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Alt 03.04.2006, 22:49   #1
Marc24
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard 4 Jahre arbeitslos und kein Ende?

Ich bin 25 Jahre alt und bereits seit 4 Jahren arbeitslos. Seit meiner kaufmännischen Ausbildung, die ich im Alter von 21 Jahren erfolgreich beendet habe, war mehr als Weiterbildung, Trainingsmaßnahmen und Eurojob nicht mehr drin. Zunächst war ich optimistisch schnell eine Stelle zu bekommen. Aber nach dieser langen Zeit bin ich ziemlich frustriert und mittlerweile in einer richtigen Krise. Langsam glaube ich, da nicht mehr heraus zu kommen. Ich bewerbe mich, aber ich bekomme ständig Absagen. Ich habe auch alles selbstkritisch analysiert, vom äußeren Erscheinungsbild bis hin zur Bewerbung. Aber wenn man beginnt, die unterschiedlichsten Bewerbungstipps im Internet durchzulesen, macht man sich nur verrückt, wie ich finde. Ich bin eigentlich von meinem Bewerbungsaufbau überzeugt, aber trotzdem klappt es einfach nicht. Ich weiß nicht, ob Ihr diese Krisen kennt, aber ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Auch gesellschaftlich fühle ich mich mittlerweile ausgegrenzt. Mit ALG2 kann man sich nicht gerade viel leisten. Und zur Erlangung von sozialer Kompetenz trägt das auch nicht bei. Das kann doch nicht so weiter gehen!!! Ich habe den Eindruck, als ob meine Schul- und Berufsausbildung völlig wertlos ist. Mir fehlt ehrlich gesagt die Orientierung. Ich meine, wie soll man sich wieder gesellschaftlich integrieren oder wie man so schön sagt „Netzwerke aufbauen“? Gibt es Beratungsstellen oder sonstige Orientierungshilfen für Arbeitslose, außerhalb der Arbeitsagentur? Wie geht ihr mit der Situation um? Momentan bin ich absolut down. Über Antworten wäre ich dankbar. Gruß Marc
 
Alt 03.04.2006, 23:46   #2
DJL-HH
Elo-User/in
 
Registriert seit: 02.12.2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 143
DJL-HH
Standard

Zitat von Marc24
Ich bewerbe mich, aber ich bekomme ständig Absagen. Ich habe auch alles selbstkritisch analysiert, vom äußeren Erscheinungsbild bis hin zur Bewerbung. Aber wenn man beginnt, die unterschiedlichsten Bewerbungstipps im Internet durchzulesen, macht man sich nur verrückt, wie ich finde. Ich bin eigentlich von meinem Bewerbungsaufbau überzeugt, aber trotzdem klappt es einfach nicht.
Moinsen Marc24 :)

wer aufgibt, der hat schon verloren, dass nur mal so am Rande... also immer positiv denken :)

Spontan erkenne ich mich und meine Situation in Deinen Worten wieder, selbst eine Personalreferentin bescheinigte mir " eine komplett durchdachte und überzeugende Bewerbungsmappe, mit sehr guten Zeugnissen und Noten, machen Sie sich keine Sorgen und seien Sie nicht frustiert, Sie entsprechen eben nicht jedermanns Stellenprofil". Mhm... nunja... aber dennoch ist man erwerbslos und erhält ständig Absagen...

Woran also kann es liegen? :?:
Präsentiere Dich und Deine Mappe anderen, möglichst Leuten, die nicht unbedingt in Deinem näheren Umfeld sind, damit Du eine möglichst objektive Betrachtung über Deine Person erhälst.
Wende Dich an Institutionen, wie z.B. Arbeitslosenhilfe, sicher gibt es dort auch kompetenten Rat.
Bilde Dich weiter, sei es durch Kurse, Maßnahmen, bleibe am täglichen Zeitgeschehen, informiere Dich über Deine rechtlichen Möglichkeiten.

Ich lese, dass Du 25 Jahre bist, nun lass Dir mal von nem mittleren Jahrgänger eine kl. Geschichte erzählen... ;)

Im Alter von 23 Jahren erhielt ich von einer Reederei ein Angebot, Steward zu werden. 14 Tage pendeln zwischen Hamburg und Dresden auf der Elbe entlang, 14 Tage frei. Verdienst war seinerzeit so um die 1.300 DM brutto, zzgl. Trinkgeld der eher etwas älteren aber doch ganz gut betuchten reisenden Gäste ;) (was lt. Auskunft des Personalchefs beträchtlich sei). Mir erschien das zu der Zeit aber dennoch deutlich zu wenig, auch im Hinblick auf Folgekonsequenzen, da ich immer gut verdient hatte, und bei so einem Einkommen wäre bei einer möglichen Arbeitslosigkeit der Anspruch entsprechend gemindert worden.
Hinzu kam, ich begegnete zu dieser Zeit meiner Liebe (ja, sowas gibbet :hihi: ) und ich konnte mir nicht vorstellen, diesbezüglich Einschränkungen hinzunehmen, um es mal vorsichtig zu formulieren ;).
Ich habe diese Stelle nicht angenommen und heute, fast 17 Jahre später, ärgere ich mich immer noch über meine Entscheidung.

