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Start > > -> Trotz rechtzeitiger Bewerbung auf einen Vermittlungsvorschlag droht eine Sanktion

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Alt 19.04.2017, 12:29   #1
nubi
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nubi Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Trotz rechtzeitiger Bewerbung auf einen Vermittlungsvorschlag droht eine Sanktion

Hallo, ich hatte vor 3 Wochen einen Vermitlungsvorschlag erhalten und den auch fristgemäß abgeschickt. Das Antwortschreiben auf den VV habe ich auch fristgemäß abgeschickt mit dem Hinweis das ich keine Rückmeldung erhalten habe. Nun ist heute vom JC ein Schreiben gekommen das ich mich angeblich dort nicht schriftlich beworben hätte und eine 30% Sanktion drohe.

Wie kann ich mich dagegen wehren und vor Allem wie beweise ich das ich mich schriftlich beworben habe? Das ist ja schon extrem dreist, stecken manche Arbeitgeber mit dem JC unter einer Decke?!
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Alt 19.04.2017, 12:40   #2
Matt45
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Registriert seit: 23.03.2016
Beiträge: 153
Matt45
Standard AW: Vermitlungsvorschlag abgeschickt aber dennoch Kürzung?

Hallo zusammen.

Falls E-Mail Bewerbung kannst du die gesendete Mail ausdrucken und hast einen Beweis für das Amt.
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Alt 19.04.2017, 12:46   #3
Seepferdchen
Foren-Moderator/in
 
Benutzerbild von Seepferdchen
 
Registriert seit: 19.11.2010
Beiträge: 20.659
Seepferdchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Vermitlungsvorschlag abgeschickt aber dennoch Kürzung?

Hallo @nubi

Zitat:
Nun ist heute vom JC ein Schreiben gekommen das ich mich angeblich dort nicht schriftlich beworben hätte und eine 30% Sanktion drohe.
Mal eine Frage wie hast du die Rückmeldung an das JC versendet, belegbar?

Wenn das JC diese Rückantwort nicht erhalten hat, dann nimmt man an das du dich nicht beworben hast, daher dieses Schreiben.

In dem Schreiben wird sich auf den § 24 SGB X berufen, also eine Anhörung richtig?

Für die Zukunft bedenke wer Post versendet, ist in der Beweislast das der Empfänger das Schreiben auch erhalten hat.

So und nun noch dieses Urteil zur Beweislast von Bewerbungen:

Zitat:
Ein Sanktionsbescheid wegen angeblicher Nichtbewerbung des Leistungsbeziehers ist rechtswidrig, denn das Jobcenter trifft die Beweislast. Für den Fall der Beweislosigkeit dürfte der Grundsatz der objektiven Beweislast zum Tragen kommen. Danach treffen denjenigen die Folgen der Beweislosigkeit, der sich auf ein bestimmtes Tatbestandsmerkmal beruft.
Quelle: SG Lüneburg vom 13.11.2013 - S 37 AS 844/10: Urteil (rechtskräftig) zu Sanktion bei angeblicher Nichtbewerbung

https://www.elo-forum.org/erfolgreic...ng-sachen.html

Im Forum gibt es noch weitere Threads bzw. zur Info Urteile zu diesem Thema, benutze
mal die Suchfunktion.

Lies bitte mal in diesem Thread, da findest du noch einige Sachen.
__

  1. mein Beitrag ist keine Rechtsberatung
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Alt 19.04.2017, 12:57   #4
Vidya
 
Benutzerbild von Vidya
 
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Vidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya Enagagiert
Standard AW: Vermitlungsvorschlag abgeschickt aber dennoch Kürzung?

Zitat von nubi Beitrag anzeigen
Wie kann ich mich dagegen wehren und vor Allem wie beweise ich das ich mich schriftlich beworben habe? Das ist ja schon extrem dreist, stecken manche Arbeitgeber mit dem JC unter einer Decke?!
Falls du das Schreiben noch gespeichert hast -dann versuche doch dies: Ermittlle die Mail Adresse des Arbeitgebers und fasse per Mail den Sachstand Deiner Bewerbung nach. Füge dieser Mail nochmal das postalisch versandte Anschreiben von vor 3 Wochen als Anhang hinzu und bitte um Antwort. Bekommst du kurzfristig keine Antwort , dann fasse telefonisch nach -ob der AG Deine Mail bekommen hat. Notier Dir den Namen Deines Ansprechpartners und sende dem JC ein erneutes Antwortblatt -am besten per Fax - mit der Reaktion oder zuerst der Sachstandsnachfrage vorher zu. Dann verweist Du im Anhörungsschreiben auf die Sachstandsnachfrage und/oder die Antwort des AG dazu.

