn nur ambulant...und wo muss ich hin zum Psychiater,zum Verhaltenstherapeut..Psychologe..usw..?:-?
keine ahnung, wo du zu hause bist ..aber, fachleute, die sich mit psychischen störungen auskennen , gibts in jeder stadt . und, glaubs , das problem, das leute durch erwerbslosigkeit an psychischen problemen leiden , ist verbreiteter als man meint und bekannter als man meint und bekommt mehr verständnis, als man meint !

du hast angesprochen , das du vermehrt alkohol zu dir nimmst.naja, ist ein allgemein anerkanntes mittel , der welt zu entfliehen .

hier ein link, vielleicht kannst/möchtest du dich informieren.

Angehrige und - Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum

ansonsten :schreib dir alles belastende von der seele , das hilft !

liebe grüsse

hope
__

liebe grüsse

hope

wir sind das volk !

"Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang."
Albert Camus


"Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, denkt man nur noch an Geld."
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"Die Deutschen sind tatenarm und gedankenvoll.()"
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hope40 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.04.2011, 09:27   #9
gast_
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Standard AW: Angst vor Kürzung /Psyche am Ende

Zitat von matrixxx Beitrag anzeigen
danke für die Antwort.
ehrlich gesagt is mir das sehr unangenehm und ich habe Angst,daß man mir nicht glaubt und oder daß ich sowieso nicht "befreit" werde vom Hausarzt.

Wenn er dir nicht glaubt, wäre er ein schlechter Arzt - der sollte erkennen können, ob es dir gut oder schlecht geht.

Es wäre eine Entblößung weil ich sehr introvertierter mensch bin....*rotwerd*
Nim dir doch jemanden mit, der dir etwas Sicherheit gibt und vielleicht auch erklären kann, was dir schwer fällt.

2.ANGST ist:was wenn ich direkt stationär muss/soll?
Das möchte ich nicht davor habe ich Riesenbammel.

Das mußt du auch nicht... dazu kann dich niemand zwingen.

DU entscheidest, welche Hilfe du annimmst.

Ich habe bestimmt nicht das recht zu sagen wenn nur ambulant...

doch, natürlich!

und wo muss ich hin zum Psychiater,

Ja, der kann dir dann raten...

zum Verhaltenstherapeut..Psychologe..usw..?:-?

das können wir hier nicht beurteilen...
Du hast auf jeden fall die Möglichkeit, einen anderen aufzusuchen, wenn du dich bei einem Arzt oder Therapeuten nicht wohl fühlst, die ersten Stunden sind Schnupperstunden.
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Alt 06.04.2011, 01:24   #10
matrixxx
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Standard AW: Angst vor Kürzung /Psyche am Ende

Huhu,
also wenn ich keinen wirklichen Hausarzt habe is das dann ein problem?
Und ich habe jetzt gleich den termin(kann nicht schlafen)
habe keine Bewerbungsnachweise soll ich trotzdem zur Arge oder zum Arzt?
matrixxx ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2011, 01:43   #11
Scarred Surface
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Standard AW: Angst vor Kürzung /Psyche am Ende

Zitat von matrixxx Beitrag anzeigen
also wenn ich keinen wirklichen Hausarzt habe is das dann ein problem?
Such nicht nach Problemen, such nach Lösungen. Du hast jetzt schon wieder ein paar wertvolle Tage verstreichen lassen ... Wenn Du Dich jetzt nicht aufraffst, kriegst Du große Probleme mit dem argen Gesindel. Beherzige die oben gegebenen sinnvollen Ratschläge.


Zitat:
... soll ich trotzdem zur Arge oder zum Arzt?
Geh zum Arzt! Und wenn Du wirklich keinen haben solltest, sofort zum Sozialpsychiatrischen Dienst Deiner Stadt. Die wissen, was in solchen Fällen zu tun ist.
Scarred Surface ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2011, 02:16   #12
Stephan42
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Standard AW: Angst vor Kürzung /Psyche am Ende

Du hast heute einen Termin beim Jobcenter?

Hast Du denn eine Begleitung zur Verfügung? Egal ob Arzt oder Jobcenter!

Ich plädiere auch für den Arzt und nicht unbedingt für´s Jobcenter.

Gibt es also eine Begleitung oder stehst Du auch da alleine? Das wäre richtig blöde für dich, so wie es dir wohl gerade geht.

