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Alt 09.10.2017, 13:53   #1
isyi
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isyi
Standard Krankengeld - fehlende AU - ALG2 beziehen?

Hey,
kurz vorweg: Es geht nicht um mich, sondern um eine andere Person. Ich nenn Sie im folgenden Kim, um das lesen zu erleichtern.

Kim hat bis August als Erzieherin gearbeitet und dann aufgrund von psychischen Problemen gekündigt. Momentan wartet sie auf eine Zusage eines Antrag bei der Rentenversicherung, um eine Tagesklinik zu besuchen.
Nach der Arbeitslosigkeit bekam sie ALG 1 (für August und September) und sollte danach Krankengeld anmelden. Das hat sie letzte Woche gemacht. Sie war bis dahin auch durchgehend krankgeschrieben.

Die letzte AU ging aufgrund von Urlaub des Arztes bis zum 4. Oktober. Beim früheren Gespräch mit dem Arbeitsamt hat man ihr gesagt, dass es wichtig ist, dass sie die Krankmeldungen zeitnah einreicht. Nach beendigung der 6 Wochen müsse sie keine Krankmeldungen mehr zum Arbeitsamt schicken.
Das hat Kim allerdings so aufgefasst, dass sie nach den 6 Wochen keine AU mehr benötigt und das Krankengeld so lange bezahlt wird, wie sie gesundheitlich eingeschränkt ist (Max. 3 Jahre).

Ich habe ihr gestern gesagt, dass sie zwingend eine nahtlose Bescheinigungen braucht, um Krankengeld beziehen zu können. Noch hat sie weder eine Bestätigung des KG, noch eine Ablehnung.
Sie ist heute zum Arzt gegangen und hat sich eine Krankschreibung geholt, die natürlich erst ab heute gültig ist. Demnach fehlen jetzt 4 Tage.
Da ich mich selbst nicht gut mit dem Thema auskenne, aber befürchte dass der Krankengeldantrag nun abgelehnt wird, steckt sie natürlich in einer weiteren Krise, die sie zusätzlich belastet. Hat sie jetzt Anspruch auf ALG2? Da sie ja aktuell nicht arbeitsfähig ist, könnte ich mir vorstellen, dass sie dort auch abgelehnt wird? Was kann sie machen?

Ich bin echt für jeden Tipp dankbar und wünsche euch eine schöne Woche!

Danke! :)
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Alt 12.10.2017, 23:07   #2
Doppeloma
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Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Info AW: Krankengeld - fehlende AU - ALG2 beziehen?

Hallo isyi,

Zitat:
Kim hat bis August als Erzieherin gearbeitet und dann aufgrund von psychischen Problemen gekündigt. Momentan wartet sie auf eine Zusage eines Antrag bei der Rentenversicherung, um eine Tagesklinik zu besuchen.
Warum geht sie nicht zum Arzt wenn sie krank ist und gibt direkt die Stelle selber auf ???
Hat sie keine Sperre bekommen bei der AfA ???

Was für einen Antrag hat sie an die Rentenkasse gestellt, wenn sie in eine Tagesklinik will (zur Behandlung ihrer psychischen Probleme) ist die KK zuständig.

Bei der DRV kann man nur Reha oder Rente beantragen, oder meinst du einen Antrag auf ambulante Reha-Maßnahmen ???
Das wäre aber erst nach einer intensiven Akutbehandlung wirklich sinnvoll.

Zitat:
Nach der Arbeitslosigkeit bekam sie ALG 1 (für August und September) und sollte danach Krankengeld anmelden. Das hat sie letzte Woche gemacht. Sie war bis dahin auch durchgehend krankgeschrieben.
Passt auch nicht so ganz, bei AU wird nur 6 Wochen die Leistung bei der AfA fortgezahlt und NICHT 2 Monate, ist gesetzlich geregelt im § 146 SGB III und daran hält sich die AfA auch garantiert ...

Normal wird man auch dazu informiert und bekommt eine entsprechende Bescheinigung, damit die KK weiß wie viel Geld zu zahlen ist, das richtet sich nämlich nach dem bisherigen ALGI.

Den Antrag auf Krankengeld muss man dann schon noch selber dort stellen und wie man annehemen kann dann keine AU-Bescheinigung mehr zu benötigen ist mir nicht nachvollziehbar.

