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Start > > -> Urlaubsabgeltung = Einmalzahlung = Bruttoarbeitsentgelt?

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Alt 21.03.2009, 13:42   #1
Xas
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Xas
Standard Urlaubsabgeltung = Einmalzahlung = Bruttoarbeitsentgelt?

hatte vom 30.9.08 bis 17.2.09 in einer leihbude gearbeitet und wurde zum 5.3.09 in der probezeit (krank) gekündigt. habe heute die verdienstbescheinigung für alg 1 erhalten und da steht drinn, daß ich ne urlaubsabgelung erhalte! beim bruttoverdienst für märz fehlt aber die urlaubsabgeltung? urlaub ist doch sowas wie ne einmalzahlung und gehört doch mit in den bruttoverdienst, sehe ich das richtig? wieviel urlaub steht mir für o.g. datum zu, 8 oder sogar 9? danke...
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Alt 21.03.2009, 20:52   #2
arbeitslos47533
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arbeitslos47533
Standard AW: Urlaubsabgeltung = Einmalzahlung = Bruttoarbeitsentgelt?

Zitat von Xas Beitrag anzeigen
wieviel urlaub steht mir für o.g. datum zu, 8 oder sogar 9? danke...
Wenn Du uns sagst, was in Deinem Vertrag steht, dann können wir diese Frage auch beantworten. Aber eigentlich kannst Du die auch selbst beantworten.
arbeitslos47533 ist offline  
Alt 21.03.2009, 21:09   #3
Xas
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Xas
Standard AW: Urlaubsabgeltung = Einmalzahlung = Bruttoarbeitsentgelt?

Zitat von arbeitslos47533 Beitrag anzeigen
Wenn Du uns sagst, was in Deinem Vertrag steht, dann können wir diese Frage auch beantworten. Aber eigentlich kannst Du die auch selbst beantworten.
im jahr 24 tage und laut verdienstbescheinigung bekomme ich 8 tage! wie sieht es aber aus bei einem angefangen monat, mit nur 12 arbeitstagen? steht mir da nicht noch ein tag zu, also 9 tage?
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Alt 21.03.2009, 21:44   #4
gerda52
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Standard AW: Urlaubsabgeltung = Einmalzahlung = Bruttoarbeitsentgelt?

Zitat:
im jahr 24 tage und laut verdienstbescheinigung bekomme ich 8 tage! wie sieht es aber aus bei einem angefangen monat, mit nur 12 arbeitstagen? steht mir da nicht noch ein tag zu, also 9 tage?
Wieso angefangener Monat mit 12 Tagen? Dir wurde doch zum 5.3. gekündigt, daher hast Du Anspruch auf 5 Monate x 2 Urlaubstage.

Bei der Beurteilung zählt die Beschäftigungszeit und nicht etwa die tatsächl. Arbeitstage.

Du bist Dir 100% sicher, dass in der Märzabrechnung kein Urlaub aufgeführt ist?

Die Urlaubsabgeltung zählt zum sv-pflichtigen Entgelt und wäre somit selbstverständlich Bruttolohn.

In der Arbeitsbescheinigung muss das aber getrennt ausgewiesen werden, da für die Zeit der Abgeltung kein ALG I gezahlt wird.
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gerda52 ist offline  
Alt 21.03.2009, 22:43   #5
Xas
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Xas
Standard AW: Urlaubsabgeltung = Einmalzahlung = Bruttoarbeitsentgelt?

Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
Wieso angefangener Monat mit 12 Tagen? Dir wurde doch zum 5.3. gekündigt, daher hast Du Anspruch auf 5 Monate x 2 Urlaubstage.

Bei der Beurteilung zählt die Beschäftigungszeit und nicht etwa die tatsächl. Arbeitstage.

Du bist Dir 100% sicher, dass in der Märzabrechnung kein Urlaub aufgeführt ist?

Die Urlaubsabgeltung zählt zum sv-pflichtigen Entgelt und wäre somit selbstverständlich Bruttolohn.

In der Arbeitsbescheinigung muss das aber getrennt ausgewiesen werden, da für die Zeit der Abgeltung kein ALG I gezahlt wird.
das mit dem urlaub habe ich mir beinahe gedacht, wobei ich gerade über google gelesen habe, daß der urlaub nach( geleisteten? arbeitstagen) berechnet wird und krankheit wie gearbeitet gilt! somit habe ich also wirklich auf 10 tage urlaub anspruch! also, die märzabrechnung habe ich noch nicht! in der verdienstbescheinigung für alg 1, steht nur das brutto vom 1 bis 5.3.09 für das krankengeld und 20 stunden vom azkonto! der urlaub fehlt beim beitragspflichtiges bruttoarbeitsentgelt(mit einmalzahlung) völlig! bei: wäre der noch zustehende urlaub im anschluß an das arbeits./ beschäftigungsverhältniss genommen worden, hätte er bis 17.3.09 gedauert!
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Alt 21.03.2009, 23:04   #6
gerda52
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Standard AW: Urlaubsabgeltung = Einmalzahlung = Bruttoarbeitsentgelt?

