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Start > > -> Rückzahlung Miete wg. Mietminderung

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Alt 03.02.2011, 11:01   #1
Devona
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Devona Devona
Standard Rückzahlung Miete wg. Mietminderung

Hallo zusammen,

der Sachverhalt ist folgendermaßen: meine Wohnung wurde ohne mein Verschulden durch einen Wasserschaden (Rohrbruch) für ein paar Wochen unbewohnbar und muss komplett saniert werden. Ich möchte beim Vermieter 100% Mietminderung geltend machen. Meine Miete bezahlt ja aber nun die ARGE. Ich habe die Möglichkeit,mich entweder vom Vermieter auf seine Kosten in einem Hotel/Pension unterbringen zu lassen oder ( und diese Variante ist bedeutend stressfreier für mich)die Wohnung einer Bekannten gegen Mietübernahme (sie bezahlt allerdings geringfügig mehr als ich) im betreffenden Zeitraum zu nutzen. Muss ich meine Miete komplett an die Arge zurück zahlen bei Mietminderung? Wie regle ich das am Sinnvollsten?

LG, Devona
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Alt 03.02.2011, 11:04   #2
gast_
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gast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/in
Standard AW: Rückzahlung Miete wg. Mietminderung

Zitat von Devona Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

der Sachverhalt ist folgendermaßen: meine Wohnung wurde ohne mein Verschulden durch einen Wasserschaden (Rohrbruch) für ein paar Wochen unbewohnbar und muss komplett saniert werden. Ich möchte beim Vermieter 100% Mietminderung geltend machen. Meine Miete bezahlt ja aber nun die ARGE. Ich habe die Möglichkeit,mich entweder vom Vermieter auf seine Kosten in einem Hotel/Pension unterbringen zu lassen oder ( und diese Variante ist bedeutend stressfreier für mich)die Wohnung einer Bekannten gegen Mietübernahme (sie bezahlt allerdings geringfügig mehr als ich) im betreffenden Zeitraum zu nutzen. Muss ich meine Miete komplett an die Arge zurück zahlen bei Mietminderung? Wie regle ich das am Sinnvollsten?

LG, Devona
Keine Mietminderung - Angebot des Vermieters mit anderer Unterkunft annehmen - ist streßfreier

Zitat:
Muss ich meine Miete komplett an die Arge zurück zahlen bei Mietminderung?
Grundsätzlich: Ja

In diesem Fall: Könnte sein, daß man da mit dem SB reden kann - aber wenn du mehr zahlen müßtest als du für KDU erhältst, wohl eher nicht.
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Alt 03.02.2011, 11:08   #3
Devona
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Devona Devona
Standard AW: Rückzahlung Miete wg. Mietminderung

Gibt es dafür eine Begründung? Ich möchte nicht 6-12 Wochen in einem Hotel sitzen, wenn ich eine Wohnung nutzen kann. Ich muss Wäsche waschen, mich von meinen 3 Kröten ernähren, kochen etc. Das geht in einer Wohnung bedeutend stressfreier, ganz davon abgesehen, daß ich in einem Hotel nicht die Möglichkeit habe, meine persönlichen Dinge mitzunehmen. Gesetzt dem Fall ich könnte mit der Bekannten aushandeln, exakt die gleiche Miete zu bezahlen wie in MEINER Wohnung, was spricht denn dann dagegen? Ist doch völlig egal, WO ich die Miete bezahle und ich kann mir das doch quittieren lassen.
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Alt 03.02.2011, 11:22   #4
gast_
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gast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/in
Standard AW: Rückzahlung Miete wg. Mietminderung

Zitat von Devona Beitrag anzeigen
Gesetzt dem Fall ich könnte mit der Bekannten aushandeln, exakt die gleiche Miete zu bezahlen wie in MEINER Wohnung, was spricht denn dann dagegen? Ist doch völlig egal, WO ich die Miete bezahle und ich kann mir das doch quittieren lassen.
Änderungen sind dem Amt bekannt zu geben - also vorher mit dem SB abklären, schriftlich gegen Empfangsbestätigung Antrag auf Auskunft und Beratung stellen.

