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Start > > -> muss der Beistand seinen Namen nennen?

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Alt 03.04.2009, 13:03   #1
Tonie->Emailproblem
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Tonie
Cool muss der Beistand seinen Namen nennen?

Hallo erfahrene Leute,

mein Beistand hatte ihren vollen Namen genannt nach dem Gespraech mit der SB. SB hatte,hoeflich aber direkt, gefragt und mein Beistand nannte vor und zu Namen.
Fuehlte sich damit aber nicht wirklich wohl und auch ueberrumpelt.
Bei meinem ersten Besuch mit Beistand (ein anderer) fragte SB nicht und ignorierte den Beistand sogar recht kuehl.

Ist Namensnennung eigentlich Pflicht?

Gruesse
Tonie
Tonie ist offline  
Alt 03.04.2009, 13:05   #2
Arania->Emailproblem
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Beiträge: 17.196
Arania Arania Arania Arania Arania Arania
Standard AW: muss der Beistand seinen Namen nennen?

Man sollte sich schon vorstellen, den Namen vom SB weiss man ja auch
Arania ist offline  
Alt 03.04.2009, 14:20   #3
Kleeblatt
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Kleeblatt Kleeblatt Kleeblatt Kleeblatt Kleeblatt Kleeblatt Kleeblatt Kleeblatt
Standard AW: muss der Beistand seinen Namen nennen?

Müssen muß man diesbezüglich gar nichts.
Ich war als Beistand einige Male dabei und habe meinen Namen nie genannt.
Es ist völlig ausreichend nett einen "Guten Tag" zu wünschen und sich freundlich und still mit Schreibzeug bewaffnet in eine Ecke zu setzen und natürlich gut sichtbar gelegentlich mitzuschreiben.
Kleeblatt ist offline  
Alt 03.04.2009, 14:43   #4
arbeitslos47533->Emailproblem
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arbeitslos47533
Standard AW: muss der Beistand seinen Namen nennen?

Zitat von Kleeblatt Beitrag anzeigen
Müssen muß man diesbezüglich gar nichts.
Lernresistenz ist auch was Schönes. Nein, natürlich muss ich überhaupt nicht meinen Namen nennen als Beistand. Aber vielleicht ist der Beistand so gut erzogen, dass er seinen Namen immer dann nennt, wenn er als unbekannter Besucher jemand anders gegenüber tritt, egal, ob das jetzt als Beistand beim Alg2 ist oder als irgendein anderer Besucher. Für mich ist es wichtig, dass ich mich wohl fühle, und wenn jemand meine guten Manieren nicht erwidert, dann ist das sein Problem, nicht meins.
arbeitslos47533 ist offline  
Alt 03.04.2009, 15:36   #5
Tonie->Emailproblem
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Beiträge: 58
Tonie
Standard AW: muss der Beistand seinen Namen nennen?

Natuerlich ,liebe ariana hatten beide sich mit Namen vorgestellt.
Es war nur so, dass die SB das zweite mal am Ende der"sitzung"nochmal nachfragte.so als wuerde sie Nachforschungen anstellen moegen..und das geht dann doch ueber die normalen hoeflichkeitsfloskeln hinaus. Aber danke fuer den erzieherischen Hinweis,man lernt ja nie aus.

Mit freundlichem Gruss
Tonie
Tonie ist offline  
Alt 03.04.2009, 15:43   #6
arbeitslos47533->Emailproblem
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arbeitslos47533
Standard AW: muss der Beistand seinen Namen nennen?

Zitat von Tonie Beitrag anzeigen
Es war nur so, dass die SB das zweite mal am Ende der"sitzung"nochmal nachfragte.
So what, dann hat sie das erste Mal den Namen nicht richtig verstanden
Zitat von Tonie Beitrag anzeigen
so als wuerde sie Nachforschungen anstellen moegen.
Immer toll, diese Verschwörungstheorien. Wenn ich jedes Mal, wo mich jemand ein zweites Mal nach meinem Namen fragt, vermuten würde, dass er Nachforschungen über mich anstellen will, oh je, dann hätte ich viel zu tun. Die meisten Menschen sind nicht aufmerksam, zumal in einer für einen Sachbearbeiter doch eher "unnormalen" Situation, und dann fragt er ein zweites Mal nach. Zeigt für mich nur, dass er doch noch aufmerskam geworden ist.
arbeitslos47533 ist offline  
Alt 03.04.2009, 15:48   #7
Atlantis
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Atlantis Atlantis Atlantis
Standard AW: muss der Beistand seinen Namen nennen?

