QR-Code des ELO-ForumErwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
Impressum Stichwortsuche Spenden Strafanzeigen Verfahrensrecht Registrieren Hilfe Interessengemeinschaften Kalender Suchen Alle Foren als gelesen markieren

Start > > -> Zwickmühle

Allgemeine Fragen Nur Fragen zu Themen die nicht in bereits vorhandene Hilfeforen passen.


Antwort

 

Themen-Optionen Ansicht
Alt 19.08.2014, 21:58   #1
Nummer23
Unbestätigter Zugang (Email gültig?)
 
Benutzerbild von Nummer23
 
Registriert seit: 16.03.2013
Beiträge: 8
Nummer23
Standard Zwickmühle

Hallo zusammen ich habe folgendes Problem.

Ich bin derzeit bei einer Firma Probearbeiten. Der Chef möchte mich wohl gerne einstellen. Allerdings sucht er jemanden für lange Zeit.

Die Stelle habe ich selber gefunden , allerdings musste ich ja das Probearbeiten anmelden beim AA. Daraus wurde dann Maßnahme zur beruflichen Eingliederung.
Ich beziehe ALGI.

Nun ist es so das ich diesen Job nicht gerne machen möchte und eigtl in meinem erlernten Beruf weiterarbeiten möche.
Bin gelernter Dachdecker und die Probearbeit ist als Bauwerksabdichter als Helfer.

Bietet mir nun der Chef den Job an und ich lehne ab bekomme ich eine Sperre, wenn der AG das meldet, hat ja diesen Antwortbogen von der Probearbeit.

Jetzt weiß ich nicht wie ich mich verhalten soll. Wenn ich dem Chef sage, sie können mich gerne einstellen, allerdings werde ich mich in meinem erlernten Beruf weiterbewerben, weil erstens ich dort mehr verdienen kann und der neue Job viel zu einseitig ist, habe ich auch Angst vor einer Sperre.
Aber ich hätte den Job ja nicht abgelehnt??

Dem Chef einfach garnichts sagen und dann wohlmöglich nach paar Wochen/Monaten wieder kündigen finde ich nicht fair ihm gegenüber.

Was haltet Ihr davon? Wie würdet Ihr vorgehen?
Wäre nett wenn ich eine schnelle Antwort bekommen würde weil der CHef Freitag mit mir sprechen möchte.

Grüße
Nummer23 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.08.2014, 09:36   #2
Fritz Fleißig
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von Fritz Fleißig
 
Registriert seit: 08.03.2013
Beiträge: 3.325
Fritz Fleißig Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Zwickmühle

Zitat von Nummer23 Beitrag anzeigen
Nun ist es so das ich diesen Job nicht gerne machen möchte und eigtl in meinem erlernten Beruf weiterarbeiten möche. Bin gelernter Dachdecker und die Probearbeit ist als Bauwerksabdichter als Helfer.
Das sollte eigentlich selbstverständlich sein, allein schon aus finanziellen Gründen.

Zitat von Nummer23 Beitrag anzeigen
Bietet mir nun der Chef den Job an und ich lehne ab bekomme ich eine Sperre, wenn der AG das meldet, hat ja diesen Antwortbogen von der Probearbeit.
Für eine Sperrzeit muß dir für diese Stelle eine mit RFB versehener schriftlicher VV der Arbeitsagentur vorgelegen haben. Das war offenbar nicht der Fall. Mit der "Probearbeit" hat das nichts zu tun.

Zitat von Nummer23 Beitrag anzeigen
Wenn ich dem Chef sage, sie können mich gerne einstellen, allerdings werde ich mich in meinem erlernten Beruf weiterbewerben, weil erstens ich dort mehr verdienen kann und der neue Job viel zu einseitig ist, habe ich auch Angst vor einer Sperre. Aber ich hätte den Job ja nicht abgelehnt??
Hier mußt du - mal abgesehen von dem offenbar fehlenden VV für diese Stelle - generell vorsichtig sein. Eigentlich sollte es jedem Chef sowieso klar sein, daß ein gelernter Handwerker mit einer Stelle als Bauhelfer langfristig nicht zufrieden sein wird und nach was Besserem suchen wird.