Zitat:
Die letzte AU ging aufgrund von Urlaub des Arztes bis zum 4. Oktober. Beim früheren Gespräch mit dem Arbeitsamt hat man ihr gesagt, dass es wichtig ist, dass sie die Krankmeldungen zeitnah einreicht.
War ja auch korrekt diese Auskunft der AfA, wie sollen die sonst wissen, dass sie krank ist und nicht in Arbeit vermittelt werden kann ...

Zitat:
Nach beendigung der 6 Wochen müsse sie keine Krankmeldungen mehr zum Arbeitsamt schicken.
Auch richtig, denn nach 6 Wochen wird sie zur Krankengeldzahlung an die KK abegegeben, die zahlen aber auch nur bei fortbestehender AU-Bescheinigung, auch ihr Arzt sollte das wohl WISSEN, dass man nicht gesund ist nur weil die AfA nach 6 Wochen die Zahlungen einstellen darf.

Zitat:
Das hat Kim allerdings so aufgefasst, dass sie nach den 6 Wochen keine AU mehr benötigt und das Krankengeld so lange bezahlt wird, wie sie gesundheitlich eingeschränkt ist (Max. 3 Jahre).
Vielleicht hätte Kim mal rechtzeitig Jemanden fragen sollen, der sich damit auskennt, ihre Krankenkasse z.B. es gibt auch KEINE 3 Jahre lang Krankengeld ...

Und wer KEINE AU-Bescheinigung vom Arzt mehr hat ist nicht mehr krank (gilt nicht mehr als Arbeits-UNFÄHIG), jedenfalls gesetzlich gesehen nicht und bekommt auch KEIN Krankengeld.

Zitat:
Ich habe ihr gestern gesagt, dass sie zwingend eine nahtlose Bescheinigungen braucht, um Krankengeld beziehen zu können. Noch hat sie weder eine Bestätigung des KG, noch eine Ablehnung.
Das kam leider zu spät für Kim ...

Zitat:
Sie ist heute zum Arzt gegangen und hat sich eine Krankschreibung geholt, die natürlich erst ab heute gültig ist. Demnach fehlen jetzt 4 Tage.
Logisch, der Arzt darf ja gar nicht rückwirkend (so lange schon gar nicht) AU schreiben, ihr fehlen nicht nur diese 4 Tage, sie ist für den Bezug von Krankengeld überhaupt nicht mehr versichert durch die neue AU-Bescheinigung.

Sie MUSS zum Ausstellungstag einer AU (Erstbescheinigung) in einem Versicherungs-Pflicht-Verhältnis sein ( AG / AfA oder bereits im laufenden Krankengeld = Folgebescheinigung ohne Lücken), aktuell ist sie überhaupt NICHT mehr krankenversichert, schon gar nicht für Krankengeld-Bezug.

Ich nehme an den Aufhebungsbescheid zum ALGI hat sie auch längst erhalten und da steht (üblicherweise) auch drauf, dass man sich unbedingt bei seiner KK melden muss, weil die Versicherung über die AfA nun endet.

Zitat:
Da ich mich selbst nicht gut mit dem Thema auskenne, aber befürchte dass der Krankengeldantrag nun abgelehnt wird, steckt sie natürlich in einer weiteren Krise, die sie zusätzlich belastet.
Hat sie denn überhaupt schon offiziell Krankengeld beantragt, das wird allerdings (berechtigt) abgelehnt, aus den von mir genannten Gründen.

Zitat:
Hat sie jetzt Anspruch auf ALG2? Da sie ja aktuell nicht arbeitsfähig ist, könnte ich mir vorstellen, dass sie dort auch abgelehnt wird? Was kann sie machen?
Ob sie überhaupt Anspruch auf ALG II hat hängt von vielen weiteren Bedingungen ab (Alter / Vermögen / Partner mit Einkommen), nur wegen (aktueller) AU darf sie allerdings NICHT abgelehnt werden, sie ist ja trotzdem (rein theoretisch) Erwerbsfähig (nach Rentenrecht) für mindestens 3 Stunden täglich.

Zudem hat sie ja noch Anspruch auf ALGI, was nur wegen der der 6 Wochen AU aufgehoben wurde ... sie wird zunächst dort wieder vorsprechen müssen, vielleicht nimmt man ihr ja ab, dass sie nun wieder "gesund und vermittelbar" ist, sonst wird sie dort direkt wieder zur KK geschickt.

