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Start > > -> Termin mit Zeitungsredakteur, welche Themen?

Allgemeine Fragen Nur Fragen zu Themen die nicht in bereits vorhandene Hilfeforen passen.


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Alt 16.10.2006, 09:56   #1
Heinmueck->Emailproblem
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Registriert seit: 15.03.2006
Ort: Hessisch-Sibirien
Beiträge: 32
Heinmueck
Standard Termin mit Zeitungsredakteur, welche Themen?

Hallo an alle hier im Forum,

ich habe heute Nachmittag einen Termin mit einem Redakteur der Tagespresse im Vogelsbergkreis.

Gibt es Themen, die ich bei diesem Gespräch im Namen von Erwerbslosen ansprechen sollte?

Bitte hier im Forum posten, da ich vor habe, dem Redakteur diese für mich und auch für viele andere sehr wichtige Informationsquelle zu zeigen!

Einen schönen Tag noch.
Heinmueck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.10.2006, 23:02   #2
Ironwhistle->Emailproblem
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Registriert seit: 07.02.2006
Ort: Köln
Beiträge: 103
Ironwhistle
Standard

Merde, wäre ich doch früher wieder ins Forum gekommen... :(

Auch wenn es zu spät kommt, vielleicht ergibt sich nochmals die Gelegenheit:

Stellung und Funktion der Gesellschaft als Mittel gegen staatliche Unterdrückung...
__

‘Tous ceux qui jouent au Monopoly
Sur le plateau de notre vie
Qu’ils nous font perdre à la gagner
Qui nous exploitent à volonté
Qui s’enrichissent et s’organisent
Pour nous soutirer jusqu’à la ch’mise
Ceux qui nous envoient au casse-pipe
Dès que leurs intérêts l’suscitent
C’est notre démocratie, c’est notre démocratie!!.’
Ironwhistle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.10.2006, 23:46   #3
Ludwigsburg
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Termin mit Zeitungsredakteur, welche Themen?

Zitat von Heinmueck

Gibt es Themen, die ich bei diesem Gespräch im Namen von Erwerbslosen ansprechen sollte?
Schade, zu spät gesehen.

Was hast denn angesprochen?

Gruß aus Ludwigsburg
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Alt 17.10.2006, 09:05   #4
Heinmueck->Emailproblem
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Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 15.03.2006
Ort: Hessisch-Sibirien
Beiträge: 32
Heinmueck
Standard Hier die Kurzfassung des Meetings

Hier die Kurzfassung des Meetings:

14:00 Herr N von der Zeitung kam

er ließ sich von allen Familienmitgliedern Name, Alter, Bildungsstand,... nennen

Danach habe ich Ihm dann meine Geschichte mit der Kommunalen Vermittlungsagentur in Lauterbach erzählt (viele Details), er hat auch fleißig mitgeschrieben

Als ich das Thema Hetze gegen HartzIV Empfänger in der Presse durch "Politiker" (Volksvertreter!) anschneiden wollte, hat er sofort das Thema abgebrochen (mit dem Hinweis das das alles bekannt ist!)

Dann fragte er, ob wir mit der Nennung unseres Names einverstanden wären? :icon_kinn:

So war es mit Chefredakteur dieser Zeitung aber nicht abgemacht!

Dann fragte ich nach dem weiteren Vorgehen?

Also sagte der gute Mann, ich werde den Landrat oder den Chef der Kommunalen Vermittlungsagentur mit den Fakten Ihrer Geschichte konfrontieren, so das diese darauf antworten können. Dabei werden diese dann nach dem Namen fragen, ansonsten gibt es keine Antworten!

Damit erklärte ich mich dann einverstanden, denn ich habe nichts zu verbergen und die Geschichte entspricht den Tatsachen.

Nach seinem Gespräch mit oben genannten Herren, würde er dann einen Artikel veröffentlichen (ohne meinen Namen).

Nun erzählte er mir von den seiner Meinung nach, zu erwartenden Antworten der oben genannten:

Der sparsame Umgamg mit Steuergeldern!

Daraufhin erwiderte ich: Und wie sieht es mit den Rechten der Betroffenen aus??? Vorenthalten von zustehenden Leistungen ist eine sehr schlechte Art von Sparen!!!

Zum Abschluß des Termins (ca. 75 Minuten!) hat er dann noch ein Photo von mir gemacht (Rückansicht mit HartzIV-Bescheid in der Hand!) :lol:

Nun bin ich gespannt auf die evtl. Reaktionen von Seiten des Kreises!!!

