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Start > > -> Unberechtigte Forderung Stromversorger (vorheriger); Abschlußrechnung, Mahnkosten

Allgemeine Fragen Nur Fragen zu Themen die nicht in bereits vorhandene Hilfeforen passen.


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Alt 12.02.2011, 18:13   #1
theota
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theota theota theota theota
Standard Unberechtigte Forderung Stromversorger (vorheriger); Abschlußrechnung, Mahnkosten

habe zum 1.1.'11 Stromanbieter gewechselt

Abschlussrechnung des "alten" Stromversorgers kam am 19.1.'11

da eine Nachzahlung von Euro 42,34 ansteht, die aber meiner Rechnung nach gar nicht stimmen kann (s.u.), habe ich bisher absichtlich nichts von mir hören lassen, zumal der alte Anbieter mir im Jahr 2007 den Wechsel zu einem anderen Stromversorger versaut hat, da er mich damals - rechtswidrigerweise - nicht aus dem bestehenden Vertrag gelassen hat (Kündigungsfrist war von mir eingehalten worden), ich deswegen immer noch stinkig bin und ernsthaft in Erwägung ziehe, im Nachhinein noch etwas dagegen zu unternehmen, da der alte Anbieter wesentlich teurer ist und mir so eine Ersparnis bei einem anderen Versorger bereits seit Januar 2008 durch die Lappen gegangen ist.

Mein alter Anbieter hat übrigens auch jetzt bei dem gerade vollzogenen Wechsel wieder versucht, diesen zu boykottieren; diesmal hatte ich aber sowohl mehr Kampfgeist aufzuweisen, als auch einen hilfsbereiteren Neu-Versorger an meiner Seite, der mich tatkräftig unterstützt hat.

Obwohl ich hier schon oft mitgelesen habe - allerdings hatte ich bisher glücklicherweise noch nie Schulden machen müssen und bezahle meine Rgen. im Normalfall so schnell wie möglich - und daher zu wissen glaube, dass man vor dem MB eigentlich gar nicht zu reagieren braucht (solange Rgen./Mahnungen mit normaler Post, also nicht per Zustellungsurkunde kommen, kann der Absender den Erhalt beim Empfänger nicht nachweisen), macht mich ein Punkt jetzt doch etwas nervös:

mein alter Anbieter schreibt, dass er bei Nichtzahlung meinen neuen Stromversorger anschreiben wird, mit der Aufforderung, mir den Strom abzustellen

vom gesunden Menschenverstand her würde ich sagen: geht nicht, da ich meinen aktuellen Vertrag erfülle und die Leistungen meines derzeitigen Stromanbieters pünktlich bezahle (werden abgebucht)

andererseits könnten sich ja säumige Zahler auf diese Art und Weise immer von einem zum anderen Stromversorger durchmogeln, ohne ihre Rechnungen jemals begleichen zu müssen wobei ich glaube, dass

1. sich so einen Streß niemand freiwillig antut
2. bei einem Wechsel der alte dem neuen Anbieter dies "stecken" und somit der neue Versorger von einem Vertragsabschluß mit dem potentiellen neuen Kunden absehen würde, wenn auch nur im eigenen Interesse

ich habe das letzte Schreiben mal anonymisiert eingescannt

mich würde diesbezüglich auch interessieren, ob 3 Wochen nach Fälligkeit der Summe in Höhe von Euro 42,34 bereits Gebühren in Höhe von Euro 52,90 für Inkasso-Kosten erhoben werden dürfen?

werden diese Gebühren nicht prozentual von der fälligen Summe errechnet?

oder irre ich und es gibt (Mindest-) Festsätze?

