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Alt 17.01.2011, 22:33   #1
Muzel
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Standard Entschädigung

Hat jemand eine Vorstellung auf Höhe des Schadens des Menschen, wenn er vom Staat gehindert wurde ,seine gelernte Berufsausbildung auszuüben? Ich muss den den Schaden beziffern und habe null Ahnung, vielleicht hilft einer, danke.
Muzel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2011, 22:55   #2
lpadoc->Emailproblem
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lpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiert
Standard AW: Entschädigung

Du überforderst das Forum. Tip: Rechtsberatungsschein übers AG und ab zum Anwalt. Eine konkrete Einstellungs- und Gehaltsvereinbarung nehme am besten dann gleich mit.
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Alt 17.01.2011, 22:56   #3
Volkszertreter
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Standard AW: Entschädigung

Nur ein loser Vorschlag, bin gerade zu faul nachzuprüfen, aber es gibt da den Begriff Verdienstausfall.
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Alt 17.01.2011, 23:26   #4
lpadoc->Emailproblem
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Standard AW: Entschädigung

Zitat von Volkszertreter Beitrag anzeigen
Verdienstausfall ...
Kann er diesen nachweisen?
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Alt 17.01.2011, 23:39   #5
nordlicht22->Emailproblem
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nordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiertnordlicht22 Enagagiert
Standard AW: Entschädigung

Hmm... das könnte schwierig werden.

Du müsstest wohl nachweisen,
  1. dass das Amt Dich nicht hat arbeiten lassen
  2. das Du eine Festanstellung in Deinem Beruf bekommen hättest, wenn das Amt sich nicht eingemischt hätte
  3. was Dir dadurch mtl. an Lohn verloren gegangen ist
ich probiere mich auch gerade in der Amtshaftung und das ist echt nicht ohne. Ein guter Anwalt wäre da nicht schlecht und die sind bekanntlich rar.
nordlicht22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.01.2011, 00:29   #6
Volkszertreter
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Standard AW: Entschädigung

Zitat von nordlicht22 Beitrag anzeigen
Hmm... das könnte schwierig werden.

Du müsstest wohl nachweisen,
  1. dass das Amt Dich nicht hat arbeiten lassen
  2. das Du eine Festanstellung in Deinem Beruf bekommen hättest, wenn das Amt sich nicht eingemischt hätte
  3. was Dir dadurch mtl. an Lohn verloren gegangen ist
ich probiere mich auch gerade in der Amtshaftung und das ist echt nicht ohne. Ein guter Anwalt wäre da nicht schlecht und die sind bekanntlich rar.

Der dritte Punkt wird der einfachste sein. Nachsehen was eine Person gleichen Berufs, Branche und Alters etc. verdient.

Gab es schon erfolgreiche Klagen ? Könnte mir leider Richter vorstellen, die aus politischen Gründen eine Klage abweisen würde. Andere Hartzschmarotzer könnten nacheifern.
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Alt 18.01.2011, 02:07   #7
Babbelfisch
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Babbelfisch Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Entschädigung

Das ist ja jetzt wohl ein Scherz, oder?
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Alt 18.01.2011, 08:36   #8
Martin Behrsing
Redaktion
 
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Martin Behrsing Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Entschädigung

Zitat von Muzel Beitrag anzeigen
Hat jemand eine Vorstellung auf Höhe des Schadens des Menschen, wenn er vom Staat gehindert wurde ,seine gelernte Berufsausbildung auszuüben? Ich muss den den Schaden beziffern und habe null Ahnung, vielleicht hilft einer, danke.
Glaube kaum, dass dich der Staat hindert in deinem gelernten Beruf tätig zu sein. Oder wird dir explizit verboten in deinem Beruf zu arbeiten und keine Leistungen mehr zu bekommen. Dann will ich, dass Du so Schreiben bzw. Bescheid hier einstellst.
__

Gruß aus dem Rheinland

Martin

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Alt 18.01.2011, 18:59   #9
Muzel
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Standard AW: Entschädigung

Das war die 1. Bescheinigung über das Berufsverbot. Danach kommen Aktenordner. Das BVerwG hat mir nun recht gegeben und ich würde gern meine Ansprüche wissen. Eine ahnungslosen Anwalt habe ich auch, das geht auch nicht anders, denn vor dem höchsten Bundesgericht gibt es Vertretungszwang.

