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Alt 12.02.2011, 15:45   #1
franzi
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Standard Praktikum an einem anderen Ort

Schönen Nachmittag an alle
Habe wieder mal einen Spezial-Fall:
Ich habe die Möglichkeit, ein Praktikum zu beginnen, mit Option auf Übernahme (diesmal handelt es sich um eine echte Chance).
Dieses Praktikum habe ich mir selbst gesucht. Ich kenne den Chef persönlich. Der hat mir das auch angeboten.

Nun der Haken: Der Ort des Praktikums ist ca. 600 km von mir entfernt. Der Arbeitgeber würde mir auch eine Unterkunft zur Verfügung stellen für die Dauer des Praktikums.
In der Zeit bin ich daher nicht ortsanwesend an meiner eigentlichen Adresse bzw. besteht das Problem der Erreichbarkeit, weil ich ja die Post nicht täglich entleeren kann.
Falls ich das Praktikum erfolgreich beende und von dem Arbeitgeber übernommen werde, möchte ich auch umziehen.

Habe über die Sache schon mit meinem SB gesprochen. Der hatte so einen Fall noch nie und kennt sich damit nicht aus.
Er meint, da wäre dann die dortige ARGE für mich zuständig. Das kann aber nicht sein, weil solange ich noch nicht umgezogen bin, bin ich ja noch an meinem bisherigen Wohnort ansässig.

Einen Antrag auf Ortsabwesenheit zu stellen, wäre für diesen Fall auch schwierig, weil das Praktikum länger als 3 Wochen dauert. "Urlaub" ist es ja auch keiner.

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Alt 12.02.2011, 16:29   #2
Arbeitssuchend
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Standard AW: Praktikum an einem anderen Ort

Hallo Franzi,

erst mal Glückwunsch zu dieser Chance!

Musst Du Dir das Praktikum nicht sowieso von der Arge genehmigen lassen? In der Genehmigung steht ja auch der Arbeitgeber mit Adresse drin.
Von daher würde ich sagen, dass mit der Genehmigung des Praktikums automatisch auch Deine OA genehmigt ist.

In der Praktikumszeit bist Du auch nicht vermittelbar, also dürften da nicht viele Briefe von der Arge kommen.

Gibt es eine Person Deines Vertrauens, die den Briefkasten für Dich leeren und Dich bei wichtiger Post informieren könnte?

Ansonsten ggf. einen Nachsendeanrag bei der Post stellen und Kostenübernahme dafür bei der Arge beantragen.
Oder der Arge Deine vorübergehende Adresse mitteilen.
Allerdings könnte ich mir gut vorstellen, dass dann der Postversand garantiert schief geht ...

Grüße
Arbeitssuchend
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Alt 12.02.2011, 16:40   #3
gast_
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gast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/in
Standard AW: Praktikum an einem anderen Ort

Ich fürchte, die ARGE wird das nicht genehmigen - hatte das Thema auch schon. Während so eines selbst gesuchten Praktikums besteht kein Anspruch auf ALG II, weil man nicht verfügbar ist - es sei denn die ARGE würde das als Arbeitsgelegenheit bewilligen - und da tun die sich sehr schwer... und bis die, wenn überhaupt, bewilligen, zieht der Arbeitgeber sein Angebot oft zurück, weil ihm das zuviel Bürokratie ist.
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Alt 12.02.2011, 16:56   #4
Helga40
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Standard AW: Praktikum an einem anderen Ort

Wie lang wird denn das Praktikum überhaupt dauern und ist es völlig ohne Entgelt oder bekommst du auch eine Vergütung dafür?

Helga
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Alt 12.02.2011, 17:23   #5
optimistin->Emailproblem
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Standard AW: Praktikum an einem anderen Ort

Zitat von franzi Beitrag anzeigen
Schönen Nachmittag an alle

Nun der Haken: Der Ort des Praktikums ist ca. 600 km von mir entfernt. Der Arbeitgeber würde mir auch eine Unterkunft zur Verfügung stellen für die Dauer des Praktikums.
In der Zeit bin ich daher nicht ortsanwesend an meiner eigentlichen Adresse bzw. besteht das Problem der Erreichbarkeit, weil ich ja die Post nicht täglich entleeren kann.
Falls ich das Praktikum erfolgreich beende und von dem Arbeitgeber übernommen werde, möchte ich auch umziehen.