Klick hier.

Du darfst allerdings die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall nicht mit Krankengeld verwechseln. Seit wann bist Du krankgeschrieben und besteht die AU auch weiterhin?
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gerda52 ist offline  
Alt 22.03.2009, 00:12   #7
Xas
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Xas
Standard AW: Urlaubsabgeltung = Einmalzahlung = Bruttoarbeitsentgelt?

Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
Klick hier.

Du darfst allerdings die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall nicht mit Krankengeld verwechseln. Seit wann bist Du krankgeschrieben und besteht die AU auch weiterhin?
vom 18.2.09 bis 20.3.09! habe schon post vom mdk und soll mich am 27.3. vorstellen! ;-) überlege noch, ob mich trotzdem noch 3 oder 4 tage krankschreiben lasse, entfällt dann die vorstellung beim mdk? :-o
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Alt 22.03.2009, 01:07   #8
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Standard AW: Urlaubsabgeltung = Einmalzahlung = Bruttoarbeitsentgelt?

Also seit heute wieder gesund? Ende des EGFZ-Zeitraums wäre sonst der 31.03. gewesen und erst danach hätte es Krankengeld von der KK gegeben.

Diese Regelung gilt auch für die AfA.
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Alt 22.03.2009, 11:26   #9
Xas
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Xas
Standard AW: Urlaubsabgeltung = Einmalzahlung = Bruttoarbeitsentgelt?

Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
Also seit heute wieder gesund? Ende des EGFZ-Zeitraums wäre sonst der 31.03. gewesen und erst danach hätte es Krankengeld von der KK gegeben.

Diese Regelung gilt auch für die AfA.
was heißt das denn nun wieder? die lohnfortzahlung endete vor der 6 wochen frist mit der kündigung! § 44, 46, 49 und folglich entsteht krankengeldanspruch von der krankenkasse, was immer noch mehr ist, als alg 1!
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Alt 22.03.2009, 14:35   #10
gerda52
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Standard AW: Urlaubsabgeltung = Einmalzahlung = Bruttoarbeitsentgelt?

Zitat:
was heißt das denn nun wieder? die lohnfortzahlung endete vor der 6 wochen frist mit der kündigung! § 44, 46, 49 und folglich entsteht krankengeldanspruch von der krankenkasse, was immer noch mehr ist, als alg 1!
Ich nehme an, Du beziehst Dich bei den §§ auf das SGB V. Die entsprechenden Texte habe ich gelesen und zur Problemstellung hier nichts darin gefunden.

Dagegen findest Du im SGB III Folgendes:

Zitat:
§ 311 Anzeige- und Bescheinigungspflicht bei Arbeitsunfähigkeit

Wer Arbeitslosengeld oder Übergangsgeld beantragt hat oder bezieht, ist verpflichtet, der Agentur für Arbeit

1. eine eingetretene Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich anzuzeigen und

2. spätestens vor Ablauf des dritten Kalendertages nach Eintritt der Arbeitsunfähigkeit eine ärztliche Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer vorzulegen.

Die Agentur für Arbeit ist berechtigt, die Vorlage der ärztlichen Bescheinigung früher zu verlangen. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als in der Bescheinigung angegeben, so ist der Agentur für Arbeit eine neue ärztliche Bescheinigung vorzulegen. Die Bescheinigungen müssen einen Vermerk des behandelnden Arztes darüber enthalten, dass dem Träger der Krankenversicherung unverzüglich eine Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit mit Angaben über den Befund und die voraussichtliche Dauer der Arbeitsunfähigkeit übersandt wird.

SGB 3 - Einzelnorm
und

Zitat:
Zweiter Titel
Sonderformen des Arbeitslosengeldes

§ 126
Leistungsfortzahlung bei Arbeitsunfähigkeit

(1) Wird ein Arbeitsloser während des Bezugs von Arbeitslosengeld infolge Krankheit arbeitsunfähig, ohne dass ihn ein Verschulden trifft, oder wird er während des Bezugs von Arbeitslosengeld auf Kosten der Krankenkasse stationär behandelt, verliert er dadurch nicht den Anspruch auf Arbeitslosengeld für die Zeit der Arbeitsunfähigkeit oder stationären Behandlung bis zur Dauer von sechs Wochen (Leistungsfortzahlung). Als unverschuldet im Sinne des Satzes 1 gilt auch eine Arbeitsunfähigkeit, die infolge einer durch Krankheit erforderlichen Sterilisation durch einen Arzt oder eines nicht rechtswidrigen Abbruchs der Schwangerschaft eintritt. Dasselbe gilt für einen Abbruch der Schwangerschaft, wenn die Schwangerschaft innerhalb von zwölf Wochen nach der Empfängnis durch einen Arzt abgebrochen wird, die Schwangere den Abbruch verlangt und dem Arzt durch eine Bescheinigung nachgewiesen hat, dass sie sich mindestens drei Tage vor dem Eingriff von einer anerkannten Beratungsstelle beraten lassen hat

