Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum) QR-Code des ELO-Forum
Mach mit. klick mich....
Impressum Stichwortsuche Spenden Strafanzeigen Verfahrensrecht Registrieren Hilfe Interessengemeinschaften Kalender Suchen Alle Foren als gelesen markieren

Start > > -> Wie ist es um den Datenschutz/ die Datensicherheit bei der E-Akte im Jobcenter bestellt?

Allgemeine Fragen Nur Fragen zu Themen die nicht in bereits vorhandene Hilfeforen passen.


Antwort

 

Themen-Optionen Ansicht
Alt 12.07.2017, 16:17   #1
DonOs
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von DonOs
 
Registriert seit: 23.02.2014
Beiträge: 1.716
DonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs Enagagiert
Standard Wie ist es um den Datenschutz/ die Datensicherheit bei der E-Akte im Jobcenter bestellt?

Mal eine Frage zu der neuen E-Akte:

Zitat:
Alle Dokumente die Sie uns überlassen, werden fotografiert (gescannt) und elektronisch erfasst/ gespeichert. Nach 8 Wochen wird die Papierform vernichtet. In der Regel genügen Kopien.
Das habe ich Just bei meinen Jobcenter lesen dürfen. Damit soll die Papierflut eingedämmt werden. Damit der SB weiterhin in den Akten blättern kann, soll jeder einen zweiten Bildschirm erhalten.

Zitat:
„Damit kann man blättern wie früher in Papier, nur elektronisch.“
Fraglich ist ob Zehntausende neue Bildschirme, deren Anschaffung/ Einrichtung/ Wartung des Systems vielleicht doch mehr verschlingt als etwas Papier, daß ohnehin irgendwann recycelt wird.

Nett umschrieben ist das jedenfalls mit: "die Sie uns überlassen". Werde ich via Mitwirkungspflicht unter Sanktionsandrohung dazu verdonnert zum Beispiel meinen Perso vorzulegen, wird dies neuerdings elektronisch erfasst und in der E-Akte gespeichert. Früher wurde es kopiert und zumindest in Papierform irgendwo hinterlegt. Mit der Neuen E-Akte sind für Hacker ja Tür und Tor geöffnet. Man weiß ja wie sicher das elektronische ist.

Wer garantiert für die "sichere" Aufbewahrung? Was passiert bei einem Datenleck oder gar Leak? Ist das Datenschutzrechtlich überhaupt möglich? Ein weiterer Schritt zum gläsernen Bürger oder mache ich mir da zu viel Sorgen?

Nachtrag:

Die elektronische Akte (eAkte) kommt!

Aber durch die eAkte liegen keine wichtigen Papiere mehr in Büros und Schränken, sondern sind optimal geschützt - wie in einem elektronischen Safe.

Klar, Safe!
__


Geändert von DonOs (12.07.2017 um 16:34 Uhr) Grund: Nachtrag:
DonOs ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 12.07.2017, 16:45   #2
Sonne11
Elo-User/in
 
Benutzerbild von Sonne11
 
Registriert seit: 22.03.2015
Beiträge: 921
Sonne11 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: E-Akte bei den Jobcentern -> (Datenschutz)?

Weißt Du denn, wie es bei Versand über die Deutsche Post funktioniert? Bereits seit 2010 geplant.

Zitat:
Post scannt Briefe für Arbeitsagentur.......Einscannen von Briefen schon seit vielen Jahren üblich.....Das Einscannen von Briefen mache die Post schon seit Jahren "millionenfach und pannenfrei" etwa für Banken, Versicherungen und auch Behörden
Suche mal danach! Du bist ein bisschen spät dran!
Sonne11 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 12.07.2017, 18:57   #3
Claus.
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 18.11.2010
Ort: Bayern
Beiträge: 1.846
Claus. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: E-Akte bei den Jobcentern -> (Datenschutz)?

Zitat:
Fraglich ist ob Zehntausende neue Bildschirme, deren Anschaffung/ Einrichtung/ Wartung des Systems vielleicht doch mehr verschlingt als etwas Papier, daß ohnehin irgendwann recycelt wird.
Mir schwirrt da was von Leasing im Kopf rum ... und wir wissen doch alle daß Leasing und wie auch sonst die ganzen ÖPP-Sachen eigentlich kein Geld kostet ... eigentlich eher sogar zu einer wundersamen Geldvermehrung führt.

