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Start > > -> [Nachehelicher Unterhalt] Steuern

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Alt 02.12.2017, 11:08   #1
fluppy
Neuer Nutzer
 
Registriert seit: 02.12.2017
Beiträge: 2
fluppy
Standard [Nachehelicher Unterhalt] Steuern

Hallo zusammen,

eine Bekannte hat sich 2015 scheiden lassen.
Zuvor war sie 30 Jahre verheiratet.

Seit der Scheidung gab es zwischen den Anwälten ein hin und her wegen nachehelichen Unterhalt.

Nun bietet der Mann 25000 Euro an.
Diese sollen aber erst ab jetzt monatlich für ca. 6 Jahre gezahlt werden.
Das wären also 350 Euro / Monat.

Die 350 Euro muss ja die Frau als Einkommen versteuern.
Sind diese monatlichen Zahlungen grundsätzlich steuerlich günstiger wie eine Einmalzahlung von 25000 Euro ?

Sie verdient zurzeit 600 Euro brutto und lebt noch mit ihrem Sohn.

Sie überlegt nun, ob Sie eine Einmalzahlung für die letzten 2 Jahre fordern soll. Das wären 8400 Euro. Der Rest würde demnach in den nächsten 4 Jahren monatlich gezahlt werden.

Hat jemand vielleicht ähnliche Erfahrung ?

Vielen Dank!
fluppy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.12.2017, 11:24   #2
doppelhexe
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 23.07.2011
Beiträge: 3.111
doppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiert
Standard AW: [Nachehelicher Unterhalt] Steuern

ist die bekannte im SGB2-bezug?

dann würde eine nachzahlung um 8400€ sie aus dem bezug bringen, sie müsste 2-3 monate mindestens von der nachzahlung leben (wenn nicht länger) und auch die KK und GEZ selber bezahlen. im grunde hätte sie nichts von der nachzahlung.

auch die dann folgenden 350€ monatl. würden dann als einkommen von ihren leistungen abgezogen.

sorry das ich zu steuerfragen nichts beitragen kann

LG
doppelhexe ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 02.12.2017, 11:26   #3
Flodder
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 19.04.2012
Ort: Im wilden Süden
Beiträge: 1.216
Flodder Flodder Flodder Flodder Flodder Flodder Flodder
Standard AW: [Nachehelicher Unterhalt] Steuern

Hallo fluppy, steuerpflichtig ist der Unterhalt nicht,
siehe Muss ich meinen Unterhalt versteuern? - Familie - Berliner Morgenpost
__

Macht doch, was ihr wollt
aber macht es richtig
Flodder ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 06.12.2017, 17:35   #4
fluppy
Neuer Nutzer
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 02.12.2017
Beiträge: 2
fluppy
Standard AW: [Nachehelicher Unterhalt] Steuern

Hallo, danke für die Antworten !

Sie bezieht (noch) kein ALG2.
Aber wenn der Mann den Unterhalb bei der Steuer geltend machen kann, dann muss sie das doch auch angeben ?!
fluppy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.12.2017, 17:42   #5
ZynHH
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von ZynHH
 
Registriert seit: 06.07.2011
Beiträge: 13.372
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Standard AW: [Nachehelicher Unterhalt] Steuern

Warum fragt sie nicht ihren Anwalt? Und was berkommt der bei der einen oder anderen Summe?

Gibt es kinder?

Weder die eine noch die andere Summe kann die rentenansprüche an den ex aufwiegen....

Leute, ich versteh solche Fragen nicht, wozu hat man denn einen Anwalt?
__

Mahalo


Wer Empfänger von Paketen ist, unterstützt Terroristen und Erpresser.
Empfänger sind unverantwortlich!
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