Wie oft sind mir schon Schreiben von der ARGE untergekommen,da haben Sie mir ihren Name nicht mitgeteilt. Solche Schreiben mit Nehmen und der SB unter ihren Riechkolben halten und fragen wo wird mir hier der Name mitgeteilt.
Atlantis ist offline  
Alt 03.04.2009, 16:17   #8
ethos07
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ethos07 Enagagiertethos07 Enagagiertethos07 Enagagiertethos07 Enagagiertethos07 Enagagiertethos07 Enagagiertethos07 Enagagiertethos07 Enagagiertethos07 Enagagiertethos07 Enagagiert
Standard AW: muss der Beistand seinen Namen nennen?

Mein Stand zu dieser hier bereits einige Male diskutierten Frage ist (bitte über die Suchfunktion die alten Diskussionen ebenfalls zu Rate ziehen):

> Verpflichtet ist man juristisch nicht, seinen Namen zu nennen.

> Es macht aber meist aus 2 Gründen trotzdem Sinn, seinen Namen zu nennen (sofern andere Gründe nicht überwiegen, deretwegen man besser unerkannt bleiben will, z.B. weil man gerade eigene Dinge am Laufen hat in derselben Arge etc.)
- Als Begleitperson will man die Situation - in den allermeisten Fällen ;-) - möglichst auf einem ruhigen & sachlichen Level halten und gibt sich dementsprechend höflich , so lange die Gegenseite auch höflich und korrekt vorgeht. Dazu gehört dann eine kurze Namensnennung und ggf. auf Wunsch der Gegenseite auch eine Wiederholung des eigenen Namens einfach dazu.

- Wenn ggf. später die Gesprächsinhalte vor Gericht gehen und die Begleitperson auch Dinge bezeugen können soll (und sei es nur durch Unterschrift unter ihr Protokoll zum Arge-Termin), dann muss natürlich allzeit klar sein, dass dies die Begleitperson war, die auch beim Termin anwesend war - und das kann am besten bewiesen werden, wenn auch die Arge sich den Namen bereits beim Termin aufgeschrieben hat.

* * *
Am alllerwichtigsten ist wie bei allen Fragen der Begleitungen: Auch der Punkt, wie man es mit der Namensnennung ( ja - nein?..) hält, sollte bereits zum voraus bei der Vorbesprechung des Argetermins genau zwischen Betroffenem und Begleitperson vereinbart werden.

* * *

Dass die SBs ggf. hinterher nach dem Namen gooxeln etc. würde ich keineswegs ausschließen, aber auch nicht überbewerten: Nach meiner Erfahrung wird man allermeistens besser behandelt,wenn sie wissen, dass man nicht alles mit sich machen lässt und einigermaßen über seine Rechte Bescheid weiß.
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Viele Grüße aus Berlin
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ethos07 ist offline  
Alt 03.04.2009, 16:23   #9
Atlantis
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Atlantis Atlantis Atlantis
Standard AW: muss der Beistand seinen Namen nennen?

Na und mein Perso muss ich ja nicht Vorlegen kann ja als Begeleitpersonsagen sagen ich heiße Dr. Della Punze.
Atlantis ist offline  
Alt 03.04.2009, 16:48   #10
galadriel
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Beiträge: 1.519
galadriel
Standard AW: muss der Beistand seinen Namen nennen?

Hier haben die es fertig gekriegt und wollten von mir den Perso oder ich solle das Büro verlassen.
Die haben weder den Perso gesehen noch habe ich das Büro verlassen.
Jetzt gucken die ganz verbiestert, wenn ich mitkomme.
Ist mir aber egal.
Ich nenne meinen Namen zu Beginn und gut ist es.
Hat uns auch beim Anwalt weitergeholfen, weil ich nun als Zeuge fungiere.
__

Scheitert der Euro, endet die Knechtschaft.
galadriel ist offline  
Alt 03.04.2009, 16:58   #11
Dora->Emailproblem
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Dora
Standard AW: muss der Beistand seinen Namen nennen?

Wer Angst oder Bedenken hat seinen Namen zu nennen, sollte es lieber lassen, als Beistand mitzugehen.

Selbst beziehe ich seit in Kraft treten von Hartz IV ab 2005 ALG 2, war aber auch davor schon jahrelang als Beistand tätig und habe mich oft auseinander- und durchsetzen müssen. Stets habe ich mich als Beistand mit meinenm vollen Namen und meiner Funktion (Beistand nach § 13 Abs. 4 SGB X) vorgestellt. Nicht nur aus Höflichkeit, sondern damit die Situation und meine Funktion von vornherein klar ist.