Die (Milchmädchen-) Rechnung lautet hier m.W.n., daß doch in Zukunft die ganzen riesigen Archivflächen nicht mehr nötig sind (auf einer einzigen HDD können ja gleich 100.000de von DinA4-Seiten gespeichert werden - kann höchstens sein daß die Serverräume vergessen^^ worden sind).

Und dann ist in der Rechnung noch die Sache mit den SG´s ... die ganzen Botengänge zu denen entfallen. Denn die bekommen die JC-Akten demnächst, also so etwa ab dem Jahr 2351, auch gleich elektronisch übermittelt. Es fehlt da nuuur noch am elektronischen Gerichtspostfach (EGVP wird anscheinend auch schon wieder langsam eingestampft, de-Mail scheint bereits tot zu sein, und das beA ist halt nunmal in Hand der Bundesrechtsanwaltskammer).
Und die 23"-Monitore für die Richtertische ... (23" ist angebl. Mindestgröße für die gleichzeitige Darstellung von 2 DinA4-Seiten). Die richterliche Akzeptanz lässt sich dann sicherlich per Dienstanweisung verordnen; oder so^^ (hatte diesbezüglich mal eine witzige Unterhaltung mit einem SG-Richter -würde sagen er etwa Mitte-Ende 30 und durchaus der Technik nicht abgeneigt- der hat allerdings gleich die rethorische Frage aufgeworfen, wie er denn dann in der Verhandlung noch den Kläger und die Beklagte sehen können sollte).
Die paar wenigen Wochen wo hierfür noch zur Klärung notwendig sind, wird halt die eAkte jeweils entweder vom JC oder vom SG wieder durch den Drucker gejagt.

Die AlgII- eAkte muß aber jetzt gleich eingeführt werden ... die letzten 5 Jahre Verzögerung kamen m.W.n. schließlich von daher, daß die LDSB´s und der BDSB mit eingebunden werden mussten. Und diese mehr oder weniger komplett technikfremden Leutchen schon an dem noch nicht existierenden und noch nicht funktionierenden Zeug ständig Probleme zu erspähen gemeint haben.

Zitat:
Was passiert bei einem Datenleck oder gar Leak?
Na was wohl ... die Blöd macht eine Stellenausschreibung über zig Journalisten auf Honorarbasis (um nicht vom Mindestlohn eingeschränkt zu sein) ... nennt das ganze Volks-Rechercheteam ... und deckt Millionen von AlgII-Betrugsfälle auf.
Eine klassische Win-Win-Win -Situation ...
Claus. ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 12.07.2017, 22:09   #4
Vidya
 
Benutzerbild von Vidya
 
Registriert seit: 15.04.2016
Ort: Berlin
Beiträge: 1.053
Vidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya Enagagiert
Standard AW: E-Akte bei den Jobcentern -> (Datenschutz)?

Zitat von Claus. Beitrag anzeigen
Die AlgII- eAkte muß aber jetzt gleich eingeführt werden ......
Ist nicht gleich überall möglich. Die Flächeneinführung endet erst nach insgesamt 6 Wellen mit der letzten Produktivsetzung im Mai/Juni 2018. Die BA hat schon 2016 eine Weisung herausgegeben die die fachlichen, organisatorischen und personellen Rahmenbedingungen der Flächeneinführung im SGB II regelt. Siehe Anlage.

Zitat von DonOs Beitrag anzeigen
... Damit der SB weiterhin in den Akten blättern kann, soll jeder einen zweiten Bildschirm erhalten.
Nicht nur der und nicht nur das. Hinzu kommt, dass der Teamleiter auch GLEICHZEITIG Einblick nehmen könnte oder der GF, wenn er will. Sozusagen Kontrolle per Zufallsprinizp -auch die epost-Fächer der JC-Mitarbeiter sind hiervon betroffen. Dazu kommt, dass die ergänzende Einführung der "verlaufsbezogenen Kundenbetrachtung " angedacht ist. Hier haben dann auch Regionaldirektionen und die BA Einsichtsrecht. Zwar hat die Gewerkschaft der Jobcenter-Mitarbeiter hier schon Bedenken angemeldet -ob das was nützt? ich denke eher nicht. Siehe Anlage Info vbba, vom 03.07.2017

