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Alt 23.07.2016, 08:06   #1
Berenike1810
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Berenike1810 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Erfahrung mit der Selbstauskunft (Schufa) nach § 34 BDSG



Nach dem ich eben ein Thema im Bereich "Schulden" las und dort vom Mod empfohlen wird die o.g. Selbstauskunft - kostenlose- gem. § 34 empfohlen wird, möchte ich meine Erfahrung mit Euch teilen.

Ich berichtete ja hier im Forum über eine "unbekannte Forderung nach fast 22 Jahren"

> Ich habe darauf hin diese Selbstauskunft beantragt; bei meineschufa.de;

>> dort wird damit geworben, dass man das Papier in wenigen Werktagen im Briefkasten habe;

> Nach 4 Wochen ohne Antwort rief ich dort an; eine sehr freundliche Dame*, hatte blitzartig mein "Begehr" auf dem Schirm und meinte: "was wollen sie denn wissen ?"

Ich: ich möchte wissen was da vermerkt ist.

>* ....liegt noch hier, ....Personalmangel....blabla ...Ferienzeit...blablab.....
und dann kam die Katze aus dem Sack:


Dame: ....ich mache ihnen ein Vorschlag, wir können das sofort verkürzen, dann haben sie ihre Schufa spätestens in 3 Tagen vorliegen...allerdings ....kostet das dann Geld....".


>
Eine komplette, weitere, Woche später war das Ding dann da !!!!!Also: ja nicht in letzter Sekunde beantragen.

Berenike
.
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Alt 23.07.2016, 09:56   #2
Texter50
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Texter50 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Erfahrung mit der Selbstauskunft (Schufa) nach § 34 BDSG

Oder einfach mal hinterfragen, ob das wirklich so OK ist, dass man zur Zahlung überredet wird, indem Anfragen nach § 34 verschleppt werden?

Gerade wenns wo klemmt, die Auskunft wichtig ist, hat man meist Fristen zu beachten?
__

Unterbrich niemals Deinen Gegner im JC, wenn er gerade einen Fehler begeht.
Frei nach Sunzi


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Alt 23.07.2016, 10:16   #3
Berenike1810
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Berenike1810 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Erfahrung mit der Selbstauskunft (Schufa) nach § 34 BDSG



Ja gut Texter,

wenn es wo richtig klemmt muß man sich sowieso juristische Hilfe holen.

> Ich wollte einfach wissen, ob - u. ggf was da steht, = nichts und ein score von 99,ungrad* %. - *Unterlage liegt zusammen mit dieser "unbekannten Forderung" ja nun doch beim Anwalt.

Ich fand es halt eine Unverschämtheit, wie diese Mannschaft schon wieder einen guten Plan aufgestellt hat, um Gesetzsesvorgabe zu unterlaufen und habe mir auch überlegt, ob man damit an die Öffentlichkeit geht, - ob man sich an übergeordneter Stelle beschwert.......

Aber: > was wäre wohl herausgekommen ? = Vermutlich eine endlose Schreiberei und ein paar blöde Ausreden. Z.B. "Einzelfall".

Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es nicht schadet, solch eine Selbstauskunft 1x jährlich, oder paarjährlich, ohne vorliegendem Grund, einzuholen.


Berenike
.
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Alt 23.07.2016, 10:18   #4
Texter50
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Texter50 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Erfahrung mit der Selbstauskunft (Schufa) nach § 34 BDSG

Hab ich auch nicht anders verstanden.

Aber vielleicht ist das auch anderen Leuts schon passiert?
Ich suche da immer gerne nach Mustern...
__

Unterbrich niemals Deinen Gegner im JC, wenn er gerade einen Fehler begeht.
Frei nach Sunzi


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Alt 23.07.2016, 10:19   #5
Diplomjodler
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Diplomjodler Diplomjodler Diplomjodler
Standard AW: Erfahrung mit der Selbstauskunft (Schufa) nach § 34 BDSG

Zitat von Berenike1810 Beitrag anzeigen
> Nach 4 Wochen ohne Antwort rief ich dort an; eine sehr freundliche Dame*, hatte blitzartig mein "Begehr" auf dem Schirm und meinte: "was wollen sie denn wissen ?"

Ich: ich möchte wissen was da vermerkt ist.

>* ....liegt noch hier, ....Personalmangel....blabla ...Ferienzeit...blablab.....
und dann kam die Katze aus dem Sack:
Das ist der Fehler. An deiner Stelle hätte ich schriftlich binnen zwei Wochen das Papier angemahnt, und wenn dann nichts gekommen wäre, mich sofort beim zuständigen Datenschutzbeauftragten beschwert!
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