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Start > > -> Kindern aus 1.Ehe steht alles zu u neue Ehefrau mit Kind nix

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Alt 19.07.2006, 21:14   #1
Elfenkind->Emailproblem
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Registriert seit: 19.07.2006
Ort: in der Nähe von Rees
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Elfenkind
Standard Kindern aus 1.Ehe steht alles zu u neue Ehefrau mit Kind nix

Hallo,
Kurzbericht:
voriges Jahr altes Haus gekauft, dann wurde Mann arbeitslos. Er hat drei Kinder aus erster Ehe , 14/16 u 21. Der 21 jährige bekommt zur Zeit keinen Unterhalt da er beim Bund ist..und ich habe auch ein Kind (11) aus erster Ehe mitgebracht. Meine Tochter bekommt vom Vater seit zwei Jahren keinen Unterhalt da er sich im Ausland aufhält. (Sehr praktisch sowas... :pfeiff: :tonne: )Vom Jugendamt bekommt meine Tochter keinen Unterhalt da ich neu geheiratet habe! Das alleine ist schon ein Witz!Da wir das Haus abbezahlen ist alles ganz schön knapp. Natürlich will die Ex wieder Unterhalt sehen , somit würden meinem Mann 770 E Selbstbehalt als Arbeitsloser von 1306 E ALG verbleiben.Natürlich auf Steuerklasse 3 die er durch unsere Heirat hat!!!!Den zwei Kindern 14 u 16 stehen dann 536 E zu! Auch so ein Witz! Meine Tochter und ich gehen leer aus da die erste Familie vorgeht. Geld kann ich nirgendwo für meine Tochter und mich beantragen da das Haus als Zugewinn zählt.
Ich selber habe einen 400 E Job der uns auch schon gut geholfen hat. Seit voriger Woche ist mein Mann vor lauter Elend in einer Zeitarbeitsfirma angefangen...was anderes bekommt man hier eh nicht mehr und bekommt auf Lohnsteuerklasse drei ungefähr 1200 E...weniger als ALG...noch so ein Witz wovon ihm dann als Arbeiter 890 E Selbstbehalt zustehen.Was sind das für Rechnungen-das müßte alles über Steuerklasse eins abgewickelt werden mit Unterhalt da wir ja nicht zählen...auf gut Deutsch könnten wir auch verhungern wenn Mama nicht fleißig nebenbei Jobt? Die andere Mami sitzt fein zu hause und kassiert nur? Was für eine Ungerechtigkeit!
Ich bin nicht bereit mir das gefallen zu lassen! Ich werde ab Montag auch 8 Std. arbeiten gehen um unsere finanzielle Situation zu überbrücken...aber richtig finde ich das nicht! Wir haben zwar einen Titel, auch schon versucht an Verwandtenunterhalt zu kommen, aber dann werden Menschen unheimlich erfinderisch und müssen den Sohn im Ausland der keinen Pfennig an sein Kind zahlt...Unterstützung bezahlen...und ihr glaubt es nicht: Der geht vor! Ich würde mich schämen, aber anscheinend haben es die faulen in diesem Land einfach leichter und Leute die seit ihrem 15. Lebensjahr gearbeitet haben gehen leer aus wegen anderen. Ein Knaller. ...traurig was hier abgeht! Oder weiß jemand obs auch anders geht. :motz:
Elfenkind ist offline  
Alt 19.07.2006, 21:48   #2
Zwergenmama->Emailproblem
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Registriert seit: 10.05.2006
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Zwergenmama
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Da gab es in diesem Jahr eine Gesetzesänderung! Als erstes kommen ALLE Kinder mit Kindesunterhalt dran. Bei Deinem jetzigen Kindern wird anders berechnet. Dann kommen alle anderen (Du, dein Mann, die Ex) dran.

Im übrigen-Auch wenn Du dich aufregst, dann doch hoffentlich nicht über den Kindesunterhalt, den er für seine "ersten" Kinder zahlt!! Die hat er nämlich mit auf die Welt gesetzt, die Vaterschaft wurde anerkannt und nun muß er eben auch im Rahmen der Möglichkeiten einstehen. Das da manchmal Frust ausbricht, kann ich zwar bedingt verstehen. Aber mach bitte nicht den Fehler, Kindesunterhalt als Unterhalt für die Ex zu sehen. Der Unterhalt ist für die Kinder gedacht und die haben, wenn Du alles umrechnest, weder mehr, noch weder, als Deine Tochter.

