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Start > > -> Einge Fragen zu BG, Unterkunftskosten und zur bevorstehenden Geburt.

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Alt 22.08.2017, 13:59   #1
NadiyaL
Elo-User/in
 
Registriert seit: 22.08.2017
Beiträge: 3
NadiyaL
Standard Einge Fragen zu BG, Unterkunftskosten und zur bevorstehenden Geburt.

Hallo liebe Mitglieder,

wir passen nicht in die Tabellen, die im Internet veröffentlicht sind, daher bitte ich Euch um Rat.

Zu unserer Situation.
Ich erhalte bis Mai nä. Jahres EM-Rente und bin im 6. Monat schwanger. Mein Mann befindet sich im Rahmen des Schengenvisums bei mir und besucht einen 2 monatigen Intensivsprachkurs. Er hat seinen Job aufgegeben um eine Sprachschule hier zu besuchen, denn in seinem Land würde sich das Erlernen der dt. Sprache neben seiner Arbeit ewig hinziehen. Unser Lebensmittelpunkt soll aufgrund meiner Risikoschwangerschaft sowieso zunächst Deutschland sein. Wir warten noch auf seinen Aufenthaltstitel, denn die Ausländerbehörde stellt sich, obwohl er lt. Rechtsanwalt direktes Bleiberecht hat, noch quer. Ich erhalte keine Leistungen vom JC, denn ich liege 20 Eur über dem Einkommen. Also leben wir nun beide von 880 Eur. Er zählt ohne Titel nicht zur BG und mein Baby wird erst im Januar geboren. Dann weiß ich jedoch, haben wir Anspruch. Nun zu meiner Mama. Sie ist gesundheitlich stark eingeschränkt und weil sie sich Jahre lang weigerte, behandeln zu lassen und lieber arbeiten wollte, gestaltet sich das mit ihrer EM-Rente momentan schwierig. Ich gehe aber davon aus, dass sie nach dem Krankengeldbezug hilfebedürftig wird (Rente, Sozialgeld oder Hartz4), auch wenn sie es nicht wahrhaben möchte. Mein Mann und ich planen nach dem wir uns mit unserem Baby ( er darf spätestens zur Geburt in Deutschland bleiben, also ab Januar ) eingewöhnt haben einen Umzug nach West-D. Momentan lebe ich in einer 2-Raum-Whg, 48 qm. In West-Deutschland erhoffen wir uns, dass er und ich dann später schneller Arbeit finden. Meine Mama möchte ich nicht allein hier lassen und sie könnte mich in der Kinderbetreuung unterstützen, wenn ich wieder arbeiten gehe. Ich weiß auch, dass bei Arbeitsaufnahme im Westen, der Umzug gezahlt wird.

Hier meine Fragen:

Gehört meine Mama dann zu unserer BG?
Wollen das vermeiden und auch Whg. mit 2 WC's mieten. Wollen auch nicht, dass wir später, wenn wir arbeiten gehen, unser Gehalt auf sie angerechnet wird.

Wie groß und wie teuer darf die Whg. sein?

Gilt das Baby ab Geburt als eine Person?

Ist es günstiger, sie nimmt doch eine eigene Whg.?

Für Tipps bin ich sehr dankbar.

Ganz liebe Grüße. Sentina mit kleiner Murmel.

Geändert von TazD (22.08.2017 um 14:02 Uhr) Grund: Bitte Forenregel 11 beachten
NadiyaL ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.08.2017, 17:25   #2
Kerstin_K
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 11.06.2006
Ort: Hannover
Beiträge: 7.767
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Standard AW: Einge Fragen zu BG, Unterkunftskosten und zur bevorstehenden Geburt.

Was die Wohnung kosten darf, ist überall unterschiedlich geregelt. DAs kommt darauf an, wo ihr genau hinzieht.
__

Viele Grüße aus Hannover
Kerstin_K ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.08.2017, 17:34   #3
Seepferdchen
Foren-Moderator/in
 
Benutzerbild von Seepferdchen
 
Registriert seit: 19.11.2010
Beiträge: 20.646
Seepferdchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Einge Fragen zu BG, Unterkunftskosten und zur bevorstehenden Geburt.