Zitat von DonOs;2214256Wer garantiert für die "sichere" Aufbewahrung? Was passiert bei einem Datenleck oder gar Leak? Ist das Datenschutzrechtlich überhaupt möglich? [B
Ein weiterer Schritt zum gläsernen Bürger oder mache ich mir da zu viel Sorgen?[/B]
Es gibt eine Geschäftsanweisung des Jobcenters Rhein Lahn, aus März 2017 -die ganz anschaulich darlegt, wie Probleme und Sachlagen aufgrund der eAkte für und mit dem Bürger durch spezielle Handhabung gelöst werden soll. Siehe Anlage

Ob Du und wir alle uns Sorgen machen müssen?. Das wird sich zeigen, was die eAkte anbetrifft. Ich persönlich mache mir mehr Gedanken um die Erweiterung in Form der verlaufsbezogenen Kundenbetrachtung. Denn wer garantiert, dass die Daten nicht irgendwo daziwschen gehackt werden oder -weshalb überhaupt diese Erweiterung und die generelle Erlaubnis -ohne die Erfordernis der vorherigen Zustimmung und Wissen des Betroffenen?

Zitat von DonOs Beitrag anzeigen
Klar, Safe!
Fragt sich dann nur. In wie vielen Safes da welche Daten landen könnten -und zu welchem Zweck, die dann benutzt oder unbefufgt weitergereicht werden könnten ?

Geändert von Vidya (12.07.2017 um 22:49 Uhr)
Vidya ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.07.2017, 13:34   #5
Helga40
Elo-User/in
 
Benutzerbild von Helga40
 
Registriert seit: 30.12.2010
Beiträge: 5.652
Helga40 EnagagiertHelga40 EnagagiertHelga40 EnagagiertHelga40 EnagagiertHelga40 EnagagiertHelga40 EnagagiertHelga40 EnagagiertHelga40 EnagagiertHelga40 EnagagiertHelga40 EnagagiertHelga40 Enagagiert
Standard AW: E-Akte bei den Jobcentern -> (Datenschutz)?

Zitat:
Dazu kommt, dass die ergänzende Einführung der "verlaufsbezogenen Kundenbetrachtung " angedacht ist. Hier haben dann auch Regionaldirektionen und die BA Einsichtsrecht. Zwar hat die Gewerkschaft der Jobcenter-Mitarbeiter hier schon Bedenken angemeldet -ob das was nützt?

Die verlaufsbezogene Kundenbetrachtung erging bereits als Weisung der BA an die JCs. Nachdem der Hauptpersonalrat ablehnte, wurde ursprünglich für den Rechtskreis SGB II bestimmt, dass die Möglichkeit für die JCs optional sei, so dass die örtlichen Personalräte mitbestimmungspflichtig wurden. Die haben in den meisten JCs abgelehnt. Daraufhin hat die BA das Verfahren per Weisung angeordnet. Der PR meines JCs beabsichtigt, beim zuständigen Verwaltungsgericht zu klagen.
__

"Rules and responsibilities. These are the ties that bind us. If we did otherwise, we would not be ourselves. I will do what I have to, and I will do what I must. The only announcement is, that there is no announcement... quote the Raven, nevermore." - RAVEN
Helga40 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.07.2017, 19:08   #6
Claus.
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 18.11.2010
Ort: Bayern
Beiträge: 1.846
Claus. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: E-Akte bei den Jobcentern -> (Datenschutz)?

Zitat:
dass der Teamleiter auch GLEICHZEITIG Einblick nehmen könnte oder der GF, wenn er will. Sozusagen Kontrolle per Zufallsprinizp -auch die epost-Fächer der JC-Mitarbeiter sind hiervon betroffen
Zufallsprinzip = ich hab den aufm Kieker?

Das ´gleichzeitig´ scheint mir allerdings über normale Mitarbeiterkontrolle hinaus zu gehen. Immerhin wären so jederzeit -manuell wie automatisiert- "Arbeitsplatz - Anwesenheitskontrollen" problemlos möglich (z.B. "wenn sich die Maus alle 3min, zumindest ein wenig, bewegt - ist er /sie am Schreibtisch ...").

Bezüglich Einblick in die mitarbeiterbezogenen epost-Fächer bin ich nicht auf dem laufenden Stand; ich meine daß die Frage erst kürzlich ober- oder gar höchstgerichtlich thematisiert wurde ("epost" und email dürfte wohl als recht ähnlich zu bewerten sein).

Gerade die (wenn auch vorläufig nur rein hypothetisch mögliche) "Schreibtisch-Anwesenheitskontrolle" muß m.M.n. vom zuständigen Betriebsrat abgesegnet werden. Was sagen die BR´s dazu?