Was ich sagen will... solltest Du irgendwie die Möglichkeit haben, gerade als junger Mensch, wo man noch unabhängiger, flexibler, mutiger und spontaner ist, ins Ausland zu gelangen, um dort zu arbeiten, dann tue das!! Gerade unsere Nachbarländer Österreich und Schweiz, suchen händeringend nach Angestellten, bevorzugt im Gastgewerbe, sicher nicht jedermanns Gebiet, aber es ist ein Anfang, eine Chance.

Sicher werden auch hier im Forum noch konkretere Adressen oder und Möglichkeiten durch Mitglieder genannt, die Dir weiterhelfen können.

Alles Gute :) Marc, immer positiv denken und das mit einem kleinen Lächeln :) und niemals den Mut und die Hoffnung verlieren, Du wirst das schon schaffen und meistern :daumen:

LG, DJL
__

Zuversicht ist Einsicht auf Aussicht...
DJL-HH ist offline  
Alt 03.04.2006, 23:52   #3
cementwut
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

hallo marc,

:shock: *schluck* *kopfschüttel* ohne worte (besser ist das, sonst platz ich wohlmöglich)

als kleinen tipp:
such dir auf jedenfall verständnisvolle menschen vor ort UND engagiere dich politisch entweder in einer elo-gruppe, einer ngo, in foren, oder bei einer partei.

UND first lesson: lass dir nicht einreden es lege an dir


:daumen: ;)
 
Alt 04.04.2006, 01:22   #4
Barney
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Schreib doch mal deine Heimatstadt in dein Profil. Dann kannst du doch ganz gezielte Hinweise bekommen. was so in deiner Gegend machbar ist.
 
Alt 04.04.2006, 15:03   #5
Samoth
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Genau das will uns diese kranke Gesellschaft ja immer einreden, das es an jedem selbst liegt wenn man keinen Job findet.

Sprechen wir Tacheles. Wenn es keine Arbeit gibt, hilft auch die beste Bewerbung u. die beste Ausbildung nichts.

Was mich so verdammt traurig macht ist, das ein junger Mensch von 25 Jahren bereits seit 4 Jahren arbeitslos ist.

Ich kann Deinen Frust verstehen Marc. Kopf hoch halte Parolen helfen da garnix. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Allerdings bin ich schon 40 Jahre alt.
Ich kann Dir auch nur den Tip geben es im Ausland zu versuchen. Oder versuche es mit Selbstständigkeit. Dieses Land ist am *****. Tu es, solange noch Zeit dazu ist.

Mit 40 ist es zu spät, da ist man in diesem Dummdeutschland bereits ein alter Mann der nur noch auf sein sozialverträgliches Ableben warten darf.

Viel Glück:

Samoth
Gruß Frank
 
Alt 06.04.2006, 01:01   #6
elena
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Hallo Marc...

...ich muss mich meinem Vorredner unbedingt anschliessen. Bewirb Dich im benachbarten Ausland!
Unser Land wurde und wird weiter an die Wand gefahren, nimm die Kurve, so lange es noch geht! Wenn mein Sohn (21J) seine Ausbildung beendet hat, ist er weg, das steht heute schon fest!
ganz liebe Grüße
Elena ( die fürs Auswandern leider schon viel zu alt ist) :cry:
 
Alt 07.04.2006, 21:07   #7
Marc24
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Ihr habt schon Recht, man darf sich nicht einreden lassen, es würde an dem Bewerber liegen. Aber ich habe mich auf scheinbar offene Stellen beworben und dennoch erhalte ich als Standardspruch "Aufgrund der Vielzahl der Bewerbungen haben wir uns für einen anderen Bewerber entschieden... Wir wünschen für Ihren privaten sowie beruflichen Weg alles Gute" Einerseits kann ich mir aufgrund der Massenarbeitslosigkeit vorstellen, dass ein Unternehmen viele Bewerbungen erhält und die meisten Bewerbungen einfach zurückgeschickt werden. Aber das hilft mir im Moment auch nicht weiter. Andererseits ist mir aufgefallen, dass manche Firmen mehrmals Stellenausschreibungen veröffentlichen, so nach dem Motto "Uns geht es wirtschaftlich so gut, wir können selbst in diesen Zeiten einstellen." oder einfach nur als Eigenwerbung, um sich in der Öffentlichkeit positiv darzustellen. Bei einem Vorstellungsgespräch wusste ich am Ende nicht mehr, ob es sich um meine Einstellung oder um ein Verkaufsgespräch handelte. Jedenfalls habe ich da auch eine Absage erhalten.