Angehängte Dateien
Dateityp: pdf Freigabe_Schwarz2_18_1_81.PDF (34,5 KB, 159x aufgerufen)
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Alt 18.01.2011, 19:32   #10
verona
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Standard AW: Entschädigung

Zitat von Muzel Beitrag anzeigen
Das war die 1. Bescheinigung über das Berufsverbot. Danach kommen Aktenordner. Das BVerwG hat mir nun recht gegeben und ich würde gern meine Ansprüche wissen. Eine ahnungslosen Anwalt habe ich auch, das geht auch nicht anders, denn vor dem höchsten Bundesgericht gibt es Vertretungszwang.
das sehe ich nicht als Berufsverbot an. Du musst deren Anforderungen nachkommen, dann kannst´e unterrichten.
Hier wäre Diskriminierung evtl. gegeben
__

L.G. Verona

Was die Menschen am besten können, ist, neue Informationen so zu filtern, dass bestehende Auffassungen intakt
bleiben.

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Alt 18.01.2011, 19:35   #11
arbeitslos in holland
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Standard AW: Entschädigung

die ganzen aktenorder wird @muzel nicht kopieren können/wollen. wenn aber das bverwg festgestellt hat, dass ein faktisches berufsverbot besteht, dann ist das so
__

„De wereld is een hooiberg – elk plukt ervan, wat hij kan krijgen“ („Die Welt ist ein Heuhaufen, ein jeder pflückt davon, soviel er kann“

Hieronymus Bosch 1450-1516
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Alt 18.01.2011, 19:40   #12
Patenbrigade
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Beiträge: n/a
Standard AW: Entschädigung

Das Ganze kann nur ein auf diesem Gebiet spezialisierter Anwalt beziffern.
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Alt 18.01.2011, 20:42   #13
arbeitslos in holland
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arbeitslos in holland Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Entschädigung

ich denke dass da IHK, berufsverbände oder gewerkschaften helfen könnten. das wird dann aber auch eher eine grobe schätzung werden. konkreten schaden zu beziffern, dürfte schwierig werden.

da wird doch sicher keiner freiwillig die verantwortung übernommen haben. sind doch, wie üblich in absudistan, nur gesetze und vorschrifen gewesen
__

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Hieronymus Bosch 1450-1516
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Alt 19.01.2011, 01:04   #14
Babbelfisch
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Babbelfisch Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Entschädigung

Was auch immer das BVerwG geurteilt hat, dieses Schreiben beinhaltet kein Berufsverbot, sondern fordert lediglich eine fehlende Unterrichtserlaubnis ein, deren Grundlage eine "Freigabe" ist. Nun, ich weiß jetzt ja nicht in welcher Sekte, Freikirche etc. Du Mitglied warst, jedenfalls hättest Du dies erbringen müssen....

Erschwerend kommt noch dazu, dass Kirchen Tendenzbetriebe sind, die nicht den allgemeinen Rechtsgrundlagen des Arbeitsrechts entsprechen müssen. Take it or leave it... Da greift auch kein Diskrimminierungsverbot...Wer in einem Tendenzbetrieb arbeiten möchte, muß sich dem vorherrschenden "Leitbild" unterwerfen und dies in der Regel sogar im Dienstvertrag unterschreiben. Bei Zuwiderhandlung greift auch kein Kündigungsschutz.

Spannend wäre tatsächlich das Urteil, um mehr darüber aussagen zu können. Der Wisch, der eingestellt wurde, ist schlichtwegs völlig ungeeignet. Wenn Du Aktenordner zum Thema angesammelt hast, hattest Du offensichtlich die geforderte Lehrerlaubnis nicht erworben...bzw. erbracht.