Habe über die Sache schon mit meinem SB gesprochen. Der hatte so einen Fall noch nie und kennt sich damit nicht aus.
Er meint, da wäre dann die dortige ARGE für mich zuständig. Das kann aber nicht sein, weil solange ich noch nicht umgezogen bin, bin ich ja noch an meinem bisherigen Wohnort ansässig.
was ist das für ein SB? da muss er mal die Gehirnszellen anstrengen.
Lass Dir das von der SB genehmigen, und von Deinen Neuen Arbeitgeber eine Bestätigung ausfüllen, das ohne Praktikum keine Möglichkeit des AV besteht.
Ich hab zwar meine Zweifel das Übernahme in AV anschließend passiert.
Wenn Dein neuer AG Interesse daran hat Dich einzustellen, kann er das doch auch für die Zeit des Praktikums befristet, außerdem gibt es ja wie überall eine Probezeit, wo Du ohne Gründe gekündigt werden kannst.
Zieh das mal mit in Erwägung. Dein AG stellt Dir ja erst mal Unterkunft zur Verfügung, da dürfte es egal sein ob Praktikum oder AV.
Wäre denn der Ort des Praktikums auch Dein neuer Arbeitsort?
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Alt 12.02.2011, 17:53   #6
gurkenaugust
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Standard AW: Praktikum an einem anderen Ort

@franzi

Zitat von optimistin Beitrag anzeigen
Wenn Dein neuer AG Interesse daran hat Dich einzustellen, kann er das doch auch für die Zeit des Praktikums befristet, außerdem gibt es ja wie überall eine Probezeit, wo Du ohne Gründe gekündigt werden kannst.
Zieh das mal mit in Erwägung. Dein AG stellt Dir ja erst mal Unterkunft zur Verfügung, da dürfte es egal sein ob Praktikum oder AV.
Genau das ist der springende Punkt -- exakt getroffen.

Geht es hier tatsächlich um ein echtes "Praktikum", das ausschließlich dazu dient, dir neue berufliche Kenntnisse und Erfahrungen zu vermitteln, ohne daß deine Arbeitsleistung einen Wert für den Arbeitgeber hat? Oder ist es nicht vielmehr so, daß der Arbeitgeber gerne eine Arbeitskraft hätte, für die er (außer der Unterkunft) nichts zu bezahlen braucht? Das ist heutzutage doch fast immer das, was hinter einem sogenannten "Praktikum" steckt.

Wenn der Arbeitgeber wirklich an dir interessiert ist, kann er dir auch einen kurzen befristeten Arbeitsvertrag anbieten. Oder gleich einen normalen Arbeitsvertrag mit Probezeit, wo man sich kurzfristig ohne Begründung wieder trennen kann. Dann solltest du auch kein Problem mit der Genehmigung einer Abwesenheit haben.
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Alt 13.02.2011, 07:38   #7
franzi
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franzi Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Praktikum an einem anderen Ort

Das Praktikum würde etwa 3 Monate dauern, weil die Materie, in die ich mich einarbeiten muss, ziemlich komplex ist.
Daher kann der AG meine Arbeitsleistung erst beurteilen, wenn ich soweit eingearbeitet bin, dass ich auch einen "Output" produziere.

Ich weiß daher auch nicht, wie das nach 3 Monaten aussieht, daher kann ich auch jetzt noch nicht umziehen. Wenn ich mit der Arbeit nicht zurecht komme und bereits umgezogen wäre, dann würde ich dort sitzen und völlig im luftleeren Raum hängen.
Hinzu kommt, dass mein Mann ja mit umziehen müsste.

Ja, der Ort des Praktikums wäre dann auch mein neuer Arbeits- bzw. Wohnort.
Daher bringt ein AV mit Probezeit auch nichts, weil ich kann nicht auf blauen Dunst einfach umziehen und meinen Wohnsitz aufgeben.
Mein SB will aber kein Praktikum bewilligen, welches so weit weg ist.

