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Start > > -> heizungskostenvorauszahlung

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Alt 22.10.2007, 12:20   #1
Duk
Elo-User/in
 
Registriert seit: 22.10.2007
Beiträge: 2
Duk
Standard heizungskostenvorauszahlung

Hallo
ich habe von der Arge ( bin umgezogen Wohnraumgröße o.k.) einen Bescheid bekommen, das meine Heizkostenvorauszahlung gekürzt worden ist.
Ich beziehe Nachtstrom und der zust. Stromversorger hat auf der Grundlage der Erfahrungswerte für diesen Wohnraum mich eingstuft.
Darf die ARGE die Heizkostenvorauszahlung einfach kürzen?
PS: Warmwasser beziehe ich durch Tagstrom der nicht in die Heizkostenvorauszahlung mit reinfällt.
Duk
Duk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2007, 12:26   #2
Arania->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 17.196
Arania Arania Arania Arania Arania Arania
Standard

Was steht denn als Begründung für die Kürzung im Bescheid?
__

Man trifft sich im Leben immer zweimal
Arania ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2007, 12:58   #3
Duk
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 22.10.2007
Beiträge: 2
Duk
Standard

wurde nicht beschrieben. Ist als normaler bescheid gekommen.
Ich habe Widerspruch eingelegt.
Wurde morgen den 23.10. zur Anhörung eingeladen.
Gibt es gesetzliche Grundlagen für die vorauszahlung, womit ich morgen kontern kann?
Duk
Duk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2007, 14:59   #4
kleindieter
 
Registriert seit: 10.01.2007
Beiträge: 4.189
kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter
Standard Nicht möglich

Bis zum Beweis des Gegenteiles gelten die geforderten Abschlagszahlungen als angemessen. Eine Bewertung des Verbrauches ist wohl erst nach der ersten Abrechnung möglich.

Was soll das? Du bist doch wohl mit der ARGE umgezogen. Da haben die doch den Vertrag vor der Unterschrift einsehen können.

Dir ist nicht die Heizkostenvorauszahlung gekürzt worden. Dir ist der Regelsatz gekürzt worden. Unangemessene Heizkosten lassen sich nicht allein an der Höhe der Abschlagszahlungen der Energielieferung fixieren. Der Strom soll übribens teurer werden.

Wenn der ARGE die Kosten deiner Wohnung zu hoch sind, darf sie gerne einen Umzug finanzieren und wohl auch organisieren.
Sollte auf Dauer das sinnvollste sein. Insbesondere für den Fall, dass Du das mal selbst zahlen musst, wenn Du denn mal ARGEfrei leben darfst.

Warum sollst Du zu einer Anhörung? Hier hat sich wohl erst einmal der SB zu erklären.

Am 23. die Kostenerstattung für die Reise nicht vergessen.
Ein Proletarier hat nichts zu verschenken. (Ein GrePo zu mir. (1984))

Zum kontern sollte der Hinweis auf § 22 SGB II genügen.
Alles was der SB sich da einfallen lassen hat ist nur: vielleicht, in der Zukunft eventuell, unbewiesen. Schlicht rechtswidrig.

Die Warmwassergeschichte ist auch noch nicht zu Ende. Hier arbeiteten die ARGEn immer noch mit dem BSHG, und das ist ausser Kraft.
kleindieter ist offline   Mit Zitat antworten

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