Aufgrund dessen ist eine "Entschädigungsklage" völlig sinn- und erfolgslos. Im übrigen müßtest Du die Kirche verklagen....

Aber vielleicht hast Du ja noch etwas fundierteres, von dem wir nichts wissen...
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Alt 19.01.2011, 18:25   #15
Muzel
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Standard AW: Entschädigung

Ich habe das Land verklagt und gewonnen und nicht die Kirche. Im Übrigen schwebt die Kirche auch nicht auf Wolke 7, wenn sie auch einen Sonderstatus hat. Sie ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und in NRW gibt es auch seit 84 einen Staatskirchenvertrag zwischen dem Land und der Kirche.
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Alt 19.01.2011, 22:00   #16
Muzel
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Standard AW: Entschädigung

Bundesverwaltungsgericht | Entscheidung
Das ist die Lektüre für alle Leute die die Entscheidung lesen möchten. Der Beschluss vom OVG wurde auch veröffentlicht. Sollte einer den Link haben möchten, kann ich den Link einstellen. Mein Problem mit der Kirche und die Kündigung sind nun mal 2 Hüte.
Aber die Kündigung war rechtsawidrig und deswegen habe ich einen Entschädigungsanspruch, was ich aber daraus machen kann, weiß ich nicht und mein Anwalt auch nicht. Ich hoffe dass es unter uns Spezialisten gibt, die sich besser auskennen, als die die einen Job haben.
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Alt 20.01.2011, 00:02   #17
doggysfee78
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Reden AW: Entschädigung

SCHILDERE
DEINE SITUATION EINEM RECHTSPFLEGER AUF DEM ARBEITSGERICHT-WAS MAN IN DEINEM FALLE MACHEN KANN-DIE HELFEN DORT AUCH WEITER
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Alt 20.01.2011, 01:25   #18
Babbelfisch
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Babbelfisch Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Entschädigung

Ist schon etwas älter, aber vielleicht kannst Du ja damit etwas anfangen
Zitat:
Leitsätze (von Rechtsanwalt Buschmann)

  1. Spricht der Arbeitgeber eine unberechtigte Kündigung aus, ist dies eine Vertragsverletzung (vgl. BAG 24. Oktober 1974 - 3 AZR 488/73 - AP BGB § 276 Vertragsverletzung Nr. 2 = EzA BGB § 276 Nr. 32; vgl. auch 23. August 1990 - 2 AZR 156/90 - DB 1991, 445).
  2. Der Arbeitgeber haftet wegen einer unberechtigten Kündigung auf Schadensersatz, wenn er die Unwirksamkeit der Kündigung bei Anwendung der erforderlichen Sorgfalt hätte erkennen können und deshalb fahrlässig handelte (Senat 20. Juni 2002 - 8 AZR 488/01 - EzA BGB § 611 Arbeitgeberhaftung Nr. 11).
  3. Ist die Rechtslage nicht eindeutig und beruht der Ausspruch der Kündigung auf einem vertretbaren Rechtsstandpunkt, handelt der kündigende Arbeitgeber solange nicht fahrlässig, wie er auf die Wirksamkeit seiner Kündigung vertrauen durfte (BAG 13. Juli 2002 - 2 AZR 391/01 - AP BGB § 615 Nr. 97 = EzA KSchG § 15 nF Nr. 55; Senat 22. März 2001 - 8 AZR 536/00 - EzBAT § 8 BAT Schadensersatzpflicht des Arbeitgebers Nr. 31). Entscheidend ist, ob der Arbeitgeber unter Berücksichtigung der höchstrichterlichen Rechtsprechung mit vertretbaren Gründen zu der Annahme gelangen durfte, die Kündigung werde sich als rechtsbeständig erweisen (BAG 13. Juni 2002 - 2 AZR 391/01 - AP BGB § 615 Nr. 97 = EzA KSchG § 15 n.F. Nr. 55, auch zur Veröffentlichung in der amtlichen Sammlung vorgesehen; Senat 22. März 2001 - 8 AZR 536/00 - EzBAT § 8 BAT Schadensersatzpflicht des Arbeitgebers Nr. 31).
  4. Spricht der Arbeitgeber eine unberechtigte Kündigung aus und führt dies zum Wegfall des Beschäftigungsverhältnisses und zur Arbeitslosigkeit, kann der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer zum Ersatz des sozialrechtlichen Schaden verpflichtet sein, der unmittelbar durch die unberechtigte Kündigung verursacht ist.
In jedem Fall brauchst Du einen guten, findigen Anwalt....Allerdings denke ich - dem Urteil folgend - dass der AG sehr wohl die Unwirksamkeit der Kündigung hätte erkennen können (müssen) und die Chancen auf Schadensersatz nicht schlecht sind.Den Tatbestand eines Berufsverbotes sehe ich aus dem Urteil jedoch nicht ableitbar - hier geht es erst einmal um den Tatbestand der unwirksamen Kündigung...
Babbelfisch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.01.2011, 07:08   #19
Purzelina
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Standard AW: Entschädigung