auf eine Regelung bezüglich einer Deckelung hoffe ich aber dennoch, sonst könnte ja jeder Dienstleister die mit einem Inkasso verbundenen Gebühren beliebig hoch ansetzen (NOCH schreibt mich mein alter Stromversorgen direkt an; NOCH hat er keinen Inkassodienst wegen mir beauftragt)

meiner Meinung nach sind in seiner Schlussrechnung nicht alle von mir im letzten Abrechnungszeitraum (04/2010 - 12/2010) geleisteten Abschläge berücksichtigt worden

natürlich habe ich nicht erst zum Ende meines Abrechnungszeitraums ("mein" Stromjahr begann am 1.4. des einen und endete am 31.3. des Folgejahres) gekündigt, also darf ich nicht 12 Abschläge zu Grunde legen, aber dennoch immerhin 9 mtl. Abschläge und nicht nur 8, wie es mein alter Stromversorger in seiner Abschlussrechnung getan hat

auch habe ich sowohl meine Verbrauchszahlen in kWh und den Grundpreis der letzten beiden Jahre als auch den Preis pro kWh berücksichtigt; Letzterer und der Grundpreis waren in 2010 nicht erhöht worden/seit 1.7.'09 konstant geblieben

mein Verbrauch im Vorjahreszeitraum waren insgesamt 1.447 kWh auf 12 Monate, gleich120,58 pro Monat

mein Verbrauch in der Schlussrechnung waren insgesamt 1.184 kWh in 9,5 Monaten (17.3.-31.12.'10), macht 124,63 pro Monat, das ist zwar geringfügig mehr als im Vorjahr, aber dadurch, dass in der Schlussrechnung 2,5 Monate weniger (nämlich der Rest des Abrechnungszeitraums, vom 1.1.-16.3.'11) zu berücksichtigen sind, dürfte das in meinen Augen keine Nachzahlung in Höhe von Euro 42,34 ausmachen

124,63 kWh ./. 120,58 kWh = 4,05 kWh x 18,2 Cent = 73,71 Cent x 9,5 Monate = macht einen Mehrverbrauch von roundabout 7 Euro

wie kommen die auf eine Nachzahlung in Höhe von von Euro 42,34?

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Alt 12.02.2011, 18:28   #2
Reiner Zufall
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Standard AW: unberechtigte Forderung Stromversorger (vorheriger; Abschlußrechnung) - Mahnkoste

Nun, fünf Euro Mahngebühr halte ich für in der Höhe in Ordnung. Das dürfte im Rahmen des Üblichen sein.

Sich nicht melden ist keine gute Idee, dadurch werden solche Angelegenheiten meist verschlimmert.

Hoffentlich macht Dich der Versorger nicht in der Branche bekannt, so daß Du nur unter größten Schwierigkeiten überhaupt noch einen neuen finden kannst.

Und daß man Dich mit (angeblichen) Schulden nicht ziehen läßt.......... sorry, aber das ist irgendwie doch normal.
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Alt 12.02.2011, 18:51   #3
theota
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Standard AW: unberechtigte Forderung Stromversorger (vorheriger; Abschlußrechnung) - Mahnkoste

Zitat von Reiner Zufall Beitrag anzeigen
Nun, fünf Euro Mahngebühr halte ich für in der Höhe in Ordnung. Das dürfte im Rahmen des Üblichen sein.
ja, sicher - aber nicht Euro 52,90, wie ich schrieb (s. Originalschreiben im angehängten scan, Text, vorletzter Absatz)

Zitat von Reiner Zufall Beitrag anzeigen
Sich nicht melden ist keine gute Idee, dadurch werden solche Angelegenheiten meist verschlimmert.
ist Ansichtssache, siehe --->
Zitat:
und daher zu wissen glaube, dass man vor dem MB eigentlich gar nicht zu reagieren braucht (solange Rgen./Mahnungen mit normaler Post, also nicht per Zustellungsurkunde kommen, kann der Absender den Erhalt beim Empfänger nicht nachweisen)
Zitat von Reiner Zufall Beitrag anzeigen
Hoffentlich macht Dich der Versorger nicht in der Branche bekannt, so daß Du nur unter größten Schwierigkeiten überhaupt noch einen neuen finden kannst.
nein, hab grad mit meinem augenblicklichen Stromversorger telefoniert, ganz im Gegenteil, mein vorheriger Stromanbieter hat sich in den letzten 5 Jahren derart berühmt-berüchtigt gemacht mit Negativ-Schlagzeilen in den Medien, dass man mir auch bei dem heutigen Telefonat - wie schon bei dem versuchten Boykott anläßlich des Wechsels, welcher überhaupt nichts mit offen stehenden Rechnungen zu tun hatte - wieder nur bestätigen konnte, dass mein früherer Stromversorger da mit ganz üblen Nebelkerzen arbeitet und die Leute zu verunsichern und einzuschüchtern versucht

