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Alt 09.03.2011, 20:50   #1
ManjaDD
Elo-User/in
 
Registriert seit: 03.10.2010
Ort: Dresden
Beiträge: 297
ManjaDD
Standard Wohngeld

Meine Schwiegeeltern haben Wohngeld beantragt, weil die so wenig verdienen.

Heute haben sie ne Ablehnung bekommen, weil die Miete zu teuer sei und die Wohngeldstelle das nicht übernehmen würde.

Meine Schwiegereltern wohnen seid über 10 Jahren in dieser Wohnung und konnten immer ihre Miete zahlen.

Sie können doch nix dafür, das sie jetzt weniger verdienen.

Was können meine Schwiegereltern jetzt machen, ausser natürlich in Widerspruch gehen. Das sie in Widerspruch gehen, das ist ja sowieso kar.
ManjaDD ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2011, 21:24   #2
gast_
Elo-User/in
 
Registriert seit: 12.10.2008
Beiträge: 22.613
gast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/in
Standard AW: Wohngeld

Da bleibt wohl nur, eine andere, bezahlbare Wohnung zu suchen, oder einen Antrag auf ALG II zustelllen.

Widerspruch bringt da nichts.
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Alt 10.03.2011, 03:45   #3
Doppeloma
Foren-Moderator/in
 
Registriert seit: 30.11.2009
Ort: Insel Rügen
Beiträge: 9.306
Doppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/in
Lächeln AW: Wohngeld

Zitat:
Da bleibt wohl nur, eine andere, bezahlbare Wohnung zu suchen, oder einen Antrag auf ALG II zustelllen.
Wenn die Wohnung schon aus Sicht der Wohngeldstelle zu teuer ist, dann wird es wohl dem Jobcenter erst recht zu teuer sein und der Umzug wird dann unvermeidlich, weil die KDU auch nicht lange VOLL übernommen werden.

Bei den Wohngeldstellen kenne ich das bisher so, dass dann bei der Berechnung auf die "berücksichtigungsfähige" Miete gekappt wird (entsprechend der jeweiligen örtlichen Wohngeld-Obergrenze) und man trotzdem Wohngeld bekommt

Warum nicht Widerspruch einlegen, kann ja nicht mehr passieren, als dass der auch abgelehnt wird.

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
Doppeloma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.2011, 03:58   #4
gast_
Elo-User/in
 
Registriert seit: 12.10.2008
Beiträge: 22.613
gast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/in
Standard AW: Wohngeld

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Wenn die Wohnung schon aus Sicht der Wohngeldstelle zu teuer ist, dann wird es wohl dem Jobcenter erst recht zu teuer sein trotzdem müssen sie erst einmal zahlen...

und der Umzug wird dann unvermeidlich, weil die KDU auch nicht lange VOLL übernommen werden.

Das ist nicht gesagt...solange sie nichts angemessenes bekommen...

wenn sie sich die Miete jetzt schon nicht mehr leisten können - irgendetwas müssen sie ja JETZT tun

Bei den Wohngeldstellen kenne ich das bisher so, dass dann bei der Berechnung auf die "berücksichtigungsfähige" Miete gekappt wird (entsprechend der jeweiligen örtlichen Wohngeld-Obergrenze) und man trotzdem Wohngeld bekommt

Ja, stimmt... nutzt nur nix, seh ich bei uns. Miete: 955 €... Wongeld gerade mal 40 €

Warum nicht Widerspruch einlegen, kann ja nicht mehr passieren, als dass der auch abgelehnt wird.

MfG Doppeloma
Doch, es kann was passieren: Wohnungsverlust aufgrund von Mietschulden
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.2011, 20:48   #5
Erolena
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 07.11.2007
Ort: Sachsen
Beiträge: 5.935
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Standard AW: Wohngeld

Vielleicht noch mal hier nachlesen, ob das Einkommen richtig gemindert wurde.
Vielleicht die kostenlosen Beratungsmöglichkeiten nutzen (Sozialhotline).
Oder gegen Entgelt den Wohngeldantrag prüfen lassen (ca. 10 Euro)

Einkommen und Absetzbeträge
wohngeldantrag.de

Sozialhotline anrufen
sozialhotline.de

Rechtsmittel beim Wohngeldantrag
wohngeldantrag.de
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