Zitat von Nummer23 Beitrag anzeigen
Dem Chef einfach gar nichts sagen und dann wohlmöglich nach paar Wochen/Monaten wieder kündigen finde ich nicht fair ihm gegenüber.
Nun ja, das ist alles schön und gut und so eine Einstellung ehrt dich auch. Bloß mußt du dich fragen, wie es mit Ehrlichkeit und Offenheit des Chefs dir gegenüber stehen wird. Sucht er tatsächlich jemanden für längere Zeit, oder könnte es nicht sein, daß du in Kürze doch die Kündigung bekommst? Frag dich auch, wie es mit seiner allgemeinen Einstellung steht, wenn er keine Bedenken hat, jemanden zur "Probearbeit" (mit tariflicher Bezahlung?) anzuheuern. Für so etwas ist eigentlich die Probezeit zu Beginn eines Arbeitsvertrages da.

Die Gutmütigkeit diverser Leute ist in dieser Hinsicht kräftig ausgenutzt worden. Du mußt auch an deine eigenen Interessen denken. Einerseits darin, zunächst einmal wieder eine Arbeit zu haben, die halbwegs in deinem Sektor liegt. Andererseits dabei, längerfristig wieder in deinem qualifizierten Handwerksberuf zu arbeiten. Aber das alles ist deine Entscheidung.

Schau auch in den Arbeitsvertrag, ob dort möglicherweise längere Kündigungsfristen für beide Parteien vereinbart werden sollen. An diese müßtest du dich nämlich halten.
__

Meine Beiträge stellen nur persönliche Erfahrungen oder Meinungen dar und sind keine Rechtsberatung.
Fritz Fleißig ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.08.2014, 09:43   #3
Birgit63
Elo-User/in
 
Benutzerbild von Birgit63
 
Registriert seit: 11.05.2011
Beiträge: 457
Birgit63 Birgit63 Birgit63 Birgit63
Standard AW: Zwickmühle

In der heutigen Zeit muss man gucken, dass man für sich selbst als Arbeitnehmer das Beste rausholt. Die Arbeitgeber danken es einem nicht, wenn man fair zu ihnen ist. Du kannst den Job beruhigt annehmen und dich trotzdem um einen Job in deinem gelernten Beruf kümmern. Wenn du den findest kündigst du fristgerecht oder machst mit deinem Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag.
Birgit63 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.08.2014, 09:58   #4
gila
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von gila
 
Registriert seit: 21.12.2008
Beiträge: 10.374
gila Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Zwickmühle

Ich würde hier mit den Ausführungen vom fleißigen Fritz konform gehen .

Solltest du keinen VV erhalten haben, könnte ein SB dich vielleicht allenfalls "moralisch" unter Druck setzen, wenn eine Probe eben eine Probe bliebe ...
Wenn der Chef so großen Wert auf dich legt, frage ihn doch nach einer anderen Verwendbarkeit, da du als Fachkraft schließlich nicht zum Helfer absteigen willst.

Ein weiteres Kriterium hierzu wäre: wie lange bist du schon in ALGI - gilt hier noch der Grundsatz, dass du keine Stelle annehmen MUSST, die weniger bezahlt wird - oder bist du schon länger drin?

Eine Überlegung sollte auch sein, dass das Weniger an Gehalt für dich als Helfer ebenso auch Berechnungsgrundlage bei der nächsten Arbeitslosigkeit, die ja durchaus auch schneller kommen kann, als man denkt, sein wird und du DANN erst recht angekniffen bist.
Abstieg garantiert ...
gila ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.08.2014, 11:40   #5
AnonNemo
Mod.Vorlagen
 
Benutzerbild von AnonNemo
 
Registriert seit: 28.04.2013
Beiträge: 3.516
AnonNemo Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Zwickmühle