Wenn es ihr gelingt sich "vermittelbar" zu zeigen, dann könnte sie ja (theoretisch) nach Erhalt des Leistungsbescheides (für Weiterzahlung ALGI) leider wieder krank werden (hier braucht sie dann aber eine aktuelle ERST-Bescheinigung) und es dann nach erneuten 6 Wochen schlauer anstellen als dieses Mal.

Die komplett fehlenden Tage wird sie die KK-Beiträge allerdings dann aus der eigenen Tasche zahlen müssen.
Das ist schon ein ziemliches Risiko aber im Moment wohl der einzig gangbare Weg, dass sie vielleicht erst mal etwas zur Ruhe kommen könnte, aber erst MUSS sie es schaffen wieder ALGI zu bekommen.

Das ist soweit noch als knapp "legal" zu bezeichnen, man kann ja auch nach guten 6 Wochen wieder gesund sein, für die Arbeitsvermittlung bei der AfA ... sie wäre wieder versichert, auch für den Bezug von Krankengeld falls es doch noch zu früh war ...

Die aktuelle AU kann sie nun auch wieder beenden, die bringt ihr JETZT gar nichts mehr und beim nächsten Mal unbedingt solche Lücken vermeiden, krank ist man NUR MIT einer AU-Bescheinigung vom Arzt, erst recht wenn man Krankengeld beziehen will / muss.

Das gibt es für die selbe Krankheit übrigens höchstens 78 Wochen innerhalb einer sogenannten "Blockfrist" von 3 Jahren, die bei der KK am Tag der allerersten AU für JEDE einzelne Krankheit beginnt.

Der Nachweis für die konkrete Dauer einer AU ist IMMER die AU-Bescheinigung vom Arzt.

MfG Doppeloma
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Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

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Alt 13.10.2017, 10:47   #3
isyi
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isyi
Standard AW: Krankengeld - fehlende AU - ALG2 beziehen?

Erstmal vielen vielen Dank für deine Antwort!

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Bei der DRV kann man nur Reha oder Rente beantragen, oder meinst du einen Antrag auf ambulante Reha-Maßnahmen ???
Das wäre aber erst nach einer intensiven Akutbehandlung wirklich sinnvoll.
Genau, ich meine den Antrag zur ambulanten Reha-Maßnahme.
Die Tagesklinik, in der Kim sich vorgestellt hat, hat einen Vertrag mit der DRV und benötigt daher diesen Antrag. Die Mitarbeiter dort haben uns gesagt, dass die Tagesklinik ein guter Anlaufpunkt für akute psychische Probleme sei und hat auch ein gutes Bild vermittelt.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Passt auch nicht so ganz, bei AU wird nur 6 Wochen die Leistung bei der AfA fortgezahlt und NICHT 2 Monate, ist gesetzlich geregelt im § 146 SGB III und daran hält sich die AfA auch garantiert ...
Richtig, da hab ich mich falsch ausgedrückt. Die AfA hat 6 Wochen gezahlt.


Zitat:
Ich nehme an den Aufhebungsbescheid zum ALGI hat sie auch längst erhalten und da steht (üblicherweise) auch drauf, dass man sich unbedingt bei seiner KK melden muss, weil die Versicherung über die AfA nun endet.
Ja ist erhalten und mittlerweile auch zur KK geschickt worden.


Zitat:
Ob sie überhaupt Anspruch auf ALG II hat hängt von vielen weiteren Bedingungen ab (Alter / Vermögen / Partner mit Einkommen), nur wegen (aktueller) AU darf sie allerdings NICHT abgelehnt werden, sie ist ja trotzdem (rein theoretisch) Erwerbsfähig (nach Rentenrecht) für mindestens 3 Stunden täglich.

Zudem hat sie ja noch Anspruch auf ALGI, was nur wegen der der 6 Wochen AU aufgehoben wurde ... sie wird zunächst dort wieder vorsprechen müssen, vielleicht nimmt man ihr ja ab, dass sie nun wieder "gesund und vermittelbar" ist, sonst wird sie dort direkt wieder zur KK geschickt.
Sie ist 25, ledig und hat kein Vermögen. Der Restanspruch bei ALG1 sind nur noch 2 Wochen. Von daher wird sie zeitnah sowieso ALG2 beantragen müssen.

Da sie den Anspruch auf ALG1 auch nur aus einem Anerkennungsjahr im Rahmen zur Ausbildung als Erzieherin bekommt und dieses Anerkennungsjahr nicht sonderlich gut bezahlt wurde, ist die aktuelle Auszahlungssumme sowieso gering. Sie bekam für 4 Wochen knapp 630€. Sollte sich das KG an diesem Beitrag orientieren, wäre es eh notwendig, aufstockend ALG2 zu beziehen.