Und auf "Kunden-" Seite sehe ich genauso ein Problemchen. Wird der Kunde um seine Zustimmung gefragt /darüber informiert, daß noch ein dritter anwesend ist (der dritte dabei "nur" nicht sichtbar ist da er sich im Lan-Kabel versteckt hält)?
Claus. ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 13.07.2017, 19:56   #7
Vidya
 
Benutzerbild von Vidya
 
Registriert seit: 15.04.2016
Ort: Berlin
Beiträge: 1.053
Vidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya Enagagiert
Standard AW: E-Akte bei den Jobcentern -> (Datenschutz)?

Zitat von Claus. Beitrag anzeigen
Zufallsprinzip = ich hab den aufm Kieker?
Zunächst soll hier der Integrationsprozess des Kunden bewertet und optimiert werden -laut ergänzender Weisung der BA, welche von Mai 2017 gilt bis 2019 . Siehe Anlage

Zitat von Claus. Beitrag anzeigen
Und auf "Kunden-" Seite sehe ich genauso ein Problemchen. Wird der Kunde um seine Zustimmung gefragt /darüber informiert, daß noch ein dritter anwesend ist (der dritte dabei "nur" nicht sichtbar ist da er sich im Lan-Kabel versteckt hält)?
Vieles geschieht dabei auch innerhalb innerbehördlich, mittels zeitlicher Vorgaben. Auszug Weisung:

. Konkret ist hierzu vorgesehen, dass alle AV- und M&I- Teamleiterinnen und Teamleiter (ohne Inga) jeweils monatlich 10 Kundendatensätze dahingehend bewerten, ob ein zielführender Integrationsprozess vorliegt. Die Auswahl der zu
prüfenden Kundendatensätze erfolgt zufallsorientiert....

Und

Die Prüfung erfolgt monatlich, indem VerBIS-Kundendatensätze verlaufsbezogen bis zu 12 Monate in die Vergangenheit betrachtet werden. Im Einzelfall kann es sinnvoll sein, den
Betrachtungszeitraum zu verlängern, um einen sinnvollen Aufsatzpunkt für die verlaufsbezogene Kundenbetrachtung zu finden. Dabei soll beurteilt werden, ob der Integrationsprozess zielführend gestaltet wurde, um die Integrationschancen der Kundinnen und Kunden zu erhöhen. Für die Fallarbeit ist damit wichtig, ob nachvollziehbar, schlüssig und unter Einbeziehung der Stärken und Kompetenzen der Kundinnen und Kunden Handlungserfordernisse konsequent aufgegriffen und bedarfsgerecht verfolgt wurden. Auszugsende.

Was mein Jobcenter angeht, dafür haben die sich bislang nicht an meiner Person orientiert. Sondern nur an den Vermuttungen und Einschätzungen der jeweiligen SB zu meiner Person. Was schon als EinV im Zusammenhang noch nie einen Sinn ergab oder auf mich als individuelle einzelne Person fortwährend hinwies oder erkennbar war und ist -wie soll das denn dann in diesem Rahmen funktionieren?

Halte ich für nicht umsetzbar -meine Meinung - oder für den Kunden sinnvoll, weil er hier immer noch nicht einbezogen wird und wahrscheinlich Interessen der Maßnahme -industrie im Vordergrund stehen werden. Für Verbesserungsstrategien im Sinne der Kunden sehe ich hier keinerlei Ansätze. Woher sollen die kommen, wenn die angeblichen Kennntnisse über den Kunden nicht vorrangig am Kunden orientiert waren oder aktuell sind? Wie soll das auch funktionieren, bei immer wechselnden SB -mit wechselnden Vermutungen und Einschätzungen dazu.

Was die Ausgestaltung der bisherigen und aktuellen mir bekannten Integrationsprozesse allgemein anbelangt -da sind schon Verwerfungen erkennbar , die jeder Beschreibung spotten. jedenfalls was ich bislang an Inhalten von Maßnahmen bislang las und die mithin vollkommen ungeniert privateste Daten erheben sollen, die ansonsten auch keinen AG etwas angehen dürfen.