Schreibs so wie es ist... und ob etwas dagegen spricht, daß du die erhaltene KDU an deine Bekannte weiter gibst.
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Alt 03.02.2011, 11:53   #5
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lpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiert
Standard AW: Rückzahlung Miete wg. Mietminderung

Sofern der Vermieter Dir ein Angebot unterbreitet hat, bleibt dies zunächst nur ein Angebot und keine Zusage u. s. w. Hier solltest Du verbindliches abverlangen. Hierzu gehören auch sämtliche Kosten, die zusätzlich damit verbunden sind.

Wie ist denn der Wohnungszustand zur Zeit insgesamt. Ist die komplette Nutzung entzogen?
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Alt 03.02.2011, 11:57   #6
Myri->Emailproblem
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Myri Myri
Standard AW: Rückzahlung Miete wg. Mietminderung

Biete dem Vermieter an, daß er Dir Deine Wunschunterkunft bezahlen soll. Dürfte für den günstiger als Pension / Hotel werden.

Das Amt wird auf Deinen Vorschlag nicht eingehen können, in der Notunterkunft schuldest Du keine Miete und für 0 Euro bekommst Du Deine Wunschunterkunft nicht.

bye Myri
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Alt 03.02.2011, 12:07   #7
Devona
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Devona Devona
Standard AW: Rückzahlung Miete wg. Mietminderung

Hallo Myri und Ipadoc,

lieben Dank. Genau DIESEN Gedanken hatte ich auch. Die Wohnung ist derzeit unbewohnbar, weil total nass. Sie muss komplett beräumt werden, was der Vermieter übernehmen wird, ich habe das heute alles schriftlich niedergelegt. Es ist alles fotografiert und mit Zeugen besichtigt worden.

Die Frage ist: MUSS ich wegen des Amtes Mietminderung geltend machen oder MUSS ich das nicht zwingend? Am Liebsten würde ich die Miete weiter bezahlen und den Vermieter meine Wunschunterkunft bezahlen lassen. Ich denke auch, daß er damit gut bedient ist, denn 40 Euro für`s Hotel bekommen sie pro Tag von ihrer Versicherung, das ist pro Monat mehr als mich die Miete kosten würde. Wenn ich natürlich noch dazu meine Miete komplett mindere, dann sind sie sicher nicht mehr so begeistert.

LG, Devona
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Alt 03.02.2011, 12:07   #8
ela1953
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Standard AW: Rückzahlung Miete wg. Mietminderung

Wenn der Vermieter bereit ist eine Hotelunterkunft zu zahlen, ist er sicher auch bereit, die Wohnungsmiete zu übernehmen.
Ich denke, dass der Vermieter dabei günstiger wegkommt. Und er wird dann sicher auch die paar Euro mehr zahlen, die über dem angemessen Betrag des Jobcenters liegt.
Der Vermieter bekommt die Miete, denke ich mal, sowieso von seiner Versicherung wieder.

Und ich nehme an, dass während der Zeit der Renovierung sowieso keine Miete gezahlt werden muss

Da der Vermieter die Kosten übernimmt, kann es doch dem Jobcenter egal sein, wie hoch die Miete ist.
ela1953 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.02.2011, 12:13   #9
Devona
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Devona Devona
Standard AW: Rückzahlung Miete wg. Mietminderung

Okay, jetzt hab ich`s. Ich mache 100% Mietminderung geltend und zahle an`s Amt zurück, ist ja eigentlich voll lgisch (irgendwie bin ich heute neben mir, na ist ja auch kein Wunder). Ich lasse mir vom Vermieter verbindlich bestätigen, daß er meine Wunschunterkunft bezahlt. Gott, was für ein Bürokratie-Stress das wieder wird. Danke für Eure Hilfe.
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Alt 03.02.2011, 12:30   #10
gast_
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Standard AW: Rückzahlung Miete wg. Mietminderung