Benutze möglichst nicht den beigefügten Anhörungsbogen sondern ein separates Schreiben für eine Antwort darauf.

Die Gründe für eine solches Schreiben des JC aus dem Nichts können vielfältig sein. Auf jeden Fall solltest Du - gerade bei VV- auf den Nachweis Deiner Bewerbungen achten.

Ob der AG mit dem JC für irgendwas nebulöses mitverantwortlich gemacht werden kann -das wirst Du ja dann erleben. Je nach der Antwort des AG oder Reaktion.

Geändert von Vidya (19.04.2017 um 13:09 Uhr)
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Alt 19.04.2017, 13:00   #5
nubi
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nubi Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Vermitlungsvorschlag abgeschickt aber dennoch Kürzung?

Ich habe gerade in meinen E-Mails geschaut und gesehen das sich die Firma dort gemeldet hat. (vor 6 tagen) Kann ich ja einfach ausdrucken und als Beweis nehmen oder?

Dort steht:

Zitat:
vielen Dank für Ihre Bewerbung und Ihr Interesse an unserem Unternehmen.

Leider ist es uns nicht möglich, Sie persönlich zu erreichen. Wir nehmen daher an, dass Sie sich mittlerweile anders entschieden haben.

Wir wünschen Ihnen für Ihre persönliche und berufliche Zukunft alles Gute.
Ich habe kein Telefon, von daher kann man mich persönlich auch gar nicht erreichen... aber egal das sollte ja als Beweis genügen, dass ich mich schriftlich beworben habe.
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Alt 19.04.2017, 13:23   #6
arbeitsloskr
 
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Standard AW: Vermitlungsvorschlag abgeschickt aber dennoch Kürzung?

Hallo nubi,

durch die Rückmeldung von AG gibt es folgende Fakten:

1) Es gibt dadurch einen Beweis, dass du dich beworben hast. Damit ist der Vorwurf, du hättest dich nicht beworben vom Tisch.

2) AG schreibt, du seist nicht persönlich erreichbar. Was meint AG damit genau? Ist diese E-Mail die einzige Rückmeldung von AG?

Du schreibst, dass du diese E-Mail vor 6 Tagen erhalten hast. Wann und wie oft rufst du deine E-Mails ab? Schließlich könnte SB dich darauf hinweisen, dass du, wenn du dich per E-Mail bewirbst (was ja letztlich auch freiwillig ist), du dennoch diese regelmäßig in kurzen Abständen abrufen musst, bspw. min. 1x täglich.

Hast du dich trotz dieser indirekten Absage noch einmal mit AG in Verbindung gesetzt, um nachzufragen, was dieser damit meint, du seist nicht persönlich erreichbar?

Ich denke, SB wird dich dies ebenso fragen und entsprechend die Antwort des AG bewerten. So gesehen ist die Antwort von AG einerseits ein Beleg für deine Bewerbung, andererseits kann (nicht muss) sie weitere/neue Gründe für eine mögliche Sanktion liefern.
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Alt 19.04.2017, 13:43   #7
nubi
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nubi Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Vermitlungsvorschlag abgeschickt aber dennoch Kürzung?

Zitat von arbeitsloskr Beitrag anzeigen
Hallo nubi,
durch die Rückmeldung von AG gibt es folgende Fakten:
Zu 2: Ja, mehr habe ich nicht vom AG.

Die Bewerbung habe ich SCHRIFTLICH abgeschickt. Ich gebe nur eine E-Mail noch mit an da ich eben kein Telefon habe falls irgendwas besprochen werden muss. Ich habe die E-Mail erst heute gesehen da wir Ostern hatten.

Geändert von Seepferdchen (19.04.2017 um 13:47 Uhr) Grund: Bitte kein Vollzitat, ein einfaches reicht völlig, Danke
nubi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.04.2017, 14:01   #8
arbeitsloskr
 
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Standard AW: Vermitlungsvorschlag abgeschickt aber dennoch Kürzung?