Anfangs war bei den Mitarbeitern Unsicherheit zu erkennen, aber sie trauten sich nicht zu fragen, was im besagten § 13 SGB X steht. Da hab ich dann von mir aus die Ini ergriffen und das erläutert. ("Sie wissen ja, ....")

Wer Angst hat, sollte sich nicht quälen und keinen Beistand machen. Sachkunde erwerben, Gesprächsführung und Auftreten trainieren und dann gut vorbereitet und frei von Angst sicher und zielstrebig den Termin durchziehen.
.
Dora ist offline  
Alt 03.04.2009, 17:11   #12
ethos07
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ethos07 Enagagiertethos07 Enagagiertethos07 Enagagiertethos07 Enagagiertethos07 Enagagiertethos07 Enagagiertethos07 Enagagiertethos07 Enagagiertethos07 Enagagiertethos07 Enagagiert
Standard AW: muss der Beistand seinen Namen nennen?

Zitat von Dora Beitrag anzeigen
Wer Angst oder Bedenken hat seinen Namen zu nennen, sollte es lieber lassen, als Beistand mitzugehen.

Selbst beziehe ich seit in Kraft treten von Hartz IV ab 2005 ALG 2, war aber auch davor schon jahrelang als Beistand tätig und habe mich oft auseinander- und durchsetzen müssen. Stets habe ich mich als Beistand mit meinenm vollen Namen und meiner Funktion (Beistand nach § 13 Abs. 4 SGB X) vorgestellt. Nicht nur aus Höflichkeit, sondern damit die Situation und meine Funktion von vornherein klar ist.

Anfangs war bei den Mitarbeitern Unsicherheit zu erkennen, aber sie trauten sich nicht zu fragen, was im besagten § 13 SGB X steht. Da hab ich dann von mir aus die Ini ergriffen und das erläutert. ("Sie wissen ja, ....")

Wer Angst hat, sollte sich nicht quälen und keinen Beistand machen. Sachkunde erwerben, Gesprächsführung und Auftreten trainieren und dann gut vorbereitet und frei von Angst sicher und zielstrebig den Termin durchziehen.
.
Ich denke für den Anfang kann man es auch anders machen: nur mal einen einfachen Fall übernehmen, der wenig oder keinen Eskalationsstoff beinhaltet.
Und bei der Namensnennung das wirklich nach der eigenen Situation auch mit dem Leistungsempfänger, der die Begleitung wünscht, regeln.

Denn wenn man das so ausschließlich mit Namensnennung macht wie von Dora empfohlen, könnten viele - sehr gute -Begleitpersonen keine Begleitungen übernehmen
- weil sie gerade eigenen Dinge am laufen haben und sich deswegen nicht outen wollen
- oder weil sie sozialpolitisch z.B. mit den "Überflüssigen" - nur mal als Beispiel - so aktiv sind, dass sich eine Namensnennung nicht empfiehlt.

Wie immer sollte man einfach die konkrete Gesamtsituation sowohl vom Leistungsempfänger wie auch von der Begleitperson im Vorgespräch gut miteinander klären - und KEINE allgemeinen Regeln aufstellen, welche die eh insgesamt noch viel zu zögerlichen Begleitungen vor Hürden stellt.

Wir sind ja keine professionellen Beistände sondern einfache Bürger, die andere Bürger als Begleitpersonen zu einem Amt begleiten - damit dort protokolliert werden kann, was abläuft.

* * *
Das mit der Angst ist so ne Sache: denke die meisten müssen bei neuen Dingen auch erstmal einfach wagen - natürlich mit der nötigen Sachkunde - in diese neue Situation zu 'springen'.
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ethos07 ist offline  
Alt 03.04.2009, 17:14   #13
Gavroche
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Standard AW: muss der Beistand seinen Namen nennen?

Zitat von Atlantis
...Dr. Della Punze.
Wer ist DAS denn?
 
Alt 03.04.2009, 17:51   #14
Atlantis
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Benutzerbild von Atlantis
 
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Ort: Wolfsburg /Königslutter
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Atlantis Atlantis Atlantis
Standard AW: muss der Beistand seinen Namen nennen?

Zitat von Gavroche Beitrag anzeigen
Wer ist DAS denn?
Dr. Della Punze.
Der Doktor von der Alten Lunze.
Atlantis ist offline  
Alt 03.04.2009, 18:12   #15
Dora->Emailproblem
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Registriert seit: 12.02.2007
Beiträge: 873
Dora
Standard AW: muss der Beistand seinen Namen nennen?