Ich finde es sehr traurig, das keine Themen hier aus dem Forum gepostet wurden, okay es war sehr kurzfristig, aber ich denke hier sind doch sehr viele Betroffenen online, der eine oder andere hätte doch mal was schreiben können! :hmm:

Gruß an Alle
Heinmueck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.10.2006, 22:51   #5
kalle
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von kalle
 
Registriert seit: 05.07.2005
Ort: Selmsdorf
Beiträge: 1.496
kalle
Standard

Also, zum einen war die Zeit wirklich ein wenig zu kurz. Solche Fragen sollte man min 2-3 Tage vorher stellen. Es sind ja nicht immer alle online oder jeden Tag.
Andersherum ahben die meisten wohl ähnliche Erfahrungen gemacht wie Du nun. Eigentlich und irgenwie sind die Redaktionen nicht unbedingt an einer wahrheitsgenauen Schilderung der Zustände in Deutschland interessiert. Das mag sich mit der Unterschichtendiskussion ändern. Wohlan , ich glaubs erst wenn ich es sehe.

Wenn Redaktionen berichten, dann nur über bestimmte Einzelfälle. An weitergehenden Fragen sind die dann meistens nicht interessiert. Weil, da müßte man ja denken.

Genauso ist es sehr schwierig, überhaupt einmal einen Bericht in die Zeitungen zu kriegen.
Ich kann das aus meiner Vereinsarbeit sagen. Früher gab es Redakteure bei unserer einzigen Zeitung, die waren 20 Jahre hier und bei der Zeitung. Die hatten auch einen Bezug zu den städtischenThemen. Dann kam Springer und kaufte die Zeitung. Seit dem gibt es keine langjährigen Redakteure mehr. Nur immer Springer, die für 2-3 Jahre herkommen und dann wieder verschwinden. Die haben vorher keinen Bezug zur Stadt und hinterher erst recht nicht. Die wollen dann auch nicht mal hinterfragen. Vor allem wissen die garnicht wo. Keine Beziehungen und auch sonst keine Möglichkeiten. Und alle hoffen mal für Bild in die Hauptstadt zu dürfen. Da kann man doch keine kritischen Berichte erwarten.

Aber der Versuch wars auf jeden Fall wert. Man könnte ja auch mal Glück haben.
__

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen
entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen
keinerlei Rechtsberatung dar. Sollte ein h fehlen, liege ich am Notebook und da funzt es nicht. http://www.teudt.de/rolligrafik513.jpg
Mit Dank an Pixelfool
kalle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.10.2006, 06:31   #6
Luna
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

... also ich hab bei der ganzen Sache ein mulmiges Gefühl. Mir scheint, dass der Redakteur nicht wirklich an der Situation der ALG-II-Empfänger interessiert ist (wechselt das Thema, als Du auf Hartz-IV zu sprechen kommst), sondern dass er halt ´ne Story brauchte.

Was für ein Gefühl hattest Du denn bei dem Typen?

Ist der Artikel schon erschienen?

Ach so, zu den Fragen nochmal: wenn Du jemand bist, der häufiger hier im Forum ist, hättest Du ganz leicht die wichtigen und unter den Nägeln brennenden Themen hier finden können.

Gruß, Luna
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Alt 20.10.2006, 17:01   #7
Heinmueck->Emailproblem
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Beiträge: 32
Heinmueck
Standard Hatte kein schlechtes Gefühl

Hallo,

also bei dem Gespräch hatte ich kein schlechtes Gefühl.

Wann der Artikel erscheint, weiß ich nicht. Aber sobald er raus ist, werde ich hier im Forum berichten. :laber:

Ich lese täglich hier im Forum und habe dabei schon sehr viel gelernt! :hug:

Ich weiß das die Frage nach Themen sehr kurzfristig war! :pfeiff:

Ich gelobe Besserung!!! :idee:

Bis dahin
Heinmueck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.10.2006, 20:04   #8
Martin Behrsing
Redaktion
 
Benutzerbild von Martin Behrsing
 
Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Bonn
Beiträge: 22.301
Martin Behrsing Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard

die Termine sind immer kurzfristig. Ich kenne das auch nicht anders. Deshalb machen. Was willst Du denn falsches sagen? auch Negativ-Werbung durch falsche Berichterstattung bringt Werbung. Siehe nur, wie der Spiegel letztes Jahr über uns her gezogen ist. Hat aber riesige Einschaltquoten :lol: gebracht.
__

Gruß aus dem Rheinland

Martin

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Martin Behrsing ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.11.2006, 07:03   #9
Heinmueck->Emailproblem
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Ort: Hessisch-Sibirien
Beiträge: 32
Heinmueck
Standard Nun ist der Artikel in der Zeitung erschienen:

Hartz-IV-Empfänger Klaus Richter hält einen Großteil der Bescheide der Kommunalen Vermittlungsagentur des Vogelsbergkreises für fehlerhaft.