Angehängte Dateien
Dateityp: pdf BA Weisung Verlaufsbezogene Kundenbetrachtungen Mai 2017.pdf (68,4 KB, 56x aufgerufen)
Vidya ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.10.2017, 19:24   #8
DonOs
Forumnutzer/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Benutzerbild von DonOs
 
Registriert seit: 23.02.2014
Beiträge: 1.716
DonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs Enagagiert
Standard AW: E-Akte bei den Jobcentern -> (Datenschutz)?

Achtung! Da werden wohl neue Methoden angewandt:

Zitat:
Von: zugchef werner

Bei uns wird jetzt die Elektronische Akte eingeführt...

Der SB meinte ich solle auf dem Display eine Unterschrift dafür leisten mit dem Hinweis es sei für die neue elektr. Akte.
Auf meine Nachfrage für was genau ich denn unterschreibe ein Zeitungs-abo usw. kam dann die Erklärung es sei für die EGV.
Die wollte ich vorher aber sehen und er meinte es geht nicht, die könne erst ausgedruckt werden wenn ich die Unterschrift geleistet habe.
Weiterlesen in einen anderen elo-Forum: Hartz IV Forum - Elektronische Akte wie ist das bei euch gelaufen?

Ich hoffe andere Elo-Foren sind hier OKay. Wenn nicht, bitte Beitrag löschen, Danke

Wenn jetzt alles eingescannt wird, auch die Unterschrift, hab ich da akute Datenschutzrechtliche Bedenken! Sollte man einer Speicherung der Unteraschrift bei E-Akten nicht vorsorglich energisch widersprechen beziehungsweise verbieten?
__

DonOs ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 26.10.2017, 20:18   #9
DoppelPleite
Elo-User/in
 
Benutzerbild von DoppelPleite
 
Registriert seit: 16.12.2015
Ort: Täuschland
Beiträge: 747
DoppelPleite DoppelPleite DoppelPleite DoppelPleite DoppelPleite DoppelPleite DoppelPleite DoppelPleite
Standard AW: E-Akte bei den Jobcentern -> (Datenschutz)?

Unterschrift ist etwas persönliches, wie kann man dieses kopieren und drucken -gleichzeitig als rechtsfähig ansehen? Dann muss mindestens ein Original existieren auf dem handschriftlich unterschrieben worden ist, existiert dieses nicht kann man von Urkundenfälschung ausgehen.

Nicht täuschen lassen, ein Dokument kann gedruckt und unterzeichnet werden, aber nicht mit einer Kopie gegengezeichnet sein.
__

Profilinhaber Ortsabwesend

*Neu* - Leitfaden für Einsteiger und Fortgeschrittene -Klikk

-bin auch nur Besitzer einer OK - keine Rechtsberatung - auf eigene Verantwortung-

Viele Grüße,
DoppelPleite
DoppelPleite ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.10.2017, 21:22   #10
wolf77
Elo-User/in
 
Registriert seit: 26.10.2006
Beiträge: 490
wolf77 wolf77 wolf77 wolf77
Standard AW: E-Akte bei den Jobcentern -> (Datenschutz)?

Zitat von DoppelPleite Beitrag anzeigen
Unterschrift ist etwas persönliches, wie kann man dieses kopieren und drucken -gleichzeitig als rechtsfähig ansehen?
Der neue Personalausweis wird bei Beantragung auch auf einem Pad unterschrieben.

Pakete nimmt man auch auf ähnliche Art und Weise in Empfang.
wolf77 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 26.10.2017, 22:02   #11
DonOs
Forumnutzer/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Benutzerbild von DonOs
 
Registriert seit: 23.02.2014
Beiträge: 1.716
DonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs Enagagiert
Standard AW: E-Akte bei den Jobcentern -> (Datenschutz)?

Zitat von wolf77 Beitrag anzeigen
Der neue Personalausweis wird bei Beantragung auch auf einem Pad unterschrieben.

Pakete nimmt man auch auf ähnliche Art und Weise in Empfang.
Deine Beispiele (Äpfel/Birnen) geschehen aber in beidseitigem Einvernehmen. Eine EGV ist ein Vertrag, der zu gefühlten 99% einseitig zu Lasten des Erwerbslosen „abgeschlossen“ wird (ALG II), da liegt der Unterschied zu einen Paket, was man via Post bestellt hat oder einen Ausweis beantragt hat. Auch kann man Pakete mit einem X unterschreiben. Hier kommt eine neue Methode zum Einsatz, worauf viele Erwerbslose aus Unwissen oder Angst, Eingeschüchtert vor Repressalien (Hunger und Obdachlosigkeit= RFB) einfach unterschreiben. Zudem wird die Unterschrift digital gespeichert und hier sehe ich jedenfalls den Keim des Problems. Wer garantiert mir, daß die nächste EGV oder andere Anliegen nicht einfach via Copy&Paste, ohne eigenes Zutun „platziert“ und somit "unterschrieben" ist. Wie sicher wird alles "gelagert" und verwaltet? Wie sicher elektronische Verfahren sind, braucht man hier ja nicht näher erläutern.