Wenn ich das richtig gelesen habe, erhält die Ex keinen Unterhalt mehr?? Dann ist doch alles geklärt- Das Geld ist einzig und allein für die Kinder. Auch wenn es sich für Dich ungerecht anhört-die haben die gleichen Rechte, wie eure Tochter. Stell Dir vor, ihr trennt Euch und plötzlich steht DEIN Kind ohne alles da ?! Dann wirst Du auch zu 100 % auf Kindesunterhalt bestehen!!

Das mit dem Hausbau ist natürlich Mist, aber mit Arbeitslosigkeit muß man einfach immer rechnen. Heute ist KEIN Job sicher. Dein Ex hätte einen Job unter ALG 1-Niveau übrigends gar nicht annehmen müssen. Steht sogar in den Gesetzestexten der Agentur für Arbeit.

Gruß Zwergenmama
Zwergenmama ist offline  
Alt 19.07.2006, 22:08   #3
Elfenkind->Emailproblem
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Elfenkind
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Hallo Zwergenmama,
erst mal danke für die schnelle Antwort. Nicht das du es falsch verstehst, Kinder sollen alle Unterhalt haben,ich kämpfe ja auch schon zwei Jahre für den Unterhalt meiner Tochter. Sie wird benachteiligt, sie bekommt nämlich gar nichts,lies noch mal meinen Beitrag richtig durch. leider höre ich immer nur das dieses neue Gesetz erst heraus kommt. Wir haben inzwischen schon drei Anwälte hier befragt, aber keiner sagt uns das wir schon gleichgestellt sind. Bist du dir da ganz sicher und gibt es irgendwo etwas, z.Bsp.einen Link den man dem Anwalt mal vorlegen kann? Ich habe auch schon überall gesucht konnte aber bis jetzt nichts finden. Ich bin nicht der Typ der gleich den Kopf in den Sand steckt, wie gesagt, ich gehe ab Montag auch wieder Vollzeit arbeiten, dann kommen wir schon über die Runden, aber das meine Tochter unterhaltsmäßig leer ausgeht kann und will ich nicht einsehen. Wie gesagt..dann sollte geteilt werden da wir ja durch die Ehe nichts vom Jugendamt für sie bekommen und da einige Sachen anstehen wie Zahnklammer, Schulbücher , Kleidung...wirds mal langsam Zeit das sie auch etwas bekommt. Das kann doch nicht sein, das ich alleine nur für alles aufkommen kann. Die kleine muß immer nur verzichten und das tut schon weh! Noch mehr der Mama... :psst: Ich finde das so ungerecht und will das es ihr genau so gut geht wie den anderen Kindern. Was sind das für Gesetze?
Hab Dank u Gruß
vom Elfenkind
Elfenkind ist offline  
Alt 19.07.2006, 22:19   #4
Zwergenmama->Emailproblem
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Beiträge: 308
Zwergenmama
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Ich stecke gerade mitten in der Scheidung, und bei meinem Zwerg wurde diese Gesetzesänderung bereits angewandt. Allerdings gibt es bei uns eine andere Situation-Mein Ex ist "mal eben" in Privatinsolvenz gegangen und wollte nicht zahlen. Nee, nee aber nicht mit mir.

Ich glaube, daß "Problem" besteht darin, daß Dein Mann mit dir zusammen zum Unterhalt eurer Tochter heran gezogen wird. Dadurch ergeben sich auf dem Blatt Papier natürlich ganz andere Zahlen und Möglichkeiten...

Zahnspange-Schon mal anteilige Kostenübernahme bei der Krankenkasse beantragt ??
Habt ihr schon einmal versucht, Wohngeld zu beantragen?? In Hamburg geht das auch mit Eigenheim.

Lass' den Kopf nicht hängen- bald sind die Kinder groß und ihr habt wieder etwas Luft.

Gruß Zwergenmama
Zwergenmama ist offline  
Alt 19.07.2006, 22:26   #5
Zwergenmama->Emailproblem
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Beiträge: 308
Zwergenmama
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Habe ich bei "Lilienkelch" gefunden

Kinder sollen künftig bei Unterhaltszahlungen Vorrang vor den geschiedenen oder gegenwärtigen Ehepartnern haben. Der neue Grundsatz der Eigenverantwortung erwartet von geschiedenen Ehefrauen, dass sie sich nach einer Frist eine Arbeit suchen müssen. Nichtverheiratete Alleinerziehende werden durch die Reform bessergestellt, da es leichter ist über das 3.Lebensjahr hinaus Betreungsunterhalt zu fordern.