Zitat von Reiner Zufall Beitrag anzeigen
Und daß man Dich mit (angeblichen) Schulden nicht ziehen läßt.......... sorry, aber das ist irgendwie doch normal.
richtig, sehe ich genau wie du, nur:

- weder hatte ich in der Vergangenheit jemals (Strom-)Schulden

- noch wurde mir jemals ein Stromanbieterwechsel aus dem Grunde verweigert, dass ich noch Schulden beim alten Stromversorger durch von mir nicht anerkannte und daher nicht beglichene Forderungen gehabt hätte

habe ich auch nirgends geschrieben...

ganz im Gegenteil, die wollten nur einen pünktlich zahlenden Kunden nicht verlieren, und das zu überteuerten Preisen; wechseln machen sie einem ja unnötig schwer...

Fakt ist darüber hinaus sogar, dass mein alter Stromanbieter sich ein Eigentor geschossen hat, da er im September 2010 ca. 500 Kunden in unserer Region von sich aus - vorzeitig - den Vertrag gekündigt hat (kam in den Regional-Radio-Nachrichten, daher weiß ich das), in der Hoffnung, dass sich diese Kunden für das gleichzeitig unterbreitete Angebot - festgelegt auf vier Jahre zu vollkommen überteuerten Preisen - entscheiden

die Rechnung ging nur leider nicht auf; unerwartet viele von diesen 500 Kunden haben diese Situation für einen Wechsel zu einem anderen Stromversorger genutzt und mein alter Stromanbieter kocht innerlich und versucht jetzt im Nachhinein auch noch alles, um seinen Ex-Kunden das Leben so schwer wie möglich zu machen

erst recht, wenn - wie im meinem Fall - der Kunde es trotz aller Hürden (z.B. wurde bei Bekanntwerden des Wechselwunsches behauptet, der Kunde habe nicht fristgerecht gekündigt, der Vertrag liefe noch bis 31.12.'11) geschafft hat, vom alten Stromanbieter wegzukommen
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Alt 12.02.2011, 20:05   #4
gerda52
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Standard AW: Unberechtigte Forderung Stromversorger (vorheriger); Abschlußrechnung, Mahnkosten

Zitat von theota Beitrag anzeigen
habe zum 1.1.'11 Stromanbieter gewechselt

Abschlussrechnung des "alten" Stromversorgers kam am 19.1.'11

da eine Nachzahlung von Euro 42,34 ansteht, die aber meiner Rechnung nach gar nicht stimmen kann (s.u.), habe ich bisher absichtlich nichts von mir hören lassen,

Wenn Du mit der Abrechnung nicht einverstanden bist, solltest Du das dem Ex-Stromversorger mitteilen. Sich totstellen treibt Folgekosten nur unnötig hoch.

zumal der alte Anbieter mir im Jahr 2007 den Wechsel zu einem anderen Stromversorger versaut hat, da er mich damals - rechtswidrigerweise - nicht aus dem bestehenden Vertrag gelassen hat (Kündigungsfrist war von mir eingehalten worden), ich deswegen immer noch stinkig bin und ernsthaft in Erwägung ziehe, im Nachhinein noch etwas dagegen zu unternehmen, da der alte Anbieter wesentlich teurer ist und mir so eine Ersparnis bei einem anderen Versorger bereits seit Januar 2008 durch die Lappen gegangen ist.

Mit der Schlussrechnung hat die Angelegenheit nun aber rein gar nichts zu tun. Das musst Du separat in Angriff nehmen!

Mein alter Anbieter hat übrigens auch jetzt bei dem gerade vollzogenen Wechsel wieder versucht, diesen zu boykottieren; diesmal hatte ich aber sowohl mehr Kampfgeist aufzuweisen, als auch einen hilfsbereiteren Neu-Versorger an meiner Seite, der mich tatkräftig unterstützt hat.