Zitat von nubi Beitrag anzeigen
Die Bewerbung habe ich SCHRIFTLICH abgeschickt. Ich gebe nur eine E-Mail noch mit an da ich eben kein Telefon habe falls irgendwas besprochen werden muss. Ich habe die E-Mail erst heute gesehen da wir Ostern hatten.
Hallo nubi,

auch wenn ich gleich oder später dafür wieder runter gemacht werde, aber darf ich fragen, warum du eine E-Mail-Adresse von dir angibst und diese dann nicht täglich kontrollierst?

Dies wird dich SB mit Sicherheit auch fragen und SB wird mit großer Wahrscheinlichkeit nicht akzeptieren, dass du deine E-Mails wg. Ostern nicht abgerufen hast.
Wenn ich deine Angaben richtig verstehe, dann hast du diese E-Mail am 13.04.2017 erhalten und erst heute deinen E-Mail-Eingang überprüft? SB könnte dich darauf hinweisen, dass der Samstag ein Werktag ist, egal ob bei AG aus der Bewerbung gearbeitet wird oder nicht.

Um dir dennoch einen Weg zu zeigen, die mögliche ursprüngliche Sanktion abzuwehren, würde ich dir empfehlen, diese E-Mail aus den vorgehend von mir genannten Gründen, vorläufig nicht als Beleg für deine Bewerbung abzugeben.

In der Anhörung gibst du an, dass du die Bewerbung aus diesem VV am Datum per Post verschickt hast.

Gleichzeitig weise ich auf die Frage von Seepferdchen hin, wie du den Antwortbogen dieses VV an JC verschickt hast. Leider gehen viele SB mittlerweile davon aus, dass ein nicht zurückgeschickter VV-Antwortbogen mit einer Nichtbewerbung gleichzusetzen ist.

Achtung: Es besteht auch in diesem Weg die Möglichkeit, dass sich AG an JC gemeldet hat, denn AG bekommen bei VV ebenfalls einen Rückmeldebogen. Sollte AG JC mitgeteilt haben, dass AG dir am 13.04.2017 jene E-Mail geschickt hat, könnte es zu weiteren Rückfragen seitens SB an dich geben.

Ich würde dir daher hier empfehlen, dass du dich erneut mit AG in Verbindung setzt, und nachfragst, was AG damit meint, dass du nicht persönlich erreichbar seist.
Diese Klärung könnte für den weiteren Verlauf dieser Anhörung von Nutzen sein. Auch wenn AG nicht auf diese Anfrage von dir reagieren sollte, könntest du damit zumindest nachweisen, dass du dich um eine Klärung mit AG bemüht hast.
Sollte AG dir nicht darauf antworten, dann kannst du dich darauf berufen, dass es nicht in deinem Einflussbereich liegt, ob und wie AG antworten.

Solltest du AG erneut per Brief kontaktieren, dann würde ich sicherheitshalber deine E-Mail-Adresse rausnehmen oder du müsstest, wenn du sie weiterhin angibst, min. 1 x täglich deine E-Mails abrufen und beantworten.
arbeitsloskr ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.04.2017, 14:57   #9
nubi
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Standard AW: Vermitlungsvorschlag abgeschickt aber dennoch Kürzung?

Den Antwortbogen habe ich per Post abgeschickt.
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Alt 19.04.2017, 15:09   #10
DonOs
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Standard AW: Vermitlungsvorschlag abgeschickt aber dennoch Kürzung?

Zitat:
Leider ist es uns nicht möglich, Sie persönlich zu erreichen. Wir nehmen daher an, dass Sie sich mittlerweile anders entschieden haben.
Das ist ja wieder typisch, ich nehme an ZAF/PAV-Klitsche oder?

Der Arbeitgeber hätte in der Mail auch ein Vorstellungsgespräch anbieten, um Rückruf bitten oder einfach mal den Postweg bemühen können aber das ist ja schon zu viel verlangt! Aber via Mail kann man dich dann komischerweise doch "persönlich" erreichen.

Kaum springt man nicht wenn gepfiffen wird (kein Telephon angegeben) und schon wird vom AG unwahr behauptet, man sei nicht erreichbar aber für eine Mail reicht es dann doch!

Ich würde mir um die Anhörung insoweit keine Gedanken machen. Du hast dich beworben, damit bist du deine Mitwirkungspflicht vollumfänglich nachgekommen. Die Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion würde ich vollumfänglich zurückweisen, mit dem Hinweis der Mail des AG. Wenn der AG wie in der Mail angedeutet kein Interesse an dir hat, dann soll es so sein. Das du die Mail etwas später wahrgenommen hast, ist völlig irrelevant und tut für die Anhörung nichts zur Sache.