Mir geht es nur darum, vor der "neuen" unverschämten und durch keinen Datenschutz geduldeten Verfahren, durch die Jobcenter, zu warnen.
__

DonOs ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 26.10.2017, 22:03   #12
Caramell
Elo-User/in
 
Registriert seit: 23.11.2015
Beiträge: 562
Caramell Caramell Caramell
Standard AW: E-Akte bei den Jobcentern -> (Datenschutz)?

wolf77, das mag ja sein.

Aber bei JC so eine Unterschrift zu leisten, da hätte ich auch meine Probleme damit. Die kann ja dann unter jedes Schreiben kopiert werden. Und schon hat man was unterschrieben, wo von man nichts weiß.
Caramell ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.10.2017, 22:08   #13
wolf77
Elo-User/in
 
Registriert seit: 26.10.2006
Beiträge: 490
wolf77 wolf77 wolf77 wolf77
Standard AW: E-Akte bei den Jobcentern -> (Datenschutz)?

Ich würde beim JC auch nichts ungesehen unterschreiben.
Und das ich überhaupt jemals etwas beim JC auf so einem Pad
unterschreiben würde, ist sehr unwahrscheinlich

Mir ging es bei meinen Beispielen nur darum, die Rechtsverbindlichkeit einer solchen Unterschrift zu klären. Ist vielleicht bei meinem Beitrag nicht so klar rübergekommen. Sry
wolf77 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 27.10.2017, 05:56   #14
Maximus Decimus
Elo-User/in
 
Registriert seit: 07.08.2014
Beiträge: 208
Maximus Decimus Maximus Decimus
Standard

Bringt doch bitte mal Quellen für eure Behauptungen das die Unterschriften gespeichert und an andere Formulare drunter kopiert werden.
Wo stehen die oben genannten Behauptungen in der Projekt Dokumentation? Habt ihr diese mal gelesen in Bezug auf Datenschutz und wie das umgesetzt wird?
Anscheinend ist das Verständnis für das Projekt E-Akte nicht sehr hoch inklusive dem Wissen dazu. Die gesetzlichen Datenschutzbestimmungen sind in den letzten Jahren immer weiter verschärft worden und um so ein Projekt umzusetzen sind viele Abstimmungen mit verschiedenen Instanzen notwendig und dazu unter anderem auch der Datenschützer. Ich würde drauf wetten wenn der anzeichen erkennt das in der Software der Datenschutz ausgehebelt bzw. manipuliert werden kann, wird der nie sein Einverständnis zur Einführung geben.
Maximus Decimus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.10.2017, 06:17   #15
Birgit63
Elo-User/in
 
Registriert seit: 11.05.2011
Beiträge: 388
Birgit63 Birgit63 Birgit63
Standard AW: E-Akte bei den Jobcentern -> (Datenschutz)?

Das ist nunmal die Zukunft, ich arbeite auch in einer Behörde (kein JC) und bei uns wird gerade die E-Akte eingeführt. Viele Versicherungen arbeiten bereits schon seit Jahren mit der E-Akte. Irgendwann gibt es nirgendwo mehr Papierakten. Auch ich habe einen zweiten Bildschirm. Der ist bei der E-Akte auch dringend erforderlich.
Birgit63 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.10.2017, 10:49   #16
DonOs
Forumnutzer/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Benutzerbild von DonOs
 
Registriert seit: 23.02.2014
Beiträge: 1.716
DonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs EnagagiertDonOs Enagagiert
Standard AW: E-Akte bei den Jobcentern -> (Datenschutz)?

Zitat von Maximus Decimus Beitrag anzeigen
Bringt doch bitte mal Quellen für eure Behauptungen das die Unterschriften gespeichert und an andere Formulare drunter kopiert werden.
Da drehst Du aber die Wörter im Munde um!