Lokales 04.11.2006

"Man muss um jeden Cent kämpfen"
Hartz-IV-Empfänger beklagt ständigen Kleinkrieg mit Vermittlungsagentur des Kreises
VOGELSBERGKREIS (vn). "Hartz-IV-Empfänger werden von der Bundespolitik gern als Abzocker und Schmarotzer hingestellt. Wie schwer es uns die Behörden aber machen, sieht niemand. Nach unseren Erfahrungen werden Empfängern Leistungen, auf die sie einen gesetzlichen Anspruch haben, bewusst vorenthalten", kritisiert der 42-jährige Klaus Richter, dessen Namen wir geändert haben. Der Software-Berater lebt mit seiner Ehefrau und zwei 15 und 16 Jahre alten Kindern in einer Vogelsberger Gemeinde in einem kleinen Häuschen, das die Familie 1999 erwarb. Vor 18 Monaten verlor er die Beschäftigung in einem großen Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Nach zwölf Monaten Bezug des Arbeitslosengeldes kam er am 1. April 2006 in die Verantwortung der Kommunalen Vermittlungsagentur im Vogelsbergkreis (KVA). "Dort bekam ich eine Broschüre mit den Slogans Beraten, Fördern, Qualifizieren, Vermitteln. Aber ich wurde bis heute weder beraten, noch gefördert, noch qualifiziert, noch vermittelt. Die Mitarbeiter sagten mir, ich sei ja bereits qualifiziert, und einen Arbeitsplatz, der meinen Qualifikationen entspricht, gebe es im Kreis nicht", klagt Richter.
"Die Kritik von Herrn Richter ist unberechtigt", weist Kreispressesprecher Erich Ruhl die Vorwürfe zurück. Richter sei ein Fachmann, dem die KVA kaum qualifizierte Stellenangebote unterbreiten könne. Der Kreis habe ihm aber einen Vermittlungsgutschein für einen privaten Arbeitsvermittler ausgestellt und ihm die Teilnahme an Projekten und Seminaren ermöglicht. "Aus unserer Sicht sind alle Möglichkeiten umfassend genutzt worden", so Ruhl.
Richter beklagt den enormen bürokratischen Aufwand bei der Antragstellung. Einen "Koffer voller Unterlagen" habe er vorlegen und zweimal bei dem Amt in Lauterbach erscheinen müssen, ehe sein Antrag bearbeitet wurde. Auch seine Kontoauszüge seien kopiert worden, obwohl der Gesetzgeber nur die Einsichtnahme erlaube. Ruhl widerspricht: "Kopien der Kontoauszüge zu den Akten zu nehmen, hat der Hessische Datenschutzbeauftragte ausdrücklich für zulässig erachtet."
Was Richter ärgert, ist der "ständige Kleinkrieg um kleine und große Beträge", wie er klagt. Weil er oft nach Lauterbach musste, beantragte er Reisekosten. "Das Amt stimmte zu, gewährte 22 Cent pro Entfernungskilometer laut Bundesreisekostengesetz. Dort stehen aber 20 Cent pro gefahrenem Kilometer, also fast doppelt so viel. Diesen Betrag bekam ich erst im Widerspruchsverfahren", sagt Richter. 40 Euro für eine Klassenfahrt der Tochter gab es erst, nachdem er Landrat Rudolf Marx persönlich einschaltete. "Hier mussten wir erst klären, ob auch eine dreitägige Praktikumsnachbereitung eine Klassenfahrt ist", erklärt Ruhl. Fahrtkosten zu einem Vorstellungsgespräch in der Schweiz wollte das Amt nur als Darlehen gewähren. "Das fiel genau in die Zeit, als der Bundestag die Eingliederungsmittel sperrte. Mit Vorschuss auf die monatliche Zahlung wollten wir helfen", so Ruhl.
Auseinandersetzungen gab es auch um die Miete. Die Vermittlungsagentur nahm für Richters Wohnort ein ortsübliches Mietniveau von 2,75 Euro an. "Dafür wurde uns aber kein Beleg genannt", klagt Richter. "Wir greifen auf örtliche Mietspiegel und auf eigene Erhebungen zurück. Entscheidungen über die Miethöhe unterliegen der sozialgerichtlichen Nachprüfung", verteidigt sich Ruhl. Nach langem Hin und Her, in der die Familie Richter auch gedrängt wurde, zur Verringerung der Mietkosten einen Untermieter zu suchen, erklärte sich die Behörde bereit, die 300 Euro Zinsen für Richters Hypothek bis auf weiteres zu übernehmen. Als die Gemeinde jetzt aber 360 Euro Anliegerbeitrag von Richter verlangte, stellte sich die Behörde stur. "Das gehört zu den Unterkunftskosten", argumentiert Richter. "Der Gesetzgeber lässt hier nur die Gewährung von Darlehen auf Vorschussbasis zu", setzt der Vogelsbergkreis entgegen. Was der Kreis als unbürokratische Hilfe sieht, nennt Richter eine Verweigerung von Hilfe: Mit der Strategie, in Zweifelsfällen Darlehen zu gewähren, die die Arbeitslosen von ihrem kargen Hartz-IV-Geld zurückzahlen müssen, treibe der Kreis der Alu-II-Empfänger in die Schulden. Wegen des Anliegerbeitrags klagt Richter vor dem Sozialgericht Gießen auf Zahlung. Eine Entscheidung erwartet er in einem Jahr.
"Ich verstehe die Sparsamkeit der Mitarbeiter der Vermittlungsagentur. Aber es darf nicht sein, dass uns systematisch Mittel vorenthalten werden, auf die wir einen gesetzlichen Anspruch haben - in der Hoffnung, dass wir es nicht merken, und dass niemand den Mut hat, an die Öffentlichkeit zu gehen. Wer sich nicht wehrt, läuft Gefahr, betrogen zu werden", klagt Richter.
Erneut Widerspruch bei Ruhl: "Unsere Mitarbeiter sind an Recht und Gesetz gebunden und kommen ihrer Beratungspflicht umfassend nach. Man darf aber nicht vergessen, dass es sich bei Hartz-IV um eine völlig neue Gesetzesmaterie handelt und selbst Sozialgerichte die Gesetze sehr unterschiedlich auslegen. Zudem hat der Gesetzgeber seit Anfang 2005 schon mit drei Änderungsgesetzen nachgebessert."
"Man muss um jeden Cent kämpfen - und sich gleichzeitig erheblich einschränken", sagt Richter bitter. Weil der Computerexperte früher gut verdiente, erhält er bis nächsten April immerhin noch 370 Euro Zuschlag auf das Arbeitslosengeld II, danach bis April 2008 noch 185 Euro Zuschlag. Richter sieht die Situation seiner Familie nüchtern: "Wenn der Zuschlag weg ist, werden wir unser Haus aufgeben müssen. Das zehn Jahre altes Auto werden wir abgeben, sobald eine größere Reparatur fällig wird." Die Arbeit der KVA ist am Montag Thema im Vogelsberger Kreistag.

