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Alt 26.01.2017, 13:14   #1
Thorsten27
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Beiträge: 2
Thorsten27
Standard Bewerbungs-Absage-Schreiben - Wie sollte Zusammenfassung aussehen?

Sehr geehrte Leser,

ich habe einen dicken Ordner, wo sich über die Jahre sehr viele Absage-schreiben auf meine Bewerbungen von allen möglichen Firmen angesammelt haben.

Erst habe ich beim Versuch, eine Ausbildung nach dem Gymnasium-Abitur zu bekommen, nur Absagen erhalten ("sind nicht in die engere Wahl gekommen", "können Sie nicht berücksichtigen"), dann habe ich sehr lange studiert und dann leider das Studium in Hamburg ohne Diplom beendet, jedoch mit einigen Leistungsscheinen.

Dann habe ich noch mal probiert, mich mit diesen Nachweisen zu bewerben (u.a.) bei Zeitarbeitsfirmen, jedoch wieder ähnliche Absagen mit derselben Formulierung erhalten.
Nun würde ich gerne der Ordnung wegen diese ca. 100 Absagen zusammenfassen und mir von einer Behörde (weiß noch nicht genau welche, wahrscheinlich Ortsamt) eine Zusammenfassung erstellen lassen.

Auch, damit ich mich nicht irgendwann nochmal bei diesen teils unfreundlichen Firmen erneut bewerbe.

Hat jemand einen Tip für mich, wie so eine Zusammenfassung aussehen sollte ? Also ich möchte sie selber schreiben und der Behördenmitarbeiter soll dann seine Unterschrift+Stempel darauf setzen.

Ich dachte, es könnte ungefähr so aussehen: (oder kennt jemand Musterschreiben?)

"Es wird hiermit bestätigt, dass Herr ..., Anschrift ...., sich bei folgenden Firmen beworben hat und als Antwort nur Absagen erhielt. "


Meint Ihr das ist ok, (falls man so etwas als Nachweis irgendwann mal brauchen sollte, zB. gegenüber der Krankenkasse o.ä.)

Für Tips jeder Art wäre ich dankbar.
Danke
Gruß
Thorsten aus Hamburg
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Alt 26.01.2017, 14:54   #2
man kann sich nur wundern
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Bewerbungs-Absage-Schreiben - Wie sollte Zusammenfassung aussehen?

Hi Thorsten27,

auf welcher Rechtsgrundlage sollte Dir irgendeine Behörde eine derartige Zusammenfassung erstellen und bestätigen?

Möglicherweise könnte, wenn Du selbst eine Zusammenfassung erstellen und die Originale vorlegst, ein Notar Dir die entsprechende Zusammenfassung beglaubigen. Natürlich musst Du dafür Gebühren zahlen. Musst Du einfach mal bei einem Notar in Deiner Nähe nachfragen.

Was sich mir gar nicht erschließt? Wofür sollte das jemals benötigt werden?
Wozu willst Du diesen Ballast von Papier weiter mit Dir rumschleppen.

LG
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Alt 26.01.2017, 18:43   #3
Thorsten27
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Registriert seit: 26.01.2017
Beiträge: 2
Thorsten27
Standard AW: Bewerbungs-Absage-Schreiben - Wie sollte Zusammenfassung aussehen?

Ich bekam einmal einen sehr unfreundlichen Telefon-Anruf von einer Mitarbeiterin der gesetzlichen Krankenkasse (darf man hier eigentlich Namen nennen?)
Die fragte mich in einem regelrechten Schrei-Ton "wie lange gedenken Sie noch, arbeitslos zu sein?" und "warum können Sie kein Hartz4 beantragen?" (weil ich ein Sparbuch habe). Das war eine extrem schlecht gelaunte Frau ... ja wegen solchen Personen denke ich, ist es besser, wenn man solche Schreiben aufbewahrt und dann immer sagen kann "habe keine Ausbildung abbekommen, kann das auch nachweisen" etc.
Die Zusendung von Kopien dieser Absage-Schreiben hat die Frau dann allerdings abgelehnt.
In diesem Link wird aber auch nicht direkt dazu geraten, einfach alles wegzuschmeißen:
https://www.elo-forum.org/allgemeine...-aufheben.html
Thorsten27 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.01.2017, 18:46   #4
eljey
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Registriert seit: 24.02.2016
Beiträge: 149
eljey
Standard AW: Bewerbungs-Absage-Schreiben - Wie sollte Zusammenfassung aussehen?

Mach dir doch mit Excel eine Zusammenfassung und dann gibst du einfach alle Namen der Firmen dort ein und kannst nach den Namen suchen, wenn du dich wieder bewirbst.
eljey ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.01.2017, 19:04   #5
doppelhexe
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Registriert seit: 23.07.2011
Beiträge: 2.984
doppelhexe doppelhexe doppelhexe doppelhexe doppelhexe doppelhexe doppelhexe doppelhexe doppelhexe doppelhexe doppelhexe
Standard AW: Bewerbungs-Absage-Schreiben - Wie sollte Zusammenfassung aussehen?

Zitat von Thorsten27 Beitrag anzeigen
Ich bekam einmal einen sehr unfreundlichen Telefon-Anruf von einer Mitarbeiterin der gesetzlichen Krankenkasse (darf man hier eigentlich Namen nennen?)
Die fragte mich in einem regelrechten Schrei-Ton "wie lange gedenken Sie noch, arbeitslos zu sein?" und "warum können Sie kein Hartz4 beantragen?" ...
häääää? warum sollte die das intressieren? wenn du keine leistungen beantragst musst du doch eh die KK selber zahlen. denen ists doch egal, wer die beiträge zahlt...

kann ich nicht nachvollziehen und hätte ich auch entsprechend beantwortet... und denen noch was zusenden? wozu? das geht die schlicht nix an...

so ne tabelle, wie von eljey vorgeschlagen reicht für dich vollkommen aus, zum prüfen, ob da schon mal ne bewerbung lief.
beim amt wäre das dann aber später egal, ob da schon mal ne bewerbung negativ war und eine ablehnung von vor 2/3 jahren muss keine ablehnung heute bedeuten...

aber "alte" ablehnungsschreiben gehen niemanden was an und werden auch von niemandem angefordert, können also beruhigt entsorgt werden.
doppelhexe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.01.2017, 22:17   #6
Jaskolki77
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Beiträge: 1.018
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Standard AW: Bewerbungs-Absage-Schreiben - Wie sollte Zusammenfassung aussehen?

Zitat von Thorsten27 Beitrag anzeigen
Ich bekam einmal einen sehr unfreundlichen Telefon-Anruf von einer Mitarbeiterin der gesetzlichen Krankenkasse (darf man hier eigentlich Namen nennen?)
Die fragte mich in einem regelrechten Schrei-Ton "wie lange gedenken Sie noch, arbeitslos zu sein?" und "warum können Sie kein Hartz4 beantragen?" (weil ich ein Sparbuch habe). Das war eine extrem schlecht gelaunte Frau ...
Nein, den Namen nennst Du besser nicht.

In Zukunft nimmst Du solche Anrufe nicht mehr an. Und bestehst im Zweifelsfall auf schriftliche Erledigung.

Schriftlich. Ein Sinn dieser Absagen-Zusammenstellung erschließt sich mir nicht.
Jaskolki77 ist offline   Mit Zitat antworten
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