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Alt 01.11.2009, 10:26   #1
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Schmunzelmonster
Standard Sohn kehrt zurück

Hallo

jetzt habe ich noch eine weitere Frage:

Mein Sohn befindet sich seit er 12 ist in einem Heim. Zuerst Heilpädagogisch und jetzt Berufsbildungswerk.

Eine Rückführung in die Familie steht vor der Haustüre.

ABER: ich habe für ihn keinerlei Möbel - nichts.

Begründet auf mein eigenes Schicksal der letzten Jahre und da mein Sohn bis Anfang diesen Jahers wegen meiner Erkrankung bei seinem Vaater war - der in der Tschechei lebt.

Zu seinem Vater hat er den Kontakt vollkommen abgebrochen.
Er ist jetzt 18 Jahre. Seine Ausbildung im BBW wird vom Jugendamt finanziert.

Eine Bescheinigung vom Jugendamt liegt mir vor, in der steht, dass eine Rückführung statt findet und ich daher eine größere Wohnung brauche.

Wegen der Ausbildung muß er aber dort als 1. Wohnsitz gemeldet bleiben.

1. Wie sieht es aus mit der Bedarfsgemeinschaft?
2. Hat er oder ich Anrecht auf Zahlung einiger Möbel?
3. Ich besitze keine Waschmaschine. Kann ich diese beantragen? Denn nun ist wohl der Gang zum Waschsalon unwirtschaftlich.

GlG
Schmunzelmonster
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Alt 01.11.2009, 12:30   #2
alvis123
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Standard AW: Sohn kehrt zurück

Hi, Schmunzelmonster..

beantrage doch einfach mal alles, was Du brauchst schriftlich. Häng den Wisch vom Jugendamt in Kopie hintendran. Lass Dir schriftlich antworten. Dann wirste sehen, was die Dir freiwillig anbieten und Du kannst gegebenenfalls Widerspruch einlegen.

MfG
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Alt 01.11.2009, 12:35   #3
Mario Nette
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Standard AW: Sohn kehrt zurück

Ist die Zusammenführung wirklich notwendig? Dein Sohn ist momentan nicht Teil der Bedarfsgemeinschaft. Nimmst du ihn auf, wird er es aber und damit beginnt auch die Problematik, dass er, bis er, 25 ist nicht mehr so einfach ausziehen kann, sofern er sich nicht selbst finanzieren kann. Um etwaige Abhängigkeiten zu vermeiden, wäre es aus organisatorischen und finanziellen Gründen sicherlich vorteilhaft, wenn der Sohn einen eigenen Haushalt begründet.

Mario Nette
__

Im Süden, im Osten, im Norden, im Westen, es sind überall dieselben, die uns verpesten.

Ca' canny!

Ich bin durch Kaufhof gegangen - und das war für mich wie ein Museumsbesuch. (Frank Schwalm)
Fehlende Tagesstruktur? Quatsch! Ich lebe in Gleitzeit.

Bescheiß das Elend!
Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten.
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Alt 01.11.2009, 12:43   #4
ela1953
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Standard AW: Sohn kehrt zurück

Zitat von Mario Nette Beitrag anzeigen
Ist die Zusammenführung wirklich notwendig? Dein Sohn ist momentan nicht Teil der Bedarfsgemeinschaft. Nimmst du ihn auf, wird er es aber und damit beginnt auch die Problematik, dass er, bis er, 25 ist nicht mehr so einfach ausziehen kann, sofern er sich nicht selbst finanzieren kann. Um etwaige Abhängigkeiten zu vermeiden, wäre es aus organisatorischen und finanziellen Gründen sicherlich vorteilhaft, wenn der Sohn einen eigenen Haushalt begründet.

Mario Nette

Wobei er ja einen 1. Wohnsitz hat und behalten muss.

Mit einem zweiten Wohnsitz werden die Schwierigkeiten mit der Arge ja noch größer.
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Alt 01.11.2009, 13:55   #5
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Schmunzelmonster
Standard AW: Sohn kehrt zurück

JA - es ist zwingend erforderlich.

Es wird vom Jugendamt befürwortet.

Mein Sohn hat keinen Schulabschluß - AD-H-S.
Macht Berufsausbildung zum Koch im BBW. Diese haben spezielle Schulen und er wird hier seine Ausbildung höchstwahrscheinlichh mit Erfolg abschließen, zumindest deutet jetzt noch alles darauf hin.
Seine Ausbildung dauert noch 2 Jahre.
Er entwickelte starke Depressionen, da er einen Heimaufenthalt nicht mehr stand hält (seit 6 Jahren).
Er ist 18 und würde die Ausbildung kündigen nur um endlich aus dem Heim zu kommen.