Die bereits vom Bundeskabinett beschlossene Reform des Unterhaltsrechtes wird voraussichtlich zum 1.Januar 2007 in Kraft treten.
Mit der Reform reagiert die Bundesregierung auf eine veränderte Familienstruktur in Deutschland. So ist die Zahl der Scheidungen in den vergangenen zehn Jahren um rund 37 Prozent auf mehr als 213.000 im Jahr 2004 gestiegen und damit auch die Zahl der Zweitfamilien mit Kindern.

Kindesunterhalt hat Vorrang

Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) will damit vor allem die Zahl minderjähriger Sozialhilfeempfänger verringern, denn in Zukunft sollen erst an zweiter Stelle die Ansprüche der Elternteile stehen, die Kinder betreuen - egal ob das Paar verheiratet ist oder nicht. Ihr Hauptargument für die künftige Alleinstellung der Kinder auf Platz eins: Kinder können keinesfalls für ihren Unterhalt sorgen, Erwachsene eventuell schon.

Sollte es nach Erfüllung dieser Unterhaltsansprüche für die Kinder und nach dem Abzug des „Selbstbehalts“ des Zahlungspflichtigen noch etwas zu verteilen geben, wird der zweite Rang interessant. Auf diesen verweist der Regierungsentwurf eine bunt gemischte Gruppe von Erwachsenen.

Zum einen finden sich dort alle Elternteile, die gerade Kinder betreuen - verheiratete, geschiedene, Alleinerziehende. Zum andern werden auch Geschiedene privilegiert, wenn sie eine „Ehe von langer Dauer“ geführt haben. Als Beispielsfall nennt das Justizministerium einen Mann, der nach 20-jähriger, so genannter Hausfrauen-Ehe mit zwei volljährigen Kindern geschieden wird, erneut heiratet und auch mit der zweiten Ehefrau zwei Kinder hat.

Er muss nach Abzug eines geringen „Selbstbehalts“ erst die Unterhaltsansprüche aller Kinder erfüllen. Den etwaigen Rest müssen sich die beiden Frauen teilen: Die Ehefrau hat einen Unterhaltsanspruch wegen Betreuung minderjähriger Kinder, die „Ex“ wegen einer Ehe von langer Dauer.

Zypries will damit veranschaulichen, dass ihre Reform vor allem das Kindeswohl betont, aber gerade bei langen Ehen auch die Bedeutung der nachehelichen Solidarität. Zur Förderung des Kindeswohls möchte sie auch nicht-verheiratete Mütter und Väter besser stellen, die ein Kind betreuen.

Nicht verheiratete Alleinerziehende werden bessergestellt

Die nicht verheiratete Mutter (der nicht verheiratete Vater) erhält heute nach der Geburt des Kindes bis zu drei Jahre lang Betreuungsunterhalt. Danach muss sie (er) wieder arbeiten gehen, wenn dies nicht "grob unbillig" ist. Der Gesetzgeber knüpft damit an den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz für dreijährige Kinder an. Die geschiedene Mutter (bzw. der geschiedene Vater) muss dagegen nach der ständigen Rechtsprechung frühestens dann wieder erwerbstätig werden, wenn das Kind etwa acht Jahre alt ist. Um die derzeit große Diskrepanz zwischen den Ansprüchen geschiedener und unverheirateter Mütter und Väter weiter zu reduzieren, soll die Schwelle für eine Verlängerung des Betreuungsunterhalts über die ersten drei Jahre hinaus aber weiter abgesenkt werden. Die Reform setzt an die Stelle der groben Unbilligkeit die einfache Unbilligkeit, damit die Gerichte im Einzelfall leichter verlängerten Unterhalt zuerkennen können. Zusammen mit der geänderten Rangfolge wird dies zu einer Besserstellung nicht verheirateter Mütter und Väter führen. Dadurch wird die Betreuungssituation der vielen Kinder verbessert, deren Eltern nicht miteinander verheiratet sind und getrennt leben.

Nacheheliche Eigenverantwortung gestärkt

Die Unterhaltsrechtsreform geht zu Lasten geschiedener Ehefrauen, besonders kinderloser, nach kurzer Ehe. Unter dem Schlagwort „Stärkung der nachehelichen Eigenverantwortung“ sollen die Gerichte Unterhaltsansprüche von geschiedenen Ehegatten mehr als bisher befristen und in der Höhe beschränken können.