Zitat:
Wenn der Vermieter bereit ist eine Hotelunterkunft zu zahlen, ist er sicher auch bereit, die Wohnungsmiete zu übernehmen.
Stimmt, wäre einen Versuch wert. Wobei die Bekannte aufpassen muß: Sie müßte die Mieteinnahmen beim Finanzamt angeben - weiß sie das? Denn der Vermieter wird das auf jeden Fall steuerlich geltend machen.
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.02.2011, 12:51   #11
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Standard AW: Rückzahlung Miete wg. Mietminderung

Zitat von Devona Beitrag anzeigen
Die Frage ist: MUSS ich wegen des Amtes Mietminderung geltend machen oder MUSS ich das nicht zwingend
Das "Amt" wird für den Fall, sollte Deine Wohnung nicht bewohnbar sein, auch keine KDU leisten. Warum auch. Das "Amt" wird, meiner Einschätzung nach, nicht für weitere Kosten einstehen, die sie nicht zu tragen hat. Hier ist ausschließlich der Vermieter in der Pflicht.

Da der Vermieter aber (gesetzlich zwingend) im Falle von Wasserschäden versichert ist, gehören die damit verbundenen Folgeschäden, wie bei Dir und nach meinem Kenntnisstand, nicht dazu. Und genau um diese Folgeschäden geht es bei Dir.

Um es richtig zu machen würde ich wie folgt vorgehen: Schreibe den Vermieter an und teile ihm zunächst mit, das wegen der Unbenutzbarkeit der Mietsache, Du die Mietzahlung bis zum Tage der ordnungsmäßen und vertragsgemäßen Nutzbarkeit auf NULL reduzierst. Für bereits geleistete Mietzahlungen behälst Du dir vor, diese ggf. mit zukündigen Mietzahlungen aufzurechnen, was schon jetzt rein vorsorglich angekündigt wird.

Ferner möge der Vermieter Dir gegenüber schriftlich erklären, das alle Kosten getragen werden, welche Dir in Verbindung des vorübergehenden Auszuges und vorläufigen Einzuges in eine anderweitige Ersatzunterkunft entstehen. Hierzu zählen auch Kosten, welche notwendigerweise für die Unterbringung in Hotel oder Pension anfallen können. Gleiches gilt für Kosten, welche bei vorübergehende Unterbringung innerhalb des Freundeskreises entstehen.

Sollten im Wege einer anderweitigen Unterbringung irgendwelche Vorleistungen von Dir zu tragen sein, so würde ich diese Kosten zunächst über die ARGE als Darlehen beantragen (vielleicht vorab mit dem SB reden). Dies natürlich erst, nachdem Du die Kostenübernahmeerklärung des Vermieters in der Tasche hasst.

Sollte es in Folge unerwartet mit dem Vermieter Probleme hinsichtlich der Zahlung geben, so hasst Du dann auch noch die Möglichkeit diese Kosten gleichfalls mit der Kaltmiete aufzurechnen. Hierzu würde ich aber über einen Rechtsberatungsschein anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Falls noch Fragen, dann melde Dich.
lpadoc ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.02.2011, 00:05   #12
kleindieter
 
Registriert seit: 10.01.2007
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kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter
Standard AW: Rückzahlung Miete wg. Mietminderung

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Schadensersatz und Aufwandsentschädigung in begrenztem Umfang sind für ARGE tabu.
Mietminderung nimmt ARGE kopmplett-
kleindieter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.03.2011, 09:42   #13
Devona
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Devona Devona
Standard AW: Rückzahlung Miete wg. Mietminderung

So, das ist nun schon eine Weile her, trotzdem möchte ich -gerade bezüglich des vorletzten , langen und offensichtlich nicht zu 100% richtigen Beitrags- mal ein feedback geben. Vielleicht hilft es ja mal Jemandem in derselben Situation.

Da mein Vermieter absolut unkooperativ ist (meine Wohnung sieht heute noch aus wie am Tag der Havarie), hab ich mir kurzerhand einen Beratungsschein geholt und die Sache meinem Anwalt übergeben. Er ist auf Mietrecht UND Sozialrecht spezialisiert.