Er bekäme keinen Ausbildungsplatz in der "freien Wirtschaft" - die normale Berufsschule würde er nicht schaffen. Er wäre der nächste Hartz IV Bezieher und hätte keinerlei Perspektiven da jemals wieder raus zu kommen.

Wenn ich in der Nähe wohne, kann eine Familienrückführung statt finden und er kann dort seine Ausbildung weiter machen.

Es gab etliche Krisensitzungen mit Heim, Jugendamt und mir und dies ist die einzige Möglichkeit ihn davor zu bewahren.

Seit er weiß, wie die nächsten Schritte sind, hat er sich psychisch stabilisiert und ist wieder motiviert.
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Alt 01.11.2009, 14:08   #6
ela1953
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Standard AW: Sohn kehrt zurück

Zitat von Schmunzelmonster Beitrag anzeigen
JA - es ist zwingend erforderlich.

Es wird vom Jugendamt befürwortet.

Mein Sohn hat keinen Schulabschluß - AD-H-S.
Macht Berufsausbildung zum Koch im BBW. Diese haben spezielle Schulen und er wird hier seine Ausbildung höchstwahrscheinlichh mit Erfolg abschließen, zumindest deutet jetzt noch alles darauf hin.
Seine Ausbildung dauert noch 2 Jahre.
Er entwickelte starke Depressionen, da er einen Heimaufenthalt nicht mehr stand hält (seit 6 Jahren).
Er ist 18 und würde die Ausbildung kündigen nur um endlich aus dem Heim zu kommen.

Er bekäme keinen Ausbildungsplatz in der "freien Wirtschaft" - die normale Berufsschule würde er nicht schaffen. Er wäre der nächste Hartz IV Bezieher und hätte keinerlei Perspektiven da jemals wieder raus zu kommen.

Wenn ich in der Nähe wohne, kann eine Familienrückführung statt finden und er kann dort seine Ausbildung weiter machen.

Es gab etliche Krisensitzungen mit Heim, Jugendamt und mir und dies ist die einzige Möglichkeit ihn davor zu bewahren.

Seit er weiß, wie die nächsten Schritte sind, hat er sich psychisch stabilisiert und ist wieder motiviert.

Ach so - du willst an den Ort umziehen, in dem dein Sohn die Ausbildung macht? Und dann soll er bei dir wohnen und nicht mehr in dem Heim?

Hab mir durch Lesen deiner anderen Beiträge jetzt die Frage selbst beantwortet.

Gehören Provision und Kaution nicht auch zu den Umzugskosten?
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Alt 01.11.2009, 14:47   #7
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Schmunzelmonster
Standard AW: Sohn kehrt zurück

Ja genauso will ich das machen.

Ich habe auch schon zum 1.12. eine unbefristete 75% Stelle, mit der ich evtl. aus dem Leistungsbezug falllen würde.

Ich bin aber ganz ehrlich momentan heillos überfordert.

Das Amt unterstützt mich nicht bei all meiner Problematik - so dass es sich heraus kristallisiert, dass ich die Stelle nicht annehmen kann....

Ich könnt gerade.....

P.S. habe gerade ein Schreiben an den Oberbürgermeister fertig gemacht - vielleicht bringts was....
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Alt 01.11.2009, 18:01   #8
alvis123
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Standard AW: Sohn kehrt zurück

Hi...

Bürgermeister find ich gut. Vielleicht hilft er.

Aber Du musst wirklich alles explizit schriftlich beantragen und auf einem schriftlichen Bescheid bestehen. Dem musste ggfs. widersprechen. Natürlich nicht beim Bürgermeister, sondern bei der ARGE.
Die Abläufe sind einzuhalten, sonst ist keine Klage möglich.

MfG
alvis123 ist offline  
Alt 01.11.2009, 18:32   #9
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Schmunzelmonster
Standard AW: Sohn kehrt zurück

Folgendes habe ich aufgesetzt:

"Sehr geehrter Herr xxx
ich wende mich mit einem sehr persönlichen Anliegen an Sie.