Man kennt sich nicht, aber fühle dich mal gedrückt. Kannst es sicher gebrauchen.
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Alt 06.04.2011, 02:40   #13
matrixxx
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matrixxx Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Angst vor Kürzung /Psyche am Ende

Danke erstmal.
ja ich habe mir den salat ja selbst eingebrockt.Denn es ist die 2.Folgeeinladung.
Bei der 1.habe ich einen Krankenschein eingereicht,dann beim Folgetermin wieder...

Angeblich ohne wichtigen grund nicht erschienen(was ich nur auf die AU beziehe..)

nun muss ich mich äußern zur Sanktion.
Und Nachweise erbringen..
Aber ich kann ja nicht zum 3.Mal einen krankenschein bringen,der sowieso nicht anerkannt wird weil dann noch mehr gekürzt wird...
matrixxx ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2011, 02:44   #14
matrixxx
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Standard AW: Angst vor Kürzung /Psyche am Ende

Zitat von matrixxx Beitrag anzeigen
Danke erstmal.
ja ich habe mir den salat ja selbst eingebrockt.Denn es ist die 2.Folgeeinladung.
Bei der 1.habe ich einen Krankenschein eingereicht,dann beim Folgetermin wieder...

Angeblich ohne wichtigen grund nicht erschienen(was ich nur auf die AU beziehe..)

nun muss ich mich äußern zur Sanktion.
Und Nachweise erbringen..
Aber ich kann ja nicht zum 3.Mal einen krankenschein bringen,der sowieso nicht anerkannt wird weil dann noch mehr gekürzt wird...

Klar ich wollte bzw sollte zum Hausarzt gehen den bitten mich krank zu schreiben damit ich einen therapeuten suchen kann.
NUR mein Kopfproblem:Ich habe meinem Arzt ja um den K-schein zu bekommen ja die letzten 2 male was vorgespielt und naja weiss generell nicht wie strange nun die Fallmanager der Arge sein werden..*bammelhab*

PS:Ich habe keine Begleitung nein fühle mich dann noch unwohler auch..
matrixxx ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2011, 02:48   #15
Cementwut
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Standard AW: Angst vor Kürzung /Psyche am Ende

Zitat von matrixxx Beitrag anzeigen
Huhu,
also wenn ich keinen wirklichen Hausarzt habe is das dann ein problem?
Und ich habe jetzt gleich den termin(kann nicht schlafen)
habe keine Bewerbungsnachweise soll ich trotzdem zur Arge oder zum Arzt?
Hallo matrixxx,

ich an deiner Stelle würde den Termin telefonisch absagen (muss aber nicht sein) und zum Hausarzt gehen
Such dir einen aus dem Telefonbuch oder gelbe Seiten (Allgemeinmedizin) aus, oder lasse dir einen vom psychosozialen Dienst in deiner Stadt empfehlen.

Die Krankmeldung würde ich dann zur Arge bringen und mir eine Kopie darüber mit Eingangsstempel geben lassen - alles weitere siehe oben

Aus folgendem Grund würde ich so handeln:
Die Argemitarbeiter stehen nicht auf meiner Seite, sondern verfolgen nur ihre Interessen bzw. Anweisungen - ein Arzt verfolgt meine Interessen.

Was glaubst Du spräche für eine Wahrnehmung des Termins?

Lieben Gruß
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Alt 06.04.2011, 02:59   #16
Cementwut
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Standard AW: Angst vor Kürzung /Psyche am Ende

Zitat von matrixxx Beitrag anzeigen
Danke erstmal.
ja ich habe mir den salat ja selbst eingebrockt.Denn es ist die 2.Folgeeinladung.
Bei der 1.habe ich einen Krankenschein eingereicht,dann beim Folgetermin wieder...

