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Alt 06.01.2006, 21:23   #1
vagabund
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Standard Frage zu Bafög

Hallo,
kennt sich jemand mit Bafög aus?
Meine 3 Kinder studieren auswärts und die 2 jüngeren haben Bafög beantragt.
Tochter bekam Ablehnungsbescheid (NRW) - Widerspruchsfrist inzwischen vorüber; Sohn (BW) bekam nun Bafög bewilligt.
Leider hab ich von Bafög überhaupt keine Ahnung.
Beide haben diesselben Unterlagen eingereicht....
müßten da nicht beide Bafög bekommen? Gibt es beim Bafög auch die Möglichkeit einen Überprüfungsantrag zu stellen, wenn Widerspruchsfrist abgelaufen ist?
VG
vagabund
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Gruß
vagabund
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Die von mir gemachten Aussagen geben meine persönlichen Erfahrungen wieder bzw. stellen meine Meinung dar und keine Rechtsberatung.

Ist nicht sofort ersichtlich, welche politischen oder sozialen Gruppen, Kräfte oder Größen bestimmte Vorschläge, Maßnahmen usw. vertreten,sollte man stets die Frage stellen: Wem nützt es?
(Wladimir Iljitsch Lenin - 1870-1924)

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Alt 07.01.2006, 13:36   #2
Lusjena
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Standard

Versuchs mal mit dem Bafög-Ratgeber.

Rechtsbehelfe gegen den BAföG-Bescheid
Wenn Sie mit Ihrem BAföG-Bescheid unzufrieden sind, etwa weil Sie zu wenig oder gar kein Geld bekommen haben, haben Sie die verschiedene Möglichkeiten, von einem Rechtsbehelf Gebrauch zu machen. Auf jedem Ihrer BAföG-Bescheide finden Sie in der Regel eine Rechtsbelehrung, der Sie entnehmen können, welche Fristen Sie dabei beachten müssen. Wenn Sie keine Rechtsbelehrung vorfinden, haben Sie in der Regel ein Jahr Zeit für einen Widerspruch oder, unter besonderen Umständen, eine Klage. In beiden Fällen sind besondere Bedingungen zu beachten.





http://www.finanztip.de/web/beamte4u...g-ratgeber.htm
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Alt 30.01.2006, 12:55   #3
vagabund
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Standard wahrscheinlich Erfolg mit Überprüfungsantrag

Hallo,

so, da die Widerspruchsfrist vorbei war, haben wir Überprüfungsantrag mit Fristsetzung gestellt.
Alle Punkte wurden beantwortet und gewährt...der geänderte Bafög-Bescheid soll nun Ende Februar kommen.
Es sieht nun so aus, daß Tochter nun doch Bafög bekommt (ab Erstantragstellung) - Höhe müssen wir Bescheid abwarten.

Werd berichten sobald er da ist :mrgreen:

Aber da sieht man mal wieder, daß man von den Ämtern einfach abgespeist wird, wenn man sich mit der Materie nicht auskennt! :kotz:

VG
vagabund
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Alt 30.01.2006, 23:09   #4
FSJ->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 23.06.2005
Ort: Wölfersheim / Hessen
Beiträge: 35
FSJ
Standard Bafög

Hallo, hätte auch eine Frage in bezug auf Bafög.
Meine Tochter bekommt auch Bafög, nur bekommt sie kein zuschlag für Miete und Wohngeld dürfte sie auch nicht beantragen.
Wir haben aber ein Untermietvertrag mit Ihr abgeschlossen da wir ALGII erhalten.

Gruß

FSJ
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Alt 31.01.2006, 12:52   #5
Silvia V
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Silvia V EnagagiertSilvia V EnagagiertSilvia V EnagagiertSilvia V EnagagiertSilvia V EnagagiertSilvia V EnagagiertSilvia V EnagagiertSilvia V EnagagiertSilvia V EnagagiertSilvia V EnagagiertSilvia V Enagagiert
Standard

Die Ämter sind überwiegend der Meinung ,wenn der Bafögempfänger zu Hause wohnt,so gibt es keinen (bzw. bei Studierenden nur einen kleinen pauschalen) Mietzuschuss,selbst wenn an die Eltern Miete gezahlt wird.Das Gesetz stellt sich auf den Standpunkt, dass die Eltern keine Miete zu verlangen haben. Die Angabe der Miete wird daher ignoriert.

Ich würde mich aber an Deiner Stelle nochmals an das zuständige Amt wenden und eine Begründung fordern.


Gruß

Silvia
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"Die Ausschaltung der Schwachen ist der Tod der Gemeinschaft. "

Dietrich Bonhoeffer(1906-1945)
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Alt 31.01.2006, 13:22   #6
Lusjena
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Beiträge: n/a
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2. Ausnahme: Auch Empfängerinnen und Empfänger von Leistungen nach dem BAföG oder BAB können Wohngeld erhalten, wenn der Haushalt noch weitere Familienangehörige (z.B. Ehegatte, Kinder) umfasst, denen selbst keine Leistungen nach BAföG oder BAB zustehen. Erhalten diese Angehörigen Sozialleistungen (Alg2, Sozialgeld, Sozialhilfe etc.), so wird die/der Studierende als Teil eines Mischhaushaltes verstanden, was dazu führt, dass der Wohngeldausschluss nach § 41 Abs. 3 WoGG für die/den Studierende(n) nicht gilt. Studierende können dann einen Individualantrag auf Wohngeld stellen, während die Angehörigen wegen ihres Sozialleistungsbezugs weiterhin vom Wohngeld ausgeschlossen bleiben.


Arbeitslosengeld II, Sozialgeld und -hilfe schließen Wohngeld aus, Mischhaushalte sind dennoch möglich! ;)



Ausnahme bei Wohngeld:
Text: Schüler/Student wohnt mit Eltern zusammen, die ALG II erhalten. Bei Wohnen bei den Eltern gibt es eben beim BAföG nur einen minimalen Anteil für Unterkunftskosten, lediglich 44 €. Dies wurde mit der Änderung des Wohngeldgesetzes zum 01.01.2005 entsprechend berücksichtigt, dass dieser Personenkreis eben doch Wohngeld erhält. Übrigens muss der Hauptmieter, meistens die Eltern, den Wohngeldantrag stellen.

Anspruch auf Wohngeld besteht nicht bei eigener Wohnung, da dann das BAföG entsprechend um den Wohnungsanteil erhöht wird . ;)



http://www.kiel.de/Aemter_61_bis_92/...ldSchueler.htm
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Alt 24.02.2006, 20:17   #7
vagabund
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Meine Tochter hat nun die Bafög- Nachzahlung bekommrn, jedoch monatlich etwa die Hälfte des monatlichen Betrages ihres Bruders :|
Bescheid liegt leider noch nicht vor. :motz:

Irgendwie sehr eigenartig - wo kann man die Bescheide überprüfen lassen? :icon_kinn:
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Gruß
vagabund
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Alt 24.02.2006, 21:55   #8
kalle
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kalle
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Kann es sein, das die Sätze von Land zu LAnd unterschiedlich sind? Ich würde erst mal den schriftlichen Bescheid mit Berechnung abwarten. Dann können wir ja mal vergleichen.Meine Tochter erhält auch Bafög.
__

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen
entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen
keinerlei Rechtsberatung dar. Sollte ein h fehlen, liege ich am Notebook und da funzt es nicht. http://www.teudt.de/rolligrafik513.jpg
Mit Dank an Pixelfool
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Alt 24.02.2006, 22:35   #9
vagabund
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ehm... BAFÖG ist Bundeseinheitlich.... :icon_kinn:
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Gruß
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