Obwohl ich hier schon oft mitgelesen habe - allerdings hatte ich bisher glücklicherweise noch nie Schulden machen müssen und bezahle meine Rgen. im Normalfall so schnell wie möglich - und daher zu wissen glaube, dass man vor dem MB eigentlich gar nicht zu reagieren braucht

Ob die Vorgehensweise hier angebracht ist, bezweifle ich. Immerhin bestand bis zum Ende 2010 ein Vertragsverhältnis mit dem Versorger. Dass da zum Ende hin noch abgerechnet wird, war auch zu erwarten.

(solange Rgen./Mahnungen mit normaler Post, also nicht per Zustellungsurkunde kommen, kann der Absender den Erhalt beim Empfänger nicht nachweisen), macht mich ein Punkt jetzt doch etwas nervös:

mein alter Anbieter schreibt, dass er bei Nichtzahlung meinen neuen Stromversorger anschreiben wird, mit der Aufforderung, mir den Strom abzustellen

In dem Schreiben lese ich was von Nachricht an einen Netzbetreiber, der ggf. eine Stromsperre vornehmen soll. Es scheint ein Standard-Mahnschreiben zu sein, von einer Benachrichtigung des Nachversorgers kann ich darin nichts finden.


Tipp: Du musst das Schreiben lesen wie einen Arge-Brief. Alle Eventualitäten sind aufgeführt, das auf Dich Zutreffende musste selber rauspicken.

vom gesunden Menschenverstand her würde ich sagen: geht nicht, da ich meinen aktuellen Vertrag erfülle und die Leistungen meines derzeitigen Stromanbieters pünktlich bezahle (werden abgebucht)

andererseits könnten sich ja säumige Zahler auf diese Art und Weise immer von einem zum anderen Stromversorger durchmogeln, ohne ihre Rechnungen jemals begleichen zu müssen wobei ich glaube, dass

1. sich so einen Streß niemand freiwillig antut
2. bei einem Wechsel der alte dem neuen Anbieter dies "stecken" und somit der neue Versorger von einem Vertragsabschluß mit dem potentiellen neuen Kunden absehen würde, wenn auch nur im eigenen Interesse

Verschwende besser keine Zeit mit solchen Gedanken, damit machst Du Dich nur selbst kirre.

ich habe das letzte Schreiben mal anonymisiert eingescannt

mich würde diesbezüglich auch interessieren, ob 3 Wochen nach Fälligkeit der Summe in Höhe von Euro 42,34 bereits Gebühren in Höhe von Euro 52,90 für Inkasso-Kosten erhoben werden dürfen?

Schau mal in die AGB Deines Ex-Versorgers, da findest Du gewiss genau den gleichen Wortlaut.

In den Mahnschreiben wird das dann in der Regel noch mal erwähnt, um explizit auf die Verzugsfolgen aufmerksam zu machen.


werden diese Gebühren nicht prozentual von der fälligen Summe errechnet?

Nein.

oder irre ich und es gibt (Mindest-) Festsätze?

Dazu nochmal: Schau in die AGB, die sind maßgebend!

auf eine Regelung bezüglich einer Deckelung hoffe ich aber dennoch, sonst könnte ja jeder Dienstleister die mit einem Inkasso verbundenen Gebühren beliebig hoch ansetzen (NOCH schreibt mich mein alter Stromversorgen direkt an; NOCH hat er keinen Inkassodienst wegen mir beauftragt)

meiner Meinung nach sind in seiner Schlussrechnung nicht alle von mir im letzten Abrechnungszeitraum (04/2010 - 12/2010) geleisteten Abschläge berücksichtigt worden

natürlich habe ich nicht erst zum Ende meines Abrechnungszeitraums ("mein" Stromjahr begann am 1.4. des einen und endete am 31.3. des Folgejahres) gekündigt, also darf ich nicht 12 Abschläge zu Grunde legen, aber dennoch immerhin 9 mtl. Abschläge und nicht nur 8, wie es mein alter Stromversorger in seiner Abschlussrechnung getan hat

auch habe ich sowohl meine Verbrauchszahlen in kWh und den Grundpreis der letzten beiden Jahre als auch den Preis pro kWh berücksichtigt; Letzterer und der Grundpreis waren in 2010 nicht erhöht worden/seit 1.7.'09 konstant geblieben