Beweise erbringen, für Vermutungen die man aufstellt, was man alles für Schindluder treiben könnte? Hier wurde gar nichts behauptet, sondern vermutet, immer noch ein Unterschied. Wie ernst die Jobcenter mit dem Datenschutz umgehen, ist hinlänglich bekannt.
__

DonOs ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 27.10.2017, 22:05   #17
Caramell
Elo-User/in
 
Registriert seit: 23.11.2015
Beiträge: 562
Caramell Caramell Caramell
Standard AW: E-Akte bei den Jobcentern -> (Datenschutz)?

Bei uns wurde auch die elektronische Akte eingeführt, gut bisher gab es keine Probleme.

Ich habe auch noch kein Pad gesehen für eine Unterschrift, aber ich war vor einem viertel Jahr das letzte mal im JC.

Ob das alle nur Phantasie ist oder wirklich mal passiert, das wird die Zeit zeigen.

Eins weiß ich aber, so genau wie es in den Richtlinien steht, nimmt da JC es mit dem Datenschutz nicht.
Kontoauszüge ohne schwärzen, Kopien von Bankkarten und Perso, ausgefüllte Bescheinigungen für den ÄD zur Vorlage beim Sachbearbeiter............
Caramell ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.10.2017, 23:19   #18
Zeitkind
Mod.Vorlagen
 
Benutzerbild von Zeitkind
 
Registriert seit: 30.01.2015
Ort: Utopia
Beiträge: 2.378
Zeitkind EnagagiertZeitkind EnagagiertZeitkind EnagagiertZeitkind EnagagiertZeitkind EnagagiertZeitkind EnagagiertZeitkind EnagagiertZeitkind EnagagiertZeitkind EnagagiertZeitkind EnagagiertZeitkind Enagagiert
Standard AW: E-Akte bei den Jobcentern -> (Datenschutz)?

Zitat von DonOs Beitrag anzeigen
Wer garantiert mir, daß die nächste EGV oder andere Anliegen nicht einfach via Copy&Paste,
ohne eigenes Zutun „platziert“ und somit "unterschrieben" ist.
Das ist doch schon möglich, wenn man unterschriebene Anträge einreicht.
Personalausweis und Bankkarte braucht man übrigens nur vorlegen.
Ein wirkliches Problem sehe ich in der Datenspeicherung,
da diese i.d.R. an externe Unternehmen ausgelagert wird.
EIn wirkliches Vertrauen zu den verantwortlichen Stellen habe ich nicht.
Siehe ► hier und ► da oder ► dort ... etc.

Und daß das die Unternehmen einen sche interessiert,
können ja diverse Maßnahmeteilnehmer bestätigen:
Zitat:
Das Arbeitsamt in Duisburg hat einen Arbeitssuchenden zu einem Bewerbungstraining an die Duisburger Niederlassung von Nestor geschickt.
Zur Erstellung der Unterlagen bekommen die Teilnehmer USB-Sticks. Diese sind allerdings nicht leer,
sondern beinhalten die Daten der vorhergehenden Kursteilnehmer. Auf Beschwerde des Teilnehmers erhielt dieser
einen frischen USB-Stick, während alle anderen Teilnehmer mit den selben Speichermedien weiter arbeiten.
Eine Änderung der Abläufe schien nicht genutzt zu werden. Nach erneuter Beschwerde schmiss das Institut
den Teilnehmer aus der Maßnahme und informierte darüber das Arbeitsamt. (Quelle:datenleck.net)
Übrigens, wer seine Mailadressen auf geleakte Informationen überprüfen will,
kann sie auf ► dieser Seite des Hasso-Plattner-Institut mit derzeit verfügbaren Identitätsdatenbanken vergleichen lassen.
Das Projekt hat Zugriff auf entsprechende Dienste und Datenbanken, die derzeit zum Verkauf angeboten werden.
Zeitkind ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 28.10.2017, 17:38   #19
Kerstin_K
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 11.06.2006
Ort: Hannover
Beiträge: 7.767
Kerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K Enagagiert
Standard AW: E-Akte bei den Jobcentern -> (Datenschutz)?

Zitat von DonOs Beitrag anzeigen
Der SB meinte ich solle auf dem Display eine Unterschrift dafür leisten mit dem Hinweis es sei für die neue elektr. Akte.
Auf meine Nachfrage für was genau ich denn unterschreibe ein Zeitungs-abo usw. kam dann die Erklärung es sei für die EGV.
Die wollte ich vorher aber sehen und er meinte es geht nicht, die könne erst ausgedruckt werden wenn ich die Unterschrift geleistet habe.
Dass sowas gar nicht geht, darüber müssen wir wohl nicht diskutieren.