Hallo gila,
Zitat von gila Beitrag anzeigen
[...] Eine Überlegung sollte auch sein, dass das Weniger an Gehalt für dich als Helfer ebenso auch Berechnungsgrundlage bei der nächsten Arbeitslosigkeit, die ja durchaus auch schneller kommen kann, als man denkt, sein wird und du DANN erst recht angekniffen bist.
zu Deiner Aussage gibt es, für den "ELO" eine kleine positive, Einschränkung:

Sollte ein Arbeitnehmer innerhalb eines Jahres seinen neuen Job wieder verlieren dann hat er Anspruch, unter Berücksichtigung seines alten ALG1-Geldes, auf den höchsten ALG1-Betrag.
Teilweise kann dieser Zeitraum auch auf zwei Jahre "ausgedehnt" werden.
"meine" Quelle: Infoveranstaltung durch die Afa bei Massenentlassung in der Insolvenz.

Es ist natürlich auch zu Berücksichtigen;
Facharbeiter -> Kündigung nach 20 Berufsjahren
Facharbeiter bei einer ZAF -> nach 15 Monaten Eigenkündigung wegen befristeter Festanstellung als
Helfer bzw. Berufsanfänger bei einer Firma befristet für 1 Jahr -> arbeitslos
(Zeitraum zwischen Facharbeiter und arbeitslos = 27 Monate)
=> hier wird die Helferstelle (vielleicht sogar die ZAF-Stelle) als Grundlage für die ALG1-Berechnung genommen aber nicht mehr die Facharbeiter-Stelle.

AnonNemo
AnonNemo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.08.2014, 18:15   #6
Nummer23
Unbestätigter Zugang (Email gültig?)
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Benutzerbild von Nummer23
 
Registriert seit: 16.03.2013
Beiträge: 8
Nummer23
Standard AW: Zwickmühle

Hallo, erstmal danke für die zahlreichen Antworten.

habe mich grade bei der AA Jobbörse eingeloggt, und siehe da, ich habe seit dem 14.08.2104 einen VV für diese Firma bekommen, das war der Tag an dem ich das Vorstellungsgespräch hatte, per Post habe ich diesen aber bisher nicht erhalten. Aber online ist dieser VV halt zu sehen. Der AG wollte mit dem AA telefonieren wegen einer Förderung.

Komisch, ich habe mich am 10.08 selbstständig ohne VV dort beworben.

Daraufhin habe ich online meinem SB gefragt was das soll,
seine Antwort:
"unser System sucht nicht nur nach Berufen sondern auch nach Übereinstimmungen bei bestimmten Fähigkeiten und Kenntnissen, die sie angegeben haben (s. Jobbörseaccount). Bei dem VV der Fa.XXX stimmen z.B. die Kenntnisse "Wärmedämmung" überein. Daher schlägt das System sie für diese Stelle vor und versendet einen entsprechenden VV".

Was soll denn der Scheiß, ich bewerbe mich da selbstständig und bekomme 4 Tage später einen VV dafür und es war nie die Rede davon das ich Stellen als Helfer übermittelt bekomme.
Sieht für mich so aus als wollen die mich unter Druck setzen das ich die Stelle annehmen muss...

Also nochmal gefragt, ich sage zum Chef, "sie können mich gerne einstellen aber ich werde mich weiterbewerben". Ich habe den Job nicht abgelehnt also kann man mich auch nicht sperren, oder?
Nummer23 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.08.2014, 19:28   #7
Fritz Fleißig
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von Fritz Fleißig
 
Registriert seit: 08.03.2013
Beiträge: 3.325
Fritz Fleißig Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Zwickmühle

@Nummer23

Angebliche VV, welche du nicht schriftlich samt RFB erhalten hast, sind ohne Bedeutung. Was in deinem Konto bei der Dschobb-Börse steht, kann dir egal sein. Auf diesem Wege kann nichts verbindlich zugestellt werden. Du bist auch nicht verpflichtet, da jemals reinzuschauen.

Die Arbeitsagentur ist überdies verpflichtet, im Streitfall den tatsächlichen Zugang eines schriftlichen VV bei dir nachzuweisen - bei einem normalen Brief unmöglich, wenn du nicht seinen Erhalt irgendwie bestätigst.