Hallo @NadiyaL

Zitat:
Gehört meine Mama dann zu unserer BG?
du schreibst:

Zitat:
dass sie nach dem Krankengeldbezug hilfebedürftig wird (Rente, Sozialgeld oder Hartz4),
Da noch nicht feststeht, welche Leistung bzw. Versicherung/Rente beantragt werden,
nur mal was zum Thema ALG II.
Ich stelle dir mal diese PDF - Datei rein und lies mal zum Thema BG
bei ALG II Bezug, du findest dort einige Hinweise so ab Seite 47 in dem
Link. Ich weiß ist viel zu lesen aber dann hast du alle Infos falls deine
Mutter ALG II beantragen muß.

http://harald-thome.de/fa/harald-tho...10.08.2016.pdf

Zitat:
Wie groß und wie teuer darf die Whg. sein?
Bitte schau in diesen Link örtliche Richtlinie und beachte in welche
Stadt zu mal ziehen willst.

Ortliche Richtlinien

Zitat:
Ist es günstiger, sie nimmt doch eine eigene Whg.?
Ich denke schon das es besser wäre deine Mutter hat ihre Wohnung.

Zitat:
Gilt das Baby ab Geburt als eine Person?
Ja natürlich.

Bestimmt kommen noch Hinweise für dich.
__

  1. mein Beitrag ist keine Rechtsberatung

Geändert von Seepferdchen (22.08.2017 um 18:05 Uhr) Grund: Nachtrag
Seepferdchen ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 24.08.2017, 02:28   #4
Doppeloma
Foren-Moderator/in
 
Registriert seit: 30.11.2009
Ort: Insel Rügen
Beiträge: 9.312
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Frage AW: Einge Fragen zu BG, Unterkunftskosten und zur bevorstehenden Geburt.

Hallo NadiyaL,

Zitat:
wir passen nicht in die Tabellen, die im Internet veröffentlicht sind, daher bitte ich Euch um Rat.
In diese Tabellen (für was genau ???) passt selten Jemand wirklich rein, aber das nur nebenbei.

Zitat:
Ich erhalte bis Mai nä. Jahres EM-Rente und bin im 6. Monat schwanger.
OK und dann ???
Ich nehme doch an, du wirst (Ende des Jahres) eine Verlängerung deiner EM-Rente beantragen, denn mit einem kleinen Baby wirst du ja nicht direkt dann arbeiten gehen können und wollen ?????

Wenn das Baby da ist solltest du spätestens mal Wohngeld beantragen, das sollte dann wahrscheinlich möglich sein, denn das Kind zählt natürlich als gemeldete Person dann auch als Bewohner der Wohnung.

Zitat:
Mein Mann befindet sich im Rahmen des Schengenvisums bei mir und besucht einen 2 monatigen Intensivsprachkurs. Er hat seinen Job aufgegeben um eine Sprachschule hier zu besuchen, denn in seinem Land würde sich das Erlernen der dt. Sprache neben seiner Arbeit ewig hinziehen.
Dazu kenne ich mich überhaupt nicht aus ...

Zitat:
Unser Lebensmittelpunkt soll aufgrund meiner Risikoschwangerschaft sowieso zunächst Deutschland sein.
Du kannst auch im Bezug einer EM-Rente nicht einfach Deutschland verlassen, wo würde es denn hingehen, wenn du die Wahl hättest ?

Zitat:
Wir warten noch auf seinen Aufenthaltstitel, denn die Ausländerbehörde stellt sich, obwohl er lt. Rechtsanwalt direktes Bleiberecht hat, noch quer.
Das wird wohl Keiner hier genauer beurteilen können, wenn man die Nationalität und die weiteren Hintergründe von deinem Partner nicht kennt.