Zypries begründet dies vor allem mit der Zunahme von Scheidungen in den ersten Jahren nach der Heirat und mit der Zunahme von „Zweitfamilien“. Für Letztere bleibe heute oft zu wenig übrig. Sie will vor allem geschiedene Frauen zum Wiedereinstieg in den erlernten Beruf ermuntern.

Dies sei nach der heutigen Rechtslage oft wenig attraktiv, da sich die Unterhaltsansprüche nach den oft komfortablen „ehelichen Lebensverhältnissen“ bemessen. Der damals erreichte Lebensstandard soll künftig nur noch einer von mehreren Maßstäben dafür sein, ob nach der Scheidung wieder eine Erwerbstätigkeit aufgenommen werden muss.

Ob Geschiedenen mit kleinen Kindern eine Erwerbsarbeit zugemutet werden kann, soll mehr als bisher von den konkret vorhandenen Betreuungsmöglichkeiten für die Kinder abhängen.

Außer der Verschärfung der „nachehelichen Eigenverantwortung“ hat der Entwurf aber auch eine Verbesserung für den schwächeren Teil parat: Ein vertraglicher Verzicht auf Unterhaltsansprüche soll nur noch wirksam sein, wenn er notariell beurkundet wird.

Als weiteres Ziel nennt Justizministerin Zypries die „Vereinfachung des Unterhaltsrechts“. So soll es zum einen künftig einen einheitlichen Mindestunterhalt für minderjährige Kinder geben, der sich am steuerlichen Kinderfreibetrag orientieren wird.

Zum andern will die Regierung die Verrechnung des Kindergelds vereinfachen und verbessern. Als Vorbild dient ein vor kurzem veröffentlichtes BGH-Urteil, wonach das Kindergeld nur den unterhaltspflichtigen Elternteil entlasten soll.
Zwergenmama ist offline  
Alt 19.07.2006, 22:30   #6
Quirie->Emailproblem
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Quirie
Standard Re: Kindern aus 1.Ehe steht alles zu u neue Ehefrau mit Kind

Zitat von Elfenkind
...Ich werde ab Montag auch 8 Std. arbeiten gehen um unsere finanzielle Situation zu überbrücken...aber richtig finde ich das nicht! ...
Super, Elfenkind, wie hast Du so schnell einen Job gefunden?
Andere hätten gern auch so eine Mögklichkeit. :mrgreen:
__

Die Dummheit drängt sich vor, um gesehen zu werden; die Klugheit steht zurück, um zu sehen.
(Verf.unbekannt, Realitätsgehalt 100 %)

- Keine Rechtsberatung, die ist Sache der Rechtsanwälte-
Quirie ist offline  
Alt 19.07.2006, 22:40   #7
Elfenkind->Emailproblem
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Elfenkind
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Hallo Quirie...da brauchst du nur alle Seelenverkäufer (Zeitarbeitsfirmen)anrufen und innerhalb 3 Tagen hast du arbeit.Erwarte nur nicht den super Lohn, aber 1000 E sind besser in der Not als 400 E. Gelle?!
Elfenkind ist offline  
Alt 19.07.2006, 22:41   #8
Arania->Emailproblem
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Arania Arania Arania Arania Arania Arania
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Echt?

Das heisst alle Arbeitslosen hätten sofort einen Job bei den Zeitarbeitsfirmen? :shock:

Ich nicht, die haben keine Verwendung für mich :(
Arania ist offline  
Alt 19.07.2006, 22:46   #9
Quirie->Emailproblem
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Beiträge: 627
Quirie
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Zitat von Elfenkind
Hallo Quirie...da brauchst du nur alle Seelenverkäufer (Zeitarbeitsfirmen)anrufen und innerhalb 3 Tagen hast du arbeit.Erwarte nur nicht den super Lohn, aber 1000 E sind besser in der Not als 400 E. Gelle?!
Na prima, Elfenkind, dann hast Du doch Dein Problem doch schon gelöst. :mrgreen:
__

Die Dummheit drängt sich vor, um gesehen zu werden; die Klugheit steht zurück, um zu sehen.
(Verf.unbekannt, Realitätsgehalt 100 %)

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Quirie ist offline  
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