Was ist das nur für ein armseliges Schweinchen (AG), weil du keine Telephonnummer angegeben hast, verpetzt der dich beim Amt und behauptet, du hast dich nicht beworben. Falschaussage! Das Vertrauensverhältnis ist damit bereits unüberbrückbar zerstört worden. Ich persönlich könnte da nicht mehr vorstellig werden, ohne den Hampel an den Hals zu springen.

Telephonisch ist man nie erreichbar bei solchen vorzeige Firmen. Du hast also alles richtig gemacht.


Nachtrag:

Ich würde die Anhörung also vollumfänglich zurückweisen, daß könnte vielleicht so aussehen:

Zitat:
Die Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion weise ich hiermit vollumfänglich zurück

Ich habe mich am xx.xx.xxxx via Mail bei xxxxx beworben. Zudem wurde schriftlich der Antwortbogen am xx.xx.xxxx zum Jobcenter xyz versandt. Ich habe am xx.xx.xxxx eine Mail vom AG erhalten, daß dieser kein Interesse hat.

Mit der Ihnen und Ihrem Hause gebührenden Hochachtung
Sollte man eine Sanktion aussprechen, sollte unbedingt der Klageweg vor dem SG bestritten werden. Die Sanktion hat meiner Meinung nach keinen Bestand. Der Richter wird zu Recht fragen, warum der AG eine Mail schreiben kann aber nicht um ein Vorstellungsgespräch darum bitten oder einfach via Post einen Brief versenden.
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Geändert von DonOs (19.04.2017 um 15:18 Uhr) Grund: Nachtrag
DonOs ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 19.04.2017, 15:17   #11
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Standard AW: Vermitlungsvorschlag abgeschickt aber dennoch Kürzung?

Zitat von DonOs Beitrag anzeigen
Der Arbeitgeber hätte in der Mail auch ein Vorstellungsgespräch anbieten, um Rückruf bitten oder einfach mal den Postweg bemühen können aber das ist ja schon zu viel verlangt! Aber via Mail kann man dich dann komischerweise doch "persönlich" erreichen.
Stimmt, das hätte AG auch machen können.

Zitat von DonOs Beitrag anzeigen
Das du die Mail etwas später wahrgenommen hast, ist völlig irrelevant und tut für die Anhörung nichts zur Sache.
Ich meine, nubi hat freiwillig diesen Kontaktweg angegeben und damit AG signalisiert, über diesen zeitnah erreichbar zu sein.

Außer bei genehmigter Ortsabwesenheit beginnend vor Eintreffen jener E-Mail bis bspw. Ostermontag, würde mir kein "wichtiger Grund" für das nicht regelmäßige Abrufen eintreffender E-Mails einfallen, den das JC bedingungslos akzeptiert. Eventuell könnten belegbare technische Störungen noch als Grund gelten, aber sonst?
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Alt 19.04.2017, 15:22   #12
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Standard AW: Vermitlungsvorschlag abgeschickt aber dennoch Kürzung?

Zitat von arbeitsloskr Beitrag anzeigen
Ich meine, nubi hat freiwillig diesen Kontaktweg angegeben und damit AG signalisiert, über diesen zeitnah erreichbar zu sein.

Macht doch nichts. In der Mail war ja kein wichtiger Termin für ein Vorstellungsgespräch, Rückruf oder sonstiges. Wir gehen jetzt einfach mal davon aus, daß der Threadstarter die Mail am selben Tag empfangen und gelesen hat, daß ändert doch nichts an der gesamt Situation. Oder gab es eine Einladung oder sonstiges, dann hab ich das überlesen. Es gab doch nur eine Absage.

Was macht es für einen Unterschied, ob der Threadstarter die Mail vor eine Woche oder heute gelesen hat? Meiner Meinung nach macht es keinen Unterschied. Der AG hat kein Interesse, damit war für den Threadstarter das Thema erledigt und fällt jetzt zu Recht aus allen Wolken, weil der AG dreist LÜGT, daß man sich nicht beworben hat. Das ist für mich bereits eine Verleumdung.
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Alt 19.04.2017, 15:41   #13
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Standard AW: Vermitlungsvorschlag abgeschickt aber dennoch Kürzung?