Zitat von ethos07 Beitrag anzeigen
...
Denn wenn man das so ausschließlich mit Namensnennung macht wie von Dora empfohlen, könnten viele - sehr gute -Begleitpersonen keine Begleitungen übernehmen
- weil sie gerade eigenen Dinge am laufen haben und sich deswegen nicht outen wollen
- oder weil sie sozialpolitisch z.B. mit den "Überflüssigen" - nur mal als Beispiel - so aktiv sind, dass sich eine Namensnennung nicht empfiehlt.
...
Im Großen und Ganzen stimme ich ethos zu.

Ein Anfang muss gemacht gemacht werden und gute Vorbereitung zusammen mit der Person, die begleitet wird, ist aus meiner Sicht unerlässlich. Das würde ich sogar als allgemeine Regel sehen.

Zum Einstieg "nur" zu protokollieren - damit ist schon viel gewonnen!

Da ich selbst oft Sachen "am Laufen" habe, könnte ich nie Beistand machen. Und was das outen angeht: Mich haben sie schon lange vor Hartz IV auf einer schwarzen Liste geführt und das ist heute sicher nicht anders. Und geh ich in die ARGE, die für mich zuständig ist, dann werde ich früher oder später jemanden der Mitarbeiter über den Weg laufen, der mich kennt. Da kann ich mich auch gleich outen. ("Ist der gute Ruf erst ruiniert, lebt es sich besser - ganz ungeniert!" )

Was das sozialpolitisch aktiv sein angeht: Das ist mein gutes Recht! Das lass ich mir nicht nehmen.
Habe zwar die Erfahrung gemacht, dass die auch Infos über solche Aktivitäten im Netz sammeln und dann wegen einer im Netz lesbaren Ankündigung anlässlich der früheren Aktionstage auch schon mal Beamte zu mir nach Hause schickten. Aber das haben wir direkt geklärt. Schließlich weiß ich selbst, dass ich eine Demo anmelden und mich an Gesetze halten muss.

Angst ist jedenfalls ein schlechter Ratgeber und zudem ungesund. Also ran an die Angst! Die muss weg!
.
Dora ist offline  
Alt 03.04.2009, 18:16   #16
Muzel
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Standard AW: muss der Beistand seinen Namen nennen?

Diese Frage ist richtig kompliziert, weil es noch den § 111 OwiG gibt.
Mich ärgern auch die Umgangsformen der Arge-Mitarbeiter. Heute war ich dort. Die SB hat sich mir nicht vorgestellt und sie trug auch kein Namenschild, also weiß ich gar nicht, mit wem ich gesprochen habe. Ich habe ihr zur Begrüßung noch die Hand gegeben und meinen Namen genannt, doch das hat sie nicht veranlasst sich vorzustellen.
Muzel ist offline  
Alt 03.04.2009, 18:19   #17
Arania->Emailproblem
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Standard AW: muss der Beistand seinen Namen nennen?

Wenn mir so etwas passiert dann frage ich nach dem Namen, bei uns stehen die allerdings in der Einladung und dann auch an der Tür
Arania ist offline  
Alt 03.04.2009, 18:30   #18
Muzel
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Standard AW: muss der Beistand seinen Namen nennen?

Du hast recht Ariana, ich hätte das Türschild lesen müssen. Leider war es auf dem Hinweg zu eilig und auf dem Rückweg habe ich es vergessen. Die Unhöflichkeit der Frau macht das aber nicht besser.
Muzel ist offline  
Alt 03.04.2009, 18:37   #19
JAMBALAJA
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JAMBALAJA
Standard AW: muss der Beistand seinen Namen nennen?

Solange mich keiner Fragt wer ich wäre werde ich auch als Beistand nichts sagen, ansonsten hätte ich kein Problem damit mein vor und Nachname zu sagen wenn man mich fragt !!
__

Intoleranz und Gewalt enden dort, wo Respekt beginnt
JAMBALAJA ist offline  
Alt 03.04.2009, 18:54   #20
Dora->Emailproblem
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Dora
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Zitat von Muzel Beitrag anzeigen
Diese Frage ist richtig kompliziert, weil es noch den § 111 OwiG gibt.
Mich ärgern auch die Umgangsformen der Arge-Mitarbeiter. Heute war ich dort. Die SB hat sich mir nicht vorgestellt und sie trug auch kein Namenschild, also weiß ich gar nicht, mit wem ich gesprochen habe. Ich habe ihr zur Begrüßung noch die Hand gegeben und meinen Namen genannt, doch das hat sie nicht veranlasst sich vorzustellen.
Falsche Namensnennug und falsche Angaben zur Person sind eine Ordnungswidrigkeit.
Wenn die ARGE für dich zuständig ist, musst du also wahrheitsgemäße Angaben machen, um keine OWi zu begehen. Unsicher bin ich mir, ob die ARGE als zuständig für den Beistand gilt. Ist mir aber egal.