Zitat:
Hat jemand eine Vorstellung auf Höhe des Schadens des Menschen, wenn er vom Staat gehindert wurde ,seine gelernte Berufsausbildung auszuüben?
Ich versteh den Zusammenhang mit dem Schreiben aus 1981 über die fehlende Unterrichtserlaubnis und der späteren Kündigung auch nicht.

Die Kündigung im Jahre 2005 war doch nur unberechtigt, weil man den Schwerbehindertenvertreter nicht angehört hatte und der Schaden ist relativ einfach an Hand des zu der Zeit gezahlten Gehaltes zu ermitteln.
Purzelina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.01.2011, 17:56   #20
Tapsy Poldi
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Benutzerbild von Tapsy Poldi
 
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Tapsy Poldi Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Entschädigung

Zitat von doggysfee78 Beitrag anzeigen
SCHILDERE
DEINE SITUATION EINEM RECHTSPFLEGER AUF DEM ARBEITSGERICHT-WAS MAN IN DEINEM FALLE MACHEN KANN-DIE HELFEN DORT AUCH WEITER
Drücke mal bitte die Capslock-Taste auf deiner Tastatur. Dann funktioniert auch das verfassen von Beiträgen, wie es andere Forennutzer auch tun. Mit einem Radierer dann die Farbe wegreiben und gut ist ;)

Zum Inhalt des Beitrages... *ähem* hust* ein Rechtspfleger wird da wohl kaum weiterhelfen, oder nur genausogut wie ein Apotheker.
*Daumendrück*

Gruß
TP
__

Nur wer sich an die Perversionen des Alltags gewöhnt hat, kommt im Leben gut zurecht.
Tapsy Poldi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.01.2011, 18:07   #21
Falke
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Registriert seit: 16.10.2009
Beiträge: 1.092
Falke Falke Falke Falke
Standard AW: Entschädigung

Zitat von Tapsy Poldi Beitrag anzeigen
Drücke mal bitte die Capslock-Taste auf deiner Tastatur. Dann funktioniert auch das verfassen von Beiträgen, wie es andere Forennutzer auch tun.


Die "Userin" ist aber sehr resistent für solche Tipps!

Tausend mal darauf hingewiesen, passiert ist nichts, es nervt nur,
zumindestens mich.
Zu deren Inhalte der Postings, schweige ich lieber
Falke ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.01.2011, 18:32   #22
Muzel
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Standard AW: Entschädigung

Das Rflg-Forum ist sehr gut, wenn man ein Problem mit dem Grundbuchamt oder dem Erbschein hat, denn das ist das tägliche Brot der meisten.
Die Freigabebescheinigung war eine unerfüllbare Bedingung, die den Zweck hatte die betreffenden Personen an der Berufsausübung zu hindern.
Muzel ist offline   Mit Zitat antworten
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