Angeblich ohne wichtigen grund nicht erschienen(was ich nur auf die AU beziehe..)

nun muss ich mich äußern zur Sanktion.
Und Nachweise erbringen..
Aber ich kann ja nicht zum 3.Mal einen krankenschein bringen,der sowieso nicht anerkannt wird weil dann noch mehr gekürzt wird...
M.e. ist das Egal - Reiche eine dritte Krankmeldung ein

Und dann wäre es m.e. gut wenn du dich an einen psychosozialen Dienst wenden würdest - dort gibt es Menschen mit denen du alles besprechen kannst, die dich unterstützen und Kraft beisteuern die dir vermutlich derzeit fehlt und die dich damit bei deinen nächsten Schritten begleiten können.
Denn das wäre wichtig - es nutzt nichts die dritte Krankmeldung nur verstreichen zu lassen - vermutlich weißt du das aber natürlich selbst, nur fehlt dir die Kraft zum handeln
  Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2011, 03:16   #17
Stephan42
Gast
 
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Standard AW: Angst vor Kürzung /Psyche am Ende

Du hast keine Begleitung parat und stehst in wenigen Stunden wahrscheinlich vor einer oder auch weiteren Personen, um dich zu einer bevorstehenden Sanktion zu rechtfertigen?
Also geht es dabei um eine Anhörung, der Du schutzlos ausgeliefert bist.

Eine AU befreit ja leider auch nicht mehr unbedingt automatisch von einer Pflicht zur Vorsprache, wenn man den hier diskutierten Themen dahingehend glauben mag.

Wohnst Du denn auch alleine? Unerreichbar?
Oder gibt es eventuell hilfsbereite und nette Nachbarschaften, die sich kurzfristig zu einer Begleitung durchringen könnten?
Es benötigt keiner kundigen Person. Eine Begleitung, die nur begleitet und ein offenes Ohr hat reicht zunächst!

Mal so gesagt: Würdest Du hier in meiner Stadt wohnen, so würde ich sofort meine Begleitung anbieten.
Die Chance das Du in Lüneburg wohnst ist aber wohl eher gering.

Arzt ist ja nun auch so eine Sache, wenn man denn keinen festen Mediziner hat.

Du scheinst ja offenbar derzeit an Depressionen zu leiden. Schön vermischt mit Gedanken an den Tod.
Suizidal und depressiv... das sind ausreichende Gründe zur stationären Aufnahme in einer Fachklinik.

Ich möchte Dir nicht zu nahe treten. Aber ich kenne diese als "Klappsmühlen" bezeichneten Krankenhäuser sowohl als Patient wie auch als Therapeut. Klingt seltsam, ist aber so.
An solche Klinik kannst Du dich auch richten, was ich als Möglichkeit nicht verdrängen würde...An Deiner Stelle!
In der Regel hat man dort, auch wenn es zu keiner Stationären Aufnahme kommt, auch ohne Anmeldung die Möglichkeit zu einem Gespräch mit dem Fachpersonal. So wird es jedenfalls hier in Lüneburg gemacht!
Eine Begleitung kann sogar auch dort angeordnet werden! Aber dies leider nur bei aufgenommenen Patienten (hier ist es jedenfalls so).
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Alt 06.04.2011, 03:27   #18
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Hi,

ich kann cementwut nur zustimmen - melde Dich krank und dann gehe bitte auch zu einem Arzt. Du machst auf mich nicht den Eindruch dort alleine wieder raus zu kommen. Es bringt gar nichts, wenn die SB Dich auf 0 sanktioniert - vor allem kannst Du nichts dafür. Das ist das eigentliche dramatische daran.
Die SB wäre angehalten Dich zu unterstützen. Statt dessen nutzt sie Dein Tief aus, um Dir zu schaden.

In Deinem eigenen Interesse kann ich Dir nur raten, diesen Termin wegen Krankheit abzusagen. Du bist nun einmal krank.

Wenn Du bei Deinem Arzt oder auch einem fremden Arzt bist - dann trau Dich und sei ehrlich. Erzähl was Dich belastet und das Du gerade nicht so klar kommst. Für mich immer wieder erstaunlich war das Verständnis und die Hilfsbereitschaft, wenn ich mich dann mal getraut habe. Dein Gegenüber kann keine Gedanken lesen, also wirst Du das denen schon sagen müssen. Schreiben geht auch. Notfalls druck das hier aus und nimm es mit zum Arzt.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2011, 05:21   #19
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Zitat:
Notfalls druck das hier aus und nimm es mit zum Arzt.
Ein guter Rat...
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2011, 06:24   #20
matrixxx
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Hallo,
ich meinte damit keinen HAUSarzt .also am Modell der Hausärztenicht teilgenommen.
also zu irgendeinem Arzt gehen wie sonst auch/belieb reicht oder muss das ein verbindlicher HAUSARZT sein?
matrixxx ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2011, 06:31   #21
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Standard AW: Angst vor Kürzung /Psyche am Ende

Zu welchem Arzt du gehst, ist ersteinmal egal - am besten wäre aber, du gehstzu einem, den du schon kennst uind dem du vertraust - deshalb Hausarzt.