Zitat von DonOs Beitrag anzeigen
Was macht es für einen Unterschied, ob der Threadstarter die Mail vor eine Woche oder heute gelesen hat? Meiner Meinung nach macht es keinen Unterschied. Der AG hat kein Interesse, damit war für den Threadstarter das Thema erledigt und fällt jetzt zu Recht aus allen Wolken, weil der AG dreist LÜGT, daß man sich nicht beworben hat. Das ist für mich bereits eine Verleumdung.
Gut, einigen wir uns als Kompromis darauf, dass nubi jene E-Mail eben direkt nach Eintreffen gelesen hat. Obwohl nubi hier für das Forum zugibt, jene E-Mail erst heute, fast eine Woche später, gelesen zu haben.

Allerdings wäre dann immernoch der Punkt offen, inwiefern sich nubi um eine Klärung bemüht hat, bzgl. der Aussage seiner Nichterreichbarkeit, sofern SB dies ansprechen sollte. Könnte SB nicht durchaus auf die berechtigte Frage kommen, ob und wie nubi bei AG zeitnah auf diese E-Mail nachgefragt hat, was AG damit konkret meint? Schließlich liest sich diese E-Mail so, als hätte nubi leider nicht auf ggfs. weitere Kontaktversuche seitens AG nicht reagiert (die es nach jetzigem Sachstand lt. nubi nicht zu geben scheint).
Wenn also nubi erst heute bei AG dazu nachfragen würde, wie erklärt nubi diese lange Zeit dazwischen, sofern keine genehmigte Ortsabwesenheit dafür vorlag? Dies kann dann wichtig sein, falls nubis SB generell auf eine Sanktion aus ist und jeden möglichen Punkt sucht, wo es dennoch klappen kann. Daher sollten diese Punkte, auch wenn sie letztlich nicht gebraucht werden, dennoch abgeklärt werden, meiner Meinung nach.
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Alt 19.04.2017, 15:49   #14
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Standard AW: Vermitlungsvorschlag abgeschickt aber dennoch Kürzung?

Es sollte vielleicht noch festgehalten werden das die Sanktionsanhörung am 12.4.2017 verfasst wurde ich aber die E-Mail erst am 13.4.2017 erhalten habe. Der AG hat somit vor der Frist des Rückmeldebogens dem JC mitgeteilt das ich mich nicht beworben hätte.

Mir ist übrigens auch aus Gesprächen bekannt das mein SB bei dem AG Kontakte pflegt (beruflich oder privat weiss ich nicht). Ich könnte mir vorstellen das dort vorsätzlich versucht wird mir was reinzudrücken aufgrund von Absprachen.

Der AG liegt ausserdem bei über 2,5h Fahrtstrecke (mit Auto, habe ich aber nicht) und ist demnach meines Wissens unzumutbar.
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Alt 19.04.2017, 15:50   #15
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Zitat:
Allerdings wäre dann immernoch der Punkt offen, inwiefern sich nubi um eine Klärung bemüht hat, bzgl. der Aussage seiner Nichterreichbarkeit, sofern SB dies ansprechen sollte
Nubi war doch die ganze Zeit erreichbar, via Mail oder Post, der Beweis ist die Mail des AG. Der AG hat aber kein Interesse, zu schade aber auch. Damit ist der AG bereits der Falschaussage überführt (von wegen nicht beworben) und ich würde den SB mal fragen, ob solches Geschäftsgebaren hier üblich ist und wie man das in Zukunft vermeiden kann. Ist das etwa ein schwarzes Schaf Frau/Herr SB? Was sind denn das für Methoden... .


Zitat:

Wenn also nubi erst heute bei AG dazu nachfragen würde, wie erklärt nubi diese lange Zeit dazwischen, sofern keine genehmigte Ortsabwesenheit dafür vorlag?
Warum sollte Nubi nachfragen ob noch Interesse besteht, hat man doch eine Mail, daß kein Interesse besteht? Als die Mail vom AG ankam, war für Nubi das Prozedere abschließend erledigt und fällt jetzt aus allen Wolken, daß der AG hier bewußt lügt und eine Nicht-Bewerbung unterstellt.

Beschwöre doch keine Probleme herbei, wo meiner Meinung nach keine sind.
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Alt 19.04.2017, 15:53   #16
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Zitat von nubi Beitrag anzeigen
Es sollte vielleicht noch festgehalten werden das die Sanktionsanhörung am 12.4.2017 verfasst wurde ich aber die E-Mail erst am 13.4.2017 erhalten habe. Der AG hat somit vor der Frist des Rückmeldebogens dem JC mitgeteilt das ich mich nicht beworben hätte.
1) Wann hast du den Antwortbogen des VV an JC geschickt, mit welchen Angaben und vorallem welchen Beleg hast du für diesen Versand? Innerhalb welcher Frist lt. EGV oder VA sollst du diesen zusenden?