(2) Eine Leistungsfortzahlung erfolgt auch im Falle einer nach ärztlichem Zeugnis erforderlichen Beaufsichtigung, Betreuung oder Pflege eines erkrankten Kindes des Arbeitslosen bis zur Dauer von zehn, bei alleinerziehenden Arbeitslosen bis zur Dauer von 20 Tagen für jedes Kind in jedem Kalenderjahr, wenn eine andere im Haushalt des Arbeitslosen lebende Person diese Aufgabe nicht übernehmen kann und das Kind das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder behindert und auf Hilfe angewiesen ist. Arbeitslosengeld wird jedoch für nicht mehr als 25, für alleinerziehende Arbeitslose für nicht mehr als 50 Tage in jedem Kalenderjahr fortgezahlt.

(3) Die Vorschriften des Fünften Buches, die bei Fortzahlung des Arbeitsentgelts durch den Arbeitgeber im Krankheitsfall sowie bei Zahlung von Krankengeld im Falle der Erkrankung eines Kindes anzuwenden sind, gelten entsprechend.

SGB 3 - Einzelnorm
Ob ich daraus jetzt den richtigen Schluss gezogen habe, dass das ALG I zunächst im Rahmen der Entgeltfortzahlung (hier Bemessung wie ALG I) bewilligt wird und nach Vollendung der 6 Wochen für die Zeit des KG ruht?

Ich hoffe, dazu äußern sich noch andere User, ganz sicher bin ich mir nicht.

Das hier dürfte aber noch interessant für Dich sein.
__

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gerda52 ist offline  
Alt 22.03.2009, 16:14   #11
Xas
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Xas
Standard AW: Urlaubsabgeltung = Einmalzahlung = Bruttoarbeitsentgelt?

Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
Ich nehme an, Du beziehst Dich bei den §§ auf das SGB V. Die entsprechenden Texte habe ich gelesen und zur Problemstellung hier nichts darin gefunden.

Dagegen findest Du im SGB III Folgendes:



und



Ob ich daraus jetzt den richtigen Schluss gezogen habe, dass das ALG I zunächst im Rahmen der Entgeltfortzahlung (hier Bemessung wie ALG I) bewilligt wird und nach Vollendung der 6 Wochen für die Zeit des KG ruht?

Ich hoffe, dazu äußern sich noch andere User, ganz sicher bin ich mir nicht.

Das hier dürfte aber noch interessant für Dich sein.
weiß nicht, was du jetzt immer mit der 6 wochen frist hast, für mich ist derzeit die krankenkasse zuständig und nicht der letzte arbeitgeber oder das jobcenter! deine § beziehen sich auf der die das arbeitlose!
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Alt 22.03.2009, 16:24   #12
gerda52
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Standard AW: Urlaubsabgeltung = Einmalzahlung = Bruttoarbeitsentgelt?

Zitat:
weiß nicht, was du jetzt immer mit der 6 wochen frist hast, für mich ist derzeit die krankenkasse zuständig und nicht der letzte arbeitgeber oder das jobcenter!
Ist ja gut, habs verstanden. ; ) Dass der AG nicht mehr zuständig ist, war sowieso klar.
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gerda52 ist offline  
Alt 22.03.2009, 17:35   #13
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Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
Ist ja gut, habs verstanden. ; ) Dass der AG nicht mehr zuständig ist, war sowieso klar.
mit dem ende des arbeitsverhältnisses endet auch der anspruch auf lohn oder lohnfortzahlung, so das der ruhetatbestand nach § 49 sgb v entfällt! also, automatisch anspruch auf krankengeld von der kk! na, hoffentlich habe ich das selbst so richtig verstanden? :-o
zur urlaubsabgeltung, musste ich feststellen, dat sich die 24 tage jahresurlaub auf ne 6 tage woche beziehen und da ich immer ne 5 tage woche hatte, habe ich also doch nur 8 tage anspruch auf urlaubsabgeltung! man...man da kriegt man ja eine an der waffel! habe auch nochmal in den tarifverträgen von amp nachgeschaut und das ganze hat sich bestätigt! ganze aufregung umsonst! :-S
Xas ist offline  
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