Beim Vorstellungsgespräch einer anderen Firma, die übrigens auch verdächtig oft Stellen ausschreibt, habe ich den Eindruck bekommen, als ob der Personalentscheider an meiner Arbeitslosigkeit seinen Frust abgelassen hat. Der war richtig fixiert auf die Frage, warum ich so lange arbeitslos sei und was ich alles gegen meine Arbeitslosigkeit tun würde. Was soll man auf so eine Frage antworten? Hat man als Langszeitarbeitsloser überhaupt noch eine Chance? Vielleicht war das ja nur ein Einzelfall, aber mein Selbstwertgefühl leidet an der Art Gespräche. Muss man erst ein Produkt bei dieser Firma kaufen, um eingestellt zu werden. Sorry, aber bei ALG 2 kann ich das nicht.

Mein Eurojob, der durch eine Trainingsmaßnahme begleitet wurde, war von den Aufgaben absolut in Ordnung! In der einmal wöchentlich durchgeführten Maßnahme wurde immer darauf hingewiesen, dass sehr gute Chancen bestehen würden, auch eingestellt zu werden. Das hat sich jedoch als Irrtum bewahrheitet. In dieser Firma war tatsächlich eine Stelle zu besetzen. Ich war trotz der 1 Euro pro Stunde hochmotiviert und habe den zuständigen Personalchef gefragt, ob Chancen auf die offene Stelle bestehen würden. Wisst Ihr was der zu mir gesagt hat? Sie suchen eigentlich einen weiblichen Bewerber für diese Stelle. Er kann das jedoch nicht öffentlich machen, da dies diskriminierend wirken würde. Daraufhin habe ich das zwar akzeptiert und ihn gefragt, ob er mir das unter anderem als Nachweis für meine Bewerbungsbemühungen schriftlich geben könne. Freundlich wie Personalchefs sind, "würgt" der mir einen rein und schreibt, ich sei als Bewerber ungeeignet!?!? Stempel und Unterschrift darunter und das wars. Ich habe dort mit einem weiteren Eurojobber eine komplette Datenbank aktualisiert. Das war vergleichbar mit einem Vollzeitarbeitsplatz. Vermutlich hatte dieser Personaler Angst um seinen eigenen Job. Jedenfalls hat er auf diese Art und Weise seine ganze Macht ausgespielt. Der hat seinen sicheren Job und ich bin arbeitslos.

Als letzte Möglichkeit habe ich mich bei einer privaten Personalvermittlung vorgestellt. Dort wurde mir gesagt, dass ich aufgrund meines "schulischen" Lebenslaufes und meiner geringen bzw. nicht vorhandenen Berufserfahrung keine guten Aussichten besitze. Ich müsse mich daran gewöhnen, dass er mit Kunden zu tun habe, die 20jährig sind und Einserzeugnisse besitzen. Alles klar?!?!

Das ist meine Situation. Da wird einem in der Schulzeit eingeredet, dass eine gute Schul- und Berufsausbildung wichtiger ist denn je und jetzt bin ich trotzdem arbeitslos. Mich macht das einfach nur noch fertig. Zählt heutzutage produktive Arbeit gar nicht mehr? In Anlehnung an die große "Du bist Deutschland" Kampagne und an die erlebten letzten 4 Jahre kann ich nur sagen. Ich möchte Deutschland nicht sein. Nur passieren die beschriebenen Situationen nicht auch im Ausland? Würden mir dort Personalchefs nicht dieselben Fragen stellen? Verstehen die Arbeitgeber nicht, dass ich einfach nur arbeiten will! Das dies so schwer werden würde, hätte ich nicht gedacht. An wen soll man sich noch wenden? Ich weiß einfach nicht mehr weiter.
 
Alt 07.04.2006, 22:38   #8
Barney
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Marc,
ich hatte heute Besuch einer ehem. Schulfreundin. Sie erzählte mir, dass ihre 46jährige Schwägerin einen Job in der Schweiz angenommen habe.
Sie arbeitet jetz in einem Hotel in der Rezeption.

Vorher war sie arbeitslos und bekam Hartz IV. Sie Hat vorher ihre große Wohnung in Deutschland verkleinert, weil sie auch wieder zurückkehren möchte und hat sich kurzentschlossen bei einer Ausschreibung eines privaten Arbeitsvermittlers beworben.