Aussage zur "Mietrückzahlung an die Arge wg. Mietminderung von 100%":

ERSTMAL wird gar nichts zurückgezahlt und zwar so lange, bis der Vorgang mit dem Vermieter vollumfänglich geklärt ist und genauso lange wird auch niemand informiert. Alle entstehenden Kosten, die ich zwischenzeitlich bezüglich einer Ersatzunterkunft und Lebensführung habe (Wäsche waschen etc.), werden per Überweisung von meiner zu 100% einbehaltenen Miete getätigt, damit sie später belegbar sind. Quittung für Bargeld geht auch, Überweisung ist aber immer die bessere Lösung. Restgeld verbleibt natürlich auf dem Konto, auf welches man die monatlichen Überweisungen von der ARGE bekommt.

Es ist Niemandem (!) zuzumuten (egal, welches Verwandschaftsverhältnis ich zu ihm habe oder welche Beziehung ich zu ihm pflege), mich für einen längeren Zeitraum unentgeltlich aufzunehmen, wenn meine Mutter beispielsweise eine 2-Zimmer-Wohnung für 430 Euro Miete bewohnt und ich dort unterkrieche, dann kann ich angemessene 50% der Miete geltend machen. Wenn die keine Waschmaschine hat, weil sie ihre Klamotten per Wäschedienst waschen läßt , muss ich mir noch Jemanden suchen, der gegen angemessene Bezahlung meine Wäsche wäscht. Was in jedem Fall besser ist als ein Waschsalon, da gibt`s nämlich an den Automaten keine Quittungen ( und dafür kann ich ja nun schonmal gar nix). Wenn mir Jemand seine Wohnung komplett überläßt ( weil er grade im Ausland arbeitet oder ähnliche Konstellationen), dann kann ich das auch machen, sofern die Kosten dafür den Betrag nicht überschreiten, den ich monatlich von der ARGE bekomme. Es begründet sich dadurch auch kein Untermietsverhältnis, welches meldepflichtig wäre, da ich dort nicht wirklich EINZIEHE, sondern Unterkunft im Rahmen einers Notfalls bekomme. Das sollte man natürlich auf ca. 3-4 Monate begrenzen, ist die eigene Wohnung dann immer noch nicht bewohnbar, MUSS der Vermieter eine Ersatz-Wohnung stellen, da die Zustände dann auch für MICH unzumutbar sind.

NACH Abschluss der ganzen Sache, teile ich der Arge den Sachverhalt der vollumfänglichen Mietminderung mit und schicke sämtliche Quittungen/Belege/Nachweise über mir entstandene Kosten ein. Dann muss berechnet werden, was ich zurückzuzahlen habe. O-Ton Anwalt: "Wenn sie Glück haben gar nichts. Das ist ein wahninniger Aufwand, das für die einzelnen Monate zu berechnen, Bescheide abzuändern etc. Meist kommt da nix meiner Erfahrung nach."

Ich muss ehrlich sagen, daß ich persönlich auch nicht verstehe, warum nun der Staat dafür zahlen soll, daß mein Vermieter eine Schlampe ist, der seine Buden verrotten läßt. Ich habe explizit gefragt, ob er nicht lieber den Vermieter in die Pflicht nehmen will/muss. Er hat nur gesagt, daß ich das rein rechtlich falsch sehe. Der Staat ist dafür zuständig, daß meine Unterkunft angemessen bezahlt wird. Auch in von mir nicht verschuldeten Notlagen. Nicht daß ich es verstehen würde...aber es ist nunmal so (ich bin kein Anwalt und muss glauben, was der sagt). Offensichtlich gelten auch hier für ALGII-Bezieher sehr sonderbare Regelungen. Diemal wenigstens welche von Vorteil. Auf Schadensersatz vom Vermieter hätte ich im Falle von Nicht-ALGII-Bezug wohl ewig gewartet.

LG, Devona
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