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Start > > -> Ämter und Bestätigung - Rechtsgrundlage?

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Alt 08.09.2007, 13:08   #1
schmetterling123->Emailproblem
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Registriert seit: 08.09.2007
Beiträge: 82
schmetterling123
Standard Ämter und Bestätigung - Rechtsgrundlage?

Hallo,

ich habe den Alg2 Antrag Einwurfeinschreiben aufgegeben, da ich es schon mit Wohngeld (als ich noch bekommen habe) erlebt hat, das man mir nicht bereit war einen Stempel im darauf zu machen.

Nun beim Einwurfeinschreiben hat man auch keine Garantie und als ich Einwurfeinschreiben mit Rückschein in einem anderen Landkreis verschickte
(wie wo ich jetzt wohne) kam es einfach verweigert zurück.

Also gibt es eine Rechtgrundlage, daß Sie verpflichtet sind, daß anzunehmen, wenn ich Einwurfeinschreiben mit Rückschein aufgebe?

Danke
schmetterling
schmetterling123 ist offline  
Alt 08.09.2007, 13:12   #2
Rick->Emailproblem
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Registriert seit: 22.07.2007
Ort: Köln
Beiträge: 314
Rick
Standard

Das ist doch wohl ein Unding, sicher muß die Poststelle oder derjenige der die Vollmacht hat, dass annehmen
Sag mal wo wohnst Du den jetzt... in welcher Stadt und war es vllt. unleserlich geschrieben
__

Carpe diem
Rick

+++ Hartz IV Empfänger steigern das Bruttosozialprodukt +++
Rick ist offline  
Alt 08.09.2007, 13:32   #3
Blackdragon->Emailproblem
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Registriert seit: 25.06.2006
Beiträge: 203
Blackdragon
Standard

Zitat:
Einwurfeinschreiben mit Rückschein
Sorry, aber so etwas gibt es nicht! Also entweder:

- Einwurfeinschreiben
oder
- Einschreiben mit Rückschein.

Das erstere dokumentiert, dass "etwas" in den Briefkasten geworfen wurde.
Das zweite dokumentiert, dass ein Kuvert mit einem Schriftstück versandt wurde, welches Schriftstück das Kuvert enthielt, kann damit nicht bewiesen werden.Wenn es auch auf den Inhalt des Kuverts ankommt, sollte besser eine Zustellung durch den Gerichtsvollzieher erfolgen.

... ein bisschen viel Aufwand(;-)
Blackdragon ist offline  
Alt 08.09.2007, 14:06   #4
angel6364
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Es gibt auch noch das Übergabe-Einschreiben, kostet ca. 2 Euro weniger als Einschreiben mit Rückschein. Der Empfänger unterschreibt beim Postboten. Auf dem Einlieferungsbeleg steht eine Nummer, mit der man im Streitfall bei der Post erfahren kann, wer das Schreiben entgegengenommen hat.
Es ist also genauso beweiskräftig wie das teure Einschreiben mit Rückschein. Den Tip habe ich von einer sozial eingestellten Postmitarbeiterin, die bei der Addresse "Arge..." vielsagend mit den Augen rollte und offensichtlich selbst Erfahrungen mit dem Irrenhaus hatte.
Aber aufpassen: nicht Einwurf-Einschreiben!
Das löst zwar auch nicht das Problem mit dem nicht bewiesenen Inhalt, aber irgendwo ist eine finanzielle Grenze beim Thema Sicherheit erreicht, bei mir zumindest.

Viele Grüße,
angel
 
Alt 08.09.2007, 14:06   #5
schmetterling123->Emailproblem
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Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 08.09.2007
Beiträge: 82
schmetterling123
Standard Re

Nein, ich bin so lieb oder so dumm wie man es bezeichnen möchte, oder so egoistisch , daß ich meine Anträge mit Register abgebe - weil ich denke, dann haben Sie echt kein Grund zu sagen, jenes und dieses war so schwer zu bearbeiten - also unleserlich schreibe ich nicht.

Ich habe also die Stadt richtig andressiert - das war damals Landkreis Schweinfurt also Landratsamt Schweinfurt.

Ob das besser ist, wo ich jetzt wohne, weiß ich nicht. Aber wo ich wohne möchte ich nicht gleich breittreten, da ich neu bin in diesem Forum
schmetterling123 ist offline  
Alt 08.09.2007, 14:08   #6
schmetterling123->Emailproblem
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Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 08.09.2007
Beiträge: 82
schmetterling123
Standard

PS: Nur war das ja mein Problem es wurde verweigert das Übergabeeinschreiben.
schmetterling123 ist offline  
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