Zitat:
Ich erhalte keine Leistungen vom JC, denn ich liege 20 Eur über dem Einkommen.
Du bekommst aktuell selbst ohnehin NICHTS vom JC, dort können nur Erwerbsfähige Geld bekommen und du bekommst ja aktuell eine Rente weil du NICHT Erwerbsfähig bist.

Wie das dann für deinen Partner und bald Vater deines Kindes aussieht, wenn die aktuellen Probleme für ihn mal geklärt sind, das kann ich nicht beurteilen, aber ER könnte dann durchaus Anspruch auf ALGII haben, wo deine EM-Rente dann auch mit angerechnet würde.

Zitat:
Also leben wir nun beide von 880 Eur. Er zählt ohne Titel nicht zur BG und mein Baby wird erst im Januar geboren. Dann weiß ich jedoch, haben wir Anspruch.
Dann wird es wohl so sein, dass ER dann den Antrag auf ALG II stellen kann und muss ... ob es da schon vorher Wege geben könnte, ist mir (leider) nicht bekannt ...

Ich weiß nur, dass man sonst nicht so viel Theater macht wenn ein Paar (auch ohne Trauschein und irgendwelche Unterhalts-Titel) ein gemeinsames Kind erwartet und bereits zusammen in der gleichen Wohnung lebt.

Da wird man ganz schnell zur (Familien-) BG gemacht, ob man will oder nicht ...

Zitat:
Nun zu meiner Mama. Sie ist gesundheitlich stark eingeschränkt und weil sie sich Jahre lang weigerte, behandeln zu lassen und lieber arbeiten wollte, gestaltet sich das mit ihrer EM-Rente momentan schwierig.
Das musst du völlig getrennt sehen von deiner zukünftigen Familien-Problematik, wenn du schon Ü 25 bist ab sofort oder auch darunter spätestens wenn dein Baby da ist werdet ihr KEINE BG mehr bilden, das ist zumindest gesetzlich dann so nicht mehr vorgesehen.

Wenn sie immer (versicherungspflichtig ?) gearbeitet hat (wie du schreibst), dann sollte sie auch einen Anspruch auf EM-Rente haben und aus der letzten Tätigkeit auch einen Anspruch auf ALGI.

Zitat:
Ich gehe aber davon aus, dass sie nach dem Krankengeldbezug hilfebedürftig wird (Rente, Sozialgeld oder Hartz4), auch wenn sie es nicht wahrhaben möchte.
Warum nimmst du also direkt an, dass sie "Hilfebedürftig" werden wird, nach dem Krankengeld ???
Wenn das nach 78 Wochen abgelaufen ist wird sie "ausgesteuert" und dann hat sie vermutlich noch einen Anspruch auf ALGI ...

Danach könnte natürlich Hartz4 / ALGII notwendig werden, wenn sie bis dahin keine Bewilligung für eine EM-Rente erhalten hat.

Wurde denn der Antrag schon gestellt und wie ist der aktuelle Stand ???
Bis dazu entscheiden wurde bekommt sie kein Geld vom Sozial-AMT ( SGB XII), Sozial-GELD gehört zum SGB II, das KANN sie nicht bekommen als Einzel-BG.

Darf ich fragen wie alt sie ist und wie lange (wie viele jahre / Teilzeit / Vollzeit) sie ca. versicherungspflichtig (in D nach deiner Kenntnis) gearbeitet hat, ein Renten-Anspruch hängt ja nicht nur von Arztbesuchen ab ... sondern vor Allem von beruflicher Arbeit im bisherigen Leben.

Zitat:
Mein Mann und ich planen nach dem wir uns mit unserem Baby ( er darf spätestens zur Geburt in Deutschland bleiben, also ab Januar ) eingewöhnt haben einen Umzug nach West-D.
Es gibt nur noch EIN Deutschland und die Arbeitsmarktlage für junge Mütter (die zudem nach einer EM-Rentenzeit auch nicht leicht was finden werden) und kranke Großmütter dürfte wohl überall eher bescheiden aussehen, wie die beruflichen Aussichten für deinen Partner sich entwickeln werden kann ich nicht beurteilen.