mein Verbrauch im Vorjahreszeitraum waren insgesamt 1.447 kWh auf 12 Monate, gleich120,58 pro Monat

mein Verbrauch in der Schlussrechnung waren insgesamt 1.184 kWh in 9,5 Monaten (17.3.-31.12.'10), macht 124,63 pro Monat, das ist zwar geringfügig mehr als im Vorjahr, aber dadurch, dass in der Schlussrechnung 2,5 Monate weniger (nämlich der Rest des Abrechnungszeitraums, vom 1.1.-16.3.'11) zu berücksichtigen sind, dürfte das in meinen Augen keine Nachzahlung in Höhe von Euro 42,34 ausmachen

124,63 kWh ./. 120,58 kWh = 4,05 kWh x 18,2 Cent = 73,71 Cent x 9,5 Monate = macht einen Mehrverbrauch von roundabout 7 Euro

wie kommen die auf eine Nachzahlung in Höhe von von Euro 42,34?
Mal abgesehen davon, dass die Versorger taggenau abrechnen und ncht 'pi mal Daumen' (9,5 Monate), kommt zum errechneten Betrag noch die gesetzl. MWST dazu.

Nur hilft uns das hier absolut nicht weiter. Nicht nur Dein Verbrauch ist zum Nachvollziehen relevant, sondern auch der Rechnungsbetrag vor Abzug der geleisteten Zahlungen sowie die Höhe der mtl. Abschläge.

Wenn ich Deinen Eingangspost richtig verstanden habe, gibts da ne Differenz (8 Monatsbeträge berücksichtigt, aber 9 bezahlt).
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gerda52 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.02.2011, 20:29   #5
theota
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Standard AW: Unberechtigte Forderung Stromversorger (vorheriger); Abschlußrechnung, Mahnkosten

Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
Mal abgesehen davon, dass die Versorger taggenau abrechnen und ncht 'pi mal Daumen' (9,5 Monate), kommt zum errechneten Betrag noch die gesetzl. MWST dazu.

Nur hilft uns das hier absolut nicht weiter. Nicht nur Dein Verbrauch ist zum Nachvollziehen relevant, sondern auch der Rechnungsbetrag vor Abzug der geleisteten Zahlungen sowie die Höhe der mtl. Abschläge.

Wenn ich Deinen Eingangspost richtig verstanden habe, gibts da ne Differenz (8 Monatsbeträge berücksichtigt, aber 9 bezahlt).
ja, der Meinung bin ich z.Zt. noch, lasse mich aber eines Besseren belehren, wenn ich mich da in etwas verrannt haben sollte

schon mal danke für deine Anregungen

Rechnungsbetrag Schlussrechnung (17.3.'10-31.12.'10) = € 306,34
geleistete Zahlungen (mtl. Abschlag = € 33 x 8 Monate) = € 264,00



fehlt noch etwas?
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Alt 12.02.2011, 20:48   #6
theota
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Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
Schau mal in die AGB Deines Ex-Versorgers, da findest Du gewiss genau den gleichen Wortlaut.
In den Mahnschreiben wird das dann in der Regel noch mal erwähnt, um explizit auf die Verzugsfolgen aufmerksam zu machen.
.
.
.
Dazu nochmal: Schau in die AGB, die sind maßgebend!
ja, das mit den € 100 steht so in den AGB... - aber nichts davon wieviel € oder wieviel % von der Hauptforderung an Mahnkosten oder Inkassogebühren anfallen würden; zu diesen zusätzlichen Kosten halten sie sich bezüglich der Summe/Höhe gänzlich bedeckt

ich verstehe die AGB und auch das hier eingestellte Schreiben von heute so, dass die Hauptforderung € 100 oder mehr betragen muss, bis sie den Netzbetreiber um eine Versorgungsunterbrechung bitten

allein die Summe von € 52,90 an Inkasso-Kosten lässt mich zu dem Schluß kommen, dass diese im Schreiben an mich willkürlich so gewählt wurde, um über diese € 100-Grenze zu gelangen

ich schau mal, ob ich die AGB auch online finde, weil so ganz steig ich durch deren Vertragsdeutsch noch nicht durch und ein scan dürfte zu unleserlich sein, da das Papier sehr dünn ist und der Text der Rückseite durchscheinen könnte
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Alt 12.02.2011, 21:09   #7
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Zitat:
fehlt noch etwas?
Ja, die Fixkosten p.a.
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Alt 12.02.2011, 21:09   #8
Reiner Zufall
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Ich verstehe das mit den 52,90 € u. den anderen Summen so, daß es Ankündigungen sind für den Fall, daß innerhalb einer Frist nicht gezahlt wird.
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Alt 12.02.2011, 21:13   #9
theota
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Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
Ja, die Fixkosten p.a.
ja, sorry...