erschienen im Lauterbacher-Anzeiger vom 04.11.2006
Heinmueck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.11.2006, 11:55   #10
Heinmueck->Emailproblem
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Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 15.03.2006
Ort: Hessisch-Sibirien
Beiträge: 32
Heinmueck
Standard Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!

Hallo,

ich bin zwar erst 19 Monate "arbeitslos", aber wie Du schon richtig festgestellt hast, mein Tank ist noch voll!

Meine Oma sagte immer: "Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!".

Das wurde im Laufe der letzten Monate immer mehr zu meinem Lebensmotto!

Und wie auch dem Bericht zu entnehmen ist, hat mein Kontakt zu dem Reporter eine ganze Menge Wirbel :cry: um die Arbeit der "Kommunalen Vermittlungsagentur im Vogelsbergkreis" erzeugt!

Ich bleibe weiter am Ball.

Gruß an alle Forumsteilnehmer
Heinmueck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.11.2006, 13:03   #11
Ludwigsburg
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!

Zitat von Heinmueck

Meine Oma sagte immer: "Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!".
Hast ne kluge Oma gehabt :)

Na, da bin ich ja mal gespannt, was dieser Artikel bewirkt...das Hauptproblem spricht er ja an: daß man um das, was einem zusteht, kämpfen muß... und oft nur so bekommt.

Gruß aus Ludwigsburg
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