Auf Grund einer Erkrankung – Burn out - fiel ich vom Bezug des Krankengelds erst in den Bezug von ALGI
und seit Oktober 2008 in ALGII.
Einen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben habe ich bei der zuständigen Rentenkasse gestellt und bekam
vor etwa 3 Wochen die Ablehnung.

Seit August 2009 ist meine Privat Insolvenz eröffnet.
Ich bin alleinerziehend und habe 2 Kinder (18 u. 12).
Mein Sohn (18) hat AD-H-S und ist seit 2003 erst in einem Heilpädagogischen Heim und jetzt im BBW
xxx untergebracht. Wobei es sich hier um keine angeordnete Unterbringung handelt, sondern freiwillig nach Beratung erfolgte. Er brach die Hauptschule ab und verfügt über keinen Schulabschluß.
Über das Jugendamt kam er nach xxx und kann dort die von ihm angestrebte Berufsausbildung zum Koch absolvieren. Er befindet sich jetzt im 2 Jahr. In zwei Jahren ist er Beikoch und danach verlängert er die Ausbildung um 1 Jahr um Vollkoch zu werden.
Im BBW sind spezielle Schulen und hier zeigt mein Sohn deutliche Verbesserungen im Hinblick auf seine Noten.
Allerdings verfiel er in starke Depressionen und wollte die Ausbildung kündigen nur um dem Heim zu entlfiehen. In Krisensitzung mit dem Jugendamt und dem BBW kamen alle Beteiligten auf den Schluß, dass es das beste ist, wenn ich in die Nähe von xxx ziehe und dort eine Festanstellung als
Krankenschwester suche. Seit dem hat sich auch die Verfassung meines Sohnes wesentlich verbessert und er ist wieder motiviert.
Für evtl. Rückfragen können Sie sich an Frau xxx beim Jugendamt Herne wenden.

Jetzt habe ich eine Anstellung gefunden. Ich kann als Krankenschwester in einer 30 Std. Stelle beim
xxx in xxx zum 1.12.2009 beginnen. Es handelt sich um eine unbefristete Stelle.

Ich befinde mich im Moment auf Wohnungssuche, die sich für mich sehr schwierig gestaltet – denn Bayern ist 600km weit entfernt. So bin ich auf das Internet beschränkt.
Ein weiteres gravierendes Problem bei der Wohnungssuche ist meine Private Insolvenz.
Auch wenn ich gesetzlich nicht verpflichtet bin sofort die komplette Kaution zu bezahlen, bleibt mir angesichts der kurzen Zeit und der Insolvenz nichts anderes übrig.
Die Arbeitsstelle befindet sich in unmittelbarer Nähe zu Regensburg. Dort jedoch kann ich eine Miete für
eine 4 Zimmer Wohnung – ja nicht einmal für eine 3 Zimmer Wohnung – nicht übernehmen. Es bleibt mir
nur übrig in die angrenzenden Landkreise auszuweichen: Kelheim, Regensburg Land oder Schwandorf.
Dort würde ich auch bezahlbare Wohnungen ggf. finden – jedoch sind die meisten mit einer Courtage versehen.

Es ist mir nicht möglich eine Fahrt dorthin zu finanzieren um mir dort innerhalb zwei/drei Tage nach Wohnungen umzusehen. Ich besitze kein Auto und müsste zu den Fahrtkosten und Übernachtungskosten noch Mietautogebühren und Benzinkosten bezahlen. Wobei ich nicht in der Lage bin ein Mietauto
anzumieten, da in der Regel eine Kreditkarte Voraussetzung ist.

Für die Übernahme der Kaution müßte ich mich persönlich bei der zuständigen ARGE vorstellen – auch dies ist wieder mit Kosten verbunden und mit Zeit. Zudem wären es drei verschiedene Stellen die in Frage kommen.

Zu dem allen kommt hinzu, dass ich auch noch ein Auto benötige um in die Arbeit zu kommen. Wie ich das finanzieren soll und kann weiß ich nicht. Die ARGE lehnt mir dies ab und das Arbeitsamt verweist darauf, dass dies zwar in Gelsenkirchen übernommen wird aber nicht in Herne.

Ich muß noch eine Wohnung finden, einen Umzug organisieren, fehlende Dokumente für den Arbeitgeber besorgen z.B. die Steuerklasse ändern lassen, da sie wieder falsch angegeben worden ist, ich muß eine geeignete Schule für meine Tochter finden und anmelden. Hier die Wohnung und alles was dazu gehört kündigen – habe noch für 3 Monate die Kosten hierfür zu tragen. Die Auszahlung des ersten Gehalts findet
erst im neuen Jahr statt – das Weihnachtsfest wird noch „prickelnder“ als letztes Jahr.