Preis pro Jahr 52,79

lt. Schlussrechnung wurden v. 17.3.'10 - 31.12.'10 insges. 290 Tage in Rechnung gestellt, was mir mit einem "Grundpreisbetrag" in Höhe von € 41,94 berechnet wurde

hab ich noch nicht nachgerechnet bisher... - DAS wird wohl stimmen...
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Alt 12.02.2011, 21:14   #10
theota
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Zitat von Reiner Zufall Beitrag anzeigen
Ich verstehe das mit den 52,90 € u. den anderen Summen so, daß es Ankündigungen sind für den Fall, daß innerhalb einer Frist nicht gezahlt wird.

ja, ich auch

dass die sowas festsetzen und auch im Vorfeld ankündigen - schön und gut

meine Frage war eher:

ist das noch verhältnismäßig?

die Hauptforderung ist doch viel geringer...

und in den AGB's steht dazu NIX *schmoll*
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Alt 12.02.2011, 21:19   #11
theota
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AGB's:

(ich hab nur die entscheidende Passage kopiert, da die AGB's, die ich online finden konnte, anders aufgebaut sind als die, die auf der Rückseite meines Vertrages stehen aber der kopierte Wortlaut ist 1 : 1 identisch mit den von mir unterschriebenen AGB's und der m.E. nach maßgebliche Part ist hier enthalten)

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Alt 12.02.2011, 21:21   #12
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Zitat von theota Beitrag anzeigen
...was mir mit einem "Grundpreisbetrag" in Höhe von € 41,94 berechnet wurde

hab ich noch nicht nachgerechnet bisher... - DAS wird wohl stimmen...
ja, das passt schon mal
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Alt 12.02.2011, 21:35   #13
gerda52
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Zitat von theota Beitrag anzeigen
ja, sorry...

Preis pro Jahr 52,79

lt. Schlussrechnung wurden v. 17.3.'10 - 31.12.'10 insges. 290 Tage in Rechnung gestellt, was mir mit einem "Grundpreisbetrag" in Höhe von € 41,94 berechnet wurde

hab ich noch nicht nachgerechnet bisher... - DAS wird wohl stimmen...
Ja. Auf das Ergebnis war ich auch gekommen. Zuzüglich Verbrauchskosten von 215,49 und MWST 48,91 kommt man auf exakt 306,34 €.

Da bleibt jetzt nur noch die Abschlagsfrage mit dem Versorger zu klären. Bei einer Reklamation solltest Du Dir wirklich 100 % sicher sein.

Die Zahlungstermine stehen ja in der Vorjahresrechnung. Ich würds jedenfalls vorher noch mal nachprüfen.
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Alt 12.02.2011, 23:20   #14
Inkasso
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Inkasso Inkasso Inkasso Inkasso Inkasso Inkasso Inkasso
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Ich kann nicht sagen ob die 42 € Nachzahlung berechtigt ist oder nicht !
5 € Mahngebühr sind - falls die Forderung unstrittig ist - im grünen Bereich !
Die vom Versorger angekündigten Inkassokosten - vermutlich über ein externes Inkassobüro - von 52 plus 15 € Telefoninkasso (!!) sind sicherlich nicht durchsetzungsfähig !
Wenn Du der Meinung bist das die Forderung strittig ist dann würde ich den alten Versorger darüber schriftlich nachweisbar in Kennntis setzen - Somit gäbe es auch keine Weitergabe von Infos an den neuen Versorger
Dann müsste er eben klagen oder ausbuchen
__

EX Inkasso MA - keine juristischen Fachkenntnisse
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