Es geht hier vermutlich hauptsächlich darum, daß die Arbeitsagentur eine von dir selbst gefundene Stelle in der geliebten Statistik gerne als eigenen Erfolg buchen will. Ist ein altbekannter Trick.

Was du dem Chef sagst, ist letztlich (wie alles ohne Zeugen Gesagte) nicht nachweisbar. Ich würde das, wenn überhaupt, aber sicherheitshalber ein bißchen diplomatischer "durch die Blume" ausdrücken. Im Grunde genommen wird sich der Chef aber schon selbst denken können, daß du dich nicht langfristig unterhalb deiner Qualifikation verkaufen willst. Wenn du längere Zeit aus deinem erlernten Beruf raus bist, würdest du dir schließlich mehr oder weniger die Zukunft verbauen, weil man daraus schließen könnte, daß bei dir fachlich "nichts mehr los" ist.
__

Meine Beiträge stellen nur persönliche Erfahrungen oder Meinungen dar und sind keine Rechtsberatung.
Fritz Fleißig ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.08.2014, 11:00   #8
gelibeh
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von gelibeh
 
Registriert seit: 20.06.2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 23.600
gelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/in
Standard AW: Zwickmühle

DU bist doch noch ALG1. Da könnte es gut sein, dass der AG so wenig zahlt, dass Du den Job nicht annehmen musst. Das können Andere aber noch besser erklären.
Zitat:
§ 140
Zumutbare Beschäftigungen


(1) Einer arbeitslosen Person sind alle ihrer Arbeitsfähigkeit entsprechenden Beschäftigungen zumutbar, soweit allgemeine oder personenbezogene Gründe der Zumutbarkeit einer Beschäftigung nicht entgegenstehen.
(2) Aus allgemeinen Gründen ist eine Beschäftigung einer arbeitslosen Person insbesondere nicht zumutbar, wenn die Beschäftigung gegen gesetzliche, tarifliche oder in Betriebsvereinbarungen festgelegte Bestimmungen über Arbeitsbedingungen oder gegen Bestimmungen des Arbeitsschutzes verstößt.
(3) Aus personenbezogenen Gründen ist eine Beschäftigung einer arbeitslosen Person insbesondere nicht zumutbar, wenn das daraus erzielbare Arbeitsentgelt erheblich niedriger ist als das der Bemessung des Arbeitslosengeldes zugrunde liegende Arbeitsentgelt. In den ersten drei Monaten der Arbeitslosigkeit ist eine Minderung um mehr als 20 Prozent und in den folgenden drei Monaten um mehr als 30 Prozent dieses Arbeitsentgelts nicht zumutbar. Vom siebten Monat der Arbeitslosigkeit an ist einer arbeitslosen Person eine Beschäftigung nur dann nicht zumutbar, wenn das daraus erzielbare Nettoeinkommen unter Berücksichtigung der mit der Beschäftigung zusammenhängenden Aufwendungen niedriger ist als das Arbeitslosengeld.
(4) Aus personenbezogenen Gründen ist einer arbeitslosen Person eine Beschäftigung auch nicht zumutbar, wenn die täglichen Pendelzeiten zwischen ihrer Wohnung und der Arbeitsstätte im Vergleich zur Arbeitszeit unverhältnismäßig lang sind. Als unverhältnismäßig lang sind im Regelfall Pendelzeiten von insgesamt mehr als zweieinhalb Stunden bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs Stunden und Pendelzeiten von mehr als zwei Stunden bei einer Arbeitszeit von sechs Stunden und weniger anzusehen. Sind in einer Region unter vergleichbaren Beschäftigten längere Pendelzeiten üblich, bilden diese den Maßstab. Ein Umzug zur Aufnahme einer Beschäftigung außerhalb des zumutbaren Pendelbereichs ist einer arbeitslosen Person zumutbar, wenn nicht zu erwarten ist, dass sie innerhalb der ersten drei Monate der Arbeitslosigkeit eine Beschäftigung innerhalb des zumutbaren Pendelbereichs aufnehmen wird. Vom vierten Monat der Arbeitslosigkeit an ist einer arbeitslosen Person ein Umzug zur Aufnahme einer Beschäftigung außerhalb des zumutbaren Pendelbereichs in der Regel zumutbar. Die Sätze 4 und 5 sind nicht anzuwenden, wenn dem Umzug ein wichtiger Grund entgegensteht. Ein wichtiger Grund kann sich insbesondere aus familiären Bindungen ergeben.
(5) Eine Beschäftigung ist nicht schon deshalb unzumutbar, weil sie befristet ist, vorübergehend eine getrennte Haushaltsführung erfordert oder nicht zum Kreis der Beschäftigungen gehört, für die die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer ausgebildet ist oder die sie oder er bisher ausgeübt hat.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.08.2014, 11:34   #9
ARGE geplagt
Elo-User/in
 