Zitat:
Momentan lebe ich in einer 2-Raum-Whg, 48 qm.
Das dürfte auch aktuell noch als "angemessen" für dich alleine gelten, mehr Wohnraum könnt ihr erst als komplette Familie beanspruchen und das wird ohne die entsprechende Einkommenslage auch nicht besonders einfach werden.

Wie wohnt deine Mutter aktuell, vermutlich hat sie ja auch jetzt eine eigene Wohnung, weiß sie schon was davon, dass du sie gerne mit "verpflanzen" möchtest und schon zur Kinderbetreuung "verplant" hast ... was hält sie denn davon ???

Du schreibst oben sie ist krank, planst sie aber schon fest dafür ein, dass sie dann das Kind beaufsichtigen soll, damit du arbeiten gehen kannst und wer passt auf wenn es ihr nicht gut genug dafür geht ???

Wovon soll sie leben am neuen Wohnort und ihre Miete bezahlen (und den Umzug), wenn du sie schon als "zukünftigen Sozial-Fall" siehst.

JC gibt es allerdings überall in D und sie wird sich dort dann auch beim zuständigen Amt melden müssen, sofern sie bis dahin keine EM-Rente bekommt ... dann muss sie sich selbst um Arbeit bemühen, das passt ja dann mit der Enkel-Betreuung nicht unbedingt zusammen.

Zitat:
Meine Mama möchte ich nicht allein hier lassen und sie könnte mich in der Kinderbetreuung unterstützen, wenn ich wieder arbeiten gehe.
Davon kann sie aber nicht ihren Lebensunterhalt bestreiten und ist auch nicht krankenversichert, ich bin auch Oma, liebe meine Kinder und auch die Enkel sehr aber ich weiß auch wie anstrengend das ist, sie über längere Zeit (alleine) zu versorgen.

So freue ich mich wenn sie zu Besuch kommen, aber es ist auch eine Erleichterung, dass sie irgendwann wieder bei ihren Eltern sein werden, besonders wenn man gesundheitlich auch schon einige Probleme hat.

Ich würde zwar gerne näher dran wohnen aber ganz sicher NICHT mit in der gleichen Wohnung, das geht nur selten über längere Zeit gut,

Besonders wenn das eher aus "praktischen Erwägungen" so gemacht wird ... ich würde auch lieber weiter mein eigenes Heim behalten wollen, als ein Zimmer bei den Kindern zu bewohnen.

Mehr wird ja kaum möglich sein, bei den aktuellen Vorstellungen und allgemeinen finanziellen Verhältnissen ...
Wenn sie das selbst auch so möchte, wird sie das aber auch irgendwie selbst finanzieren müssen, was damit zusammenhängt.

Zitat:
Ich weiß auch, dass bei Arbeitsaufnahme im Westen, der Umzug gezahlt wird.
Das läuft aber nicht so wie du dir das gerade vorstellst, es ist völlig EGAL wo im weiteren Umfeld vom aktuellen Wohnsitz die Arbeit aufgenommen wird, die man auf die übliche Weise nicht mehr täglich erreichen könnte.

Das sollte dann aber schon eine sehr zukunftssichere Stelle sein, sonst wird zunächst vielleicht ein Zimmer vor Ort übernommen, die Fahrtkosten und eventuell die "doppelte Haushaltsführung" bei Familien.

Zu oft übersteht der neue Mitarbeiter nicht mal die Probezeit, da wird so schnell kein kompletter Familien-Umzug finanziert vom Amt und für bloße "Hoffnungen" irgendwo weiter weg besser Arbeit zu finden, übernimmt das Amt rein GAR NICHTS.