Allerdings treibt das ganze in der Praxis schon merkwürdige Blüten: Ich rief mal meine Versicherungsvertreter an, weil irgendwas geändert werden .musste an einer Police. Er meinte, da müssten wir einen termin machen. War nicht so einfach, eine zeitpunkt zu finden, an dem wir beide konnten. Ich meinte dann, ob er mir das nocht zuschicken könnte, ich unterschreibe und schicke es zurück. Antwort: "Das geht leider nicht mehr, Du musst das dann auf so nem Pad unterschreiben, ist jetzt alles elektronisch bei uns." Okay, jetzt mag dabei mitschwingen, dass man bei der Gelegenheit ja gleich noch ein paar neue Policen an den Mann bringen könnte, aber Arbeitserleichterung sinht irgendwie anders aus, oder?
__

Viele Grüße aus Hannover
Kerstin_K ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.11.2017, 07:53   #20
Claus.
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 18.11.2010
Ort: Bayern
Beiträge: 1.846
Claus. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: E-Akte bei den Jobcentern -> (Datenschutz)?

Sagt mal, wenn jetzt jemand sein neues EGV-Angebot zum prüfen mit heim nehmen wollte - bekommt der dann solange einen Leih- eBook-Reader?

Spaß beiseite ... Mal angenommen der Deliquent würde sich nun entscheiden, sein EGV-Käsblattl nach eingehender Prüfung auf der heimatlichen Couch unterschrieben zurückzusenden - wie gehts dann weiter?

Die "müssen" ja dann wohl den Papierfetzen wieder einscannen, und das Original wird vernichtet? Oder muß /müsste das Original der unterschriebenen EGV nicht vielmehr auch wieder in ein ganz normales Papier-Aktenlager laufen?
Wie hoch oder niedrig ist denn die Beweiskraft eines nur noch als elektronische Kopie -aber nicht mehr im Original- vorhandenen Dokumentes?
Claus. ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 02.11.2017, 11:42   #21
Kerstin_K
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 11.06.2006
Ort: Hannover
Beiträge: 7.767
Kerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K Enagagiert
Standard AW: E-Akte bei den Jobcentern -> (Datenschutz)?

Das die Papier Unterlagen vernichtet werden nach dem Einscannen ist übliche Praxis. Die elektroniche Ablage muss aber revisionssicher sein. Da gibt es Vorschriften.
__

Viele Grüße aus Hannover
Kerstin_K ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.11.2017, 15:39   #22
Dark Vampire
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von Dark Vampire
 
Registriert seit: 07.04.2014
Beiträge: 1.819
Dark Vampire EnagagiertDark Vampire EnagagiertDark Vampire EnagagiertDark Vampire EnagagiertDark Vampire EnagagiertDark Vampire EnagagiertDark Vampire EnagagiertDark Vampire Enagagiert
Standard AW: E-Akte bei den Jobcentern -> (Datenschutz)?

in unseren Baumärkten wird auch nur noch elektronisch unterschrieben für Lastschrifteinzug..... na und?
Dark Vampire ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Themen-Optionen
Ansicht


Ähnliche Themen

Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Schon 3x Außendienstmitarbeiter vom Jobcenter "bestellt" - aber keine Reaktion Zara1975 KDU - Umzüge... 12 12.03.2017 09:41
Datenschutz - Akte abhanden gekommen Feuerdorn Allgemeine Fragen 9 24.01.2015 14:39
Tausend und eine Frage zu der Akte und Akteneinsicht, Datenschutz Work Allgemeine Fragen 5 14.12.2012 08:58
Tausend und eine Frage zu der Akte und Akteneinsicht, Datenschutz Work Anträge 2 12.12.2012 21:03
Elektronische Akte - Datenschutz Philas Allgemeine Fragen 12 07.06.2010 19:33


Es ist jetzt 19:59 Uhr.


Powered by vBulletin® (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, Jelsoft Enterprises Ltd.
Template-Modifikationen durch TMS
Search Engine Optimisation provided by DragonByte SEO (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2017 DragonByte Technologies Ltd.
Feedback Buttons provided by Advanced Post Thanks / Like (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2017 DragonByte Technologies Ltd.
ELO-Forum by Erwerbslosenforum Deutschland