Also sowas gibt es auch. Dabei heißt es doch immer, die über 40jährigen hätten auch keine Chance.
 
Alt 08.04.2006, 02:27   #9
Samoth
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Marc, Du bist sicher ein ganz lieber Kerl. Wenn ich eine Firma hätte. Du bekämst von mir eine Chance. Wenn es Dich ein klitzekleinwenig tröstet. Las Dich nicht unterkriegen. Du bist nicht allein !!! Auch wenn Du Dich momentan so fühlst.

Hier ein Text von Campino u. den Toten Hosen, die ja auch für ihr soziales Enagement bekannt sind. Die Jungs wissen auch was abgeht, obwohl sie Kohle haben. Aber das ist eben Charakter.

Steh auf wenn du am Boden bist:

wenn du...
mit dir am ende bist
und du...
einfach nicht weiter willst
weil du...
dich nur noch fragst warum
und wozu...
und was dein
leben noch bringen soll.

Halt durch...
auch wenn du alleine bist
halt durch...
schmeiss jetzt nicht alles hin.
halt durch...
und irgendwann
wirst du verstehen...
das es jeden einmal so geht.

Und wenn ein sturm dich
in die knie zwingt halt
dein gesicht einfach
gegen den wind egal
wie dunkel die wolken
über dir sind
sie werden irgendwann
vorüber ziehen !

Steh auf !
Wenn du am boden bist !
Steh auf !
Auch wenn du unten liegst !
Steh auf !
Es wird schon irgendwie weiter
gehen !

Es ist schwer... seinen Weg nicht zu verlieren
und bei den Regeln und Gesetzen hier
ohne Verrat sein Leben zu führen
was man selber noch respektiert

auch wenn die Zeichen gerade
alle gegen dich stehen
und niemand auf dich
wetten will du brauchst
hier keinen irgendeinen
Beweis zu bringen es sei
denn es ist für dich selbst

Steh auf !
Wenn du am boden bist !
Steh auf !
Auch wenn du unten liegst !
Steh auf !
Es wird schon irgendwie weiter
gehen !

Nur keine panik so schlimm wird es nicht
mehr als einen Kopf reisst man dir nicht weg
Komm und sieh nach vorn !

Steh auf !
Wenn du am boden bist !
Steh auf !
Auch wenn du unten liegst !
Steh auf !
Es wird schon irgendwie weiter
gehen !

Steh auf !
Wenn du am boden bist !
Steh auf !
Auch wenn du unten liegst !
Steh auf !
Es wird weiter gehen !
 
Alt 08.04.2006, 02:49   #10
Samoth
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PS. Marc...

sende mir doch mal eine Mail. Deine verbirgst Du ja leider. Ist auch nicht unbedingt Positiv zu werten. Aber lassen wir das erst mal außen vor. Schreibe mir doch mal Privat was Du Dir sonst noch vorstellen könntest zu arbeiten. Ich hätte eventl. einen Tip für Dich. Da mußt Du aber handwerklich begabt sein, u. Dich selbsständig machen. Ich bin da auch gerade dran. Noch kann ich Dir nix versprechen, aber ein Versuch isses wert.
Dumm bist Du ja nicht, das sieht man ja an Deiner Wortwahl.

Ist definitiv eine seriöse Angelegenheit.

Samoth
 
Alt 08.04.2006, 16:32   #11
Samoth
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Hallo Prinzregent.

Sicher macht das eine zeit lang Spaß nichts zu tun. Aber irgendwann fällt Dir die Decke auf den Kopf.
Und zum rum Reisen braucht es auch gewisse finanzen.
Ich kann mir nicht vorstellen das man sich quer durch die ganze Welt schnorren kann. Und selbst wenn. Mein fall wäre es nicht.

Samoth
 
Alt 08.04.2006, 17:20   #12
Left of Life
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Zitat von prinzregent
Und wenn du nichts von mir lernen willst, bleib einfach wie du bist, ein Ossi. Mit allen bekannten Vorurteilen. :stop:
:shock:

Genau diese Vorurteile braucht niemand mehr. Denn die sind zum Einen dumm und zum Anderen mit ein Grund dafür, dass es in Deutschland nicht weitergeht. Also weg mit Vorurteilen.
 
Alt 08.04.2006, 17:58   #13
Samoth
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@Left Of Life

Weist Du solche dummen Bemerkungen nehme ich garnicht mer ernst. Ich habe inzwischen so ein dickes Fell.....

Idioten gibts in ganz Deutschland, im Osten sicher genauso viele wie im Westen, wer immer wieder mit der Ossi Wessi Kacke kommt, sollte sich hier wirklich verdrücken.
 
Alt 09.04.2006, 16:19   #14
Marc24
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vielen dank erstmal für die Antworten
 
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