Es ist zu vermuten, dass JC ohne Vorliegen deines Antwortbogen davon ausgeht, dass du dich nicht beworben hast.

2) Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass JC

a) eine Rückmeldung seitens AG vorliegen kann und
b) JC dich fragen könnte, wie das Bewerbungsverfahren derzeit steht oder ausgegangen ist.

Zitat von DonOs Beitrag anzeigen
Nubi war doch die ganze Zeit erreichbar, via Mail oder Post, der Beweis ist die Mail des AG. Der AG hat aber kein Interesse, zu schade aber auch. Damit ist der AG bereits der Falschaussage überführt (von wegen nicht beworben) und ich würde den SB mal fragen, ob solches Geschäftsgebaren hier üblich ist und wie man das in Zukunft vermeiden kann. Ist das etwa ein schwarzes Schaf Frau/Herr SB? Was sind denn das für Methoden... .
Das ist richtig, dieser Punkt, die Nichtbewerbung, kann durch diese E-Mail widerlegt werden. Aber es ist auch leider so, dass viele SB auch ohne AG-Meldung von einer Nichtbewerbung ausgehen, wenn SB nicht der Antwortbogen von eLB vorliegt.


Zitat von DonOs Beitrag anzeigen
Warum sollte Nubi nachfragen ob noch Interesse besteht, hat man doch eine Mail, daß kein Interesse besteht? Als die Mail vom AG ankam, war für Nubi das Prozedere abschließend erledigt und fällt jetzt aus allen Wolken, daß der AG hier bewußt lügt und eine Nicht-Bewerbung unterstellt.
Ich sehe hier das mögliche Problem in der Formulierung seitens AG (in der Form, die nubi uns hier mitgeteilt hat), das könnte (nicht muss) zu weiteren Nachfragen seitens SB führen, sofern nubi jene E-Mail vorlegt.
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Alt 19.04.2017, 16:02   #17
nubi
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Standard AW: Vermitlungsvorschlag abgeschickt aber dennoch Kürzung?

Willst du damit andeuten das der normale Postweg nicht ausreichend ist und ich sowohl Bewerbungen als auch Rückmeldungsbogen alle nur per Einschreiben zu erledigen sind? Das würde dem Staat ja massiv Geld kosten da ich sicherlich nicht bereit bin mein karges Geld für teure Einschreiben zu nutzen.

Ich habe derzeit weder eine EGV noch einen VA.

Wie ich bereits im Ausgangsposting geschrieben habe, habe ich fristgemäßg alles erledigt. Es muss also nicht spekuliert werden ob ich die Rückmeldung abgeschickt habe, das habe ich, per Postweg.

Hier noch einmal ausführlich die Lage:

29.4.2017 Erhalt des VV
30.4.2017 Schriftliche Bewerbung an AG
10.5.2017 Schriftliche Rückmeldung an das JC per Antwortbogen das AG bisher nicht geantwortet hat.
12.5.2017 JC schreibt Sanktionsanhörung
13.5.2017 E-Mail (s.o.) von AG das ich nicht persönlich erreichbar bin
19.5.2017 Erhalt der Sanktionsanhörung

Vielleicht versteht jetzt jemand wie sauer ich darüber bin.

Geändert von nubi (19.04.2017 um 16:15 Uhr)
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Alt 19.04.2017, 16:08   #18
arbeitsloskr
 
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Zitat von nubi Beitrag anzeigen
Ich habe derzeit weder eine EGV noch einen VA.
Hallo nubi,

wenn du keine EGV oder VA hast, wo eine Frist für die Rücksendung des Antwortbogen des VV genannt wird, dann kann dessen Rücksendung nach deiner Entscheidung erfolgen, sofern es keine Fristangabe dafür im jeweiligen VV gibt.

Nein, du musst nichts per Einschreiben versenden, zumal ein Einschreiben leider nur beweist, dass ein Briefumschlag von A nach B verschickt wurde, aber nicht mit welchem Inhalt. Daher kannst du dir das Geld für Einschreiben sparen. Es würde zudem bei AG auch etwas seltsam wirken, wenn du Bewerbungen per Einschreiben schickst.