Ich habe mich an die ARGE in Herne gewandt, Frau xxx und Frau xxx, beiden meine Lage erklärt aber eine unbürokratische Hilfe wurde mir verwehrt mit der Hinweisung: Für Kaution wäre das neue Amt zuständig.

Ich befinde mich nicht in der Lage all dies in den nächsten 4 Wochen zu regeln. Bereits jetzt hat sich bei mir eine Überforderung wieder eingestellt.

Ich will diese Stelle am 1.12.2009 antreten – aber so wie es aussieht, ist mir dies anhand der Bürokratie nicht möglich.

Ich wende mich an Sie in der Hoffnung, dass sie mich evtl. unterstützen können.

Kann nicht zuerst die ARGE Herne in meiner Problematik einspringen und es nach dem Umzug zu einer
Aufteilung der Zuständigkeiten kommen?
Mit freundlichem Gruß"


Wie soll ich jetzt meinen Antrag formulieren in dem alles aufgeführt ist?
Schmunzelmonster ist offline  
Alt 01.11.2009, 18:46   #10
Mario Nette
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Standard AW: Sohn kehrt zurück

Der Umzugswunsch hat ja deinerseits sogar zwei Gründe:
1. Familienzusammenführung
2. Jobaufnahme

Gerade hinsichtlich 2. gibt es doch das Vermittlungsbudget. Zwar sind in deinem Fall die Kosten durchaus nicht unbeträchtlich, aber hier kann die ARGE ja nun echt mal "ihren Mann stehen". Daher solltest du umgehend einen Antrag auf Leistungen aus dem Vermittlungsbudget stellen. Ob dieses wirklich infrage kommt, kann dir egal sein und so kannst du deinen Antrag auch "Antrag zur Übernahme von Arbeitsaufnahmekosten" oder so ähnlich nennen. Die ARGE muss Anträge im Sinne des Antragstellers auslegen. Im Antrag selbst führst du einfach die Kosten auf, die dir nun mal entstehen. Wenn du sie nicht genau kennst, dann beantragst du die Zusicherung der Übernahme eben dem Grunde nach.

Hinsichtlich Kaution/Courtage dürfte die ARGE am Zielort anzusprechen sein, sofern die BG weiterhin einen Bedarf haben wird. Denke ich zumindest. Dann sollte auch die Übernahme eventueller Doppelmieten nicht mehr so schwierig sein. Ferner kannst du mal gucken, ob du mit deinem jetzigen Vermieter reden kannst und er dich aus dem Vertrag dann früher entlässt, wenn du ihm einen Nachmieter nennen kannst.

Mario Nette
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Mario Nette ist offline  
Alt 01.11.2009, 22:24   #11
alvis123
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Standard AW: Sohn kehrt zurück

Hi, Schmunzelmonster...

gut geschrieben!!! Respekt...

Hoffentlich engagiert sich der Bürgermeister.

Aber Du solltest wirklich bei der ARGE oder wie dies bei Dir heisst Antrag auf Umzug (Übernahme der Kosten) stellen und das Schreiben vom Jugendamt in Kopie beilegen. Zu den Umzugkosten gehört nämlich alles (evtl. Doppelmiete, Auszugsrenovierung, Einzugsrenovierung, Makler, Kaution, Spedition, Ummeldegebühren etc. etc.)
Bei der "neuen ARGE" kannste dann neu Möbel beantragen, weil ja was beim Umzug kaputtging und für Deinen Sohn.

Du hast es wirklich so schon schwer genug. Hoffentlich nimmt Deine kleine keinen Schaden, wenn sie aus ihrer vertrauten Umgebung gerissen wird.

Stell Dich auf einen schweren und langen Kampf ein.

MfG
alvis123 ist offline  
Alt 02.11.2009, 14:13   #12
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Schmunzelmonster
Standard AW: Sohn kehrt zurück

Es tut sich was.....

Wenn jetzt der Vermieter ja sagt - dann klappt alles!

Drückt mir bitte die Daumen...
Ich werde danach alles noch mal schreiben was gewesen ist... aber:

Die ARGE hat sich bei mir gemeldet....



Ich will doch nur arbeiten und mein Leben wieder in Griff bekommen... alles andere ist nebensächlich....
Schmunzelmonster ist offline  
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