Benutzerbild von ARGE geplagt
 
Registriert seit: 29.10.2012
Ort: Hamburg
Beiträge: 177
ARGE geplagt Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Zwickmühle

Zitat von Caso Beitrag anzeigen
Ich sehe absolut keinen Grund, dem Chef zu sagen, daß du dich weiterbewerben wirst.
Ich sehe es auch so, warum dem AG eine Steilvorlage geben!
ARGE geplagt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.08.2014, 11:47   #10
saurbier
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von saurbier
 
Registriert seit: 07.03.2013
Beiträge: 2.457
saurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiert
Standard AW: Zwickmühle

Hallo,

aber ich bitte dich, ich hab noch nie in meinem Arbeitsleben einem Arbeitgeber darüber informiert das ich mich nach einer besseren Stelle umsehen.

Sowas sollte doch eintlich jeder gute Facharbeiter mache, wenn er in seinem Leben mehr erreichen möchte. Nur durch wechsel kann man sich auch immer teurer Verkaufen und so mehr verdienen.

Wie machen es denn die Manager, heute hier morgen da und bei jedem wechsel die Lohnschraube nach oben drehen. Je mehr Fachwissen desto besser die Qualifikation und damit die Bezahlung.

Einzige Ausnahme stelle hier die ZAF´s dar, denn die bekommen selbst Hochqualifizierte so gut wie kostenlos von den Jobcenter zugeschustert.

Betrachte den Job jetzt einfach als Einstieg in Arbeit und vor allem Abschied von der AfA und ihren SB´s mit den entsprechenden Nebenwirkungen.


Gruss saurbier
saurbier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.08.2014, 17:25   #11
gila
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von gila
 
Registriert seit: 21.12.2008
Beiträge: 10.374
gila Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Zwickmühle

@Nummer23: bitte beantworte doch die Frage aus #5: wie lange bist du schon in ALGI - gilt hier noch der Grundsatz, dass du keine Stelle annehmen MUSST, die weniger bezahlt wird - oder bist du schon länger drin?

Dann könnte die Angelegenheit noch in einem etwas anderen Licht betrachtet werden - siehe auch Beitrag #11 von gelibeh!
gila ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Stichwortsuche
zwickmühle

Themen-Optionen
Ansicht


Ähnliche Themen

Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Job Zwickmühle Wauzi ALG II 5 13.06.2012 14:04
Zwickmühle EloMeister ALG II 17 13.12.2010 17:04
In der Zwickmühle Winterschnee Allgemeine Fragen 2 11.10.2008 00:24
Zwickmühle Sturmbringer ALG II 18 30.06.2007 19:50
zwickmühle oje Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege 4 05.06.2006 18:48


Es ist jetzt 00:40 Uhr.


Powered by vBulletin® (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, Jelsoft Enterprises Ltd.
Template-Modifikationen durch TMS
Search Engine Optimisation provided by DragonByte SEO (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2018 DragonByte Technologies Ltd.
Feedback Buttons provided by Advanced Post Thanks / Like (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2018 DragonByte Technologies Ltd.
ELO-Forum by Erwerbslosenforum Deutschland