Allerdings solltest du dir für sämtliche Schreiben, die du JC schickst, einen Nachweis geben lassen, dass du diese JC zugestellt hast.

Die besten Methoden dafür sind:

a) Versand per Fax mit Sendebericht (bspw. Online-Faxanbieter) oder
b) persönliche Abgabe von Schriftstücken im JC gegen Eingangsbestätigung (sofern das JC nicht allzuweit von dir entfernt ist).
arbeitsloskr ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.04.2017, 16:18   #19
Domino
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Wann und wie oft rufst du deine E-Mails ab? Schließlich könnte SB dich darauf hinweisen, dass du, wenn du dich per E-Mail bewirbst (was ja letztlich auch freiwillig ist), du dennoch diese regelmäßig in kurzen Abständen abrufen musst, bspw. min. 1x täglich.

Man ist verpflichtet einmal täglich in den Briefkasten zu schauen.
Aber es gibt keine Rechtsgrundlage dafür, dass man mindestens 1 mal am Tag im Mail-Postfach schauen soll.
Auch nicht, wenn man sich per Mail beworben hat.

Denn immerhin kann ja mal das Internet ausfallen, was bei den Anbietern hier in Deutschland ja des öfteren vorkommt, oder man konnte die letzte Rechnung nicht begleichen, so dass der Internetzugang gesperrt wurde.
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Alt 19.04.2017, 16:26   #20
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Zitat:
Das ist richtig, dieser Punkt, die Nichtbewerbung, kann durch diese E-Mail widerlegt werden. Aber es ist auch leider so, dass viele SB auch ohne AG-Meldung von einer Nichtbewerbung ausgehen, wenn SB nicht der Antwortbogen von eLB vorliegt.
Ich habe noch NIE einen Antwortbogen an das JC zurück gesandt, denn es ward nie ein frankierter Briefumschlag anbei gelegt gewesen. Auf eigene Kosten versende ich das sicherlich nicht, weil der SB Langeweile schiebt. Auch nicht wenn dies in einer EGV bez. EGV-VA drin stehen würde ohne Kostenregelung. Da hätte ich bis Dato bestimmt 100,-€ Kosten die Jahre jetzt gehabt, die nicht ersetzt werden wenn ich das alles zurück senden würde. Hat der SB mal nach einen Antwortbogen gefragt, habe ich den auch nicht vorgelegt, sondern mündlich vom Ausgang berichtet. Es besteht keinerlei Pflicht den Antwortbogen zurück zusenden. Wenn SB was will, soll er einladen.

Prinzipiell nutze ich nie vorgefertigte Antwortbögen der Argen. Sollte man auch nicht, siehe dazu mal den Anhörungsbogen, welche Auswahlmöglichkeiten man als Elo dort hat, negativ und negativ.
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Alt 19.04.2017, 16:29   #21
arbeitsloskr
 
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Standard AW: Vermitlungsvorschlag abgeschickt aber dennoch Kürzung?

Zitat von Domino Beitrag anzeigen
Aber es gibt keine Rechtsgrundlage dafür, dass man mindestens 1 mal am Tag im Mail-Postfach schauen soll.
Auch nicht, wenn man sich per Mail beworben hat.
Aber welchen Sinn macht es dann, eine E-Mail-Adresse in der Bewerbung anzugeben? Wäre es dann nicht besser darauf zu verzichten, wenn man den regelmäßigen Abruf dieser nicht gewährleisten kann und/oder möchte (bspw. aus technischen oder finanziellen Gründen)?

Ich spiele damit auf den Punkt an, dass ein unregelmäßiger Abruf von E-Mails (wenn man diese in einer Bewerbung angegeben hat) als Verhinderung der Anbahnung eines AV gewertet werden kann (oder ist das nur eine unberechtigte Sorge meinerseits?).
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Alt 19.04.2017, 16:41   #22
Domino
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Standard AW: Vermitlungsvorschlag abgeschickt aber dennoch Kürzung?

Zitat:
Zitat von arbeitsloskr Beitrag anzeigen
Aber welchen Sinn macht es dann, eine E-Mail-Adresse in der Bewerbung anzugeben?
Ich sage mal so, wenn es sich um eine Stelle handelt die man unbedingt haben möchte, gibt man sowieso auch noch seine Telefonnummer an.
Bei ZAF würde ich aus bekannten Gründen weder Mail noch Telefon angeben.