Natürlich steht man auch während eines Praktikums dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Schließlich kann man das Praktikum theoretisch jederzeit beenden. Daher besteht auch die Möglichkeit, dass mir in der Zeit Vermittlungsvorschläge zugeschickt werden, denen ich dann nicht nachkommen kann.

Selbst wenn mir mein Mann die Post entleert, ich kann ja nicht mal eben 600 km nach Hause fahren, um mich auf die Stelle zu bewerben bzw. zu einem Vorstellungsgespräch zu kommen.

Ich bin jetzt mehr als 6 Jahre arbeitslos und habe in meinem Umkreis (70 km) trotz intensiver Bemühungen keine Stelle gefunden. Ich bewerbe mich immer wieder bei den gleichen Firmen (geht ja nicht anders), und nach der 10. oder Xten Bewerbung erhöht sich meine Chance, genommen zu werden, gewiss nicht!

Und es heißt ja, man muss alles tun, um in Arbeit zu kommen. Dazu gehört auch eine Bereitschaft, umzuziehen, ggf. auch in ein anderes Bundesland.

Ich hätte mir da doch etwas mehr Kooperation von Seiten meines SB erwartet ...

Der Arbeitgeber kommt mir ohnehin schon sehr entgegen, indem er mir eine echte Chance anbietet. Und sogar eine Wohnmöglichkeit zur Verfügung stellt. Da ich nun schon 6 Jahre arbeitslos bin, kann ich wirklich über dieses Angebot froh sein.
Dass er mich angesichts der langen Zeit, wo ich nicht erwerbstätig war, nicht sofort einstellt, ist auch nachvollziehbar.

Der Arbeitgeber sucht auch keine billige Arbeitskraft (die könnte er ganz einfach haben), sondern aufgrund unserer persönlichen Freundschaft macht er mir dieses Angebot. Das ist auch keine offiziell ausgeschriebene Stelle, sondern eine Stelle, die er für mich einrichte würde, um mir eine Chance zu geben, wieder im Berufsleben Fuß zu fassen.
franzi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.02.2011, 08:59   #8
Rounddancer
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Standard AW: Praktikum an einem anderen Ort

franzi, auch im regulären Vertrag mit Probezeit tut man gut, erst nach der Probezeit umzuziehen.
Wenn der Arbeitgeber Dich braucht, soll er Dich auch von Anfang an zahlen,- er kann doch für Dich, wenn Du schon so lange ohne bezahlte Arbeit bist, Einstiegsgeld beantragen,- dann kriegst Du Dein Geld, der Arbeitgeber kriegt dann fast alles, was Du ihn kostest, wieder vom Amt zurück,- und kann Dich in der ganzen Probezeit trotzdem rausschmeißen, wenn Du die Einarbeitungsphase nicht gut genug packst.
Was Deine tätigkeitsbedingte OAW angeht, so gibt es längst Amtsanweisungen, nachdem wer dienstbedingt abwesend sein muß, nur grob melden muß, wo er warum steckt. Natürlich immer schriftlich geben lassen.
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Alt 13.02.2011, 09:38   #9
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Zitat von franzi Beitrag anzeigen
Das Praktikum würde etwa 3 Monate dauern, weil die Materie, in die ich mich einarbeiten muss, ziemlich komplex ist.
Daher kann der AG meine Arbeitsleistung erst beurteilen, wenn ich soweit eingearbeitet bin, dass ich auch einen "Output" produziere.

Nein, bei 3 Monaten Praktikum bist Du eine billige Arbeitskraft.
Das wirst Du nicht genehmigt bekommen.

Ich bin jetzt mehr als 6 Jahre arbeitslos und habe in meinem Umkreis (70 km) trotz intensiver Bemühungen keine Stelle gefunden. Ich bewerbe mich immer wieder bei den gleichen Firmen (geht ja nicht anders), und nach der 10. oder Xten Bewerbung erhöht sich meine Chance, genommen zu werden, gewiss nicht!