Von daher ist es vermutlich der unkomplizierteste Weg direkt ALG2 und den Restanspruch von 2 Wochen des ALG1 zu beantragen.

Ich war gestern mit ihr schon beim Jobcenter und wir haben uns für einen Termin angemeldet, der auf nächste Woche datiert wurde.

Ist es möglich, dass sie mir eine Vollmacht erteilt, mit welcher ich die Antragsstellung für sie beim Jobcenter übernehme?
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Alt 13.10.2017, 18:46   #4
Doppeloma
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Hallo isyi,

Zitat:
Genau, ich meine den Antrag zur ambulanten Reha-Maßnahme.
Die Tagesklinik, in der Kim sich vorgestellt hat, hat einen Vertrag mit der DRV und benötigt daher diesen Antrag.
Dann wird das wohl so sein, kann ich nicht beurteilen, es gibt ja viele neue Möglichkeiten, die ich vielleicht einfach nicht kenne.

Zitat:
Sie ist 25, ledig und hat kein Vermögen. Der Restanspruch bei ALG1 sind nur noch 2 Wochen. Von daher wird sie zeitnah sowieso ALG2 beantragen müssen.
Sie ist aber trotzdem verpflichtet ALGI in Anspruch zu nehmen wenn sie es noch bekommen kann, das JC verlangt dazu auch eine Bescheinigung von der AfA.

ALGI ist vorrangig vor ALGII und das JC ist auch nicht bereit Gelder (ersatzweise) zu zahlen, die sie wo anders noch zu bekommen hätte.

Zitat:
Da sie den Anspruch auf ALG1 auch nur aus einem Anerkennungsjahr im Rahmen zur Ausbildung als Erzieherin bekommt und dieses Anerkennungsjahr nicht sonderlich gut bezahlt wurde, ist die aktuelle Auszahlungssumme sowieso gering.
Das ist letztlich egal, sie muss den Betrag beantragen bei der AfA wenn sie noch einen Anspruch darauf hat.
Bleibt sie nun aktuell (durchgehend !!!) AU bekommt sie allerdings KEIN Geld von der AfA, weil sie ja krank dort noch immer nicht vermittelbar wäre.

Zitat:
Sie bekam für 4 Wochen knapp 630€. Sollte sich das KG an diesem Beitrag orientieren, wäre es eh notwendig, aufstockend ALG2 zu beziehen
.

Immer noch etwas "verdreht" die ganze "Kiste", sie bekommt KEIN Krankengeld (von der KK) wenn sie nicht VORHER wieder bei der AfA als "gesund" einen Leistungsbescheid hat.

Bleibt sie jetzt AU-krank bekommt sie aber KEINEN Leistungsbescheid (für ALGI) mehr aktuell von der AfA und aus ALGII ergibt sich KEIN Krankengeld mehr ...

Zitat:
Von daher ist es vermutlich der unkomplizierteste Weg direkt ALG2 und den Restanspruch von 2 Wochen des ALG1 zu beantragen.
Diesen Rest-Anspruch kann sie dann erst beantragen wenn sie der AfA auch wieder (gesund) zur Vermittlung zur Verfügung stehen kann, sie wird jetzt nur komplett ALG II bekommen können ...

Zitat:
Ich war gestern mit ihr schon beim Jobcenter und wir haben uns für einen Termin angemeldet, der auf nächste Woche datiert wurde.
Ich weiß nicht warum ihr euch auf Termine vertrösten lasst, für den Antrag braucht man keinen Termin oder soll das schon der Abgabetermin (für den fertigen Antrag) sein ???

Zitat:
Ist es möglich, dass sie mir eine Vollmacht erteilt, mit welcher ich die Antragsstellung für sie beim Jobcenter übernehme?
In der Regel ist das beim Erstantrag zumindest NICHT "erwünscht" falls es noch Klärungsbedarf gibt, sollte sie schon selbst dort sein und meist wird auch gleich die "Arbeitsvermittlung" (zumindest die erste Orientierung bei einem Vermittler) eröffnet, das geht natürlich nicht mit einem Vertreter.

Wie das für Kim zuständige JC dazu steht, kann ich nicht beurteilen, in der Regel erwarten die schon, dass der Antragsteller selber kommt.

Wäre nett wenn du zum Ausgang der Sache berichtest.

MfG Doppeloma
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