Zitat:
Wäre es dann nicht besser darauf zu verzichten, wenn man den regelmäßigen Abruf dieser nicht gewährleisten kann und/oder möchte (bspw. aus technischen oder finanziellen Gründen)?
Warum? Wenn man zusätzlich auch noch seine Telefonnummer angibt. Und außerdem würde die Post auch mindestens zwei Tage brauchen um einen zu erreichen.

Zitat:
Ich spiele damit auf den Punkt an, dass ein unregelmäßiger Abruf von E-Mails (wenn man diese in einer Bewerbung angegeben hat) als Verhinderung der Anbahnung eines AV gewertet werden kann (oder ist das nur eine unberechtigte Sorge meinerseits?).

Eine Verhinderung zur Anbahnung eines AV kann dann so gesehen werden, wenn man z.B nicht zum vereinbarten VG erscheint, oder schon beim Bewerbungsschreiben selber sehr negativ auf sich aufmerksam macht.
Davon abgesehen habe ich, wie ich schon sagte, keinen Einfluss auf die tägliche Funktion meines Internetanschlusses. Warst Du schon mal Kunde von Unitymedia?
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Alt 19.04.2017, 16:51   #23
arbeitsloskr
 
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Standard AW: Vermitlungsvorschlag abgeschickt aber dennoch Kürzung?

Zitat von Domino Beitrag anzeigen
Eine Verhinderung zur Anbahnung eines AV kann dann so gesehen werden, wenn man z.B nicht zum vereinbarten VG erscheint, oder schon beim Bewerbungsschreiben selber sehr negativ auf sich aufmerksam macht.
Danke für dein Feedback.

Zu deinen Antworten, nubi hat nach seiner/ihrer Aussage hier im Thread, nur Post-Adresse und E-Mail angegeben, also keine Telefonnummer. Es ist nunmal bei vielen AG so, dass diese den schnellsten der angegebenen Kommunikationswege nutzen und auch darüber dann entsprechende Antworten erwarten.

Zitat von Domino Beitrag anzeigen
Davon abgesehen habe ich, wie ich schon sagte, keinen Einfluss auf die tägliche Funktion meines Internetanschlusses. Warst Du schon mal Kunde von Unitymedia?
Ich kenne die Probleme einiger UM-Kunden, wobei das wohl auch vom jeweiligen Ort abhängen kann.

Jedenfalls ich würde bei solchen Problemen, wo ich nicht den regelmäßigen Abruf meiner E-Mails gewähren kann, keine E-Mail-Adresse angeben oder mich per E-Mail bewerben.
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Alt 19.04.2017, 16:53   #24
DonOs
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Standard AW: Vermitlungsvorschlag abgeschickt aber dennoch Kürzung?

Nubi ist doch in der Position, daß es keine Einladung oder sonstige positive Rückmeldung seitens des AG gab. Damit ist die Angelegenheit doch obsolet und abschließend geklärt.

Auch wenn es eine positive Antwort gegeben hätte, hätte Nubi jetzt reagieren können. Ich sehe da kein Problem. Das aber vor der Mail bereits die Anhörung eintraf, läßt darauf schließen, daß man einfach nur eine Sanktion durchdrücken will. Ich möchte ja nicht behaupten, die haben sich abgesprochen aber komisch ist es alle Male. Nur noch mal fürs Detail, der Arbeitgeber hat eine Falschaussage bezüglich der Bewerbung getätigt. Darüber würde ich mich echauffieren.

Nachtrag:

Zitat:
Es ist nunmal bei vielen AG so, dass diese den schnellsten der angegebenen Kommunikationswege nutzen und auch darüber dann entsprechende Antworten erwarten.
Die Befindlichkeiten des AG (also bei ZAF/PAV) tangieren doch dem Elo nicht. Zudem hat Nubi kein Telephon, daß steht nicht zur Debatte.
__


Geändert von DonOs (19.04.2017 um 16:58 Uhr) Grund: Nachtrag
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Alt 19.04.2017, 16:55   #25
Frank71
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Frank71 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Vermitlungsvorschlag abgeschickt aber dennoch Kürzung?

@DonOs...

Andere Leistungsempfänger sind schon Sanktioniert worden weil sie den Antwortbogen nicht zurück gesendet haben, da wirst du dann wohl die Ausnahme sein wenn bei dir bis jetzt nichts passiert ist.
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