Wenn du keinen hast, dann such dir einen netten :-)

Bzw versuch gleich einen Termin bei einem Psychiater zu bekommen.
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2011, 06:42   #22
matrixxx
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Danke für den Zuspruch ,ja ich bin teils mutlos irgendwie und kraftlos.

und ja ich wohne alleine seit der Trennung komplett!

Mein vertrauter Arzt in Dinslaken da ist jetzt ein anderer
Dr. drin in der praxis. -Der Alte ist wohl weg ?!

Tja naja.muss nun überlegen zu welchem Dr. alternativ..

Komme ja aus Duisburg-Grenze Dinslaken bei Oberhausen .
Kennt da keiner einen Arzt oder psychiater der ok ist.
Ich habe Angst daß ich nur als arbeitsfaul abgestempelt werde und man mir nicht glaubt .
Aber werde ja nicht drum rum kommen.

LG
matrixxx ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2011, 12:07   #23
matrixxx
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Also ich habe ja keinen hausarzt daher zu einem
Allgemeinmediziner der auch Arzt für
für Psychiatrie und Psychotherapie
ist!Lange wartezeit wieder praxisgebühr aber egal..

Es fiel mir sehr schwer einen Anfang
zu finden vor Allem weil der Mann mir ja
optisch unbekannt war & des Weiteren unsympathisch.
Aber naja einmal drin musste ich durch.

Ich habe meine Geschichte (wahre)
wie hier erzählen wollen und fing an,daß mein Leben sich durch die Trennung drastsich geändert
hat.
Wichtigsten Menschen verloren und das Ersatzkind"Hund"..
Er fragte zwischendrein
"Was machen sie denn derzeit?"
ich versuchte ihm zu schildern,daß ich irgendwie keinen SINN
finde usw..

Er meinte mich unterbrechen zu müssen mit der Bemerkung
"Selbstmitleidsschiene"(womit er vielleicht nicht Unrecht hat-
ABER fand es doch etwas dreist:-/)


Folgende punkte konnte ich nennen:
-kein Antrieb ausm bett zu kommen..

-wozu leben/er meinte FÜR SICH SELBER
logischerweise,was ich ja eigentlich auch weiß^^^^


-was ich mache fragte er
Meine antwort:nix ausser nicht klar kommen
und keinen Sinn sehen überfordert sein,lustlos...
Alles etwas krass formuliert jetzt !

-Warum ich ins Kinderheim gekommen bin damals
kam zur Sprache (weil ich freiwillig gegangen bin
aufgrund der aggressiven Art meines vaters..)

--daß ich keine Familie habe..
ja und dann brach er das gespräch abrupt ab mit:
"Ganz klar Tagesklinik,die kennen sich aus mit solchen frauenproblemen-
Ich fragte WARUM--er meinte Diagnose: STRUKTURDEFIZIT!"

-----------------

Ich wollte zu ende erzählen weil ich bestimmt was vergessen hatte und sagte
ihm auch das war NICHT ALLES..
doch er beendete meine Erzählungen.(Bestimmt
hat er gedacht "die erzählt noch lange..^^^^")

Ich war baff aber er sagte mir dann morgens 9 bis 17h mindestens 8 Wochen lang
tagesklinik ist nötig!
Ich bräuchte Struktur im Leben im Alltag-..
(Ich hatte 2 mal erwähnt daß ich mit der normalen tagesplanung und alltäglichen Dingen
überfordert bin und nix geregelt kriege...)

Ja, hat mir eine Klinik genannt das Camillus dort soll ich einen termin machen,
die würden individuell STRUKTUR reinbringen in mein Leben!

fazit:VERMITTLUNGSfähig sei ich
es sei denn die geben mir was ,
was ich nicht kann!hardcore also ganz anders als erwartet!!!!

Bin etwas geknickt habe gerade mal ne krankmeldung für den Tag bekommen.
sollte nur ne zeitliche bescheinigung sein sogar :-o
matrixxx ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2011, 12:35   #24
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Standard AW: Angst vor Kürzung /Psyche am Ende

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Alt 06.04.2011, 12:41   #25
matrixxx
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Standard AW: Angst vor Kürzung /Psyche am Ende

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