Zitat:
Gehört meine Mama dann zu unserer BG?
Dazu hast du ja schon Hinweise bekommen, spätestens mit dem Kind (falls du noch U 25 sein solltest) bildest du zunächst mit dem Kind eine eigene BG und deine Mutter wäre auch eine Einzel-BG ...

Zitat:
Wollen das vermeiden und auch Whg. mit 2 WC's mieten
Und du glaubst so was hilft eine BG oder "Haushaltsgemeinschaft" zu vermeiden, zumindest die Wohnungsmiete wir auf ALLE Köpfe aufgeteilt die dort gemeldet sind und wenn deine Mutter dann das Kind versorgen soll ... sieht das sehr nach "HG" aus.

Zitat:
Wollen auch nicht, dass wir später, wenn wir arbeiten gehen, unser Gehalt auf sie angerechnet wird.
Du möchtest deine Mutter nicht dort lassen, wo sie jetzt ist aber du fürchtest schon Anrechnungen auf euer Einkommen, das auch noch "in den Sternen steht" ... das klingt NICHT nach besonderer Fürsorge für die kranke Mutter ... aber als Baby-Sitter kommt sie dann gerade Recht ...

Vielleicht solltest du dich auch mal kundig machen wie teuer übliche Kinderbetreuung ist in einer KiTa oder bei einer Tagesmutter ...

Zitat:
Wie groß und wie teuer darf die Whg. sein?
Dazu wurde dir schon geschrieben, wenn ihr beide gutes Geld verdient kann die Wohnung so teuer sein, wie ihr euch das leisten wollt, dann sollte deine Mutter aber wenigstens mietfrei wohnen dürfen, als Gegenleistung für die Kinderbetreuung.

Ohne bereits regelmäßiges Einkommen nachzuweisen werdet ihr keine entsprechende Wohnung bekommen, man merkt spätestens hier wie wenig das bisher wirklich alles durchdacht und überlegt wurde.

Sobald deine Mutter sich in der Situation nicht (mehr) wohlfühlt und sich doch lieber eine eigene Wohnung sucht, wird die "Angemessenheit" (für 4 Personen berechnet) nicht mehr passen und dann heißt es wieder umziehen oder genug verdienen, um die Miete trotzdem noch zahlen zu können.

Zitat:
Ist es günstiger, sie nimmt doch eine eigene Whg.?
Sofern sie überhaupt umziehen will (und finanziell kann), sollte sie besser eine eigene kleine Wohnung in eurer Nähe suchen, da kann sie das Kind bei Bedarf auch betreuen, hat aber trotzdem ihr eigenes Reich, wo sie sich mal zurückziehen (und die Tür abschließen) kann.

Dabei denke ich eher daran was wohl für deine Mutter besser wäre ... ich persönlich würde mich in der Form gar nicht "verplanen" lassen ... schon gar nicht wenn ich gesundheitlich angeschlagen bin.

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
Doppeloma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.08.2017, 07:39   #5
RoxyMusic
Elo-User/in
 
Registriert seit: 18.10.2016
Beiträge: 470
RoxyMusic RoxyMusic RoxyMusic
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Guten Morgen Sentina,

du schreibst, du bekommst keine Sozialleistungen - wie hoch ist denn deine jetzige Miete? Bei der Berechnung müsste auch der Mehrbedarf für werdende Mütter berücksichtigt werden.

Andererseits können auch ohne Leistungsbezug Anträge auf Einmalige Beihilfe für Erstausstattung für Schwangerschaftsbekleidung und Erstausstattung bei Geburt gestellt werden. Du kannst dich diesbezüglich auch an Beratungsstellen wenden, z.B. Caritas oder Stiftung "Mutter und Kind - Schutz des ungeborenen Lebens" (Hilfeleistungen der Stiftung wären von einer Anrechnung als Einkommen ausdrücklich ausgenommen).

https://www.gesetze-im-internet.de/mukstiftg/__5.html
RoxyMusic ist offline   Mit Zitat antworten
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