Und es heißt ja, man muss alles tun, um in Arbeit zu kommen. Dazu gehört auch eine Bereitschaft, umzuziehen, ggf. auch in ein anderes Bundesland.

Ich hätte mir da doch etwas mehr Kooperation von Seiten meines SB erwartet ...

Bei 6Jahren zu Hause, nimm mir nicht übel, wie sieht es aus mit einer Auffrischung Deiner Kenntnisse. Such Dir da selbst eine Weiterbildung. In diesen Jahren hat sich viel geändert, in welchen Bereich auch immer Du arbeitest. Da gibt Dein SB sicher eher ein ok.


Der Arbeitgeber sucht auch keine billige Arbeitskraft (die könnte er ganz einfach haben), sondern aufgrund unserer persönlichen Freundschaft macht er mir dieses Angebot.

Wenn das ein guter Bekannter ist, dann (kann) nutzt er Deine verzweifelte Suche aus.

Das ist auch keine offiziell ausgeschriebene Stelle, sondern eine Stelle, die er für mich einrichte würde, um mir eine Chance zu geben, wieder im Berufsleben Fuß zu fassen.
Warum hat er das nicht schon eher getan?
Ich weiß, das Du bei diesen Feststellungen nicht gerade erfreut bist. Da muss ich Dir sagen, ich hab da einiges durch. Für mich steht da nicht mal 1Tag mehr auf den Plan, mal schauen ob das was ist.
optimistin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.02.2011, 09:46   #10
gurkenaugust
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Standard AW: Praktikum an einem anderen Ort

@franzi

Es ist völlig normal, daß sich jemand erst einarbeiten muß und zu Beginn einer neuen Beschäftigung nicht gleich die Leistung eines langjährigen Mitarbeiters bringt. Das ist überall so, auch bei Leuten, die nicht längere Zeit arbeitslos waren. Diese "Anlaufkosten" sind letztlich auch Bestandteil der Lohnkalkulation einer Firma. Deswegen sind seriöse Firmen auch meist an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert.

Ein wirkliches Praktikum dient fast ausschließlich dem Praktikanten, indem es ihm neue Erfahrungen oder Kenntnisse im Berufsleben vermittelt. Die Firma hat nichts davon, hat im Gegenteil noch einen gewissen Aufwand für dessen Betreuung und Anleitung. So etwas wird mit ziemlicher Sicherheit nicht bei dir gemeint sein.

Also soll dir der freundliche Chef doch bitte für die drei Monate einen fair bezahlten befristeten Probearbeitsvertrag geben oder dich gleich fest anstellen. Die Probezeit kann ohnehin bis zu sechs Monaten dauern, und Kündigungsschutz hast du sowieso erst dann. Er kann deine Leistung dann immer noch ausreichend lange beurteilen. Man kann es sicher der Fairness halber so regeln, daß während der Probezeit die Bezahlung etwas geringer ist als später - wobei man gleich klarmachen sollte, daß nach bestandener Probezeit dann nochmal über den Arbeitslohn offen gesprochen werden wird. Zum Nulltarif ausnutzen lassen solltest du dich freilich nicht.

Ich will dir nicht zu nahe treten, aber mit "persönlicher Freundschaft" ist es erfahrungsgemäß immer so eine Sache, wenn es um Geld geht. Auf die Möglichkeit, daß der Arbeitgeber von der Arbeitsagentur Zuschüsse für deine Einstellung bekommt, wurde ja schon hingewiesen.

Früher wurden hierzulande selbstverständlich ordentliche Löhne bei fairen Arbeitsbedingungen gezahlt. Leider verkommt Deutschland immer mehr zu einem Land der Billigarbeiter, Ein-Euro-Beschäftigten, Minijobber, Pseudo-Praktikanten und kostenlosen Probearbeiter. Das muß auch mal gesagt werden.

Umziehen solltest du erst nach bestandener Probezeit (sofern du nicht ohnehin Umzugspläne hast). Solange wirst du irgendwie einen doppelten Haushalt führen müssen. Das kann auch aus dem Vermittlungsbudget bezuschußt werden.

Das ist aber letztlich deine Entscheidung. Wie auch immer, alles Gute.
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