Schon öfter wurde mir von Mitgliedern und Hilfesuchenden, denen ich aus Termingründen keinen Beistand leisten konnte, berichtet, dass sie korrekt und höflich behandelt wurden und alles prima abgelaufen sei, nachdem sie das Gespräch mit der Bemerkung begonnen hatten, dass Dora (natürlich nannten sie meinen Realnamen) leider nicht als Beistand mitkommen konnte, aber sie bereit wären, ggf. einen neuen Termin (zu dem ich dann mitkommen würde) zu vereinbaren.

Es macht also auch Sinn seinen Namen und den des möglichen Beistands zu nennen.
.
Dora ist offline  
Alt 03.04.2009, 19:29   #21
Muzel
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Wenn noch einmal eine Begleitung von einer SB angemacht wird, sollte die Begleitung einmal fragen, wie lange das Kundenkontakttraining der betreffenden Mitarbeiterin her wäre.
Muzel ist offline  
Alt 03.04.2009, 19:53   #22
Dora->Emailproblem
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Dora
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Zitat von Muzel Beitrag anzeigen
Wenn noch einmal eine Begleitung von einer SB angemacht wird, sollte die Begleitung einmal fragen, wie lange das Kundenkontakttraining der betreffenden Mitarbeiterin her wäre.
Grenzüberschreitungen werden gleich protokolliert und zurückgewiesen. Das ist die mir angenehmste Art damit umzugehen. Sich auf Spielchen von Anmache einzulassen ist nicht mein Ding. Bin zwar schlagfertig - aber habe meine Zunge im Zaum. Wenn es nicht läuft, wird der Termin abgebrochen und Beschwerde beim Vorgesetzten geführt.
.
Dora ist offline  
Alt 03.04.2009, 20:21   #23
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Arania Arania Arania Arania Arania Arania
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Ich habe auch nur 1x bis jetzt Probleme gehabt, das war aber bei einer SB die selbst bei ihrem Vorgesetzten schon ein Stachel im Fleisch ist
Arania ist offline  
Alt 03.04.2009, 21:27   #24
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Dora
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Zitat von Arania Beitrag anzeigen
Ich habe auch nur 1x bis jetzt Probleme gehabt, das war aber bei einer SB die selbst bei ihrem Vorgesetzten schon ein Stachel im Fleisch ist
In der Anfangszeit gab es das schon ab und zu. Erinnere mich noch genau an das erste Mal. Der Mann hat derart seine Selbstkontrolle verloren, dass er sich dazu hinreißen ließ, sich vor mich zu stellen und mich anzubrüllen. Daraufhin wollte ich ins Büro des Amtsleiters. der kam mir aber schon entgegen und fragte, was hier los sei. Daraufhin erwiderte ich, sein Mitarbeiter habe die Selbstkontrolle verloren, mich angebrüllt und rieche zudem nach Alkohol. Der Amtsleiter ( damals Sozialamt) bat mich zu warten, befahl dem Mitarbeiter still zu sein und im Büro zu bleiben, ging mit mir in sein Büro, entschuldigte sich für den Mitarbeiter und dann wurde mein Anliegen korrekt und prompt von ihm persönlich erledigt.

Leider gab es Wiedrholungen auch bei anderen Hilfesuchenden und Leistungsbeziehern und als zudem viele andere Mißstände öffentlich gemacht waren war eben jener der erste, der versetzt wurde. Auf eine Stelle ohne Publikumsverkehr.

Die letzten Jahre wurde ich stets höflich und respektvoll behandelt und hoffe und darf wohl auch erwarten, dass es so bleibt.
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Dora ist offline  
Alt 03.04.2009, 21:45   #25
Emily
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Zitat von Tonie Beitrag anzeigen
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Gruesse
Tonie
Woher nimmst du das hier fett hervorgehobene an? Hast du sie gefragt ob sie sich so fühlte?

Gruss
Emily
 
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